GCN - FC Zürich | Samstag, 21. Februar 2015 | 17:45 Uhr

129 Antworten · 53'589 Aufrufe · Seite 6 von 7
Roger Kundert
Mitglied
25.02.2015, 16:48 · #101
Beiträge: 2'053
Mehr Diskussionsstoff im Tagi http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/sta ... y/22750036 Wolf bricht sein Schweigen! Herrlich, diese Schlagzeile, um dann diesen belanglosen Quatsch zu lesen. Mainstream-Journalismus vom Aergsten, keine Investigationen, keine Recherche nichts. Erbärmlich. Omertà auf beiden Seiten. @Maloney Du bist zwar sehr intelligent aber zu sehr voreingenommen; deine starre Haltung bringt keine der beiden Seiten wirklich weiter. P.S. Tanti auguri, "Pumuckel", Bisch hüt Abig mit em Cillo au im Mäc am Stauffacher? Forza Zurigo, auf ein friedliches und faires Cup-Derby.
bluesoul
Mitglied
25.02.2015, 17:09 · #102
Beiträge: 5'138
Eine grosse Gruppe mit vielen Vermummten und dem konstanten Ablassen von Böllern ist für Unbeteiligte (vor allem alte Menschen oder kleine Kinder) einfach mehr als unangenehm, kann als enorme Bedrohung wahr genommen werden. Und es gibt keinen Grund, diese Menschen nicht auch zu respektieren oder denen gar zu verbieten, sich zu der Zeit in der Gegend aufzuhalten. Auch laut singende, "schreiende" Fangruppen oder z.B. Punks oder Goths werden von gewissen Leuten als Bedrohung wahrgenommen. Und andere fühlen sich von Schwulenpärchen provoziert. Wo fängt man da an und wo hört man auf? Geht man diesen Weg ist irgendwann alles verboten, was nicht ganz der Norm entspricht. Sicherheitsbedenken bei Böllern würde ich als Argument hingegen eher gelten lassen, da man diese weniger kontrollieren kann als Pyros, da man sie wegwirft. Aber nicht das "Kann mal jemand an die Kinder denken?!-Scheinargument. Und auch wenn ich mich wiederhole: Auch Sicherheitsbedenken rechtfertigen es nicht, wenn in der Folge 800 Leute auf engstem Raum eingekesselt und mit Gummischrot beschossen werden. Nichts rechtfertigt das. Das "Kann mal jemand an die Kinder denken" ist kein Scheinargument. Sorry. Es ist mehr als unangenehm einem solchen Mob ausgesetzt zu werden, wenn man nichts mit Fussball am Hut hat. Vor allem alte und ganz junge Menschen können schon ziemlich geängstigt werden, wenn sie zufälligerweise in der Gegend sind. Vor allem von Vermummten, die sehen ja nun wirklich nicht friedlich und vertrauenseinflössend aus, und von lauten Böllern. Man kann ja jetzt sagen, dass auf der Strecke Albisriederplatz bis Letzigrund eher weniger alte und ganz junge Menschen unterwegs sind. Das mag stimmen. Trotzdem. Etwas mehr Respekt wäre schon von Vorteil. Auch, um das Image des allgemeinen Homo Fanatius etwas aufzupolieren. Und richtig. Die Reaktion der Bullen war ziemlich sicher sehr übertrieben. Auch wenn ich nicht in der Nähe war, sieht das sehr danach aus. Die Vermummung entsteht ja als Folge der Repression! Was schlägst du denn vor? Eine generelles Verbot von Fanmärschen? Du tust ja so als sei das etwas total neues. Unbegründete Angst der Bevölkerung ist einfach kein richtiges Argument für oder gegen etwas. Das gilt nicht nur im Fussball, sondern auch z.B. in den Bereichen Religion oder Asylwesen. Wo kommen wir da hin? Ich denke, nur schon ohne diese idiotischen Böller wäre einiges besser. Dann, wer sich nichts zu Schulden kommen lässt, muss sich auch nicht verstecken (Scheiss-Spruch, ich weiss). Wer aber keine Fackeln oder Böller zündet muss sich nicht vermummen. Aber... ich denke, das grösste Problem sind die Böller. Natürlich immer vorausgesetzt, es wird nichts zerstört, es werden keine Steine rumgeworfen etc.
