FC Zürich - Servette Genf, Sonntag 8.12.2019 16 Uhr

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Pyle
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09.12.2019, 05:28 · #61
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Yanick Brecher: „Das heute war unter aller Sau“: http://www.zuerilive.ch/2019/12/yanick- ... aller-sau/ Im schonungslosen Analysieren waren unsere Jungs schon immer gut. Ändert nichts daran, dass es mir grausam auf den Sack geht, dass dieses Team schon zum fünft- oder sechsten Mal völlig auseinanderbricht. Da scheinen wirklich keine Leader am Werk zu sein, der Trainer ist völlig hilflos und nicht imstande, in solchen Fällen zu reagieren, sondern lässt die Mannschaft untergehen. Psychologisch ein absolutes Desaster. Und wenn es wirklich wegen zweier Absenzen zu diesem Debakel kam - was ich nicht glaube - dann ist es noch schlimmer und zeigt, dass niemand in diesem Team Eier hat und es ihnen scheinbar auch völlig egal war, dass es sich um Köbis Abschiedsspiel handelte. Nach der nächsten Kanterniederlage (in St. Gallen) müsste man dringendst endlich über die Bücher. Höchstwahrscheinlich werden wir im Winter aber nur die Vertragsverlängerung mit Magnin und das gleiche Gewurstel erleben. Immerhin wurde gestern aufgezeigt, dass diese tolle Siegesserie Blendwerk war.
Goose
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09.12.2019, 07:07 · #62
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Die NZZ schiesst eine volle Breitseite gegen Magnin: Der FCZ geht gegen Servette 0:5 unter – der Zürcher Klub kann nicht erwachsen werden Der FC Zürich bleibt den Nachweis schuldig, auf dem Weg zum Spitzenklub zu sein – beim 0:5 gegen Servette offenbart er fehlende Reife. Das Team von Ludovic Magnin lässt alles vermissen, was auf eine positive Entwicklung deuten könnte. Es war ein schöner Sonntag im Juli, als sich der FC Zürich in die Saison aufmachte voller Erwartungen, Hoffnungen und Zuversicht. Lugano hiess der Gegner zum Start der Meisterschaft, und als das Spiel vorbei war, hatte der FCZ 0:4 verloren. Zerstoben all die Vorfreude auf die Meisterschaft. Acht Heimspiele später, es war ein kühler Sonntag im Dezember, hiess der Gegner Servette. Voller Erwartungen, Hoffnungen und Zuversicht machte sich der FCZ auf, um nach fünf Siegen in Folge den sechsten Erfolg zu feiern. Es kam anders. Ganz anders. «Manchmal glaubte ich, ein Spiel von Anfang Saison gesehen zu haben», sagte der FCZ-Trainer Ludovic Magnin nach dem Spiel. Und er sagte auch: «Wir haben immer gewusst, dass wir noch keine Spitzenmannschaft sind. Wir sind auf dem Weg, eine zu werden.» Erwartungen, Hoffnungen, Zuversicht. Seit bald zwei Jahren hantiert Magnin mit diesen Versprechen. Und manchmal auch mit Nonchalance. Magnin sagte: «Wir haben gewusst, dass wir wieder einmal ein Spiel verlieren. Morgen steht in der Zeitung, wie schlecht wir waren. Damit kann ich umgehen. Das Leben geht weiter.» Mehr als eine Momentaufnahme Noch fehlt das Spiel in St. Gallen am nächsten Samstag, dann ist die erste Saisonhälfte vorbei für den FC Zürich. Wo steht der FCZ? Hat sich die Mannschaft entwickelt? Ist sie weitergekommen? Ist sie auf dem Weg zum Spitzenklub, wie es Ludovic Magnin sehen will? Die Antwort ist einfach. Sie lautet: Nein. Das 0:5 gegen Servette zeigte mehr als die Momentaufnahme eines Teams, das vielleicht einen schlechten Tag erwischt hat, ein Spiel, in dem das Pech an den Schuhen klebt oder dem Schiedsrichter Fehler unterlaufen. Das Spiel zeigte eine Mannschaft ohne Mentalität, ohne Wille, ohne Zusammenhalt. Sie zeigte das Gesicht eines Teenagers in der Pubertät. War er gestern lustig und froh, ist er heute übellaunig und hochfahrend. Erwachsensein geht anders. Die Voraussetzungen waren für Magnins Mannschaft eigentlich optimal für den Nachweis, einen Schritt vorwärtsgemacht zu haben beim Erwachsenwerden. Mit fünf Siegen und dem Vorrücken in den vierten Tabellenrang, nur noch sieben Zähler hinter dem Leader, hätte das Selbstvertrauen vorhanden sein müssen. Das Wissen, im letzten Heimspiel des Jahres dem Heimpublikum einen beherzten Auftritt zu zeigen, wäre Motivation genug gewesen. Erst recht, als die Südkurve das Team mit einer eindrücklichen Choreografie zu Ehren