FC Zürich - SC Kriens Cup Viertelfinale Do. 28.02.19 20:15h

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fczlol
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28.02.2019, 07:05 · #21
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Will Andereggen und Kasai morgen mal sehen alles andere ist mir momentan egal... +1 Und ausserdem wäre für mich ein Einsatz von Sertic äusserst fraglich. Wenn Magnin ihn im Luzern Spiel nach 70 Minuten rausnimmt, "weil es noch nicht für mehr reicht", dann darf er mMn gerne das Cupspiel aussetzen und dafür Topfit am Wochenende gegen Lugano ran. Oder man will Sertic anhand der Spielpraxis die Chance geben, dass er so schnell wie möglich wieder so weit ist um 90 Minuten zu spielen? Der dürfte eher konditionelle Defizite aufweisen. Er baut jeweils stark ab. Ja. Und wie kann er sich seine Kondiotion aufbauen? Mit Training und mit Spielen. :-)
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Tschik Cajkovski
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28.02.2019, 07:17 · #22
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und das meint magnin, aus der nzz: «Dem FCZ fehlen die Emotionen» fcl. · Nur einmal in den letzten sechs Jahren stand der FC Zürich im Schwei- zer Cup nicht im Halbfinal oder im Final. Dreimal gewann er in dieser Zeit den Ti- tel. Vor dem Viertelfinal gegen Kriens sagt der Trainer Ludovic Magnin: «Wir werden den Gegner nicht unterschätzen. Wir sind nicht in der Position, uns das er- lauben zu können.» Der FCZ ist mitten in der Saison wieder in einer Findungs- phase. Seit Mitte Dezember haben die Zürcher in allen Wettbewerben nur ein- mal gewinnen können. «Der Mannschaft fehlen die Emotionen», sagt Magnin. Die Hierarchien im Team müssten sich erst wieder herausbilden. Auf dem FCZ-Tri- kot wirbt als Hauptsponsor im Cup- Wettbewerb neu eine Softwarefirma – für vorläufig maximal dreSpiele. Dann stünde der FCZ im Final.
Sektor D
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28.02.2019, 07:34 · #23
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Hoffen wir, dass das Team mit der nötigen Ernsthaftigkeit ans Werk geht heute Abend. Wie man eine sichere 2:0-Führung verkackt hat uns Sion eindrücklich aufgezeigt.
bluesoul
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28.02.2019, 08:32 · #24
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Auch wenn es noch etwas übertrieben ist, dass das Wort Krise gefallen ist, ist vielleicht schon gut. Das könnte ein Weckruf sein. Ein klarer Sieg heute, sonst wird's dann tatsächlich zu einer Krise. Ich rechne aber mit einer konzentrierten Leistung, hoffe darauf, dass der Knoten im Sturm platzt und dass Schwung entsteht, der in die nächsten wichtigen Spiele im Kampf um einen Platz unter den ersten 4 mitgenommen werden kann. Auf den Platz gehören meines Erachtens: Vanins als Cuptorhüter Rüegg, um wieder auf Touren zu kommen Schönbi, ebenso Khelifi, war der Beste am Sonntag und harmoniert sehr gut mit Rüegg Sertic, braucht Spielpraxis Kasaï würd ich vorne eine Chance geben und dann vielleicht noch einer der Jungen (Zumberi) Kreativpause für Kololli. Der Rest ist mir egal. Magnin wirds schon richten. :-)
blablub
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28.02.2019, 09:30 · #25
Beiträge: 157
Hatte Kolloli seine Kreativpause nicht schon in Bern?
fczlol
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28.02.2019, 10:01 · #26
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Übrigens ist der Trainer von Kriens (B. Berner) anscheinend gesperrt heute Abend.
zuerchergoalie
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28.02.2019, 10:09 · #27
Beiträge: 3'146
Übrigens ist der Trainer von Kriens (B. Berner) anscheinend gesperrt heute Abend. Hat der Schiri letztes Spiel nicht gut gef****? ;-)
Avatar von Philippescu
Philippescu
Admin
28.02.2019, 10:20 · #28
Beiträge: 3'314
Nicos Zwillingsbruder - Jan Elvedi: «Ich will dem FCZ mit Kriens ein Bein stellen» Vor dem Cup-Viertelfinal gegen den FC Zürich spricht der 22-Jährige im SRF-Interview über den Gegner und seinen Bruder. https://www.srf.ch/sport/fussball/schwe ... in-stellen
test
Höi
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28.02.2019, 10:29 · #29
Beiträge: 878
Noch über 17'000 Plätze frei. Wird wieder mal eine intime Angelegenheit heute Abend. Wenn da nicht eine absolut überzeugende Leistung kommt schiists mi a!