Maloney
Mitglied
25.02.2015, 17:24 · #103
Beiträge: 7'090
Ich denke, nur schon ohne diese idiotischen Böller wäre einiges besser. Dann, wer sich nichts zu Schulden kommen lässt, muss sich auch nicht verstecken (Scheiss-Spruch, ich weiss). Wer aber keine Fackeln oder Böller zündet muss sich nicht vermummen. Aber... ich denke, das grösste Problem sind die Böller. Natürlich immer vorausgesetzt, es wird nichts zerstört, es werden keine Steine rumgeworfen etc. Vor allem ein scheiss Spruch in diesem Zusammenhang. Es wurden ja nur knapp 800 Menschen ohne Böller oder Fackeln festgehalten, kontrolliert, fotografiert und registriert und nicht mal der Herr Polizeivorsteher kann sagen was mit den Daten passiert. Aber hey! Wer nichts zu befürchten hat und so...
Maloney
Mitglied
25.02.2015, 17:27 · #104
Beiträge: 7'090
@Maloney Du bist zwar sehr intelligent aber zu sehr voreingenommen; deine starre Haltung bringt keine der beiden Seiten wirklich weiter. Zum Schuhe binden reicht es jedenfalls.
Roger Kundert
Mitglied
25.02.2015, 17:33 · #105
Beiträge: 2'053
@Maloney Du bist zwar sehr intelligent aber zu sehr voreingenommen; deine starre Haltung bringt keine der beiden Seiten wirklich weiter. Zum Schuhe binden reicht es jedenfalls. Siehst du, hab ichs mir doch gedacht. Ich trage nur Schuhe mit Klettverschlüssen, das geht schneller und wenn ich einen Böller werfe, kann ich sofort abhauen ohne über die Schuhbändel zu stolpern.
Maloney
Mitglied
25.02.2015, 17:34 · #106
Beiträge: 7'090
@Maloney Du bist zwar sehr intelligent aber zu sehr voreingenommen; deine starre Haltung bringt keine der beiden Seiten wirklich weiter. Zum Schuhe binden reicht es jedenfalls. Siehst du, hab ichs mir doch gedacht. Ich trage nur Schuhe mit Klettverschlüssen, das geht schneller und wenn ich einen Böller werfe, kann ich sofort abhauen ohne über die Schuhbändel zu stolpern. Das wiederum habe ich mir gedacht.
rbau
Mitglied
25.02.2015, 18:20 · #107
Beiträge: 1'342
Ich kann den Hass des Durchschnittsbürgers gegenüber uns "Hooligans", wie wir genannt werden, auch teilweise nachvollziehen. Von aussen betrachtet benimmt sich das gross der Fans in der Kurve leider schlecht. Sei es nur durch das achtlose wegwerfen des Mülls oder durch "verschandlung" der gegend mit Kleber und Schmierereien. Ganz zu schweigen von den schäden nach dem Marsch durch Bern - ich war schockiert! Wundert es euch tatsächlich ob der sehr einseitigen Berichterstattung und der negativen Meinungen über uns? Wir sind die politisch angreifbarsten und dieser Rolle sollten wir uns bewusst sein und uns auch dementsprechend verhalten. Jemehr wir uns mit unerlaubten mitteln gegen jenes System wehren welches uns einengt, desto weniger "Freiheiten" wird es uns gewähren. Ich liebe den FCZ und ich liebe unsere Südkurve, aber wie sich gewissen Personen ausserhalb des Stadions benehmen ist leider unter aller Sau...
