04.03.2012, 17:54 · #681
Beiträge: 1'682
Die Bienen kommen nicht über ein 0:0 gegen Lausanne ;o). Ein gemütliches Schmunzeln konnte ich dabei nicht verbergen!
naja da kann ich erst drüber schmunzeln wenn wir gegen lausanne nich verlieren.
«**Hugh Quennec ist der Mister X von Servette!»GENF - Sport verrückt in Genf! Der Präsident des Eishockeyklubs Genf Servette soll die darbenden Fussballer vor dem Konkurs bewahren: Hugh Quennec.** Seinen Namen kennt die breite Öffentlichkeit nicht. Quennec steht bei den Eishockeyanern im Schatten von Klub-Mitbesitzer und Trainer Chris McSorley. Der Name des seit vielen Jahren in Genf ansässigen Business-Mannes aus Kanada hat aber zumindest ein klein wenig Eindruck bei der 8. Kammer des erstinstanzlichen Genfer Zivilgerichts gemacht. Zumindest so viel, dass Richterin Fabienne Geisinger den Konkurs nicht sofort verhängt hat. Heute haben die Anwälte von Noch-Besitzer Majid Pishyar das Begehren um Konkursaufschub eingereicht. Nun hat ihnen die Richterin eine Woche Zeit eingeräumt, um einen Sanierungsplan vorzulegen, der Hand und Fuss und eine 51-prozentige Aussicht auf Erfolg hat. Die ersten beiden und wichtigsten Bedingungen für einen Einstieg von Quennec sind erfüllt: Pishyar verzichtet auf all seine Forderungen gegenüber dem Klub. Und verkauft sein Aktienpaket zu einem symbolischen Preis von einem Franken. Dies hat der Iraner in einem Communiqué auf der Internet-Seite des Klubs bekanntgegeben. Der im Brokerage-Business tätige Quennec zur «Tribune de Genève: «Ich habe in Genfer Finanzkreisen Leute kontaktiert, die mir vertrauen. So habe ich in einem ersten Schritt die für den Konkursaufschub nötigen 650 000 Franken gesammelt.» Für den nächsten Schritt zur Sanierung von Servette soll ein in Nati-Kreisen ganz bekannter Mann eine wichtige Rolle spielen: Michel Pont, Ur-Genfer und Assistent von Ottmar Hitzfeld. Trotz alle Euphorie - noch sind das erst sieben Tage Galgenfrist für Servette... Denn noch ist der Konkurs nicht aufgeschoben. «Es wird in dieser Sache keine Entscheidung vor Ende nächster Woche geben», so stehts im Communiqué des Zivilgerichts. Diese Galgenfrist bedeutet auch: Die Super-League-Partie zwischen Servette und Luzern vom Sonntag (Kickoff um 16 Uhr im Stade de Genève) dürfte stattfinden. Davon geht auch der FCL aus, hat er doch ein Hotel in Meyrin reserviert. Und Richterin Geisinger dürfte sich von diesem Spiel einiges an Einnahmen versprechen. Mal schauen wie das weitergeht... Frage mich je länger je mehr, wieso der SFV nicht schon lange in den Dreck gezogen wird, denn der SFV ist für die Lizenzen und Sicherheiten zuständig und sollte solche Machenschaften schon im Anfangsstadium ausmachen können. Vielleicht passiert ja dort auch mal etwas!