Super League Saison 2013/2014

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Libanese BlondeMitglied
17.12.2013, 12:43 · #381
Beiträge: 11'287
Kurz zusammengefasst: - Sexy Fussballshow a la ran / Sportschau... ran war quasi die annina frey der sportsendungen und was vom schlimmsten was ich je gesehen hab.
KingMitglied
17.12.2013, 12:50 · #382
Beiträge: 13'086
Kurz zusammengefasst: - Sexy Fussballshow a la ran / Sportschau... ran war quasi die annina frey der sportsendungen und was vom schlimmsten was ich je gesehen hab. Mämäs Fussballtalk ist eben nicht für die Masse geeignet. Es muss Show her, die Leute müssen denken, sie verpassen etwas wenn sie die Spiele nicht schauen gehen. Das hat ran einfach genial umgesetzt, Die Kameras wurde halt auch so aufgestellt, dass man die vollen Tribünen im Hintergrund hatte und nicht die halbleere Haupttribüne mit den überteuerten Preisen etc. Aber vielleicht hilf es auch wenn Vany noch eine Totomat-Zusammenfassung macht mit regelmässigen Busenblitzer oder Vujo als Experte.
Libanese BlondeMitglied
17.12.2013, 12:57 · #383
Beiträge: 11'287
Kurz zusammengefasst: - Sexy Fussballshow a la ran / Sportschau... ran war quasi die annina frey der sportsendungen und was vom schlimmsten was ich je gesehen hab. Mämäs Fussballtalk ist eben nicht für die Masse geeignet. Es muss Show her, die Leute müssen denken, sie verpassen etwas wenn sie die Spiele nicht schauen gehen. Das hat ran einfach genial umgesetzt, Die Kameras wurde halt auch so aufgestellt, dass man die vollen Tribünen im Hintergrund hatte und nicht die halbleere Haupttribüne mit den überteuerten Preisen etc. Aber vielleicht hilf es auch wenn Vany noch eine Totomat-Zusammenfassung macht mit regelmässigen Busenblitzer oder Vujo als Experte. die schweiz ist so klein da sitzt die breite masse bereits im studio:)
Herr ElsenerMitglied
17.12.2013, 13:04 · #384
Beiträge: 5'380
Letztendlich ist Fussball ein Produkt. Ein Produkt kann gut sein, aber schlecht vermarktet - oder umgekehrt. Bei jedem Produkt geht es um den Absatz und den damit erwirtschafteten finanziellen Erfolg. Die Einnahmequellen im Fussball sind:
  • Eintritte
  • TV Gelder
  • Sponsoren
  • Antritts-/ Siegprämien
  • Spielertransfers
  • Merchandising
  • ev. Catering, etc.
Der wohl wichtigste Faktor sind wohl die Zuschauer. Nicht primär wegen den Einnahmen, sondern weil ein volles Stadion die nötige Strahlkraft ausmacht, welche sämtliche anderen Einnahmequellen positiv beeinflusst. Natürlich kann das auch umgekehrt funktionieren (wie von King beschrieben) z.B. durch eine gute TV Show die Zuschauer ins Stadion locken. Im Marketing sprechen wir dann von einer Pull-Strategie. Die Eintritte/ Zuschauerzahl durch attraktives Preis-Marketing zu steigern (im Detailhandel wäre das dann eine "Aktion"), ist idR. effektiver, wenn auch weniger nachhaltig. Hier sprechen wir von einer Push-Strategie. M.E. braucht es beides. Push ist einfacher, da man alle Faktoren selber beeinflussen kann.
wixerMitglied
17.12.2013, 14:01 · #385
Beiträge: 2'346
Sehe es so wie King. Ran hat aus dem deutschen Rumpelkick Champagner-Fussball gemacht. Dank der absolut professionellen Vermarktung durch Ran wurde der Fussball in D mehrere Etagen emporgehoben. Ran war praktisch das Viagra des DFB. Bei den SRF-Sportsendungen wäre da noch sehr viel Luft nach oben. Glaube nicht, dass SRF fähig und gewillt wäre, mit einer eigenen Fussballsendung den CH-Fussball nach Ran-Art zu fördern.
