Unsere Ehemaligen...

10'275 Antworten · 4'497'750 Aufrufe · Seite 106 von 514
yellow
Mitglied
17.04.2011, 22:37 · #2'101
Beiträge: 6'694
In der Nati hätte er den nicht gemacht! Achtung Ironie!
Sandman
Mitglied
18.04.2011, 07:36 · #2'102
Beiträge: 6'110
Der Torjubel aber äusserst verhalten. Vielleicht hat er ja schon bei Napoli unterschrieben....
Demokrit
Mitglied
18.04.2011, 11:22 · #2'103
Beiträge: 5'834
Ich finde sogar, dass dieser Nichtjubel, verräterisch, falsch und kontraproduktiv ist.
devante
Mitglied
18.04.2011, 11:34 · #2'104
Beiträge: 19'479
Ich finde sogar, dass dieser Nichtjubel, verräterisch, falsch und kontraproduktiv ist. vielleich wars ja ein persönlicher grund?
Glarona
Mitglied
18.04.2011, 11:36 · #2'105
Beiträge: 13'396
Ich finde sogar, dass dieser Nichtjubel, verräterisch, falsch und kontraproduktiv ist. vielleich wars ja ein persönlicher grund? als grund gab inler an er hätte viele napolitanische freunde.......... ahä.
Sandman
Mitglied
18.04.2011, 12:25 · #2'106
Beiträge: 6'110
Als Udinese - Fan käme mir dieses Gebahren ziemlich fremd vor. Ein Spieler der eigenen Mannschaft (kam aus der CH uns spielte zuvor bei keinem anderen italienischen Club) schmeisst einen Lätsch, als wäre gerade Weltuntergangstimmung. Wo ist da das Herz und die Hingabe für den eigenen Club? Wir werden ja sehen, wo Inler die nächste Saison spielt.
Dini Mueter
Mitglied
18.04.2011, 20:43 · #2'107
Beiträge: 2'795
Als Udinese - Fan käme mir dieses Gebahren ziemlich fremd vor. Ein Spieler der eigenen Mannschaft (kam aus der CH uns spielte zuvor bei keinem anderen italienischen Club) schmeisst einen Lätsch, als wäre gerade Weltuntergangstimmung. Wo ist da das Herz und die Hingabe für den eigenen Club? Wir werden ja sehen, wo Inler die nächste Saison spielt. Er isch dänkt truurig, wiler viel lieber mit em FCZ nomal Meister wür!!! Liit uf dä Hand, nöd!
Sandman
Mitglied
19.04.2011, 07:49 · #2'108
Beiträge: 6'110
Heute im Tagi ein toller Bericht über ehemalige FCZ-Perlen wie Yekini, Nonda, Ike und Pescu.
fischbach
Mitglied
19.04.2011, 08:38 · #2'109
Beiträge: 2'950
Aus dem Tagi: Rückkehr zur alten Liebe Alain Nef war FCZ-Junior und machte am 13. Mai 2006 in Basel den ersten Meistertitel seit 25 Jahren möglich. Im Schlagerspiel verteidigt er heute für YB im Letzigrund. Von Ueli Kägi, Zürich Alain Nef ist 29, seine Karriere wird noch ein paar Jahre dauern. Aber Alain Nef hat den emotionalen Höhepunkt seiner Karriere schon hinter sich. Er kann nicht mehr erleben, was er schon erlebt hat, weil es von diesem Moment nie eine Kopie geben wird. Es war am 13. Mai 2006, als die 93. Minute lief und sich Nef den Ball für den Einwurf schnappte. Der Rest ist ein Stück Schweizer Fussballgeschichte mit Stahels Flanke und Filipescus Tor, dem 2:1, das dem FCZ die erste Meisterschaft seit 25 Jahren sicherte. Nef sagt: «Den Titel nach einer langen Aufholjagd in dieser letzten Sekunde im letzten Spiel der Saison zu gewinnen – das gibt es nie mehr.» Es war sein letzter Einsatz für den FCZ, seinen FCZ, zu dem er als 17-Jähriger vom FC Wädenswil gekommen war. Heute Abend kehrt er mit YB in den Letzigrund zurück. Sein Herz wird etwas schneller klopfen und seine Freude etwas grösser sein als vor einem anderen Spiel. In Bern fühlt sich Nef zwar wohl. Aber Zürich