Sportkommission

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Zhyrus
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20.02.2020, 07:44 · #21
Beiträge: 15'713
Im Sturm hatte ich diese Hoffnung spätestens seit der Winterpause 2018/2019, also seit mindestens 3 Wechselperioden. Mit Ceesay haben wir sogar noch einen halbgaren Stürmer abgegeben. Beim LV sind 2 Transferfenster verstrichen. Leihspieler als Zwischen- und Notlösungen sind gut. Bei Pedersen sind zwar bereits 20% seiner Leihe mit Grützespielen verbraten. Er muss demnächst liefern, dass das nicht unter der Kategorie "Ausser Spesen, Nix gewesen" abgebucht werden muss.
Luke
Mitglied
20.02.2020, 12:18 · #22
Beiträge: 1'952
Frust ist man sich als langjähriger FCZ-Fan ja gewohnt ...;-(( Aber die Klubführung muss sich schon einige Fragen gefallen lassen, weil sich der Verein in den letzten Jahren nicht gut entwickelt hat. Das Problem "alle Macht den Canepas" ist bekannt und wenn man die Resultate und die Transferpolitik anschaut ist klar, dass in den Jahren unter Canepas nicht alles rund gelaufen ist. Die Mannschaft wurde falsch zusammengesetzt. Ist der Sportchef schuldig? Oder doch eher die Canepas? Ich weiss es nicht, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass Bickel nicht darauf hingewiesen hat, dass es unverantwortlich ist, nur mit Kramer als gelernter Sturmspitze in die Rückrunde zu starten. Die Hauruckübung "FCZ sucht den tollen LV" mit Pedersen ging bisher auch nach hinten los. Dass Canepas "unter dem Strich" viel Geld in den FCZ gebuttert haben, liegt auf der Hand. Aber wo die Transfererlöse der letzten zwei Jahre hingeflossen sind, ist mir ein Rätsel. Zumindest wurde nur ein Teil dieser beträchtlichen Summen reinvestiert. Es bleibt zu hoffen, dass wir mit dem Abstieg nichts zu tun haben werden und wir wieder auf Besserung für die nächste Saison hoffen dürfen ... und halbjährlich grüsst das Frust-Murmeltier.
likavi
Mitglied
20.02.2020, 13:55 · #23
Beiträge: 1'302
Dass Canepas "unter dem Strich" viel Geld in den FCZ gebuttert haben, liegt auf der Hand. Aber wo die Transfererlöse der letzten zwei Jahre hingeflossen sind, ist mir ein Rätsel. Zumindest wurde nur ein Teil dieser beträchtlichen Summen reinvestiert. Wie kommst du darauf? Der FCZ macht Jahr für Jahr grundsätzlich einen "Verlust vor Sondereinnahmen" von etwa 6-10 Mio. Die Sondereinnahmen, um diesen Verlust zu decken, sind Transfergewinne, Gewinne aus Europacupteilnahmen und Zuwendungen der Besitzer. Wohin sind die Transfergewinne also geflossen? In die täglichen Ausgaben der 1. Mannschaft, der Academy, der Infrastruktur-, Reise- und Sicherheitskosten... Das Geld, das man nicht für Ablösesummen an die abgebenden Vereine zahlen muss, kann man den Spielern zahlen - man kann also ablösefrei bessere Spieler holen, als es sonst möglich wäre, weil man ihnen einen höheren Lohn zahlen kann. Ein Spieler mit einem höheren Lohn (oder Handgeld) ablösefrei zu holen, ist auch eine Investition. Wenn du die Transfererlöse der letzten 10 Jahre zusammenzählst, gibt das schon eine schöne Summe, aber dann musst du das Ganze noch durch zehn teilen, und dann ist das pro Jahr auch nicht mehr so wahnsinnig viel.
