FCL vs FCZ, So, 26.1.2025 um 16:30 Uhr

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fczlol_neu
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23.01.2025, 14:54 · #21
Beiträge: 727
Persönlich sehe ich Krasniqi wie bei Kyo hinter den Spitzen. Aus der Vergangenheit könnte man aber auch darauf kommen, so zu spielen: Brecher; Kamberi, Denoon, Gomez, Ligue; Krasniqi, Mathew; Markelo, Zuber, Chouiar; Perea. Matthew als 6er, Bledi mehr als 8er. Denke aber, dass Bledi noch nicht fit ist. Was kann Markelo besser als zum Beispiel Sabobo? Markelo ist physisch viel stärker. Kleine, wirblige Spieler wie Sabobo oder auch Di Giusto müssen die fehlende Physis mit einem Übermass an Technik kompensieren, sonst bleiben sie meistens nur Mittelmass. Ich finde, dass Markelo ein grosses Potential besitzt und bin sehr gespannt auf seine Entwicklung. Allerdings bin ich auch ein grosser Sabobo Fan und hoffe, dass er bald seine Chancen kriegt. In meinen Augen hat er - trotz seiner grösse - extrem viel Potential. Schnell, wendig, und viel Spielfreude.
sub
Mitglied
23.01.2025, 15:50 · #23
Beiträge: 1'360
Persönlich sehe ich Krasniqi wie bei Kyo hinter den Spitzen. Aus der Vergangenheit könnte man aber auch darauf kommen, so zu spielen: Brecher; Kamberi, Denoon, Gomez, Ligue; Krasniqi, Mathew; Markelo, Zuber, Chouiar; Perea. Matthew als 6er, Bledi mehr als 8er. Denke aber, dass Bledi noch nicht fit ist. Was kann Markelo besser als zum Beispiel Sabobo? Ich würde aufgrund der Physis von Markelo mit diesem beginnen. Ab der 60. Sabobo. Sehe das aber auch so wie fczlol, dass Sabobo sehr grosses Potenzial besitzt. Man könnte durchaus auch mit ihm beginnen.
spitzkicker
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23.01.2025, 16:36 · #24
Beiträge: 3'784
Kann das jemand posten? Danke https://www.luzernerzeitung.ch/sport/ze ... ld.2725007 https://fclforum.lu/viewtopic.php?p=595548#p595548 Beim FCZ, dem nächsten FCL-Gegner, gibt es viel Aufregung Der FC Zürich gibt mit verblüffender Regelmässigkeit Rätsel auf. Wohin steuert der Klub unter dem mächtigen Sportchef Milos Malenovic? Es ist gut möglich, dass der FC Luzern beim Heimspiel am Sonntag (16.30 Uhr) von den Zürcher Querelen profitieren kann. Nicola Berger Um den Ruf der Super League ist es schon besser bestellt gewesen als in diesen Tagen, es gibt berechtigte Zweifel am aktuellen Niveau. Der Entertainmentfaktor hingegen ist nicht zu negieren – und der FC Zürich hat daran grossen Anteil. Der FCZ, am Sonntag Gegner des FC Luzern, ist seit Monaten ein verlässlicher Schlagzeilenlieferant. Der ehemalige Spieleragent Milos Malenovic (zu seinen Klienten gehörte unter anderem Steven Zuber, dazu später mehr) hat den Klub seit seiner Ernennung zum Sportchef vom Oktober 2023 in rasantem Tempo umgebaut, was nicht ohne Misstöne blieb. Malenovic, 40, scheint eine Schwäche für das Red-Bull-Universum zu haben – jedenfalls verpflichtete er mehrere Techniker mit Vergangenheit in diesem Konstrukt. Zu ihnen gehört Trainer Ricardo Moniz, der eigentlich als «Coach der Coaches» geholt wurde, dann aber Bo Henriksen ersetzte, welcher der FCZ-Chefetage nicht mehr genehm schien. Und nun aber mit Mainz auf Platz 6 der Bundesliga liegt. Moniz, 60, coachte früher unter anderem Salzburg und dort den Luzerner Abwehrspieler Christian Schwegler, der sich damals im Gespräch mit unserer Zeitung über die Eigenheiten dieses Trainers wunderte und, so viel lässt sich sagen, nicht kurz davor stand, einen