2:0 Luzern!! :-O
haha soviel in sache kei krise meh
und mir verluräd gäg die nietä!
naja: ohne petric - kein fc basel ;)
Hat was. Petric war unglaublich stark gegen uns - ohne den hätten sie gegen uns auch keine Chance gehabt..
hat jemand auch sport aktuell geschaut? das interview mit cantaluppi war ja sowas von peinlich...der hat sich fast geschämt, dass sein team gegen basel gewonnen hat und hat gesagt, dass basel die klare nr. 1 in der schweiz sei...tammi ist der hoooooooooooooohl!!!!!!!
08:06 -- Tages-Anzeiger Online
Verletzte nach Spiel YB - GC
Bei Scharmützeln im Nachgang zum Super-League-Spiel zwischen YB und GC sind gestern Abend im Gebiet des S-Bahnhofs Wankdorf zwei Menschen leicht verletzt worden.
Fussball und Gewalt
Ein Passant wurde von einem Stein am Kopf getroffen und ein Polizist leicht verletzt, wie die Berner Stadtpolizei mitteilte. Die Polizei nahm 20 Personen vorübergehend fest. Ausschreitungen hätten verhindert werden können.
Rund 30 Berner Hooligans hätten nach dem Spiel und später im Berner Hauptbahnhof immer wieder die Auseinandersetzung mit gewaltbereiten GC-Fans gesucht. Die Polizei habe vereinzelt auch Pfefferspray eingesetzt. (cpm/ap)
YB zu Hause abgewatscht, Luzern schlägt FCB
Muss Rohr jetzt gehen?
19.09.2006 | 08:39:04
BERN – Düstere Zeiten für Titelaspirant YB und ihren Trainer Gernot Rohr: GC liess den Bernern beim 1:3 im Stade de Suisse keine Chance. Aufsteiger Luzern bodigte den FCB.
Noch gestern wurde das vermeintliche Schicksalsspiel der Berner gegen GC herabgestuft: Plötzlich wollte in der YB-Chefetage niemand mehr von einem wegweisenden Match sprechen (es stand im BLICK). Nach der heutigen 1:3-Schlappe gegen die Zürcher steigt der Druck auf YB-Trainer Gernot Rohr wieder enorm. Mit dem wirren Auftritt seiner Equipe hat er nicht gerade Argumente für seine Arbeit gesammelt.
Die Basis zum Erfolg in Bern legte GC früh. Die Treffer zwischen der 10. und 29. Minute waren Ausdruck einer krassen Überlegenheit. Trotz eines klaren Schiedsrichterfehlers beim zweiten GC-Tor verdienten sich die Zürcher den Sieg vollauf. GC trat auf dem ungewohnten Kunstrasen gradlinig und stets gefährlich auf auch wenn das Team von Trainer Krassimir Balakov in dieser Phase zwar nicht mehr in Ballbesitz war als der Gegner.
Bei Scharmützeln im Nachgang zum Super-League-Spiel zwischen YB und GC sind gestern Abend im Gebiet des S-Bahnhofs Wankdorf zwei Menschen leicht verletzt worden. Ein Passant wurde von einem Stein am Kopf getroffen und ein Polizist leicht verletzt. Die Polizei nahm 20 Personen vorübergehend fest. Rund 30 Berner Hooligans hätten nach dem Spiel und später im Berner Hauptbahnhof immer wieder die Auseinandersetzung mit gewaltbereiten GC-Fans gesucht.
FCB kann auswärts nicht siegen
Basel unterlag Aufsteiger Luzern mit 0:2 und bleibt damit auch im vierten Auswärtsspiel sieglos. Die 10´089 Zuschauer sahen einen kampfstarken, hervorragend organisierten FC Luzern, der erstmals in dieser Saison ohne Gegentor blieb. Dabei wussten sie auch das Glück auf ihrer Seite: In der 7. Minute traf Ergic mit einem Kopfball nur den Pfosten und in der 56. Minute prallte ein Freistoss von Rakitic von der Latte zurück.
