Ich erinnere mich gerne an seine Zeit beim FCZ zurück - was für eine Wucht von Stürmer er doch war und welch bescheidener feiner Mensch.
Vielen Dank für alles und Ruhe in Frieden Rapha!
dass auch die mutter der di giustos gestorben ist - sehr alt war wahrscheinlich auch sie nicht - isch grad echli viel truurigs dieses wochenende im FCZ.
mein beileid den beiden familien und allen, denen ein familienmitglied, ein freund oder eine freundin viel zu früh verstirbt.
dass auch die mutter der di giustos gestorben ist - sehr alt war wahrscheinlich auch sie nicht - isch grad echli viel truurigs dieses wochenende im FCZ.
mein beileid den beiden familien und allen, denen ein familienmitglied, ein freund oder eine freundin viel zu früh verstirbt.
+1. :-(
Ex-GC-Spieler Taipi erlebte Dwamena-Drama auf dem Platz
Gjelbrim Taipi spielte schon in der Schweiz gegen Raphael Dwamena (†28). Nun war der Ex-GC- und St.-Gallen-Spieler beim tragischen Tod des Ghanaers auf dem Platz dabei und schildert das Drama.
Eigentlich herrscht im albanischen Fussball riesige Euphorie. Das Nationalteam braucht gegen Moldawien und die Färöer nur noch einen Punkt, um an die EM 2024 zu fahren. Doch jetzt schockt der Tod von Ex-FCZ-Star Raphael Dwamena (†28) das Land. Auch Nationaltrainer und Ex-Barca-Star Sylvinho (49) kondoliert in den sozialen Medien. Dwamena brach am Samstag im Topspiel der heimischen Liga zusammen und verstarb später.
«Ganz Albanien trauert. Am Tag nach Raphas Tod ruhten neben dem Fussball auch alle anderen Ligen wie Basketball oder Handball», sagt Gjelbrim Taipi (30). Blick erreicht den früheren Spieler von Wil, St. Gallen, GC, Winterthur und Schaffhausen am Sonntagabend. Taipi spielt mittlerweile bei Meister Partizani Tirana und war auf dem Platz gegen Dwamenas KF Egnatia, als es zum Drama kam.
«Rapha war wieder bei sich und hat geredet, als er in den Krankenwagen gebracht wurde.»
«Vor dem Spiel haben wir uns noch herzlich umarmt. 25 Minuten später brach er zusammen. Viele Spieler sind zu ihm hin und haben ihn abgeschirmt. Die Ärzte beider Teams und die Ambulanz kamen sofort», schildert Taipi. «Ich musste etwas Abstand halten. Ich konnte es nicht ertragen, den Menschen, der immer gelacht hat, am Boden liegen zu sehen. Es wäre schon am Fernsehen schlimm gewesen. Aber alles so direkt auf dem Platz mitzuerleben, ist wirklich hart.»
«In Albanien habe ich ihm meine Hilfe angeboten»
Taipi ist wohl der Fussballer in der Liga, der Dwamena am besten gekannt hat. Der Kosovare spielte in der Challenge League mit Schaffhausen und in der Super League mit St. Gallen und GC gegen den FCZ mit dem Ghanaer. Zum Wiedersehen kommts letzten Frühling. Taipi: «Ich sagte ihm: Mensch, du warst bei Levante, was machst du hier in Albanien? Aber ich kannte natürlich seine Geschichte mit dem Herzen. Ich habe gesagt, er kann sich jederzeit bei mir melden, wenn er Hilfe braucht, sich im neuen Land zurechtzufinden.»
Dann hilft der Zufall mit, dass sich die beiden Ex-Super-League-Spieler vertieft kennenlernen. In der letzten Sommerpause sitzen sie mit ihren Frauen im selben Ferienflieger nach Dubai. «Ich denke jetzt oft an diesen Flug», sagt Taipi, «wir haben uns im Flieger stundenlang unterhalten, aber kaum über Fussball geredet. Er hat viel davon erzählt, wie sehr er sein Leben Gott widmet.»
Nach der Todesnachricht weinen viele Spieler
Man spürt durchs Telefon, Taipi macht der Verlust des Weggefährten zu schaffen. «Ich konnte die ganze Nacht nicht schlafen.» Besonders schlimm sei die Wartezeit beim Spielunterbruch gewesen. «Rapha war wieder bei sich und hat geredet, als er in den Krankenwagen gebracht wurde. Also hiess es, wenn er in sicherer Obhut im Spital ist, könne weitergespielt werden», schildert der Mittelfeldspieler.
