ASL Saison 2010/2011

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1896_Mitglied
12.11.2010, 17:56 · #341
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Persönlich würde ich die Nati A mittelfristig auf 18 Teams aufstocken. Neben Lausanne, Servette und Lugano liebäugeln (mittelfristig) sicher auch Winterthur, Schaffhausen, Vaduz und Biel wieder mit der Nati A. Diese Teams plus eine Liftmannschaft und die 18er Liga wäre Tatsache. Aber eines ist klar, früher oder später können Teams wie Schaffhausen und Biel nicht mehr mithalten in der Super League. Ich behaupte, mehr als 12 Mannschaften bringst du nicht hin, dass eine "attraktive "Super League bestehen bleibt. Aber eigentlich schade, dass man die Challenge League reduzieren muss. Denn bei gewissen Teams ist die "Zwangsrelegation" in die 1. Liga Promotion das Ende. Sponsoren springen ab, Spieler wechseln den Verein, Fernsehpräsenz ist weg, etc. Des Weiteren bin ich für eine reine 1. Liga U-21, dorthin alle "Juniorenteams". Sonst hat man den Überblick ja nicht mehr in der 1. Liga. Da kommt der 5. platzierte in die Aufstiegsrunde, nur weil vor ihm FCZ & FCB U-21 platziert sind. Wo ist hier der Sinn? Eine reine U-21 Gruppe hat auch ein genügend hohes Niveau. Wenn man in die 2. Liga Interregional blickt, hat es diverse "Juniorenmannschaften" (Xamax U-21, Vaud U-21, Aargau U-21) aber allesamt dürfen nicht aufsteigen, da es bereits zehn U-21 Mannschaften in der 1. Liga hat. Wo ist hier der Sinn? Weiter denke ich, dass die U-21 Mannschaften (Zürich, Basel, GC, Luzern) in der 1. Liga Promotion den "neuen" Gegnern mehr als Paroli bieten können und dann sind wir wieder am gleichen Punkt anbelangt - "sie dürfen nicht aufsteigen".
Avatar von GögiGögiMitglied
12.11.2010, 18:35 · #342
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Des Weiteren bin ich für eine reine 1. Liga U-21, dorthin alle "Juniorenteams". Sonst hat man den Überblick ja nicht mehr in der 1. Liga. Da kommt der 5. platzierte in die Aufstiegsrunde, nur weil vor ihm FCZ & FCB U-21 platziert sind. Wo ist hier der Sinn? Eine reine U-21 Gruppe hat auch ein genügend hohes Niveau. Wenn man in die 2. Liga Interregional blickt, hat es diverse "Juniorenmannschaften" (Xamax U-21, Vaud U-21, Aargau U-21) aber allesamt dürfen nicht aufsteigen, da es bereits zehn U-21 Mannschaften in der 1. Liga hat. Wo ist hier der Sinn? Weiter denke ich, dass die U-21 Mannschaften (Zürich, Basel, GC, Luzern) in der 1. Liga Promotion den "neuen" Gegnern mehr als Paroli bieten können und dann sind wir wieder am gleichen Punkt anbelangt - "sie dürfen nicht aufsteigen". Oh du sprichst mir aus dem Herzen. Die U-21 Teams sind in der ersten Liga das reinste Ärgernis. Sie bringen keine Zuschauer an ihre Heimspiele, bescheissen durch den Einsatz von unlizenzierten Spielern und setzen munter SuperLeague-Spieler zum warmschiessen ein. Sprich: Sie sind die reinste Wettbewerbsverzerrung! Was die Schaffung der 1. Liga Promotion angeht: Ich finde es gut. Die Challenge League ist für viele Teams eine Pleiteliga. Der Unterschied zwischen CL und 1. Liga wird immer grösser. Konnte man vor 8 Jahren noch locker mit einem Budget von Fr. 1.5 Mio in der NLB bestehen muss man heute ein Mindestbudget von 2.5 Mio Franken ausweisen um eine Challenge League Lizenz zu erhalten. So kommt es ja nicht selten vor, dass Teams der 1. Liga, die in der Meisterschaft ganz vorne platziert sind, keine Lizenz für die CL erhalten. Die 1. Liga Prom schafft hier einen wirtschaftlich notwendigen Zwischenschritt.
