Unsere Ehemaligen...

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Brad_Pete
Mitglied
10.11.2008, 15:03 · #1'261
Beiträge: 1'217
sorry, aber was hat Blerim eigentlich das Gefühl? er könne ein gutes Spiel zeigen und sei dann wieder in der Nati????? dem ist's echt ein bisschen in den Kopf gestiegen....er soll sich erstmal über ein paar Spiele auf dem Platz beweisen und zeigen, dass das letzte Spiel nicht nur ein einmaliges Feuerwerk war....Dann gehört er sicher wieder in den Kreis der Nati, aber jetzt schon einen auf enttäuscht zu machen??? einfach nur peinlich..wie seine meisten Medien-Auftritte in der letzten Zeit.... PS: ich mag ihm die gute Leistung sehr gönnen....soll hier kein Hate-Beitrag sein...
Kobayashi
Mitglied
10.11.2008, 15:24 · #1'262
Beiträge: 1'444
Genau das, was man bei Blerim zuerst an der 2. Meisterfeier feststellen musste (kann nicht singen) und als er noch verletzt war und bei Bolton anheuerte: Sein Mundwerk ist viel zu lose und er posaunt einfach mal seine Ansprüche nach zwei guten Spielen in die Medien raus. Ich hoffe sehr, er verbrennt sich dabei nicht wieder die Finger. Für seinen Vorteil und letztlich auch für die Nationalmannschaft.
Blerim_Dzemaili
Mitglied
10.11.2008, 19:05 · #1'263
Beiträge: 7'509
Genau das, was man bei Blerim zuerst an der 2. Meisterfeier feststellen musste (kann nicht singen) und als er noch verletzt war und bei Bolton anheuerte: Sein Mundwerk ist viel zu lose und er posaunt einfach mal seine Ansprüche nach zwei guten Spielen in die Medien raus. Ich hoffe sehr, er verbrennt sich dabei nicht wieder die Finger. Für seinen Vorteil und letztlich auch für die Nationalmannschaft. @ Kobayashi. Blerim hat den Vertrag unterschrieben bei Bolton und sich erst danach im Training verletzt! Er hat nicht verletzt angeheuert bei Bolton.
torino4
Mitglied
10.11.2008, 19:18 · #1'264
Beiträge: 2
solange da spieler rumgurken die selten spielen oder wenig dann hat auch ein blerim (ziegler, schwegler, gelson....)ansprüche dabei zu sein
bluesoul
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11.11.2008, 10:13 · #1'265
Beiträge: 5'138
Blerim im Team der Runde. Ich freue mich ehrlich für ihn. Wenn er halt in seinen Interviews manchmal etwas unbedarft ist, dann soll ihm das verziehen werden. Er ist kein schlechter Typ und ein phantastischer Fussballer. Ich freue mich auf ihn im nächsten Frühling in der Nati. Zusammen mit Inler im zentralen Mittelfeld. Geil!
Dräcksocke
Mitglied
11.11.2008, 10:18 · #1'266
Beiträge: 1'761
«solange da spieler rumgurken die selten spielen oder wenig dann hat auch ein blerim (ziegler, schwegler, gelson....)ansprüche dabei zu sein»
Sehe ich nicht so, Blerim kommt soeben wieder von einer Verletzung zurück, hat jetzt 1-2 gute Spiele gemacht, was soll das schon heissen. Schwegler und Gelson sind die ersten Ergänzungsspieler bei Ihren Vereinen. Sie kommen immer wieder zum Einsatz. (siehe Schwegler als Barnetta verletzt war und Gelson als letztes Wocheend Kompany gesperrt war). Zweitens ist die Konkurrenz grösser (Man. City und Leverkusen sind für mich immer noch schwerere Adressen um sich durchzusetzten als Torino). Und übrigens ist Gelson auch nicht Stammspieler in der Nati. Schwegler &Ziegler (wurde jetzt das 1. Mal wieder augeboten seit langem und ist auch notwendig, Spycher hat sich bekanntlich verletzt!)sind nun mal zum Testspiel augeboten.
