Unsere Ehemaligen...

10'275 Antworten · 4'494'946 Aufrufe · Seite 18 von 514
billy
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27.02.2007, 09:59 · #341
Beiträge: 701
David Sesa Velo fahren in Ferrara David Sesa (33) ist nach einer bewegten Laufbahn in Italiens 4. Liga angekommen. Er ist zufrieden da. Von Thomas Schifferle Die Liga heisst Serie C2-B. Cisco Roma führt sie an, die Mann­schaft des geal­terten Paolo di Canio. Spal Fer­rara folgt nur vier Punkte da­hinter auf dem 4. Platz. Spal ist David Sesas Verein, Ferrara ist die kleine Universitätsstadt in der Emilia Romagna, eine der reichsten Gegen­den Italiens. Die Altstadt ist aus der Renaissance. Nirgends gibt es im Land mehr Velofahrer als hier. Sesa ist beeinflusst von der lokalen Beson­derheit. Er fährt mit dem Velo zum täglichen Training. Die C2 ist weit entfernt von der verklärten Serie A. Sie ist nur Italiens vierte Liga, aber auch sie wird pro­fessionell betrieben. Vor jedem Spiel geht es für eine Nacht ins Hotel. 2 Millionen Euro beträgt das Budget von Spal, das 24 Spieler beschäftigt. Sesa geht es gut in diesem Umfeld. Schicksalsort Neapel Er ist Dielsdorfer, FCZler, Sohn italienischer Einwanderer. Er ist ei­ner dieser Schweizer, die ihren Weg im Ausland gesucht haben. Er ging 1998 nach Lecce, spielte zwei überra­gende Saisons, bis er der sündhaften Verlockung Neapel erlag. Napoli, Klub der Sehnsüchte und ehemaliger Arbeitsplatz des «pibe d’oro», von Goldfüsschen Maradona. Die gros­sen Summen flossen bei Sesas Unter­schrift: 13 Millionen Franken Ablöse für Lecce, 1,5 Millionen Lohn für ihn, jährlich und netto bis 2004. Mit dem Aufstieg begann Sesas Abstieg. Denn in Neapel gab es nur Probleme: kein Stammplatz, sieben Trainerwechsel, Chaos. Sesa war be­reit, die Bezüge zu halbieren, dafür im Gegenzug die Vertragsdauer bis 2007 zu verlängern. Er wollte seinen Teil dazu beitragen, den drohenden Konkurs zu vermeiden. Im August 2004 kam der grosse Knall, Napoli hatte 104 Millionen Schulden. Heute sagt Sesa: «Den Transfer zu Napoli hätte ich nicht machen sollen.» Er verlor das Geld für dreieinhalb Vertragsjahre. Noch heute kämpft er darum, zumindest elf ausstehende Monatslöhne zu erhalten. Er erzählt das alles ohne Bitterkeit in der Stimme. Es ist, wie es ist. Nach Na­poli kam ein missglückter Abstecher nach Aarau mit 117 Spielminuten. Ein Frühling 2005 in Palazzolo, der mit dem Abstieg aus der Serie C2 endete. Ein halbes Jahr Pause, während der Sesa mit dem Nachwuchs von Lecce trainierte. Dann der Wechsel zu Spal, das seine besten Zeiten vor vierzig, fünfzig Jahren hatte, mit vielen Sai­sons in der Serie A. Fabio Capello war einmal Spieler hier. Wenigstens kommt der Lohn Vor zwei Jahren ging Spal in Kon­kurs. Ein Bauunternehmer aus dem nahen Comacchio übernahm den Klub. «Der Präsident ist pünktlich beim Zahlen der Löhne», sagt Sesa. Wer einmal in Neapel war, weiss das zu schätzen. Der Aufstieg ist das Ziel von Gianfranco Tomasi. Sesa wird 34 im Juli. Dass er Cap­tain ist, zeigt seine Bedeutung für den Klub. 3000 Zuschauer besuchen die Spiele im Schnitt. So viele waren es auch am Sonntag, als Spal gegen Poggibonsi 2:0 gewann. Sesa erhielt in der «Gazzetta dello Sport» eine 7, die zweitbeste Note aller Spieler. Am Montagabend befasste sich ein loka­ler TV-Sender wie jede Woche wäh­rend 90 Minuten mit Spal. Noch ein, zwei Jahre gedenkt Sesa weiterzuspielen. Und danach: Trai­ner, Sportchef, Juniorentrainer? Er will sich die Zukunft gut überlegen. Schon viele Fussballer seien nach ihrem Rücktritt «in den Hammer» gelaufen, sagt er. Er hatte seinen Hammer schon. In Neapel. Quelle: tagi, 27.02.07, Seite 41
billy
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27.02.2007, 20:49 · #342
Beiträge: 701
Danke billy, weiss jemand wie es unser Pancho geht? Gehst du mal schauen auf den Utogrund oder fragst du Raimondo.