Züri Live
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28.02.2019, 10:55 · #30
Beiträge: 2'044
Detaillierte Vorschau zum Viertelfinalgegner: Der SC Kriens – daheim wie das Kaninchen, auswärts wie die Schlange: http://www.zuerilive.ch/2019/02/der-sc- ... -schlange/
schwizermeischterfcz
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28.02.2019, 11:28 · #31
Beiträge: 8'260
Noch über 17'000 Plätze frei. Wird wieder mal eine intime Angelegenheit heute Abend. Wenn da nicht eine absolut überzeugende Leistung kommt schiists mi a! Hm würde aber bedeuten dass immerhin fast 7000 Tickets weg sind? Weil ausverkauft wäre ja offenbar 24‘000. Mit 6-7k wäre ich mehr als zufrieden wenn man die Zahl vom Viertelfinal der letzten Saison sich anschaut... Btw: Zudem kommt der Match auf SRF2, auch nicht gerade förderlich für die Zuschauerzahl
der grosse user lapen
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28.02.2019, 12:05 · #32
Beiträge: 2'397
Noch über 17'000 Plätze frei. Wird wieder mal eine intime Angelegenheit heute Abend. Wenn da nicht eine absolut überzeugende Leistung kommt schiists mi a! Hm würde aber bedeuten dass immerhin fast 7000 Tickets weg sind? Weil ausverkauft wäre ja offenbar 24‘000. Mit 6-7k wäre ich mehr als zufrieden wenn man die Zahl vom Viertelfinal der letzten Saison sich anschaut... Btw: Zudem kommt der Match auf SRF2, auch nicht gerade förderlich für die Zuschauerzahl im b werden nur in 3 sektoren tickets verkauft, also wurden bis jetzt total 3-4k verkauft
CONE OM ZI!RÜ
schwizermeischterfcz
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28.02.2019, 12:13 · #33
Beiträge: 8'260
Noch über 17'000 Plätze frei. Wird wieder mal eine intime Angelegenheit heute Abend. Wenn da nicht eine absolut überzeugende Leistung kommt schiists mi a! Hm würde aber bedeuten dass immerhin fast 7000 Tickets weg sind? Weil ausverkauft wäre ja offenbar 24‘000. Mit 6-7k wäre ich mehr als zufrieden wenn man die Zahl vom Viertelfinal der letzten Saison sich anschaut... Btw: Zudem kommt der Match auf SRF2, auch nicht gerade förderlich für die Zuschauerzahl im b werden nur in 3 sektoren tickets verkauft, also wurden bis jetzt total 3-4k verkauft Achso stimmt und in einem der beiden Teile hat es wie viele Plätze eigentlich? Also zb in der SK? (Sind ja alle 4 gleich gross) etwa 4000?