des verstorbenen Köbi Kuhn empfing. Am Ende stand die höchste FCZ-Heimniederlage in der Geschichte der Super League fest. Nach der Führung durch Park (18.) schaffte es Domgjoni fünf Minuten später zwei Mal nicht, aus fünf Metern den Ausgleich zu erzielen. Der erste Versuch wurde abgewehrt, der zweite landete über dem Tor. Es war die einzige Situation, in der sich der FCZ hätte Energie holen können, um sich vielleicht doch noch an die Grundtugenden des Sports zu erinnern: Organisation, Tempo, Laufbereitschaft. Der FCZ-Sportchef Thomas Bickel sprach von einer «Riesenenttäuschung». Ihm war nicht entgangen, dass der Mannschaft in den ersten zwanzig Minuten die Organisation fehlte, vor allem in der Defensive. «Ich erwarte, dass die Spieler das merken und darauf reagieren können», sagte Bickel. Das Spiel sei «ein herber Rückschlag in der Entwicklung». Das 0:5 gegen den gut organisierten Aufsteiger aus Genf bildet nicht nur eine Klammer zum Saisonbeginn mit dem 0:4 gegen Lugano. Auch gegen den FC Basel verlor der FCZ 0:4, gegen YB gleich drei Mal mit demselben Ergebnis, wenn man das Ausscheiden im Cup zur Bilanz der ersten Saisonhälfte zählt. Betrug die Differenz zu den zwei Spitzenteams also jeweils vier Tore, zeigte das 0:5 vom Sonntag, dass auch der Abstand zu einem Neuling in der Super League fünf Treffer sein kann für den FC Zürich. Der FCZ-Captain Yanick Brecher machte es sich vielleicht etwas einfach, als er nach dem Spiel sagte: «Lieber einmal hoch verlieren – und dann wieder siegen.» Denn die heftigen Ausschläge nach unten sind keine Ausnahmen. Sie haben System. Magnin tritt an Ort Das System heisst Magnin. Der FCZ-Trainer hat es noch immer nicht geschafft, der Ansammlung von talentierten Spielern ein Fundament zu vermitteln, auf dem diese Ansammlung von Talent zu einer Mannschaft zusammenwachsen kann. Himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt. Dazwischen gibt es wenig. Stabilität, Ruhe und Abgeklärtheit sind Eigenschaften einer Spielweise, die sich eine Mannschaft im Laufe der Zeit und im Alltag erarbeiten muss. Der FCZ ist weit davon entfernt, Verlässlichkeit in sein Spiel zu bekommen. Der FCZ ist seit dem 0:4 im Juli stehengeblieben. Magnin tritt an Ort.
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Tschik Cajkovski
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09.12.2019, 07:21 · #63
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und sie hat leider nicht ganz unrecht. mir kamen genau die gleichen gedanken gestern abend (die hohen niederlagen haben leider ein system / und das system hat einen namen…). habe mich dann am abend zurückgehalten und nicht im forum gegen magnin geschrieben. bin nun froh, hat die nzz mir diese aufgabe abgenommen.
CT
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09.12.2019, 07:36 · #64
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kleiner vergleich zur ostschweizer rasselbande: cessay hat seinen (stamm-)platz verloren. dem team läufts aber. jetzt bekommt er aufgrund einer sperre eine einsatzchance von beginn an. was macht er draus? er steigt hart an, zur pause muss man ihn rausnehmen, rotgefährdet. ganz offensichtlich war er nicht oder schlecht vorbereitet worden in seiner persönlichen drucksituation. guillemenot bei den grün-weissen in einer ähnlichen lage. dem team läufts, die gehypten in der offensive sind andere. aber er bekommt seine einsatzchancen. was macht er draus? er ist entspannt und fokussiert, macht ein schönes tor und wird gefeiert. ganz offensichtlich wird er gut betreut und kann mit seiner persönlichen drucksituation gut umgehen. ich bleib dabei: die abgänge von fischer und bernet waren der anfang von diesem schleichenden abstieg des FCZ in den letzten 10 jahren. schade. und immer wieder mal extrem ärgerlich. das einzige, was diesem verein helfen würde, ist wieder einmal ein messias wie godfavre. vielleicht finden wir wieder einmal einen. kann halt dauern, wenn man auf glück angewiesen ist. (um nicht alles schlechtzureden: wie mir scheint, sind die spieler momentan wenigstens fit. die veränderungen im co-trainer-staff auf diese saison hin waren sicher gut. aber ja, ist nur eine frage der zeit, bis die wieder rausgeworfen werden oder selber gehen wollen.)