starmanMitglied
17.12.2013, 14:07 · #386
Beiträge: 3'131
Das ganze Niederhasli Bashing hat sicher seinen gewissen Reiz, jedoch steckt wohl auch ein grosses Stück Neid dahinter da GC in der Schweiz wohl über das beste Trainingsgelände verfügt. Ich glaub der neue Campus der Basler ist noch eine Spur besser und vor allem in der Stadt ;) Ein Basler Freund gab mir die Sonderbeilage der Baz über diesen Campus, löste bei mir etwas Neid aus, was ich aber nicht gesagt habe. Unser Herrenschürli ist eigentlich auch ganz toll, ausser dass beim Hauptfeld bei der Tribüne nicht mal ein Wellblechdach gebaut wurde...! (Dito Tramhaltestelle Hallenstadion, aber die Nutten haben dafür jetzt ein Dach über dem Kopf)
KingMitglied
17.12.2013, 14:45 · #387
Beiträge: 13'086
Glaube nicht, dass SRF fähig und gewillt wäre, mit einer eigenen Fussballsendung den CH-Fussball nach Ran-Art zu fördern. Sie sind es ja nicht mal gewillt aus dem Eishockey was anständiges zu machen. Wir haben dort wohl eine der geilsten Ligen ausserhalb von Nordamerika und die Berichterstattung gleicht jener der Eishockeygrossmacht Spanien. Dazu kommt dann jeweils noch der Ferientalk aus Davos über die Festtage, welche den schon jetzt als Grümpelturnier verschriene SC noch blöder dastehen lässt. Vieles im TV und Sport hat auch mit visueller Kommunikation zu tun. Das SRF feierte sein neues Sportstudio etc. wie ein neues Coldplay Album welches als Musik aus der Zukunft angepriesen wird. Das es schlussendlich nur die hälfte des Platzes braucht ohne Zuschauer dafür mit vielen Green Walls oder einem anständigen Bühnenbau scheint bei ihnen noch nicht angekommen zu sein. Sportschau Studio: http://www.armster.de/de/2011/08/12/ard ... chau-2009/ (Kompakt und immer was im Hintergrund das animiert ist). SRF Studio: http://www.marketingarchitektur.ch/pict ... tudio3.jpg (klobig gross ohne Mehrwert beim verschwendeten Platz)
dujaMitglied
17.12.2013, 18:46 · #388
Beiträge: 1'629
Die Eintritte/ Zuschauerzahl durch attraktives Preis-Marketing zu steigern (im Detailhandel wäre das dann eine "Aktion"), ist idR. effektiver, wenn auch weniger nachhaltig. Ich würde nachwievor behaupten, dass Fussball halt nicht "die Regel" ist... :-) auch wenn ich mir wünschen würde, dass das ganze einfacher wäre. Aber es ist halt m.E. nicht einfach ein Produkt, welches die Kunden kaufen.
Herr ElsenerMitglied
18.12.2013, 12:35 · #389
Beiträge: 5'380
Die Eintritte/ Zuschauerzahl durch attraktives Preis-Marketing zu steigern (im Detailhandel wäre das dann eine "Aktion"), ist idR. effektiver, wenn auch weniger nachhaltig. Ich würde nachwievor behaupten, dass Fussball halt nicht "die Regel" ist... :-) auch wenn ich mir wünschen würde, dass das ganze einfacher wäre. Aber es ist halt m.E. nicht einfach ein Produkt, welches die Kunden kaufen. Klar, Fussball ist ein spezielles "Produkt", da viele Emotionen im Spiel sind und die Kundentreue sehr ausgeprägt ist. Trotzdem; es ist und bleibt ein Produkt und unterliegt gewissen Marketing-Grundprinzipien, wie jedes andere Produkt auch. Die Kernzielgruppe muss man nicht überzeugen. Die laufen idR. nicht zu einem anderen Club über, weil dieser Sportlich besser dasteht. Bei den treusten Fans, geht es viel mehr um Profitmaximierung (neue Fanartikel, neue Zusatzangebote, etc.) Der Fokus einer flexiblen Eintrittspreispolitik sollte demnach auf den Unentschiedenen und den Sympathisanten liegen, die nicht per se an jedes Spiel gehen. Im Handel würde man hier von Impulskäufern sprechen. Ein solcher Impuls kann durch sportlichen Erfolg oder durch ein attraktives Angebot ausgelöst werden. Hier sollte man ansetzen.
südkurve weschtMitglied
18.12.2013, 13:06 · #390
Beiträge: 2'981
@Herr Elsener Bei welchem Preisniveau /Preiskategorie würdest Du denn den Hebel ansetzen? Bei den eher billigeren Plätzen für die Masse oder eher bei den teureren Plätzen für die Gutbetuchten?