Etoundi14
Mitglied
25.02.2015, 19:32 · #108
Beiträge: 454
Richard Wolff: «Das Polizeidepartement mit seinen Dienstabteilungen sieht sich als Partnerin der Bevölkerung und als integrierten Bestandteil der städtischen Behörden. Deshalb legen wir grossen Wert auf Beratung, Unterstützung und Zusammenarbeit. Denn damit das Klima in der Stadt Zürich auch in Zukunft von Toleranz, Rücksicht und nachbarschaftlicher Solidarität geprägt ist, braucht es neben den unausweichlichen polizeilichen Massnahmen zur Gewährleistung von Schutz und Sicherheit einen fairen und kooperativen Dialog auf der Basis gegenseitigen Vertrauens.» (https://www.stadt-zuerich.ch/pd/de/index/das_departement/Richard_Wolff.html) Interessante Sichtweise von unserem geliebten Herr Wolff. Seine Leute haben uns wirklich Unterstützt und sich sehr kooperativ gezeigt.
Avatar von din Vater
din Vater
Mitglied
25.02.2015, 19:46 · #109
Beiträge: 6'244
was mich nervt, ist der fakt, dass alle den marsch als illegale demo bezeichnen - als ob der marsch irgend eine politische aussage hätte oder von irgend einem verein organisiert wäre - die FCZ FANS sind keine homogene gruppe. das wäre in etwa das selbe, wie wenn die polizei den menschenstrom nach dem silvester zwischen bellevue und limmatquai einkesseln würde! da laufen oftmals auch 1000 leute in die selbe richtung und lassen noch etwas feuerwerk ab. von dem her ist die argumentation mehr als nur scheinheilig..! ich gebe zu bedenken, dass bereits vor den märschen auf der badenerstrasse stets eine grosse anzahl matchbesucher runterliefen - 1h vor spielbeginn ist das auch völlig normal. (mit dem argument der illegalen demo könnte die polizei nach dem spiel jedes x-beliebige tram einkesseln und die passagiere einzeln filzen, da es sich um die trambesetzerszene handelt, welche es zum ziel hat trams zu entführen...!!) Finde deine Argumentation sehr schwach. Der Marsch kann sehr wohl als unbewilligte (und nicht illegale) Demonstration bezeichnet werden. Er ist auch nicht so unorganisiert wie du behauptest. Es wird ein Treffpunkt vereinbart und die Fans laufen dann gemeinsam los, notabene mitten auf der Strasse, welche eigentlich für Autos und ÖV vorgesehen ist. Ich habe Mühe damit, dass man einen solchen Marsch – der doch den Verkehr im Umkreis für ein halbe bis zu einer Stunde mehr oder weniger lahm legt – als unumstössliches Menschenrecht betrachtet. Man kann argumentieren, dass solche Märsche eine lange Tradition haben und somit ein gewisses Gewohnheitsrecht entstanden ist. Aus diesem Grund werden sie ja auch von der Polizei toleriert (sogar weit mehr als das, ist die Polizei doch so nett und regelt den Verkehr im Umkreis, damit der Marsch verkehrsberuhigt vonstatten gehen kann). Aber man sollte doch sehen, dass gerade Anwohner, die nicht unbedingt Fussballfans sind, von diesen Märschen doch auch massiv gestört werden. Ein bisschen mehr Sensibilität wäre da auch von Fanseite her angebracht. Trotzdem halte auch ich den Einsatz der Polizei vom Samstag als völlig – oder um im Polizeijargon zu bleiben – als "massiv" unverhältnismässig und überhaupt nicht Zielführend.
