WM 2022 Katar

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BartholomeusMitglied
24.11.2022, 08:33 · #281
Beiträge: 1'346
Da unterschätzt du Europa aber ganz gewaltig. Was wäre die WM ohne europäische Mannschaften? Die könnten sich einfach zusammenschliessen und eine Konkurrenz zur FIFA WM aufbauen, wenn sie wollten. Die FIFA hätte bald nichts mehr zu melden. Das haben wir hier vor 8 Jahren auch schon vorgeschlagen: post691854.html#p691854
«Am meisten kackt mich an der FIFA an das sie in zürich zuhause ist»
Wieso? Genau. Weil wir so indirekt mitmachen und nichts unternehmen. Dazu die Worte von Zhyrus vor 8 Jahren:
«Aber es beginnt halt auch damit, dass das SRF mit unseren Gebühren ohne überhaupt darüber nachzudenken sich sämtliche TV Rechte an WM/EM/CL kauft und wir in der Schweiz die FIFA als gemeinnütziger Verein steuerbefreit davon kommen lassen! Wir bieten diesem Geschwür nicht nur den idealen Nährboden, sondern füttern das System auch noch regelmässig mit Millionenbeträgen!»
Leider hat sich seit damals nichts geändert. Eigentlich müssten sich alle Fankurven der Schweiz zusammenschliessen und gemeinsam mit Fakeln und Mistgabeln den Züriberg hoch zur FIFA laufen.
likaviMitglied
24.11.2022, 09:02 · #282
Beiträge: 1'302
Leider hat sich seit damals nichts geändert. Eigentlich müssten sich alle Fankurven der Schweiz zusammenschliessen und gemeinsam mit Fakeln und Mistgabeln den Züriberg hoch zur FIFA laufen. die vergabe einer wm an ein solches land wie qatar löst unweigerlich politische diskussionen aus das hätte sich die fifa voher überlegen sollen Das klingt wie wenn jemand die Auswirkungen einer Parlaments- oder Volksabstimmung kritisiert und sagt "Das hätte sich der Bund vorher überlegen müssen". Ihr scheint zu denken, die FIFA-Geschäftsleitung habe entschieden, dass die WM in Katar stattfindet. So ist es nicht. Wenn du mit Mistgabel auf den Züriberg läufst, dann findest du dort niemanden, der die WM nach Katar vergeben hat. Auch nach Visp musst du nicht laufen, denn Sepp Blatter hat gegen Katar gestimmt. Man müsste simultan Mistgabel-Märsche nach Paris, Mexiko City, Rio De Janeiro etc. veranstalten. Dort ist der Sitz derjenigen, die diese Entscheidung gefällt haben. Wobei ein Teil davon heute gar nicht mehr lebt. Es waren die Vertreter aller Landesverbände, die sich drei-, viermal im Jahr in Zürich oder anderswo auf der Welt zu einer Sitzung trafen. Mittlerweile ist es sogar die Generalversammlung aller Landesverbände selbst, welche das Austragungsland bestimmt. und evtl. mal nicht immer nur dem chlotz nachgeifern. Wenn aus Sicht der FIFA als Ganzes wirklich dem "Chlotz nachgegeifert" worden wäre, dann hätte die USA schon damals den Zuschlag erhalten. Ist ein viel grösserer Markt. Es waren bestechliche Einzelpersonen, die ihrem persönlichen Chlotz nachgeiferten oder demjenigen ihres Verbandes. Nicht demjenigen für die FIFA. 4.) Was erwartest du von der FIFA und UEFA? Nachhaltigkeit in einem kapitalistischen Spiel? Cmon. Die FIFA und die UEFA sorgen dafür, dass auch Senegal oder der FCZ an internationalen Wettbewerben teilnehmen können. Obwohl diese Teams für die Veranstalter kaum Geld abwerfen. Es sind die Gegner der UEFA und der FIFA, die einen exklusiven "Klub der Grossen" oder einen "Klub der Europäer" gründen wollen, wo dann das ganz grosse Geld fliesst. Wenn das passiert, dann spielt der FCZ nie mehr gegen ein Team wie Arsenal. Wenn unsere Stadtregierung etwas machen will, dann soll sie gefälligst rigoros gegen die FIFA vorgehen und sie aus der Stadt schmeissen, dort gäbe es wohl verhältnismässig auch noch eher Gesetze, die das unterstützen. Soll Genf die UNO "aus der Stadt schmeissen", weil dort in Generalversammlungen verschiedener UN-Organisationen auch immer wieder seltsame Entscheide getroffen werden? Wenn die Vertreter aus der ganzen Welt sich treffen und eine Mehrheitsentscheidung fällen, dann ist die unterlegene Minderheit häufig über das Resultat verärgert. Aber was ändert es, wenn sie sich anderswo treffen? Oder soll es überhaupt keine weltweiten Organisationen mehr geben? Sollen sich die paar westeuropäischen Länder vom Rest der Welt abschotten und einen neuen Eisernen Vorhang hochziehen? Am besten mit einer Mauer rundherum?