Consultant to the President - ehem: SO für ZH
subMitglied
12.11.2010, 19:30 · #343
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@1896_ wegen der U21 absolut einverstanden. Was mir nicht ganz klar ist... Warum bedeuten weniger Mannschaften automatisch bessere finanzielle Verhältnisse? Bitte dringend um eine schlüssige und, wenn möglich, einfache Erklärung. Für mich scheint es als ob man durch mehr Teams auch das Zuschauerinteresse gesamtschweizerisch erhöhen könnte, da sich mehr Regionen oder Städte mit einem Team identifizieren können und sich somit die Zuschauerzahlen, am TV und auch in den Stadien, eher erhöhen als dass diese absinken. Mehr Zuschauer am TV würden dann auch die Verhandlungen über mehr TV-Gelder erleichtern.
1896_Mitglied
13.11.2010, 07:55 · #344
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@1896_ wegen der U21 absolut einverstanden. Was mir nicht ganz klar ist... Warum bedeuten weniger Mannschaften automatisch bessere finanzielle Verhältnisse? Bitte dringend um eine schlüssige und, wenn möglich, einfache Erklärung. Für mich scheint es als ob man durch mehr Teams auch das Zuschauerinteresse gesamtschweizerisch erhöhen könnte, da sich mehr Regionen oder Städte mit einem Team identifizieren können und sich somit die Zuschauerzahlen, am TV und auch in den Stadien, eher erhöhen als dass diese absinken. Mehr Zuschauer am TV würden dann auch die Verhandlungen über mehr TV-Gelder erleichtern. Wenn diese 1. Liga Promotion dann im Frühling 2011 endgültig angenommen wird, heisst das, dass alle Teams, welche ein Budget unter 2,5 - 3,0 Millionen haben, nicht mehr bestehen können in dieser 10er-Challenge League. Diese Woche ist in der Mittelland Zeitung ein Interview mit dem Präsident vom FC Wohlen gewesen, in diesem erklärt er, dass der FC Wohlen finanziell nicht mithalten kann in dieser "neuen" Challenge League. Ist dies wirklich das Ziel der Sache? Und wenn ein Verein, wie Wohlen, in die 1. Liga Promotion absteigt, dann springen auch die Sponsoren und Spieler ab. Quo vadis? Dann geht's nämlich bergab mit den Vereinen und die "Abstiegsserie" wird wohl weitergehen... Aber andererseits stimmt es, dass es keinen Sinn hat, Mannschaften wie Nyon, Locarno oder Yverdon in der Liga zu haben. Nyon hatte letzte (oder diese?) Saison mal eine Zuschauerzahl von etwas über 100. Und dies in der (!) zweit höchsten Liga der Schweiz. Ich finde, eine 12er Liga würde sich auch tun. Was mich zusätzlich stutzig macht, dass der Präsident von Nyon für die "Revolution" gestummen hat. Wenn dies eintrifft, wird Nyon garantiert absteigen, wenn keine Wunder geschene. Können sie finanziell eh nicht mehr mithalten und es ist nur noch eine Frage der Zeit bis der Verein bakrott geht? Anders kann ich mir diesen Entscheid nicht erklären..
DräcksockeMitglied
13.11.2010, 11:35 · #345
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@1896_ wegen der U21 absolut einverstanden. Was mir nicht ganz klar ist... Warum bedeuten weniger Mannschaften automatisch bessere finanzielle Verhältnisse? Bitte dringend um eine schlüssige und, wenn möglich, einfache Erklärung. Für mich scheint es als ob man durch mehr Teams auch das Zuschauerinteresse gesamtschweizerisch erhöhen könnte, da sich mehr Regionen oder Städte mit einem Team identifizieren können und sich somit die Zuschauerzahlen, am TV und auch in den Stadien, eher erhöhen als dass diese absinken. Mehr Zuschauer am TV würden dann auch die Verhandlungen über mehr TV-Gelder erleichtern. Wenn diese 1. Liga Promotion dann im Frühling 2011 endgültig angenommen wird, heisst das, dass alle Teams, welche ein Budget unter 2,5 - 3,0 Millionen haben, nicht mehr bestehen können in dieser 10er-Challenge League. Diese Woche ist in der Mittelland Zeitung ein Interview mit dem Präsident vom FC Wohlen gewesen, in diesem erklärt er, dass der FC Wohlen finanziell nicht mithalten kann in dieser "neuen" Challenge League. Ist dies wirklich das Ziel der Sache? Und wenn ein Verein, wie Wohlen, in die 1. Liga Promotion absteigt, dann