Moniz-Fanclub zu gründen. Nur ein Sieg in den letzten sieben Liga-Spielen Moniz scheint ein Mann zu sein, der seine Emotionen nur schwer zügeln kann. Seine Umgangsformen haben etwas Ruppiges, er wirkt oft barsch, auch im Umgang mit den Spielern, die er teilweise öffentlich harsch kritisierte. Im Dezember wurde er für eine verbale Attacke auf einen Schiedsrichter für zwei Spiele gesperrt. Die NZZ schrieb danach: «Vereinsführung und Trainer des FC Zürich geben sich aggressiv, so kracht der Klub gegen die Wand». Noch hat es den Crash nicht gegeben, aber Moniz scheint an Kredit eingebüsst zu haben. In den letzten zehn Jahren hat er es nie geschafft, sich beim gleichen Klub länger als ein Jahr im Amt zu halten. FCZ-Cheftrainer ist er seit April 2024. Nach einem passablen Start wirkte das Team unter ihm zuletzt wenig stabil: Aus den letzten sieben Liga-Spielen resultierte ein Sieg, ein mageres und glückhaftes 1:0 gegen Yverdon am vergangenen Wochenende. Es war ein Resultat, das vom Aufheben um den Rückkehrer Zuber überstrahlt wurde, einem Zürcher mit langer Vergangenheit beim Rivalen GC, der unterschätzt zu haben scheint, dass das Internet und Fanszenen nicht so schnell vergessen, schon gar nicht Liebeserklärungen an den Erzfeind. «Zuber: Keis Goal wird dich je zum FCZ-ler mache», liess die Südkurve den aus Athen nach Zürich gewechselten Offensivspieler wissen. Und dieser konterte irritiert, es sei jetzt dann auch mal genug – obwohl es ja sein allererstes Spiel für den FCZ war. Zuber ist nicht die einzige brisante Personalie. Nikola Katic und Mirlind Kryeziu kamen gegen Yverdon nicht zum Einsatz; Katic stand nicht einmal im Aufgebot – es heisst, dass beide den Klub bald verlassen dürften. Mit dem Publikumsliebling Kryeziu hat sich der FCZ bisher nicht auf eine Vertragsverlängerung einigen können, was gar nicht mal so gut zum bei jeder Gelegenheit überall hingetackerten Klubmotto «Nie usenand gah» passt. Die Ambivalenz von Präsident Canepa Aufregung gab es auch um eine potenzielle Rückkehr des vertraglosen Ex-FCZ-lers Cédric Brunner, die Ancillo Canepa aber kategorisch ausschloss. Der Präsident sagte kürzlich: «Spieler, die bei uns ausgebildet werden und sich weigern, den Vertrag zu verlängern, um ablösefrei ins Ausland zu wechseln, kommen nicht zurück zum FC Zürich, solange wir hier am Ruder sind. Die Ausbildung eines jungen Spielers kostet Geld. Wenn einer dann geht, dabei noch Geld verdient – der Klub aber leer ausgeht? Das hat mit Charakter zu tun, da gibt es kein Zurück bei uns.» Brunner meldete sich via Instagram und schrieb: «Charakter – es grosses Wort». Canepa offenbarte mit dieser Haltung jene Ambivalenz, für die er berüchtigt ist. Denn der FCZ bekundete etwa beim inzwischen in Frankreich engagierten Innenverteidiger Becir Omeragic wenig Skrupel, diesen ablösefrei unter Vertrag zu nehmen, nachdem Servette ihn fast ein Jahrzehnt lang ausgebildet hatte. Es fragt sich, wie sehr die schwelende, fast schon notorische Unruhe die Mannschaft belastet. Es würde jedenfalls nicht überraschen, wäre der FCL am Sonntag der nächste Profiteur der Zürcher Querelen.
roliZ
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23.01.2025, 16:46 · #25
Beiträge: 1'813
Wenn Luzern gewinnt, dann sicher weil sie einen guten Sturm haben und wir eine ausgedünnte Verteidigung. Was man auch unter Querelen verstehen kann. Ach ja. Sie haben ein Spiel System welches klar die Handschrift des Trainers zeigt. Im Gegensatz zu uns.