DemokritMitglied
24.11.2022, 09:06 · #283
Beiträge: 5'834
«Schon.»
Motorik und Physik. Der Spieler kann sich doch in diesem Kontext dar nichts anderes machen?
Avatar von din Vaterdin VaterMitglied
24.11.2022, 09:38 · #284
Beiträge: 6'247
Ihr scheint zu denken, die FIFA-Geschäftsleitung habe entschieden, dass die WM in Katar stattfindet. So ist es nicht. Es ist aber auch nicht so, wie du das darzustellen versuchst. Der Entscheid für Katar wurde vom FIFA-Exekutivkomitee gefällt. Dieses bestand aus 25 Mitgliedern und war keineswegs demokratisch.
likaviMitglied
24.11.2022, 09:48 · #285
Beiträge: 1'302
Ihr scheint zu denken, die FIFA-Geschäftsleitung habe entschieden, dass die WM in Katar stattfindet. So ist es nicht. Es ist aber auch nicht so, wie du das darzustellen versuchst. Der Entscheid für Katar wurde vom FIFA-Exekutivkomitee gefällt. Dieses bestand aus 25 Mitgliedern und war keineswegs demokratisch. Das FIFA-Exekutivkomitee wurde demokratisch von den Landesverbänden gewählt. Die in Zürich sitzende FIFA hatte keinen Einfluss auf die Wahl dieser Leute. Und inwiefern war der Entscheid für Katar nicht demokratisch? Es war ein Mehrheitsentscheid. Ich bin ein Fan von Demokratie, aber leider kommen auch demokratische Entscheide nicht immer koscher zustande. Vor allem in einer Repräsentativen Demokratie, wenn nur 25 Leute entscheiden.
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24.11.2022, 10:03 · #286
Beiträge: 6'247
Ihr scheint zu denken, die FIFA-Geschäftsleitung habe entschieden, dass die WM in Katar stattfindet. So ist es nicht. Es ist aber auch nicht so, wie du das darzustellen versuchst. Der Entscheid für Katar wurde vom FIFA-Exekutivkomitee gefällt. Dieses bestand aus 25 Mitgliedern und war keineswegs demokratisch. Das FIFA-Exekutivkomitee wurde demokratisch von den Landesverbänden gewählt. Die in Zürich sitzende FIFA hatte keinen Einfluss auf die Wahl dieser Leute. Und inwiefern war der Entscheid für Katar nicht demokratisch? Es war ein Mehrheitsentscheid. Ich bin ein Fan von Demokratie, aber leider kommen auch demokratische Entscheide nicht immer koscher zustande. Vor allem in einer Repräsentativen Demokratie, wenn nur 25 Leute entscheiden. Du hast dir die Antwort auf deine Frage schon selbst gegeben:* "Es waren bestechliche Einzelpersonen, die ihrem persönlichen Chlotz nachgeiferten oder demjenigen ihres Verbandes."* Bei dir scheint aber auch ein korrupter Entscheid ein demokratischer zu sein.