Herr ElsenerMitglied
18.12.2013, 14:42 · #391
Beiträge: 5'380
@Herr Elsener Bei welchem Preisniveau /Preiskategorie würdest Du denn den Hebel ansetzen? Bei den eher billigeren Plätzen für die Masse oder eher bei den teureren Plätzen für die Gutbetuchten? Je nach buchungsstand. Aber klar, Masse ist das wichtigste. Das Stadion muss voll sein. Hier kommt Absatz vor Ertrag!
dujaMitglied
19.12.2013, 00:43 · #392
Beiträge: 1'629
Der Fokus einer flexiblen Eintrittspreispolitik sollte demnach auf den Unentschiedenen und den Sympathisanten liegen, die nicht per se an jedes Spiel gehen. Im Handel würde man hier von Impulskäufern sprechen. Ein solcher Impuls kann durch sportlichen Erfolg oder durch ein attraktives Angebot ausgelöst werden. Hier sollte man ansetzen. Ich stimme dir hier absolut zu, doch bin einfach ein wenig pessimistischer. Ich glaube nicht, dass dies so einfach umzusetzen wäre. Oder hast du einen konkreten Vorschlag? Setze dich mit AC in Verbindung ;)
Herr ElsenerMitglied
19.12.2013, 06:24 · #393
Beiträge: 5'380
Der Fokus einer flexiblen Eintrittspreispolitik sollte demnach auf den Unentschiedenen und den Sympathisanten liegen, die nicht per se an jedes Spiel gehen. Im Handel würde man hier von Impulskäufern sprechen. Ein solcher Impuls kann durch sportlichen Erfolg oder durch ein attraktives Angebot ausgelöst werden. Hier sollte man ansetzen. Ich stimme dir hier absolut zu, doch bin einfach ein wenig pessimistischer. Ich glaube nicht, dass dies so einfach umzusetzen wäre. Oder hast du einen konkreten Vorschlag? Setze dich mit AC in Verbindung ;) Es braucht hier lediglich etwas Marketing Basiswissen. Wenn das AC nicht hat, wovon man ausgehen kann, gibt's viele gute Agenturen in ZRH.
johnny_leoniMitglied
19.12.2013, 16:46 · #394
Beiträge: 589
Eine flexible Preispolitik wäre ja schön und aus Gewinnperspektive sinnvoll, aber als Marketing-Instrument extrem schwierig umzusetzen. Du musst auch etwas an den "Konsumenten" denken. Ein flexibles Pricing führt schnell zu Verwirrung und spätestens wenn man das erste mal mehr für sein Ticket als der Sitznachbar bezahlt zu Verärgerung. M.E. muss man im Fussball das Pricing relativ einfach lösen. Da der Grenzaufwand eines zusätzlichen Zuschauers gegen Null geht, machst du mit jedem zusätzlichen Zuschauer Kohle. Da ist die Einteilung in die verschiedene Kategorien, wie es bei allen Klubs gemacht wird, das einzig sinnvolle Mittel, um möglichst viel Zahlungsbereitschaft abzuschöpfen. Die optimalen Preise können gut mit ein bisschen mafo ermitteln, kann nicht beurteilen, ob sie gegenwärtig ok sind. Sinnvolles Marketing finde ichh, wie es der FCZ macht, hin u d wieder Schulklassen gratis einzuladen, für Familien wäre das auch sinnvoll, so kann man den einen oder anderen vielleicht anfixen, auch mal sonst an ein Spiel zu gehen. Bin aber eigentlich sowieso der Meinung das Sportmarleting extrem komplex ist. Die Niederhaslier haben ja unter Fetscherin letzte Saison eine Marketingtechnisch durchaus gute Kampagne gefahren, hat Ihnen aber mittelfristig keinen einzigen zusätzlichen Zuschauer gebracht. Die letzten Jahre haben bei uns gezeigt, dass eigentlich nur der Erfolg Zuschauer bringt... Sorry wolltenoch mehr schreiben, aber habe jetzt keine Zeit mehr :D Sorry für die Typos, schreibe am Tablet.
