Lucien Favre (Hertha BSC Berlin)

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supporterMitglied
10.03.2008, 20:07 · #1'701
Beiträge: 3'100
Was war denn da?
LazioMitglied
11.03.2008, 15:51 · #1'702
Beiträge: 279
Was war denn da? Na Favre wird Doll mal eine DVD mitgegeben haben...lol ![](http://www.abload.de/img/godfavrexe3vrz.jpg) Quelle: @aandrew Hertha-Inside
LazioMitglied
12.03.2008, 17:02 · #1'703
Beiträge: 279
«Favre auf die Tribüne verbannt»
Lucien Favre, Trainer von Hertha BSC Berlin, wird das Punktspiel bei Hansa Rostock am kommenden Samstag nur von der Tribüne aus betreuen können. Das DFB-Sportgericht verurteilte den Schweizer wegen unsportlichen Verhaltens zu einem Innenraum-Verbot für ein Spiel sowie einer Geldstrafe in Höhe von 15.000 Euro. Grund ist Favres Ausraster am vergangenen Freitag in Dortmund, als er nach einem angeblichen Foulspiel an Marko Pantelic den Schiedsrichter-Assistenten am Oberarm angefasst und in dessen Richtung dreimal den Vogel gezeigt hatte. Quelle: http://www.sport1.de/de/apps/news/news- ... 93290.html
LazioMitglied
19.03.2008, 01:46 · #1'704
Beiträge: 279
«DFB hebt Sperre gegen Favre auf»
Hertha-Trainer muss 20.000 Euro zahlen Am Ende gab es zufriedene Gesichter: Lucien Favre, der Trainer von Hertha BSC, darf Sonntag im Heimspiel gegen den FC Schalke auf der Bank sitzen. Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hob die Innenraum-Sperre gegen Favre von einem Spiel auf. Stattdessen muss der Schweizer für die Vorfälle beim Bundesliga-Spiel von Hertha BSC in Dortmund (1:1) statt der ursprünglich verhängten 15 000 nun 20 000 Euro Geldstrafe zahlen. "Damit hat das Sportgericht unterstrichen, dass es sich nicht um eine Bagatellsache gehandelt hat", berichtete Rechtsanwalt Christoph Schickhardt (Ludwigsburg), der die Angelegenheit für Hertha mit Vereinsjurist Jochen Sauer beim DFB in Frankfurt/Main verhandelte. Der Termin dauerte von 13 bis 15.15 Uhr. Entscheidend für den Verlauf, so berichtete ein Augenzeuge, war der Auftritt von Lucien Favre. "Glaubwürdig und geradlinig" habe Favre seine Sicht der umstrittenen Szenen geschildert. Favre war nach einem an Marko Pantelic nicht geahndeten Foul aufgesprungen und hatte Linienrichter Holger Henschel am Arm gezupft und gestikuliert. Keine körperliche Attacke "Ein Aufenthaltsverbot wäre vor dem Hintergrund vertretbar gewesen, dass die verbotene körperliche Intervention von Herrn Favre letztlich auf dem Platz ein Chaos ausgelöst hat. Vergleicht man diesen Fall aber mit anderen, so lag hier keine körperliche Attacke, kein Stoßen, kein Rempeln vor. Der Schiedsrichter-Assistent hatte keine Schmerzen, seine körperliche Integrität wurde nicht beeinträchtigt", sagte Hans Lorenz, Vorsitzender des DFB-Sportgerichts. Bekanntlich war es nach dieser Szene kurios geworden. Schiedsrichter Babak Rafati hatte Marko Pantelic die Rote Karte gezeigt, diese aber zurückgenommen, da der Stürmer nicht gemeint gewesen war. Kein Thema war der angeblich dreimal gezeigte Vogel von Favre gegen den Assistenten. Den wollte der Vierte Offizielle, Sascha Thielert, gesehen haben. Dadurch entfiel der Umstand der Beleidigung. Hertha hat dem Urteil zugestimmt, damit ist es rechtskräftig. ub Aus der Berliner Morgenpost vom 19. März 2008 Quelle: http://www.morgenpost.de/content/2008/0 ... 52748.html
tehmocMitglied
02.04.2008, 17:04 · #1'707
Beiträge: 2'158
Strittmatter sprach jeweils von 3.5mio euronen, die sie für chermiti wollen und jetzt soll er plötzlich bei 2.5 kein interesse mehr haben?! Vielleicht war das mit den 3,5 Mio. aktuell, bevor man die Schweden (vor allem Tahirovic) verpflichtet hat?
