wann sehen wir oli buff wieder mal auf dem feld?
warum erhält er so wenig einsatzzeit?
er gefiel mir bei seinen einsätzen meistens sehr gut - einzig sein zweikampfverhalten war schwach (ausser gegen gcn..)
ein wenig nachlesen würde dir auch gut stehen herr "z"
Buff mit 2 Spielsperren; fehlt somit gegen Luzern und Ebay!!
Q: FCZ SMS
Z
Z
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28.07.2013, 16:55 · #22
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wann sehen wir oli buff wieder mal auf dem feld?
warum erhält er so wenig einsatzzeit?
er gefiel mir bei seinen einsätzen meistens sehr gut - einzig sein zweikampfverhalten war schwach (ausser gegen gcn..)
ein wenig nachlesen würde dir auch gut stehen herr "z"
Buff mit 2 Spielsperren; fehlt somit gegen Luzern und Ebay!!
Q: FCZ SMS
werter kollege liquid, diese sperre hat buff längst abgesessen - schau mal auf's datum :)
L
Liquid
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28.07.2013, 17:01 · #23
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wann sehen wir oli buff wieder mal auf dem feld?
warum erhält er so wenig einsatzzeit?
er gefiel mir bei seinen einsätzen meistens sehr gut - einzig sein zweikampfverhalten war schwach (ausser gegen gcn..)
ein wenig nachlesen würde dir auch gut stehen herr "z"
Buff mit 2 Spielsperren; fehlt somit gegen Luzern und Ebay!!
Q: FCZ SMS
werter kollege liquid, diese sperre hat buff längst abgesessen - schau mal auf's datum :)
autsch, ist wohl ein wenig zu heiss, sorry :-)
F
fcz333
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05.08.2013, 20:04 · #24
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Happy birthday noch im nachhinein!!
By the way: Schönes Bild auf der FCZ-Homepage zum Geburtstag von Buff - die Derby-Szene in der er den Hopper abgrätscht :)
G
gelbeseite
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05.08.2013, 20:11 · #25
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Hätten doch auch unser gif verwenden können. Danke nochmals, ist etwas für die Ewigkeit!

P
piiiZH
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07.08.2013, 07:17 · #26
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Hätten doch auch unser gif verwenden können. Danke nochmals, ist etwas für die Ewigkeit!
Muahaha, könnte ich mir stundenlang anschauen.
B
Brave New World
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07.08.2013, 07:42 · #27
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Hätten doch auch unser gif verwenden können. Danke nochmals, ist etwas für die Ewigkeit!

So was muss belohnt werden. Mind. den Friedensnobelpreis.
Tschik Cajkovski
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16.03.2014, 09:22 · #28
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aus der heutigen nzzamSonntag:
Oliver Buff sass in der Vorrunde im FCZ meist auf der Bank. Bei den sechs Siegen seit der Winterpause hat er immer gespielt. Sein Aufstieg ist beispielhaft für die neue Dynamik im Team. Von Christine Steffen
Es war Ende Oktober, die Spiele gegen Basel und die Grasshoppers standen an, als Urs Meier sagte: «Oliver Buff ist am Scheideweg.» Der Spieler sei in einem Loch, befand der Trainer, er hatte wenige Einsätze, und wenn er auf dem Rasen stand, gelang nicht viel. In einem Loch war das ganze Team, es ging tief hinunter - bis zum zweitletzten Tabellenrang. Die sportliche Leitung kämpfte an vielen Fronten: Mit dem Ausbruch von Stürmer Gavranovic, der Assistenztrainer Massimo Rizzo aggressiv angegangen war, mit der Sphinx Chikhaoui, die zwischen mysteriösen körperlichen Beschwerden, vollkommenem Desinteresse und Momenten aufblitzender Genialität pendelte. Mit Verletzten und - eben - Spielern wie Oliver Buff, der feststeckte, gefangen im Loch.
Mitte März hat der FCZ die sechs Partien der Rückrunde gewonnen. Buff hat alle von Anfang bis Ende bestritten. Er spielt vor der Abwehr, fängt Bälle ab, verteilt sie, bestimmt den Rhythmus des Spiels. Die Position ist keine Bühne für Zauberfussball, aber es ist eine Arbeit mit viel Verantwortung. Eine Aufgabe, die man dann am besten erledigt hat, wenn nach dem Spiel niemand von einem spricht. Das ist undankbar, Buff sah sich immer weiter vorne, dort, wo grosse Regisseure wie Iniesta oder Pirlo die Offensive leiten. Jetzt akzeptiert er die neue Rolle und erhält viel Lob. Was ist passiert seit den dunklen Tagen im Herbst?