Dräcksocke
Mitglied
11.11.2008, 10:41 · #1'267
Beiträge: 1'761
Inlers grosses Glück beim kleinen Verein Gökhan Inler ist glücklich beim kleinen Udinese. Und unglücklich, wie sein Team am Sonntag das Spitzenspiel bei Inter 0:1 verlor. 93 Minuten Arbeit sind vorbei. Gökhan Inler zieht das Trikot hoch und wischt sich den Schweiss aus dem Gesicht. Rund um ihn herum haben knapp 50'000 Interisti zur Feier angesetzt, drei Minuten vorher hatten sie ihre eigene Mannschaft noch ausgepfiffen. Inler steht gebeugt da, die Hände auf die Oberschenkel gestützt. «Wir können als junge Mannschaft zeigen, wie weit wir sind», hatte der Schweizer Nationalspieler vor dem Match gesagt, «das ist ein guter Test für uns.» Es kam der Sonntagnachmittag mit dem Spitzenspiel. Das Spitzenspiel mit Udinese, dem Klübchen aus dem Dreiländereck Italien, Slowenien, Österreich. Der Ausbildungsverein, der mit vergleichsweise kleinen Mitteln junge Spieler einkauft, ausbildet und dann verkauft. Der das vergangene Geschäftsjahr entgegen allen Normalitäten im italienischen Profifussball mit acht Millionen Euro Gewinn abschloss. Der nun mit dem besten Start der Klubgeschichte auf Platz 2 gestürmt ist. Und das Spitzenspiel mit Pazza Inter, dem verrückten Inter Mailand, zehn Jahre lang nur ein Brennofen für die Erdöl-Millionen von Patron Massimo Moratti, in den vergangenen drei Saisons aber endlich wieder Meister. Und neuerdings mit José «the special one» Mourinho an der Seitenlinie. Der Rasen ist an diesem sonnig-warmen Novembernachmittag in bestem San-Siro-Zustand, also durchzogen von Löchern und Graslücken. Im Udinese-Sektor, zur Hälfe gefüllt, werden zwei Schweizer Flaggen geschwenkt. Bei Inter sitzen Stankovic, Cruz, Materazzi und Crespo auf der Bank. Bei Udinese spielen Handanovic, Coda, Ferronetti oder Lukovic. Ein paar kleinere Berühmtheiten Es ist eine Mannschaft mit vielen unbekannten Namen und ein paar kleineren Berühmtheiten. Inler gehört zu diesen, nachdem er in seiner ersten Saison von der «Gazzetta dello Sport» zum besten neuen Ausländer der Liga gewählt wurde. Quagliarella, der Nationalstürmer. Und ein wenig auch Pepe, der Neo-Nationalspieler. Nach einem Jahr Udinese lag für Inler im Sommer ein Vertrag aus London bereit. Inler war stolz auf die Anfrage Arsenals und verzichtete trotzdem auf den Transfer. Er hatte für sich entschieden, die Leistung aus der Vorsaison bestätigen zu wollen. «Wenn man einen Klub für Arsenal verlässt, muss man stabil und bereit sein. Ein solcher Transfer wäre für mich zu früh gekommen.» Es hat andere Stammspieler gegeben, die auch umschwärmt wurden von grösseren, reicheren Vereinen. Aber nur Dossena hat Udine verlassen, für einen Vertrag beim FC Liverpool. «Wir haben hier ein Konzept», sagt Inler, «deshalb haben sich viele von uns für den Aufbau einer Mannschaft statt für den Wechsel entschieden.» Zum Konzept gehört auch, dass die Klubführung um Präsident und Werkzeugproduzent Pozzo eine offensive Ausrichtung mit drei Stürmern verlangt. Es hat sich