springen auch die Sponsoren und Spieler ab. Quo vadis? Dann geht's nämlich bergab mit den Vereinen und die "Abstiegsserie" wird wohl weitergehen... Aber andererseits stimmt es, dass es keinen Sinn hat, Mannschaften wie Nyon, Locarno oder Yverdon in der Liga zu haben. Nyon hatte letzte (oder diese?) Saison mal eine Zuschauerzahl von etwas über 100. Und dies in der (!) zweit höchsten Liga der Schweiz. Ich finde, eine 12er Liga würde sich auch tun. Was mich zusätzlich stutzig macht, dass der Präsident von Nyon für die "Revolution" gestummen hat. Wenn dies eintrifft, wird Nyon garantiert absteigen, wenn keine Wunder geschene. Können sie finanziell eh nicht mehr mithalten und es ist nur noch eine Frage der Zeit bis der Verein bakrott geht? Anders kann ich mir diesen Entscheid nicht erklären.. Bin auch deiner Meinung, dass es evtl. eine 12er-Challengeleague auch getan hätte. Für mich zielt diese Reform eindeutig auf mehr Professionialität ab, vielleicht 2. Profliga, wie Deutschland schon deren 3 hat und England schon lange, 4. Mit 2x10er Ligen ist dies sicher möglich und auch vom vermarkten her sicher geeigneter, wenn alle Zonck-Vereine mal auf der Seite sind. Kann mir vorstellen, dass man dann auch wieder Bilder zu sehen bekommt auf sf, vielleicht gibt es sogar mal eine Sportschau à la ARD, mit 7-8 Samstagsspielen im Angebot?1. und 2. Liga? Bis jetzt musste jeder Super League-Verein ein Stadionprojekt vorlegen für die nächsten 5 Jahre, um die Lizenz zu erhalten. Mit den vielen auf und Absteiger der letzten Saisons ist es dazu gekommen, dass sogar mehrere B-Teams ein solches haben. Gut möglich, dass in 10 Jahren die Proffessionalität so weit durchgegriffen hat, dass alle 20 Teams ein neues Eigenheim bekommen, was natürlich nicht allen gefallen wird. Um alte Fusballkultur und Idylle zu erleben muss man zukünftig wahrscheinlich noch eine Liga weiter runter :-) Denke die U21-Trophy dürfte abgeschaffen werden und die 1. Liga Promotion wäre dann eher die Ausbildungsliga mit den 4 besten U21-Nachwuchsteams des Landes. Aber finde es grundsätzlich gut, dass die 10er-Superleauge beibehalten wird. Die Barrage fand ich eig. eine gute Lösung, gibt es ja beim grossen Bruder, der Bundesliga auch. Ich teile die Bedenken einiger hier drinnen, dass eine Meisterschaft gegen hinten langweilig werden könnte auch ein Zuschaueraderlass wäre möglich, wenn es für die einen Teams von Platz 6-9 um nichts mehr geht, wenn der Absteiger schon praktisch nach der Vorrunde fest steht und die Europacupplätze auch schon fast vergeben sind. Es werden aber vermutlich viele Trainerwechsel/entlassungen vermieden und mehr auf Kontinuität gesetzt, was ich eigentlich befürworte.Ist für mich auch eine gute Voraussetzung, um international früher oder später einen festen Chammpionsleague-Platz anzustreben, weil durch die Kontinuität sich mehr Teams an der Spitze etablieren werden, durch die eventuellen frühen Meisterschaftsentscheidungen, könnten die Vereine aber auch früher für die neue Saison planen und für wichtige kostspielige Transferentscheidungen bei der Entsheidungsfindung mehr Zeit nehmen. Finde der Liga tut es gut, wenn es nicht alle Jahre Wechsel gibt und bei nur einem Aufsteiger einer 10er Liga, wo schon nur gute B-Teams spielen, ist auch gewährleistet, dass der Aufsteiger gut genug ist, um auch in der höchsten Spielklasse mithalten zu können, sprich der Abstand der Teams unter sich und der Ligen wird sicher kleiner. Schlussendlich werden alle Teams Titelchancen haben und selten mal einer abgeschlagen letzter sein, die Liga wird noch ausgeglichener, die Qualität der Mannschaften und der Spiele sollte eindeutig erhöht werden. Nicht nur der Präsident von Nyon hat dafür gestimmt z.B. habe ich auch gelesen, dass Fontana, der Präsident von Schaffhausen für die Reform ist, obwohl sie eig. mit ihrem Stadionprojekt im Rücken auch wieder Super League-Ambitionen haben könnten. Viele stellen ihre Ambitionen zurück, weil sie einsehen, dass die Reform auf die Dauer mehr Sinn macht.