ghettokrieger
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28.02.2007, 12:40 · #343
Beiträge: 429
was macht eigentlich jamarauli? weiss jemand bescheid?
devante
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28.02.2007, 12:45 · #344
Beiträge: 19'478
was macht eigentlich jamarauli? weiss jemand bescheid? der spielt bei anarthosis famagusta gemäss transfermarkt.ch
crush27
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28.02.2007, 13:21 · #345
Beiträge: 154
ja sicher erinnere ich mich an Röbi...jaja der spielt beim FC Muri und bildet mit seinem bruder die Innenverteidigung...bei uns war er ja rechter Aussenverteidiger soweit ich mich erinnern kann....jaja geile siech
Kobayashi
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28.02.2007, 13:59 · #346
Beiträge: 1'444
Der Traktor-Röbi? Gott, war der legendär schlecht. Hat der nicht aufgehört, weil er sich auf seinen Bauernbetrieb konzentrieren wollte und skandalöserweise nur als Ergänzungsspieler verwendet wurde?
trellez
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28.02.2007, 14:57 · #347
Beiträge: 1'933
Der Traktor-Röbi? Gott, war der legendär schlecht. Hat der nicht aufgehört, weil er sich auf seinen Bauernbetrieb konzentrieren wollte und skandalöserweise nur als Ergänzungsspieler verwendet wurde? er hat mit spitzenfussball aufgehört, weil er sich auf sein studium (keine ahnung was) konzentrieren wollte. er verfasste auch einige artikel fürs "knapp-daneben" und fürs "eingang3".
devante
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28.02.2007, 15:08 · #348
Beiträge: 19'478
Und nicht zu vergessen Freddy Chassot!! Läck das war eine Rakette, deutlich mein Lieblingsspieler allerzeiten. geht mir genau so! war immer für ein bierchen zu haben, oder auch zwei :-)
wixer
Mitglied
28.02.2007, 15:39 · #349
Beiträge: 2'346
Und nicht zu vergessen Freddy Chassot!! Läck das war eine Rakette, deutlich mein Lieblingsspieler allerzeiten. geht mir genau so! war immer für ein bierchen zu haben, oder auch zwei :-) ....und das auch noch nach dem zehnten. haaaach, schwelg!!!!!
Züri 9
Mitglied
28.02.2007, 16:02 · #350
Beiträge: 3'988
Und nicht zu vergessen Freddy Chassot!! Läck das war eine Rakette, deutlich mein Lieblingsspieler allerzeiten. geht mir genau so! war immer für ein bierchen zu haben, oder auch zwei :-) ... oder drei... und danach natürlich eine zigarette! :-)
the chli
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28.02.2007, 16:15 · #351
Beiträge: 2'000
Rakette damals Rakette, jetzt Raclette... Fredi, was machst du bei diesen Inzüchtlern!? Es schmerzt...