ist seine Heimat geblieben. In Zürich hat er sich eine Wohnung gekauft, die auch während der Auslandsjahre immer Basis blieb. In Bern ist er Mieter eines Appartements. Die Familie pendelt nach Lust und Freitagen hin und her, solange Sohn Lean nicht in den Kindergarten muss. Nef kann sich vorstellen, danach fest in Zürich zu bleiben und mit dem Zug zur Arbeit zu fahren. Der Besuch der Einbrecher An diesem Morgen in der vergangenen Woche ist trainingsfrei und Vatertag. Nef hat den bald dreijährigen Buben in eine Bar in Zürich-Enge mitgenommen. Zwischen dem FCZ 2006 und YB 2011 liegen vier Stationen und drei Leihverträge. Er hatte sich aus Zürich nach Piacenza in die italienische Serie B verabschiedet. Die Möbel nahm er damals noch mit. Es hatte sich nicht gelohnt, weil Einbrecher Interesse daran zeigten und er bald in kurzen Abständen in neue Städte zog. In Piacenza verdiente er sich einen 5-Jahres-Vertrag beim Serie-A-Klub Udinese. Dort erschrak er, als er im Trainingslager auf über 50 Spieler traf, die sich drei Garderoben und zwei Plätze teilten. Er erlebte den Verein als unpersönlich. In seinem ersten halben Jahr spielte er kaum. Deshalb führte ihn ein Leihvertrag nach Huelva. Nef traf im Nou Camp auf den FC Barcelona und im Heimspiel auf Real Madrid. Er erinnert sich an die Begegnungen mit Messi oder Iniesta. Er sagt: «Das war weniger angenehm.» Die fehlenden Monatslöhne Gefallen hat es ihm trotzdem in Südspanien, nur ging die Zeit mit dem Abstieg nach einem halben Jahr zu Ende. In Udine bemühte er sich im Sommer 2009 ums nächste Leihgeschäft: Triestina, Serie B. Für eine Saison unterschrieb er dort, und es fehlen ihm aus dieser Zeit noch ein paar Monatslöhne. Danach musste er wieder zu Udinese. Ein Leihgeschäft in Italien oder sonst irgendwo im Ausland wollte er nicht mehr. Nach der Geburt des ersten Kindes – seine Frau bekommt bald das zweite – verlangten die ständigen Umzüge und Reisen logistische Meisterleistungen. Zwischenzeitlich standen in Spanien, Italien und der Schweiz gleichzeitig Kinderwagen. Solche Umstände wollte Nef seiner Familie nicht mehr zumuten. Also beschäftigte er sich mit den Fragen: «Was will ich? Die drei Jahre absitzen, die mir gemäss Vertrag noch bleiben? Oder versuche ich wieder, als Fussballer glücklich zu werden?» Er wollte nicht in Udine bleiben, weil er sich vorkam «wie einer, der nicht gebraucht wird». Und weil er sich vorstellen konnte, was passieren wird, wenn er den Sprung ins Serie-A-Kader nicht schafft: Trainingsaufgebote für Sonntagmorgen 8 Uhr. Und für Sonntagnachmittag. Ausbleibende Lohnzahlungen. Die kleinen Spielchen eben, um einen gut bezahlten Fussballer zum Wechsel zu bewegen. Nef erzählt seine Geschichte direkt und unterhaltsam. Es bringt ihn nicht aus dem Takt, wenn Lean zwischendurch auf ihm herumturnt. Im vergangenen Sommer wäre er am liebsten zum FCZ zurückgekehrt. Die Zürcher hätten ihn auch gerne verpflichtet, wenn die Abwehrplätze nicht besetzt gewesen wären. Sportchef Fredy Bickel schätzt die Qualitäten des 190 cm langen Verteidigers, den robusten Körperbau, die Zweikampf- und Kopfballstärke. Und er schätzt vor allem auch den Menschen Alain Nef: «Er ist ein unglaublich positiver Typ. Offen und klar.» Im Rückblick ist Nef nicht unglücklich, dass die Gespräche nicht