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spitzkicker
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09.12.2019, 07:37 · #65
Beiträge: 3'784
Die NZZ schiesst eine volle Breitseite gegen Magnin: Der FCZ geht gegen Servette 0:5 unter – der Zürcher Klub kann nicht erwachsen werden Der FC Zürich bleibt den Nachweis schuldig, auf dem Weg zum Spitzenklub zu sein – beim 0:5 gegen Servette offenbart er fehlende Reife. Das Team von Ludovic Magnin lässt alles vermissen, was auf eine positive Entwicklung deuten könnte. Es war ein schöner Sonntag im Juli, als sich der FC Zürich in die Saison aufmachte voller Erwartungen, Hoffnungen und Zuversicht. Lugano hiess der Gegner zum Start der Meisterschaft, und als das Spiel vorbei war, hatte der FCZ 0:4 verloren. Zerstoben all die Vorfreude auf die Meisterschaft. Acht Heimspiele später, es war ein kühler Sonntag im Dezember, hiess der Gegner Servette. Voller Erwartungen, Hoffnungen und Zuversicht machte sich der FCZ auf, um nach fünf Siegen in Folge den sechsten Erfolg zu feiern. Es kam anders. Ganz anders. «Manchmal glaubte ich, ein Spiel von Anfang Saison gesehen zu haben», sagte der FCZ-Trainer Ludovic Magnin nach dem Spiel. Und er sagte auch: «Wir haben immer gewusst, dass wir noch keine Spitzenmannschaft sind. Wir sind auf dem Weg, eine zu werden.» Erwartungen, Hoffnungen, Zuversicht. Seit bald zwei Jahren hantiert Magnin mit diesen Versprechen. Und manchmal auch mit Nonchalance. Magnin sagte: «Wir haben gewusst, dass wir wieder einmal ein Spiel verlieren. Morgen steht in der Zeitung, wie schlecht wir waren. Damit kann ich umgehen. Das Leben geht weiter.» Mehr als eine Momentaufnahme Noch fehlt das Spiel in St. Gallen am nächsten Samstag, dann ist die erste Saisonhälfte vorbei für den FC Zürich. Wo steht der FCZ? Hat sich die Mannschaft entwickelt? Ist sie weitergekommen? Ist sie auf dem Weg zum Spitzenklub, wie es Ludovic Magnin sehen will? Die Antwort ist einfach. Sie lautet: Nein. Das 0:5 gegen Servette zeigte mehr als die Momentaufnahme eines Teams, das vielleicht einen schlechten Tag erwischt hat, ein Spiel, in dem das Pech an den Schuhen klebt oder dem Schiedsrichter Fehler unterlaufen. Das Spiel zeigte eine Mannschaft ohne Mentalität, ohne Wille, ohne Zusammenhalt. Sie zeigte das Gesicht eines Teenagers in der Pubertät. War er gestern lustig und froh, ist er heute übellaunig und hochfahrend. Erwachsensein geht anders. Die Voraussetzungen waren für Magnins Mannschaft eigentlich optimal für den Nachweis, einen Schritt vorwärtsgemacht zu haben beim Erwachsenwerden. Mit fünf Siegen und dem Vorrücken in den vierten Tabellenrang, nur noch sieben Zähler hinter dem Leader, hätte das Selbstvertrauen vorhanden sein müssen. Das Wissen, im letzten Heimspiel des Jahres dem Heimpublikum einen beherzten Auftritt zu zeigen, wäre Motivation genug gewesen. Erst recht, als die Südkurve das Team mit einer eindrücklichen Choreografie zu Ehren des verstorbenen Köbi Kuhn empfing. Am Ende stand die höchste FCZ-Heimniederlage in der Geschichte der Super League fest. Nach der Führung durch Park (18.) schaffte es Domgjoni fünf Minuten später zwei Mal nicht, aus fünf Metern den Ausgleich zu erzielen. Der erste Versuch wurde abgewehrt, der zweite landete über dem Tor. Es war die einzige Situation, in der sich der FCZ hätte Energie holen können, um sich vielleicht doch noch an die Grundtugenden des Sports zu erinnern: Organisation, Tempo, Laufbereitschaft. Der FCZ-Sportchef Thomas Bickel sprach von einer «Riesenenttäuschung». Ihm war nicht entgangen, dass der Mannschaft in den ersten zwanzig Minuten die Organisation fehlte, vor allem in der Defensive. «Ich erwarte, dass die Spieler das merken und darauf reagieren können», sagte Bickel. Das Spiel sei «ein herber Rückschlag in der Entwicklung». Das 0:5 gegen den gut organisierten Aufsteiger aus Genf bildet nicht nur eine Klammer zum Saisonbeginn mit dem 0:4 gegen Lugano. Auch gegen den FC Basel verlor der FCZ 0:4, gegen YB gleich drei Mal mit demselben Ergebnis, wenn man das Ausscheiden im Cup zur Bilanz der ersten Saisonhälfte zählt. Betrug die Differenz zu den zwei Spitzenteams also jeweils vier Tore, zeigte das 0:5 vom Sonntag, dass auch der Abstand zu einem Neuling in der Super League fünf Treffer sein kann für den FC Zürich. Der FCZ-Captain Yanick Brecher machte es sich vielleicht etwas einfach, als er nach dem Spiel sagte: «Lieber einmal hoch verlieren – und dann wieder siegen.» Denn die heftigen Ausschläge nach unten sind keine Ausnahmen. Sie haben System. Magnin tritt an Ort Das System heisst Magnin. Der FCZ-Trainer hat es noch immer nicht geschafft, der Ansammlung von talentierten Spielern ein Fundament zu vermitteln, auf dem diese Ansammlung von Talent zu einer Mannschaft zusammenwachsen kann. Himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt. Dazwischen gibt es wenig. Stabilität, Ruhe und Abgeklärtheit sind Eigenschaften einer Spielweise, die sich eine Mannschaft im Laufe der Zeit und im Alltag erarbeiten muss. Der FCZ ist weit davon entfernt, Verlässlichkeit in sein Spiel zu bekommen. Der FCZ ist seit dem 0:4 im Juli stehengeblieben. Magnin tritt an Ort. Dieser Artikel steht seit Sonntag Abend im Medien Thread, wo er auch hingehört!
