Unsere Ehemaligen...

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piiiZH
Mitglied
21.12.2023, 10:33 · #9'361
Beiträge: 1'867
Was passiert eigentlich gerade mit Kay Voser? Crazy was für wirres Zeug er von sich gibt… Wir hatten das "Thema" vor ein paar Wochen schon mal. Habe dann bereits gesagt, dass ich befürchte, dass Kay wohl bald komplett zusammenbricht. Nun habe ich mir eben seine neusten Storys angeschaut. Das ist ja tatsächlich nochmals übler geworden. Mit abgeschnittenen Haaren und noch wirrerem Zeug auf Englisch. Ich ahne wirklich nichts gutes...
Mostowoj
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22.12.2023, 13:09 · #9'362
Beiträge: 1'487
Ich kenne die Hintergründigen nicht, finde es aber schade, wie der FCZ Davide "gump mit eus" Taini fallenlässt.
piiiZH
Mitglied
22.12.2023, 15:49 · #9'363
Beiträge: 1'867
Ich kenne die Hintergründigen nicht, finde es aber schade, wie der FCZ Davide "gump mit eus" Taini fallenlässt. Gemäss PK von Gestern geht man aufgrund Davides Gesundheit getrennte Wege. Das dürfte das Unverständnis (welches auch ich aufgrund der fehlenden Infos seitens FCZ zu Beginn hatte) relativieren. Unterm Strich einmal mehr dämlich, wird nicht von Beginn weg sauber informiert. Auch die Info an der PK kam bloss aufgrund einer Reporterfrage an die Öffentlichkeit.
Kiyomasu
Mitglied
22.12.2023, 19:43 · #9'364
Beiträge: 2'772
Ich kenne die Hintergründigen nicht, finde es aber schade, wie der FCZ Davide "gump mit eus" Taini fallenlässt. Gemäss PK von Gestern geht man aufgrund Davides Gesundheit getrennte Wege. Das dürfte das Unverständnis (welches auch ich aufgrund der fehlenden Infos seitens FCZ zu Beginn hatte) relativieren. Unterm Strich einmal mehr dämlich, wird nicht von Beginn weg sauber informiert. Auch die Info an der PK kam bloss aufgrund einer Reporterfrage an die Öffentlichkeit. Deine Aussage stimmt so auch nicht ganz. Nachfolger Dean Santangelo macht einfach einen hervorragenden Job. Zusätzlich zu seiner Verletzung hat ihm also leider ein junger unverbrauchter Torwarttrainer den Rang abgelaufen.
tato
Mitglied
25.12.2023, 20:45 · #9'365
Beiträge: 756
Ein schönes Portrait aus der SonntagsZeitung vom 24. Dezember: «Aber am Ende stand der Admir immer auf dem Platz» Die Bilanz von Admir Mehmedi Nach einer stolzen Karriere mit 76 Länderspielen ist er still und leise zurückgetreten, weil er kein Messi oder Ronaldo ist. Jetzt ist er Sportchef in Schaffhausen. Thomas Schifferle Die Mütze auf seinem Kopf erinnert an die grosse Welt. «NY» steht drauf, New York. Admir Mehmedi hat sie als Fussballer gesehen, Weltmeisterschaft, Europameisterschaft, Olympische Spiele, Champions League, Bundesliga. Er kann auf eine schöne Karriere zurückschauen. Jetzt sitzt er in einem Café, ein paar Meter vom Bahnhof Winterthur entfernt. Es ist gut besucht an diesem Morgen. Er fällt nicht auf, er ist ein Gast wie jeder andere. Ihm ist wohl so. Er ist nie einer gewesen, der sich nach vorne drängte, «ich musste nicht zuvorderst bei den Kameras sein», sagt er. Im Sommer hat er seine Karriere als Spieler beendet, mit 32 erst. Andere wollen in diesem Alter noch lange nicht vom Fussball lassen. Auch er führte Gespräche mit den Canepas vom FC Zürich, weil er sich vorstellen konnte, nochmals für den Club zu spielen, der so wichtig war für seine Karriere. Im letzten Moment fanden sie dann doch nicht zusammen. «Alles gut», sagt Mehmedi, «keine schlechten Gefühle.» Still und leise ist er gegangen, ohne Pressekonferenz. «Klar, ich bin ein wohlverdienter Nationalspieler», sagt er, «aber ich bin kein Messi und kein Ronaldo, ich muss mich nicht ins Schaufenster stellen und mitteilen: Der Admir Mehmedi hört jetzt auf.» Mehmedi ist einer, der bedächtig