Lucien Favre (Hertha BSC Berlin)

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LazioMitglied
05.05.2008, 20:52 · #1'721
Beiträge: 279
«**Will Favre Hertha BSC verlassen?»
Schweizer spekulieren über Rückkehr des Trainers. Der bekennt sich zum Berliner Fußball-Bundesligisten** Lucien Favre ist ein zielstrebiger Mann. Als er nach Berlin kam, brachte er Hoffnungen mit, immerhin hatte Favre zwei Schweizer Meisterschaften im Gepäck. Titel sind es, nach denen sie sich an der Spree am allermeisten sehnen. Angeblich würde es ihm damit nicht schnell genug gehen. Glauben zumindest die Schweizer. Die seriöse "Neue Zürcher Zeitung" schreibt dieser Tage: "Es hält sich hartnäckig das Gerücht, dass sich Lucien Favre von Hertha BSC trennen möchte." Das verwundert schon gewaltig. Favre (50), kaum angekommen in der Fußball-Bundesliga, soll schon wieder auf dem Sprung sein? Herthas "Schweizer Experiment" soll abgebrochen werden, noch ehe es richtig Fahrt aufgenommen hat? Von dem Trainer, dem Hertha so viel Gestaltungsraum gibt wie keinem seiner Vorgänger? Von der Morgenpost konfrontiert mit den Gerüchten aus seiner Heimat, reagierte Favre gereizt. "Das ist lächerlich, warum soll ich Hertha BSC verlassen?", sagte Favre. "Ich habe einen Vertrag bis 2010, fertig. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen." Aus der Schweiz aber hört man zwei ganz andere Geschichten. Die erste geht so: Favre, bei den Eidgenossen mit einem Pokalsieg (2005) und zwei Meisterschaften (2006, 2007) mit dem FC Zürich eine etablierte Größe, findet den Hertha-Kader zu schwach für höhere Ansprüche. Deshalb lasse er unter der Hand nach einem Verein in der Schweiz suchen. Geschichte Nummer zwei: Favre habe, frustriert von den geringen Fortschritten in Berlin, drei Agenten beauftragt, ihm einen Arbeitgeber in der Ligue 1 in Frankreich zu besorgen. 800 000 Euro Grundgehalt in Berlin Die erste Variante klingt verblüffend. Die Bundesliga genießt in Deutschland einen ungleich höheren Stellenwert als die Super League in der Schweiz. Hertha spielt im Schnitt vor 45 000 Zuschauern, Klubs wie der FC Aarau vor 4700, der FC Thun vor 3800. In Berlin verdient Favre mit (geschätzt) 800 000 Euro allein als Grundgehalt das Dreifache dessen, was er beim FC Zürich als Meistertrainer bekommen hat. Bliebe der Weg nach Frankreich. Ohne Frage könnte sich Favre dort zwar in seiner Muttersprache und damit wesentlich leichter verständigen, aber: Seit Jahren betont er, dass er den französischen Fußball nicht sonderlich mag: zu defensiv, zu wenig Risiko, zu viel Taktik, zu wenig Esprit. Zu den Fakten gehört aber auch, dass der notorisch ehrgeizige Favre mit seiner ersten Saison in Deutschland nicht zufrieden ist. Er hätte es lieber, wenn die Entwicklung der Mannschaft schneller verliefe. Er würde lieber besser dastehen als mit derzeit 38 Punkten auf Rang zwölf - all das hat er oft genug erzählt. Ist Favre in Berlin amtsmüde? So eine Frage erbost den Trainer. "Wir müssen Schritt für Schritt gehen." Er demonstriert, wie intensiv er bei der Sache ist. "Wir bestreiten drei Spiele in einer Woche, morgen in Leverkusen. Ich habe die Mannschaft vorzubereiten." Favre plant den Hertha-Kader 2008/09 Schon lange sind alle Verantwortlichen damit beschäftigt, die kommende Saison zu planen. Die Köpfe dahinter sind Favre, Manager Dieter Hoeneß und Michael Preetz, der Leiter der Lizenzspieler-Abteilung. Favre ist ein akribischer, detailversessener Trainer, wenn es um die Zusammenstellung des Kaders 2008/09 geht. Es werde viel