Die Basler schienen danach nie damit gerechnet zu haben, gegen das temporäre Schlusslicht in Rückstand zu geraten und konnten nach dem von Nakata unglücklich ins eigene Tor abgefälschten Weitschuss des überragenden Tchouga (62.) nicht mehr reagieren. Dies nutzten die Luzerner zwölf Minuten vor Schluss mit der Siegsicherung: Paquito erwischte FCB-Goalie Franco Costanzo mit einem unhaltbaren Weitschuss.
Aufsteiger siegt und siegt
Das 3:1 in Schaffhausen war für den FC Sion schon der sechste Sieg in der Super League. Damit bleiben die Walliser auf Platz 1. Die Tore zum ungefährdeten Sieg schossen Topskorer Kuljic (40.) und Obradovic mit einer Doublette (8./76.).
Wie dominant der FC Sion in der Ostschweiz auftrat, zeigt der Blick auf die Eckdaten der Partie. Bevor Schaffhausen durch den eingewechselten Da Silva in der Nachspielzeit das 1:3-Ehrentor gelang, hätten Saborio und Diallo einen noch höheren Sieg für die Walliser herausschiessen müssen. Doch die beiden Offensivspieler trafen nur Pfosten und Latte.
Young Boys - Grasshoppers 1:3 (1:3)
Stade de Suisse. - 13 253 Zuschauer. - SR Salm.
Tore: 10. Sutter 0:1. 18. Ristic 0:2. 29. Dos Santos 0:3. 45. Häberli 1:3.
Young Boys: Wölfli; Joël Magnin, Tiago, Gohouri, Hodel; Delfim (39. Hochstrasser); Yapi, Raimondi (79. Shi Jun); Hakan Yakin; Häberli, Marcos (61. João Paulo).
Grasshoppers: Coltorti; Sutter, Langkamp, Weligton, Jaggy; Seoane, Renggli; Pinto (83. Touré), Eduardo (50. Leon), Dos Santos (79. Biscotte); Ristic.
Bemerkungen: Young Boys ohne Varela (gesperrt) und Chiumiento (krank) sowie Milicevic und Christian Schwegler (beide verletzt), Grasshoppers ohne Roland Schwegler und Denicolà (beide verletzt). 87. Gelb-Rote Karte gegen Tiago wegen einer Unsportlichkeit. Verwarnungen: 16. Hodel (Foul). 22. Pinto (Unsportlichtkeit). 60. Tiago (Foul). 76. Leon (Unsportlichkeit). 87. Coltorti (Unsportlichkeit).
Luzern - Basel 2:0 (0:0)
Allmend. - 10 089 Zuschauer (Saisonrekord). - SR Busacca.
Tore: 62. Eigentor Nakata 1:0. 78. Paquito 2:0.
Luzern: Zibung; Sam, Mettomo, Dal Santo, Claudio Lustenberger; Aziawonou, Cantaluppi; Paquito (90. Bader), Andreoli (46. Fabian Lustenberger); N´Tiamoah (85. Maliqi), Tchouga.
Basel: Costanzo; Zanni, Majstorovic, Nakata, Chipperfield (68. Berner); Ergic, Ba (81. Kawelaschwili); Kuzmanovic, Rakitic (68. Sterjovski), Buckley; Cristiano.
Bemerkungen: Luzern ohne Lambert, Mehmeti und Righetti (alle verletzt). Basel ohne Carignano, Eduardo, Petric und Smiljanic (alle verletzt). 7. Ergic-Kopfball an Pfosten. 56. Lattenschuss Rakitic. Verwarnungen: 11. Ba (Foul), 73. Berner (Foul), 86. Kawelaschwili (Unsportlichkeit), 89. Zibung (Reklamieren).
Schaffhausen - Sion 1:3 (0:2)
Breite. - 2450 Zuschauer. - SR Wermelinger.
Tore: 8. Obradovic 0:1. 40. Kuljic (Foulpenalty) 0:2. 76. Obradovic 0:3. 91. Da Silva 1:3.
Schaffhausen: Herzog; Geiser, Pires (71. Fernandez), Bochud, El Haimour; Tarone (60. Da Silva), Truckenbrod, Diogo, De Souza (60. Weller); Kamanan, Neri.
Sion: Vaillati; Gaspoz, Kali, João Pinto, Arnaud Bühler; Chedli (78. Ahoueya), Gelson; Diallo, Obradovic, Regazzoni (87. Dabo); Kuljic (80. Saborio).
