Heute sollen sich die Verantwortlichen von Milan und Turin treffen, um über den Wechsel von Rodriguez zu verhandeln. Würde es ihm gönnen, bald wieder Stammspieler zu sein und nicht zweite Geige, wie bei Milan diese Saison.
...den Verantwortlichen des Torino FC. Um Missverständnissen vorzubeugen. Dem Turiner Stadtclub.
Mit 20 als eines der grössten LV-Talente in Europa angepriesen.
Top Leistung in der ersten Saison bei Wolfsburg.
Mit 27 Jahren, im besten Fussballalter, reicht es gerade noch für einen Abstiegskandidaten aus der Serie-A.
Was lief bei Rodriguez falsch, dass seine Entwicklung von Jahr zu Jahr stagnierte, ja sogar abfiel?
Heute sollen sich die Verantwortlichen von Milan und Turin treffen, um über den Wechsel von Rodriguez zu verhandeln. Würde es ihm gönnen, bald wieder Stammspieler zu sein und nicht zweite Geige, wie bei Milan diese Saison.
...den Verantwortlichen des Torino FC. Um Missverständnissen vorzubeugen. Dem Turiner Stadtclub.
Mit 20 als eines der grössten LV-Talente in Europa angepriesen.
Top Leistung in der ersten Saison bei Wolfsburg.
Mit 27 Jahren, im besten Fussballalter, reicht es gerade noch für einen Abstiegskandidaten aus der Serie-A.
Was lief bei Rodriguez falsch, dass seine Entwicklung von Jahr zu Jahr stagnierte, ja sogar abfiel?
Mit der Etablierung des "RedBull"-Fussballs in den letzten Jahren reicht es ihm mit seinem Tempo leider nicht mehr für einen Topklub. Eher langsame AV's haben heute einen extrem schweren Stand.
Und ev. ist er auch ein wenig satt und geniesst neben dem schönen Fussballerlohn auch noch ein wenig das Leben ;-)
Heute sollen sich die Verantwortlichen von Milan und Turin treffen, um über den Wechsel von Rodriguez zu verhandeln. Würde es ihm gönnen, bald wieder Stammspieler zu sein und nicht zweite Geige, wie bei Milan diese Saison.
...den Verantwortlichen des Torino FC. Um Missverständnissen vorzubeugen. Dem Turiner Stadtclub.
Mit 20 als eines der grössten LV-Talente in Europa angepriesen.
Top Leistung in der ersten Saison bei Wolfsburg.
Mit 27 Jahren, im besten Fussballalter, reicht es gerade noch für einen Abstiegskandidaten aus der Serie-A.
Was lief bei Rodriguez falsch, dass seine Entwicklung von Jahr zu Jahr stagnierte, ja sogar abfiel?
Was lief bei allen Rodriguez-Brüdern falsch?
Ich behaupte hätten alle 3 so gekämpft für die Karriere wie Röbi, dann hätten sie es weitergebracht. Cico hätte z.B auch einfach noch länger bei uns bleiben müssen.
Heute sollen sich die Verantwortlichen von Milan und Turin treffen, um über den Wechsel von Rodriguez zu verhandeln. Würde es ihm gönnen, bald wieder Stammspieler zu sein und nicht zweite Geige, wie bei Milan diese Saison.
...den Verantwortlichen des Torino FC. Um Missverständnissen vorzubeugen. Dem Turiner Stadtclub.
Mit 20 als eines der grössten LV-Talente in Europa angepriesen.
Top Leistung in der ersten Saison bei Wolfsburg.
Mit 27 Jahren, im besten Fussballalter, reicht es gerade noch für einen Abstiegskandidaten aus der Serie-A.
Was lief bei Rodriguez falsch, dass seine Entwicklung von Jahr zu Jahr stagnierte, ja sogar abfiel?
Bei Rodriguez war der Verlust seiner Mutter ein grosser Knick, jedenfalls von aussen gesehen.