CT
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23.01.2025, 18:58 · #26
Beiträge: 1'357
Kann das jemand posten? Danke https://www.luzernerzeitung.ch/sport/ze ... ld.2725007 https://fclforum.lu/viewtopic.php?p=595548#p595548 Beim FCZ, dem nächsten FCL-Gegner, gibt es viel Aufregung Der FC Zürich gibt mit verblüffender Regelmässigkeit Rätsel auf. Wohin steuert der Klub unter dem mächtigen Sportchef Milos Malenovic? Es ist gut möglich, dass der FC Luzern beim Heimspiel am Sonntag (16.30 Uhr) von den Zürcher Querelen profitieren kann. Nicola Berger Um den Ruf der Super League ist es schon besser bestellt gewesen als in diesen Tagen, es gibt berechtigte Zweifel am aktuellen Niveau. Der Entertainmentfaktor hingegen ist nicht zu negieren – und der FC Zürich hat daran grossen Anteil. Der FCZ, am Sonntag Gegner des FC Luzern, ist seit Monaten ein verlässlicher Schlagzeilenlieferant. Der ehemalige Spieleragent Milos Malenovic (zu seinen Klienten gehörte unter anderem Steven Zuber, dazu später mehr) hat den Klub seit seiner Ernennung zum Sportchef vom Oktober 2023 in rasantem Tempo umgebaut, was nicht ohne Misstöne blieb. Malenovic, 40, scheint eine Schwäche für das Red-Bull-Universum zu haben – jedenfalls verpflichtete er mehrere Techniker mit Vergangenheit in diesem Konstrukt. Zu ihnen gehört Trainer Ricardo Moniz, der eigentlich als «Coach der Coaches» geholt wurde, dann aber Bo Henriksen ersetzte, welcher der FCZ-Chefetage nicht mehr genehm schien. Und nun aber mit Mainz auf Platz 6 der Bundesliga liegt. Moniz, 60, coachte früher unter anderem Salzburg und dort den Luzerner Abwehrspieler Christian Schwegler, der sich damals im Gespräch mit unserer Zeitung über die Eigenheiten dieses Trainers wunderte und, so viel lässt sich sagen, nicht kurz davor stand, einen Moniz-Fanclub zu gründen. Nur ein Sieg in den letzten sieben Liga-Spielen Moniz scheint ein Mann zu sein, der seine Emotionen nur schwer zügeln kann. Seine Umgangsformen haben etwas Ruppiges, er wirkt oft barsch, auch im Umgang mit den Spielern, die er teilweise öffentlich harsch kritisierte. Im Dezember wurde er für eine verbale Attacke auf einen Schiedsrichter für zwei Spiele gesperrt. Die NZZ schrieb danach: «Vereinsführung und Trainer des FC Zürich geben sich aggressiv, so kracht der Klub gegen die Wand». Noch hat es den Crash nicht gegeben, aber Moniz scheint an Kredit eingebüsst zu haben. In den letzten zehn Jahren hat er es nie geschafft, sich beim gleichen Klub länger als ein Jahr im Amt zu halten. FCZ-Cheftrainer ist er seit April 2024. Nach einem passablen Start wirkte das Team unter ihm zuletzt wenig stabil: Aus den letzten sieben Liga-Spielen resultierte ein Sieg, ein mageres und glückhaftes 1:0 gegen Yverdon am vergangenen Wochenende. Es war ein Resultat, das vom Aufheben um den Rückkehrer Zuber überstrahlt wurde, einem Zürcher mit langer Vergangenheit beim Rivalen GC, der unterschätzt zu haben scheint, dass das Internet und Fanszenen nicht so schnell vergessen, schon gar nicht Liebeserklärungen an den Erzfeind. «Zuber: Keis Goal wird dich je zum FCZ-ler mache», liess die Südkurve den aus Athen nach Zürich gewechselten Offensivspieler wissen. Und dieser konterte irritiert, es sei jetzt dann auch mal genug – obwohl es ja sein allererstes Spiel für den FCZ war. Zuber ist nicht die einzige brisante Personalie. Nikola Katic und Mirlind Kryeziu kamen gegen Yverdon nicht zum Einsatz; Katic stand nicht einmal im Aufgebot – es heisst, dass beide den Klub bald verlassen dürften. Mit dem Publikumsliebling Kryeziu hat sich der FCZ bisher nicht auf eine Vertragsverlängerung einigen können, was gar nicht mal so gut zum bei jeder Gelegenheit überall hingetackerten Klubmotto «Nie usenand gah» passt. Die Ambivalenz von Präsident Canepa Aufregung gab es auch um eine potenzielle Rückkehr des vertraglosen Ex-FCZ-lers Cédric Brunner, die Ancillo Canepa aber kategorisch ausschloss. Der Präsident sagte kürzlich: «Spieler, die bei uns ausgebildet werden und sich weigern, den Vertrag zu verlängern, um ablösefrei ins Ausland zu wechseln, kommen nicht zurück zum FC Zürich, solange wir hier am Ruder sind. Die Ausbildung eines jungen Spielers kostet Geld. Wenn einer dann geht, dabei noch Geld verdient – der Klub aber leer ausgeht? Das hat mit Charakter zu tun, da gibt es kein Zurück bei uns.» Brunner meldete sich via Instagram und schrieb: «Charakter – es grosses Wort». Canepa offenbarte mit dieser Haltung jene Ambivalenz, für die er berüchtigt ist. Denn der FCZ bekundete etwa beim inzwischen in Frankreich engagierten Innenverteidiger Becir Omeragic wenig Skrupel, diesen ablösefrei unter Vertrag zu nehmen, nachdem Servette ihn fast ein Jahrzehnt lang ausgebildet hatte. Es fragt sich, wie sehr die schwelende, fast schon notorische Unruhe die Mannschaft belastet. Es würde jedenfalls nicht überraschen, wäre der FCL am Sonntag der nächste Profiteur der Zürcher Querelen. hui, dieser nicola berger gibts dem FCZ aber so richtig. könnten sich die dünnpfiff-journis von tamedia fast zum vorbild nehmen.
