Jörg schrieb: «Ist es Zufall, dass das einen Tag vor Transferschluss passiert? Hat Perea nicht alle Tassen im Schrank? Ich denke nicht. Möglicherweise wollte er einen Transfer forcieren, zu Konditionen, welche für den FCZ ungünstig sind. Eine reine Vermutung/Unterstellung. Aber eine andere Erklärung für dieses hirnrissige Verhalten finde ich nicht.»
Das habe ich mir auch gedacht, doch dafür gäbe es probatere Mittel wie den guten alten Schirmwurf.
Im Ernst: Wenn er damit einen Wechsel forcieren wollte, wäre der Zeitpunkt denkbar schlecht gewählt. Das Transferfenster schliesst kurz darauf, womit das Risiko riesig wäre, dass er ein halbes Jahr auf der Tribüne sitzt und nicht mit der Mannschaft trainieren kann. Daher glaube ich nicht, dass er einen Wechsel erzwingen wollte.
Ich stelle mir eher die Frage, warum der FCZ keinen Verkauf anstrebte, wenn man ohnehin nicht auf ihn setzt. Er dürfte nicht gerade zu den günstigsten Spielern im Kader gehören, und MM dürfte ihn damals kaum als Bankdrücker nach Zürich gelockt haben. Hat man mit einem Kény-Abgang gerechnet, welcher nun nicht zustande kam?