1896_Mitglied
13.11.2010, 11:53 · #346
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Bin auch deiner Meinung, dass es evtl. eine 12er-Challengeleague auch getan hätte. Für mich zielt diese Reform eindeutig auf mehr Professionialität ab, vielleicht 2. Profliga, wie Deutschland schon deren 3 hat und England schon lange, 4. Mit 2x10er Ligen ist dies sicher möglich und auch vom vermarkten her sicher geeigneter, wenn alle Zonck-Vereine mal auf der Seite sind. Kann mir vorstellen, dass man dann auch wieder Bilder zu sehen bekommt auf sf, vielleicht gibt es sogar mal eine Sportschau à la ARD, mit 7-8 Samstagsspielen im Angebot?1. und 2. Liga? Bis jetzt musste jeder Super League-Verein ein Stadionprojekt vorlegen für die nächsten 5 Jahre, um die Lizenz zu erhalten. Mit den vielen auf und Absteiger der letzten Saisons ist es dazu gekommen, dass sogar mehrere B-Teams ein solches haben. Gut möglich, dass in 10 Jahren die Proffessionalität so weit durchgegriffen hat, dass alle 20 Teams ein neues Eigenheim bekommen, was natürlich nicht allen gefallen wird. Um alte Fusballkultur und Idylle zu erleben muss man zukünftig wahrscheinlich noch eine Liga weiter runter :-) Denke die U21-Trophy dürfte abgeschaffen werden und die 1. Liga Promotion wäre dann eher die Ausbildungsliga mit den 4 besten U21-Nachwuchsteams des Landes. Aber finde es grundsätzlich gut, dass die 10er-Superleauge beibehalten wird. Die Barrage fand ich eig. eine gute Lösung, gibt es ja beim grossen Bruder, der Bundesliga auch. Ich teile die Bedenken einiger hier drinnen, dass eine Meisterschaft gegen hinten langweilig werden könnte auch ein Zuschaueraderlass wäre möglich, wenn es für die einen Teams von Platz 6-9 um nichts mehr geht, wenn der Absteiger schon praktisch nach der Vorrunde fest steht und die Europacupplätze auch schon fast vergeben sind. Es werden aber vermutlich viele Trainerwechsel/entlassungen vermieden und mehr auf Kontinuität gesetzt, was ich eigentlich befürworte.Ist für mich auch eine gute Voraussetzung, um international früher oder später einen festen Chammpionsleague-Platz anzustreben, weil durch die Kontinuität sich mehr Teams an der Spitze etablieren werden, durch die eventuellen frühen Meisterschaftsentscheidungen, könnten die Vereine aber auch früher für die neue Saison planen und für wichtige kostspielige Transferentscheidungen bei der Entsheidungsfindung mehr Zeit nehmen. Finde der Liga tut es gut, wenn es nicht alle Jahre Wechsel gibt und bei nur einem Aufsteiger einer 10er Liga, wo schon nur gute B-Teams spielen, ist auch gewährleistet, dass der Aufsteiger gut genug ist, um auch in der höchsten Spielklasse mithalten zu können, sprich der Abstand der Teams unter sich und der Ligen wird sicher kleiner. Die Qualität der Spiele sollte eindeutig erhöht werden. Nicht nur der Präsident von Nyon hat dafür gestimmt z.B. habe ich auch gelesen, dass Fontana, der Präsident von Schaffhausen für die Reform ist, obwohl sie eig. mit ihrem Stadionprojekt im Rücken auch wieder Super League-Ambitionen haben könnten. Viele stellen ihre Ambitionen zurück, weil sie einsehen, dass die Reform auf die Dauer mehr Sinn macht. Zum grössten Teils, teile ich deine Meinung. Ich mache mir auch weniger Sorgen um die Super League, sondern eher um die Challenge League, dass bei gewissen Teams dadurch ein ganzer Verein futsch gehen kann. Zusätzlich frage ich mich, ob man nicht lieber eine Budgetgrenze festsetzen sollte in der Challenge League. Zum Beispiel, alle unter 2,5 Mio. Budget in die 1. Liga Promotion. Sofern beispielsweise Nyon eine starke nächste Saison spielt und Aarau eine schwache, findet sich Nyon in dieser "starken" 10er Challenge-League und Aarau muss in die 1. Liga Promotion? Ist das wirklich das, was der SFV will? Klar, das Szenarium mit Nyon und Aarau ist unrealistisch, aber auch Winterthur wäre momentan davon betroffen und müsste den Gang in die 1. Liga Promotion antreten. Und eines ist klar, ein Verein wie Winterthur gehört nunmal in die Challenge-League, egal ob 16er oder 10er Liga. Des Weiteren frage ich mich: Momentan spielen 4 Teams (Vaduz, Lausanne, Servette, Lugano) um den Aufstieg in die Super League. Alle vier Teams sind ehemalige Super Ligisten und hätten sicherlich das Potential (Budget, Stadion, Kader, etc.) um in der Super League mithalten zu können. Aber nur einer, vielleicht zwei davon, werden wir nächste Saison in der Super-League finden. Nachher ist die Chance gross, dass bei jenen Teams, welche es nicht geschafft haben, das Team auseinander fällt, weil die erwarteten Ambitionen nicht erreicht wurden. Gewisse Teamstützen verlassen den Verein, Sponsoren springen ab, etc. Dann muss das Team wieder neu aufbauen, macht eine schwere Saison durch und steigt in die 1. Liga Promotion ab?