Pyle
Mitglied
09.12.2019, 07:41 · #66
Beiträge: 2'511
Der anscheinend ewige Trainerlehrling Magnin hat bewiesen, dass er seine Lehre noch immer nicht abgeschlossen hat. Habe noch nie eine wenigstens mittelmässige Mannschaft gesehen, die in 5 (6 mit Cup) von 17 Spielen durch Kanterniederlagen vernichtet wird und dabei wie eine F-Juniorenmannschaft aussieht. Statt, dass Ludo nach Hälfte 1 erkennt, dass nach 45 grottenschlechten Minuten kein Blumentopf zu gewinnen ist und deshalb hinten stabilisieren lässt, laufen wir den Genfern ins offene Messer. Ich weiss nicht, ob er die Mannschaft jeweils bewusst ins Verderben rennen lässt für erziehungsmässige oder edukative Massnahmen ... aber er bringt es offenbar nicht zustande, die Spieler richtig einzustellen.
komalino
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09.12.2019, 08:22 · #67
Beiträge: 3'641
Die NZZ schiesst eine volle Breitseite gegen Magnin: . Finde der Artikel trifft es ziemlich gut!
Avatar von Dave
Dave
Mitglied
09.12.2019, 08:46 · #68
Beiträge: 8'207
Gestern hat man gesehen, dass wir gegen Mannschaften, die tatsächlich Fussball spielen, keinen Stich haben. Basel war müde von ihrem Spanien-Trip, die anderen 4 Mannschaften spielen etwa den gleichen Murks zusammen wie wir. Eigentlich dürfte Ludo nach so viele Klatschen nicht mehr Trainer sein. Die zweite Halbzeit war noch übler als die erste, Servette hatte leichtes Spiel und hatte immer schön viel Platz. Das man im letzten Heimspiel der Vorrunde zum Abschied von Köbi so untergeht ist eine verdammte Schande. Canepa kann weiterhin vom Europacup fabulieren und wieder das Defizit decken. Zu befürchten ist, dass wegen der fehlenden Einnahmen gespart wird bei der Mannschaft, einen Budget-Trainer haben wir ja schon. Wenn sie mit ihm verlängern verstehe ich die Welt nicht mehr.
«Wenn jemand sagt, der FCZ sei kein Spitzenklub, habe ich Mühe, weiterzudiskutieren.» Ancillo Canepa
eifachöppis
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09.12.2019, 09:12 · #69
Beiträge: 4'889
Harte Landung auf dem kalten Boden der Realität. Riesen Enttäuschung der gestrige Auftritt der unsrigen. Gopf, Abschiedsspiel der FCZ-Legende. Genügend Selbstvertrauen nach 5 Siegen in Serie. Wie kann man sich dermassen abschlachten lassen? Höchste Heimniederlage vom FCZ in der Superleague, wenn mich nicht alles täuscht. Und dies gegen die "Übermannschaft" Servette. Nun ja, der Trainer ist verantwortlich dafür, dass die Einstellung der Spieler stimmt. Aber wenn man es sich leisten kann, Rüegg ohne erkennbaren Grund (evtl. ist intern was vorgefallen?) auf die Bank zu setzten, dann zeigt man doch dem eigenen wie auch dem gegnerischen Team, dass man den Match nicht ernst nimmt. Dies überträgt sich automatisch auf die Mannschaft. Dann wird nicht mehr konsequent auf jeden Ball gegangen, nicht mehr jeder Zweikampf leidenschaftlich geführt, man verzichtet auf die Extra-Meter. Magnin hat versagt, die sogenannten Leader im Team haben versagt. Marchesano, Schönbi, Pa Modou grottig gestern. Vertrag verlängert = chillen? Pech natürlich, dass Omeragic gestern seinen ersten schwächeren Auftritt hinlegte und die ersten beiden Gegentore mitverschuldete. Pa Modou gestern wohl mit dem schlechtesten Auftritt im FCZ-Dress... was war da los? Nathan 2x unglücklich abgefälscht, an einem guten Tag werden die Bälle geblockt bzw. abgelenkt, sodass sie nicht im Tor landen. Britto... klar dass er nach innen schieben muss, wenn ein IV nicht mehr auf Position ist... aber der hat soooo langsam verschoben und dem Gegenspieler immer dermassen viel Raum gelassen... uiuiuiii wie kann man Britto einem Rüegg vorziehen? Magnin hat ja schon mal erwähnt, dass er Gefallen an Britto findet. Ich weiss jedoch nicht, was genau er in ihm sieht. Servette spielte in der ersten Halbzeit mehrheitlich über Britto's Seite. Kaum hat er die Position gewechselt, hat Servette ebenfalls die Angriffsseite verlagert. Zufall oder hat Geiger sein Team darauf ausgerichtet? Ein Lichtblick gab es gestern trotzdem noch. Janjicic mit einem soliden Auftritt und mit richtig guten Zuspielen in die Spitze. Ich hoffe, dass er die Winterpause nützt und sich näher an die erste 11 spielen kann.