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Demokrit
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24.01.2025, 06:06 · #27
Beiträge: 5'834
«Es würde jedenfalls nicht überraschen, wäre der FCL am Sonntag der nächste Profiteur der Zürcher Querelen.»
Ich finde diese Aussage aber nicht ganz falsch. Das haben wir leider zu oft erlebt, dass der FCZ ein Aufbaugegner war. Hoffentlich dieses Mal nicht.
Hugo_Bengondo
Mitglied
24.01.2025, 06:09 · #28
Beiträge: 1'152
Ich würde so starten: Brecher Kamberi, Denoon (Kryeziu), Gomez, Ligue Tsawa, Mathew Chouiar, Marchesano, Zuber Perea Wäre für mich auch die Wunschaufstellung, insofern Bledi noch nicht fit ist. Auf Umeh kann man getrost verzichten, kann mich an kein Spiel erinnern, in dem er mich überzeugt hat. Mein Tipp: 3-1 für uns
I däre graue chline Stadt bisch du s'gröscht!
spitzkicker
Mitglied
24.01.2025, 12:15 · #29
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Kann das jemand posten? Danke https://www.luzernerzeitung.ch/sport/ze ... ld.2725007 https://fclforum.lu/viewtopic.php?p=595548#p595548 Beim FCZ, dem nächsten FCL-Gegner, gibt es viel Aufregung Der FC Zürich gibt mit verblüffender Regelmässigkeit Rätsel auf. Wohin steuert der Klub unter dem mächtigen Sportchef Milos Malenovic? Es ist gut möglich, dass der FC Luzern beim Heimspiel am Sonntag (16.30 Uhr) von den Zürcher Querelen profitieren kann. Nicola Berger Um den Ruf der Super League ist es schon besser bestellt gewesen als in diesen Tagen, es gibt berechtigte Zweifel am aktuellen Niveau. Der Entertainmentfaktor hingegen ist nicht zu negieren – und der FC Zürich hat daran grossen Anteil. Der FCZ, am Sonntag Gegner des FC Luzern, ist seit Monaten ein verlässlicher Schlagzeilenlieferant. Der ehemalige Spieleragent Milos Malenovic (zu seinen Klienten gehörte unter anderem Steven Zuber, dazu später mehr) hat den Klub seit seiner Ernennung zum Sportchef vom Oktober 2023 in rasantem Tempo umgebaut, was nicht ohne Misstöne blieb. Malenovic, 40, scheint eine Schwäche für das Red-Bull-Universum zu haben – jedenfalls verpflichtete er mehrere Techniker mit Vergangenheit in diesem Konstrukt. Zu ihnen gehört Trainer Ricardo Moniz, der eigentlich als «Coach der Coaches» geholt wurde, dann aber Bo Henriksen ersetzte, welcher der FCZ-Chefetage nicht mehr genehm schien. Und nun aber mit Mainz auf Platz 6 der Bundesliga liegt. Moniz, 60, coachte früher unter anderem Salzburg und dort den Luzerner Abwehrspieler Christian Schwegler, der sich damals im Gespräch mit unserer Zeitung über die Eigenheiten dieses Trainers wunderte und, so viel lässt sich sagen, nicht kurz davor stand, einen Moniz-Fanclub zu gründen. Nur ein Sieg in den letzten sieben Liga-Spielen Moniz scheint ein Mann zu sein, der seine Emotionen nur schwer zügeln kann. Seine Umgangsformen haben etwas Ruppiges, er wirkt oft barsch, auch im Umgang mit den Spielern, die er teilweise öffentlich harsch kritisierte. Im Dezember wurde er für eine verbale Attacke auf einen Schiedsrichter für zwei Spiele gesperrt. Die NZZ schrieb danach: «Vereinsführung und Trainer des FC Zürich geben sich aggressiv, so kracht der Klub gegen die Wand». Noch hat es den Crash nicht gegeben, aber Moniz scheint an Kredit eingebüsst zu haben. In