im Klub ein Kern von jungen, hungrigen, talentierten Spielern gefunden. Dass die Mannschaft praktisch unverändert blieb, ist Inlers erste Erklärung für den ausserordentlichen Saisonstart. Und er berichtet auch von der Freude bei der Arbeit. Von Spielern, die wüssten, dass sie nur in einer perfekt zusammenarbeitenden Gemeinschaft Erfolg haben könnten. Von einem Trainer, Pasquale Marino, der Leistungsbereitschaft mit Vertrauen belohne. Von einem Paket, das ihn sagen lässt: «Wir glauben an uns.» 90 Minuten lang macht dieses Udinese (mit Alain Nef auf der Bank) gegen Inter alles richtig. Es kann zwar selten einen Gegenstoss bis zum Ende führen. Aber es verteidigt fast fehlerfrei mit Inler im defensiven Mittelfeld. Der 24-Jährige ist ein Vorprescher und Balljäger. Er steigt ein paarmal hitzig in die gewonnenen und verlorenen Zweikämpfe gegen Vieira und Ibrahimovic und fragt später nicht ohne Stolz in der Stimme: «Spürte man, dass ich bissig war?» Er spielt einen Johann Vogel der besten Tage und der nächsten Generation: kräftiger, ruppiger, schussstärker. Er verliert auch unter Druck kaum einen Ball und bekommt einmal Szenenapplaus von den Mitgereisten, als er sich auf engem Raum befreit gegen zwei Interisti. Bevorzugt den kurzen, sicheren Pass Er bevorzugt bei diesem Gegner den sicheren kurzen gegenüber dem risikoreichen langen Pass deutlich. Am Ende stehen bei 45 Ballkontakten 6 Ballverluste, den gegnerischen Strafraum aber hat er nur einmal von nahem gesehen. Dass er offensiv noch zu selten ein Spiel prägen kann, zählt er zu seinen ersten Schwächen. «Wenn wir nicht agieren, sind wir eine ganz normale Mannschaft», sagt Inler über Udinese. Das hat er vor ein paar Wochen beim 0:1 auswärts gegen Juventus erfahren, als ihm sein Team zu passiv war. Der Auftritt in Mailand ist anders, besser. Ja, es wäre ein sehr guter Nachmittag geworden ohne die 91. Minute. Ohne den Eckball des Nigerianers Obinna, die Verlängerung des Brasilianers Maicon und den Kopfball des Argentiniers Cruz, der den FC Internazionale Milano zum Sieg führt. Später sitzen fast alle schon im Bus, als Inler mit Trainerhose und Klub-T-Shirt erst an den Journalisten vorbeizieht. 0:1 gegen Inter, ist Udinese durch den Test gefallen? «Wir haben den Test leistungsmässig bestanden«, sagt er, «wir haben uns gut gefühlt, wir haben uns nicht versteckt und gezeigt, dass wir auf diesem Niveau mithalten können.» Enttäuscht ist er trotzdem, weil in einem Augenblick die ganze Arbeit zerstört wurde. Das späte Gegentor nur ist für ihn kein Zeichen, dass zwischen Gross- und Kleinklub, zwischen alten Stars und jungen Unbekannten doch eine entscheidende Differenz liegt. Was ihnen noch fehlte, glaubt Inler, sei die Erfahrung auf diesem Niveau. Und weil die Mannschaft verloren hat, kann er auch nicht glücklich sein mit seinem eigenen Auftritt. «Wenn wir einen Punkt geholt hätten», sagt er, «wäre es einfacher, auch mit mir selbst zufrieden zu sein.» http://www.tagesanzeiger.ch/sport/fussb ... y/17152702
C.D.M.