1896
Mitglied
20.02.2020, 14:20 · #24
Beiträge: 1'635
Wie viele andere in diesem Forum bin ich aktuell ziemlich gefrustet. Auch im 14. Jahr seiner. Präsidentschaft und nach ca. 30-40 Millionen verbrannten Geld hat es Cillo leider nicht geschafft, unseren Klub nachhaltig zu stabilisieren. Seit Jahren heisst es immer wieder, dass wir auf einem sehr guten Weg sind. Einige Jahre habe ich das sogar geglaubt, heute kann ich es nicht mehr hören. Machen wir uns nichts vor: der FCZ 2020 ist identisch mit dem FC Canepa, Cillo und Heliane führen und steuern den Klub genau so, wie es für sie stimmt. Umgeben sind sie von handverlesenen Personen wie Bickel und Magnin, allesamt mit grosser Loyalität und Verbundenheit. Am Schluss ergibt sich so eine totale Kontrolle, mit wenig Bereitschaft, auch nur einen kleinen Teil der Verantwortung abzugeben. Dabei müssten wir dringend einen fachlich ausgewiesenen Sportchef mit starker Persönlichkeit an Bord holen und mit den entsprechenden Kompetenzen ausstatten. Gemeinsam müsste man aktuelle Schwachstellen in Kaderplanung, Kaderzusammenstellung, Trainer und Staff analysieren und dann handeln. Leider fehlt dazu die Einsicht, und so lange die roten Zahlen von AC/HC gedeckt werden, ändert sich hier auch nichts. Aber wir haben ja keine Ahnung... Eben, wir reden hier nicht von 5 Jahren, sondern von bereits 14 Jahren in denen nun AC an der Spitze ist! Die Canepas haben es nicht einmal geschafft den Klub zu stabilisieren...nur schon von einer Stabilisation sind wir meilenweit entfernt, geschweige dann von einem Wachstum bzw. einer Verbesserung. Und wieso? Ist ja wohl offensichtlich, dass "die Verantwortlichen" in der erwähnten Zeitspanne mehr falsch als richtig gemacht haben. Tja, in der Privatwirtschaft hätte dies schon lange zu einer Trennung geführt. Bei FCZ "versteckt man sich" mit dem unsäglichen Geschwafel, dass nur Gott Canepa den FCZ mit seinem Geld am Leben halten kann! Erspart mir bitte diese nervige Aussage...die ist so was von ausgelutscht! Wie hier bereits geschrieben wurde, könnte man durchaus mit einer besseren Transferpolitik weniger Defizit einfahren und trotzdem eine schlagkräftige Truppe zusammenstellen. Sodass auch jemand anders den FCZ übernehmen könnte. Das die Canepas mit all den Ausgaben es nicht fertig gebracht haben den FCZ unter den ersten 3 zu etablieren, wiederspiegelt die Unfähigkeit, welche von Canepa allen aussenstehenden Personen zuschreibt. Ich bleib bei meiner nun schon jahrealten Aussage, dass unter den Canepas der FCZ nie wieder Meister werden wird. Es ist langsam aber sicher an der Zeit "Tabula rasa" in diesem Verein zu machen. Ansonsten wird der FCZ nur noch ein Schatten der Jahre 2006 bis 2010 bleiben und sich immer im Mittelfeld oder im Abstiegskampf befinden. Also, wenn das die Zukunft des FCZ sein soll, dann blutet mir das Herz erst recht!
eifachöppis
Mitglied
20.02.2020, 14:54 · #25
Beiträge: 4'889
Dass Canepas "unter dem Strich" viel Geld in den FCZ gebuttert haben, liegt auf der Hand. Aber wo die Transfererlöse der letzten zwei Jahre hingeflossen sind, ist mir ein Rätsel. Zumindest wurde nur ein Teil dieser beträchtlichen Summen reinvestiert. Wie kommst du darauf? Der FCZ macht Jahr für Jahr grundsätzlich einen "Verlust vor Sondereinnahmen" von etwa 6-10 Mio. Die Sondereinnahmen, um diesen Verlust zu decken, sind Transfergewinne, Gewinne aus Europacupteilnahmen und Zuwendungen der Besitzer. Wohin sind die Transfergewinne also geflossen? In die täglichen Ausgaben der 1. Mannschaft, der Academy, der Infrastruktur-, Reise- und Sicherheitskosten... Das Geld, das man nicht für Ablösesummen an die abgebenden Vereine zahlen muss, kann man den Spielern zahlen - man kann also ablösefrei bessere Spieler holen, als es sonst möglich wäre, weil man ihnen einen höheren Lohn zahlen kann. Ein Spieler mit einem höheren Lohn (oder Handgeld) ablösefrei zu holen, ist auch eine Investition. Wenn du die Transfererlöse der letzten 10 Jahre zusammenzählst, gibt das schon eine schöne Summe, aber dann musst du das Ganze noch durch zehn teilen, und dann ist das pro Jahr auch nicht mehr so wahnsinnig viel. Man spricht von 4-5 Mio strukturellem Defizit pro Saison (exkl. sportlicher Abstieg ChL, welche die Canepas zumindest mitzuverantworten haben). Transfererlöse in der Zeit der Canepa's: Brutto 50-60 Mio 4x (oder 5x?) Gruppenphase EL: Brutto 20-30 Mio (die letzte EL-Kampagne sollte brutto 10-12 Mio in die Kassen gespült haben) 1x Gruppenphase CL: Brutto gegen 20 Mio 1x Heimspiel Bayern CL-Quali: Brutto gegen 3 Mio Dass die Canepas 30-40 Mio in den FCZ gesteckt haben, ist eine Mär. Und dass der FCZ höchst selten Ablösesummen bezahlt, ist allgemein bekannt. Und dass das Handgeld für ablösefreie Spieler wie z.B. Mahi und Co. keine x-Millionen beträgt, sollte mittlerweile auch klar sein.