zum Abschluss führten und er zuerst leihweise und dann bis 2015 fest bei YB unterschrieb. In Bern hat er die Möglichkeiten des Klubs und den Fussballboom kennen und schätzen gelernt. Er glaubt, dass die Mannschaft Potenzial für Titel hat. Und vor allem heisst sein Trainer in Bern Vladimir Petkovic und nicht Urs Fischer. Zu Petkovic hat er keine private Beziehung. Urs Fischer ist ihm so nah, dass er glaubt, eine berufliche Zusammenarbeit könnte problematisch werden. Mit dem FCZ-Trainer hat er in seinen ersten zwei Jahren (2001 bis 2003) in der Nationalliga A verteidigt. Oder wie Urs Fischer witzelt: «Ich war Captain und musste ihn als Aussenverteidiger dirigieren, weil er so oft falsch stand.» Freunde sind sie damals geworden. Seit sieben Jahren fahren die beiden Hobbyfischer praktisch jeden Sommer für ein paar Tage hinaus auf den Sihlsee. Nef würde nun Fischer den Meistertitel gönnen, nur mag er ihm deshalb heute den Sieg nicht schenken. Mit YB verfolgt er das Ziel, auf Platz 2 und in die Champions-League-Qualifikation zu kommen. Er hofft deshalb für den FCZ, dass der FCB noch ein paarmal schwächelt. Am Samstag könnte er seinen Teil dazu beitragen, dann spielt er im St.-Jakob-Park.
devante
Mitglied
19.04.2011, 12:11 · #2'110
Beiträge: 19'479
kann mich noch gut an die zeit errinern...... Rascheed Yekini: Der Hotelier Es ist der 4. April 1998, die letzte persönliche Begegnung mit Rascheed Yekini im Letzigrund. Der 34-jährige Altmeister aus Nigeria will sich nach nur einer Saison beim FC Zürich verabschieden. Seine sportliche Bilanz ist ansprechend, 14 Tore hat er erzielt, dazu kommen 5 Assists. Sein persönliches Fazit über die Zeit in Zürich allerdings fällt vernichtend aus. Der erste WM-Torschütze von Nigeria ist ein sehr stolzer Mann – und nicht erst an diesem trüben Frühlingstag zutiefst beleidigt. Er erzählt die Geschichte aus der Winterpause, als sich ein Journalist aus Nigeria beim FCZ telefonisch nach ihm erkundigt habe. Der Mann vom Klubsekretariat habe geantwortet: «Yekini? Den können wir nicht gebrauchen, den wollen wir hier nicht mehr sehen.» Die Aussage hat Yekini im Innersten getroffen. Mit Tränen in den Augen fährt er fort: «In Nigeria leben 120 Millionen Leute, sie kennen mich, sie respektieren mich. Und diese Leute konnten am nächsten Tag in der Zeitung lesen, was für ein Nichtsnutz ich offenbar geworden bin.» Seine Mutter habe ihn weinend angerufen und gesagt, er solle sofort nach Hause kommen. Yekini aber beisst sich im kalten Zürich durch, obwohl seine schwangere Verlobte es nicht mehr aushält und nach Nigeria zurückkehrt. Ja, er steigert sich in der Rückrunde so sehr, dass ihn Bora Milutinovic ins WM-Kader aufnimmt. Den FCZ verlässt er im Groll. Er sagt, ihm fehlten im Verein Liebe und Wärme. Deshalb gehe er freiwillig. Seine Abschiedsworte: «Yekini verdient Respekt, Yekini ist kein Stück Fleisch, das man einfach so verkauft!» Seine Laufbahn beendet er 41-jährig beim Gateway FC in der Heimat. Heute ist Yekini 47 und noch immer Rekordtorschütze seines Landes. In Ibadan, der drittgrössten Stadt Nigerias, führt er ein Hotel. Iulian Filipescu: Der Unsterbliche Nef wirft ein, Stahel flankt, der Rest ist Geschichte: Iulian Filipescu erzielt am 13. Mai 2006 sein erstes und einziges Tor für den FCZ. Es ist das