likaviMitglied
24.11.2022, 10:25 · #287
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Du hast dir die Antwort auf deine Frage schon selbst gegeben:* "Es waren bestechliche Einzelpersonen, die ihrem persönlichen Chlotz nachgeiferten oder demjenigen ihres Verbandes."* Bei dir scheint aber auch ein korrupter Entscheid ein demokratischer zu sein. Demokratie = Mehrheitsentscheid. Jede Stimme zählt gleich viel. Ich habe das nicht erfunden. Die Motive jedes einzelnen Abstimmenden zu bewerten ist nicht möglich und wäre auch willkürlich. Dieses einfach gestrickte Denken (Demokratie = gut, Korruption = schlecht -> also kann es in der Demokratie keine Korruption geben) ist schlicht falsch und führt nirgendwo hin. Wenn man hingegen anerkennt, dass auch Demokratie ihre Schwachstellen hat, dann kann man sich daran machen, diese Schwachstellen zu beheben. In diesem Fall wurde in der FIFA nach "Katar" entschieden, dass nun nicht mehr das FIFA-Exekutivkomitee, sondern die Generalversammlung für die WM-Vergabe zuständig ist. Rund 200 statt nur 25 Leute. Korruption wird so wesentlich erschwert, da man sehr viel mehr Stimmen kaufen müsste. Auf diese Art und Weise wurde dann ja bereits die nächste WM in USA/Kanada/Mexiko vergeben.
MaloneyMitglied
24.11.2022, 10:37 · #288
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Ihr scheint zu denken, die FIFA-Geschäftsleitung habe entschieden, dass die WM in Katar stattfindet. So ist es nicht. Es ist aber auch nicht so, wie du das darzustellen versuchst. Der Entscheid für Katar wurde vom FIFA-Exekutivkomitee gefällt. Dieses bestand aus 25 Mitgliedern und war keineswegs demokratisch. Das FIFA-Exekutivkomitee wurde demokratisch von den Landesverbänden gewählt. Die in Zürich sitzende FIFA hatte keinen Einfluss auf die Wahl dieser Leute. Und inwiefern war der Entscheid für Katar nicht demokratisch? Es war ein Mehrheitsentscheid. Ich bin ein Fan von Demokratie, aber leider kommen auch demokratische Entscheide nicht immer koscher zustande. Vor allem in einer Repräsentativen Demokratie, wenn nur 25 Leute entscheiden. Du hast dir die Antwort auf deine Frage schon selbst gegeben:* "Es waren bestechliche Einzelpersonen, die ihrem persönlichen Chlotz nachgeiferten oder demjenigen ihres Verbandes."* Bei dir scheint aber auch ein korrupter Entscheid ein demokratischer zu sein. Die FIFA hätte Katar gar nicht zur Wahl zulassen dürfen, da es schlicht nicht möglich ist, im Sommer bei bis zu 50 Grad Fussball zu spielen. Da muss man nicht mal berechtigte Argumente bezüglich Menschenrechte oder Nachhaltigkeit hinzuziehen, es reicht ein Blick auf das Klimadiagramm. Die Vergabe der WM an Kater ist von A bis Z eine Farce und die FIFA ist ein schamloser, selbstverliebter und menschenverachtender Clownverein, den ich in Zürich sicherlich nicht vermissen würde.
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24.11.2022, 10:57 · #289
Beiträge: 6'247
Du hast dir die Antwort auf deine Frage schon selbst gegeben:* "Es waren bestechliche Einzelpersonen, die ihrem persönlichen Chlotz nachgeiferten oder demjenigen ihres Verbandes."* Bei dir scheint aber auch ein korrupter Entscheid ein demokratischer zu sein. Demokratie = Mehrheitsentscheid. Jede Stimme zählt gleich viel. Ich habe das nicht erfunden. Die Motive jedes einzelnen Abstimmenden zu bewerten ist nicht möglich und wäre auch willkürlich. Dieses einfach gestrickte Denken (Demokratie = gut, Korruption = schlecht -> also kann es in der Demokratie keine Korruption geben) ist schlicht falsch und führt nirgendwo hin. Wenn man hingegen anerkennt, dass auch Demokratie ihre Schwachstellen hat, dann kann man sich daran machen, diese Schwachstellen zu beheben. In diesem Fall wurde in der FIFA nach "Katar" entschieden, dass nun nicht mehr das FIFA-Exekutivkomitee, sondern die Generalversammlung für die WM-Vergabe zuständig ist. Rund 200 statt nur 25 Leute. Korruption wird so wesentlich erschwert, da man sehr viel mehr Stimmen kaufen müsste. Auf diese Art und Weise wurde dann ja bereits die nächste WM in USA/Kanada/Mexiko vergeben. Wow, du schreibst Demokratie = Mehrheitsentscheid und wirfst mir dann ein einfach gestricktes Denken vor. Du bist immer wieder lustig. Ich habe nirgens geschrieben, dass es in einer Demokratie keine Korruption geben kann. Aber es braucht Institutionen und Verfahren (wie z.B. Transparenz) in einer Demokratie, damit Korruption verhindert werden kann. Wie du richtig schreibst, hat das auch die FIFA nach dem skandalösen Entscheid für Katar gemerkt. Die FIFA hat also selber gemerkt, dass der Entscheid für Katar nicht demokratisch war.