Avatar von Shorunmu
Shorunmu
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09.12.2019, 09:43 · #70
Beiträge: 4'727
Beängstigend wie fragil die Mannschaft ist. 3 Wechsel und 0-2 zurück und wir fallen komplett auseinander. Weiss nicht, ob das Magnin noch hinkriegt. Das Ceesay Fussballprofi ist, ist ein Hohn ggü. jedem 3 Liga Spieler
dennisov
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09.12.2019, 09:56 · #71
Beiträge: 5'501
Was für eine Blamage, 0:5 gegen Servette! Das ist an Peinlichkeit kaum zu überbieten- wäre ich Canepa, würde ich mich verweigern ihnen nur einen Cent vom Dezember Lohn auszubezahlen. Punkte Prämien würde ich für den Rest der Saison ganz wegstreichen. Müssen ja auch irgendwie bestraft werden, wenn sie ihre eigenen Fans bereits zum 4. Mal bei einem Heimspiel diese Saison mit ihrem demotiviertem, arrogantem Auftreten abstrafen. Da kommst du dir dumm vor, wenn du für diesen Scheiss auch noch Eintritt bezahlst- müsste doch umgekehrt sein, sollen doch froh sein, wenn die jemand noch anfeuert. Die einzig logische Erklärung warum Rüegg nicht spielte ist wohl, dass er uns im Winter sicher verlässt und dies Magnin so letzte Woche mitgeteilt wurde.
komalino
Mitglied
09.12.2019, 09:58 · #72
Beiträge: 3'641
Zu Ruegg ,glaube gelesen zu haben,dass er leicht angeschlagen ist. Falls dies nicht zutreffend ist wäre seine Nichtnomination wahrlich unbegreiflich. Wir hätten noch einen Aussenverteidiger namens Charabadse der offiziell andauernd als verletzt gemeldet wird.Die Kommunikation seitens des FCZ diesbezüglich empfinde ich schlichtweg einmal mehr eine Frechheit gegenüber der zahlenden Fangemeinde.
Zhyrus
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09.12.2019, 10:06 · #73
Beiträge: 15'713
So wie nach der feinen Siegesserie gilt es nun auch nach der Kanterniederlage die Kirche im Dorf zu lassen! Der FCZ ist eine Mittelfeldmannschaft, die nach dem Lauf von 5 Siegen in Folge von mehr geträumt hat. Das ist legitim und auch gut, dass man diese Ambitionen hat. Der FCZ ist vor allem eine Stimmungsmannschaft. Ein Tor für uns und wir kommen in's Rollen, ein Tor gegen uns und wir zweifeln. Servette, das übrigens ein stark in Form spielendes Basel geschlagen hat, hat immer wieder geschickt Nadelstiche gesetzt, wobei zu sagen ist, dass wir bis zum 0:2 zwar nicht gut spielten aber ebenso Hochkaräter hatten (Domgjoni 6 m vor dem Tor und die 3 vs. 1 Kontergelegenheit). Die hohe Anfälligkeit auf schnell vorgetragene Kontern und das wiederholte Einbrechen nach der Pause ist tatsächlich ein Problem. Grundsätzlich hatten wir mit Pa Modou, Schönbi, Mahi und Marchesano mehrere Erfahrene auf dem Feld, die die Mannschaft und das Spiel beruhigen können sollten. Allesamt waren mit sich selber beschäftigt. Omeragic, Britto, Sohm, Nathan und Domgjoni mache ich bezüglich Krisenerfahrung weniger Vorwürfe, obwohl sie alle auch nicht gut spielten. Ceesay kann man hart kritieren, aber glaubt ihr wirklich, dass wir mit Kramer gestern viel besser ausgesehen hätten? Fazit: Der FCZ ist eine Wundertüte!
