Warum ist der FCZ ein Arbeiterverein?

72 Antworten · 34'007 Aufrufe · Seite 2 von 4
Exuperantius
Mitglied
12.12.2006, 08:09 · #21
Beiträge: 391
Geil!! Ein Kashmir GC Tüchli. Mussi grad am Urs verzelle.
Globestern
Mitglied
12.12.2006, 08:44 · #22
Beiträge: 2'865
soll mir keiner mehr sagen, gc sei kein bonzen verein... bei dem kack was die da in ihrem shop verkaufen... eine kaschmirdecke 550.- anderseits verwendigen sie eine kostenlose shop web-lösung - oscommerce :D
Stallo
Mitglied
12.12.2006, 09:34 · #23
Beiträge: 346
nach dem letzten derby beklagte sich eine mir sehr nahe stehende person, welche mit ihren kollegen den match schaute (alles gc'ler aus k3/k2...), über die arroganz wie auf gc seite über den fcz und seine fans gelästert wird. es wäre richtig ecklig gewesen... auch bei anderen gc bekannten ist dieser unterton zu vernehmen. das verhalten hat isch also keinesfalls geändert! edit -> auch heute noch ist die arroganz der gc-fans gegenüber dem fcz widerlich. auch für einige gc fans selber.
Exuperantius
Mitglied
12.12.2006, 09:37 · #24
Beiträge: 391
Verstehe das Posting nicht. Stichwort Semantik.
So wie einst Real Madrid
Mitglied
12.12.2006, 09:53 · #25
Beiträge: 803
Stichwort Semantik. ?
Exuperantius
Mitglied
12.12.2006, 12:41 · #26
Beiträge: 391
Egal. Zur Threadfrage: Weil der FCZ den Fussball in den Vordergrund stellt. Was hat dies mit "Arbeiterverein" zu tun? Ein Arbeiter arbeitet, d.h. er verrichtet eine ihm aufgetragene Aufgabe und definiert sich durch den erzielten Erfolg. Das Gegenteil ist der Hopper. Er stellt die Arbeit in den Hinter- und seine gesellschaftliche Stellung in den Vordergrund, mit anderen Worten, er definiert sich über die soziale Hierarchiestufe. Der Hopper benötigt die Gesellschaft, der FCZler Arbeit, um seinem eigenen Individuum Identität zu verleihen. Da Arbeit sowohl im Kopf als auch mit den Händen verrichtet wird, erstaunt es nicht, dass Banker FCZ und Schreiner GC Fans sind.
Kubi das stille Wasser
Mitglied
12.12.2006, 13:04 · #27
Beiträge: 127
Das Gegenteil ist der Hopper. Er stellt die Arbeit in den Hinter- und seine gesellschaftliche Stellung in den Vordergrund, mit anderen Worten, er definiert sich über die soziale Hierarchiestufe. Der Hopper benötigt die Gesellschaft, der FCZler Arbeit, um seinem eigenen Individuum Identität zu verleihen. läck, selte sonen müll glese...
Herr Elsener
Mitglied
12.12.2006, 13:32 · #28
Beiträge: 5'380
es ist so: früher war gc ein bonzenverein; heute wären sie gern einer. beim fcz ist genau so, nur umgekehrt.
tehmoc
Mitglied
12.12.2006, 13:32 · #29
Beiträge: 2'155
Das Gegenteil ist der Hopper. Er stellt die Arbeit in den Hinter- und seine gesellschaftliche Stellung in den Vordergrund, mit anderen Worten, er definiert sich über die soziale Hierarchiestufe. Der Hopper benötigt die Gesellschaft, der FCZler Arbeit, um seinem eigenen Individuum Identität zu verleihen. läck, selte sonen müll glese... Bin gleicher Meinung. Das liest sich wie eine ethnologische Abhandlung aus dem vorletzten Jahrhundert.
truller
Mitglied
12.12.2006, 14:07 · #30
Beiträge: 842
Der Hopper benötigt die Gesellschaft, der FCZler Arbeit, um seinem eigenen Individuum Identität zu verleihen. fazit: truller ist kein fcz-ler. manman, exuperantius, du schaffst es immer wieder...
reporter
Mitglied
12.12.2006, 14:49 · #31
Beiträge: 57
also von sozialen schichten zu sprechen, in welchen man sich behaupten muss, finde ich im jahre 2006 ein wenig übertrieben. das erinnert mich zu sehr an den marxismus. aber der unterschied besteht doch darin, dass der fcz als "arbeiterverein" mehr oder weniger bei seiner ideologie geblieben ist. während sich gc mehr hin zu einem unternehmen gewandelt hat. das heisst nicht, dass geld für den fcz keine rolle spielt und sie für den gc das ein und alles ist. natürlich spielt geld für beide eine rolle. die frage ist nur, wie es wieder investiert wird. weiter ist doch die frage der kapitalgewinnung sehr interessant. gc als unternehmen ist an der börse (oder war?), während der fcz auf weniger kapitalistische finanzierungsmittel zurückgreift.