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24.11.2022, 11:53 · #290
Beiträge: 2'646
1. Natispiel gegen Kamerun.
  • Keine Stimmung
  • Schwaches Gekicke
  • ein nettes Tor
Alles gut? Mitnichten, aber immerhin sind die ersten Punkte im Trockenen. Aber bitte deutlich steigern in den nächsten Spielen!
likaviMitglied
24.11.2022, 14:20 · #291
Beiträge: 1'302
Die FIFA hätte Katar gar nicht zur Wahl zulassen dürfen, da es schlicht nicht möglich ist, im Sommer bei bis zu 50 Grad Fussball zu spielen. Da muss man nicht mal berechtigte Argumente bezüglich Menschenrechte oder Nachhaltigkeit hinzuziehen, es reicht ein Blick auf das Klimadiagramm. Die Vergabe der WM an Kater ist von A bis Z eine Farce und die FIFA ist ein schamloser, selbstverliebter und menschenverachtender Clownverein, den ich in Zürich sicherlich nicht vermissen würde. Die Anti-FIFA Propaganda der Amerikaner, Engländer und Deutschen, die immer neidisch darauf waren und es auch heute noch sind, dass die FIFA in Zürich ist, hat ihre Spuren hinterlassen. Schade, dass sich viele Schweizer bei solchen Kampagnen immer so schnell ins Bockshorn jagen lassen. Da sind wir schon etwas naiv veranlagt. Du würdest also etwa ein Drittel der Länder der Welt aus klimatischen Gründen von vornherein von der Austragung jeglicher internationaler Fussballwettbewerbe ausschliessen? Obwohl dort ja jahrein, jahraus durchaus Fussball gespielt wird? Man kann ja dann auch keine Junioren- und Frauenturniere dort austragen, wenn man es den Männern nicht zumutet. Wäre das nicht extrem diskriminierend und eurozentristisch? WM im Brasilien mit gewissen Austragungsorten in den Tropen wäre dann auch falsch gewesen? Wow, du schreibst Demokratie = Mehrheitsentscheid und wirfst mir dann ein einfach gestricktes Denken vor. Du bist immer wieder lustig. Ich habe nirgens geschrieben, dass es in einer Demokratie keine Korruption geben kann. Aber es braucht Institutionen und Verfahren (wie z.B. Transparenz) in einer Demokratie, damit Korruption verhindert werden kann. Wie du richtig schreibst, hat das auch die FIFA nach dem skandalösen Entscheid für Katar gemerkt. Die FIFA hat also selber gemerkt, dass der Entscheid für Katar nicht demokratisch war. Du widersprichst dir selbst. Erst: "Ich habe nirgends geschrieben, dass es in einer Demokratie keine Korruption geben kann", dann setzt du Korruption nur zwei Sätze später bereits wieder mit fehlender Demokratie gleich: "...nach dem skandalösen Entscheid hat sie also selber gemerkt, dass er nicht demokratisch war". Bestechungen und bestechungsähnliche Vorgänge kann es in demokratischen Gremien überall geben. Auch im Schweizer oder im Deutschen Parlament. Transparenz? Super Idee. Wer sich bestechen lässt, soll dies bitte in Zukunft transparent machen.... ;-) Komplett ausschliessen lässt es sich nie. Aber je grösser das Entscheidungsgremium, desto geringer die Wahrscheinlichkeit. Also: möglichst viele Volksentscheide.