berühmte zum 2:1 in der 93. Minute in Basel. Es bringt den Zürchern den ersten Meistertitel nach 25?Jahren. Es ist das Tor für die Ewigkeit, das Filipescu in die Annalen des Vereins eingehen und ihn unverschämt werden lässt. Der Verteidiger aus Rumänien fordert eine mit 550 000 Franken pro Saison dotierte Vertragsverlängerung um zwei Jahre. Präsident Sven Hotz lehnt ab: «So viel bezahlt in der Schweiz keiner für einen 32-Jährigen, der gemäss ärztlicher Erkenntnisse drei Tage Erholung braucht, nachdem er eine Leistung von 70 Prozent erbracht hat.» Es ist eine der besten Entscheidungen von Hotz in seiner 20-jährigen Amtszeit. Als Nachfolger von Filipescu können die Zürcher Hannu Tihinen verpflichten. Der weltoffene finnische Abwehrchef wird zur Integrationsfigur schlechthin beim FCZ – und in seinen vier Jahren mit dem Klub zweimal Meister. Filipescu spielt nach seinem Abgang noch zwei Jahre in Duisburg. Danach zieht er sich mit der Familie nach Oviedo in den Norden von Spanien zurück. Shabani Nonda: Das Juwel Es ist tiefer Winter, über dem Land liegen Kälte, Frost und Hochnebel, die Bise bläst. Als Shabani Nonda im Januar 1996 aus Südafrika in der Schweiz eintrifft, ist sein erster Gedanke: «Hier bleibe ich höchstens sechs Monate – bis meine Aufenthaltsbewilligung abläuft.» Das erste Spiel, einen Test in Dübendorf, bestreitet der damals 19-jährige Burundier in dicker Wollmütze, Strumpfhosen und Skihandschuhen. Zur Pause muss er ausgewechselt werden, zitternd und durchfroren. Doch Trainer Raimondo Ponte hat auch so genug von ihm gesehen: «Nach fünf Minuten habe ich gewusst: Das ist ein Juwel.» Weil dem Afrikaner die nötigen Papiere fehlen, um mit ins Trainingslager nach Italien fahren zu können, versteckt ihn Ponte vor allfälligen anderen Interessenten zunächst bei einem Freund in einer Skihütte. Später quartiert er ihn in seinem Haus in Oberrohrdorf ein. Die Chemie zwischen den beiden stimmt. Nonda bleibt zweieinhalb Jahre auf dem Letzigrund. Er ist wohl der kompletteste Stürmer, den der FCZ je hatte. Mit 24 Treffern wird er 1998 erster FCZ-Torschützenkönig seit Peter Risi. Präsident Hotz erklärt: «Den gebe ich nie mehr her!» Als Rennes 12 Millionen Franken bietet, ist sogar bei Hotz die Schmerzgrenze erreicht, zumal der FCZ auch am nächsten Transfer des Burundiers zu Monaco mit weiteren 2 Millionen beteiligt ist. Nonda wird auch mit den Monegassen Torschützenkönig, steht mit ihnen im Final der Champions League und vor einer Weltkarriere. Eine schwere Knieverletzung verhindert, dass seine nächsten Vereine keine grösseren Namen tragen als Roma, Blackburn und Galatasaray. In Istanbul wird sein Vertrag im Januar 2010 aufgelöst – und sein Palmarès bleibt gemessen an seiner herausragenden Klasse bescheiden: ein Meistertitel in der Türkei, 36 Länderspiele für die Demokratische Republik Kongo, die wegen des Bürgerkriegs in Burundi zu seiner zweiten Heimat geworden ist. Ike Shorunmu: Der Göttliche Sven Hotz erinnert sich genau: «Kaufen, kaufen, kaufen!», habe die ganze Mannschaft skandiert, als er beim ersten Probetraining von Ike Shorunmu kurz im Letzigrund vorbeigeschaut habe. Und auch der Präsident ist vom Goalie beeindruckt: «Ein Riese, mit Händen gross wie Pfannendeckel.» Also übernimmt er den Nigerianer. Im Derby zur