Unsere Ehemaligen...

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Margi
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18.03.2025, 13:41 · #9'901
Beiträge: 1'255
Grossartiger Artikel zu einem ebenso grossartigen Fussballer und Mensch.
starman
Mitglied
19.03.2025, 18:58 · #9'902
Beiträge: 3'131
Grossartiger Artikel zu einem ebenso grossartigen Fussballer und Mensch. 2010, mit bald 34, hört er auf. Für sein letztes Spiel kauft er 30 Trikots, die 30 ist seine Rückennummer, und verteilt sie im Letzigrund. Schade wurde bei diesem Artikel nicht näher darauf eingegangen, wie Hannu die Leibchen verteilt hat )) Nach Spielschluss verschwand er nämlich sofort in der Kabine, kam zurück aufs Feld, ging zur SK und Osttribüne und zog eines nach dem andern aus, er hatte nämlich etwa 12 Leibchen übereinander angezogen! Es war der Hammer.
Gha_Züri
Mitglied
28.03.2025, 20:39 · #9'903
Beiträge: 2'626
Kay Voser hat sich wieder Mal auf Social Media gemeldet, dieses Mal aber in Textform mit einer umfassenden Entschuldigung gegenüber all denen die er dazumal angegriffen und beleidigt hat. Er scheint sich in der Zwischenzeit professionelle Hilfe geholt zu haben. Wiiterhin gueti Besserig Kay.
Nonda14
Mitglied
29.03.2025, 06:30 · #9'905
Beiträge: 411
Lars Stindl über Raffael „Du warst der beste Fußballer, mit dem ich je zusammenspielen durfte" Raffael lief für Hertha, Schalke und Gladbach auf – und verzauberte Fans und Mitspieler. Heute wird der brasilianische Techniker 40 Jahre alt. Hier schwärmt Lars Stindl von seinem ehemaligen Sturmpartner. Von Lars Stindl und Florian Nussdorfer 28.03.2025, 14.00 Uhr • aus 11FREUNDE 232/2021 Hallo Raffa, als du am 34. Spieltag der Saison 19/20 noch einmal den Platz betreten hast, war das ein ganz besonderer Moment. Du hattest zuvor nicht viel gespielt, aber dann durftest du zum Ende deiner Zeit bei Borussia noch einmal ran. Und dann auch noch gegen Hertha, den Verein, für den du vorher schon so erfolgreich warst. Ich durfte den Platz für dich verlassen und dir noch einmal die Kapitänsbinde überstreifen. Das war sehr emotional. Auch wenn an diesem Tag leider keine Fans im Stadion dabei sein durften, haben wir versucht, dir den Tag so schön wie möglich zu machen. Es war ein sehr intimer Abschied in kleiner Runde. Das hat dich sehr berührt, das hat man dir angesehen. Uns allen, glaube ich. Schließlich sind einige Tränen geflossen. „An diesem Abend hättest du auch das rot-blaue Trikot tragen können" Lars Stindl über Raffaels Auftritt gegen den FC Barcelona Als ich damals aus Hannover nach Gladbach kam, hat es mit dir sofort funktioniert. Du hast mir den Weg hier im Verein geebnet. Du hast mich und andere in Szene gesetzt, hast Räume frei gemacht, Gegenspieler auf dich gezogen und hast selbst für die aussichtslosesten Situationen noch Lösungen gefunden. Mit ziemlicher Sicherheit kann ich sagen: Du warst der beste Fußballer, mit dem ich je zusammenspielen durfte. Dass wir eine ähnliche Spielweise hatten, hat es für die Gegner nur noch schwieriger gemacht, uns auszurechnen. Wir haben vieles spielerisch gelöst, gleichzeitig waren wir im Sechzehner immer brandgefährlich. Unvergessen unser Champions-League-Spiel gegen Sevilla, in dem ich doppelt getroffen habe und dir auch noch ein Tor aufgelegt habe. Deine wohl größte Leistung hast du allerdings hier im Borussia-Park gegen Barcelona gebracht. Was du da in den ersten 50 Minuten gespielt hast, war von einem anderen Stern. An diesem Abend hättest du auch das rot-blaue Trikot tragen können. Und ich bin sicher: Hättest du dich nicht verletzt, hätten wir das Spiel gewonnen. 2013 kam Raffael zu Borussia Mönchen­gladbach und Lucien Favre, unter dem er auch schon in Zürich und Berlin gespielt hatte. Zwei Jahre später stieß Lars Stindl hinzu. Gemeinsam erzielten sie 95 Tore (­Raffael 43, Stindl 52). Vor allem aber bist du ein unfassbar angenehmer Mensch. Sehr zurückhaltend, sehr respektvoll, ein absoluter Familienmensch. Du hast immer eine große Dankbarkeit ausgestrahlt. Und auch wenn eigentlich kein Stadion der Welt groß genug ist, um deine Leistungen angemessen zu würdigen: Sobald es möglich ist, werden wir dir hier im Borussia-Park einen wohlverdienten Abschied bereiten. Versprochen! Dein Lars