diskutiert, das sei manchmal anstrengend, gibt Manager Dieter Hoeneß zu, aber sehr spannend. Er habe selten einen Trainer erlebt, der sich derart intensiv mit der Personalpolitik beschäftige. Hoeneß kehrte gestern von einer Scouting-Tour aus Portugal zurück. Bei der Partie Academica de Coimbra-Naval de Maio (1:1) hat er mit Cotrainer Harald Gämperle insgesamt drei Profis beobachtet. Jede Sichtung eines potenziellen Neuen geschieht mit dem Wissen von Favre. Schwer vorstellbar, dass der Trainer seinen Cotrainer quer durch Europa fliegen lässt, wohl wissend, dass er nächste Saison nichts mehr mit Hertha zu tun haben wird. Zu den Gerüchten über einen angeblichen Abgang von Favre schüttelte Hoeneß nur den Kopf. "Ich habe keine Lust, mich damit zu beschäftigen. Wir haben genug zu tun mit tatsächlichen Themen." Eines ist ein Erfolg Mittwoch in Leverkusen. Quelle: http://www.morgenpost.de/content/2008/0 ... 60888.html
huckerbyMitglied
06.05.2008, 09:19 · #1'722
Beiträge: 154
Hallo, bin schon ewigs nicht mehr on. gewesen aber möchte doch gerne wissen ob da irgendjeman schon mal was dazu gehört hat: http://www.20min.ch/sport/fussball/story/25146870 Favre soll wieder in die Schweiz zurück kommen. grüsse
devanteMitglied
06.05.2008, 09:26 · #1'723
Beiträge: 19'480
Hallo, bin schon ewigs nicht mehr on. gewesen aber möchte doch gerne wissen ob da irgendjeman schon mal was dazu gehört hat: http://www.20min.ch/sport/fussball/story/25146870 Favre soll wieder in die Schweiz zurück kommen. grüsse geht Grosskoks, kommt Favre??? schauder
GlaronaMitglied
06.05.2008, 09:38 · #1'724
Beiträge: 13'396
Hallo, bin schon ewigs nicht mehr on. gewesen aber möchte doch gerne wissen ob da irgendjeman schon mal was dazu gehört hat: http://www.20min.ch/sport/fussball/story/25146870 Favre soll wieder in die Schweiz zurück kommen. grüsse geht Grosskoks, kommt Favre??? schauder genau so etwas ist mir auch durch den kopf. favre wird aber sicher no ne saison in der buli dranhängen. sollte die hertha einen katastrophen start hinlegen ist auch lulu dort geschichte.
devanteMitglied
06.05.2008, 09:41 · #1'725
Beiträge: 19'480
Hallo, bin schon ewigs nicht mehr on. gewesen aber möchte doch gerne wissen ob da irgendjeman schon mal was dazu gehört hat: http://www.20min.ch/sport/fussball/story/25146870 Favre soll wieder in die Schweiz zurück kommen. grüsse geht Grosskoks, kommt Favre??? schauder genau so etwas ist mir auch durch den kopf. favre wird aber sicher no ne saison in der buli dranhängen. sollte die hertha einen katastrophen start hinlegen ist auch lulu dort geschichte. und stellt euch mal vor der würde zu den drecksbisler wechseln.....meine güte...
huckerbyMitglied
06.05.2008, 09:42 · #1'726
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Es schaudert mich zwar auch wenn ich daran denke wieviele Spieler er dem FCZ weggenommen hat aber anderseits ist dies halt das Gechäft und ich könnte mir vorstellen, dass Favre einer der einzigen ist, welch das Team wieder so zusammenstellt kann wie es mal war. Challandes hat eine andere Handschrift.... Die Resultate und Leistungen sagen schon genug.
huckerbyMitglied
06.05.2008, 09:43 · #1'727
Beiträge: 154
Es schaudert mich zwar auch wenn ich daran denke wieviele Spieler er dem FCZ weggenommen hat aber anderseits ist dies halt das Gechäft und ich könnte mir vorstellen, dass Favre einer der einzigen ist, der das Team wieder so zusammenstellt kann wie es mal war. Challandes hat eine andere Handschrift.... Die Resultate und Leistungen sagen schon genug.