sürmel
Mitglied
25.02.2015, 22:16 · #110
Beiträge: 3'286
Äussere mich jetzt auch noch zum Thema. Es ist zu sagen, Pyrotechnik ist verboten. Über Sinn und Unsinn des Verbots kann man streiten, im Moment ist es jedoch vorhanden. Die Polizei hat grundsätzlich den Auftrag strafbare Handlungen zu erforschen und zur Anzeige zu bringen. Dabei ist die Polizei allerdings an gewisse Regeln, wie beispielsweise die Verhältnismässigkeit, gebunden. Ob diese vor dem Derby eingehalten wurden erscheint mir aufgrund von persönlichen Berichten und Berichten hir drinn, mehr als fraglich, allerdings war ich nicht dabei und kann daher keine abschliessende Beurteilung abgeben. Wie dem auch sei, die Polizei entschied sich an diesem Samstag mit ganzer Härte einzugreifen. Die Aktion scheint länger geplant und nur bedingt von der Menge an Pyortechnik abhängig, aber auch dies lässt sich nicht abschliessend feststellen. Was sich jedoch sagen lässt, ist, wie das Ergebnis der Aktion aussieht. Am Ende gab es mehr Verletzte als es durch Pyortechnik in den letzten Jahren in allen schweizer Stadien zusammengenommen ergeben hat. Ich sage nicht, dass nur die Polizei die Schuld an den Verletzungen trägt, lediglich, dass es das Ergebnis der Aktion ist. Schlussendlich scheint es nur Verlierer gegeben zu haben. Die Frage ist, wie weiter. Mehr Repression, wie sich Kommentarschreiber in verschiedenen Medien wünschen, wird kaum zum Ziel führen. Die Geschichte hat mehrfach gezeigt, dass der Mensch sich in Bezug auf Repression nicht rational im Sinne von einem Abwägen zwischen "Nutzen" und "Kosten" verhält. Represssion alleine, ohne Aufzeigen und Bieten von Alternativen durch den Staat, führt meist eher zu einer Radikalisierung und daher Verschlechterung der Situation. Für interessierte wird dieThematik beispielsweise von Malcolm Gladwall in "David and Goliath" wunderbar aufgearbeitet. Es wäre daher von staatlicher Sicht wohl sinnvoller, wenn Alternativen überlegt werden. Wie die konkret aussehen sollten, kann ich auch nicht abschliessend beurteilen. Denkbar wäre beispielsweise eine Entkriminalisierung von Fackeln bei bleibender Verfolgung von Böller, in der Hoffnung, dass diese Abnehmen würden, da sie auch für ein Grossteil der Kurve eher ein Ärgernis darzustellen scheinen. Denkbar wäre auch eine Art Pyropass und/oder Pyro-Abbrennzonen, wie sie in Deutschland angedacht waren, befor der DFB die Gespräche abgebrochen hat. Keine Ahnung, ob diese oder andere Lösungen in soche Richtung zu einer Entspannung der Situation führen würden, ob sie beispielsweise von der Kurve akzeptiert würden und ob es überhaut denkbar ist. Allerdings bin ich der festen Überzeugung, dass vergleichbar mit dem "war on drug", die reine Repressionsschiene gescheitert ist. Neue Ideen müssen her. Für mich sollte der Staat als "stärkere" Partei derjenige sein, welcher ein Schritt auf die Gegenseite zumacht, da dadurch eine Nutzen für beide Seiten eher gewährleistet wird.
WeeklyPics
Mitglied
25.02.2015, 23:50 · #112
Beiträge: 297
der einsatz der polizei am samstag scheint unverhältnissmässig gewesen zu sein. das wurde zum guten glück auch breit aufgegriffen. nichts desto trotz hoffe ich aber, dass die teilnehmer (und organisatoren) des marsches sich auch kritisch hinterfragen, weiso sie es der polizei so verdammt einfach machen einen vorwand für solche aktionen zu finden. das ziel muss doch sein, künfig inkl. einem gelungenen marsch unversehrt im/am stadion anzugelangen. tun sie. wer selbst schon einmal an so einem marsch teilgenommen hat, der weiss dass die "organisatoren" kurz bevor sich der marsch in bewegung setzt, die leute darauf aufmerksam macht, dass exzessives pyro- und böllerzünden kontraproduktiv und nicht erwünscht ist. Bitte, unbedingt lesen!!! http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/sta ... y/21545861 guter und wichtiger artikel. lesen!