redet und überlegt erzählt. So ist er immer gewesen, und vielleicht ist er deshalb gerne unterschätzt worden. Wer ihn näher kennt, der spürt, dass mehr dahintersteckt. Der spürt seine Leidenschaft für den Fussball und seine Fähigkeit zum reflektierten Denken und zur Selbsteinschätzung. Schon in jungen Jahren sagte er sich, dass er keinem zur Last fallen will, er wollte nie zu einer Entscheidung gedrängt werden, indem ihm jemand sagt: «Admir, jetzt ist Zeit für dich.» Darum ist er im wunderbaren Sommer 2021 als Nationalspieler zurückgetreten und im Sommer 2023, nach eineinhalb durchzogenen Jahren bei Antalyaspor in der Türkei, auch ganz als Fussballer. Der Vater und Christian Streich als Lehrmeister Fünfzehn Jahre dauerte die Karriere des Buben von Emerli Mehmedi, der in Nordmazedonien Ökonomie studiert und eine Holzfirma mit vielen Hundert Angestellten geleitet hatte, bevor er von Gostivar in die Schweiz flüchtete und hier ganz unten neu anfing. Im Tessin arbeitete Vater Mehmedi im Pferdestall, kam nach Winterthur und wurde Pizzabäcker. Mit dem Sport hielt er es nie. Admir brachte er vielmehr bei, was wirklich zählt: «Schule, Schule, Schule!» Das Leben seines Vaters hat Admir Mehmedi geprägt, dieses Kämpfen, diese Bereitschaft, Widerstände zu überwinden. «Wie schwierig ist es, mit einer solchen Geschichte umzugehen, vom Direktor zum Pizzaiolo!», sagt er. In seinen Worten lesen sich Staunen und Bewunderung. Er ist fünfzehn, als er von Winterthur in die U-18 des FCZ wechselt. Er ist siebzehn, als ihm Bernard Challandes beim FCZ zum Debüt in der Super League verhilft. Und er hat einen Traum: einmal für die Nationalmannschaft zu spielen. Nach seiner ersten Saison, 2009, ist er Meister. Zwei Jahre danach erfüllt sich sein Traum: erstes Länderspiel, am 4. Juni 2011 mit 20 Jahren. Von Ottmar Hitzfeld, den er als «Gentleman» bezeichnet, wird er in der 75. Minute auf die ganz grosse Bühne geschickt, im Wembley gegen England. Er findet sich neben Rio Ferdinand wieder, «ich der kleine Bub neben einem, der gefühlt zwei Meter gross und zwei Meter breit ist». Im Januar des folgenden Jahres wechselt er ins Ausland, Kiew heisst das Ziel, ein fremdes Land mit einer Sprache, die er nicht spricht, mit einer Schrift, die er nicht lesen kann, und mit Menschen, die er als zurückgezogen erlebt. Der Wechsel passt zur Geschichte des kleinen Admir, der als Zweijähriger von Gostivar nach Bellinzona kam, ohne Italienisch zu können, und der später nach Winterthur musste, ohne Deutsch zu können. Mehmedi hat auch Angebote aus der Bundesliga gehabt, aber er wählt Kiew, weil Dynamo rund 4,5 Millionen Franken für ihn nach Zürich überweist. Indirekt ist es sein Dankeschön an den Verein, der ihn ausgebildet hat und dem er dafür etwas zurückgeben will. «Ich bin kein Ego, das nur auf sich schaut», sagt er. Eineinhalb Jahre hält er es in Kiew aus, er spürt in der Fremde, dass er in der Heimat vergessen geht. Er verdient viel Geld, aber das reicht ihm nicht, um glücklich zu sein. Freiburg ist die nächste Station, der Kontrast ist gross, von der Millionenstadt in die Idylle. Er denkt sich etwas leichtfertig: «Das wird in Freiburg schon laufen.» Im dritten Spiel wird er spät eingewechselt und in der Nachspielzeit vom Platz gestellt, er hat dem Schiedsrichter den Vogel gezeigt. Was darauf folgt, ist eine Lektion, die er nie vergessen wird. Christian Streich gibt sie ihm, der ewige Trainer des SC Freiburg. «Admir muss die richtigen Schlüsse ziehen», hält er vor laufenden Kameras fest, «er muss laufen, laufen, laufen. Das muss er verstehen.» Im ersten Moment findet Mehmedi das «nicht so cool». Im zweiten realisiert er dann: «Ich darf nicht die beleidigte Leberwurst spielen, ich muss diese Kritik