LazioMitglied
06.05.2008, 20:43 · #1'728
Beiträge: 279
«„Vergessen Sie nicht das Bündnerfleisch!“ Was die Schweiz zusammenhält? Hertha-Trainer Lucien Favre über Käse, Rösti und das Bankgeheimnis»
7.5.2008 0:00 Uhr Herr Favre, kennen Sie das Comic-Heft „Asterix bei den Schweizern“? Asterix? Na klar, der kleine Krieger mit seinem dicken Freund Obelix, und war da nicht auch ein Sänger, der immer so furchtbar falsch gesungen hat? Hab ich als Kind gelesen. Aber ich wusste gar nicht, dass es auch ein Heft über die Schweiz gibt. Asterix und Obelix reisen in die Schweiz, weil ihr Druide Miraculix für einen seiner Zaubertränke ein Edelweiß braucht. Es wimmelt in diesem Comic von Klischees: Die Schweizer sind übertrieben sauber, ziehen alle paar Stunden ihre Kuckucksuhren auf, sie jodeln, blasen in Alphörner und sterben bei dem Gedanken, jemand könnte das Bankgeheimnis brechen. Und sie ernähren sich fast ausschließlich von Käse. Käse? Ihr denkt bei der Schweiz an Käse? Komisch, ich hätte gedacht, die Berge wären unser Markenzeichen. Aber gut, natürlich essen wir gern Käse in allen Variationen, auch als Raclette oder Fondue. Aber es wäre ein bisschen unfair, unsere Küche allein auf Käse zu reduzieren. Vergessen Sie bitte nicht das Bündnerfleisch aus Graubünden, die Züricher Rösti, die Schokolade von Lindt oder die Kalbsbratwurst aus St. Gallen. Sie können in St. Gallen nicht zu einem Fußballspiel gehen, ohne eine Bratwurst zu essen. Bei der Fußball-Europameisterschaft gibt es leider kein Spiel in St. Gallen. Was ist denn sonst typisch Schweizerisch? Ich glaube, ein paar Klischees aus dem Asterix-Heft treffen es zum Teil ganz gut. Wir sind sehr pünktlich, ohne Uhren geht gar nichts. Schauen Sie hier, ich trage eine Tissot, ein Geschenk meiner Frau zum Geburtstag. In ein Alphorn habe ich allerdings noch nie geblasen, das ist Sache der Deutsch-Schweizer. Ich bin ein Romand… … aus der französischsprachigen Schweiz. Für Außenstehende ist nicht so leicht nachzuvollziehen, dass in einem so kleinen Land gleich vier Sprachen gesprochen werden. Gibt es überhaupt eine gemeinsame Schweiz? Das ist eine heikle Frage. Sie kennen vielleicht den Röstigraben… … die inoffizielle Demarkationslinie zwischen der deutschen und der französischen Schweiz. Viele halten das für eine humorvolle Bezeichnung, aber nicht alle. Sie müssen wissen, dass die Deutsch-Schweizer über 60 Prozent der Bevölkerung stellen, nur 20 Prozent sprechen Französisch, 7 Prozent Italienisch, und ein kleiner Teil sind die Rätoromanen. Dieses Nebeneinander geht nicht immer völlig konfliktfrei ab. Was uns trennt, sind ja nicht nur sprachliche Unterschiede, wir reden hier ja auch über unterschiedliche Mentalitäten. Es heißt, die Deutsch-Schweizer seien beim Rest nicht allzu beliebt. Das fragen Sie mich als Romand? Also, ich persönlich habe mit den Deutsch-Schweizern überhaupt kein Problem. Wir Romands sind ein wenig entspannter als die Deutsch-Schweizer, unser Lebensstil und unsere Mentalität orientieren sich eher an Frankreich. Mit Ausnahme der Genfer, die überhaupt nichts mit den Franzosen anfangen können.Fragen Sie mich nicht, warum. Auf der anderen Seite haben die Deutsch-Schweizer kein besonders entspanntes Verhältnis zu den Deutschen. Dabei sind sie ihnen von