likavi
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20.02.2020, 15:41 · #26
Beiträge: 1'302
Man spricht von 4-5 Mio strukturellem Defizit pro Saison (exkl. sportlicher Abstieg ChL, welche die Canepas zumindest mitzuverantworten haben). Transfererlöse in der Zeit der Canepa's: Brutto 50-60 Mio 4x (oder 5x?) Gruppenphase EL: Brutto 20-30 Mio (die letzte EL-Kampagne sollte brutto 10-12 Mio in die Kassen gespült haben) 1x Gruppenphase CL: Brutto gegen 20 Mio 1x Heimspiel Bayern CL-Quali: Brutto gegen 3 Mio Dass die Canepas 30-40 Mio in den FCZ gesteckt haben, ist eine Mär. Und dass der FCZ höchst selten Ablösesummen bezahlt, ist allgemein bekannt. Und dass das Handgeld für ablösefreie Spieler wie z.B. Mahi und Co. keine x-Millionen beträgt, sollte mittlerweile auch klar sein. Für die letzten 10 Jahre sind auf Transfermarkt rund 51 Mio Transfererlöse und 11 Mio Transferausgaben ausgewiesen. Macht 4 Mio Plus pro Jahr. Handgelder und Kommissionen sind da nicht dabei und die gibt es ja nur auf der Ausgabenseite. 4-5 Mio strukturelles Defizit können nicht stimmen. Vielleicht sind da die Transfereinnahmen schon miteinberechnet? Und bei den Europacupeinnahmen schreibst du ja richtigerweise von brutto. Die Ausgaben sind in diesen Jahren jeweils auch enorm gestiegen, wie man letztes Jahr wieder gesehen hat. Die höheren Anforderungen des Verbandes für das Nachwuchsleistungszentrum machen die Academy nun auch nicht gerade günstiger.
eifachöppis
Mitglied
20.02.2020, 16:02 · #27
Beiträge: 4'889
Man spricht von 4-5 Mio strukturellem Defizit pro Saison (exkl. sportlicher Abstieg ChL, welche die Canepas zumindest mitzuverantworten haben). Transfererlöse in der Zeit der Canepa's: Brutto 50-60 Mio 4x (oder 5x?) Gruppenphase EL: Brutto 20-30 Mio (die letzte EL-Kampagne sollte brutto 10-12 Mio in die Kassen gespült haben) 1x Gruppenphase CL: Brutto gegen 20 Mio 1x Heimspiel Bayern CL-Quali: Brutto gegen 3 Mio Dass die Canepas 30-40 Mio in den FCZ gesteckt haben, ist eine Mär. Und dass der FCZ höchst selten Ablösesummen bezahlt, ist allgemein bekannt. Und dass das Handgeld für ablösefreie Spieler wie z.B. Mahi und Co. keine x-Millionen beträgt, sollte mittlerweile auch klar sein. Für die letzten 10 Jahre sind auf Transfermarkt rund 51 Mio Transfererlöse und 11 Mio Transferausgaben ausgewiesen. Macht 4 Mio Plus pro Jahr. Handgelder und Kommissionen sind da nicht dabei und die gibt es ja nur auf der Ausgabenseite. 4-5 Mio strukturelles Defizit können nicht stimmen. Vielleicht sind da die Transfereinnahmen schon miteinberechnet? Und bei den Europacupeinnahmen schreibst du ja richtigerweise von brutto. Die Ausgaben sind in diesen Jahren jeweils auch enorm gestiegen, wie man letztes Jahr wieder gesehen hat. Die höheren Anforderungen des Verbandes für das Nachwuchsleistungszentrum machen die Academy nun auch nicht gerade günstiger. Wenn Transfereinnahmen miteinberechnet wären, dann wäre der Begriff "strukturelles Defizit" fehl am platz. Die Zahlen bzgl. strukturellem Defizit wurden mehrfach die letzten Jahre genannt... Beispiel: Canepa hats heute an der GV nochmals klar gesagt und ich kaufe ihm das mittlerweile ab "sollte am Sonntag ein Nein rauskommen, ist die Zukunft des FCZ ungewiss". Jeder der Nein stimmt, sollte dann anschliessend auch bereit sein, das strukturelle defizit von 3-5 mios im jahr mitzufinanzieren z.B. preise der saisonkarten x3 (der kommt jetzt von mir, hat canepa so nicht gesagt). Wer den letzi will, eine mannschaft die um die meisterschaft spielt und ein verein mit der besten infrastruktur im nachwuchsbereich, sollte dann auch bereit sein, einen schönen finanziellen beitrag zu leisten! Ansonsten ein JA am Sonntag!
Zhyrus
Mitglied
20.02.2020, 16:55 · #28
Beiträge: 15'713
Wenn Transfereinnahmen miteinberechnet wären, dann wäre der Begriff "strukturelles Defizit" fehl am platz. Strukturelles Defizit = (dauerhafter) Verlust ohne einmalige Einnahmen/Ausgaben, d.h. ohne Transfereinnahmen, -ausgaben (mutmasslich sogar ohne EL/CL Einnahmen).