DräcksockeMitglied
13.11.2010, 12:18 · #347
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Zum grössten Teils, teile ich deine Meinung. Ich mache mir auch weniger Sorgen um die Super League, sondern eher um die Challenge League, dass bei gewissen Teams dadurch ein ganzer Verein futsch gehen kann. Zusätzlich frage ich mich, ob man nicht lieber eine Budgetgrenze festsetzen sollte in der Challenge League. Zum Beispiel, alle unter 2,5 Mio. Budget in die 1. Liga Promotion. Sofern beispielsweise Nyon eine starke nächste Saison spielt und Aarau eine schwache, findet sich Nyon in dieser "starken" 10er Challenge-League und Aarau muss in die 1. Liga Promotion? Ist das wirklich das, was der SFV will? Klar, das Szenarium mit Nyon und Aarau ist unrealistisch, aber auch Winterthur wäre momentan davon betroffen und müsste den Gang in die 1. Liga Promotion antreten. Und eines ist klar, ein Verein wie Winterthur gehört nunmal in die Challenge-League, egal ob 16er oder 10er Liga. Des Weiteren frage ich mich: Momentan spielen 4 Teams (Vaduz, Lausanne, Servette, Lugano) um den Aufstieg in die Super League. Alle vier Teams sind ehemalige Super Ligisten und hätten sicherlich das Potential (Budget, Stadion, Kader, etc.) um in der Super League mithalten zu können. Aber nur einer, vielleicht zwei davon, werden wir nächste Saison in der Super-League finden. Nachher ist die Chance gross, dass bei jenen Teams, welche es nicht geschafft haben, das Team auseinander fällt, weil die erwarteten Ambitionen nicht erreicht wurden. Gewisse Teamstützen verlassen den Verein, Sponsoren springen ab, etc. Dann muss das Team wieder neu aufbauen, macht eine schwere Saison durch und steigt in die 1. Liga Promotion ab? Dies würde die Challengeleague meiner Ansicht nach attraktiver machen, dass je länger je mehr Teams um den Aufstieg kämpften und sich dann wirklich auch nur der Beste durchsetzt. Ist wie die Super League einfach in bescheidenerem Rahmen. Klar werden die besten Spieler von den Super Ligisten gelotst, aber vermutlich auch nicht mehr wie jetzt. Und diese Vereine holen dann wieder von den kleineren Vereinen oder der 1. Liga Promotion die besten Spieler (z.B Senger) Lugano und Vaduz z.B kämpfen auch wieder um den Aufstieg. Denke nicht, dass die Sponsoren automatisch abspringen. Es ist ja nicht so, dass diese Vereine abgestiegen sind, einfach ihr Ziel, den Aufstieg, nicht ganz erreichten. Da wäre ich dagegen, dass sich der SFV einmischte und eine Budgetbegrenzung machte. Es ist gut möglich, dass es den einen oder anderen Härtefall geben wird, der vielleicht das eine Jahr in die 1. Liga Promotion tauchen würde, aber grundsätzlich haben die Teams mit den grösseren Budgets schon den Trumpf mit den besseren finanziellen Mitteln in den Händen, dann müssen sie sich sportlich auch beweisen. (Zum jetztigen Stand wären ausser Winti kein einziger Verein vom Platz 11-16, der jemanden kratzen würde wenn er 1. Liga Promotion spielen würde, ähm sorry 1896_ für Wohlen)und die Saison geht noch lange und beginnt nächste wieder bei 0 wenns hart auf hart gehen wird. Und ein Verein futsch, glaube ich nicht, er wird vielleicht, wenns wirklich nicht mehr geht in einer Amateurliga verschwinden. Bisel darf schliesslich auch nicht jedes Jahr automatisch Championsleague (Quali) spielen, weil sie das höchste Budget im Lande haben (weiss ein bisschen ein doofer Vergleich). Der Rahmen ist gegeben, die Teams sollen aber erst recht nicht trotz finanzieller Überlegenheit automatisch ein freilos bekommen, sonst könnte auch Vaduz für Thun in der Super League spielen. Ich teile die Ansicht nicht sich mit Geld eine Ligazugehörigkeit zu erkaufen, diese muss auf dem grün erkämpft werden!
