lest mal ein wenig in deren Forum
Die spinnen die Basler. Wollen tatsächlich den Fischer zum Teufel jagen. Er sei zu bodenständig.
(Keine Ahnung inwiefern jemand zu bodenständig sein kann)
Schauen neidisch nach Lausanne weil diese mit 6-Mio Budget "erfolgreichen" Offensivfussball spielen.
köstlich :)
Leider können sie den Trainer noch x-mal Wechseln aber den Anschluss an die mittelklasse Teams von Europa haben Sie auch verpasst.
Täglich grüsst das Murmeltier! Seit sie Serienmeister sind, hat gefühlt kein Trainer mehr genügt. Irgendwie krass!
Weiss noch wie sie auf das Päuli drauf geschlagen haben (zu viel Rotation, spricht unverständliches Deutsch) oder auf Muri den Sack, er sei so defensiv, oder auf Vogel, er baue zu wenige Junge ein (war das eine Schmutzkampagne von Schmidli damals? :) ).
Ich vermute, dass einige
alteingesessene Basler Fans die alten Zeiten vermissen. Bevor sie ein Event-spektaktel-srf-verein wurden. Und insgeheim ein bisschen auf unsere Stimmung in der Challenge League schauen. Aus diesem Frust ergibt sich dann das Trainer-Bashing
Ich glaube die ganze Thermik kommt nicht von den alteingesessenen Basler!
- sind das nicht Viele. Damals waren es 4000-6000, die die Zeit aktiv in der Nati B mitgemacht haben.
- Erst durch den Erfolg verwöhnt kamen die übersteigerten Erwartungen, denen man nicht mehr gerecht werden kann. Wer jahrelang unten mitgedümpelt ist, der sieht in der Meisterschaftsserie sicher keinen Grund stets gegen den Trainer zu hetzen! Ich vermute eher, dass die Diskussion aus der Ecke jener kommt, die mit den Erfolgen dazu kamen und eigentlich gerne die "alten Zeiten" mitgemacht hätten und deshalb eine möglichst grosse Basler Identifikation als Megaclub, der über der Restschweiz steht, ausleben, deshalb reagieren die überempfindlich, wenn international klar wird, dass auch sie nur mit Wasser kochen.
Kann auch gut sein. Schlussendlich sind die Basler einfach ein komisches Völkchen