HEAVYWEIGHTMitglied
09.04.2008, 17:10 · #1'708
Beiträge: 705
möchte sich der gute lucien den nächsten (ehemaligen) fcz-spieler holen? (auch wenn akale nicht unter lucien beim fcz gespielt hat.er hat uns ja schon unter bregy verlassen.anfang 2003.) Kanga Akalé, prêté par Lens à l'OM avec option d'achat, a pour but premier de poursuivre l'aventure à Marseille la saison prochaine. Mais l'attaquant international ivoirien intéresse plusieurs clubs, étrangers pour la plupart. Les récentes performances de Kanga Akalé sous le maillot marseillais n'auraient pas laissé insensibles de nombreux clubs étrangers. Ainsi, les clubs allemands du Werder Brême et du Hertha Berlin et, en Espagne, l'Atletico Madrid et le Recreativo Huelva souhaiteraient s'attacher les services de l'attaquant international ivoirien. Prêté par Lens à l'OM avec option d'achat à l'issue de la saison, le joueur, lui, a pour volonté première de rester plus longtemps à Marseille. A noter que son option d'achat a été fixée aux alentours de 4 M€.
LazioMitglied
16.04.2008, 22:02 · #1'709
Beiträge: 279
«**Favre tritt auf der Stelle»
Sieben sieglose Spiele, aber Hertha-Trainer sieht "kleine Schritte der Verbesserung"** Von Daniel Stolpe Vielleicht haben Bundesliga-Trainer ein anderes Wahrnehmungsvermögen. Vielleicht können die Augen von Fußballlehrern Dinge sehen, die Normalsterblichen vorenthalten bleiben. Anders ist kaum zu erklären, wie Lucien Favre von Hertha BSC und Huub Stevens vom Hamburger SV am Dienstagabend über das Erstliga-Ansprüchen ungenügende 0:0 beider Mannschaften urteilten. "Ich glaube, ich habe ein ganz gutes Bundesligaspiel gesehen", sagte Stevens. Und blaffte auf die höflich formulierte Rückfrage, wie seiner Meinung nach denn dann ein nur mittelmäßiges Bundesligaspiel auszusehen habe: "Ich bin eben der Meinung, ein gutes Spiel gesehen zu haben. Das darf ich doch sein, hoffe ich." Favres Auftreten ist ein anderes. Der Schweizer ist stets betont höflich. Trotzdem löste auch sein Statement Heiterkeit aus. Speziell von seiner Mannschaft werden grausame 90 Minuten gegen den HSV in der Chronik der laufenden Saison mit ziemlicher Sicherheit einen Platz in der Kategorie "Spiele mit abschreckendem Charakter" einnehmen. Für die Berliner war es gleichzeitig das bereits siebte Spiel ohne Sieg hintereinander. Favre aber sagte: "Ich kann mit dem Unentschieden leben. Wichtig ist nur, dass wir kleine Schritte der Verbesserung machen." Fortschritte bei Hertha hatte dabei nur Favre gesehen. Erst recht unverständlich war die anschließende Feststellung, seine Mannschaft habe erneut "bewiesen, dass sie auch ohne Marko Pantelic und Raffael", also ihre zwei gefährlichsten Stürmer, "punkten kann" - so, wie "auch gegen den VfL Bochum, Schalke 04 und Werder Bremen". Nur in Favres Wahrnehmung hat Hertha die beiden letztgenannten Spiele