Maloney
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20.02.2020, 18:18 · #29
Beiträge: 7'090
Wenn Transfereinnahmen miteinberechnet wären, dann wäre der Begriff "strukturelles Defizit" fehl am platz. Strukturelles Defizit = (dauerhafter) Verlust ohne einmalige Einnahmen/Ausgaben, d.h. ohne Transfereinnahmen, -ausgaben (mutmasslich sogar ohne EL/CL Einnahmen). Die Transfers laufen ja eh alle über die "Ancillo Canepa AG" (ja, die heisst wirklich so) - somit auch die Transfereinnahmen und -ausgaben. Wie hat eigentlich Hotz damals Geld in den Verein eingeschossen um strukturelle Defizite zu decken? Die Canepas haben ja mehrere Eigenkapitalerhöhungen durchgeführt. Erst ab 2016 hatte Canepa die absolute Mehrheit mit, glaube ich, 60%. Inzwischen sind es schon ca. 90%, meines Wissens nach. Falls die oben aufgeführten Zahlen von eifachöppis stimmen, würde das entsprechend bedeuten, dass die Canepas mehr oder minder mit einem Nullsummenspiel aus Einnahmen und Ausgaben (welche durch den Kauf von Aktien erfolgten) nun den FCZ zu 90% besitzen und bei einem allfälligen Aktienverkauf sogar einen beträchtlichen Gewinn erwirtschaftet hätten? Oder verstehe ich das nun komplett falsch?
eifachöppis
Mitglied
20.02.2020, 18:47 · #30
Beiträge: 4'889
Wenn Transfereinnahmen miteinberechnet wären, dann wäre der Begriff "strukturelles Defizit" fehl am platz. Strukturelles Defizit = (dauerhafter) Verlust ohne einmalige Einnahmen/Ausgaben, d.h. ohne Transfereinnahmen, -ausgaben (mutmasslich sogar ohne EL/CL Einnahmen). Die Transfers laufen ja eh alle über die "Ancillo Canepa AG" (ja, die heisst wirklich so) - somit auch die Transfereinnahmen und -ausgaben. Wie hat eigentlich Hotz damals Geld in den Verein eingeschossen um strukturelle Defizite zu decken? Die Canepas haben ja mehrere Eigenkapitalerhöhungen durchgeführt. Erst ab 2016 hatte Canepa die absolute Mehrheit mit, glaube ich, 60%. Inzwischen sind es schon ca. 90%, meines Wissens nach. Falls die oben aufgeführten Zahlen von eifachöppis stimmen, würde das entsprechend bedeuten, dass die Canepas mehr oder minder mit einem Nullsummenspiel aus Einnahmen und Ausgaben (welche durch den Kauf von Aktien erfolgten) nun den FCZ zu 90% besitzen und bei einem allfälligen Aktienverkauf sogar einen beträchtlichen Gewinn erwirtschaftet hätten? Oder verstehe ich das nun komplett falsch? Sehe ich genau so wie du. Und ja, das mit der Firma stimmt auch. Die gibt es wirklich. Kann man im HR nachschlagen. Strukturelles Defizit = OHNE EL/CL Einnahmen.
likavi
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21.02.2020, 06:23 · #31
Beiträge: 1'302
Die Transfers laufen ja eh alle über die "Ancillo Canepa AG" (ja, die heisst wirklich so) - somit auch die Transfereinnahmen und -ausgaben. Wie hat eigentlich Hotz damals Geld in den Verein eingeschossen um strukturelle Defizite zu decken? Die Canepas haben ja mehrere Eigenkapitalerhöhungen durchgeführt. Erst ab 2016 hatte Canepa die absolute Mehrheit mit, glaube ich, 60%. Inzwischen sind es schon ca. 90%, meines Wissens nach. Falls die oben aufgeführten Zahlen von eifachöppis stimmen, würde das entsprechend bedeuten, dass die Canepas mehr oder minder mit einem Nullsummenspiel aus Einnahmen und Ausgaben (welche durch den Kauf von Aktien erfolgten) nun den FCZ zu 90% besitzen und bei einem allfälligen Aktienverkauf sogar einen beträchtlichen Gewinn erwirtschaftet hätten? Oder verstehe ich das nun komplett falsch? Sehe ich genau so wie du. Und ja, das mit der Firma stimmt auch. Die gibt es wirklich. Kann man im HR nachschlagen. Strukturelles Defizit = OHNE EL/CL Einnahmen. Bist du sicher, dass heute Transfers über die Ancillo Canepa AG laufen? Warum sind dann die Transfereinnahmen in der Jahresrechnung des FCZ ersichtlich? Die Transfereinnahmen in der Jahresrechnung des FCZ entsprechen jeweils ziemlich genau den kolportierten / öffentlich bekannten Transfersummen der verschiedenen Spieler. Dass Transfers über die Ancillo Canepa AG liefen, war doch nur ganz zu Beginn in zwei, drei Fällen der Fall. Die Rechte der Spieler liegen doch beim FCZ. So wird dies zumindest jeweils kommuniziert. Wenn Heliane Canepa in Interviews nebenbei erwähnt, dass sie keinen Gewinn machen, sondern Geld reinstecken, dann kommt das schon sehr glaubwürdig rüber. Das Geld, das sie reinstecken sind eben all die "Aktienkapitalerhöhungen" so alle 2-3 Jahre, wenn die Reserven wieder aufgebraucht sind. Bezüglich "strukturelles Defizit" war dieses bei denjenigen Jahresrechnungen, die ich in Erinnerungen habe, immer deutlich höher als 3-5 Mio, wenn man die Transfers nicht berücksichtigt. Von daher interpretiere ich diese Aussage von Ancillo Canepa so, dass da wieder sein typischer Optimismus mitklingt, indem er ein gewisses Level an Transfereinnahmen einfach voraussetzt.
