Habens die jetzt auf ehemalige FCZler abgesehen, werden sie sozusagen zum FC Zion?
Hehe der ist gut... (und nebenbei klingt mir da auch gleich die "mir gäbed alles für züri" Melodie im Ohr :-)
und jep, dein avatar passt irgendwie auch da rein, sozusagen trojanisch…
— I‘d like to nominate my partner, Frank Poncerello.
Fredy bitte bring uns den Cesar zrück.
Zu Gygax; Mit ihm würden wir nicht Meister werden....! :-)
Der arme Kerl ging weg vom FCZ zur Unzeit.
Bischen fies für ihn hätte im einen Meistertitel gegönnt.
Fredy bitte bring uns den Cesar zrück.
Zu Gygax; Mit ihm würden wir nicht Meister werden....! :-)
Der arme Kerl ging weg vom FCZ zur Unzeit.
Bischen fies für ihn hätte im einen Meistertitel gegönnt.
@Demokrit: Wüde Cesar sowie Gygax mit Handkuss nehmen :D
Fredy bitte bring uns den Cesar zrück.
Zu Gygax; Mit ihm würden wir nicht Meister werden....! :-)
Der arme Kerl ging weg vom FCZ zur Unzeit.
Bischen fies für ihn hätte im einen Meistertitel gegönnt.
Zudem ohne Handgeld, damit der FCZ noch kräftig an ihm verdient (Vertrag verlängert obwohl er eigentlich wusste dass er wechselt...) dieser Zug war nicht selbstverständlich, umso mehr schätze ich ihn, als FCZler, als Fussballer und zudem ist er wirklich ein guter und sympathischer Typ
Der schrulligste und unterhaltsamste Ex-FCZ-Trainer aller Zeiten ist in Strassburg auch bereits wieder der Ex-Trainer:
http://www.tagesanzeiger.ch/sport/fussb ... y/29016005
Ginestin ist ein Trottel! Ähnlich verblödet wie Constantin. Wenn Papin sich herablässt noch einmal als Trainer unter diesem Präsidenten zu arbeiten muss er es wirklich nötig haben. Hoffentlich vergeigen die den Aufstieg. Tammi!
Ginestin ist ein Trottel! Ähnlich verblödet wie Constantin. Wenn Papin sich herablässt noch einmal als Trainer unter diesem Präsidenten zu arbeiten muss er es wirklich nötig haben. Hoffentlich vergeigen die den Aufstieg. Tammi!
offtopic:
he nüt gäg CC! ;)
weiss jemand was cesar so treibt?immernoch in der wüste?
mann,ich vermiss ihn...
habe mal geforscht, er hat für al ahli in der AFC Championsleague im Mai Spiele bestritten.
Interview mit Franco di Jorio
«Wir wollen sofort weiter in die regionale 2. Liga aufsteigen»
Auch in der 3. Liga beginnt die Meisterschaft – mit dabei Franco Di Jorio. Der ehemalige FCZStürmer und Nationalspieler spielt bei Fenerbahce Zürich.
Einst spielten sie in grossen Stadien, mit ihren Klubs um den Schweizer Meistertitel oder sogar um Punkte in der Champions League. Heute, teilweise nur wenige Jahre nach den grossen Erfolgen, sind sie in die weite Welt des Amateurfussballs abgetaucht.
David Pallas ist einer von ihnen. Er spielte mit Thun in der Champions League, war lange beim FCZ und beim VFL Bochum in der Bundesliga. Heute ist er mit 29 Jahren im besten Fussballalter und startet am Sonntag zur neuen Meisterschaft – mit Langenthal in der 2. Liga interregional. Noch eine Liga tiefer, beim FC Uster in der 2. Liga regional, nimmt der heute 35-jährige Ex-YB-Profi Mark Disler am Wochenende als Assistenztrainer die Saison in Angriff. Die Liste kann verlängert werden: Der 37-jährige Mario Casamento (Ex-FCZ und -YB) ist Spielertrainer bei Hinwil in der 3. Liga, Pascal Castillo (33, Ex-FCZ und GC) spielte zuletzt bei Blue Stars in der 2. Liga und sucht zurzeit einen neuen Verein. Iwan Dal Santo (37) – mit St. Gallen Schweizer Meister im Jahr 2000, danach bei FCZ und Luzern – lanciert seine zweite Karriere als neuer Spielertrainer des Zweitligisten Dietikon.
Teilweise sind ihre Karrieren im besten Alter abgestützt, teilweise suchen sie eine neue Herausforderung als Trainer oder wechseln in einen neuen Beruf. Amateurfussball soll dann der willkommene Ausgleich sein. Das gilt etwa für Franco Di Jorio. Der langjährige FCZ-Profi beendete seine Spielerkarriere vor einem Jahr in St. Gallen und spielt neu für den Zürcher Drittliga-Aufsteiger Fenerbahce Zürich.
