zueri67
Mitglied882 Beiträge
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23.07.2017, 17:43 · #121
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Konnte leider nicht im stadion sein. Waren es tatsächlich 20.000 zuschauer und wie wars optisch,mehr zürcher oder insekten?
«Der FCZ und seine Dreifaltigkeit»Den Schwung aus der Challenge League hat der FCZ fürs Erste mitgenommen. Zürich tritt im Derby überzeugend auf. Die Kombinationen gelingen. Man spürt, dieses Team ist eingespielt. Und doch gibt es einen Teil im Team, der auffällt – der Sturm. Trainer Uli Forte hat den FCZ um den Angriff gebaut. Es ist ein Dreimann-Sturm, das Team spielt im 3-4-3-System. Frey, Dwamena und Koné heissen die Angreifer. Es ist eine interessante Mischung. Eine, die noch manchem Gegner wehtun könnte. Der bullige Frey räumt Wege frei, legt Bälle ab. Die wendigen und trickreichen Partner bringen noch eine Spur mehr Eleganz mit. Gestern sticht einer heraus: Raphael Dwamena. Der Ghanaer schiesst zwei Tore. Eines per Kopf. Eines per prächtigen Weitschuss. Auf der Tribüne tanzt sein Berater David Degen völlig euphorisiert. Die «NZZ» erinnert sich an einen Zürcher Liebling, der mittlerweile in Gladbach spielt, und schreibt: «Zürich hat wieder einen Raphael». Derweil hat Frey etwas Pech bei seinem verschossenen Penalty, aber ansonsten gelingt auch ihm ein guter Auftritt. Koné wiederum verletzt sich bei einem Tackling selbst. Wie schlimm, ist noch offen. Eines aber scheint klar: Wie gut dem FCZ seine Saison als Aufsteiger gelingt, hängt zu einem grossen Teil von seiner Dreifaltigkeit im Sturm ab. Hier der Auszug über unseren FCZ von azonline. Sie haben einen "Team-Check" nach der 1. Runde vorgenommen. Ich finde, die Wortwahl trifft es ziemlich genau. Q: https://www.aargauerzeitung.ch/sport/en ... -131549819