der Mentalität her sehr ähnlich. Wenn es zum Beispiel um das Militär geht, sagen wir Romands immer: Lasst das mal die Deutschen machen, bei denen ist das gut aufgehoben. Die Deutschen verbinden mit der Schweiz den Gründungsmythos ihrer Republik. Haben Sie schon mal vom Wunder von Bern gehört? Na klar. Dort haben die Deutschen 1954 das WM-Finale gegen Ungarn gewonnen. Dieser Sieg hat euch geholfen, wieder eine glückliche, stolze Nation zu werden. Schön, dass es in der Schweiz passiert ist. Wie kommen die Schweizer eigentlich damit zurecht, dass ihre Nationalmannschaft demnächst von einem Deutschen trainiert wird? Ottmar Hitzfeld ist doch längst ein halber Schweizer, er hat bei uns seine Trainerlaufbahn begonnen und kennt die Mentalität sehr gut. Er verzichtet auf sehr viel Geld. Das ist bei den Schweizern sehr gut angekommen. Ich glaube, er will sich noch einmal einen Traum erfüllen und als Nationaltrainer bei der nächsten Weltmeisterschaft auf der Bank sitzen. Danach könnte der Job für Sie interessant werden. Sie sind immerhin der erfolgreichste Schweizer Trainer der vergangenen Jahre. Ich war ja schon mal im Gespräch, Ende der Neunziger Jahre, aber da war ich zu jung. Zurzeit kann ich es mir nicht vorstellen, nur noch einmal im Monat mit auf dem Trainingsplatz zu stehen. Man wird sehen, was die Zukunft bringt. Zurzeit spekulieren Schweizer Zeitungen mal wieder, Sie würden Berlin nach dieser Saison verlassen. Blödsinn. Ich bin glücklich und zufrieden in Berlin, in habe einen Vertrag bei Hertha, und den werde ich erfüllen. Sie haben erfolgreich bei Servette Genf in der französischen und noch erfolgreicher beim FC Zürich in der deutschen Schweiz gearbeitet. Die italienische Schweiz fehlt Ihnen noch. Die italienische Schweiz ist ein Traum – für Touristen. Wenn Sie mal im Tessin gelebt haben, wollen Sie nicht mehr weg. Es ist einfach zu schön und zu gemütlich, und es könnte den Spielern schwer fallen, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Sprechen Sie Italienisch? Ein ganz kleines bisschen. Mir gefällt die italienische Nationalhymne ganz gut. Das ist Musik, das ist Leidenschaft. Schöner als der Schweizer Psalm, Ihre Nationalhymne? Es gibt keine Hymne, die schöner ist als die eigene. Das versteht sich von selbst. Ich liebe mein Land und ich bin ein guter Staatsbürger, aber dennoch bin ich so frei zu sagen, dass mir andere Hymnen auch sehr gut gefallen. Wie gesagt die italienische, aber auch die russische oder die deutsche. Aber selbstverständlich habe ich früher vor Länderspielen unser Lied gesungen. Auf Deutsch oder Französisch? Oder gibt es nur eine Version? Nein, nein, in allen vier Landessprachen. Ich habe natürlich Französisch gesungen: „Täterää, Sur nos monts quand le soleil annonce un brillant réveil, tätärää.