den letzten zehn Jahren hat er es nie geschafft, sich beim gleichen Klub länger als ein Jahr im Amt zu halten. FCZ-Cheftrainer ist er seit April 2024. Nach einem passablen Start wirkte das Team unter ihm zuletzt wenig stabil: Aus den letzten sieben Liga-Spielen resultierte ein Sieg, ein mageres und glückhaftes 1:0 gegen Yverdon am vergangenen Wochenende. Es war ein Resultat, das vom Aufheben um den Rückkehrer Zuber überstrahlt wurde, einem Zürcher mit langer Vergangenheit beim Rivalen GC, der unterschätzt zu haben scheint, dass das Internet und Fanszenen nicht so schnell vergessen, schon gar nicht Liebeserklärungen an den Erzfeind. «Zuber: Keis Goal wird dich je zum FCZ-ler mache», liess die Südkurve den aus Athen nach Zürich gewechselten Offensivspieler wissen. Und dieser konterte irritiert, es sei jetzt dann auch mal genug – obwohl es ja sein allererstes Spiel für den FCZ war. Zuber ist nicht die einzige brisante Personalie. Nikola Katic und Mirlind Kryeziu kamen gegen Yverdon nicht zum Einsatz; Katic stand nicht einmal im Aufgebot – es heisst, dass beide den Klub bald verlassen dürften. Mit dem Publikumsliebling Kryeziu hat sich der FCZ bisher nicht auf eine Vertragsverlängerung einigen können, was gar nicht mal so gut zum bei jeder Gelegenheit überall hingetackerten Klubmotto «Nie usenand gah» passt. Die Ambivalenz von Präsident Canepa Aufregung gab es auch um eine potenzielle Rückkehr des vertraglosen Ex-FCZ-lers Cédric Brunner, die Ancillo Canepa aber kategorisch ausschloss. Der Präsident sagte kürzlich: «Spieler, die bei uns ausgebildet werden und sich weigern, den Vertrag zu verlängern, um ablösefrei ins Ausland zu wechseln, kommen nicht zurück zum FC Zürich, solange wir hier am Ruder sind. Die Ausbildung eines jungen Spielers kostet Geld. Wenn einer dann geht, dabei noch Geld verdient – der Klub aber leer ausgeht? Das hat mit Charakter zu tun, da gibt es kein Zurück bei uns.» Brunner meldete sich via Instagram und schrieb: «Charakter – es grosses Wort». Canepa offenbarte mit dieser Haltung jene Ambivalenz, für die er berüchtigt ist. Denn der FCZ bekundete etwa beim inzwischen in Frankreich engagierten Innenverteidiger Becir Omeragic wenig Skrupel, diesen ablösefrei unter Vertrag zu nehmen, nachdem Servette ihn fast ein Jahrzehnt lang ausgebildet hatte. Es fragt sich, wie sehr die schwelende, fast schon notorische Unruhe die Mannschaft belastet. Es würde jedenfalls nicht überraschen, wäre der FCL am Sonntag der nächste Profiteur der Zürcher Querelen. hui, dieser nicola berger gibts dem FCZ aber so richtig. könnten sich die dünnpfiff-journis von tamedia fast zum vorbild nehmen. Jesses! Ein Frustartikel erreicht die Frustrierten. Die sind so frustriert, dass sie sogar den Tagi lesen, in dem angeblich dünnpfiff-journis schreiben. Was für ein Niveau!!!
starman
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24.01.2025, 13:09 · #30
Beiträge: 3'131
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Sektor D
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24.01.2025, 13:28 · #31
Beiträge: 6'607
hui, dieser nicola berger gibts dem FCZ aber so richtig. könnten sich die dünnpfiff-journis von tamedia fast zum vorbild nehmen. Was erwartest du von einem Hockey-Journi? ^^
C.D.M.