Artikel bei Watson aus der Rubrik "Unvergessen": "Der FCZ wagt den Tabubruch und macht als erster Schweizer Klub Trikotwerbung"
https://www.watson.ch/sport/unvergessen ... erbung-auf
Auch diese Geschichte zeigt wie einzigartig unser Edi
war, und er zog sein Ding immer durch, auch bei Gegenwind.
Doppelinterview von Buff und Chagas im Blick. Könnte kotzen..
Überraschenderweise habe ich Buff relativ schnell einfach als Hopper abgestempelt und es juckt mich heute gar nicht mehr. Dies obwohl ich mich anfangs krass darüber enervierte, als der Transfer zu Niederhasli verkündet wurde. Vielleicht tuts mir ja mittlerweile eher Leid für ihn. Gibt schöneres als nach einem Judastransfer gleich nach einem Jahr wieder vereinslos dazustehen. Karma der Selbstüberschätzung?
Vanins wird anscheinend Goalietrainer in Sion.
Quelle?
Gestern im Blick-Online
Ganz interessant ein wahrscheinlicher Wechsel im Staff: Andris Vanins, der 40-jährige Schweiger aus Ilükste (Lettland), dürfte nach Ablauf seines Vertrags beim FCZ neuer Sion-Goalie-Trainer werden.
https://www.blick.ch/sport/fussball/superleague/sion-retter-tramezzani-will-zu-viel-kohle-cc-sucht-einen-neuen-trainer-id16046657.html
Merci. Habs sonst nirgends gefunden. Hoffe mal es bleibt eine Blick-Ente / Mutmassung?
War sein Abgang in Sion nicht von negativen Nebengeräuschen begleitet? Würde mir wünschen, dass er bei uns eine Stelle bekommt.
Vanins wird anscheinend Goalietrainer in Sion.
Quelle?
Gestern im Blick-Online
Ganz interessant ein wahrscheinlicher Wechsel im Staff: Andris Vanins, der 40-jährige Schweiger aus Ilükste (Lettland), dürfte nach Ablauf seines Vertrags beim FCZ neuer Sion-Goalie-Trainer werden.
https://www.blick.ch/sport/fussball/superleague/sion-retter-tramezzani-will-zu-viel-kohle-cc-sucht-einen-neuen-trainer-id16046657.html
Merci. Habs sonst nirgends gefunden. Hoffe mal es bleibt eine Blick-Ente / Mutmassung?
War sein Abgang in Sion nicht von negativen Nebengeräuschen begleitet? Würde mir wünschen, dass er bei uns eine Stelle bekommt.
gibt halt einfach nicht so viele Jobs als Goalitrainer von denen man auch leben kann.
Hier wäre gerade was frei geworden:
https://www.blick.ch/sport/fussball/nac ... 40809.html
Georg "Schorsch" Volkert ist gestorben, er spielte von 1969 bis 1971 beim FCZ. 1968 wurde er mit Nürnberg deutscher Meister und stieg mit dem Club in der Folgesaison ab, worauf er nach Zürich wechselte. Er kam damals als deutscher Nationalspieler relativ jung mit knapp 24 und gewann 1970 den Cup (4:1 gegen Basel n.V.). 1971 wechselte er zum HSV und gewann mit diesem 1977 den Europapokal der Pokalsieger.
Nachruf der "Süddeutschen Zeitung"
Der frühere Nationalspieler und langjährige Bundesligaprofi Georg "Schorsch" Volkert ist tot. Der gebürtige Mittelfranke starb, wie erst am Montag bekannt wurde, bereits am vergangenen Sonntag in Erlangen mit 74 Jahren an Herzversagen.
1961 kam Volkert mit 16 Jahren von der SpVgg Ansbach zum 1. FC Nürnberg. Mit dem Club wurde er in der Saison 1967/68 deutscher Meister; dabei bildete er mit Zvezdan "Zick-Zack" Čebinac die gefürchtete Flügelzange und setzte die Mittelstürmer Franz Brungs (25 Tore) und Heinz Strehl (18) in Szene. Auch beim so genannten "Jahrhundertspiel", einem 7:3 gegen Bayern München am 2. Dezember 1967, wirkte er mit und steuerte einen Treffer bei. Im März 1968 debütierte er unter Bundestrainer Helmut Schön in der Nationalmannschaft, für die er bis 1977 auf zwölf Einsätze kam.