Mad About Züri
Mitglied
28.02.2007, 17:04 · #352
Beiträge: 1'014
Rakette damals Rakette, jetzt Raclette... Fredi, was machst du bei diesen Inzüchtlern!? Es schmerzt... ONE LOVE! (Geschwisterliebe ist auch Liebe)
scheichKeita
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01.03.2007, 13:33 · #353
Beiträge: 186
Hab hier eine "riese Chiste" von Nonda gefunden. Enjoy: http://youtube.com/watch?v=Aus3ngzPozI Hier noch ein Penalty. Erinnert mich ein bisschen an unseren Cesar ;) http://www.youtube.com/watch?v=L_ANN-qJJbc&NR achhh... hoffentlich hat er uns nicht vergessen... es wäre mal noch schön in ein paar jahren... keita neben nonda im sturm zu sehen beim fcz, wenn raffa mit Barca die Championsleague gewinnt...! was macht eigentlich cesar stant'anna? edit meint: shaun auf der bank!
Nume Züri
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01.03.2007, 13:49 · #354
Beiträge: 1'243
cesar spielt auch bei YF, er war mit Ponte bei Wohlen jetzt bei YF
devante
Mitglied
01.03.2007, 16:26 · #355
Beiträge: 19'478
weiss nicht ob schon gepostet, aber bartlett spielt in südafrika irgendwo und nicht mehr bei charlton....
fischbach
Mitglied
09.03.2007, 16:25 · #357
Beiträge: 2'950
David Opango (in der Winterpause beim FC Aarau ausgemustert) verstärkt nicht die Ex-FCZler-Truppe von Papa Ponte, sondern wechselt zum FC Biel in die 1. Liga.
trellez
Mitglied
09.03.2007, 17:05 · #358
Beiträge: 1'933
www.facts.ch Der Manndecker Der Freiburger debütierte 1987 bei Xamax. Danach spielte er für Basel, Sion, Lausanne und Zürich, ehe er 2004 ins Wallis zurückkehrte und nach einem halben Jahr zurücktrat. Er wurde dreimal Meister und gewann dreimal den Schweizer Cup. FC-Sion-Präsident Christian Constantin wechselt einen Trainer nach dem anderen aus. Der Einzige, der nie in Ungnade fällt, ist Assistenz-Trainer Frédéric Chassot. Von David Wiederkehr Der Aschenbecher müsste geleert werden. Immer wieder zündet sich Frédéric Chassot, 37, eine Marlboro an, er trinkt Espressi, ist in Plauderlaune. «Ich spreche Deutsch wie ein Idiot», findet er. Chassot, einst das Enfant terrible des Schweizer Fussballs und dennoch überall Publikumsliebling, ist ruhiger geworden, gewinnend. Sein Blick allerdings sticht noch immer so, als hätte ihn ein Schiedsrichter soeben verwarnt. Diesen Blick muss man wahrscheinlich draufhaben, will man beim FC Sion bestehen. Chassot sitzt im Hotel «La Porte d’Octodure» in Martigny, der Vereinszentrale des Klubs. Er bezeichnet sich als Mädchen für alles, ist in erster Linie verantwortlich fürs Marketing und nebenher der Assistent des neuen Trainers Alberto Bigon. Die erste Stelle hat ihm Christian Constantin angeboten, als er im Sommer 2004 zurücktrat. Er tat es aus Dankbarkeit für Chassots Dienste als langjähriger Spieler des FC Sion. Die zweite Aufgabe zwang ihm der Präsident vor gut einem Jahr auf, als wieder mal ein Sion-Trainer desillusioniert erfahren hatte: Neben sich toleriert Constantin niemanden. Ausser Chassot. Mit dem Sonnengott, CC genannt, kommt nur der klein gewachsene Freiburger klar. «Ich bin der Einzige, der ihm widerspricht», sagt Chassot, der 16 Länderspiele für die Schweiz bestritt. «Wir haben oft Streit,weil ich mich nicht verbiegen lasse. Wir haben beide harte Köpfe.» Constantins schlechter Ruf Bigon heisst der fünfte Trainer des FC Sion in dieser Saison. Nestor Clausen, Christophe Moulin, Marco Schällibaum und Pierre-Albert Chapuisat sind seine Vorgänger. «Nicht ich entlasse die Trainer», pflegt Constantin jeweils zu sagen, «sondern der Totomat.» Wer zu oft verliert, hat verloren. «CC – der nächste Trainer?», fragten am vergangenen Samstag die Fans derYoung Boys nach deren 2:0-Sieg über Sion auf einem Transparent. Constantins Ruf ist schlecht, gerade in der Deutschschweiz. 