Sektor D
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09.12.2019, 10:14 · #74
Beiträge: 6'607
So wie nach der feinen Siegesserie gilt es nun auch nach der Kanterniederlage die Kirche im Dorf zu lassen! Der FCZ ist eine Mittelfeldmannschaft, die nach dem Lauf von 5 Siegen in Folge von mehr geträumt hat. Das ist legitim und auch gut, dass man diese Ambitionen hat. Der FCZ ist vor allem eine Stimmungsmannschaft. Ein Tor für uns und wir kommen in's Rollen, ein Tor gegen uns und wir zweifeln. Servette, das übrigens ein stark in Form spielendes Basel geschlagen hat, hat immer wieder geschickt Nadelstiche gesetzt, wobei zu sagen ist, dass wir bis zum 0:2 zwar nicht gut spielten aber ebenso Hochkaräter hatten (Domgjoni 6 m vor dem Tor und die 3 vs. 1 Kontergelegenheit). Die hohe Anfälligkeit auf schnell vorgetragene Kontern und das wiederholte Einbrechen nach der Pause ist tatsächlich ein Problem. Grundsätzlich hatten wir mit Pa Modou, Schönbi, Mahi und Marchesano mehrere Erfahrene auf dem Feld, die die Mannschaft und das Spiel beruhigen können sollten. Allesamt waren mit sich selber beschäftigt. Omeragic, Britto, Sohm, Nathan und Domgjoni mache ich bezüglich Krisenerfahrung weniger Vorwürfe, obwohl sie alle auch nicht gut spielten. Ceesay kann man hart kritieren, aber glaubt ihr wirklich, dass wir mit Kramer gestern viel besser ausgesehen hätten? Fazit: Der FCZ ist eine Wundertüte! Vernünftige Worte. Ist halt so beim FCZ, entweder ganz oder gar nicht. Aber auch wenn wir eine Mittelfeldmannschaft sind, was sicher stimmt: Man darf auch gegen ein starkes Servette zuhause nicht einfach so 0:5 untergehen. Null-Zu-Fünf! Es war wirklich einfach grausig... Und Ceesay.. naja, Kramer hätte evtl. nicht besser ausgesehen. Aber meine Geduld mit Ceesay ist am Ende. Danke für nichts & Ciao! I'm sorry, aber Ceesay ist unbrauchbar...
Avatar von MetalZH
MetalZH
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09.12.2019, 10:37 · #75
Beiträge: 5'727
Himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt. Was die NZZ über den FCZ sagt, trifft auch auf das Forum zu. Die fünf SIege in Serie waren toll, teils hatten wir viel Glück und meist hat das Team stark gekämpft, aber vier dieser Gegner waren in einer sportlichen Krise und Basel war müde vom EL-Trip. Trotzdem muss man diese fünf Siege erstmal holen und wir durften dabei viel Positives sehen. Deshalb muss man aber sicher nicht in Euphorie verfallen und Servette hat uns das brutal aufgezeigt. Jetzt werden hier gleich wieder die Schuldigen gesucht und gefunden, aber so einfach ist es meiner Meinung nach eben auch wieder nicht. Das Resultat gestern hat extrem wehgetan und ab dem dritten Tor hätte ich mir ein Handtuch gewünscht, das der Trainer hätte werfen können, um uns alle von diesen Prügeln zu erlösen. Die Leistung war über weite Strecken grottenschlecht, da müssen wir nicht diskutieren. Das ganze Team stand völlig neben den Schuhen und das Spiel war geprägt von Unkonzentriertheiten, mangelndem Kampfgeist sowie fehlender Laufbereitschaft. Einige Punkte möchte ich aber noch hervorheben, die man nicht ausser Acht lassen sollte: - Die ersten beiden Tore waren von Nathan unglücklich abgefälscht; beim ersten bin ich nicht einmal sicher, ob der Schuss ohne den Ablenker überhaupt ins Tor gegangen wäre, den zweiten hätte Brecher ohne die Richtungsänderung sicher pariert. Da ist einfach auch viel Pech dabei. - Nach dem 0:1 hatten wir einige gute Vorstösse und Domgjoni vergibt dabei eine 100-Prozentige aus kürzester Distanz. - Das zweite der beiden Ablenker-Tore fiel direkt vor der Pause, das dritte (super Schuss!) direkt danach. Dass der Kampfgeist da flöten geht, ist nicht unüblich. - Servette hat wirklich sehr gut gespielt und übrigens als einziges "Verfolgerteam" diese Saison sowohl Basel als auch YB geschlagen - beide Male zu null (2:0/3:0). Ich will damit sicher nicht die Mannschaftsleistung schönreden, aber dieses Spiel ist einfach auch extrem schlecht für uns gelaufen und der Kopf ist eben ein elementares Körperteil im Fussball. Ob die