Franco Di Jorio, weshalb haben Sie als 34-Jähriger vor gut einem Jahr von der Super League in die 4. Liga zu Fenerbahce gewechselt?
Ich merkte damals, dass ich im Kopf nicht mehr bereit war, die körperlichen Strapazen des Profilebens weiter zu tragen und beschloss, meine Karriere nach der Karriere zu planen. Fussball wollte ich als Hobby weiter betreiben und löste ein Versprechen ein, das ich meinem Firmgötti und dem heutigen Fenerbahce-ZürichSportchef Giuseppe Fabio bereits vor 20 Jahren abgegeben hatte. Er hatte mich als Fussballer entdeckt. Ich versicherte ihm damals, nach meiner Profikarriere in «seinem» Klub zu spielen. So ist es jetzt. Dass der Abgang in St. Gallen nicht optimal verlief und bereits vor dem Saisonende erfolgte, bereue ich heute.
Sie hatten sicher unzählige weitere Angebote.
Es waren einige, etwa vom damaligen SuperLeague-Aufsteiger Vaduz. Ein bis zwei weitere Jahre auf diesem Niveau wären rein körperlich schon noch möglich gewesen. Doch ich musste auch wirtschaftlich denken und erhielt das Angebot, als Spielervermittler bei der Agentur Goldkick einzusteigen. Dort arbeite ich heute. Auf dem Platz stehe ich nur noch hobbymässig, möchte aber noch einige Jahre spielen.
Sie sind Assistenztrainer bei Fenerbahce. Ist das der Start zu einer Trainerlaufbahn?
Nein, ich bin lediglich der verlängerte Arm von Trainer Janis Vagias auf dem Platz und habe keinerlei Trainerdiplome. Ich sehe meine Zukunft im Bereich Fussballmanagement. Vielleicht mal als Sportchef eines Super-League- oder ChallengeLeague-Teams. Dort sehe ich meine Qualitäten. Fenerbahce ist gespickt mit Spielern, die eine Profi- oder zumindest Erstliga-Vergangenheit haben. Der Aufstieg in die 3. Liga war kein Problem.
Welche weiteren Ziele haben Sie mit dem Verein?
Wir wollen sofort weiter in die regionale 2. Liga aufsteigen und bis spätestens 2013 in die 2. Liga interregional. So sieht es die interne 5-Jahres-Planung vor. Die Entwicklung im Verein ist gut, wir haben jetzt auch eigene A-Junioren und möchten weitere Junioren-Teams bilden. Der Geldgeber Bernhard Fanger sagt öffentlich, dass er im Jahr 2018 mit Fenerbahce Schweizer Meister werden will.
Haben Sie nicht Angst, dass die Seifenblase schon bald platzt?
Solche Aussagen machen vielleicht den Anschein, dass Fenerbahce über ein riesiges Budget verfügt. Das ist bis jetzt nicht der Fall, trotzdem formuliert der Verein ambitionierte Zielsetzungen und möchte damit natürlich auch interessant werden für neue Sponsoren. Dass der Verein weit nach oben kommt, traue ich ihm durchaus zu. Doch vorerst denke ich nur an die aktuelle Saison – wir wollen in die 2. Liga.
Bereuen Sie manchmal, die Profikarriere vielleicht zu früh beendet zu haben?
Nein, ich habe eine Familie mit zwei Kindern und den Schritt wohl überlegt. Es war auch im Nachhinein richtig so. Der Kontakt zum Profifussball ist ja nicht abgerissen. Ich habe viele Freunde in der Szene und bin als Spielervermittler regelmässig im Stadion, um junge Talente zu beobachten.
Quelle: tagi
naja, das mit dem schweizermeister finde ich etwas träumerisch
aber nur ein bisschen ;-)
ja, das ein bisschen und ein bisschen das Hoffenheim der Schweiz..?? :-)
naja, das mit dem schweizermeister finde ich etwas träumerisch
aber nur ein bisschen ;-)
in übrigen ziemlicher scheiss name oder einfach keine fantasie?
Nun ein bisschen visionelles Denken soll manchmal auch erlaubt sein, an dem mangelt es grundsaetzlich in der Schweiz. Mit FdJ als Sportchef! Ein sympatischer Zug von ihm da ihm Vaduz wohl bestimmt ein huebsches Suemmchen geboten hatte.
Und vielleicht sollte man schon heute mal ab und zu an ein Spiel gehen, nicht dass man dann 2018 als Fenerbahce Modefan bezeichnet wird falls der FCZ dann 2. Liga interregio spielt ;-) Wo spielen die ueberhaupt?
David Pallas ist einer von ihnen. Er spielte mit Thun in der Champions League, war lange beim FCZ und beim VFL Bochum in der Bundesliga...
Pallas hat die vier Qualispiele gegen Dynamo Kiew und Malmö bestritten und hat dann unmittelbar danach zum VfL Bochum gewechselt. Nix Champions League mit Pallas.