Doch dann hätten Verbandsvertreter plötzlich davon gesprochen, dass die Lage um Dwamena ernst sei. «Kurz darauf teilten sie mit, er sei unterwegs gestorben. Ich konnte es nicht glauben. In der Kabine haben die Spieler beider Teams geweint», sagt Taipi traurig.
Albanien steht unter Schock. Mit Dwamena ist nicht nur der Captain des Tabellenersten und der Torschützenleader gestorben. Sondern eine Art Gallionsfigur der ganzen Liga. Viele Menschen im fussballverrückten Land waren entzückt, dass ein ehemaliger La-Liga-Spieler im besten Alter in ihrer kleinen Liga spielt. Taipi: «Er war enorm beliebt. Wenn er seine Tore schoss, haben sogar die Fans der Gegner applaudiert.»
Doch am Samstag endete Dwamenas albanisches Märchen auf die schlimmstmögliche Weise.
Quelle Blick, bin immer noch zutiefst traurig und fassunglos, machs guet Rapha
Berat schafft mit Albanien die Quali vor Polen und Tschechien als Captain.!
2016 wurde er damals noch in letzter Minute aus dem Kader gestrichen.....
Das wird ein FEST in Deutschland für Albanien ,weil tausende Albaner dort sein werden.
Es ist ein Team mit jungen sowie erfahrenen Spieler ,welche hauptsächlich in der Serie A zum Stamm gehören!
Der Kay.


Dass er den Rufer nicht mag, mag ich ihm mehr als verzeihen. :-)
Seit ich ihn mal im Tram angetroffen habe, als er noch bei uns spielte, ist er mir einfach sympathisch.
Der Kay.


Was geht bei dem ab?
ist eigentlich ein super sympathischer typ, auch in der 3. hz war er immer top. für uns hat er auch immer alles gegeben und sich nie in den vordergrund gedrängt, genau so muss man sich mit scheissgcbasel-vergangenheit verhalten. aktuell scheint er in seiner manischen phase zu sein, ich hoffe er bekommt die nötige hilfe und ist bald wieder in der 3. hz zu hören.
ist eigentlich ein super sympathischer typ, auch in der 3. hz war er immer top. für uns hat er auch immer alles gegeben und sich nie in den vordergrund gedrängt, genau so muss man sich mit scheissgcbasel-vergangenheit verhalten. aktuell scheint er in seiner manischen phase zu sein, ich hoffe er bekommt die nötige hilfe und ist bald wieder in der 3. hz zu hören.
in einigem hat er durchaus recht finde ich :)
aber sein rundumschlag mit den medien wird ihm wohl noch um die ohren fliegen, hoffe er ist ready dafür.
hab ihn schon einige male angetroffen im ausgang und ist eigentlich noch ein gmögiger typ
Ich habe zwar keine Ahnung, was mit Voser abgeht, aber ev. hilft es wenn noch eine 5. und 6. Person diese überdimensionierten Screenshots zitiert...
Vorsicht, dieser Beitrag kann Spuren von Ironie enthalten.
FCZ-Meisterheld kehrt in die Super League zurück
Mittelfeldspieler Ousmane Doumbia kehrt zum FC Lugano zurück. Dies verkünden die Tessiner am Mittwochnachmittag. Der 31-jährige Ivorer war im Sommer für die zweite Hälfte der MLS-Saison an Partnerclub Chicago Fire ausgeliehen worden. Der Verein aus dem US-Bundesstaat Illinois hat sich nun aber dafür entschieden, die angehängte Kaufoption nicht zu ziehen. Doumbia wechselte im Sommer 2022 als frischgebackener Meister vom FC Zürich nach Lugano. Zuvor stand er auch in Winterthur, Yverdon und bei Servette unter Vertrag.
In Chicago verweilen wird hingegen Maren Haile-Selassie. Der Zürcher war seit Anfang Jahr von Lugano nach Chicago ausgeliehen und wird nun nach sieben Toren und drei Assists in 39 Einsätzen definitiv übernommen und mit einem Vertrag für eine Saison ausgestattet. (sih)