nicht jeweils 1:2 verloren. So verwirrend wie Lucien Favres Aussagen ist die Ziellosigkeit, mit der seine Mannschaft häufig über den Platz irrt. Der Aufwand, den die Spieler betreiben, steht in keiner Relation zum erwirtschafteten Ertrag. Dieser Mangel betrifft insbesondere den offensiven Bereich. Von den Stürmern strahlen maximal Pantelic und Raffael Torgefahr aus. Und auch das von Favre forcierte schnelle Überbrücken des Mittelfeldes über die Außenbahnen geschieht unzureichend. Hier stoßen Patrick Ebert und nach 19 Bundesliga-Einsätzen mehr denn je auch Lukasz Piszczek an ihre Grenzen... Quelle: http://www.morgenpost.de/content/2008/0 ... 57695.html
LazioMitglied
16.04.2008, 22:09 · #1'710
Beiträge: 279
«**7 SPIELE ohne Sieg +++ Folter-Fußball +++ Nur Ja-Sager»
Favres Farblos-Formel** MALTE ACHILLES Seit 7 Spielen ohne Sieg, Folter-Fußball beim Tor- und Trostlos-Kick gegen den HSV – Hertha im Jahr 2008! So mausgrau wie die Tabellensituation (12.) ist auch die Mannschaft. Favres Farblos-Formel: Keine Typen + kein Fußball + kein Spaß + kein Erfolg = keine Fans! ►Keine Typen! Die Mannschaft ist ein Haufen von Ja-Sagern. Spieler, die den Mund aufmachen (Bobic, Kovac, van Burik, Beinlich) wurden rasiert. Es gibt zu viele Indianer und zu wenig Häuptlinge. Es fehlt das Feuer. Dass es einmal auf dem Trainingsplatz geknallt hat, ist Monate her. ►Kein Fußball! Grausam, was die Fans Dienstag 90 Minuten ertragen mussten. Und noch viel schlimmer: Hinterher wurde alles schöngeredet! Favre: „Ich bin mit diesem 0:0 zufrieden. Wichtig ist, dass wir kleine Schritte nach vorne machen. Es ist besser kleinklein, als alles auf einmal. Das ist unmöglich.“ ►Kein Spaß! Wann hat dem Hertha-Fan ein Besuch im Olympiastadion zuletzt richtig Freunde bereitet? Lange ist's her… Die Anhänger quittierten den Trostlos-Kick gegen den HSV mit Pfiffen. Wer zuhause blieb und im TV „Tierärztin Dr. Mertens“ oder „Bis dass der Tod uns scheidet“ sah, wurde besser unterhalten. ►Kein Erfolg! Nur 9 Siege in 29 Spielen, seit 7 Partien ohne Dreier – eine Erfolgsserie sieht anders aus. Favre hinterher: „Wir haben in Bochum, gegen Bremen und Schalke bewiesen, dass wir auch ohne Pantelic und Raffael punkten können.“ Wie bitte? Zwei dieser drei Spiele (Bremen und Schalke) wurden verloren, Herr Favre! Das Ergebnis der Farblos-Formel: keine Fans! Gegen Hamburg waren offiziell 40289 im Stadion, davon rund 5000 Gästefans. Viele eingerechnete Dauerkartenbesitzer blieben auch zuhause. Zum Vergleich: Seit dem Wiederaufstieg 1997 kamen im Schnitt 49287 zu Spielen gegen Hamburg. Hoffentlich lässt sich Favre jetzt was einfallen. ![](http://www.abload.de/img/146ndt.jpg) Sieht Fortschritte, wo keine sind: Favre Quelle: http://www.bz-berlin.de/BZ/sport/2008/0 ... 94576.html
LazioMitglied
21.04.2008, 23:53 · #1'711
Beiträge: 279
Ein Tag alt...