Avatar von Shorunmu
Shorunmu
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28.02.2019, 13:31 · #34
Beiträge: 4'729
Noch über 17'000 Plätze frei. Wird wieder mal eine intime Angelegenheit heute Abend. Wenn da nicht eine absolut überzeugende Leistung kommt schiists mi a! Hm würde aber bedeuten dass immerhin fast 7000 Tickets weg sind? Weil ausverkauft wäre ja offenbar 24‘000. Mit 6-7k wäre ich mehr als zufrieden wenn man die Zahl vom Viertelfinal der letzten Saison sich anschaut... Btw: Zudem kommt der Match auf SRF2, auch nicht gerade förderlich für die Zuschauerzahl im b werden nur in 3 sektoren tickets verkauft, also wurden bis jetzt total 3-4k verkauft Achso stimmt und in einem der beiden Teile hat es wie viele Plätze eigentlich? Also zb in der SK? (Sind ja alle 4 gleich gross) etwa 4000? Ich rechne mit 4980 Zuschauern
tadaeus
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28.02.2019, 14:56 · #35
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https://www.nzz.ch/sport/schweizer-cup-der-sc-kriens-will-sich-selber-bleiben-ld.1462261 Herziger Artikel in der NZZ über unseren heutigen Gegner: Der SC Kriens wehrt sich gegen die Zwänge des Profifussballs – aber geht das überhaupt? Der SC Kriens, am Donnerstag der Cup-Gegner des FCZ, spielt seit dieser Saison in der Challenge League. Er ist noch immer ein Amateurverein. Über einen Klub, der versucht, sich treu zu bleiben. Andreas Babst (Text) / Annick Ramp (Bilder), Kriens 28.2.2019, 07:00 Uhr Als die Schweizer Fussballliga Anfang Jahr an einer Gala ihre besten Spieler auszeichnete, wurde auch Nico Siegrist auf die Bühne gebeten. Siegrist war der beste Torschütze der Challenge League, er spielt beim Aufsteiger SC Kriens. Der Moderator fragte ihn, was der Unterschied sei zu letzter Saison. Siegrist antwortete: «Nur die Gegner eigentlich. Wir trainieren immer noch um halb sieben am Abend.» Nur die Gegner eigentlich, sonst hat sich wenig verändert im SC Kriens. Er ist noch immer ein Amateurklub, die Spieler verdienen zu wenig, um davon zu leben – sie arbeiten nebenher, rund ein Drittel von ihnen Vollzeit. Nur tun sie das jetzt in der Challenge League. Und die ist offiziell eine Profiliga. «Bist du happy?», fragte der Moderator Siegrist an der Gala. «Ja, mir gefällt es, es ist ganz cool.» Der SC Kriens versucht sich gerade zu wehren gegen die Zwänge des Profifussballs. Aber wie lange geht das gut? Nicht um jeden Preis Ein Montag nach Feierabend, Werner Baumgartner sitzt in der Stadionbeiz, gleich trotten die ersten Spieler Richtung Kabine. Gleich muss Baumgartner selber los, ein Fasnachtsanlass, Haxen essen. An der Wand hängt ein Plakat: «Rüüdige Luzerner 2018, Werner Baumgartner», den Titel vergibt jedes Jahr ein Lokalradio. An einer anderen Wand steht: «Unser Kleinfeld, dein Werk – danke, Werni Baumgartner». Baumgartner ist in der Nähe des Kleinfelds aufgewachsen, seit 2013 ist er der Präsident des SC Kriens. Im Sommer eröffnete Kriens das neue Stadion, Platz für 3200 Zuschauer, teilweise durch Crowdfunding finanziert; es war gerade rechtzeitig zum Aufstieg in die Challenge League fertig. Die Krienser stecken seit Anfang Saison im Abstiegskampf. «Wir wollen auf jeden Fall in dieser Liga bleiben», sagt Baumgartner, «aber nicht um jeden Preis.» Der Preis wäre, so zu werden wie die anderen Klubs. Die Geschichte der Krienser wiederholt sich. 1997 stieg der SCK in die Nationalliga A auf. Auch damals war er ein Amateurklub unter Profivereinen, schon damals schien er aus der Zeit gefallen. Da war Romain Crevoisier, 32, Goalie und Plattenleger. Da war Lucio Esposito, 30, ein Stürmer, der in der Druckerei arbeitete. Da war Jean-Daniel Gross, 31, Captain und Bankangestellter, er sagte damals dem «Magazin»: «Jeder bereitet sich so vor, wie er es für richtig hält. Der eine lässt sich massieren, der andere raucht noch eine Zigarette.» Das «Magazin» schrieb eine elfseitige Reportage, darin stand, dies werde das Jahr, in