1896_
Mitglied
26.02.2015, 07:03 · #113
Beiträge: 6'382
Bitte, unbedingt lesen!!! http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/sta ... y/21545861 guter und wichtiger artikel. lesen! Definitiv, danke für den Link..
bluesoul
Mitglied
26.02.2015, 07:47 · #114
Beiträge: 5'138
Ich denke, nur schon ohne diese idiotischen Böller wäre einiges besser. Dann, wer sich nichts zu Schulden kommen lässt, muss sich auch nicht verstecken (Scheiss-Spruch, ich weiss). Wer aber keine Fackeln oder Böller zündet muss sich nicht vermummen. Aber... ich denke, das grösste Problem sind die Böller. Natürlich immer vorausgesetzt, es wird nichts zerstört, es werden keine Steine rumgeworfen etc. Vor allem ein scheiss Spruch in diesem Zusammenhang. Es wurden ja nur knapp 800 Menschen ohne Böller oder Fackeln festgehalten, kontrolliert, fotografiert und registriert und nicht mal der Herr Polizeivorsteher kann sagen was mit den Daten passiert. Aber hey! Wer nichts zu befürchten hat und so... Die Ursache ist das eine. Was die Reaktion der Bullen betrifft hast du natürlich absolut recht. Das war eine wirklich üble Sache, Maloney.
topf
Mitglied
26.02.2015, 10:04 · #115
Beiträge: 60
Anzeige gegen Fehr, Wolff & Co. Betroffene Fans des FC Zürich haben Strafanzeige gegen die politischen und operativen Verantwortlichen des Polizeieinsatzes vom vergangenen Wochenende eingereicht. Angezeigt wurden Mario Fehr (Sicherheitsdirektor Kanton Zürich), Richard Wolff (Vorsteher des Polizeidepartements der Stadt Zürich), Daniel Blumer (Kommandant der Stadtpolizei Zürich), Thomas Würgler (Kommandant der Kantonspolizei Zürich), sowie die Einsatzleitung vom Samstag. Vorgeworfen werden den Verantwortlichen des Einsatzes, Freiheitsberaubung, Nötigung, Tätlichkeiten sowie weitere Delikte gegenüber denjenigen, die sich über Stunden im Inneren des geplanten Polizeikessels an der Badenerstrasse befanden. Weiter wird eine anfechtbare Verfügung des Polizeieinsatzes verlangt. Wir verweisen an dieser Stelle auch auf die Erklärung der Zürcher Südkurve vom vergangenen Sonntag, in der die tatsächlichen Geschehnisse rund um das Derby dargelegt und eingeordnet werden. mitteilungen-zum-derby-vom-21-02-15-update-26-02-15-t17788.html
FCZ.Radio
Mitglied
26.02.2015, 11:15 · #116
Beiträge: 149
Avatar von Hübe
Hübe
Mitglied
26.02.2015, 11:41 · #117
Beiträge: 1'152
Liebe StaPo! http://www.zuerilive.ch/?p=396 Danke vielmal!
Käsefuss ist ein guter Fuss
Los Tioz
Mitglied
26.02.2015, 12:38 · #118
Beiträge: 3'995
Liebe StaPo! http://www.zuerilive.ch/?p=396 Grossartig, vielen vielen Dank dafür!
1896_
Mitglied
26.02.2015, 12:42 · #119
Beiträge: 6'382
Liebe StaPo! http://www.zuerilive.ch/?p=396 Danke vielmal! Kann mich nur Hübe anschliessen.. Merci vielmal! Bin gespannt, wohin dieser Weg führt..
Glarona
Mitglied
26.02.2015, 12:44 · #120
Beiträge: 13'396
Liebe StaPo! http://www.zuerilive.ch/?p=396 Daumen hoch!
Melde dich an, um auf dieses Thema zu antworten.