ZMitglied
19.12.2013, 23:55 · #395
Beiträge: 4'380
Eine flexible Preispolitik wäre ja schön und aus Gewinnperspektive sinnvoll, aber als Marketing-Instrument extrem schwierig umzusetzen. Du musst auch etwas an den "Konsumenten" denken. Ein flexibles Pricing führt schnell zu Verwirrung und spätestens wenn man das erste mal mehr für sein Ticket als der Sitznachbar bezahlt zu Verärgerung. M.E. muss man im Fussball das Pricing relativ einfach lösen. Da der Grenzaufwand eines zusätzlichen Zuschauers gegen Null geht, machst du mit jedem zusätzlichen Zuschauer Kohle. Da ist die Einteilung in die verschiedene Kategorien, wie es bei allen Klubs gemacht wird, das einzig sinnvolle Mittel, um möglichst viel Zahlungsbereitschaft abzuschöpfen. Die optimalen Preise können gut mit ein bisschen mafo ermitteln, kann nicht beurteilen, ob sie gegenwärtig ok sind. Sinnvolles Marketing finde ichh, wie es der FCZ macht, hin u d wieder Schulklassen gratis einzuladen, für Familien wäre das auch sinnvoll, so kann man den einen oder anderen vielleicht anfixen, auch mal sonst an ein Spiel zu gehen. Bin aber eigentlich sowieso der Meinung das Sportmarleting extrem komplex ist. Die Niederhaslier haben ja unter Fetscherin letzte Saison eine Marketingtechnisch durchaus gute Kampagne gefahren, hat Ihnen aber mittelfristig keinen einzigen zusätzlichen Zuschauer gebracht. Die letzten Jahre haben bei uns gezeigt, dass eigentlich nur der Erfolg Zuschauer bringt... Sorry wolltenoch mehr schreiben, aber habe jetzt keine Zeit mehr :D Sorry für die Typos, schreibe am Tablet. erfolg bringt sicher kurzfristig mehr zuschauer. um langfristig mehr zuschauer anzuziehen muss man sich klar positionieren und das image durch alles gegen aussendartellende zementieren. will man sich also als stadtclub und arbeiterverein, welcher sich im speziellen mit secondo familien und sozial schwächeren identifiziert darstellen, so muss dies glaubwürdig von der vereinsspitze über das kader der ersten mannschaft bis hin zum jüngsten junior bei den letzikids zu spüren sein - möglichst authentisch natürlich. da muss das marketing ins selbe horn blasen... denke das profil ende neuziger und dann anfang 2000er war sehr klar und wurde durch verschiedene kommunikationsmittel hinausgetragen. schlagwörter wie: underdog, stadtclub, arbeiterverein, erfolglos aber kämpferisch, etc. machten den FCZ zum magneten für jugendliche subkulturen, künstler, gutmenschen, einfache leute, etc. dadurch und mit der initiative verschiedener gruppierungen wurde die kurve gefüllt. und dies trotz schlechten resultaten... schade ist man von diesem pfad abgekommen - mit dem erfolg gingen gewisse werte verloren. (gibt nur wenige sponsoren, die sich gerne mit einem verein identifizieren, der das looser image zelebriert.....) fazit: der FCZ müsste das image des STADTCLUB'S, ARBEITERVEREIN'S und UNDERDOG'S viel klarer und und breiter kommunizieren und so jedem kind bereits klarmachen, dass man als stadtzürcher eigentlich nur für den FCZ sein kann.(züri isch ois) hier muss sich der FCZ auch von seinen rivalen klar differenzieren - GCN ist für ausserstädtische und reiche schnösel und der FCZ für die städter, hinzugezogenen und mittellosen. zürcher, die für basel sind, sind reine erfolgsfans - FCZ fans hingegen sind leidernschaftliche fans mit einem kämpferherz. (sich positionieren heisst auch immer sich von den anderen klar zu unterscheiden und die differenzen klar und offen zeigen/kommunizieren...!!)
