hahahah:) longo zieht's zu den ö-strichern
Schönenberger ersetzt Heinz Fuchsbichler, der am 30. August nach der 2:3-Niederlage gegen Kapfenberg entlassen worden war.
Als Trainer des FC Thun wurde Schönenberger in der Saison 2004/05 Zweiter der Axpo Super League. In der darauffolgenden Qualifikation zur Champions League erreichten die Berner Oberländer die Gruppenspielphase. In der darauf folgenden Saison wurde der Zürcher trotz sportlicher Erfolge freigestellt.
Nach Thun trainierte Schönenberger den FC Aarau, den er vor dem Abstieg in die Challenge League rettete. Ende Oktober 2006 trat er vom Amt als Cheftrainer zurück. Ab Mitte März 2007 war Urs Schönenberger Trainer von Challenge-League-Absteiger YF Juventus Zürich
Ja, bei welchem Oesi-Verein ist er denn gelandet?
hahahah:) longo zieht's zu den ö-strichern
Schönenberger ersetzt Heinz Fuchsbichler, der am 30. August nach der 2:3-Niederlage gegen Kapfenberg entlassen worden war.
Als Trainer des FC Thun wurde Schönenberger in der Saison 2004/05 Zweiter der Axpo Super League. In der darauffolgenden Qualifikation zur Champions League erreichten die Berner Oberländer die Gruppenspielphase. In der darauf folgenden Saison wurde der Zürcher trotz sportlicher Erfolge freigestellt.
Nach Thun trainierte Schönenberger den FC Aarau, den er vor dem Abstieg in die Challenge League rettete. Ende Oktober 2006 trat er vom Amt als Cheftrainer zurück. Ab Mitte März 2007 war Urs Schönenberger Trainer von Challenge-League-Absteiger YF Juventus Zürich
Ja, bei welchem Oesi-Verein ist er denn gelandet?
Altach
hahahah:) longo zieht's zu den ö-strichern
Schönenberger ersetzt Heinz Fuchsbichler, der am 30. August nach der 2:3-Niederlage gegen Kapfenberg entlassen worden war.
Als Trainer des FC Thun wurde Schönenberger in der Saison 2004/05 Zweiter der Axpo Super League. In der darauffolgenden Qualifikation zur Champions League erreichten die Berner Oberländer die Gruppenspielphase. In der darauf folgenden Saison wurde der Zürcher trotz sportlicher Erfolge freigestellt.
Nach Thun trainierte Schönenberger den FC Aarau, den er vor dem Abstieg in die Challenge League rettete. Ende Oktober 2006 trat er vom Amt als Cheftrainer zurück. Ab Mitte März 2007 war Urs Schönenberger Trainer von Challenge-League-Absteiger YF Juventus Zürich
Ja, bei welchem Oesi-Verein ist er denn gelandet?
Altach
dann läuft mir "der lange" jetzt wenigstens nicht mehr bei jedem heimspiel über den weg - hoffe ich!
wenn Steve so weitermacht spielt der Bald zweite Buli oder wieder in der CH. Katastrophales Spiel gegen Wolfsburg.
Also ich sähe ihn sehr gerne wieder in unseren Reihen - er war ganz klar einer der wichtigsten Pfeiler bei unseren beiden Meistertiteln.
er war ganz klar einer der wichtigsten Pfeiler bei unseren beiden Meistertiteln.
Blerim und Inler. Defensive Stabilität mit offensiver Genialität. Dazu Margairaz, César, Prinz Keita und Raffa vorne, Steve und Pescu, bzw. Hannu hinten und der Rest. :-) Die ganze Mischung hat gestimmt. Ausgehend von, eben, Blerim und Inler.
Mann freu ich mich für Blerim, dass der wieder spielen darf. Und das erst noch ganz gut macht. Ein Versprechen auch für die Zukunft der Nati. Blerim und Inler als Doppelsechser. Damit schlagen sie alle! ;-)
Reggina - Torino 1:1
Blerim Dzemaili NICHT im Aufgebot!
er hat lange nicht "scharf" gespielt und DAS wundert dich?