«Der Stürmer wird zum Streitfall»
Geht Favre, wenn Pantelic bleibt? Von HENNING FEINDT Sie führen eine Zweck-Ehe. Lucien Favre (50) und Marko Pantelic (29) können sich nicht richtig riechen. Obwohl der Serbe Herthas Top-Stürmer ist (elf Tore, vier Vorlagen), will der Trainer die schnelle Scheidung... Favre sieht in dem Knipser eine Ich-AG. Er wirft ihm vor, sich nicht an taktische Vorgaben zu halten und hofft, dass Pantelic im Sommer verkauft wird und er einen Ersatz nach Wahl bekommt. Dieter Hoeneß (55) ist aber Pante-Fan und absolut von ihm überzeugt. Der Manager verhandelt mit Herthas Lebensversicherung über eine Vertragsverlängerung über 2009 hinaus. Hoeneß: „Mein Wunsch ist, dass er bleibt.“ Der Stürmer ist ein Streitfall – der die Zukunft von Favre entscheiden könnte! Geht er, wenn Pante bleibt? Für Favre ist der „Pantelic-Fall“ eine Art Glaubensfrage. Entweder vertraut der Klub seinem Urteil und lässt den Serben bei einem guten Angebot gehen – oder man verlängert den Vertrag und stößt ihn somit vor den Kopf. Dann wäre für „Lulu“ aber wohl Schluss mit lustig! Favre-Fachmann Eduard Stutz, der den Schweizer seit Jahren begleitet, weiß: „Er ist ein absoluter Perfektionist. Lucien will sich selbst immer treu bleiben und wird keine Kompromisse machen.“ Bedeutet das, dass Favre (Vertrag bis 2010) hinwirft, wenn Pantelic bleibt? Beim Pokalfinale machten auf einmal Gerüchte die Runde, dass er zurücktreten will, wenn Pante unterschreibt. BILD hakte nach: Stimmt das, Herr Favre? Favre: „Sind Sie verrückt? Hören Sie auf damit. Das ist nicht die Wahrheit und einfach nur unglaublich!“ Unglaublich ist auch das Gehalt, das Pantelic fordert. Er will einen 5-Jahres-Vertrag mit festen 4 Mio Euro Gehalt pro Saison – also 20 Mio ohne Prämien! Herthas Angebot soll ein 3-Jahres-Vertrag sein. MIT Punktprämien könnte der Stürmer die 3 Mio-Gehalts-Grenze pro Jahr knacken. Viel Geld – das Favre lieber anders investieren würde... http://www.bild.de/BILD/sport/fussball/ ... 21418.html
yellowMitglied
22.04.2008, 08:29 · #1'712
Beiträge: 6'695
Ein Tag alt...
«Der Stürmer wird zum Streitfall»
Geht Favre, wenn Pantelic bleibt? Von HENNING FEINDT Sie führen eine Zweck-Ehe. Lucien Favre (50) und Marko Pantelic (29) können sich nicht richtig riechen. Obwohl der Serbe Herthas Top-Stürmer ist (elf Tore, vier Vorlagen), will der Trainer die schnelle Scheidung... Favre sieht in dem Knipser eine Ich-AG. Er wirft ihm vor, sich nicht an taktische Vorgaben zu halten und hofft, dass Pantelic im Sommer verkauft wird und er einen Ersatz nach Wahl bekommt. Dieter Hoeneß (55) ist aber Pante-Fan und absolut von ihm überzeugt. Der Manager verhandelt mit Herthas Lebensversicherung über eine Vertragsverlängerung über 2009 hinaus. Hoeneß: „Mein Wunsch ist, dass er bleibt.“ Der Stürmer ist ein Streitfall – der die Zukunft von Favre entscheiden könnte! Geht er, wenn Pante bleibt? Für Favre ist der „Pantelic-Fall“ eine Art Glaubensfrage. Entweder vertraut der Klub seinem Urteil und lässt den Serben bei einem guten Angebot gehen – oder man verlängert den Vertrag und stößt ihn somit vor den Kopf. Dann wäre für „Lulu“ aber wohl Schluss mit lustig! Favre-Fachmann Eduard Stutz, der den Schweizer seit Jahren begleitet, weiß: „Er ist ein absoluter Perfektionist. Lucien will sich selbst immer treu bleiben und wird keine Kompromisse machen.“ Bedeutet das, dass Favre (Vertrag bis 2010) hinwirft, wenn Pantelic bleibt? Beim Pokalfinale machten auf einmal Gerüchte die Runde, dass er zurücktreten will, wenn Pante unterschreibt. BILD hakte nach: Stimmt das, Herr Favre? Favre: „Sind Sie verrückt? Hören Sie auf damit. Das ist nicht die Wahrheit und einfach nur unglaublich!“ Unglaublich ist auch das Gehalt, das Pantelic fordert. Er will einen 5-Jahres-Vertrag mit festen 4 Mio Euro Gehalt pro Saison – also 20 Mio ohne Prämien! Herthas Angebot soll ein 3-Jahres-Vertrag sein. MIT Punktprämien könnte der Stürmer die 3 Mio-Gehalts-Grenze pro Jahr knacken. Viel Geld – das Favre lieber anders investieren würde... http://www.bild.de/BILD/sport/fussball/ ... 21418.html Dieter Hoeness verlängert mit Pantelic und Favre wirft den Bettel hin. Bis Ende April brauchen wir wohl eh einen neuen Trainer... Bleibt nur noch die Frage: Was machen wir mit Canepa? (Bitte nicht ernst nehmen)