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24.01.2025, 13:50 · #32
Beiträge: 10'253
Bledi und Ballet trainieren wieder mit der Mannschaft
yellow
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24.01.2025, 15:17 · #33
Beiträge: 6'690
https://youtu.be/gOwO6MmZ9kg?si=yIxdsS0DyqWnLX_d Bin ich heute gut drauf oder hat RM seine Deutschkenntnisse verbessert? Habe so ziemlich alles verstanden. Nach (fast) jeder PK (ihr wisste, welche ich nicht dazuzähle) bin ich wieder optmistischer. Hoffentlich wird am Sonntag geliefert.
Avatar von Porto
Porto
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24.01.2025, 16:39 · #34
Beiträge: 1'216
https://youtu.be/gOwO6MmZ9kg?si=yIxdsS0DyqWnLX_d Bin ich heute gut drauf oder hat RM seine Deutschkenntnisse verbessert? Habe so ziemlich alles verstanden. Nach (fast) jeder PK (ihr wisste, welche ich nicht dazuzähle) bin ich wieder optmistischer. Hoffentlich wird am Sonntag geliefert. Die PK war wieder sehr spannend zu verfolgen, ich finde auch die Reporter getrauen sich wieder mehr interessante Fragen zu stellen. Ich wünschte mir den gleich souveränen und differenzierten RM an der Seitenlinie unserer Spiele
CT
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24.01.2025, 19:29 · #35
Beiträge: 1'357
Kann das jemand posten? Danke https://www.luzernerzeitung.ch/sport/ze ... ld.2725007 https://fclforum.lu/viewtopic.php?p=595548#p595548 Beim FCZ, dem nächsten FCL-Gegner, gibt es viel Aufregung Der FC Zürich gibt mit verblüffender Regelmässigkeit Rätsel auf. Wohin steuert der Klub unter dem mächtigen Sportchef Milos Malenovic? Es ist gut möglich, dass der FC Luzern beim Heimspiel am Sonntag (16.30 Uhr) von den Zürcher Querelen profitieren kann. Nicola Berger Um den Ruf der Super League ist es schon besser bestellt gewesen als in diesen Tagen, es gibt berechtigte Zweifel am aktuellen Niveau. Der Entertainmentfaktor hingegen ist nicht zu negieren – und der FC Zürich hat daran grossen Anteil. Der FCZ, am Sonntag Gegner des FC Luzern, ist seit Monaten ein verlässlicher Schlagzeilenlieferant. Der ehemalige Spieleragent Milos Malenovic (zu seinen Klienten gehörte unter anderem Steven Zuber, dazu später mehr) hat den Klub seit seiner Ernennung zum Sportchef vom Oktober 2023 in rasantem Tempo umgebaut, was nicht ohne Misstöne blieb. Malenovic, 40, scheint eine Schwäche für das Red-Bull-Universum zu haben – jedenfalls verpflichtete er mehrere Techniker mit Vergangenheit in diesem Konstrukt. Zu ihnen gehört Trainer Ricardo Moniz, der eigentlich als «Coach der Coaches» geholt wurde, dann aber Bo Henriksen ersetzte, welcher der FCZ-Chefetage nicht mehr genehm schien. Und nun aber mit Mainz auf Platz 6 der Bundesliga liegt. Moniz, 60, coachte früher unter anderem Salzburg und dort den Luzerner Abwehrspieler Christian Schwegler, der sich damals im Gespräch mit unserer Zeitung über die Eigenheiten dieses Trainers wunderte und, so viel lässt sich sagen, nicht kurz davor stand, einen Moniz-Fanclub zu gründen. Nur ein Sieg in den letzten sieben Liga-Spielen Moniz scheint ein Mann zu sein, der seine Emotionen nur schwer zügeln kann. Seine Umgangsformen haben etwas Ruppiges, er wirkt oft barsch, auch im Umgang mit den Spielern, die er teilweise öffentlich harsch kritisierte. Im Dezember wurde er für eine verbale Attacke auf einen Schiedsrichter für zwei Spiele gesperrt. Die NZZ schrieb danach: «Vereinsführung und Trainer des FC Zürich geben sich aggressiv, so kracht der Klub gegen die Wand». Noch hat es den Crash nicht gegeben, aber Moniz scheint an Kredit eingebüsst zu haben. In den letzten zehn Jahren hat er es nie geschafft, sich beim gleichen Klub länger als ein Jahr im Amt zu halten. FCZ-Cheftrainer ist er