Jaja die ach so harten Berner wieder ein mal:
http://www.thunfans.ch/main.php?mode=sp ... hte&id=478
Dann aber die Vorfälle nach dem Spiel. Es ist ja erst noch ganz lustig, eine halbe Stunde im Stadion bleiben zu dürfen. Ist heute wirklich ein dürfen. Wir feiern die Spieler: Welle, Uffta, gemeinsame Lieder – einfach das ganze Programm. Wir stimmen Lieder auf das schöne Thuner Fandasein an und beklatschen die Thuner beim Auslaufen. Und noch eine Welle, wow. Kein Thuner, der jetzt nicht überglücklich wäre. Aber wie war das nochmals mit dem Sicherheitskonzept? 22.45 Uhr fährt also ein Thuner Extrazug. Nur fährt 22.43 Uhr am gleichen Perron auch ein Zug nach Bern. Überraschung, hier hats natürlich YB-Fans. Provokation waren früher, heute kommts direkt zum Handgemenge. Ein Fan stürzt auf die Gleise.
Dann endlich der Thuner Zug. Rot-weiss, eine schöne Geste. Nur können – von uns und der peinlich schwachen Polizei unbemerkt – auch gewaltbereite YB-Fans einsteigen. Und zweitens fährt dieser Zug nicht etwa direkt nach Thun, sondern hält zuerst in sieben Käffern (ja, damit habe ich jetzt auch Münsingen beleidigt). Vor allem aber hält er nach wenigen Metern bereits in Ostermundigen. Hallo!? Welcher Thuner wohnt wohl in Mundigen und fährt erst noch 500 Meter mit dem Extrazug nach Hause? Steckt uns das nächste Mal doch gleich in einen überfüllten Extrabus, der 50. Mal in der Berner Agglomeration hält. Jedenfalls stürmen «YB-Fans» im vordersten Zugsteil aus dem Waggon, rennen vermummt nach hinten und stürmen in (mindestens) zwei Zugsteile hinein. Ein fairer Fight? Mitnichten. Das gelbschwarze Saupack schlägt und tritt auch nach Kindern. In jenem Waggon aber, an dem sie selber Schläge einstecken müssen, greifen sie zur Pussy-Taktik und werfen Tränengaskapseln hinein. In einen überfüllten Zug, in dem schon Panik herrscht. Bravo, wirklich bravo! Das einzige «Sicherheitspersonal», das vor Ort ist, sind vier orange-gekleidete Zugsbegleiter. Doch die müssen sich auch bemühen, nicht wie einzelne Fans direkt auf den Boden zu kotzen, und bringen die Lage erst nach ein paar Minuten zumindest so unter Kontrolle, dass der Zug weiterfahren kann. Nächster Halt: Gümligen. Für mich ist die Fahrt in Münsingen zum Glück überstanden - wobei neben mir vier grinsende Gelb-Schwarze Kutten aussteigen. Ich bin wütend, dass sie scheinbar so grossen Spass an der Extrazugfahrt hatten – auch wenn ich gar nicht weiss, ob sie den peinlichen Berner Überfall überhaupt mitgekriegt haben. Wirklich peinlich ist aber, dass in Münsingen, wo es nach wie vor in Bahnhofnähe einen Polizeiposten hat, kein einziger Polizist am Perron steht, um auch schon nur zu protokollieren, ob sich ein Skandal à la Ostermundigen hier wiederholt. Nein, die Verkehrskontrollen haben einmal mehr Vorrang.
verdammt peinlich, diese scheiss bienen! man hört sie im Stadion kaum singen ( liegt wohl daran, dass wir immer so laut sind ;) ) und sie gehen nach dem match immer brav nach Hause, aber gegen Thun kriechen die krassen "Hooltras" aus allen Löchern! Bastarde! Auf Kinder los gehen, meine Fresse, ihr solltet mal richtig aufs Maul kriegen!!!
Wie tief muss man sinken, um auf Kinder loszugehen....
Wenn die Geschichte stimmt, ist das mehr als peinlich.