GlobesternMitglied
23.04.2008, 12:25 · #1'713
Beiträge: 2'865
http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... boys-89177 Teenie-Alarm bei YB! Dank der 19-jährigen Zwillinge Xavier Hochstrasser und Thierry Doubai (haben am gleichen Tag Geburtstag!) befinden sich die Berner auf Meisterkurs. Sollten die Young Boys am 10. Mai in Basel den Meisterkübel emporstemmen, können sie sich bei Lucien Favre bedanken. Denn zum Trainingsauftakt bei Hertha erschien im Juni auch ein Testspieler von der Elfenbeinküste namens Thierry Doubai. Favre zu BLICK: «Ich habe seine Qualitäten sofort erkannt.» Doch der Romand fürchtete, dass sich der junge Afrikaner im grossen Berlin und im derben Bundesliga-Klima nicht sofort zurechtfinden würde. «Als sich Martin Andermatt bei mir erkundigte, sagte ich ihm aber, dass sich Doubai in der Super League sofort durchsetzen würde.» Darum wechselte der Mittelfeldspieler von Asec Abidjan zu YB. Als er ankam, wusste er nicht mal, wie man eine Waschmaschine bedient. Doch Doubai brauchte kaum Angewöhnungszeit. Schnell bildete er mit Xavier Hochstrasser eine überragende «Doppel-Sechs». Der Clou: Beide sind am 1. Juli 1988 geboren. Trainer Andermatt nennt seine Rohdiamanten deshalb liebevoll «Jumeaux», Zwillinge. Beim Termin mit BLICK in der Berner Cuba Bar nippt Hochstrasser an seinem Eistee, Doubai will nichts trinken. Die beiden lachen immer wieder. Man merkt: Sie verstehen sich. Perfekte Ergänzung In der Tat ergänzen sich die ungleichen YB-Zwillinge auf dem Platz perfekt. Doubai (ein Tor) überzeugt mit seiner Dynamik und Spielübersicht, Hochstrasser (zwei Tore) mit seinem taktischen Verständnis und sicherem Passspiel. Andermatt lobt: «Sie haben riesige Fortschritte gemacht.» Und er witzelt: «Vielleicht sind sie wegen ihrem Geburtsdatum ja seelenverwandt, dass sie so gut harmonieren.» Die Riesen-Saison von Hochstrasser und Doubai weckt bereits Begehrlichkeiten. Scouts von Top-Klubs wie ManU beobachten insbesondere Doubai seit Monaten. Sein Marktwert beträgt schon über sechs Millionen Franken. Ex-Servettien Hochstrasser hätte vor drei Jahren zu Paris SG wechseln können – landete aber bei YB. Grosser Verein in Aussicht Jean-Bernard Beytrison, der Hochstrasser und Doubai (beide Vertrag bis 2012) berät, sagt: «Ich suche keinen neuen Klub für die beiden. Es gibt so viele Beispiele von Spielern, die zu früh ins Ausland gewechselt sind. Seoane, Elmer, Esteban – ich kann die Liste beliebig erweitern. Beide müssen noch an sich arbeiten, aber sie werden ohne Zweifel eines Tages bei einem grossen Klub eine wichtige Rolle spielen.» Die spielen sie derzeit bei YB. Doubai hat es geschafft, Landsmann Gilles Yapi (26), der sein Vorbild ist, aus der Startelf zu verdrängen. Wie Doubai ist auch Yapi Nationalspieler der Elfenbeinküste – und der wichtigste Ansprechpartner der zwei YB-Teenies. «Wir suchen oft Rat bei ihm», sagt Hochstrasser. Die neun YB-Siege aus den letzten zehn Partien haben das Duo hungrig gemacht. «Wir müssen den Schwung ausnutzen, dann können wir Meister werden. Der Druck liegt auf Basel, wir sind sehr relaxt», sagt Doubai. Und Hochstrasser ergänzt mit leuchtenden Augen: «Wenn wir den Titel holen, können wir es in die Champions League schaffen. Die kenne ich nur aus dem Fernsehen.» warum hat er ihm nicht den fcz empfohlen?