2002 übernahm der Walliser den FC Sion wieder, den er 1997 überschuldet verlassen hatte. Der 50-jährige Walliser zwängte den Klub zurück in die Challenge League, nachdem dieser in die 1. Liga zwangsrelegiert worden war. Die Liga musste aufgestockt werden. Er steht im Verdacht, einen Schiedsrichter tätlich angegriffen zu haben, und will einen anderen verklagen,weil dieser ein Foul von FCZ-Spieler Gökhan Inler an Sions Carlitos nicht ahndete. Mancher wünscht Constantin ins Pfefferland. Frédéric Chassot weiss um das Image seines Vorgesetzten. Aber er sagt: «Constantin ist das Gegenteil von dem, wie er dargestellt wird.» Sensibler Familienvater statt Choleriker, der sich, scheinbar arrogant, permanent hinter seiner Sonnenbrille versteckt. «Die setzt er nur auf, damit niemand sieht, wie er weint, wenn Sion ein Tor schiesst», behauptet Chassot. Überhaupt sei Constantin ganz einfach der grösste Fan des FC Sion. Und um zu manifestieren, wie stark rotweiss das präsidiale Herz tatsächlich schlägt, findet Chassot ein noch deutlicheres Wort: «Er ist ein Hooligan.» Angesichts der hängigen Klage gegen Constantin wegen Körperverletzung an den Schiedsrichtern Markus von Känel und José Antonio Gonzalez nicht die allerbeste Formulierung. Anderseits lebt der FC Sion von der Emotion. «Hier brennt das Feuer», sagt Chassot. Und es gibt darum kein besseres Aushängeschild als ihn. «Ich bin ein Kämpfer», sagt er, «und passe gut in einen Arbeiterkanton wie das Wallis.» Er hätte immer schon gewusst, dass er eines Tages nach Sitten zurückkehren würde. Zwischen 1995 und 1998 hatte Chassot mit Sion seine grössten Erfolge gefeiert. Der Freiburger wechselte danach zum FC Zürich. Zum ersten Mal lebte er in einer Grossstadt. Für Chassot war das nicht einfach, es fehlten ihm die Freunde. In FCZ-Präsident Sven Hotz fand er einen und in Chad Silver, Eishockeyspieler der ZSC Lions und sein Nachbar in Oerlikon. Silver verstarb am 3. November 1998 an Herzversagen. Es war für Chassot ein schwerer Verlust – als 16-Jähriger war sein Vater dem Krebs erlegen. Trainerschreck Chassot Chassot rauchte schon als Spieler, er trank gerne ein Bier. Er wusste, er machte einen guten Job. 478 Spiele bestritt er, sein Markenzeichen waren späte Tore, die ein Spiel entschieden. «Edeljoker» wurde er genannt. Rasch war Chassot die Kultfigur des FCZ, das Idol der Südkurven-Fans. Nur mit einer Spezies verstand sich der Querkopf nie: den Trainern. Gilbert Gress war sein erster gewesen, 1987 bei Neuenburg Xamax. Die Beziehung der beiden ist Legende. «Unglaublich, dieser Mann», sagte Gress einmal, «er macht nie, was ich sage, steht am falschen Ort – und schiesst trotzdem das Tor.» Gleichwohl berief ihn Gress in die Nationalmannschaft, als dieser 1997 deren Trainer war, ihre Wege kreuzten sich auch