eifachöppis
Mitglied
21.02.2020, 10:35 · #32
Beiträge: 4'889
Die Transfers laufen ja eh alle über die "Ancillo Canepa AG" (ja, die heisst wirklich so) - somit auch die Transfereinnahmen und -ausgaben. Wie hat eigentlich Hotz damals Geld in den Verein eingeschossen um strukturelle Defizite zu decken? Die Canepas haben ja mehrere Eigenkapitalerhöhungen durchgeführt. Erst ab 2016 hatte Canepa die absolute Mehrheit mit, glaube ich, 60%. Inzwischen sind es schon ca. 90%, meines Wissens nach. Falls die oben aufgeführten Zahlen von eifachöppis stimmen, würde das entsprechend bedeuten, dass die Canepas mehr oder minder mit einem Nullsummenspiel aus Einnahmen und Ausgaben (welche durch den Kauf von Aktien erfolgten) nun den FCZ zu 90% besitzen und bei einem allfälligen Aktienverkauf sogar einen beträchtlichen Gewinn erwirtschaftet hätten? Oder verstehe ich das nun komplett falsch? Sehe ich genau so wie du. Und ja, das mit der Firma stimmt auch. Die gibt es wirklich. Kann man im HR nachschlagen. Strukturelles Defizit = OHNE EL/CL Einnahmen. Bist du sicher, dass heute Transfers über die Ancillo Canepa AG laufen? Warum sind dann die Transfereinnahmen in der Jahresrechnung des FCZ ersichtlich? Die Transfereinnahmen in der Jahresrechnung des FCZ entsprechen jeweils ziemlich genau den kolportierten / öffentlich bekannten Transfersummen der verschiedenen Spieler. Dass Transfers über die Ancillo Canepa AG liefen, war doch nur ganz zu Beginn in zwei, drei Fällen der Fall. Die Rechte der Spieler liegen doch beim FCZ. So wird dies zumindest jeweils kommuniziert. Wenn Heliane Canepa in Interviews nebenbei erwähnt, dass sie keinen Gewinn machen, sondern Geld reinstecken, dann kommt das schon sehr glaubwürdig rüber. Das Geld, das sie reinstecken sind eben all die "Aktienkapitalerhöhungen" so alle 2-3 Jahre, wenn die Reserven wieder aufgebraucht sind. Bezüglich "strukturelles Defizit" war dieses bei denjenigen Jahresrechnungen, die ich in Erinnerungen habe, immer deutlich höher als 3-5 Mio, wenn man die Transfers nicht berücksichtigt. Von daher interpretiere ich diese Aussage von Ancillo Canepa so, dass da wieder sein typischer Optimismus mitklingt, indem er ein gewisses Level an Transfereinnahmen einfach voraussetzt. Der FCZ verbuchte erfolgswirksam immer mal wieder vorfinanzierte Transfereinnahmen, um das Defizit zu decken. Kurz und knapp und fiktive Zahlen/Beispiel, da die "richtigen" Zahlen nur Canepa weiss. Im Jahr 2018 macht der FCZ ein Verlust von 2 Mio Franken. Der Verlust wird durch die Ancillo Canepa AG gedeckt. Der Transfer von Odey wird vorfinanziert. 2 Mio für Odey. Die Spielerrechte liegen nun bei der Ancillo Canepa AG, beim FCZ resultiert aus dem Verkauf ein Ertrag. Da Odey praktisch gratis kam, wurde er auch nicht im Anlagevermögen aktiviert (bezahlte Ablösesummen werden aktiviert und über 3 Jahre abgeschrieben). Somit sind die 2 Mio vollständig als Ertrag aus Spielerverkäufen zu verbuchen. Der Verlust von 2 Mio ist nun nicht mehr vorhanden. Die Transferrechte von Odey ebenfalls nicht. 1 Jahr später wird Odey verkauft. Man spricht von 3.5 Mio Euro. Der Transfer wird mit der Ancillo Canepa AG abgewickelt. Bevor jetzt irgend jemand kommt... das glaube ich nicht, beweise es, usw. Nein, ich kann es nicht beweisen bzw. mit Quellen unterlegen etc. Das einzige, was ich (und jeder Aktionär bzw. jeder, der den Revisionsbericht gelesen hat) weiss, ist, dass Canepa Verkäufe von Spielern vorfinanziert. Übrigens: Remember die dubiose Hedge-Fonds Geschichte, wo die Transfers von Rodriguez, Mehmedi, etc. vorfinanziert wurden. Würde mich nicht wundern, wenn Canepa hinter diesem Vehikel der wirtschaftlich Berechtigte war (reine Vermutung). Es gab in der Vergangenheit auch Kapitalerhöhungen, wo im Gegenzug Spielerrechte übergegangen sind. Finde leider die Artikel nicht mehr im Netz. Habe diese jedoch mit den eigenen Augen gelesen. Hier noch ein sehr altes Interview mit Canepa (Jahr 2006)
«Hotz hat jährlich mit rund 3 Millionen aus dem Privatvermögen das Loch in der Kasse gestopft. Werden Sie es ihm gleich tun? »
«Das Mäzenatentum liegt mir fern.» Was wird sich unter Ihrer Führung verändern? «Ich werde bemüht sein, teamorientiert zu führen und den Dialog mit den Spezialisten zu fördern.» Wie viel Geld haben Sie in den Klub gesteckt? «Bei der Kapitalerhöhung habe ich 1,5 Millionen eingeschossen. Und im Transferbereich werde ich weiter bereit sein, zu investieren.» Übersetzt: Geld eingeschossen wird nicht, an Transfers verdienen ist das Ziel.