1896_Mitglied
13.11.2010, 12:56 · #348
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Dies würde die Challengeleague meiner Ansicht nach attraktiver machen, dass je länger je mehr Teams um den Aufstieg kämpften und sich dann wirklich auch nur der Beste durchsetzt. Ist wie die Super League einfach in bescheidenerem Rahmen. Klar werden die besten Spieler von den Super Ligisten gelotst, aber vermutlich auch nicht mehr wie jetzt. Und diese Vereine holen dann wieder von den kleineren Vereinen oder der 1. Liga Promotion die besten Spieler (z.B Senger) Lugano und Vaduz z.B kämpfen auch wieder um den Aufstieg. Denke nicht, dass die Sponsoren automatisch abspringen. Es ist ja nicht so, dass diese Vereine abgestiegen sind, einfach ihr Ziel, den Aufstieg, nicht ganz erreichten. Da wäre ich dagegen, dass sich der SFV einmischte und eine Budgetbegrenzung machte. Es ist gut möglich, dass es den einen oder anderen Härtefall geben wird, der vielleicht das eine Jahr in die 1. Liga Promotion tauchen würde, aber grundsätzlich haben die Teams mit den grösseren Budgets schon den Trumpf mit den besseren finanziellen Mitteln in den Händen, dann müssen sie sich sportlich auch beweisen. (Zum jetztigen Stand wären ausser Winti kein einziger Verein vom Platz 11-16, der jemanden kratzen würde wenn er 1. Liga Promotion spielen würde, ähm sorry 1896_ für Wohlen)und die Saison geht noch lange und beginnt nächste wieder bei 0 wenns hart auf hart gehen wird. Und ein Verein futsch, glaube ich nicht, er wird vielleicht, wenns wirklich nicht mehr geht in einer Amateurliga verschwinden. Bisel darf schliesslich auch nicht jedes Jahr automatisch Championsleague (Quali) spielen, weil sie das höchste Budget im Lande haben (weiss ein bisschen ein doofer Vergleich). Der Rahmen ist gegeben, die Teams sollen aber erst recht nicht trotz finanzieller Überlegenheit automatisch ein freilos bekommen, sonst könnte auch Vaduz für Thun in der Super League spielen. Ich teile die Ansicht nicht sich mit Geld eine Ligazugehörigkeit zu erkaufen, diese muss auf dem grün erkämpft werden! Ja, aber ich finde es schade, dass dann Teams wie Lugano oder Servette, trotz einer hervorragenden Saison nicht aufsteigen können. Das fairste wäre dann halt doch eine Auf-/Abstiegsrunde, dann können sich die besten Challenge-Ligisten mit den schlechtesten Super-Ligisten messen und dann wird sich auch zeige, ob sie wirklich bereit wären für den Sprung in die Super League. Aber da dies ja sowas von unrealistisch ist, müssen wir uns andersweitig konzentrieren. Klar, das ist der momentane Stand. Aber wie sieht es nächste Saison aus? Momentan gebe ich dir Recht, für das Prestige, wäre es nur Winti. Aber niemand weiss, wie es nächste Saison aussieht! Kann sein, dass schlussendlich alles Vereine absteigen, welche nicht für die "neue" Challenge League geschaffen sind. Aber was ist, wenn nicht? Dann finden wir Teams wie Aarau, Winterthur oder Schaffhausen in der 1. Liga Promotion? Trotzdem sehe ich Kriens (Zentralschweiz) und Wohlen (Aargau) wichtig für die Challenge-League. Schlussendlich sollten ja auch spezielle "Auswärtsfahrten" möglich sein, oder? Wenn zwei Westschweizer Teams absteigen, wäre mir das auch egal, haben wir eh genug. Aber gewisse Regionen in der Schweiz sollten dann doch noch ein bisschem im Profifussball vertreten sein & da sind wir uns einig, 1. Liga Promotion ist ganz klar Amateurfussball. Wie funktioniert das Szenarium dann in der 1. Liga Promotion? Können die U-21 Mannschaften werden auf- noch absteigen, oder nur absteigen? Mit der "Budget-Grenze" habe ich sicherlich ein bisschen übertrieben resp. war es noch ein bisschen früh. ;-)) Es kann wirklich nicht sein, dass Teams nur wegen dem Budget absteigen, sonst müsste man gar keine Saison spielen. Kann man zusammen jassen gehen oder Obradovic würde vielleicht eins Rauchen gehen. Klar, für uns FCZ-Anhänger spielt es ja keine grosse Rolle, die neue Revolution.