Buff blinzelt nach dem Training vor der Saalsporthalle in die Sonne und sagt: «Es ist klar, dass man Fortschritte macht, wenn man spielt. Aber ich finde nicht, dass ich zehnmal besser bin als vorher.» Der 21-Jährige folgt der Fussballer-Logik: Manchmal spielt man nicht, dann muss man halt im Training Vollgas geben, bis der Trainer einen wieder aufbietet. Der Trainer selber sieht die Angelegenheit differenzierter. Er sagt, Buff habe sich nicht immer richtig eingeschätzt. Der Spieler habe seinen Offensivqualitäten zu viel Gewicht gegeben. Er habe versucht, ihm zu erklären, wo seine Stärken lägen, «aber wir hatten nicht immer die gleiche Wahrnehmung». Marco Bernet, der sportliche Direktor, sagt, Buff habe Vertrauen in den Trainer entwickeln und sich dessen Denkweise aneignen müssen. Er habe einen Schritt zurück machen müssen, um den nächsten nach vorne gehen zu können. «Nachgeben, um zu siegen», heisse das in den Kampfsportarten.
Der Ausgangspunkt der Krise ist bei Buff paradoxerweise im Triumph zu finden. Er steht im Schweizer U-17-Team, das 2009 in Nigeria Weltmeister wird. Wieder zu Hause, stattet ihn der FCZ mit einem Profivertrag aus und nimmt ihn ins Kader der ersten Mannschaft auf. Er hat als 17-Jähriger Einsätze in der Super League. Urs Meier sagt, er habe die Gefahr schon damals gesehen. Meier war zu dieser Zeit Coach von Buff in der U?18. Er findet, man habe dem Spieler mit der raschen Beförderung keinen Gefallen getan, man hätte ihn sachte ans Profi-Niveau heranführen müssen. Der U-17-Titel bedeute nicht, dass man den Durchbruch geschafft habe, die Gefahr sei gross, dass man sich auf einem falschen Level sehe. Buff mag das Thema nicht besonders. Er rede eigentlich nicht mehr über den Weltmeistertitel, dieser sei Vergangenheit, und es bringe nichts, sich auf ihn zu berufen.
Ricardo Rodríguez, auch er U-17-Weltmeister und ein Freund von Buff, hat sich damals schnell in der ersten Mannschaft etabliert, er hat den Routinier Ludovic Magnin verdrängt und im Winter 2012 einen Vertrag in Wolfsburg unterschreiben. Admir Mehmedi und später Josip Drmic, beide etwa gleich alt wie Buff, wechselten ins Ausland. Buff habe immer gedacht, er sei der Nächste, der gehe, sagt sein Berater Bernt Haas. Doch statt der internationalen Karriere wartete die Ersatzbank, der Spieler erwog einen Wechsel, prüfte ein Angebot des FC Luzern und lehnte es ab, weil es den FCZ-Verantwortlichen gelang, ihm zu vermitteln, dass man auf ihn setze.
Haas weiss, wie schwierig es ist, als Junger Geduld zu haben. Der einfachste Weg sei es, sich als Opfer zu sehen, die Schuld beim Trainer oder bei den Mitspielern zu suchen. Er sagt, Buff habe - nach vielen Diskussionen - begriffen, dass er in seine fussballerische Zukunft investieren müsse. Es habe seine Zeit gebraucht, bis Buff seine Rolle in der Mannschaft richtig habe einordnen können, sagt Meier. Der WM-Titel war für viele Spieler wie ein Katapult; Buff ist erst vor ein paar Wochen wieder ganz gelandet. An einem Ort, der unspektakulär erscheint, aber besser zu ihm passt als alles, was er sich erträumt hat.
Das Beispiel von Oliver Buff sei eine kleine Erfolgsgeschichte im Gesamtbild, sagt Sportdirektor Bernet, «nicht mehr». Aber auch nicht weniger. Denn die Geschichte steht für die Art, wie im FCZ gearbeitet wird: mit dem Anspruch, über viele Gespräche Vertrauen zu schaffen. Buff ist nicht der Einzige, bei dem sich eine Blockade gelöst hat. Auch andere Spieler wie Davide Chiumiento, der rätselhaften Schwankungen unterworfen war, hat zu neuer Konstanz gefunden. Die Verantwortlichen haben das Bewusstsein für Aspekte wie richtige Ernährung und angemessene Erholung geschärft. Und sie haben es geschafft, aus einer Ansammlung von Individualisten eine Gemeinschaft zu formen. Die Summe der kleinen Erfolgsgeschichten ist es, die dem FCZ erlaubt hat, zur Aufholjagd anzusetzen.
Bei aller Eintracht: Vom Ausland träumt Buff immer noch. Er wohnt bei den Eltern in Geroldswil, man wisse ja nie, wie lange man noch hier sei. «Oli ist ein Stratege», sagt Marco Bernet, «er hat klare Vorstellungen, wie etwas laufen muss.» Keine schlechte Fähigkeit, wenn sie auf dem Platz zum Tragen kommt.
J
Jure Jerkovic
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29.07.2014, 19:07 · #29
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heute im testspiel gegen hoffenheim musste buff nach 30 minuten raus. hat er sich verletzt? war jemand dort und hats gesehen?