in Zürich, als derweisshaarige Elsässer den FCZ übernahm. «Oh, mein Gott», dachte Chassot da. Doch stets begegneten sich die beiden mit Respekt. Über Raimondo Ponte aber spricht Chassot nicht – er nimmt nicht einmal seinen Namen in den Mund. Auch mit Roy Hodgson hatte er sich nie verstanden, die WM 1994 in den USA deswegen verpasst. Er hatte ihm ein Trikot an den Kopf geworfen. Doch schmutzige Wäsche waschen mag er heute nicht mehr. Lieber schwärmt er von Alberto Bigon, «dem besten Trainer, den ich je hatte». Und das sei jetzt nicht geheuchelt, um sich anzubiedern, fügt Chassot an. Tatsächlich hängt der Westschweizer nicht am Amt des Assistenten. «Ich habe um diese Aufgabe nie gebeten. Wenn das morgen jemand anders macht, habe ich damit kein Problem», sagt Chassot. Und schon gar nicht wird er irgendwann selber Cheftrainer sein. «Ich hatte als Spieler zu viele Probleme mit Trainern, um mich in dieser Rolle zu sehen.» Bei einem Gedanken zum Stichwort Trainer schmunzelt er: 2005 musste er auf Geheiss Constantins den Trainer entlassen – Gilbert Gress hiess der. Im Rhoneknie ist der Verschleiss an Trainern gewiss grösser als anderswo, was selbst Chassot «ungewöhnlich» findet. «Es ist aber noch niemand mit der Pistole am Kopf gezwungen worden, hier zu arbeiten», sagt Chassot. Im Gegenteil: Jedes Mal,wenn Sion ein Spiel verliert, würden im Sekretariat zehn Bewerbungsschreiben interessierter Trainer eintreffen, behauptet Chassot. Folglich dürfte die Faxleitung ins Wallis derzeit ziemlich stark beansprucht sein: Von den vier Spielen seit der Winterpause hat Sion drei verloren. Chassot glaubt gleichwohl ans Potenzial der Mannschaft, die im Herbst zwischenzeitlich sogar die Super League angeführt hatte, nach dem jüngsten 0:2 in Bern aber auf den sechsten Platz abrutschte. Das ist Constantin zu wenig. Er möchte in der Champions League spielen. Trotzdem brennt die Frage: Darf der FC Sion, immerhin Aufsteiger, nicht auch mal verlieren? «Natürlich darf Sion verlieren», sagt Chassot. Zu häufig allerdings nicht. Feindbild Schiedsrichter Lieblingsfeindbild der beiden Schmiede Sittener Erfolge sind die Schiedsrichter. Ein zwölfminütiges Video hätten sie geschnitten, sagt Chassot, auf dem zu sehen sei, wie häufig der Klub benachteiligt werde. Zehn Sekunden pro Sequenz – 72 Fehlentscheide. Alle aus dieser Saison. Constantins diverse Geplänkel mit der Swiss Football League oder dem Fussballverband nennt Chassot Kämpfe. Er schwärmt von Constantin und dessen Loyalität. Und dankt mit viel Herzblut für die Sache. Das kann vermutlich nur nachvollziehen, wer Insider oder zumindest Walliser ist. «Der FC Sion ist eine Walliser Identität und das Stadion Tourbillon eine Kathedrale», sagt Chassot. Was dort gepredigt wird, bestimmt Sonnengott Constantin. Und Chassot bringt den Weisswein.
Glarona
Mitglied
09.03.2007, 17:34 · #359
Beiträge: 13'396
freeddddyyyyy chasssoootttt!!!!! immer eine vu eus!!!
Trevox
Mitglied
09.03.2007, 17:44 · #360
Beiträge: 126
oh ja, wie wahr... schöner text, obwohl mir seine bewunderung für CC absolut misfällt. chassot ist wohl eine der charismatisten figuren, die je beim fcz gespielt haben. trug sein herz stets auf der zunge und rannte für zwei. eine legende...
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