“ Na, und mein Nebenmann aus Zürich, der hat eben Deutsch gesungen und ein anderer wahrscheinlich Italienisch. Rätoromanisch, die vierte Landessprache, spielt offensichtlich keine große Rolle. Ich bitte Sie, das kennt kaum einer, ich glaube, es wird in ein paar abgelegenen Bergtälern in Graubünden gesprochen. Es gibt ein paar Wissenschaftler, die wollen es unbedingt am Leben halten, aber ich halte nicht viel davon. Es hilft uns nicht, in der Vergangenheit zu leben, wir müssen nach vorne schauen. Die Schweiz ist doch keine Insel, isoliert vom Rest der Welt. Wir sind im Zentrum Europas zu Hause. Sehen das alle Schweizer so? Ihr Land mag mitten in Europa liegen, will aber auf keinen Fall Mitglied der EU werden. Da sind wir wieder bei dem Problem der verschiedenen Mentalitäten. Wir Romands hätten kein Problem mit einem EU-Beitritt. Aber die überwiegende Mehrheit stellen nun mal die Deutsch-Schweizer, und die sehen das ganz anders. Demokratie funktioniert über Mehrheiten. Das stimmt, und wir Schweizer sind gute Demokraten und halten uns daran. Von außen mag unser politisches System ein wenig verwirrend aussehen, mit einem Bundesrat, der die Macht hat, und einem Präsidenten, der weniger zu sagen hat und jedes Jahr neu gewählt wird. Aber es funktioniert. Trotz aller Unterschiede leben wir Schweizer glücklich und zufrieden zusammen. Das Gespräch führte Sven Goldmann. (Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 07.05.2008) Quelle: http://www.tagesspiegel.de/sport/;art272,2526465
Mr MikeMitglied
06.05.2008, 21:35 · #1'729
Beiträge: 4'064
«Vergessen Sie bitte nicht das Bündnerfleisch aus Graubünden, die Züricher Rösti»
sie werdens nie lernen. ohne I zürcher liebe deutschen ;) sorry für OT
Herthaner1892Mitglied
09.05.2008, 17:19 · #1'730
Beiträge: 54
Nee nee Liebe Züricher ;), den Lucien lassen wir nicht mehr weg aus Berlin...
KidMitglied
09.05.2008, 17:23 · #1'731
Beiträge: 1'453
Nee nee Liebe Züricher ;), den Lucien lassen wir nicht mehr weg aus Berlin... Tödlicher Tippfehler!
tehmocMitglied
09.05.2008, 17:52 · #1'732
Beiträge: 2'158
Ein ziemlich dämliches und oberflächliches Interview. Hätte Favre für differenzierter gehalten.
Züri 9Mitglied
09.05.2008, 19:13 · #1'733
Beiträge: 3'988
Ein ziemlich dämliches und oberflächliches Interview. Hätte Favre für differenzierter gehalten. na, jetzt übertreibst du etwas gar... Favre hat so geantwortet, wie es ist... oder was ist den genau so dämlich an diesem interview für dich?
FlatterballMitglied
09.05.2008, 21:01 · #1'734
Beiträge: 198
Ein ziemlich dämliches und oberflächliches Interview. Hätte Favre für differenzierter gehalten. na, jetzt übertreibst du etwas gar... Favre hat so geantwortet, wie es ist... oder was ist den genau so dämlich an diesem interview für dich? zählen wir mal 1+1 zusammen: Christian Gross geht nach Dortmund und Lucien Favre geht nach Basel.
Blerim_DzemailiMitglied
09.05.2008, 22:13 · #1'735
Beiträge: 7'511
Ein ziemlich dämliches und oberflächliches Interview. Hätte Favre für differenzierter gehalten. na, jetzt übertreibst du etwas gar... Favre hat so geantwortet, wie es ist... oder was ist den genau so dämlich an diesem interview für dich? zählen wir mal 1+1 zusammen: Christian Gross geht nach Dortmund und Lucien Favre geht nach Basel. Quelle? "sBüsi" vom Petric? Oder dä Storch vom Streller? ;)
MidoMitglied
09.05.2008, 23:08 · #1'736
Beiträge: 7'250
Ein ziemlich dämliches und oberflächliches Interview. Hätte Favre für differenzierter gehalten. Könnte mir vorstellen dass das Interview gestellt wurde. Also Favre sagte er habe keine Zeit und hats jemanden (die Zeitung) für ihn schreiben lassen. Den ganzen Scheiss kann man schliesslich auch im Internet finden. Ist das überhaupt noch Journalismus? Unterste Schublade.