als Weckruf nehmen.» Und diesen hört er von Streich auch vor versammelter Mannschaft und im Vieraugengespräch. Der Trainer wird da offenbar gleich so deutlich, dass ihm die Ohren läuten müssen. Mehmedi lernt, er setzt sich in der Bundesliga durch und wird nach seiner ersten Saison von Freiburg fix für 7,2 Millionen Franken übernommen. Er geht den Weg, den sein Lehrmeister Streich ihm schon im allerersten Gespräch vorgezeichnet hat. «Admir», hat er ihm gesagt, «du wirst mit deinen Qualitäten nie ein Spieler für Bayern München sein. Aber wenn du das machst, was ich dir zutraue, wirst du ein guter Bundesligaspieler sein.» Zwischen 2013 und 2022 kommt er auf 242 Einsätze für Freiburg, Leverkusen und Wolfsburg. Heute sagt er: «Mir ist nichts geschenkt worden, nur weil ich ein lieber Bub bin. Als Kind war ich dicklich. Ich musste mit meinen Genen immer auf die Ernährung schauen. Ich war kein aussergewöhnliches Talent. Ich musste immer alles geben, schon im Training. Aber am Ende stand der Admir immer auf dem Platz. Das kam nicht von ungefähr.» Mit Kämpferherz zum Symbol des Nationalteams Zu seiner Geschichte passt auch die WM in Brasilien. Im ersten Spiel gegen Ecuador kommt er nach der Pause ins Spiel und erzielt gleich den Ausgleich. Nach dem Spiel beginnt er zu realisieren, was das alles bedeutet: «An der WM zu sein, ein Tor zu erzielen, für ein Land, das mir alles ermöglicht hat!» Im Café in Winterthur erzählt er davon und bekommt Gänsehaut. Er spürt die Emotionen, die sich mit nichts erkaufen lassen. In Brasilien wird er mit seinem Kämpferherzen zum Symbol einer Schweizer Mannschaft, die sich im Achtelfinal gegen Argentinien einen heldenhaften Kampf liefert. In Frankreich, an der EM zwei Jahre später, wird er mit seinem Tor gegen Rumänien der erste Schweizer, der an einer WM und EM getroffen hat. In Russland fehlt er 2018 wegen einer der Verletzungen, die in seinen alten Tagen als Fussballer häufiger werden. Der lange Weg bis zu seinem letzten Tor 2021 ist er nochmals an einem Turnier dabei, seinem dritten. Bei der EM spielt er keine grosse Rolle mehr, er hat nur noch zwei kurze Einsätze. Aber das reicht für diesen einen Moment, den ihm auch keiner mehr nehmen kann. 4:4 steht es im Elfmeterschiessen des Achtelfinals gegen Frankreich, als er zum fünften Versuch für die Schweiz antritt. Der Weg von der Mittellinie zum Elfmeterpunkt kommt ihm so lange vor, als würde er zwei Wochen dafür brauchen. Er fühlt sich in einem Tunnel, der immer schmaler wird, und er weiss: «Wenn ich verschiesse, bin ich der Vollpfosten.» Er nimmt sich vor, in die rechte Ecke zu schiessen, er trifft und hat seinen Anteil daran, dass die Schweiz den Viertelfinal erreicht, «den ersten nach 67 Jahren». Der Elfmeter ist sein letzter Dienst für das Schweizer Team. Er hat sich vor dem Turnier schon vorgenommen, aufzuhören. 76 Länderspiele hat er bestritten, es ist eine stolze Zahl für den Sohn eines Pizzabäckers, für den Bruder eines Busfahrers in Winterthur, für den Mann der Sevdije, den Vater von Noar, Nila und Nael, für den Häuslebauer in Seuzach. Seit Mitte November ist er Sportchef beim FC Schaffhausen. «Funktionär» nennt er sich, es ist ein schwieriger Start ins neue Berufsleben, weil Schaffhausen kaum Geld hat und kaum Punkte. Er will nun in Ruhe analysieren, was es braucht, um den Abstieg aus der Challenge League zu verhindern. Er fühlt sich für diese Aufgabe gut gerüstet. Nicht nur, weil er einen Managementkurs absolviert hat, vor allem wegen seiner Karriere. «Als ehemaliger Nationalspieler bin ich glaubwürdig. Den Spielern erzähle ich doch keine Märchen, ich habe nichts aus den Büchern. Ich habe alles selbst erlebt.» Er bestellt sich noch ein Gipfeli und einen Cappuccino.
