Cavoka
Mitglied324 Beiträge
Dabei seit Juli 2004
21.11.2016, 10:17 · #61
Beiträge: 324
Wie hat Alphonse gespielt?
«Wenn Klossner Sauthier für ein Vergehen kurz zuvor zur Rechenschaft gezogen hätte, wäre das Foul an Voser gar nicht passiert.»Das ist schwierig zu sagen. Am Ende hat Sauthier für eine (!) Aktion gelb-Rot gesehen, man mag nun zweifeln, ob er aus einer früheren Gelben, die richtigen Lehren gezogen hätte.
«Das alles nenne ich Führungsschwäche.»Vieles hat er vielleicht auch schlichtweg nicht gesehen. Das gilt zum Beispiel auch für das Spiel Lugano - St. Gallen, wo er ein Foul in den Strafraum verlegte und den Luganesi einen ganz klaren Elfmeter verweigerte. Diese Entscheidungen waren zwar kreuzfalsch und trieben in ihrer Einseitigkeit die Luganesi zur Weissglut, mit Führungsschwäche hat dies bedingt zu tun. Ergo, ich weiss nicht, ob ich Klossner einfach für einen schlechten Ref oder eine führungsschwache Person halten soll.
«Wenn Klossner Sauthier für ein Vergehen kurz zuvor zur Rechenschaft gezogen hätte, wäre das Foul an Voser gar nicht passiert.»Das ist schwierig zu sagen. Am Ende hat Sauthier für eine (!) Aktion gelb-Rot gesehen, man mag nun zweifeln, ob er aus einer früheren Gelben, die richtigen Lehren gezogen hätte.
«Das alles nenne ich Führungsschwäche.»Vieles hat er vielleicht auch schlichtweg nicht gesehen. Das gilt zum Beispiel auch für das Spiel Lugano - St. Gallen, wo er ein Foul in den Strafraum verlegte und den Luganesi einen ganz klaren Elfmeter verweigerte. Diese Entscheidungen waren zwar kreuzfalsch und trieben in ihrer Einseitigkeit die Luganesi zur Weissglut, mit Führungsschwäche hat dies bedingt zu tun. Ergo, ich weiss nicht, ob ich Klossner einfach für einen schlechten Ref oder eine führungsschwache Person halten soll. Beim von mir angesprochenen früheren Vergehen von Sauthier ging es zeitlich um ca. ein oder zwei duzend Sekunden oder etwas mehr zuvor, also um die gleiche Aktionssequenz. Dort hätte es nur einen Foulpfiff gebraucht, nicht einmal eine Karte und Sauthier hätte seine Grenze erfahren. Ob er dann noch weitergeholzt hätte, können wir Aussenstehnden nicht sagen. Ein Spielunterbruch hat oftmals eine beruhigende Wirkung bei einem erzürnten Spieler. Die Kollegen können ihn beruhigen, auch der Unparteiische. Klossner hat keine Linie oder eine zu hohe Schwelle bei harten Fouls, die auf die Beine oder Füsse zielen. Daraus erwachsen viele seiner Schwierigkeiten, die er züchtet. Und dazu interpretiert er überdurchschnittlich oft Situationen so, dass er den Täter zum Opfer macht und umgekehrt oder bewirkt, dass sich das Opfer nicht geschützt fühlt und Selbstjustiz begeht.