Sektor D
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21.02.2020, 10:40 · #33
Beiträge: 6'607
OT, aber der Spruch ist auch gut:
««Ich werde bemüht sein, teamorientiert zu führen und den Dialog mit den Spezialisten zu fördern.»»
Danke für den, Cillo ;-)
eifachöppis
Mitglied
21.02.2020, 11:12 · #34
Beiträge: 4'889
OT, aber der Spruch ist auch gut:
««Ich werde bemüht sein, teamorientiert zu führen und den Dialog mit den Spezialisten zu fördern.»»
Danke für den, Cillo ;-) BLICK: Sven Hotz fordert die Titelverteidigung. ANCILLO CANEPA «Es ist unser Ziel. Aber wir wissen: Sportlicher Erfolg ist nicht planbar. An mir soll es jedenfalls nicht liegen.» Sie übernehmen den FCZ auf dem Höhepunkt – eine heikle Mission. «Es ist ein Zwischenhöhepunkt. Europäisch haben wir in den letzten Jahren wenig gerissen. Aber ich habe keine Angst vor der Herausforderung.» Aber Ihnen droht der Ausverkauf. Spieler wie Dzemaili, Margairaz und Inler werden von ausländischen Klubs umworben. «An einen Ausverkauf glaube ich nicht. Denn aus finanziellen Gründen werden wir keinen Spieler verkaufen.» Was unternehmen Sie, um den FCZ auf dem Höhenflug zu halten? «Wichtig ist, dass wir die Schlüsselfiguren im Boot halten. Ich will für Kontinuität sorgen und die Baustellen beheben.» Welche Baustellen haben Sie ausgemacht? «Im Scouting können wir uns verbessern. Und ich will die wirtschaftliche Basis stärken. Ich will die Weltstadt und den Finanzplatz Zürich animieren, mehr Engagement einzugehen.» Hat ein paar gute Sprüche im Interview :)
eifachöppis
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12.06.2020, 14:08 · #35
Beiträge: 4'889
Was kommt da? https://www.nau.ch/sport/fussball/trenn ... l-65723170 Edith meint noch: Jetzt auch auf fcz.ch Im Rahmen seiner zukünftigen Strategie wird der FC Zürich per Beginn der nächsten Saison einige organisatorische und personelle Änderungen vornehmen. Für den Bereich "Sport", bestehend aus den drei Abteilungen "Profimannschaft", "Academy/Leistungszentrum" und "FCZ Frauen", wird neu ein zentraler Gesamtverantwortlicher als Sportchef installiert. Im Weiteren will der FC Zürich noch fokussierter auf die Entwicklung und Ausbildung eigener Nachwuchsspieler setzen. Deshalb wird ab der Saison 2020/2021 neu die Position "Leiter Ausbildung und Entwicklung" geschaffen. Dieser ist primär für die teamübergreifende Gesamtausbildung und das Talentmanagement zuständig. Die Aufgabe als gesamtverantwortlicher Sportchef wird ab 1. August 2020 Marinko Jurendic, aktuell Cheftrainer der U21-Mannschaft, übernehmen. Er wird neu auch Mitglied der Geschäftsleitung, die aktuell aus Ancillo Canepa, Heliane Canepa und Thomas Schönberger besteht. Der 42-jährige Marinko Jurendic ist ausgebildeter Pädagoge. Zudem studierte er während vier Semestern Recht und Wirtschaft (Master in Business Administration). In seiner beruflichen Laufbahn leitete er zunächst während vier Jahren als Mitglied der Geschäftsleitung das Bildungsinstitut der Stiftung Speranza bevor er 2012 zum Schweizerischen Fussballverband SFV wechselte. Für den SFV arbeitete er fünf Jahre in der Stabsstelle des Technischen Direktors. In dieser Position war er u.a. für die Entwicklung der neuen Spiel- und Ausbildungsphilosophie und für das Stürmertraining des nationalen Verbandes verantwortlich. Als Cheftrainer arbeitete Marinko Jurendic zwischen 2014 und 2018 beim SC Kriens sowie beim FC Aarau. Seit Sommer 2018 ist er beim FC Zürich als Cheftrainer der U21 und als leitender Stürmertrainer der Academy im Einsatz. In seiner Spielerlaufbahn spielte Marinko Jurendic u.a. für Thun, Winterthur, Kriens und Luzern, wo er 2005 seine Profikarriere beendete. Nach seiner Aktivkarriere absolvierte er