Patrick Rossini

28 Antworten · 11'935 Aufrufe · Seite 2 von 2
Goose
Mitglied
05.06.2015, 12:58 · #21
Beiträge: 2'028
Also für mich sieht das nach Schnellschuss aus; mal schauen, was dabei rauskommt.
Jure Jerkovic
Mitglied
05.06.2015, 17:38 · #22
Beiträge: 1'880
Ich denke das die Verantwortlichen nur gerade die Gunst der Stunde ausnützen.. Ich denke sie wollten ihn so oder so los werden.. Das habe ich mir eben auch gedacht. Hat etwas unschönes dabei. sieht EXTREM unschön aus. cillo takes no prisoners. immer gleich den zweihänder auspacken.
cuhulain
Mitglied
06.06.2015, 08:19 · #23
Beiträge: 897
Scheinbar ein opportunistischer Schnellschuss mit möglichen Folgen: http://www.blick.ch/sport/fussball/chal ... 33509.html Rossini-Anwalt geht nach Rauswurf auf FCZ los «Menschlich inakzeptabel» Patrick Rossini erhält vom FCZ die Kündigung. Verdacht: Er habe seinen Ex-Kollegen Siegprämien angeboten. Am Freitag kommt die Meldung: Der FC Zürich löst den Vertrag mit seinem Stürmer Patrick Rossini per sofort auf. Der Stürmer werde verdächtigt, gegen das Fremdprämienverbot der Liga verstossen zu haben. Rossini, Fremdprämienverbot – was genau ist passiert? Am Donnerstag enthüllt Schaffhausen-Präsident Aniello Fontana, dass Spieler des FC Lugano vor dem Duell seines Teams mit Lugano-Konkurrent Servette am 22. Mai an FCS-Spieler herangetreten seien. «Lugano-Spieler haben Geld geboten, damit wir gegen Servette gewinnen.» Und das ist laut Reglement untersagt: Nur der eigene Klub darf Prämien an Spieler ausschütten. Offenbar geht nach dem Spiel, das die Schaffhauser 2:1 gewinnen, tatsächlich ein Couvert aus dem Tessin beim FCS ein. Es wird ungeöffnet an die Liga weitergeleitet. Fontana: «Das muss Konsequenzen haben.» Hat es. Die Liga eröffnet ein Disziplinarverfahren – gegen Rossini und andere Kicker von Lugano und Schaffhausen. Das Pikante: Rossini kickte bis 2014 in Schaffhausen. Im Frühjahr war er an Lugano ausgeliehen. Beim FCZ hätte er noch Vertrag bis 2017. Hat er seinen Ex-Kollegen also Extrazahlungen versprochen? Erhärtet sich der Verdacht, muss Rossini mit einer Busse oder gar Sperre rechnen – ebenso die anderen Verdächtigen. Rossinis Anwalt, Lucien Valloni, sagt gegenüber BLICK: «Patrick Rossini, mit seiner Familie in den Ferien weilend, hat heute Morgen aus den Medien von seiner angeblichen fristlosen Kündigung durch den FC Zürich erfahren müssen. Vor der entsprechenden Medienmitteilung des FC Zürich hat keinerlei Kontakt zwischen dem Spieler und der Vereinsleitung des FC Zürich stattgefunden. Die Art und Weise des Vorgehens des FC Zürich ist auch menschlich nicht akzeptabel und kommt zudem einer Vorverurteilung und Rufschädigung gleich. Nachdem die Swiss Football League den Spieler noch gar nicht angehört hat, kann zum Disziplinarverfahren noch keine Stellung genommen werden.» Die wird Daniele Moro, Präsident der Disziplinarkommission, erst in den nächsten Tagen einholen. Fragt sich: Warum hat der FCZ sein Urteil bereits gefällt – ohne mit Rossini zu sprechen? Der FC Lugano distanziert sich schon mal: Man habe mit der Sache nichts zu tun.