welchem die Amateurfussballer des SC Kriens den Profifussball lächerlich machten. Ende Saison stieg der SC Kriens ab. Heute heissen die Krienser Spieler Nico Siegrist, 27, Stürmer und Sportlehrer. Oder Daniel Fanger, 30, der Captain, der für die Marketing AG des Weltskiverbandes FIS arbeitet. Im Winter ist er manchmal irgendwo an einem Skirennen, dann müssen die Kollegen ohne ihn spielen, zweimal sei das in dieser Saison passiert, sagt Fanger und wundert sich fast, dass es nicht häufiger war. Der Cup-Viertelfinal gegen den FC Zürich? Damit habe er sich noch nicht beschäftigt, sagt er in der Woche vor dem Match. Fanger hat gerade viel zu tun bei der Arbeit, «ich kann keine fünf Spieler der Zürcher nennen». Der Captain Daniel Fanger kennt kaum einen Spieler des Cup-Gegners FC Zürich. Kein Platz für Eitelkeiten: Die Spieler des SC Kriens tragen die Trinkflaschen selber auf den Platz. Die Spieler des SC Kriens sind alles Amateure – seit dieser Saison spielen sie in der Challenge League gegen Profis. Der Präsident Baumgartner möchte, dass sein Klub etwas Besonderes ist. Nach den Heimspielen bleiben die Fans in der Beiz sitzen und trinken, manchmal kommen die Spieler und stehen an die Bar, manchmal auch hinter die Bar. Bald sollen auch Konzerte stattfinden. «Ich will Spieler, die sich mit dem Klub identifizieren, nicht solche, die nach dem Spiel mit Kopfhörern weglaufen», sagt Baumgartner. Er wäre gerne ein FC Thun der Challenge League, vernünftig, sympathisch. Kriens hat keinen Mäzen. Baumgartner ist Jurist, er besitzt ein Immobilien-Planungsbüro. Ihm gehe es finanziell gut, aber Millionär sei er nicht, sagt er. Manchmal, wenn im Klub das Geld knapp ist, schiesst er ein paar tausend Franken vor, aber die will er wieder zurück. Keine Erholung Wie lange geht das gut? Seit der Rückrunde trainiert der Klub einmal wöchentlich schon um 17 Uhr, nicht erst um halb sieben. Damit mehr Zeit zur Erholung bleibt. Dominic Schilling, 30, Mittelfeldspieler, arbeitet bei einer Versicherung. Bis im Winter spielte er in Kriens, dann wurde ihm alles zu viel. «Ich war nonstop unter Strom», sagt er. Um 7 Uhr bei der Arbeit, um 18 Uhr in der Kabine, um 21 Uhr zu Hause, und das vier-, fünfmal pro Woche. «Mit der Zeit war ich mental müde. Denn im Geschäft musst du ja auch die Leistung bringen. Und der Job ist die Zukunft, nicht der Fussball.» Die Jüngeren in Kriens träumen noch vom Leben als Fussballprofi, sie arbeiten Teilzeit oder wohnen zu Hause. Schilling spielt jetzt in der 1. Liga. «Eine solche Saison in der Challenge League ist möglich, höchstens zwei», sagt Schilling, «aber Kriens muss sich entscheiden: Was will man? Der Klub verliert gerade etwas.» Im Klub gibt es schon solche, die professioneller werden wollen. Im Winter hat der SCK für den Abstiegskampf junge Spieler ausgeliehen vom FCZ, von GC, es sind Profis, sie werden Ende Saison wieder weg sein. Durchlauferhitzer für die Talente der Super League – das sind viele Challenge-League-Klubs. «Wir stehen jetzt an einer Kante», sagt Daniel Fanger. «Gehen wir nach links und werden professioneller? Oder gehen wir nach rechts und bleiben ein Amateurklub? Dann wäre es einfach, eine Familie zu bleiben.» Für einen Klub wie den SC Kriens ist im Schweizer Fussball offiziell kein Platz vorgesehen: Er hat ein Challenge-League-Stadion, aber einen Profibetrieb kann er nicht finanzieren. «Ich frage mich, ob die Liga sich nicht uns anpassen sollte, statt wir uns der Liga», sagt Werner Baumgartner. In den vergangenen sechs Jahren gab es in der Challenge League nur einmal einen sportlichen Absteiger, fünfmal musste ein Klub aufgeben und sich zurückziehen. «Ich glaube, die Realität ist näher bei uns», sagt Baumgartner, «ich glaube, die Alternativen zum SC Kriens sind weniger gut für die Liga und für den Fussball.» Die Liga beobachtet, wie sich die Krienser schlagen, sie nennt die Challenge League in offiziellen Papieren «Profiliga», stört sich aber