Bemerkungen: Schaffhausen ohne Fabinho und Sereinig (beide verletzt), Sion ohne Di Zenzo, Meoli, Chihab, Carlitos und Reset (alle verletzt). 84. Lattenschuss von Saborio. 92. Pfostenschuss von Diallo. Verwarnung: 38. Pires (Handspiel).
«wieso schreiben die zeitungen nur über ein eventuelles ende von rohr? ich will was über ein eventuelles ende von gross lesen...»
Als Gross mit den Bislern zum letzten Mal Meister wurde, wurde sein Vertrag um mehrere Jahre (glaube sogar bis 2009) verlängert. Gross, der in Basel sicherlich einen 7-stelligen Betrag verdient ist somit beinahe unkündbar, da die Kündigung eines so langfristigen Vertrags eine enorme Abfindung bedeuten würde. Ausserdem sind Gross und Öri die einzigen die im Verein etwas zu sagen haben und da die Gisela nicht wirklich viel Ahnung von Fussball hat (sie hat ja kaum Zeit dafür, durch ihre Solariumbesuche ist sie ja zeitlich voll ausgelastet) ist sie auf Gross angewiesen.
schaut mal im FCB forum wie die den Kopf von Gross fordern, die sind noch um einiges primitiver als wir hier, das heisst wir haben durchaus noch Potential nach unten!
http://www.fcbforum.ch/showthread.php?t=18744
hast sich LAPPAE heute schon zu Wort gemeldet!!!
Als Gross mit den Bislern zum letzten Mal Meister wurde, wurde sein Vertrag um mehrere Jahre (glaube sogar bis 2009) verlängert. Gross, der in Basel sicherlich einen 7-stelligen Betrag verdient ist somit beinahe unkündbar, da die Kündigung eines so langfristigen Vertrags eine enorme Abfindung bedeuten würde. Ausserdem sind Gross und Öri die einzigen die im Verein etwas zu sagen haben und da die Gisela nicht wirklich viel Ahnung von Fussball hat (sie hat ja kaum Zeit dafür, durch ihre Solariumbesuche ist sie ja zeitlich voll ausgelastet) ist sie auf Gross angewiesen.
ich weis wie lange gross noch einen vertrag hat bei uns, trotzdem kann man ihn nicht behalten nur weil er einen so langen vertrag hat! war eh ein witz den vertrag so lange zu verlängern..
er hat viel für uns gemacht, aber er bringt die resultate nicht mehr und kann die jungs nicht mehr motivieren, und tschüss!
@carl cox
es wurde auch schon "freundlicher" darüber geschrieben, aber man verliert auch mal die geduld ;-)
«ich weis wie lange gross noch einen vertrag hat bei uns, trotzdem kann man ihn nicht behalten nur weil er einen so langen vertrag hat! war eh ein witz den vertrag so lange zu verlängern..»
er hat viel für uns gemacht, aber er bringt die resultate nicht mehr und kann die jungs nicht mehr motivieren, und tschüss!
Bei jedem anderen Verein der ein Budget hat mit welchem er jede Saison Meister werden muss, würde der Trainer wohl mit der Entlassung rechnen müssen, oder würde wenigstens ein Ultimatum gesetzt bekommen. Da der FCB aber sein Präsidentenamt an Gigi Öri "verkauft" hat, wird Gross nicht viel zu befürchten haben, da er selbst ja die Situation immer noch schönredet (in jedem Interview mit Gross, das ich diese Saison gehört habe fiel das Wort Durststrecke).
Ich denke man sollte das Problem bei der Wurzel Packen und die heisst meiner Meinung nach Gigi Öri. Es wird Zeit dass sie sich aus dem Fussballgeschäft zurückzieht und endlich wieder normale Strukturen in den Verein gebracht werden.
Ich denke man sollte das Problem bei der Wurzel Packen und die heisst meiner Meinung nach Gigi Öri. Es wird Zeit dass sie sich aus dem Fussballgeschäft zurückzieht und endlich wieder normale Strukturen in den Verein gebracht werden.
wenn gigi einen medienkunde kurs besuchen würde, und sich selber nicht so wichtig nehmen würde, wäre es nur noch halb so übel!