SpikeMitglied
23.04.2008, 12:44 · #1'714
Beiträge: 992
@ globestern: Wenn mein Beitrag im anderen Fred schon kastriert wurde, weil du eine Minute schneller warst: Ich war eben auch ein bisschen aufgewühlt, dass Favre offenbar während seiner Tätigkeit beim FCZ nicht im geringsten eine emotionale Beziehung aufgebaut hat und seinen Ex-Club unterstützt, indem er den FCZ auf junge Spieler, welche noch nicht reif für die BuLi sind, aufmerksam macht. Wieder mal die schmerzliche Erkenntnis, dass Spieler und Trainer in erster Linie Angestellte des Vereins sind und viele halt die Dollarzeichen und nicht das Vetreinsemblem auf dem Herzen tragen. Vielleicht ist dieses Nichtbeachten des FCZ auch das Resultat der Abgangsquerelen von Lulu, bzw. den zähen Transfers des halben FCZ zu Hertha. Oder vielleicht hat er ein Verhältnis zu Andermatt :o).
Schwizermaischter FCZMitglied
23.04.2008, 12:46 · #1'715
Beiträge: 4'570
http://www.blick.ch/sport/fussball/superleague/das-doppelte-herz-der-young-boys-89177 Teenie-Alarm bei YB! Dank der 19-jährigen Zwillinge Xavier Hochstrasser und Thierry Doubai (haben am gleichen Tag Geburtstag!) befinden sich die Berner auf Meisterkurs. Sollten die Young Boys am 10. Mai in Basel den Meisterkübel emporstemmen, können sie sich bei Lucien Favre bedanken. Denn zum Trainingsauftakt bei Hertha erschien im Juni auch ein Testspieler von der Elfenbeinküste namens Thierry Doubai. Favre zu BLICK: «Ich habe seine Qualitäten sofort erkannt.» Doch der Romand fürchtete, dass sich der junge Afrikaner im grossen Berlin und im derben Bundesliga-Klima nicht sofort zurechtfinden würde. «Als sich Martin Andermatt bei mir erkundigte, sagte ich ihm aber, dass sich Doubai in der Super League sofort durchsetzen würde.» Darum wechselte der Mittelfeldspieler von Asec Abidjan zu YB. Als er ankam, wusste er nicht mal, wie man eine Waschmaschine bedient. Doch Doubai brauchte kaum Angewöhnungszeit. Schnell bildete er mit Xavier Hochstrasser eine überragende «Doppel-Sechs». Der Clou: Beide sind am 1. Juli 1988 geboren. Trainer Andermatt nennt seine Rohdiamanten deshalb liebevoll «Jumeaux», Zwillinge. Beim Termin mit BLICK in der Berner Cuba Bar nippt Hochstrasser an seinem Eistee, Doubai will nichts trinken. Die beiden lachen immer wieder. Man merkt: Sie verstehen sich. Perfekte Ergänzung In der Tat ergänzen sich die ungleichen YB-Zwillinge auf dem Platz perfekt. Doubai (ein Tor) überzeugt mit seiner Dynamik und Spielübersicht, Hochstrasser (zwei Tore) mit seinem taktischen Verständnis und sicherem Passspiel. Andermatt lobt: «Sie haben riesige Fortschritte gemacht.» Und er witzelt: «Vielleicht sind sie wegen ihrem Geburtsdatum ja seelenverwandt, dass sie so gut harmonieren.» Die Riesen-Saison von Hochstrasser und Doubai weckt bereits Begehrlichkeiten. Scouts von Top-Klubs wie ManU beobachten insbesondere Doubai seit Monaten. Sein Marktwert beträgt schon über sechs Millionen