Saisoneröffnung am 14. Juli 1996 im Hardturm hält Shorunmu nach einer Stunde beim Stand von 0:0 einen Penalty von Türkyilmaz spektakulär. Türkyilmaz will den Ball nonchalant mitten ins Tor schnippeln, der Torhüter aber wirft seinen Körper akrobatisch nochmals herum und wehrt ab. «Ike, Ike, Ike!», ruft das Publikum. Ein neuer Liebling ist geboren. Shorunmu, «der Göttliche» in der Sprache der Yoruba, seines afrikanischen Stammeszweigs, ist im Klub auch deshalb so populär, weil er von ausgesprochener Freundlichkeit und Bescheidenheit ist. Extravaganzen erlaubt sich der vierfache Familienvater nur auf dem Platz, dort aber nicht zu knapp. Er dribbelt im eigenen Strafraum die Gegner aus, er holt dank seiner Sprungkraft die hohen Bälle mit einer Hand herunter und erklärt danach: «Man muss dem Publikum doch etwas bieten für sein Geld.» Trainer Raimondo Ponte ist über Shorunmus Hang zum Leichtsinn nicht immer glücklich. Aber ihn überzeugt die Ausstrahlung seines Goalies, seine Klasse, die Reflexe, die Paraden und vor allem seine hoch professionelle Einstellung – bei aller Lockerheit und dem steten Lächeln im Gesicht. Nach 91 Partien für den FCZ zieht Ike weiter zu Besiktas Istanbul, später kehrt er für zwei kurze Gastspiele zu Luzern und YF Juventus in die Schweiz zurück. Bei beiden Klubs heisst der Trainer Ponte. Und der erzählt noch heute: «Ike hat das Essen immer derart scharf gewürzt, dass ich bei ihm zu Hause einmal den vollen Teller stehen liess.» quelle und rest des artikels unter: http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/18241823
Yekini
Mitglied
19.04.2011, 12:38 · #2'111
Beiträge: 1'647
ich erinnere mich noch sehr gut daran...war auf dem Abstellgleis und sollte in der Winterpause verkauft werden...ich weigerte mich...denn wie gesagt...mich verkauft man nicht wie ein Stück Fleisch...das 1. Finalrundenspiel gegen Sion stand vor der Tür...mein Glück war, dass in Rio gerade Karneval war und die Bewilligung für den neu verplichteten Brasilianer Dos Santos nicht eintraf...Guzik, der 1. Ersatz für Dos Santos verletzte sich im Abschlusstrainig...Nachwuchsstürmer Beyaz, der 2. Ersatz wurde am Spieltag krank...also musst Raimondo wohl oder übel auf mich zurückgreifen...ich dankte es nicht ihm sondern einzig allein Sven Hotz und dem FCZ...mit einem Hattrick zwischen der 22. und 38. Minute...danach war ich nicht mehr wegzudenken... http://www.igang3.ch/dbfcz/spiel.php?spiel_id=424
devante
Mitglied
19.04.2011, 12:57 · #2'112
Beiträge: 19'479
ich erinnere mich noch sehr gut daran...war auf dem Abstellgleis und sollte in der Winterpause verkauft werden...ich weigerte mich...denn wie gesagt...mich verkauft man nicht wie ein Stück Fleisch...das 1. Finalrundenspiel gegen Sion stand vor der Tür...mein Glück war, dass in Rio gerade Karneval war und die Bewilligung für den neu verplichteten Brasilianer Dos Santos nicht eintraf...Guzik, der 1. Ersatz für Dos Santos verletzte sich im Abschlusstrainig...Nachwuchsstürmer Beyaz, der 2. Ersatz wurde am Spieltag krank...also musst Raimondo wohl oder übel auf mich zurückgreifen...ich dankte es nicht ihm sondern einzig allein Sven Hotz und dem FCZ...mit einem Hattrick zwischen der 22. und 38. Minute...danach war ich nicht mehr wegzudenken... http://www.igang3.ch/dbfcz/spiel.php?spiel_id=424 