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12.11.2008, 07:37 · #1'268
Beiträge: 10'253
sind hier: » Startseite » Sport » Fussball » Unsere Nati » Dzemaili: Rückkehr zur Nati! Ausdrucken Weiterleiten 1 2 3 4 5 Diesen Artikel weiterempfehlen E-Mail Absender Kommentar E-Mail Empfänger Absenden Von Eva Tedesco | 07:25 | 12.11.2008 TORINO - Bei Torino ist Blerim Dzemaili (22) der Mann der Stunde. In Topform kehrt der Toro-Super-Sechser zur Nati zurück: Ottmar Hitzfeld wird ihn für das Testspiel gegen Finnland vom kommenden Mittwoch aufbieten. PlayZurückWeiter17 | 17 Dzemaili vor etwas mehr als einem Monat. Damals war er noch verletzt, blieb in der Halbzeitpause allein auf dem Rasen. (Toto Marti) » Mehr Diashows im Multimedia-Center Vor gut 20 Monaten hatte Dzemaili seinen letzten Auftritt im roten Tenü der A-Nati. Am 22. März 2007 stand er in den USA beim 2:0-Testsieg gegen Jamaika in der Startelf. Ein Kreuzbandriss und Meniskusschaden beendeten nur einen ­Monat später die Karriereplanung des FCZ-Cracks. Er hatte bereits einen Vertrag bei den Bolton Wanderers unterschrieben, träumte von der Premier League. Knieprobleme Statt sich auf der Insel durchzusetzen, wurde Blerim in den USA operiert – und fand nicht mehr ins Kader zurück. Gerade einmal spielte er für Bolton; der Klub wollte den Puncher wieder loswerden und Dzemaili kam im letzten Moment bei Torino unter. Der Name Turin stammt vom keltischen Wort Tau ab, das «Berge» bedeutet. Und Berge versetzen könnte Dzemaili im wahrsten Sinne des Wortes. Er sei noch viel besser als Gökhan Inler von Udinese, urteilen die Journalisten der «Gazzetta dello Sport». Sie haben Dzemaili nach dem 1:0-Sieg gegen Palermo als besten Spieler ins Team der Runde gewählt. Dabei hatten ihn viele bereits abgeschrieben. Kaum einer hat dem Schweizer mit mazedonischen Wurzeln zugetraut, den Anschluss ausgerechnet in der Serie A zu finden. Riesenkompliment vom Trainer «Das hat mich wahnsinnig motiviert», sagt Dzemaili, «ich weiss, was ich kann und ich weiss, dass ich ein Natio­nalspieler sein will. ­Deshalb ist meine Zeit in England vergessen. » Und stellt damit auch Torino-Trainer Giovanni De Biasi zufrieden. «Bedenkt man, dass er sehr lange nicht gespielt und keine Vorbereitung mitgemacht hat, ist seine Entwicklung fantastisch. Ich schätze seine Spielintelligenz, den eisernen Willen und seine Schlitzohrigkeit im Spiel sehr.» Für Präsident Urbano Cairo ist bereits jetzt klar, nach nur zwei Monaten, dass er die Bolton-Leihgabe definitiv über­nehmen will. Die Ablösesumme ­beträgt zwei Millionen Franken. Die Topleistungen des Toro-­Super-Sechsers sind Nati-Coach Ottmar Hitzfeld nicht entgangen. Auch wenn es bisher keinen persönlichen Kontakt gab, wird er Dzemaili für das Testspiel in ­St. Gallen aufbieten, wie BLICK weiss. «Ich habe es gehofft und auch ein bisschen erwartet», so Dzemaili. Das EM-Qualispiel im September mit der U21 gegen Holland sei wie ein «Befreiungsschlag» gewesen. Die gute Aufnahme in Turin und der spielerisch anspruchsvolle Calcio haben ihn rasch weitergebracht. Blerim: «Ich habe mich in den italienischen Fussball verliebt. Es war Liebe auf den ersten Blick.» Weltmeisterlich Und Liebe verleiht bekanntlich Flügel – auch im Konkurrenz-kampf. «In Turin musste ich mich gegen Simone Barone behaupten – immerhin ein Weltmeister», so ­Blerim. Wieso soll er sich nicht ­gegen Fernandes, Huggel oder ­Inler durchsetzen? Dzemailis Knie ist stabil. Das gibt Mut und Selbstvertrauen – und reicht, um Berge zu versetzen. Oder die im Frühjahr anstehenden Hürden in der WM-Qualifikation.