yellow
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29.03.2025, 13:10 · #9'906
Beiträge: 6'693
Lars Stindl über Raffael „Du warst der beste Fußballer, mit dem ich je zusammenspielen durfte" Raffael lief für Hertha, Schalke und Gladbach auf – und verzauberte Fans und Mitspieler. Heute wird der brasilianische Techniker 40 Jahre alt. Hier schwärmt Lars Stindl von seinem ehemaligen Sturmpartner. Von Lars Stindl und Florian Nussdorfer 28.03.2025, 14.00 Uhr • aus 11FREUNDE 232/2021 Hallo Raffa, als du am 34. Spieltag der Saison 19/20 noch einmal den Platz betreten hast, war das ein ganz besonderer Moment. Du hattest zuvor nicht viel gespielt, aber dann durftest du zum Ende deiner Zeit bei Borussia noch einmal ran. Und dann auch noch gegen Hertha, den Verein, für den du vorher schon so erfolgreich warst. Ich durfte den Platz für dich verlassen und dir noch einmal die Kapitänsbinde überstreifen. Das war sehr emotional. Auch wenn an diesem Tag leider keine Fans im Stadion dabei sein durften, haben wir versucht, dir den Tag so schön wie möglich zu machen. Es war ein sehr intimer Abschied in kleiner Runde. Das hat dich sehr berührt, das hat man dir angesehen. Uns allen, glaube ich. Schließlich sind einige Tränen geflossen. „An diesem Abend hättest du auch das rot-blaue Trikot tragen können" Lars Stindl über Raffaels Auftritt gegen den FC Barcelona Als ich damals aus Hannover nach Gladbach kam, hat es mit dir sofort funktioniert. Du hast mir den Weg hier im Verein geebnet. Du hast mich und andere in Szene gesetzt, hast Räume frei gemacht, Gegenspieler auf dich gezogen und hast selbst für die aussichtslosesten Situationen noch Lösungen gefunden. Mit ziemlicher Sicherheit kann ich sagen: Du warst der beste Fußballer, mit dem ich je zusammenspielen durfte. Dass wir eine ähnliche Spielweise hatten, hat es für die Gegner nur noch schwieriger gemacht, uns auszurechnen. Wir haben vieles spielerisch gelöst, gleichzeitig waren wir im Sechzehner immer brandgefährlich. Unvergessen unser Champions-League-Spiel gegen Sevilla, in dem ich doppelt getroffen habe und dir auch noch ein Tor aufgelegt habe. Deine wohl größte Leistung hast du allerdings hier im Borussia-Park gegen Barcelona gebracht. Was du da in den ersten 50 Minuten gespielt hast, war von einem anderen Stern. An diesem Abend hättest du auch das rot-blaue Trikot tragen können. Und ich bin sicher: Hättest du dich nicht verletzt, hätten wir das Spiel gewonnen. 2013 kam Raffael zu Borussia Mönchen­gladbach und Lucien Favre, unter dem er auch schon in Zürich und Berlin gespielt hatte. Zwei Jahre später stieß Lars Stindl hinzu. Gemeinsam erzielten sie 95 Tore (­Raffael 43, Stindl 52). Vor allem aber bist du ein unfassbar angenehmer Mensch. Sehr zurückhaltend, sehr respektvoll, ein absoluter Familienmensch. Du hast immer eine große Dankbarkeit ausgestrahlt. Und auch wenn eigentlich kein Stadion der Welt groß genug ist, um deine Leistungen angemessen zu würdigen: Sobald es möglich ist, werden wir dir hier im Borussia-Park einen wohlverdienten Abschied bereiten. Versprochen! Dein Lars Was waren das für Zeiten für den FCZ. Raffael war ohne Zweifel einer der wichtigsten Puzzlesteine für unsere damaligen Erfolge. Vielen Dank für unzählige grossartige Momente und beste Wünsche zum Geburi und alles Gute für die Zukunft.