weiss noch gut, habe meinen augen und ohren nicht getraut, als ich erfuhr, dass tatsächlich yekini gekauft wurde, einer der hemlichen stars der wm 94 hier noch ein weiterer arikel auf igang3: Rachidi Yekini Ehre wem Ehre gebührt. Diese wurde dem Afrika-Spieler von 1993 und Schützen des ersten Tors für Nigeria an einer WM (1994) zu Beginn seiner Zeit beim FCZ sicherlich nicht genügend gezollt. Als Yekini im ersten Spiel nach der Winterpause gegen Sion aber gleich drei von insgesamt vier Toren schoss, war ihm die Anerkennung dann endlich gewiss. Diese kam aber zu spät, und den in seinem Stolz verletzte Stürmer zog es nach Saudi-Arabien zu Al Shabab und später via die Elfenbeinküste zurück nach Nigeria, wo er vielleicht noch heute für den Gateway FC aufläuft. Dort nennen sie ihn «Goals Father» und er selbst sagt: «Ich will Tore schiessen, bis mich meine Beine nicht mehr tragen.» pa, rmz & sp / 11.11.2009 Quelle(n): Igang 3, Nr. 3
Zurigo
Mitglied
19.04.2011, 14:06 · #2'113
Beiträge: 1'966
Ging mir ebenfalls so. War total begeistert, dass der FCZ Yekini verpflichten konnte. Wo finde ich ein Video zum gehaltenen Ike-Penalty im Derby?
pexito
Mitglied
19.04.2011, 15:34 · #2'114
Beiträge: 3'138
Ging mir ebenfalls so. War total begeistert, dass der FCZ Yekini verpflichten konnte. Wo finde ich ein Video zum gehaltenen Ike-Penalty im Derby? Das waren eben noch keine Youtube Zeiten.
Julian
Mitglied
24.04.2011, 11:18 · #2'115
Beiträge: 2'152
hat zwar nicht viel genützt, aber trotzdem nice one Alain!
«Ex-FCZ-Verteidiger Alain Rochat hat in der Nacht auf Ostersonntag sein erstes Tor in der nordamerikanischen Major League Soccer erzielt.»
Der ehemalige FCZ-Spieler brachte seine Vancouver Whitecaps bei ihrer 1:2-Heimniederlage gegen den FC Dallas in der 25. Minute mit einem herrlichen Kopfball in Führung. Rochat profitierte bei seinem Treffer von einer präzisen Flanke von seinem Schweizer Teamkollegen Davide Chiumiento. Der Appenzeller ist mit fünf Assists der «Vorlagen-König» der Liga. Er führt diese Statistik vor einem gewissen David Beckham an. Video Vancouver Whitecaps vs. Toronto Weniger rühmlich ist die Bestmarke von Eric Hassli: Der Franzose muss nun wegen fünf gelben Karten in ebensovielen Einsätzen eine Sperre absitzen. Die Whitecaps haben aus sieben Meisterschaftspartien erst sechs Punkte geholt.
Dini Mueter
Mitglied
24.04.2011, 11:20 · #2'116
Beiträge: 2'795
hat zwar nicht viel genützt, aber trotzdem nice one Alain!
«Ex-FCZ-Verteidiger Alain Rochat hat in der Nacht auf Ostersonntag sein erstes Tor in der nordamerikanischen Major League Soccer erzielt.»
Der ehemalige FCZ-Spieler brachte seine Vancouver Whitecaps bei ihrer 1:2-Heimniederlage gegen den FC Dallas in der 25. Minute mit einem herrlichen Kopfball in Führung. Rochat profitierte bei seinem Treffer von einer präzisen Flanke von seinem Schweizer Teamkollegen Davide Chiumiento. Der Appenzeller ist mit fünf Assists der «Vorlagen-König» der Liga. Er führt diese Statistik vor einem gewissen David Beckham an. Video Vancouver Whitecaps vs. Toronto Weniger rühmlich ist die Bestmarke von Eric Hassli: Der Franzose muss nun wegen fünf gelben Karten in ebensovielen Einsätzen eine Sperre absitzen. Die Whitecaps haben aus sieben Meisterschaftspartien erst sechs Punkte geholt. Q?