MaloneyMitglied
24.11.2022, 14:53 · #292
Beiträge: 7'091
Die FIFA hätte Katar gar nicht zur Wahl zulassen dürfen, da es schlicht nicht möglich ist, im Sommer bei bis zu 50 Grad Fussball zu spielen. Da muss man nicht mal berechtigte Argumente bezüglich Menschenrechte oder Nachhaltigkeit hinzuziehen, es reicht ein Blick auf das Klimadiagramm. Die Vergabe der WM an Kater ist von A bis Z eine Farce und die FIFA ist ein schamloser, selbstverliebter und menschenverachtender Clownverein, den ich in Zürich sicherlich nicht vermissen würde. Die Anti-FIFA Propaganda der Amerikaner, Engländer und Deutschen, die immer neidisch darauf waren und es auch heute noch sind, dass die FIFA in Zürich ist, hat ihre Spuren hinterlassen. Schade, dass sich viele Schweizer bei solchen Kampagnen immer so schnell ins Bockshorn jagen lassen. Da sind wir schon etwas naiv veranlagt. Du würdest also etwa ein Drittel der Länder der Welt aus klimatischen Gründen von vornherein von der Austragung jeglicher internationaler Fussballwettbewerbe ausschliessen? Obwohl dort ja jahrein, jahraus durchaus Fussball gespielt wird? Man kann ja dann auch keine Junioren- und Frauenturniere dort austragen, wenn man es den Männern nicht zumutet. Wäre das nicht extrem diskriminierend und eurozentristisch? WM im Brasilien mit gewissen Austragungsorten in den Tropen wäre dann auch falsch gewesen? Anti-FIFA-Propaganda... Ja nee, is klar. Alles Neider. "Korruption in der FIFA" hat inzwischen einen eigenen Wikipedia-Artikel, aber das ist wahrscheinlich auch eine Inszenierung. Läuft. Äh, ja? Ich würde Länder ausschliessen in denen man den entsprechenden Sport nicht spielen kann. Warum ist die WM im Winter statt im Sommer, wofür sich auch Katar beworben hat? Spiel doch du mal bei 45 Grad Fussball! Was hat das mit Junioren oder Frauen zu tun? Meinst du etwa die Frauenmannschaft von Katar, die nur zum Schein gegründet wurde? Da können wir alle ganz beruhigt sein, die hat seit 8 Jahren kein Länderspiel mehr ausgetragen. Als nächstes kommt dann die Winter Olympiade in Saudi-Arabien und dafür bekommt die Lüneburger Heide eine Wüsten-Rally, die man zu diesem Zweck komplett mit Sand aufschüttet. Das Lauberhornrennen wird in die Niederlande verlegt und die Beachvolleyball-WM findet in der Antarktis statt. Alles andere wäre diskriminierend. Dein Diskriminierungsargument ist dermassen absurd, dass du aufpassen musst, dass Gianni "I feel like everything" Infantino dir nicht bald einen Job anbietet.
Avatar von din Vaterdin VaterMitglied
24.11.2022, 14:57 · #293
Beiträge: 6'247
Du widersprichst dir selbst. Erst: "Ich habe nirgends geschrieben, dass es in einer Demokratie keine Korruption geben kann", dann setzt du Korruption nur zwei Sätze später bereits wieder mit fehlender Demokratie gleich: "...nach dem skandalösen Entscheid hat sie also selber gemerkt, dass er nicht demokratisch war". Bestechungen und bestechungsähnliche Vorgänge kann es in demokratischen Gremien überall geben. Auch im Schweizer oder im Deutschen Parlament. Transparenz? Super Idee. Wer sich bestechen lässt, soll dies bitte in Zukunft transparent machen.... ;-) Komplett ausschliessen lässt es sich nie. Aber je grösser das Entscheidungsgremium, desto geringer die Wahrscheinlichkeit. Also: möglichst viele Volksentscheide. Keine Ahnung, wie du in meinen Aussagen einen Widerspruch konstruieren kannst. Wir sind uns glaube ich einig, dass in einer Demokratie Entscheide durch eine Mehrheit von freien Stimmen in freien Wahlen und Abstimmungen erreicht wird. Ist eine Stimme gekauft, dann ist es keine freie Stimme mehr. Ist eine Mehrheit der Stimmen gekauft, wie z.B. bei der Katar-Abstimmung, dann ist es keine freie Abstimmung mehr und deshalb auch nicht mehr demokratisch. Ansonsten könnte man ja auch bei den Wahlen in Russland von demokratischen Entscheiden sprechen. Vergleich doch mal den Demokratieindex mit dem Korruptionsindex. Du wirst feststellen, dass die Tabellen ziemlich Deckungsgleich sind. Je korrupter, desto weniger demokratisch. Zusatz: Wenn du mich schon wörtlich zitierst, dann ist es absolut unredlich, wenn du meine Sätze veränderst.