Wundert mich überhaupt nicht, war rein zur Info. :)
Kavelashvili seh ich ab und zu im Fitnesspark Stockerhof wie er da seine Lauf- und Gewicht-Session abhält.
Das letzte Mal hatte er sogar ein FCZ-Pulli angehabt...nach 6 verschiedenen Anstellungen innerhalb der Super League hat er sich schlussendlich für den richtigen Verein entschieden.
Georgi Kavelashvili spielt beim FCZ U21 und ist sein Stiefsohn. Fussball spielen weiss ich nicht aber er setzt sich für den Georgischen Fussball ein. Folgenden Artikel hab ich im Zürcher Unterländer gefunden.
SAMSTAG, 09. AUGUST 2008
Fussball Der frühere FCZ- und GC-Spieler Mikheil Kavelashvili belebt die Spielkultur Georgiens neu
«Es ist ein Geschenk des Himmels»
Der Georgier Mikheil Kavelashvili hat bei sechs Super-League-Vereinen gespielt. Er nützt seine Schweizer Kontakte, um der Fussballkultur in seinem Heimatland Georgien Beine zu machen.
Mikheil Kavelashvili würde sich in Georgien auch ein Fussballstadion wie den Zürcher Letzigrund wünschen. (David Kündig)
«Ein schönes Stadion, aber besser für Leichtathletik als für Fussball.» Mikheil Kavelashvili sagt meistens, was er denkt, bleibt dabei aber stets freundlich. Seinem Urteil über das Letzigrund-Stadion fügt er deshalb gleich hinzu: «In Georgien wären wir überglücklich, über so eine Sportstätte verfügen zu können.»
Der 37-jährige Georgier hat seine aktive Karriere nach einer Knieverletzung beendet. Dem Fussball ist er treu geblieben ? und wird es wohl auch bleiben. «Fussball ist ein Geschenk des Himmels, das Gefühl, auf dem Platz zu stehen und den Jubel des Publikums zu spüren, kannst du nicht kaufen, sondern nur erleben», schwärmt Kavelashvili.
Wie viele Georgier war er fussballerischer Weltenbummler. Was bei Dinamo Tiflis begann, führte ihn über den russischen Verein Wladikawkas nach England zu Manchester City. Seinen ersten Auftritt hatte Kavelashvili gleich im grossen Stadtrivalenderby gegen ManU ? und er schoss auch gleich sein erstes Tor. Weil er auf zu wenig Einsätze kam, wurde die Arbeitsbewilligung nicht verlängert, so wechselte er in die Schweiz. Kavelashvili spielte erfolgreich bei den Grasshoppers, bei Zürich, Luzern, Sion, Aarau und zuletzt bei Basel.
In 46 Nationalmannschaftseinsätzen erzielte Kavelashvili neun Tore. 2002 spielte er in der EM-Qualifikation mit Georgien gegen die Schweiz ? und ärgerte sich erstmals über den damaligen Nationaltrainer Ivo Susak und den georgischen Fussballverband. «Obwohl ich bereits fünf Jahre in der Schweiz spielte, hielt es niemand für nötig, mich nach Stärken und Schwächen des Gegners zu befragen.» Kavelashvili merkte, dass es Georgiens Funktionären nicht unbedingt um Ruhm und Ehre für die Spieler, sondern mehr um billige Auslandreisen und andere Vegünstigungen ging.
«Es ist wie eine Abtreibung»
Als er nach dem Karriereende in seine Heimat zurückkehrte, bestätigte sich sein Verdacht. «In Georgien hat es immer viele talentierte und hungrige Spieler gehabt», erklärt Kavelashvili und ereifert sich: «Die Juniorenförderung ist am Boden, und es gibt kaum noch bespielbare Fussballplätze. Das Talent ist immer noch da, aber es verkümmert, es kommt mir vor wie eine Abtreibung.»
Kavelashvili will aber nicht jammern, sondern handeln. Zusammen mit anderen georgischen Fussballern hat er ein Konzept mit dem Namen «Our Football» ausgearbeitet, um die Nachwuchsförderung wieder anzukurbeln. Gleichzeitig wurde eine Alternativmeisterschaft ins Leben gerufen. «Diese soll Spielern ohne Vertrag eine Möglichkeit bieten, fit zu bleiben und sich so auf dem Markt zu halten», erklärt Kavelashvili.