yellow
Mitglied
06.06.2015, 08:51 · #24
Beiträge: 6'693
Scheinbar ein opportunistischer Schnellschuss mit möglichen Folgen: http://www.blick.ch/sport/fussball/chal ... 33509.html Rossini-Anwalt geht nach Rauswurf auf FCZ los «Menschlich inakzeptabel» Patrick Rossini erhält vom FCZ die Kündigung. Verdacht: Er habe seinen Ex-Kollegen Siegprämien angeboten. Am Freitag kommt die Meldung: Der FC Zürich löst den Vertrag mit seinem Stürmer Patrick Rossini per sofort auf. Der Stürmer werde verdächtigt, gegen das Fremdprämienverbot der Liga verstossen zu haben. Rossini, Fremdprämienverbot – was genau ist passiert? Am Donnerstag enthüllt Schaffhausen-Präsident Aniello Fontana, dass Spieler des FC Lugano vor dem Duell seines Teams mit Lugano-Konkurrent Servette am 22. Mai an FCS-Spieler herangetreten seien. «Lugano-Spieler haben Geld geboten, damit wir gegen Servette gewinnen.» Und das ist laut Reglement untersagt: Nur der eigene Klub darf Prämien an Spieler ausschütten. Offenbar geht nach dem Spiel, das die Schaffhauser 2:1 gewinnen, tatsächlich ein Couvert aus dem Tessin beim FCS ein. Es wird ungeöffnet an die Liga weitergeleitet. Fontana: «Das muss Konsequenzen haben.» Hat es. Die Liga eröffnet ein Disziplinarverfahren – gegen Rossini und andere Kicker von Lugano und Schaffhausen. Das Pikante: Rossini kickte bis 2014 in Schaffhausen. Im Frühjahr war er an Lugano ausgeliehen. Beim FCZ hätte er noch Vertrag bis 2017. Hat er seinen Ex-Kollegen also Extrazahlungen versprochen? Erhärtet sich der Verdacht, muss Rossini mit einer Busse oder gar Sperre rechnen – ebenso die anderen Verdächtigen. Rossinis Anwalt, Lucien Valloni, sagt gegenüber BLICK: «Patrick Rossini, mit seiner Familie in den Ferien weilend, hat heute Morgen aus den Medien von seiner angeblichen fristlosen Kündigung durch den FC Zürich erfahren müssen. Vor der entsprechenden Medienmitteilung des FC Zürich hat keinerlei Kontakt zwischen dem Spieler und der Vereinsleitung des FC Zürich stattgefunden. Die Art und Weise des Vorgehens des FC Zürich ist auch menschlich nicht akzeptabel und kommt zudem einer Vorverurteilung und Rufschädigung gleich. Nachdem die Swiss Football League den Spieler noch gar nicht angehört hat, kann zum Disziplinarverfahren noch keine Stellung genommen werden.» Die wird Daniele Moro, Präsident der Disziplinarkommission, erst in den nächsten Tagen einholen. Fragt sich: Warum hat der FCZ sein Urteil bereits gefällt – ohne mit Rossini zu sprechen? Der FC Lugano distanziert sich schon mal: Man habe mit der Sache nichts zu tun. Sollte dieser Artikel stimmen, muss man sich schon fragen, wie lernfähig unser Präsi und Sportchef ist. Der erste Teil meines Satzes steht übrigens, weil ich Canepa nicht vorverurteilen möchte.
blanco
Mitglied
06.06.2015, 14:50 · #25
Beiträge: 2'184
Sollte dieser Artikel stimmen, muss man sich schon fragen, wie lernfähig unser Präsi und Sportchef ist. Der erste Teil meines Satzes steht übrigens, weil ich Canepa nicht vorverurteilen möchte. Der FCZ hat wohl eine Chance gesehen, die künftigen Lohnzahlungen bis 2017 einzusparen und haben den Vertrag fristlos gekündet. Könnte aber auch sehr schnell nach hinten losgehen, wenn Rossini von der Disziplinarkommission freigesprochen wird. Ich finde man kann sich trotzdem hinter den eigenen Spieler stellen, auch wenn man diesen scheinbar nicht mehr im Kader haben möchte.