Sektion rosarote Brille
zuerchergoalie
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26.12.2023, 09:33 · #9'366
Beiträge: 3'146
https://x.com/kmedia_ch/status/17395257 ... XEmKSuALAw Jetzt ist meine Sympathie zu Benji auch mal ganz flöten gegangen. Wenn sie überhaupt mal da war...
rai_vital
Mitglied
26.12.2023, 11:06 · #9'367
Beiträge: 372
https://x.com/kmedia_ch/status/1739525775135584595?s=46&t=b4wsiF_0PL1OXEmKSuALAw Jetzt ist meine Sympathie zu Benji auch mal ganz flöten gegangen. Wenn sie überhaupt mal da war... Ich würde den Transfer sogar begrüssen, da er Basel wirklich kein kleines bisschen weiterbringen würde.
Zhyrus
Mitglied
26.12.2023, 11:23 · #9'368
Beiträge: 15'713
https://x.com/kmedia_ch/status/1739525775135584595?s=46&t=b4wsiF_0PL1OXEmKSuALAw Jetzt ist meine Sympathie zu Benji auch mal ganz flöten gegangen. Wenn sie überhaupt mal da war... Ich würde den Transfer sogar begrüssen, da er Basel wirklich kein kleines bisschen weiterbringen würde. Ich bin auch nicht unglücklich. Ein Spieler, der mehr Pflegebedarf benötigt hat als er Leistung gezeigt hat. Ich bin sehr gespannt, ob er in Japan einen Reifeprozess durchgemacht hat und seine PS konstanter auf den Rasen bringen kann. Tschutten konnte er ja eigentlich. Es tut auch nicht weh, ihn im Baselshirt zu sehen, im Gegensatz zu unserem Kevin R..
Zürcherflyer
Mitglied
26.12.2023, 14:29 · #9'369
Beiträge: 1'861
Kololli zu basel fix. https://www.fcb.ch/aktuell/news/1-manns ... n-kololli/
«Ich freue mich riesig, schon bald das rotblaue Trikot zu tragen und bin sehr stolz darauf, bald im Joggeli zu spielen! Ich durfte zwar schon mehrmals in diesem Stadion auflaufen, aber nun freue ich mich, dass ich dies mit der Muttenzerkurve und den unglaublichen Fans im Rücken machen darf. Ich werde alles geben, um mit dem Club erfolgreich zu sein. Den Trainer kenne ich schon und ich kann es kaum erwarten, bald den ganzen Staff und die Mitspieler zu treffen.»
Freue mich, ihn in drei Wochen auszubuhen..
Avatar von MetalZH
MetalZH
Mitglied
26.12.2023, 14:47 · #9'370
Beiträge: 5'727
https://x.com/kmedia_ch/status/1739525775135584595?s=46&t=b4wsiF_0PL1OXEmKSuALAw Jetzt ist meine Sympathie zu Benji auch mal ganz flöten gegangen. Wenn sie überhaupt mal da war... Ich würde den Transfer sogar begrüssen, da er Basel wirklich kein kleines bisschen weiterbringen würde. Ich begrüsse diesen Transfer sogar sehr! Vor allem wenn er defensiv immer noch so engagiert jedem Zweikampf gekonnt ausweicht und offensiv sein eigenes Ding durchzieht. Kololli passt mMn perfekt zu rotblau und ich hoffe, dass er auch mir dem FCB das schafft, was er mit Lausanne und auch seinem japanischen Verein geschafft hat! :)
We are Motörhead. And we play Rock'n'Roll.
ted mosby
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26.12.2023, 14:50 · #9'371
Beiträge: 1'587
Dieser wert(e)lose Hund!