Nach der Meisterschaftssaison stiegen Volkert und die ganze Nürnberger Mannschaft aufgrund verfehlter Personalpolitik in die zweite Liga ab. "Man denkt sich immer: Ach, des pack ma scho wieder, wir kriegen noch die Kurve. Wir haben ja noch sechs Spiele", erklärte Volkert später. "Doch dann hat man nur noch fünf, nur noch vier ... und plötzlich ist dann ein Knacks da." So zählte er zu den ganz wenigen Spielern, die behaupten können, als amtierender Meister aus der Bundesliga abgestiegen zu sein - bis auf den Club ist das noch keinem anderen Verein passiert.
Volkert wechselte daraufhin zum FC Zürich und 1971 für 500 000 Mark zum Hamburger SV. Dort erlebte er seine sportlich erfolgreichste Zeit. 1977 gewann er mit den Hanseaten den Europapokal der Pokalsieger, beim 2:0-Sieg im Endspiel in Rotterdam gegen den RSC Anderlecht erzielte Volkert das erste Tor per Elfmeter in der 80. Minute selbst und bereitete den zweiten Treffer durch Felix Magath (90.) vor. Überhaupt war er für seine Strafstöße berühmt: Mit 31 (von 35) verwandelten Elfmetern in 410 Spielen gehörte er zu den besten Strafstoßschützen der Bundesliga; insgesamt erzielte Volkert 125 Treffer.
1978 wechselte der Angreifer zum VfB Stuttgart, 1980 kehrte er schließlich zum Club zurück, wo er 1981 ein kurioses Karriereende erlebte. Am vorletzten Spieltag, als sich die Nürnberger durch ein 2:0 gegen Arminia Bielefeld den Klassenverbleib sicherten, feierten die Fans die Mannschaft. Volkert verletzte sich in einer Jubeltraube und fiel für sein letztes Spiel als Profi mit dem Club in Leverkusen aus.
Danach ging Volkert zunächst zurück nach Hamburg. Er übernahm die Generalagentur einer Versicherungsgesellschaft und eröffnete ein Immobilienbüro. 1986 begann er seine Karriere als Manager beim FC St. Pauli; diese Funktion übernahm er später auch beim HSV, beim VfB Lübeck und schließlich ab 1996 beim 1. FC Nürnberg. Dort wurde er allerdings im Dezember 1998 entlassen, womit seine Laufbahn als Vereinsmanager beendet war. Er lebte danach in der Gemeinde Sachsen bei Ansbach in der Nähe seiner Geburtsstadt und betrieb eine Sportagentur.
2017 erlitt Volkert einen Herzinfarkt, von dem er sich nie mehr ganz erholte. Im November 2019 erhielt er den Bayerischen Verdienstorden. "Schorsch Volkert ist echter Clubberer und eine fränkische Fußball-Legende. Er prägte eine große Zeit beim 1. FC Nürnberg samt der Überraschungsmeisterschaft 1968", sagte Ministerpräsident Markus Söder.
Weil Volkert ein großer Fan des Nürnberger Vereinslieds "Die Legende lebt" war, kam er einmal zu einem Konzert der Band von Komponist Mark Bender in Nürnberg und überreichte ihm ein Autogramm - mit der Aufschrift "Von Legende zu Legende". Für Bender war das "ein schöner Moment" - und in der Tat lebt nun auch Volkerts Legende weiter. Auch in der Literatur, weil der österreichische Dichter Peter Handke ihn in seinem Band "Die Innenwelt der Außenwelt der Innenwelt" in einem Gedicht verewigte. Es trägt den Titel "Die Mannschaftsaufstellung des 1. FC Nürnberg vom 27.1.1968".
burim geht leise aber stetig seinen weg....
nun in einer neuen besser gesagt in doppelfunktion beim sc kriens!
https://www.sckriens.ch/burim-kukeli-bl ... lfunktion/
in 3-4 jahren sollte dieser dann soweit sein für die süperlig!