bluesoul
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12.11.2008, 08:01 · #1'269
Beiträge: 5'138
Sorry. Ich wiederhole mich. Ich freue mich auf Inler/Dzemaili... :-))) Ich hoffe, Ottmar hat das mitgekriegt. :-)
Blerim_Dzemaili
Mitglied
12.11.2008, 08:58 · #1'270
Beiträge: 7'509
Genial!! Freu mich riesig für Blerim!! Endlich kann man ihn wieder in der Nati sehen!
Kobayashi
Mitglied
13.11.2008, 14:05 · #1'272
Beiträge: 1'444
«Il Toro cerca un leader da anni, forse l'ha trovato: "Posso fare almeno 4 o 5 gol". »
Dzemaili: datemi del Pirlo "E' il migliore di tutti. Mi ispiro a lui, anche se dicono che assomiglio a Albertini". "Meritiamo un'altra classifica, ora dobbiamo riprenderci qualche punto e poi potremo toglierci qualche soddisfazione". De Biasi: "Bravo, ma ora non deve montarsi la testa". (Tuttosport) "Pirlo ist mein Vorbild, auch wenn man mir sagt, ich gleiche eher Albertini." Der Trainer sagt, er sei gut, soll sich aber nicht zu viel einbilden. Blerim, da passen gleich mehrere Pananen quer im Muul, wenn das nur gut kommt...
11freunde
Mitglied
17.11.2008, 10:10 · #1'274
Beiträge: 607
Almeria 2 - 1 RCD Mallorca Keita macht das Tor in der 93 Minute (wurde in der 63 Minute eingewechselt)
1896_
Mitglied
17.11.2008, 10:48 · #1'275
Beiträge: 6'382
Almeria 2 - 1 RCD Mallorca Keita macht das Tor in der 93 Minute (wurde in der 63 Minute eingewechselt) Was den Keita gibt's auch noch? :-) Schon so lange nicht's mehr gehört..
fischbach
Mitglied
19.11.2008, 12:53 · #1'276
Beiträge: 2'950
Er ist zwar kein Spieler, aber trotzdem ein «Ehemaliger»: FCZ-Maradona http://watchblog.ch/fcz/2008/11/19/maradona/
platzwart
Mitglied
23.11.2008, 00:20 · #1'277
Beiträge: 39
« Beitragvon 1896_ am 17.11.08 @ 11:48»
11freunde hat geschrieben:Almeria 2 - 1 RCD Mallorca Keita macht das Tor in der 93 Minute (wurde in der 63 Minute eingewechselt) Die Spanier haben Keitas Qualitäten (Schnelligkeit, Kaltblütigkeit) jetzt entdeckt. zum Stammspieler hat ers aber trotzdem noch nicht geschafft, hat wohl die rolle eines edeljokers! Den Artikel hab ich auf der Homepage von Mallorca gefunden... El 'Pichichi' Keita marca un gol cada 66 minutos EL GUINEANO HA ANOTADO TRES TANTOS EN 199 MINUTOS ENTRE LIGA Y COPA MARCA-PACO MUÑOZ Martes 18 Noviembre 2008 Keita se ha convertido en el máximo goleador del Real Mallorca entre Copa y Liga. El guineano ha aprovechado sus oportunidades consiguiendo una media de un gol cada 66 minutos, un registro que no lo presenta ningún jugador de la actual plantilla. Curiosamente, sus últimos dos goles los ha marcado en periodo de prolongación, mientras que el primero ante el Málaga en la ida de los dieciseisavos Copa fue a los doce segundos de reanudarse la segunda mitad. El tanto que materializó el pasado domingo en Almería fue gracias a una jugada individual al alcance de los auténticas estrellas mundiales. “La verdad es que ha sido el mejor gol de mi vida, la pena es que no haya servido para puntuar. Me encuentro bien y debo seguir trabajando para ayudar al equipo”, señaló. Keita ha empezado a ganarse la confianza de Gregorio Manzano con sus goles. Sin embargo, el sistema de juego del Real Mallorca, con Aduriz y Arango en punta, le cierra la puerta de la titularidad. El técnico