johnny
Mitglied
29.03.2025, 14:48 · #9'907
Beiträge: 1'440
Was waren das für Zeiten für den FCZ. Raffael war ohne Zweifel einer der wichtigsten Puzzlesteine für unsere damaligen Erfolge. Vielen Dank für unzählige grossartige Momente und beste Wünsche zum Geburi und alles Gute für die Zukunft. Bei Raffael denke ich zuallererst immer an die Szene, wo er den Plastik-Zubi von der Grundlinie aus vernascht und so richtig alt aussehen lässt. Unvergessen.
Mr Mike
Mitglied
29.03.2025, 15:48 · #9'908
Beiträge: 4'064
Was waren das für Zeiten für den FCZ. Raffael war ohne Zweifel einer der wichtigsten Puzzlesteine für unsere damaligen Erfolge. Vielen Dank für unzählige grossartige Momente und beste Wünsche zum Geburi und alles Gute für die Zukunft. Bei Raffael denke ich zuallererst immer an die Szene, wo er den Plastik-Zubi von der Grundlinie aus vernascht und so richtig alt aussehen lässt. Unvergessen. Oder die Entführungsgeschichte :)
Blerim_Dzemaili
Mitglied
29.03.2025, 20:09 · #9'909
Beiträge: 7'509
Was waren das für Zeiten für den FCZ. Raffael war ohne Zweifel einer der wichtigsten Puzzlesteine für unsere damaligen Erfolge. Vielen Dank für unzählige grossartige Momente und beste Wünsche zum Geburi und alles Gute für die Zukunft. Bei Raffael denke ich zuallererst immer an die Szene, wo er den Plastik-Zubi von der Grundlinie aus vernascht und so richtig alt aussehen lässt. Unvergessen. Oder die Entführungsgeschichte :) Und im 1. Spiel für uns gegen GC gleich den Doppelpack markiert.
starman
Mitglied
01.04.2025, 21:51 · #9'910
Beiträge: 3'131
Mein Leben in Sevilla, Ricardo Rodriguez 9e:mediaembed:PHI+PFlPVVRVQkUgaWQ9Ik9nUEdKSHVZTV84IiB1cmw9Imh0dHBzOi8vd3d3LnlvdXR1YmUuY29tL3dhdGNoP3Y9T2dQR0pIdVlNXzgiPmh0dHBzOi8vd3d3LnlvdXR1YmUuY29tL3dhdGNoP3Y9T2dQR0pIdVlNXzg8L1lPVVRVQkU+PC9yPg==https://www.youtube.com/watch?v=OgPGJHuYM_8
PASCOLO1896
Mitglied
04.04.2025, 19:39 · #9'911
Beiträge: 1'803
Nils Reichmuth mit 2 Toren gegen Schaffhausen
sub
Mitglied
04.04.2025, 20:32 · #9'912
Beiträge: 1'360
Reichmuth traf gegen De Nitti. Zudem Henri Koide mit einem Tor für Aarau. Die Challeng League ist ein Auffangbecken für ehemalige FCZ'ler.
Cuk
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06.04.2025, 15:18 · #9'913
Beiträge: 2'098
Cico spielt nun für Baden.
Im Hive schmöckts guet - Adrian.
Avatar von Dave
Dave
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16.04.2025, 08:35 · #9'914
Beiträge: 8'208
Quelle NZZ.