beim Schweizerischen Fussballverband alle Trainerausbildungen, welche er 2018 mit der UEFA-Pro-Lizenz erfolgreich abschloss. Die Funktion "Leiter Ausbildung und Entwicklung" wird Heinz Moser, aktuell Ressortchef Juniorenauswahlen des Schweizerischen Fussballverbandes, übernehmen. Der 53-jährige Heinz Moser verfügt über eine grosse Erfahrung im Spitzenfussball. Der ausgebildete Primarlehrer absolvierte während seiner Aktivkarriere knapp 500 Ligaspiele für Luzern, Young Boys, Sion und Thun. Während acht Jahren amtete er als Marketingleiter beim FC Thun, wo er auch seine ersten Erfahrungen als Trainer im Junioren-Spitzenfussball machte. Seine Trainerausbildung schloss er 2011 mit dem Erlangen der UEFA-Pro-Lizenz erfolgreich ab. Seit 2008 ist er für den Schweizerischen Fussballverband vollamtlich tätig, wo er als SFV-Nachwuchstrainer, U21-Nationaltrainer, SFV-Talentmanager und Chef Ressort Auswahlen wichtige Führungsaufgaben innehatte. Das Aufgabengebiet von Thomas Bickel wird neu definiert. Bis auf Weiteres bleibt er für das operative Transferwesen zuständig. Heinz Russheim wird weiterhin das operative Management der Academy bzw. des Leistungszentrums ausüben. Verwaltungsrat und Präsidium des FC Zürich sind überzeugt, mit diesen Änderungen die Weichen für eine erfolgreiche und nachhaltige Zukunft gestellt zu haben und wünschen den neuen Amtsinhabern viel Glück und Erfolg. Ancillo Canepa Präsident FC Zürich
CHEFF
Mitglied
12.06.2020, 14:55 · #36
Beiträge: 745
Was kommt da? https://www.nau.ch/sport/fussball/trenn ... l-65723170 Edith meint noch: Jetzt auch auf fcz.ch Im Rahmen seiner zukünftigen Strategie wird der FC Zürich per Beginn der nächsten Saison einige organisatorische und personelle Änderungen vornehmen. Für den Bereich "Sport", bestehend aus den drei Abteilungen "Profimannschaft", "Academy/Leistungszentrum" und "FCZ Frauen", wird neu ein zentraler Gesamtverantwortlicher als Sportchef installiert. Im Weiteren will der FC Zürich noch fokussierter auf die Entwicklung und Ausbildung eigener Nachwuchsspieler setzen. Deshalb wird ab der Saison 2020/2021 neu die Position "Leiter Ausbildung und Entwicklung" geschaffen. Dieser ist primär für die teamübergreifende Gesamtausbildung und das Talentmanagement zuständig. Die Aufgabe als gesamtverantwortlicher Sportchef wird ab 1. August 2020 Marinko Jurendic, aktuell Cheftrainer der U21-Mannschaft, übernehmen. Er wird neu auch Mitglied der Geschäftsleitung, die aktuell aus Ancillo Canepa, Heliane Canepa und Thomas Schönberger besteht. Der 42-jährige Marinko Jurendic ist ausgebildeter Pädagoge. Zudem studierte er während vier Semestern Recht und Wirtschaft (Master in Business Administration). In seiner beruflichen Laufbahn leitete er zunächst während vier Jahren als Mitglied der Geschäftsleitung das Bildungsinstitut der Stiftung Speranza bevor er 2012 zum Schweizerischen Fussballverband SFV wechselte. Für den SFV arbeitete er fünf Jahre in der Stabsstelle des Technischen Direktors. In dieser Position war er u.a. für die Entwicklung der neuen Spiel- und Ausbildungsphilosophie und für das Stürmertraining des nationalen Verbandes verantwortlich. Als Cheftrainer arbeitete Marinko Jurendic zwischen 2014 und 2018 beim SC Kriens sowie beim FC Aarau. Seit Sommer 2018 ist er beim FC Zürich als Cheftrainer der U21 und als leitender Stürmertrainer der Academy im Einsatz. In seiner Spielerlaufbahn spielte Marinko Jurendic u.a. für Thun, Winterthur, Kriens und Luzern, wo er 2005 seine Profikarriere beendete. Nach seiner Aktivkarriere absolvierte er beim Schweizerischen Fussballverband alle Trainerausbildungen, welche er 2018 mit der UEFA-Pro-Lizenz erfolgreich abschloss. Die Funktion "Leiter Ausbildung