sürmelMitglied
20.12.2013, 07:49 · #396
Beiträge: 3'286
erfolg bringt sicher kurzfristig mehr zuschauer. um langfristig mehr zuschauer anzuziehen muss man sich klar positionieren und das image durch alles gegen aussendartellende zementieren. will man sich also als stadtclub und arbeiterverein, welcher sich im speziellen mit secondo familien und sozial schwächeren identifiziert darstellen, so muss dies glaubwürdig von der vereinsspitze über das kader der ersten mannschaft bis hin zum jüngsten junior bei den letzikids zu spüren sein - möglichst authentisch natürlich. da muss das marketing ins selbe horn blasen... denke das profil ende neuziger und dann anfang 2000er war sehr klar und wurde durch verschiedene kommunikationsmittel hinausgetragen. schlagwörter wie: underdog, stadtclub, arbeiterverein, erfolglos aber kämpferisch, etc. machten den FCZ zum magneten für jugendliche subkulturen, künstler, gutmenschen, einfache leute, etc. dadurch und mit der initiative verschiedener gruppierungen wurde die kurve gefüllt. und dies trotz schlechten resultaten... schade ist man von diesem pfad abgekommen - mit dem erfolg gingen gewisse werte verloren. (gibt nur wenige sponsoren, die sich gerne mit einem verein identifizieren, der das looser image zelebriert.....) fazit: der FCZ müsste das image des STADTCLUB'S, ARBEITERVEREIN'S und UNDERDOG'S viel klarer und und breiter kommunizieren und so jedem kind bereits klarmachen, dass man als stadtzürcher eigentlich nur für den FCZ sein kann.(züri isch ois) hier muss sich der FCZ auch von seinen rivalen klar differenzieren - GCN ist für ausserstädtische und reiche schnösel und der FCZ für die städter, hinzugezogenen und mittellosen. zürcher, die für basel sind, sind reine erfolgsfans - FCZ fans hingegen sind leidernschaftliche fans mit einem kämpferherz. (sich positionieren heisst auch immer sich von den anderen klar zu unterscheiden und die differenzen klar und offen zeigen/kommunizieren...!!) Bin ich für einmal nur bedingt mit dir einverstanden. Die Dinge die du aufzählst bringen ein Image und helfen wohl auch die Kurve zu füllen. Nur das ist m.M.n. nicht das Problem des FCZ. Die Kurve ist meist relativ gut gefüllt und auch bei zeitweise schlechteren Leistungen. Das Problem ist, dass zuwenig Leute im C und vorallem im A sind. Ob du potentielle Kunden für diese Kategorien mit den von dir aufgezählten Attributen abholst, wage ich zu bezweifeln. Ein Ticket im A kostet ja auch schon 90.-, da ist nichts mit Verein für die einfachen, sozial schwächeren Leute. Meiner Meinung nach holst du solche Kunden über Erfolg ab. Zudem musst du es hinibekommen, dass es auch für zahlungskräftige Kunden "in" ist an ein Spiel des FCZ zu gehen. Damit meine ich nicht, dass man ein Happening mit "Bayern Stadionsprecher" und "Cheerleadern" veranstalten soll. Dafür muss m.M.n., wie auch du schreibst, klarer und breiter kommuniziert werden, dass man in Zürich eigentlich nur für den FCZ sein kann. Meines Erachtens sollte man aber eher kommunizieren, dass der FCZ für alle Schichten der Bevölkerung da ist. Dass er zu der Stadt gehört und die Unterstützung aller Leute braucht um guten und erfolgreichen Fussball zu spielen.
C.D.M.Mitglied
21.12.2013, 06:56 · #397
Beiträge: 10'253
Wie immer haben die Bisler im letzten Spiel ein Heimspiel.... das es keine Finalissima mehr gibt, mit Fan Ausschreitungen etc.. hat man denen jetzt den Abstiegskandidaten Lausanne "zugelost"...
GlaronaMitglied
08.01.2014, 08:51 · #399
Beiträge: 13'396
09:07 - Zwei FCZ-Spieler müssen den Klub verlassen - Der Aderlass (oder Neuaufbau) beim FCZ nimmt immer grössere Formen an. Nachdem bekannt wurde, dass der auslaufende Vertrag des verletzungsanfälligen Super-Technikers Yassine Chikhaoui nicht verlängert wird, sickert nun durch, dass auch Jorge Teixeira und Stjepan Kukuruzovic Zürich im Juni verlassen müssen. Dies berichtet der ''Blick''. Besonders beim Portugiesen ist die Angelegenheit durchaus brisant, zahlte der FCZ doch 2010 angeblich fast 1 Million Franken für den von Maccabi Haifa kommenden Innenverteidiger. Quelle: sport.ch
devanteMitglied
08.01.2014, 13:06 · #400
Beiträge: 19'480
09:07 - Zwei FCZ-Spieler müssen den Klub verlassen - Der Aderlass (oder Neuaufbau) beim FCZ nimmt immer grössere Formen an. Nachdem bekannt wurde, dass der auslaufende Vertrag des verletzungsanfälligen Super-Technikers Yassine Chikhaoui nicht verlängert wird, sickert nun durch, dass auch Jorge Teixeira und Stjepan Kukuruzovic Zürich im Juni verlassen müssen. Dies berichtet der ''Blick''. Besonders beim Portugiesen ist die Angelegenheit durchaus brisant, zahlte der FCZ doch 2010 angeblich fast 1 Million Franken für den von Maccabi Haifa kommenden Innenverteidiger. Quelle: sport.ch wird schon im fcz teil diskutiert ;)
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