nicht grundsätzlich am Krienser Modell. Solange Junge zum Einsatz kommen, solange sie auch einmal ein Zusatztraining am Mittag haben – solange nicht einfach ein paar Desperados Feierabendfussball spielen. Aber bei der Liga heisst es auch, dass sich in Kriens etwas ändern müsse, wolle sich der Klub in der Challenge League etablieren. Der Präsident Baumgartner weiss das auch. Er möchte nächste Saison mehr Halbprofis im Kader haben, aber das ist teuer. Kürzlich schrieb ihm einer, er wolle den SC Kriens kaufen. Baumgartner sagte ab. Er findet, er hätte damit den Klub verraten. Der Captain Fanger weiss noch nicht, ob er im Sommer weitermacht. Er war schon einmal Fussballprofi, zwei Jahre lang, jetzt ist er Marketing-Mitarbeiter, «das ist jetzt wichtiger, das ist mein Standbein». Würde der Klub um 16 Uhr trainieren, könnte Fanger nicht mehr ins Training, so früh will er nicht gehen von der Arbeit. Baumgartner sagt, es brauche die richtigen Typen im Team, Typen wie Fanger. Durchschnittlich kommen rund 1500 Fans zu den Krienser Heimspielen. Sie kommen auch, weil sie die Spieler mögen, weil die Spieler nach dem Match noch am Tresen stehen. Baumgartner hofft, dass sie weiter solche Spieler finden. Sonst werde es schwierig, in der Challenge League. «Aber lieber spiele ich eine Liga tiefer», sagt Baumgartner, «als dass wir unseren Weg verlassen und eine schlechte Stimmung haben im Verein.»
dennisov
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28.02.2019, 15:44 · #36
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Noch über 17'000 Plätze frei. Wird wieder mal eine intime Angelegenheit heute Abend. Wenn da nicht eine absolut überzeugende Leistung kommt schiists mi a! Hm würde aber bedeuten dass immerhin fast 7000 Tickets weg sind? Weil ausverkauft wäre ja offenbar 24‘000. Mit 6-7k wäre ich mehr als zufrieden wenn man die Zahl vom Viertelfinal der letzten Saison sich anschaut... Btw: Zudem kommt der Match auf SRF2, auch nicht gerade förderlich für die Zuschauerzahl im b werden nur in 3 sektoren tickets verkauft, also wurden bis jetzt total 3-4k verkauft Achso stimmt und in einem der beiden Teile hat es wie viele Plätze eigentlich? Also zb in der SK? (Sind ja alle 4 gleich gross) etwa 4000? Ich rechne mit 4980 Zuschauern Als FCZ darf man auch nicht mehr erwarten bei den aktuellen Leistungen.
B.B.Rodriguez
Mitglied
28.02.2019, 15:52 · #37
Beiträge: 137
Ein Sieg heute ist Pflicht, jedoch alles andere als beschlossene Sache. Ich bin beunruhigt.
Sektor D
Mitglied
28.02.2019, 15:58 · #38
Beiträge: 6'607
Ein Sieg heute ist Pflicht, jedoch alles andere als beschlossene Sache. Ich bin beunruhigt. Geht mir auch ein bisschen so.. dabei wäre heute DIE Gelegenheit der Rehabilitation: Bei einer vollkonzentrierten Leistung muss das eine klare Sache werden. Ich hoffe, der Trainer-Staff ist in der Lage, das Team richtig einzustellen. Dann mache ich mir keine Sorgen. Sollte es aber ein "Von-oben-herab"-Fussball werden, ja dann wird es evtl. eng...
komalino
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28.02.2019, 16:09 · #39
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Ein Sieg heute ist Pflicht, jedoch alles andere als beschlossene Sache. Ich bin beunruhigt. Ich nicht———— weil wenn man diese Partie nicht gewinnt ist ein Ausscheiden das verdiente Verdikt.
schwizermeischterfcz
Mitglied
28.02.2019, 16:12 · #40
Beiträge: 8'260
Ich glaube so momentan ist die Chance auf eine Blamage viel kleiner, als wären wir in der Liga gerade auf einer Erfolgswelle und Siegesserie etc... denn für Ludo gehts heute um sehr viel und das wird er selbst am besten wissen. Auch die Spieler wissen, dass in der Liga der Weg wenn überhaupt zu den Quali-Spielen bis dann in die Gruppenphase viel schwerer ist als diese Saison das letzte Mal von der direkten EL-Quali via Cupsieg zu profitieren. Also egal ob vor 500 und 3000 Zuschauern, come on züri!
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