rbauMitglied
13.11.2010, 17:13 · #349
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Jawohl! Proschwitz mit dem 2:0 gegen Basel
1896_Mitglied
13.11.2010, 17:14 · #350
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Jawohl! Proschwitz mit dem 2:0 gegen Basel Unglaublich löchrig und fehlerhafte Abwehr der Basler. Aiaiaii! Vor wenigen Minuten hatte ja bereits Andrist das 2. Tor auf dem Fuss... Eine Überraschung bannt sich an..
rbauMitglied
13.11.2010, 17:18 · #351
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Thun schwimmt nun ein wenig nach dem 2:0. Jetzt bis zur halbzeit kein tor kassieren und nach der Pause kontern
1896_Mitglied
13.11.2010, 17:34 · #352
Beiträge: 6'382
Thun schwimmt nun ein wenig nach dem 2:0. Jetzt bis zur halbzeit kein tor kassieren und nach der Pause kontern Pause in Basel: FCB - Thun 0:2* Teleclub-Kommentator: "Eine hochverdiente Führung der Thuner. Welche über die meiste Zeit hinweg, die bessere Mannschaft war." Auch herrlich, wie Frei immer & immer wieder meint, jetzt kann er wieder mal einen Freistoss versenken. Dafür lache ich immer & immer wieder, wenn er nichts zu Stande bringt. :-))
LiGhmasteRMitglied
13.11.2010, 17:47 · #353
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basel isch am wanke.
rbauMitglied
13.11.2010, 18:00 · #354
Beiträge: 1'342
basel isch am wanke. und Streller auf dem Weg ins Spital.. trotzdem gute besserung
rbauMitglied
13.11.2010, 18:05 · #355
Beiträge: 1'342
Basel mit einem Dusel-goal zum 1:2
Avatar von din Vaterdin VaterMitglied
13.11.2010, 18:11 · #356
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Verdiente Rote gegen Yapi! Wenn sich nur die vergebenen Chancen von Thun nicht rächen...
1896_Mitglied
13.11.2010, 18:14 · #357
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Verdiente Rote gegen Yapi! Wenn sich nur die vergebenen Chancen von Thun nicht rächen... Irgendwie in Stocker-Manier... Ich kann es aus eigener Erfahrung erzählen, spielten auch mal (!) 80. Minuten mit einem Mann mehr und verloren schlussendlich das Spiel noch. Hoffe Thun bringt das über die Zeit. Da wir morgen auch noch keine 3 Punkte geholt haben, wäre es sinnvol, wenn Basel auch Punkte abgibt..
UssersihlMitglied
13.11.2010, 18:19 · #358
Beiträge: 1'910
basel isch am wanke. Hach das weckt Erinnerungen an eine wunderschöne Saison! Irgendwie hab ich das blöde Gefühl dass die Blasler noch min. einen Topf machen, soviel Glöggli wie die oft haben...
rbauMitglied
13.11.2010, 18:22 · #359
Beiträge: 1'342
JAWOHLLL!! 3:1 Thun
LiGhmasteRMitglied
13.11.2010, 18:24 · #360
Beiträge: 1'682
ist etwas leise geworden im stadion nach dem 1:3 ;)
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