B
Blerim_Dzemaili
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03.08.2014, 09:27 · #30
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Oli wird heute 22. Happy Birthday und für die Zukunft alles Gute..viel Erfolg und Gesundheit.
Oliver Buff zum 2. Mal in dieser Winterpause die Nase gebrochen und fällt 2 wochen aus..... def. mittelfeldspieler gehen uns mal wieder aus :(
1
1896_
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28.01.2015, 07:28 · #33
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Oliver Buff zum 2. Mal in dieser Winterpause die Nase gebrochen und fällt 2 wochen aus..... def. mittelfeldspieler gehen uns mal wieder aus :(
Dafür hat Djimsiti gestern sein Comeback gegeben... :-)
M
Machete
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28.01.2015, 08:47 · #34
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Oliver Buff zum 2. Mal in dieser Winterpause die Nase gebrochen und fällt 2 wochen aus..... def. mittelfeldspieler gehen uns mal wieder aus :(
Sollte mal ein bisschen mit Carlos trainieren um seine Nase abzuhärten ;-)
«Blick»
«Wir sind besser als letzte Saison!»
Es ist der 27. Februar 2010: Die Tore zum 2:0 in Bellinzona schiessen Djuric und Alphonse. Beim amtierenden Schweizer Meister debütieren zwei der grössten Talente der Schweiz in der Super League. Es sind die frischgebackenen U17-Weltmeister Oliver Buff und Ricardo Rodriguez. Buff spielt von Beginn weg, Rodriguez wird eingewechselt.
Mittlerweile ist Rodriguez eine feste Grösse beim VfL Wolfsburg und in der Nati. Buff, FCZ-Topskorer der letzten Saison (10 Tore), ist Mittelfeld-Stratege in Zürich. Seit kurzem in der Challenge League. «Auf diese Erfahrung hätte ich gerne verzichtet. Aber es ist weniger schlimm, als ich es mir vorgestellt habe. Wir haben in jedem Spiel ein Heimspiel. Toll, dass so viele Fans kommen!», sagt der 24-Jährige. Er ist mittlerweile nach Marco Schönbächler (26) der dienstälteste Zürcher. 147 Super-League-Spiele und 7 in der Challenge League hat er in den Beinen. «In der Challenge League ist es mühsamer. In jedem Spiel gibt es jemanden, der mir 90 Minuten nachrennt.»
Den FCZ nach dem Abstieg unüberlegt zu verlassen, sei keine Option gewesen. «Absteigen und abhauen ist zu einfach. Für mich ist der FCZ nicht irgendein Verein. Ich will die Scharte auswetzen und wieder aufsteigen», so Buff, dessen Vertrag nächsten Sommer ausläuft.
Der Mittelfeldspieler ist zuversichtlich, dass es klappt. «Das Team ist super zusammengestellt. Wir sind besser als letzte Saison. Und auch Trainer und Staff machen einen super Job.» Vom Teamgeist brauche man gar nicht zu reden, so Buff. «Wir haben in einem Monat mehr Mannschaftsessen gehabt als während der kompletten letzten Saison.»
Heute wird ihn mit Sicherheit keiner in Manndeckung nehmen. Heute gehts gegen Villarreal in der Europa League. «Ich traue uns auch europäisch viel zu», sagt Buff, «Villarreal ist klarer Favorit. Aber der zweite Platz ist möglich, mit guten Leistungen und dem nötigen Glück.»
F
fczlol
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15.09.2016, 05:50 · #38
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Den FCZ nach dem Abstieg unüberlegt zu verlassen, sei keine Option gewesen. «Absteigen und abhauen ist zu einfach. Für mich ist der FCZ nicht irgendein Verein. Ich will die Scharte auswetzen und wieder aufsteigen», so Buff, dessen Vertrag nächsten Sommer ausläuft.
Hoffentlich schafft man es mt ihm nochmals zu verlängern. Natürlich mit einer realistischen Auslandsklausel im Vertrag. Somit kann man wenigstens noch ein bisschen was verdienen und hoffen das er auch im nächsten Sommer noch da ist!
Buff ist einer von uns und genau das brauchen wir!!
R
Rosa Martini
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15.09.2016, 07:58 · #39
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«Absteigen und abhauen ist zu einfach. Für mich ist der FCZ nicht irgendein Verein. Ich will die Scharte auswetzen und wieder aufsteigen», so Buff, dessen Vertrag nächsten Sommer ausläuft.
was grundsätzlich auch wieder raum für Spekulationen offen lässt.
aufsteigen und dann weg? egal, ist eh noch zu früh.
aber er ist für mich trotzdem eine der wichtigsten Personalien!
es wäre ein starkes Zeichen, wenn man mit ihm verlängern könnte.
D
Deepblue
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15.09.2016, 08:18 · #40
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Ist doch ein gutes Interview im Blick und zeigt auch dass sein Charakter passt!
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