dennisov
Mitglied
08.06.2015, 06:29 · #26
Beiträge: 5'501
Sollte dieser Artikel stimmen, muss man sich schon fragen, wie lernfähig unser Präsi und Sportchef ist. Der erste Teil meines Satzes steht übrigens, weil ich Canepa nicht vorverurteilen möchte. Der FCZ hat wohl eine Chance gesehen, die künftigen Lohnzahlungen bis 2017 einzusparen und haben den Vertrag fristlos gekündet. Könnte aber auch sehr schnell nach hinten losgehen, wenn Rossini von der Disziplinarkommission freigesprochen wird. Ich finde man kann sich trotzdem hinter den eigenen Spieler stellen, auch wenn man diesen scheinbar nicht mehr im Kader haben möchte. Wenn AC wie bei Fringer trotzdem blächen müsste, dann bitte aus seinem eigenen Portmonai.
bluesoul
Mitglied
08.06.2015, 06:36 · #27
Beiträge: 5'138
Sollte dieser Artikel stimmen, muss man sich schon fragen, wie lernfähig unser Präsi und Sportchef ist. Der erste Teil meines Satzes steht übrigens, weil ich Canepa nicht vorverurteilen möchte. Der FCZ hat wohl eine Chance gesehen, die künftigen Lohnzahlungen bis 2017 einzusparen und haben den Vertrag fristlos gekündet. Könnte aber auch sehr schnell nach hinten losgehen, wenn Rossini von der Disziplinarkommission freigesprochen wird. Ich finde man kann sich trotzdem hinter den eigenen Spieler stellen, auch wenn man diesen scheinbar nicht mehr im Kader haben möchte. Wenn AC wie bei Fringer trotzdem blächen müsste, dann bitte aus seinem eigenen Portmonai. Tja, das ist jetzt eine ziemlich müssige Bemerkung. Er bezahlt eh aus dem eigenen Sack. Ob jetzt direkt oder via FCZ-Kasse.
dennisov
Mitglied
08.06.2015, 07:55 · #28
Beiträge: 5'501
Sollte dieser Artikel stimmen, muss man sich schon fragen, wie lernfähig unser Präsi und Sportchef ist. Der erste Teil meines Satzes steht übrigens, weil ich Canepa nicht vorverurteilen möchte. Der FCZ hat wohl eine Chance gesehen, die künftigen Lohnzahlungen bis 2017 einzusparen und haben den Vertrag fristlos gekündet. Könnte aber auch sehr schnell nach hinten losgehen, wenn Rossini von der Disziplinarkommission freigesprochen wird. Ich finde man kann sich trotzdem hinter den eigenen Spieler stellen, auch wenn man diesen scheinbar nicht mehr im Kader haben möchte. Wenn AC wie bei Fringer trotzdem blächen müsste, dann bitte aus seinem eigenen Portmonai. Tja, das ist jetzt eine ziemlich müssige Bemerkung. Er bezahlt eh aus dem eigenen Sack. Ob jetzt direkt oder via FCZ-Kasse. Das stimmt schon. Ich glaube kaum, dass diese Kündigung kein Nachspiel haben wird.
blanco
Mitglied
08.06.2015, 13:27 · #29
Beiträge: 2'184
Sollte dieser Artikel stimmen, muss man sich schon fragen, wie lernfähig unser Präsi und Sportchef ist. Der erste Teil meines Satzes steht übrigens, weil ich Canepa nicht vorverurteilen möchte. Der FCZ hat wohl eine Chance gesehen, die künftigen Lohnzahlungen bis 2017 einzusparen und haben den Vertrag fristlos gekündet. Könnte aber auch sehr schnell nach hinten losgehen, wenn Rossini von der Disziplinarkommission freigesprochen wird. Ich finde man kann sich trotzdem hinter den eigenen Spieler stellen, auch wenn man diesen scheinbar nicht mehr im Kader haben möchte. Wenn AC wie bei Fringer trotzdem blächen müsste, dann bitte aus seinem eigenen Portmonai. Tja, das ist jetzt eine ziemlich müssige Bemerkung. Er bezahlt eh aus dem eigenen Sack. Ob jetzt direkt oder via FCZ-Kasse. Macht schon einen Unterschied. Wenn der die Schulden ausgleicht, bekommt er ja Aktien dafür. Aber wenn Rossini jetzt freigesprochen wird, soll er die allfälligen Summen bitte komplett aus eigener Tasche bezahlen, falls AC die fristlose Kündigung in die Wege gesetzt hat
🔒 Dieses Thema ist geschlossen — es können keine Antworten mehr geschrieben werden.