seit April 2024. Nach einem passablen Start wirkte das Team unter ihm zuletzt wenig stabil: Aus den letzten sieben Liga-Spielen resultierte ein Sieg, ein mageres und glückhaftes 1:0 gegen Yverdon am vergangenen Wochenende. Es war ein Resultat, das vom Aufheben um den Rückkehrer Zuber überstrahlt wurde, einem Zürcher mit langer Vergangenheit beim Rivalen GC, der unterschätzt zu haben scheint, dass das Internet und Fanszenen nicht so schnell vergessen, schon gar nicht Liebeserklärungen an den Erzfeind. «Zuber: Keis Goal wird dich je zum FCZ-ler mache», liess die Südkurve den aus Athen nach Zürich gewechselten Offensivspieler wissen. Und dieser konterte irritiert, es sei jetzt dann auch mal genug – obwohl es ja sein allererstes Spiel für den FCZ war. Zuber ist nicht die einzige brisante Personalie. Nikola Katic und Mirlind Kryeziu kamen gegen Yverdon nicht zum Einsatz; Katic stand nicht einmal im Aufgebot – es heisst, dass beide den Klub bald verlassen dürften. Mit dem Publikumsliebling Kryeziu hat sich der FCZ bisher nicht auf eine Vertragsverlängerung einigen können, was gar nicht mal so gut zum bei jeder Gelegenheit überall hingetackerten Klubmotto «Nie usenand gah» passt. Die Ambivalenz von Präsident Canepa Aufregung gab es auch um eine potenzielle Rückkehr des vertraglosen Ex-FCZ-lers Cédric Brunner, die Ancillo Canepa aber kategorisch ausschloss. Der Präsident sagte kürzlich: «Spieler, die bei uns ausgebildet werden und sich weigern, den Vertrag zu verlängern, um ablösefrei ins Ausland zu wechseln, kommen nicht zurück zum FC Zürich, solange wir hier am Ruder sind. Die Ausbildung eines jungen Spielers kostet Geld. Wenn einer dann geht, dabei noch Geld verdient – der Klub aber leer ausgeht? Das hat mit Charakter zu tun, da gibt es kein Zurück bei uns.» Brunner meldete sich via Instagram und schrieb: «Charakter – es grosses Wort». Canepa offenbarte mit dieser Haltung jene Ambivalenz, für die er berüchtigt ist. Denn der FCZ bekundete etwa beim inzwischen in Frankreich engagierten Innenverteidiger Becir Omeragic wenig Skrupel, diesen ablösefrei unter Vertrag zu nehmen, nachdem Servette ihn fast ein Jahrzehnt lang ausgebildet hatte. Es fragt sich, wie sehr die schwelende, fast schon notorische Unruhe die Mannschaft belastet. Es würde jedenfalls nicht überraschen, wäre der FCL am Sonntag der nächste Profiteur der Zürcher Querelen. hui, dieser nicola berger gibts dem FCZ aber so richtig. könnten sich die dünnpfiff-journis von tamedia fast zum vorbild nehmen. Jesses! Ein Frustartikel erreicht die Frustrierten. Die sind so frustriert, dass sie sogar den Tagi lesen, in dem angeblich dünnpfiff-journis schreiben. Was für ein Niveau!!! hehe. ich muss zugeben, dass ich auf deinen user-namen fast ein bisschen neidisch bin. wär ich gerne selber drauf gekommen.
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Romi
Mitglied
25.01.2025, 12:46 · #36
Beiträge: 1'323
Moniz hat mich mit dieser PK wieder erwischt. Guter, ehrlicher Mann. Wir sind auf dem richtigen Weg. Das muss unbedingt vor dem FCL Spiel gesagt werden. Gut möglich, dass ich das am Sonntag um 18:00 wieder komplett anders sehe (lach über mich selbst).
spitzkicker
Mitglied
25.01.2025, 12:50 · #37
Beiträge: 3'784
Moniz hat mich mit dieser PK wieder erwischt. Guter, ehrlicher Mann. Wir sind auf dem richtigen Weg. Das muss unbedingt vor dem FCL Spiel gesagt werden. Gut möglich, dass ich das um 18:00 wieder komplett anders sehe (lach über mich selbst). Es gab vor allem einen Trainer, der zum FCZ passte: Breitenreiter. Es gab aber auch nur einen Club in den letzten Jahren der zu Breitenreiter passte: FCZ. Seither ist der Abtrünnige ja nur gescheitert. Dafür konnte er den Geldsäckel füllen.