jienense tendría que situar al internacional venezolano en la banda izquierda y a Jurado en la media punta, lo que a su vez le obligaría a prescindir de un mediocentro, circunstancia que por el momento parece poco probable que suceda. Keita también ha destacado por su simpatía a la hora de celebrar sus goles con un baile llamado Caffa, característico de su país a pesar de que el pasado domingo no lo celebró para no perder tiempo después de recortar distancias. El jugador, de 25 años, está aportando mucha velocidad en los metros finales y una gran adaptación a la Liga española durante las últimas semanas, después de los consejos de Gregorio Manzano, que ha corregido sus principales defectos, que pasaban por caer en continuos fueras de juego y por precipitarse en los metros finales cuando tenía que definir. El Real Mallorca apostó fuerte por un futbolista que era una gran incógnita a pesar de la capacidad goleadora que demostró en la Liga de Qatar con sus 28 goles de la pasada temporada y anteriormente en Suiza, en las filas del FC Zurich.
DJ-Due
Mitglied
23.11.2008, 11:17 · #1'278
Beiträge: 274
übersetzung bitte
platzwart
Mitglied
24.11.2008, 01:37 · #1'279
Beiträge: 39
bitte sehr... keita ist zum besten torschützen von real mallorca geworden, wenn man cup und liga berücksichtigt. er hat seine chancen ausgenutzt und braucht durchschnittlich nur 66 minuten für ein tor. diese statistik ist besser als bei allen anderen spielern. seine beiden letzten tore hat er in der nachspielzeit geschossen, das erste tor hingegen, als erst 16 sekunden in der zweiten halbzeit gespielt waren. das letzte tor, das er letzten sonntag in almeria schoss, verdankte er einer weltklasse einzelleistung. "es war das beste tor meines lebens, nur hat es uns leider nichts genützt um zu punkten. ich fühle mich gut und muss fortfahren hart zu arbeiten, um dem team helfen zu können", so keita. keita hat mit seinen toren das vertrauen des trainers manzano gewonnen. dennoch, das spielsystem von mallorca mit aduriz und arango in der spitze verunmöglicht ihm zurzeit einen stammplatz. der aus jaen stammende trainer müsste den venezolanischen nationalspieler auf der linken seite aufstellen und jurado als mittelstürmer, wodurch er auf einen zentralen mittelfeldspieler verzichten müsste, dieses szenario scheint momentan eher unwahrscheinlich. keita ist auch aufgefallen durch seinen sympathischen torjubel, einem caffa genannten tanz, charakteristisch für sein herkunftsland. letzten sonntag tanzte keita jedoch nicht, um keine zeit zu verlieren. der 25jährige spieler bringt viel schnelligkeit ins spiel und hat eine grosse anpassungsfähigket an die spanische liga bewiesen in den letzten wochen. nach den ratschlägen von manzano hat er seine grössten schwächen korrigiert: das häufige ins-offside laufen und das hinstürzen vor dem tor. real mallorca setzt voll auf diesen fussballer, der völlig unbekannt war, obwohl er seine torjägerqualitäten schon in der liga von katar mit 28 toren und früher in der schweiz in den reihen des fc zürich unter beweis gestellt hatte. ps: keita stand heute zum erstenmal in der startaufstellung, blieb beim 2:2 gegen malaga aber ohne torerfolg..
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