In St.Gallen herrscht mächtig Unruhe. Seit gestern die Rücktritte von Stadion-CEO Pascal Kesseli, Verwaltungsrat und Ex-Präsident Michael Hüppi und nun auch noch vom Stadionmanager Marco Sessa. Ausserdem wurde das Organigramm angepasst, nachdem man Sportchef Stübi in die Wüste geschickt hat, ist man nun der Meinung, man sollte doch wieder einen Sportchef einstellen. Lässt uns diese Unruhen des Contini-Otero-Clans ausnützen und die Bratwürste so richtig aus dem Stadion zu fegen. Wie bei unserem letzten Liga-Heimspiel gegen Güllen, im März oder April 2016, zuhause ein klares 4-0. Der Beginn der drei besten Spiele unter Hyypiä (des erhofften Aufschwungs). (Der Aufschwung endete mit dem oberdämlichen 2-2 in Basel...)
Als ob das die Spieler kümmern würde, wer im Verwaltungsrat oder in der Stadion-Führung sitzt. Der letzte Funktionär, der die Spieler interessiert, ist der Trainer - und der Kassier zum Überweisen der Löhne.
Der Präsident, der das Geld für die Spieler hat, schmeisst nun eben genau auch hin und gibt allr Aktien ab:
St. Gallen brennt! Dölf Früh entnervt: «Ich gebe alle Aktien ab!»
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Ob das die Spieler wirklich kalt lässt?