Spieler "überheblich" waren, weiss ich nicht, aber es sah zu Beginn jedenfalls so aus. Wenn dann solche Dinge passieren, wie oben beschrieben, und dir der hochmotivierte Gegner auch noch permanent Feuer unter dem Arsch macht sowie einfach alles reinhaut, dann kann es eben passieren, dass die Mannschaft auseinanderfällt. Ich muss allerdings sagen, dass ich nach dem 0:4 überrascht war, wie heftig der FCZ noch versucht hat, wenigstens noch ein Tor zu erzielen. Das gefiel mir grundsätzlich, auch wenn es das 0:5 natürlich begünstigt hat. Erst in den letzten rund 8 Minuten hat man wirklich aufgegeben, weil wohl auch die Kräfte nachliessen. Jedenfalls waren drei Wechsel in der Startformation in diesem nach wie vor fragilen Team offenbar etwa zwei zu viel. Die ersten beiden waren eine Folge der Gelbsperren, der dritte kann mMn nur dadurch erfolgt sein, weil man bei Rüegg wegen einer leichten Blessur nichts riskieren wollte. Allenfalls verlässt uns Rüegg in der Winterpause und man wollte Britto frühzeitig noch eine Chance geben, sich zu beweisen, bevor man sich nach einem neuen RV umsieht. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Magnin in einem gut funktionierenden Team einen völlig unnötigen 3. Wechsel vornimmt. Aber ich weiss das genauso wenig wie alle anderen hier, also sollte man vorsichtig mit irgendwelchen Interpretationen und Schuldzuweisungen sein. Wir sind nach dem durchzogenen Saisonstart schlicht noch zu wenig stabil, sowohl mental als auch vom Kader her. Ich wüsste allerdings nicht, in welchem Interview Magnin, Canepa oder TB in den letzten Wochen etwas anderes behauptet hätten. Meines Wissens sagten alle, man sei noch kein Spitzenteam und bräuchte noch Zeit, um sich zu festigen. Wer gegenteilige Aussagen findet, darf Sie mir gerne mit einem Quellenlink unter die Nase reiben; ich bitte darum. Langer Rede, kurzer Sinn: Wir sind genau da, wo wir momentan hingehören, nicht in der Spitze und auch nicht im Abstiegskampf. Wenn wir gegen St.Gallen eine geschlossene Mannschaftsleistung zeigen, liegt sogar ein Sieg drin. Ich wäre allerdings mit einem Unentschieden sehr zufrieden. Vielleicht fallen wir auch auseinander und kassieren gegen die form- und heimstarken St.Galler noch eine Klatsche. Aber auch dann geht die Welt nicht unter. Ich hoffe einfach, dass wir im Winter endlich eine oder zwei Verstärkungen in der Offensive bekommen können und dafür zwei oder drei abgeben. Ich persönlich denke da vor allem an Ceesay und Kololli, aber vielleicht überraschen die mich ja plötzlich auch noch...
We are Motörhead. And we play Rock'n'Roll.
Franky_H
Mitglied
09.12.2019, 10:51 · #76
Beiträge: 660
So wie nach der feinen Siegesserie gilt es nun auch nach der Kanterniederlage die Kirche im Dorf zu lassen! Der FCZ ist eine Mittelfeldmannschaft, die nach dem Lauf von 5 Siegen in Folge von mehr geträumt hat. Das ist legitim und auch gut, dass man diese Ambitionen hat. Der FCZ ist vor allem eine Stimmungsmannschaft. Ein Tor für uns und wir kommen in's Rollen, ein Tor gegen uns und wir zweifeln. Servette, das übrigens ein stark in Form spielendes Basel geschlagen hat, hat immer wieder geschickt Nadelstiche gesetzt, wobei zu sagen ist, dass wir bis zum 0:2 zwar nicht gut spielten aber ebenso Hochkaräter hatten (Domgjoni 6 m vor dem Tor und die 3 vs. 1 Kontergelegenheit). Die hohe Anfälligkeit auf schnell vorgetragene Kontern und das wiederholte Einbrechen nach der Pause ist tatsächlich ein Problem. Grundsätzlich hatten wir mit Pa Modou, Schönbi, Mahi und Marchesano mehrere Erfahrene auf dem Feld, die die Mannschaft und das Spiel beruhigen können sollten. Allesamt waren mit sich selber beschäftigt. Omeragic, Britto, Sohm, Nathan und Domgjoni mache ich bezüglich Krisenerfahrung weniger Vorwürfe, obwohl sie alle auch nicht gut spielten. Ceesay kann man hart kritieren, aber glaubt ihr wirklich, dass wir mit Kramer gestern viel besser ausgesehen hätten? Fazit: Der FCZ ist eine Wundertüte! Word! habe auf Worte der Vernunft wie deine gehofft. Denn auch hier im Forum schwanken wir in Nu vom Titelaspiranten