Kollegah
Mitglied
26.12.2023, 14:58 · #9'372
Beiträge: 4'260
Kololli ist sicher kein Spieler für den Abstiegskampf. Ein Selbstdarsteller mit technischen Fähigkeiten, die aber nicht so viel bringen.
pluto
Mitglied
26.12.2023, 15:26 · #9'373
Beiträge: 2'758
Kololli funktioniert nur, wenns gut läuft. Dieser Transfer zeigt eigentlich nur die Hilflosigkeit der sportlich Verantwortlichen des FCB. Oder ist es bereits Panik?
« Ich freue mich riesig, schon bald das rotblaue Trikot zu tragen und bin sehr stolz darauf, bald im Joggeli zu spielen! Ich durfte zwar schon mehrmals in diesem Stadion auflaufen, aber nun freue ich mich, dass ich dies mit der Muttenzerkurve und den unglaublichen Fans im Rücken machen darf. »
Echt jetzt Benji? So eine Aussage bringt doch nichts, wenn man schon für x verschiedene Clubs aufgelaufen ist. Selbst bei den Baslern nicht. Hatte ihn mit mehr Grips in Erinnerung....
Los Tioz
Mitglied
26.12.2023, 16:06 · #9'374
Beiträge: 3'995
Hatte ihn mit mehr Grips in Erinnerung.... Seinen Grips hatte er ja schon mit seinen Aussagen bezüglich homosexueller Fussballspieler unter Beweis gestellt...
Zhyrus
Mitglied
26.12.2023, 16:14 · #9'375
Beiträge: 15'713
Kololli, das personifizierte „Du hast die Haare schön!“
pluto
Mitglied
26.12.2023, 16:22 · #9'376
Beiträge: 2'758
Hatte ihn mit mehr Grips in Erinnerung.... Seinen Grips hatte er ja schon mit seinen Aussagen bezüglich homosexueller Fussballspieler unter Beweis gestellt... Ja, das war sicherlich keine Glanzstunde von ihm. Selbstverständlich meinte ich nicht diese bei meiner Einschätzung... Auf jeden Fall, dieser Wechsel macht wohl den meisten keine Bauchschmerzen. Hoffen wir mal er schiesst uns nicht gleich ins Elend beim ersten match der Rückrunde :)
Glarona
Mitglied
26.12.2023, 16:24 · #9'377
Beiträge: 13'396
Kololli verliess den FCZ und musste 1 Jahr später zusehen wie seine ehemaligen Teamkollegen schweizer Meister wurden. Woll gemerkt neidisch... War nie ein FCZler sondern nur ein "Worker".
Höi
Mitglied
26.12.2023, 16:29 · #9'378
Beiträge: 879
Kololli verliess den FCZ und musste 1 Jahr später zusehen wie seine ehemaligen Teamkollegen schweizer Meister wurden. Woll gemerkt neidisch... War nie ein FCZler sondern nur ein "Worker". Wobei sein defensiv Verhalten den Begriff nicht verdient
Zhyrus
Mitglied
26.12.2023, 17:02 · #9'379
Beiträge: 15'713
Hoffen wir mal er schiesst uns nicht gleich ins Elend beim ersten match der Rückrunde :) Keine Sorge, da ist er noch in den Flitterwochen!
Avatar von m.u.r.i.
m.u.r.i.
Mitglied
26.12.2023, 20:28 · #9'380
Beiträge: 2'640
Mein erster Gedanke war "hä, spielt dä au no...". Hatte offensiv schon was zu bieten, wenn er Lust hatte und es der Mannschaft lief. Aber halt weniger der Führungsspieler, den die dort in Basel brauchen. Aber mir solls recht sein.
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