und Entwicklung" wird Heinz Moser, aktuell Ressortchef Juniorenauswahlen des Schweizerischen Fussballverbandes, übernehmen. Der 53-jährige Heinz Moser verfügt über eine grosse Erfahrung im Spitzenfussball. Der ausgebildete Primarlehrer absolvierte während seiner Aktivkarriere knapp 500 Ligaspiele für Luzern, Young Boys, Sion und Thun. Während acht Jahren amtete er als Marketingleiter beim FC Thun, wo er auch seine ersten Erfahrungen als Trainer im Junioren-Spitzenfussball machte. Seine Trainerausbildung schloss er 2011 mit dem Erlangen der UEFA-Pro-Lizenz erfolgreich ab. Seit 2008 ist er für den Schweizerischen Fussballverband vollamtlich tätig, wo er als SFV-Nachwuchstrainer, U21-Nationaltrainer, SFV-Talentmanager und Chef Ressort Auswahlen wichtige Führungsaufgaben innehatte. Das Aufgabengebiet von Thomas Bickel wird neu definiert. Bis auf Weiteres bleibt er für das operative Transferwesen zuständig. Heinz Russheim wird weiterhin das operative Management der Academy bzw. des Leistungszentrums ausüben. Verwaltungsrat und Präsidium des FC Zürich sind überzeugt, mit diesen Änderungen die Weichen für eine erfolgreiche und nachhaltige Zukunft gestellt zu haben und wünschen den neuen Amtsinhabern viel Glück und Erfolg. Ancillo Canepa Präsident FC Zürich TOP! Endlich mehr Know-How in der Struktur. Bin absolut überzeugt von den Herren.
Yekini_RIP
Mitglied
12.06.2020, 15:12 · #37
Beiträge: 4'806
CHEF und ich gleicher Meinung, selten der Fall aber dann kanns ja nur gut kommen.;-D CHEF, so glaube ich, auch nahe dran am Verein, besonders im Nachwuchsbereich, daher habe ich noch ein besseres Gefühl bei diesen Änderungen.:-) Die offene Frage bleibt aber, was hat man mit TB vor?...
zuerchergoalie
Mitglied
12.06.2020, 15:43 · #38
Beiträge: 3'146
Sehr überraschend aber gefällt mir. Habe von beiden Herren viel Gutes gehört. Vor allem Bekannte in Kriens schwärmen noch von Jurendic. Mal schauen, wie er seine Sache als Sportchef macht. Trotzdem mochte ich Bickel eigentlich und denke, dass er aus den verfügbaren Mittel oft das Beste gemacht hat. Hoffe, er bleibt uns in einer immer noch wichtigen Position erhalten. Wie z.B. im Talentscouting, wo er soweit ich weiss schon mal war. Von mir aus dürfte er auch das Amt von Russheim übernehmen...
tehmoc
Mitglied
12.06.2020, 15:54 · #39
Beiträge: 2'155
Heinz Moser ist absolut top. Hat gezeigt, was er mit den Jungen erreichen kann. Jurendic ist wohl in einer solchen Position besser aufgehoben, als U21 Trainer hat er mich nicht überzeugt. Kann jetzt aus dem Text nicht herauslesen, ob er in der Funktion als U21 Trainer weitermacht. Die Degradierung von Bickel finde ich schade. Könnte mir aber vorstellen, dass es sein Wunsch war. Er ist nicht mehr der Jüngste, hat Kinder und Frau zuhause. Ein 24/7 Job als Sportchef ist in vielerlei Hinsicht nicht immer von Vorteil, vor allem was das Privatleben angeht. Da geht aber trotzdem viel Kompetenz verloren, erwarte nicht irgendwelche Wunder von Jurendic. Das Budget ist begrenzt, glaube Bickel hat mit zwei bis drei Ausnahmen zu jeder Zeit das beste rausgeholt. In der Tat tolle Neuigkeiten. Moser ist wie schon angetönt ein Topshot in der Schweiz. Jurendic scheint auch einen gut gefüllten Rucksack für die Position mitzubringen. Möglich, dass SBE jetzt wieder in den Hintergrund rückt. Für mich tummeln sie sich zu oft beim FCZ rum.
schwizermeischterfcz
Mitglied
12.06.2020, 16:45 · #40
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Irgendwie hatte ich es im Urin, dass Bickel und Cillo langfristig nicht funktioniert. Bin ja mal sehr gespannt, wie hat sich Jurendic solch einen Aufstieg verdient? Bin ja seehr gespannt
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