Droht da jemandem eine Forfait-Niederlage?
19.09.2006 Spielberechtigung von Astrit Rrustemaj
Der FC Aarau hat im Meisterschaftsspiel gegen den FC St. Gallen mit Astrit Rrustemaj einen bereits mehrfach für den Nachwuchs der FC Aarau AG eingesetzten Torwart nominiert.
Die Swiss Football League erkundigt sich mit Fax vom 19. September bei der FC Aarau AG nach der Spielberechtigung dieses Spielers. Nach den der SFL vorliegenden Angaben sei der Spieler Astrit Rrustemaj nur für den Verein FC Aarau 1902 spielberechtigt. Demgegenüber hält die FC Aarau AG fest, dass der Nachwuchsfussballer bereits für ihre U-18 Mannschaft Meisterschaftsspiele ausgetragen hatte und demzufolge der Einsatz des Spielers in der 1. Mannschaft der FC Aarau AG im Vertrauen auf die Rechtmässigkeit erfolgte. Diese Einsätze wurden von der SFL bisher nicht beanstandet.
Die Angelegenheit ist Gegenstand intensiver weiterer Abklärungen.
Quelle: Newsletter FC Aarau
hast du den Newsletter des FC AARAU abonniert? gib mal die URL würde mich da auch gerne eintragen!
«Schlechter kann es fast nicht mehr werden!»
VON FRANÇOIS SCHMID UND PETER PFLUGSHAUPT
20.09.2006 | 00:25:51
BERN – Die Würfel sind wohl gefallen. Trainer Gernot Rohr und Sportchef Marcel Hottiger stehen bei YB auf der Abschussliste. Offen ist nur noch der Zeitpunkt des Abgangs. YB-Sportausschuss-Mitglied Peter Jauch (60) im Interview.
BLICK: Wie schätzen Sie die Situation bei YB ein?
Peter Jauch: Sie ist ernst. Nach dem 0:1 gegen Schaffhausen haben wir zusammen mit Fritz Bösch (VR-Präsident YB AG) und Stefan Niedermaier (CEO Stade de Suisse) von Sportchef Marcel Hottiger eine Analyse gefordert. Tatsache ist aber: Gegen GC hat sich nichts geändert. Ich hatte nicht den Eindruck, dass unseren Spielern das Fussballspielen Freude bereitet. Deshalb klären wir nun verschiedene Dinge ab. In nächster Zeit steht eine Nati-Pause an. Diese bietet uns die Möglichkeit zur Chropfleerete.
Sind Trainer Rohr und Sportchef Hottiger noch im Amt, weil Sie noch keine Nachfolger gefunden haben?
So kann man das nicht beurteilen. Man könnte auch kurzen Prozess machen und alles sofort beenden. Schlechter kann es fast nicht mehr werden. Das Team ist verunsichert, verkrampft und strahlt keine Spielfreude aus.
Was werfen Sie Rohr und Hottiger konkret vor?
Ausser beim 4:2 gegen Basel im zweitletzten Spiel der letzten Saison hat YB zu Hause nie dem Druck standgehalten. In Basel ist es in der ersten Saison nach dem Stadion-Neubau auch nicht wunschgemäss gelaufen. Aber jetzt spielen wir in der zweiten Saison im neuen Stadion. Jetzt sollten wir zu Hause eine Macht sein. Allein schon wegen des Vorteils durch den Kunstrasen. Das sportliche Auf und Ab hat schon unter Zaugg begonnen und sich unter Rohr fortgesetzt. Im ersten Spiel der aktuellen Saison spielten wir gegen Basel nur 1:1. Dabei wäre es nie so leicht gewesen, die Bebbi zu bezwingen. Doch der Exploit, der eine positive Signalwirkung erzeugt hätte, ist uns im neuen Stadion noch nie gelungen.
Der YB-Karren ist festgefahren. Trauen Sie dem Duo Rohr/Hottiger zu, diesen aus dem Dreck zu ziehen?
Nein. Ich glaube nicht mehr daran. Wir haben den Wünschen des Sportchefs und des Trainers nach Möglichkeit entsprochen. Jede unserer Verpflichtungen war auf dem Wunschzettel der beiden.