Damit nicht genug. «Mischa», wie ihn die Familie und Freunde nennen, und seine Mitstreiter sagen dem georgischen Fussballverband direkt den Kampf an: Sie haben eine Spielergewerkschaft und damit indirekt einen zweiten nationalen Verband ins Leben gerufen. «Wir Profifussballer wissen, wie es gehen müsste, also packen wirs auch an.» Statt hohe Lohnkosten für die Nationaltrainer auszugeben ? der Argentinier Hector Cupér hat das Amt gerade vom Deutschen Klaus Toppmöller übernommen ?, möchte Kavelashvili das Geld in Trainingszentren und neue Fussballplätze investieren. «Der GC-Campus in Niederhasli ist für Georgien bisher nur ein Traum, muss aber unser Vorbild sein.»
Der frühere Profi-Fussballer besucht die Schweiz nicht nur wegen seines Stiefsohns Georgi, der als Stürmer beim FCZ im U-21-Team spielt. Kavelashvili weiss, dass sein Konzept kostet. «Ich habe bereits interessierte ausländische Investoren gefunden, nicht nur in der Schweiz. Geldgeber müssen überzeut werden, dass in Georgien nicht nur Öl fliesst.» Möglich also, dass Mikheil Kavelashvili beim morgigen Stadtderby GC - FCZ nicht nur auf schöne Tore, sondern neue Kontakte hofft.
Weiss eigentlich jemand wo sicher Cesar zur Zeit aufhällt? Und hat er wirklich seine Fussballschuhe an den Nagel gehängt?
Würde mich auch sehr interessieren. Kurz vor transferschluss im Winter, kan ja das gerücht, dass er aufhören wollte mit Fussball und der FCZ ihn überreden wollte weiter zuspielen. (beim FCZ)
War nur ein Gerücht. Ich würde ihn aber gerne wieder bei uns sehen. Mit seinen Pässen war er sehr sehr wichtig für uns. Seine Spielweise passt perfekt zu uns.(Kurzpassspiel)
Weiss eigentlich jemand wo sicher Cesar zur Zeit aufhällt? Und hat er wirklich seine Fussballschuhe an den Nagel gehängt?
Würde mich auch sehr interessieren. Kurz vor transferschluss im Winter, kan ja das gerücht, dass er aufhören wollte mit Fussball und der FCZ ihn überreden wollte weiter zuspielen. (beim FCZ)
War nur ein Gerücht. Ich würde ihn aber gerne wieder bei uns sehen. Mit seinen Pässen war er sehr sehr wichtig für uns. Seine Spielweise passt perfekt zu uns.(Kurzpassspiel)
ein paar seiten weiter vorne, erste zwei beiträge:
http://www.fczforum.ch/forum/fussball-club-zuerich-f1/unsere-ehemaligen-t13717-s1122.html#p418423
Dzemaili verpasst wegen Verletzung Spiel gegen Inter
Blerim Dzemaili wird seine Verletzungssorgen nicht los. Am Mittwoch verletzte sich der 22-jährige Mittelfeldspieler am Meniskus im rechten Knie und fiel deshalb zumindest für die Partie Torinos gegen Inter Mailand aus.
Anzeige Bild: Keystone
Blerim Dzemaili ist schon wieder verletzt. Die Verletzung zog sich Dzemaili, der im vergangenen Jahr wegen eines Kreuzbandrisses im rechten Knie sechs Monate ausgefallen war, im Training mit seinem neuen Verein zu. "Es ist ein kleiner Riss im Meniskus", erklärte der Zürcher, der mit einem Enisatz gegen Inter gerechnet hatte. Er unterzog sich in den vergangenen Tagen einer intensiven Therapie und konnte bereits am Sonntagmorgen mit den Reservespielern einige Sprintübungen machen. "Ich werde sicher operieren müssen, will es aber nicht jetzt machen, solange ich keine Beschwerden habe", so Dzemaili. Schon am Mittwoch gegen Chievo will er sein Serie-A Debüt geben.
Quelle: bluewin.ch