Franken. Ex-Servettien Hochstrasser hätte vor drei Jahren zu Paris SG wechseln können – landete aber bei YB. Grosser Verein in Aussicht Jean-Bernard Beytrison, der Hochstrasser und Doubai (beide Vertrag bis 2012) berät, sagt: «Ich suche keinen neuen Klub für die beiden. Es gibt so viele Beispiele von Spielern, die zu früh ins Ausland gewechselt sind. Seoane, Elmer, Esteban – ich kann die Liste beliebig erweitern. Beide müssen noch an sich arbeiten, aber sie werden ohne Zweifel eines Tages bei einem grossen Klub eine wichtige Rolle spielen.» Die spielen sie derzeit bei YB. Doubai hat es geschafft, Landsmann Gilles Yapi (26), der sein Vorbild ist, aus der Startelf zu verdrängen. Wie Doubai ist auch Yapi Nationalspieler der Elfenbeinküste – und der wichtigste Ansprechpartner der zwei YB-Teenies. «Wir suchen oft Rat bei ihm», sagt Hochstrasser. Die neun YB-Siege aus den letzten zehn Partien haben das Duo hungrig gemacht. «Wir müssen den Schwung ausnutzen, dann können wir Meister werden. Der Druck liegt auf Basel, wir sind sehr relaxt», sagt Doubai. Und Hochstrasser ergänzt mit leuchtenden Augen: «Wenn wir den Titel holen, können wir es in die Champions League schaffen. Die kenne ich nur aus dem Fernsehen.» warum hat er ihm nicht den fcz empfohlen? Warum hat sich niemand erkundigt?
GlobesternMitglied
23.04.2008, 12:49 · #1'716
Beiträge: 2'865
Warum hat sich niemand erkundigt? wenn er schon so eine perle hat, die noch nicht buli fähig ist, dann würde ich mind. von ihm erwarten, dass er den fcz darauf aufmerksam gemacht hätte.. evtl. hat er dies ja auch.. dann stelle ich die frage, warum man nicht zugeschlagen hat?
SpikeMitglied
23.04.2008, 12:53 · #1'717
Beiträge: 992
Ja, so kann man`s auch sehen. Jedoch wäre mir Favre natürlich wieder um einiges sympathischer geworden, wenn er an seinen armen Ex-Verein gedacht hätte, den er in der letzten Zeit transfermässig übel geschröpft hat. Aber eben: Dann droht halt YB, falls Doubai einschlagen sollte, der schnelle Abgang nach Berlin. Also kleiner Tipp an Thierry: Mach dir nicht erst die Mühe Bäärndütsch zu lernen. In Berlin wird Hochdeutsch gesprochen!
Blerim_DzemailiMitglied
23.04.2008, 17:16 · #1'718
Beiträge: 7'511
Warum hat sich niemand erkundigt? wenn er schon so eine perle hat, die noch nicht buli fähig ist, dann würde ich mind. von ihm erwarten, dass er den fcz darauf aufmerksam gemacht hätte.. evtl. hat er dies ja auch.. dann stelle ich die frage, warum man nicht zugeschlagen hat? Weil man evt. im Glauben war, dass Aegerter und Tico die Besten seien als Ersatz und man Doubai nicht auch noch bräuchte. Könnte ich mir durchaus vorstellen. Nur um ehrlich zu sein hätte ich anhand der sportlichen Leistungen im Moment lieber Doubai als Aegerter bei uns.
LazioMitglied
23.04.2008, 21:58 · #1'719
Beiträge: 279
In Berlin wird Hochdeutsch gesprochen! Ne Ne nicht Hochdeutsch...da wird Bärlinert
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