«Misstrauen und Unsicherheit hier, amerikanisches Geld und Verlässlichkeit da: Warum Antonio Marchesano den FC Zürich verliess»
Nach fast 300 Spielen hat der Tessiner Zürich Anfang Jahr Knall auf Fall den Rücken gekehrt. Der Kleinklub Yverdon profitiert von Mitteln aus den USA – und von Unwägbarkeiten in Zürich. Peter B. Birrer, Yverdon 11.04.2025, 16.19 Uhr 5 min Antonio Marchesano jubelt nach einem seiner bis jetzt vier Tore für den FC Yverdon-Sport. Martial Trezzini / Keystone Auf der Geschäftsstelle des FC Yverdon-Sport grüssen frühere Heroen des Weltfussballs. An den Wänden sind Bilder von Michel Platini, Johan Cruyff, Pelé, Diego Maradona und Roger Milla zu sehen. «Vielleicht ändern wir das», scherzt ein Angestellter des Klubs, «warum nicht Antonio Marchesano?» Der 34-jährige Tessiner entscheidet sich Anfang 2025 urplötzlich für einen Klubwechsel, von Zürich in die Beschaulichkeit von Yverdon-les-Bains am Neuenburgersee. Weg vom FC Zürich mit dem Präsidentenpaar Canepa, hin zum FC Yverdon-Sport und zu seiner amerikanischen Führung, zum Kleinklub, der den geringsten Zuschauerschnitt (2600) der Liga hat. «Mein Plan war nicht, den FC Zürich zu verlassen – nicht in meinem Alter und nicht nach so vielen Jahren», sagt Marchesano. Er stieg mit dem FCZ 2017 in die Super League auf, wurde 2018 Cup-Sieger und war 2022 mit 13 Toren ein Pfeiler des Meisterteams. Doch da summierte sich zuletzt zu viel: Unsicherheit über die Zukunft, personelle Schleuder im FC Zürich, dessen Klima von den einen als «dynamisch» und von den anderen als «zerstörerisch» bezeichnet wird. Dazu gesellt sich der finanzielle Aspekt, obschon man das im Vergleich zwischen Zürich und Yverdon fast nicht glauben kann. Marchesano sagt, was «für den Kopf nicht gut ist» Marchesano hatte im Mai 2024 seinen Vertrag in Zürich voller Freude bis 2025 verlängert. Wenn er in der Saison 2024/25 eine gewisse Zahl von Spielen summiert hätte, hätte sich der Kontrakt bis 2026 verlängert. «Davon rate ich jungen Spielern ab, weil das nicht gesund ist», sagt Marchesano, «du weisst nie, warum du spielst – oder warum du nicht spielst. Wollen sie nicht verlängern? Bin ich nicht mehr gut genug? Entscheidet der Trainer? Oder jemand anders? Da kommst du in eine Spirale, die für den Kopf nicht gut ist.» Für Zweifel reicht eine späte Einwechslung. Oder eine Nichtberücksichtigung. So erging es Marchesano Anfang des Jahres. Nun mag er sich nicht weiter dazu äussern. Aber solche Sätze kann man dahingehend deuten, dass im FC Zürich Vermutungen zu Gewissheiten werden, zumal sich der Sportchef Milos Malenovic oft in der Spielerkabine aufhält. Ein chronischer Verdacht lautet, dass der Trainer Ricardo Moniz nicht allein über die Mannschaftsaufstellung befindet. Fast 9 Jahre, 295 Wettbewerbsspiele, 72 Tore und 66 Torvorlagen für den FC Zürich: Der Sportchef Milos Malenovic und das Präsidentenpaar Canepa verabschieden Antonio «Tonino» Marchesano. Philipp Schmidli / Keystone Malenovic lotste 2016 als Spieleragent Marchesano nach Zürich. Das betonte der Sportchef Anfang Februar an einer Medienkonferenz, nach dem überstürzten Abgang des Spielers. Und: Das sei ein rein ökonomischer Entscheid des Spielers gewesen. Im «Eco Talk» des Schweizer Fernsehens doppelt der Klubpräsident Ancillo Canepa zur gleichen Zeit nach. Yverdon habe den Lohn Marchesanos im Vergleich zum FCZ «verdoppelt». Verdoppelt? Vielleicht in Bezug auf die absehbare Höhe des FCZ-Lohnes zum Ausklang der Karriere. Dazu mag sich Marchesano nicht äussern. Er sagt nur: «Diese Aussage war unnötig.» Doch er verhehlt nicht, dass die ökonomische Seite «ein Teil der Veränderung» gewesen sei. Der Chef fliegt zwischen Yverdon und New York hin und her Videogespräch mit dem in New York weilenden Jeffrey Saunders. 