Romi
Mitglied
25.01.2025, 13:45 · #38
Beiträge: 1'323
Moniz hat mich mit dieser PK wieder erwischt. Guter, ehrlicher Mann. Wir sind auf dem richtigen Weg. Das muss unbedingt vor dem FCL Spiel gesagt werden. Gut möglich, dass ich das um 18:00 wieder komplett anders sehe (lach über mich selbst). Es gab vor allem einen Trainer, der zum FCZ passte: Breitenreiter. Es gab aber auch nur einen Club in den letzten Jahren der zu Breitenreiter passte: FCZ. Seither ist der Abtrünnige ja nur gescheitert. Dafür konnte er den Geldsäckel füllen. Breitenreiter war eine leidenschaftliche, kurze Affäre. Die uns für einen Dorfverein Geldprotz aprupt verlassen hat. Kann ich nicht ganz ernst nehmen. Keine Loyalität. Favre ging zwar auch aprupt, aber immerhin in die dt Hauptstadt. Und erst nachdem er mit FCZ 3 Titel geholt hat. Favre würde ich sofort zurück nehmen. Bei Moniz spüre ich Herzblut für unseren Verein. Und dass er hier gerne langfristig etwas aufbauen möchte. Vielleicht sollte man ihn einfach machen lassen. Und vertrauen. 2 - 3 Jahre. Auch ein Favre brauchte etwas Zeit.
Kollegah
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25.01.2025, 13:48 · #39
Beiträge: 4'260
Moniz hat mich mit dieser PK wieder erwischt. Guter, ehrlicher Mann. Wir sind auf dem richtigen Weg. Das muss unbedingt vor dem FCL Spiel gesagt werden. Gut möglich, dass ich das um 18:00 wieder komplett anders sehe (lach über mich selbst). Es gab vor allem einen Trainer, der zum FCZ passte: Breitenreiter. Es gab aber auch nur einen Club in den letzten Jahren der zu Breitenreiter passte: FCZ. Seither ist der Abtrünnige ja nur gescheitert. Dafür konnte er den Geldsäckel füllen. Breitenreiter war eine leidenschaftliche, kurze Affäre. Die uns für einen Dorfverein Geldprotz aprupt verlassen hat. Kann ich nicht ganz ernst nehmen. Keine Loyalität. Favre ging zwar auch aprupt, aber immerhin in die dt Hauptstadt. Und erst nachdem er mit FCZ 3 Titel geholt hat. Favre würde ich sofort zurück nehmen. Bei Moniz spüre ich Herzblut für unseren Verein. Und dass er hier gerne langfristig etwas aufbauen möchte. Vielleicht sollte man ihn einfach machen lassen. Und vertrauen. 2 - 3 Jahre. Auch ein Favre brauchte etwas Zeit. Favre war übrigens auch kein Menschenfänger und dazu noch äusserst sturr.
yellow
Mitglied
25.01.2025, 18:29 · #40
Beiträge: 6'690
Moniz hat mich mit dieser PK wieder erwischt. Guter, ehrlicher Mann. Wir sind auf dem richtigen Weg. Das muss unbedingt vor dem FCL Spiel gesagt werden. Gut möglich, dass ich das um 18:00 wieder komplett anders sehe (lach über mich selbst). Es gab vor allem einen Trainer, der zum FCZ passte: Breitenreiter. Es gab aber auch nur einen Club in den letzten Jahren der zu Breitenreiter passte: FCZ. Seither ist der Abtrünnige ja nur gescheitert. Dafür konnte er den Geldsäckel füllen. Nenn mir einen deutschen Trainer mittleren Alters, der nicht lieber in der Bundesliga als beim FCZ arbeiten würde. Und dabei spielt wohl nicht nur das Geld eine Rolle. Habe übrigens gerade die Bundesliga-Zusammenfassung in der ARD gesehen und dort leistet ein früherer FCZ-Trainer mit seinen Jung seit bald einem Jahr sehr Beachtliches. Aber was befassen wir uns mit der Vergangenheit. Morgen haben wir das schwierige Auswärtsspiel in Luzern vor uns. Hoffe, Moniz und seine Jungs haben während der Woche einen schönen Schritt nach vorne gemacht und holen sich zumindest einen Punkt.
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