fredMitglied
24.11.2022, 15:51 · #294
Beiträge: 1'478
Die FIFA hätte Katar gar nicht zur Wahl zulassen dürfen, da es schlicht nicht möglich ist, im Sommer bei bis zu 50 Grad Fussball zu spielen. Du würdest also etwa ein Drittel der Länder der Welt aus klimatischen Gründen von vornherein von der Austragung jeglicher internationaler Fussballwettbewerbe ausschliessen? Obwohl dort ja jahrein, jahraus durchaus Fussball gespielt wird? Äh, ja? Ich würde Länder ausschliessen in denen man den entsprechenden Sport nicht spielen kann. macht man ja die höhe (m.ü.m.) betreffend schon: artikel im bezug auf die stadien in quito es würden zudem nicht 'länder' ausgeschlossen, sondern 'klimatische zonen'.
likaviMitglied
25.11.2022, 08:29 · #295
Beiträge: 1'302
Wir sind uns glaube ich einig, dass in einer Demokratie Entscheide durch eine Mehrheit von freien Stimmen in freien Wahlen und Abstimmungen erreicht wird. Ist eine Stimme gekauft, dann ist es keine freie Stimme mehr. Ist eine Mehrheit der Stimmen gekauft, wie z.B. bei der Katar-Abstimmung, dann ist es keine freie Abstimmung mehr und deshalb auch nicht mehr demokratisch. Nein. Natürlich ist es unethisch, aber wenn man so argumentiert, dann kann man praktisch jede demokratische Wahl und Abstimmung weltweit für «unfrei» erklären. Denn fast immer werden dabei in der ein oder anderen Form Versprechungen mit finanziellen Folgen an gewisse Wähler und Wählergruppen gemacht. Was man jetzt als Bestechung bezeichnet und was nicht, ist ein fliessender Übergang. Und wer sagt, dass die Amerikaner bei der Katar-Abstimmung keine Stimmen «gekauft» haben? Die Katari hatten nach dem Sieg einfach erstens keinen Grund mehr, dem nachzugehen – und zweitens hätten sie auch nicht die gleichen Machtmittel (politisch, wirtschaftlich, rechtlich, geheimdienstlich) gehabt, um den Schweizer Bundesanwalt mit knallender Peitsche vor sich herzutreiben, und Kronzeugen oder vermeintliche Kronzeugen zum einknicken zu bringen, wie das die Amerikaner können. Ansonsten könnte man ja auch bei den Wahlen in Russland von demokratischen Entscheiden sprechen. Nein. Das haben wir schon mal diskutiert. In Russland werden tatsächlich massenweise Wähler zu einer gewissen Stimmabgabe gezwungen. Und vor allem werden Kandidaten unter fadenscheinigen Gründen von der Justiz verfolgt oder auf andere Weise von der Kandidatur abgehalten. Das ist ja ein bisschen das Konzept von fred – Kandidaten bzw. «Klimazonen» von der Kandidatur auszuschliessen. ;) Zwar sagen viele, auch ausländische, Demoskopen, Putin hätte auch ohne diese Mittel alle seine bisherigen Wahlen gewonnen. Aber das ist ein anderes Thema. Vergleich doch mal den Demokratieindex mit dem Korruptionsindex. Du wirst feststellen, dass die Tabellen ziemlich Deckungsgleich sind. Je korrupter, desto weniger demokratisch. Die Kausalität ist umgekehrt: je weniger demokratisch, desto korrupter. Das ist ja genau das, was ich sage: je grösser das Entscheidungsgremium, desto schwieriger wird Bestechung. Darum: wann immer möglich Direkte Demokratie. In diesem Fall würde das heissen: alle Aktivmitglieder (lizenzierte Fussballer) weltweit stimmen über die WM-Vergabe ab. Why not? Zusatz: Wenn du mich schon wörtlich zitierst, dann ist es absolut unredlich, wenn du meine Sätze veränderst. Das nennt sich indirekt zitieren. Die inhaltliche Aussage ist dieselbe. Wird in den renommiertesten Zeitungen so gemacht, damit der Text lesbar bleibt. Und sogar in wissenschaftlichen Arbeiten mehrheitlich. Aber der Anspruch an mich ist offenbar noch höher als in einer wissenschaftlichen Arbeit. Stellst du diesen Anspruch auch an dich selbst und an alle anderen?