2023 haben Amerikaner den FC Yverdon-Sport übernommen. Saunders ist der Klubpräsident, der Abgesandte des Mehrheitsaktionärs Jamie Welch. Saunders pendelt zwischen New York und Yverdon. Er sagt: «Ich gehe nicht davon aus, dass wir den Lohn verdoppelt haben. Aber ich kenne die Zürcher Salärstruktur nicht.» Aber klar ist, dass sich die Amerikaner nicht zurückgehalten haben. Sie wollten Erfahrung, Leadership. Oder in den Worten von Saunders: «Wir wollten für unser junges Team das Profil Marchesano.» Nach anfänglichen Schwierigkeiten und deftigen Niederlagen in Bern gegen YB (1:6) und in Lausanne (1:4) hat sich das Team 2025 mit dem neuen Trainer Paolo Tramezzani und mit Marchesano gefangen. Zuletzt wurde es in Bern nach einer vorzüglichen Performance mit einem 1:1-Remis schlecht belohnt. Nicht nur vor der 1:0-Führung von Yverdon spielte Marchesano einen entscheidenden Pass. Deshalb erhält er einen Lohn, der in Yverdon ohne amerikanische Hilfe undenkbar wäre. Es kann sein, dass Marchesano, der auch in Zürich nicht darben musste, einen monatlichen Grundlohn (ohne Prämien) von bis zu 30 000 Schweizerfranken bezieht. Das ist enorm für Yverdon. Zudem hat er Vertragssicherheit bis 2026. Plus Option auf eine Verlängerung. In Yverdon wird ein Millionenloch gestopft Der Klubchef Saunders kommentiert keine Zahlen und sagt nur so viel: Der Klub generiere Einnahmen im einstelligen Millionenbereich, habe aber Ausgaben in zweistelliger Höhe. Die Amerikaner, die sich laut Saunders nicht der Wohltätigkeit verschrieben haben, schütten kurzerhand ein Millionenloch zu. Darüber hinaus haben sie Millionen für das der Gemeinde gehörende Stadion bereitgestellt – für die Gegentribüne, für die Beleuchtung, für den Grossbildschirm. Marchesano ist in einem Klub untergekommen, der auf Transfers setzt. Die Entwicklung von jungen Spielern sei «die erste Triebfeder unseres Business, unseres Brands», sagt Jeffrey Saunders. Da Yverdon wenig Publikum hat und kaum demnächst Europacup spielen wird, bleiben zwei Einnahmenoptionen: Mäzenatentum und Transfererlöse. In dieser Saison wurde Kevin Carlos für 3,5 Millionen Schweizerfranken nach Basel transferiert. Das ist innerhalb der Super League eine beachtliche Summe. «Diesen Weg wollen wir weitergehen», sagt Saunders, «auch ein kleinerer Klub wie Yverdon bringt so etwas hin.» Paolo Tramezzani ist der bereits dritte Trainer Die Amerikaner führen in New York eine Fussball-Akademie mit 500 Jungen in Ausbildung. Die Crew kommt vom Fach, auch wenn die USA nicht mit der Schweiz zu vergleichen sind. In Yverdon setzen sie in der technischen Führung auf Italiener, die in der Akademie in New York gearbeitet haben. Nach den Schweizer Trainern Marco Schällibaum (Aufstieg 2023) und Alessandro Mangiarratti (2024) ist mit Tramezzani inzwischen auch der Coach Italiener. Er hat wie seine Vorgänger wenig zu sagen zu Personalmutationen. Das Team, in dem man vergeblich Vaudois und regionale Bindung sucht, hat Talent, aber fast kein Spielername ist geläufig. Dennoch findet Marchesano Gefallen. Im Unterschied zu Zürich führt er weniger Gespräche in der Kabine über Dinge, «über die du dort eigentlich nicht reden möchtest». Hat er am Ende gelitten in Zürich? Die Zustände haben ihm den Abschied nicht erschwert. «Es gab schwierige Momente. Ich war lange in Zürich und kannte viele Angestellte. Die Veränderungen gaben im Team zu reden. Wir sind Menschen – und nicht dumm.»