tehmocMitglied
14.05.2008, 13:46 · #1'737
Beiträge: 2'158
Ein ziemlich dämliches und oberflächliches Interview. Hätte Favre für differenzierter gehalten. Könnte mir vorstellen dass das Interview gestellt wurde. Also Favre sagte er habe keine Zeit und hats jemanden (die Zeitung) für ihn schreiben lassen. Den ganzen Scheiss kann man schliesslich auch im Internet finden. Ist das überhaupt noch Journalismus? Unterste Schublade. In Deutschland schert sich keine Sau um journalistische Ethik. Dass der Online-Redaktor mal schnell unter Zeitdruck Aussagen aus dem Netz zusammenstiefelt, gehört heute überall zur Praxis. Ein Weltwoche-Redaktor sagte mir mal, er habe schon Texte in 10 Min. für sein Blatt verfasst.
devanteMitglied
16.05.2008, 12:00 · #1'738
Beiträge: 19'480
Hertha BSC hat am Freitag nach Marcel Stein aus Rostock und dem Brasilianer Kaká mit dem gebürtigen Rumänen Maximilian Nicu den dritten Neuzugang für die kommende Bundesliga- Saison verpflichtet. Der 25 Jahre alte Mittelfeldspieler vom Fußball- Zweitligisten SV Wehen Wiesbaden erhält einen Dreijahresvertrag. «Wir freuen uns, dass wir mit Nicu einen offensiven Mittelfeldspieler verpflichten konnten, der vielseitig einsetzbar ist. Er hat in der 2. Liga seine Qualitäten unter Beweis gestellt», sagte Hertha-Manager Dieter Hoeneß, der an der Zielsetzung UEFA-Cup festhielt: «Grundsätzlich stehe ich dazu», sagte er am Freitag in einem «Bild»-Interview. Dem Umbruch soll laut Hoeneß im nächsten Jahr bei Hertha der Aufbruch folgen. Nicu, der für Wiesbaden sechs Tore erzielte, soll 350 000 Euro Ablöse gekostet haben. Der 27-jährige Innenverteidiger Kaká von Academia de Coimbra (Portugal) kostete geschätzte 1,9 Millionen Euro. Im letzten Saisonspiel der Hertha bei Meister Bayern München soll am Samstag die positive Serie der Berliner von drei Siegen nacheinander anhalten
holtzwurm17Mitglied
16.05.2008, 12:11 · #1'739
Beiträge: 2'489
Hertha BSC hat am Freitag nach Marcel Stein aus Rostock und dem Brasilianer Kaká mit dem gebürtigen Rumänen Maximilian Nicu den dritten Neuzugang für die kommende Bundesliga- Saison verpflichtet. Der 25 Jahre alte Mittelfeldspieler vom Fußball- Zweitligisten SV Wehen Wiesbaden erhält einen Dreijahresvertrag. «Wir freuen uns, dass wir mit Nicu einen offensiven Mittelfeldspieler verpflichten konnten, der vielseitig einsetzbar ist. Er hat in der 2. Liga seine Qualitäten unter Beweis gestellt», sagte Hertha-Manager Dieter Hoeneß, der an der Zielsetzung UEFA-Cup festhielt: «Grundsätzlich stehe ich dazu», sagte er am Freitag in einem «Bild»-Interview. Dem Umbruch soll laut Hoeneß im nächsten Jahr bei Hertha der Aufbruch folgen. Nicu, der für Wiesbaden sechs Tore erzielte, soll 350 000 Euro Ablöse gekostet haben. Der 27-jährige Innenverteidiger Kaká von Academia de Coimbra (Portugal) kostete geschätzte 1,9 Millionen Euro. Im letzten Saisonspiel der Hertha bei Meister Bayern München soll am Samstag die positive Serie der Berliner von drei Siegen nacheinander anhalten Ich nehme mal an, dass Lulu mit diesm IV den undiziplinierten Simunic eins auswischen will, der ist ja wirlich nicht tragbar.
gelbeseiteMitglied
17.05.2008, 16:40 · #1'740
Beiträge: 6'419
Herta verliert im letzten Spiel der Saison gegen die Bayern mit 4:1. In der Tabelle wurden sie noch von der Eintracht überholt. Sie beenden die Saison auf dem 10. Platz.
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