senf
Mitglied
12.12.2006, 14:56 · #32
Beiträge: 57
also von sozialen schichten zu sprechen, in welchen man sich behaupten muss, finde ich im jahre 2006 ein wenig übertrieben. das erinnert mich zu sehr an den marxismus. aber der unterschied besteht doch darin, dass der fcz als "arbeiterverein" mehr oder weniger bei seiner ideologie geblieben ist. während sich gc mehr hin zu einem unternehmen gewandelt hat. das heisst nicht, dass geld für den fcz keine rolle spielt und sie für den gc das ein und alles ist. natürlich spielt geld für beide eine rolle. die frage ist nur, wie es wieder investiert wird. weiter ist doch die frage der kapitalgewinnung sehr interessant. gc als unternehmen ist an der börse (oder war?), während der fcz auf weniger kapitalistische finanzierungsmittel zurückgreift. na mal sehen was die zukunft bringt, gc ging meines wissens an die börse nachdem spross nicht mehr alle defizite übernahm...jetzt wo hotz weg ist , mal gucken wohin unser weg geht
Exuperantius
Mitglied
12.12.2006, 16:04 · #33
Beiträge: 391
Der Hopper benötigt die Gesellschaft, der FCZler Arbeit, um seinem eigenen Individuum Identität zu verleihen. fazit: truller ist kein fcz-ler. manman, exuperantius, du schaffst es immer wieder... Ich schaffe alles. Man muss nur wollen. Und; Glauben versetzt Berge. Aber schön dass man mich hier so ernst nimmt. Das bin ich mir aus dem realen Leben nicht gewohnt. Peace! :-)
grandezurigo
Mitglied
12.12.2006, 16:38 · #34
Beiträge: 279
FCZ Arbeiterverein ist ein Mythos. Früher war Young Fellows der Arbeiterverein (und, im Gegensatz zum FCZ, der Verein der Andersgläubige zuliess). Der Abstieg von YF hat die Arbeiter zum FCZ gespühlt. Fragt doch mal Eure Grossväter wies früher war! Heute gibts keine Arbeiter mehr. Weder Hotz noch Caneppa waren je Arbeiter. Die Eintrittspreise sind sogar teurer als bei GC! Der FCZ ist sicher kein Arbeiterklub!
Mostowoj
Mitglied
12.12.2006, 16:51 · #35
Beiträge: 1'487
FCZ Arbeiterverein ist ein Mythos. Die Eintrittspreise sind sogar teurer als bei GC! Der FCZ ist sicher kein Arbeiterklub! Abrschosicher! Wir müssen arbeiten, damit wir uns die teuren Eintrittspreise leisten können, also sind wir ein Arbeiterverein.
nic
Mitglied
12.12.2006, 17:15 · #37
Beiträge: 1'783
FCZ Arbeiterverein ist ein Mythos. Früher war Young Fellows der Arbeiterverein (und, im Gegensatz zum FCZ, der Verein der Andersgläubige zuliess). Der Abstieg von YF hat die Arbeiter zum FCZ gespühlt. Fragt doch mal Eure Grossväter wies früher war! Heute gibts keine Arbeiter mehr. Weder Hotz noch Caneppa waren je Arbeiter. Die Eintrittspreise sind sogar teurer als bei GC! Der FCZ ist sicher kein Arbeiterklub! Sven Hotz machte doch eine Lehre als Maurer und kämpfte sich über Polier bis zum Geschäftsführer rauf, und du wills mir sagen Hotz sei kein Arbeiter gewesen?
the chli
Mitglied
12.12.2006, 17:20 · #38
Beiträge: 2'000
habe soeben gemerkt das dies zum zwanzigsten Mal diskutiert wird. bleibt die Frage, welcher Trottel das Thema wieder anschneiden musste. Sicher so ein 2006er...
gelbeseite
Mitglied
12.12.2006, 19:06 · #39
Beiträge: 6'419
FCZ Arbeiterverein ist ein Mythos. Früher war Young Fellows der Arbeiterverein (und, im Gegensatz zum FCZ, der Verein der Andersgläubige zuliess). Der Abstieg von YF hat die Arbeiter zum FCZ gespühlt. Fragt doch mal Eure Grossväter wies früher war! Heute gibts keine Arbeiter mehr. Weder Hotz noch Caneppa waren je Arbeiter. Die Eintrittspreise sind sogar teurer als bei GC! Der FCZ ist sicher kein Arbeiterklub! Sven Hotz machte doch eine Lehre als Maurer und kämpfte sich über Polier bis zum Geschäftsführer rauf, und du wills mir sagen Hotz sei kein Arbeiter gewesen? Das ist richtig. Aber nach meinem Wissen gehörte seinem Vater die Rennbahn Örlikon...
der Katalane
Mitglied
12.12.2006, 20:16 · #40
Beiträge: 80
Weder Hotz noch Caneppa waren je Arbeiter. Wiedereinmal der meint er komme draus. Besorg dir doch eine Vereinsmitgliedschaft und komme zukünftig an GV's. Dann wirst du vielleicht auch mal etwas hinter die Kulissen des FCZ's sehen. Aber bitte behaupte nicht einfach willkürliche Sachen.
Melde dich an, um auf dieses Thema zu antworten.