Im Hopper Forum heulen sie seit Tagen herum, weil wir sie ja sooo hassen. Wir "Schweine" und vor allem die SK sind seit neustem auch alles Faschos, weil wir "Züri isch ois" und "Eine Stadt, ein Verein" skandieren. Die kommen mir vor wie eine Horde Emos, die sich jeden Abend ritzen.
Finde das ja schon fraglich, dass der Begriff „Faschos“ bei denen so inflationär gebraucht wird. Das ist ein massives Herunterspielen der wirklichen Bedeutung.
Dene häts doch is Hirni gschisse, schwingen gross mit der Nazikeule rum und vergleichen den Spruch "Eine Stadt, ein Verein" sogar mit der NS-Zeit. Bei denen sitzen die Komplexe so tief, dass sie gar nicht mal mehr merken wie peinlich sie sind.
Dieses gehabe erinnert so sehr an die Denkweise: Ein Volk ein Reich ein …..
Auch die hatten ihren Prügelmob welcher Angst und Schrecken verbreitet hatte….
Am schlimmsten ist die Doppelmoral. GC hatte (oder hat immer noch?) eine Fanfreundschaft mit Chemnitz, dessen Fanszene seit Jahrzehnten offen rechtsextreme Tendenzen aufweist (zum Beispiel eine Gruppierung namens NS-Boys). Diese Faschisten standen auch immer wieder in der GC-Kurve, und die Hoppers widmeten dem verstorbenen Neonazi Thomas Haller sogar ein Banner.
Quellen
https://www.woz.ch/2416/fussball/wie-we ... BXJ98B5GNV /
https://www.zeit.de/sport/2019-08/chemn ... ismus-fans
Man sollte auch nicht vergessen, dass bei GC in den 1950er-Jahren ein gewisser Antisemitismus herrschte. Juden durften damals keine Mitglieder werden. Trotzdem wurde dem damaligen Zentralpräsidenten Walter Schoeller 2015 ein Transparent in der GC-Kurve gewidmet. Quelle:
topic2787.html
Bei solchen Geschichten sollte man beim Thema Faschismus als Hopper die Fresse halten.