«Wenn jemand sagt, der FCZ sei kein Spitzenklub, habe ich Mühe, weiterzudiskutieren.» Ancillo Canepa
Don Ursulo
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18.04.2025, 20:35 · #9'915
Beiträge: 10'541
Stürmer-Legende Wynton Rufer Er schreibt: «Wenn ich in die Schweiz komme, dann zu GC.» Und geht zum FCZ Sieben Jahre spielte der neuseeländisch-schweizerische Doppelbürger in der Nationalliga A. Er sorgte in den 80er-Jahren für Tore, Unruhe und Eskapaden: https://www.tagesanzeiger.ch/wynton-ruf ... P4z_XqdCsQ
Blerim_Dzemaili
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21.04.2025, 23:00 · #9'916
Beiträge: 7'509
Gnonto steigt mit Leeds in die PL auf. Haben wir davon etwas?
Kollegah
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22.04.2025, 13:16 · #9'917
Beiträge: 4'260
Gnonto steigt mit Leeds in die PL auf. Haben wir davon etwas? Nein. Wir haben aber etwas davon, dass er sehr viele Spiele für Leeds bestritten hat. Es ist üblich, dass bei einer gewissen Anzahl an Einsätzen bereits Bonuszahlungen fällig sind. Das grosse Geld erwartet und aber bei einem Transfer. Er ist erst 21 und könnte nächste Saison in der Premier League durchstarten.
Lemieux
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23.04.2025, 15:00 · #9'918
Beiträge: 1'339
Andre Breitenreiter nicht mehr Trainer bei Hannover 96 Q: Kicker Was wäre möglich gewesen mit Ihm, ohne unseren Stur-Cillo.... wir werden es nie erfahren
Victor Jara
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23.04.2025, 15:10 · #9'919
Beiträge: 1'458
Andre Breitenreiter nicht mehr Trainer bei Hannover 96 Q: Kicker Was wäre möglich gewesen mit Ihm, ohne unseren Stur-Cillo.... wir werden es nie erfahren Jetzt könnte man den völlig unerwarteten Move machen: RM zurück in seine alte Position Entwicklung Nachwuchs und mit einem gewissen Impact auf das Hochbefördern der Jungen ins Eins. Und AB wieder als Chefcoach. Und eine gute Abstimmung zwischen AB und RM in der Umsetzung der neuen FCZ-Strategie... Das wär' was. Natürlich nur ein Traum und ja, ich nehme keine Drogen irgendwelcher Art...
Pro Rückkehrer und Nachwuchs statt Söldner
Kollegah
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23.04.2025, 16:37 · #9'920
Beiträge: 4'260
Andre Breitenreiter nicht mehr Trainer bei Hannover 96 Q: Kicker Was wäre möglich gewesen mit Ihm, ohne unseren Stur-Cillo.... wir werden es nie erfahren Jetzt könnte man den völlig unerwarteten Move machen: RM zurück in seine alte Position Entwicklung Nachwuchs und mit einem gewissen Impact auf das Hochbefördern der Jungen ins Eins. Und AB wieder als Chefcoach. Und eine gute Abstimmung zwischen AB und RM in der Umsetzung der neuen FCZ-Strategie... Das wär' was. Natürlich nur ein Traum und ja, ich nehme keine Drogen irgendwelcher Art... Breitenreiter hat sich gemäss Canepa nicht korrekt verhalten und in diesem Fall glaube ich es ihm auch. Anscheinend hat er bereits mit Hoffenheim verhandelt, während er den FCZ-Verantwortlichen Signale für einen Verbleib sendete. Nichtsdestotrotz war die Saison mit Breitenreiter einfach nur geil und ich will ihn positiv in Erinnerung behalten. Breitenreiter würde nicht wieder zum FCZ zurückkehren, da er die Strategie des FCZ nach seinem Abgang kritisiert hat. Ausserdem hat er weder bei Hoffenheim noch bei Huddersfield und jetzt auch nicht bei Hannover funktioniert und wurde jeweils rasch entlassen. Bei ihm muss einfach alles passen wie bei uns im 2022.
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