likavi
Mitglied
24.04.2011, 12:33 · #2'117
Beiträge: 1'302
Und ich dachte mir im Winter 2005/2006, als er zu den Zebras wechselte, wir könnten den Meistertitel bei 8 Punkten Rückstand auf die Debbis abschreiben ohne Tara, der beim 4:3-Sieg im Cup in Basel zum Abschluss des Fussballjahres 2005 überragend war. Aber dann holte uns Fredy in der Winterpause als Ersatz den Inler von Aaraus Reservebank ins Mittelfeld. Mann, der Andy Egli, damals Trainer dort, und heute sogenannter Fussballexperte, wird sich nachher grün und blau geärgert haben, dass er Inlers Talent nicht erkannte. :-) Das ist eine Geschichte, die schon eine Weile die Runde macht. Dass der FCZ Inler von Aaraus Ersatzbank verpflichtet hat, stimmt technisch gesehen schon. Aber nichts könnte falscher sein, als die einfach gestrickte Schlussfolgerung, Egli habe Inlers Talent nicht erkannt. Im Gegenteil war Egli neben Inlers Berater wohl der Einzige, der damals noch an Inler geglaubt hat. Egli wurde von den Medien und vielen "Experten" harsch dafür kritisiert, dass er damals die Jungen Inler und Fejzulahi, die als Restposten des FCB-Nachwuchses galten und die niemand haben wollte, überhaupt verpflichtet und ihnen danach soviel Vertrauen und Einsatzzeit gegeben hat, und erfahrene Spieler für sie auf die Ersatzbank mussten. Inler war bei Egli gleich von Anfang an Stammspieler während beinahe eines Jahres! Dann liessen die Leistungen von Inler im Herbst deutlich nach und er musste vor der Winterpause völlig logischerweise ein paar Spiele als Einwechselspieler ran. Dann verpflichtete der FCZ den sich ausser Form befindlichen jungen Inler in der Winterpause und fast alle schüttelten den Kopf. Aber nur dank des Vertrauens von Egli in Inler wurde Favre überhaupt auf diesen aufmerksam. Ähnlich war es bei Alex Frei, der ebenfalls dank Egli noch die Kurve gekriegt hat. Sehr gut möglich, dass beide ohne Egli nicht einmal Fussball-Profis geworden wären, geschweige denn Nationalspieler. Auch Frei hatte Favre übrigens damals von Egli übernommen, beim Transfer von Luzern zu Servette.
Julian
Mitglied
24.04.2011, 13:04 · #2'118
Beiträge: 2'152
hat zwar nicht viel genützt, aber trotzdem nice one Alain!
«Ex-FCZ-Verteidiger Alain Rochat hat in der Nacht auf Ostersonntag sein erstes Tor in der nordamerikanischen Major League Soccer erzielt.»
Der ehemalige FCZ-Spieler brachte seine Vancouver Whitecaps bei ihrer 1:2-Heimniederlage gegen den FC Dallas in der 25. Minute mit einem herrlichen Kopfball in Führung. Rochat profitierte bei seinem Treffer von einer präzisen Flanke von seinem Schweizer Teamkollegen Davide Chiumiento. Der Appenzeller ist mit fünf Assists der «Vorlagen-König» der Liga. Er führt diese Statistik vor einem gewissen David Beckham an. Video Vancouver Whitecaps vs. Toronto Weniger rühmlich ist die Bestmarke von Eric Hassli: Der Franzose muss nun wegen fünf gelben Karten in ebensovielen Einsätzen eine Sperre absitzen. Die Whitecaps haben aus sieben Meisterschaftspartien erst sechs Punkte geholt. Q? 20 Minuten online
Istvan a kiraly
Mitglied
24.04.2011, 13:12 · #2'119
Beiträge: 2'582
Inler fliegt in der 20.Minute beim 0:2 gegen Parma mit Gelb/Rot vom Platz. Die zweite Gelbe bekamm er fürs Reklamieren wegen der ersten. Depp
Melde dich an, um auf dieses Thema zu antworten.