zum Abstiegskandidaten. Hui und Pfui, heute so morgen ganz anders. Das wir eine Stimmungsmannschaft sind hast du sehr schön aufgenommen. Stimmt absolut. Ich für meinen Teil war von Beginn an der Meinung, dass Servette uns auf den Füssen stehen wird und das kein leichtes Spiel wird. Genauso giftig und mit der feineren spielerischen Klinge haben Sie uns dann unsere Schwächen aufgezeigt. Der Unterschied lag m.M.n. klar im mentalen Bereich. Servette wollte es mehr und das dämmerte dem Grossteil unserer Jungs je länger je mehr. Kommt hinzu dass Omeragic zum ersten Mal Fehler unterliefen, notabene keine groben Schnitzer, sondern klassisch ausgekontert. Das passiert den Besten! Plus zwei wenn nicht drei sehr schöne Tore von Servette, die in Kombination mit der unterbewussten Überheblichkeit unter der der FCZ nunmal leidet tödlich sind. Uns Spitzenteam zu schimpfen ist Gift für die Moral und das eigene Selbstverständnis. Wir können oben mitspielen wenn alle ihren Job machen und füreinander gehen. Das sollte der Grundtenor sein. Magnin ist nicht besser oder schlechter als vor dem 5:0 gestern. Wenn man hier nach jeder (Kanter)-Niederlage direkt nach Kaderbereinigung und Trainerentlassungen schreit hilft uns dass herzlich wenig. Manchmal klappt eben einfach nicht, so ist das Fussballfanleben nunmal. Der Südkoreaner wird mit höchster Wahrscheinlichkeit nicht in allen kommenden Spielen einen Hattrick schiessen, Omeragic wird sein Talent wieder aufblitzen lassen, Kramer kommt zurück, Mahi wird den Tritt wieder finden, Magnin wird weiter für Kopfschütteln sorgen und wir uns weiterhin das Maul darüber zerreissen. So gesehen ist alles beim alten. Züri halt.
tato
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09.12.2019, 16:35 · #77
Beiträge: 756
Ich lege allen 'Nach-Dem-Spiel-Besserwissern' ans Herz, die letzten 4 Beiträge zu lesen und diese dann in aller Ruhe absacken zu lassen. Diese Statements bringen die aktuelle Situation besser auf den Punkt als all das ganze vorangehende Gezeter. Wenn unsere Spieler mit individuellen Fehlern den Gegner zum Toreschiessen einladen muss ich nachher keine 'Träner-Raus'-Rufe hören. M.E. völlig unnötig... Und dass der Gegner mehr als genug Wettkampfglück hatte wurde ja auch schon erwähnt. (Dabei will ich die Leistung des SFC nicht schmälern: HALLO - AUCH DIE KÖNNEN TSCHUTTEN -IMFALL !!!) Was aber sicher ist: der letzte Match in St. Gallen wird ein echter Prüfstein und die Jungs werden sich eine solche Leistung wie vergangenen So bestimmt nicht mehr leisten...
Sektion rosarote Brille
schwizermeischterfcz
Mitglied
09.12.2019, 16:39 · #78
Beiträge: 8'260
Also so by the way, wenn ich hätte auswählen müssen, ob Kanterniederlage gegen Genf oder Auswärtssieg in St.Gallen, dann wäre meine Wahl klar. Drum, wenn die Mannschaft in St.Gallen einen Kampf und ein Spiel abliefert wie bspw. gegen Sion oder Basel und dies vielleicht sogar noch zum Sieg führt, dann ist dieses 0:5 vergessen für mich. Aber eins ist klar, verlieren verboten am Samstag
spitzkicker
Mitglied
09.12.2019, 16:59 · #79
Beiträge: 3'784
Drum, wenn die Mannschaft in St.Gallen einen Kampf und ein Spiel abliefert wie bspw. gegen Sion oder Basel und dies vielleicht sogar noch zum Sieg führt, dann ist dieses 0:5 vergessen für mich. Aber eins ist klar, verlieren verboten am Samstag Bei mir ist es umgekehrt: Wenn wir St. Gallen schlagen, ärgert mich das 0:5 noch vielmehr, denn mit einem Sieg über Servette hätten wir dann zu den Bratwürsten aufgeschlossen. Wenn wir aber am Samstag verlieren, was ich annehme (nicht hoffe!), dann sind wir definitiv weg vom Fenster in Sachen dritter Platz.
Zuerimax
Mitglied
09.12.2019, 18:45 · #80
Beiträge: 33
Ich freue mich auf St. Gallen, wieder einmal, und hoffe sogar auf einen Sieg, darf man das überhaupt noch? Britto darf man nicht wieder aufstellen, genau so wenig wie Ceesay, obwohl nicht nur diese 2 schlecht waren gestern. Britto stand bei allen Gegentore viel zu weit weg vom Mann und agiert wirklich dilettantisch.
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