likaviMitglied
25.11.2022, 08:37 · #296
Beiträge: 1'302
Anti-FIFA-Propaganda... Ja nee, is klar. Eben. Es muss fast täglich wieder eine neue Story rausgehauen werden, die den Feind negativ darstellt. Erinnert an Kriegsberichterstattung. Die Anti FIFA- (und UEFA-) Propaganda kommt ursprünglich vor allem aus den Reihen der Top-Ligen und den von diesen Top-Ligen lebenden Medien in deren Heimatländern. Die Topligen und ihre Klubs sind enorm reich geworden. Sie haben viel mehr Geld als die FIFA. Und sie agieren auch viel kommerzieller. Sie stört schon länger, dass im internationalen Fussball auch die kleinen Länder mit wenig Geld je eine Stimme haben und damit die Grossen überstimmen können. Natürlich versuchen die Grossen mit ihren Druckmitteln die Entscheidungen in UEFA und FIFA zu beeinflussen. Das gelingt aber nur teilweise. Es ist jedes Mal ein mühsames Ringen. Und sie müssen das Geld bis zu einem gewissen Grad mit den Kleinen teilen. Im Falle der FIFA erhalten die Kleinen sogar mehr Geld als die Grossen. In der UEFA, wo die Grossen ein stärkeres Gewicht haben, ist es eine Kompromisslösung. Sie haben es über Jahre geschafft, die FIFA als "geldgierig" darzustellen. Und in der breiten Öffentlichkeit fast schon für die Rechtssituation in Katar verantwortlich zu machen. Gleichzeitig haben die Grossklubs Besitzer, Partner und Sponsoren aus dem Golfstaaten (u.a. Katar). Man hält regelmässig Trainingslager dort ab. Einen Monat nach der WM spielen die AC Milan und Inter um den Italienischen Super Cup in...Riyadh. Und diese Entscheidungen trifft bei den Grossklubs ein echtes Führungsgremium. Nicht wie im Fall der FIFA eine von der FIFA-Führung nicht kontrollierbare demokratisch gewählte Versammlung. Die zweite und zuletzt immer dominanter werdende Quelle der Anti-FIFA Propaganda ist die USA. Sie wissen schon lange, welche Wirkung der Sport und speziell der Fussball auf die weltweite öffentliche Meinung haben kann. Dass ein geopolitischer Feind wie Russland sein Image mit einer Fussball-WM aufpolieren kann oder dass sie bei der WM-Vergabe von einem kleinen Land wie Katar blamiert werden, können sie als Weltmacht natürlich nicht akzeptieren. Und setzen alle ihnen zur Verfügung stehenden Hebel in Gang (Propaganda-Apparat über Medien, Autoren und Social Media, global eingreifende Justiz, politischer Druck, Blackmail). Barack Obama hatte sich ja persönlich für die Kandidatur stark gemacht und Bill Clinton weibelte direkt vor Ort in Zürich und soll danach im Hotel aus Wut einen Aschenbecher zertrümmert haben. Katar ist zudem auch noch im Clinch mit dem engen US-Verbündeten Saudi Arabien. Aus Sicht von Washington ist der Fall klar: sie tun alles dafür, die demokratische Organisation des Weltfussballs zu zerstören und durch eine rein kommerzielle Organisation zu ersetzen. Es ist wohl kaum Zufall, dass Grossklubs mit amerikanischen Besitzern zu den grössten Promotoren der «Super League» (Abspaltung von der UEFA) gehörten – und dass jetzt plötzlich auch noch Saudi Arabien in England mit viel Geld einen Klub gekauft hat. Zuletzt erinnerte das Ganze an das übliche US-Handbuch bei Regime Change-Projekten. Warum ist es so schlimm, wenn es ein einheitliches FIFA-Captain Bändeli gibt, auf dem «Not to racism» oder «No to discrimination» steht? Warum muss es unbedingt ein Nicht-FIFA Bändeli in einer anderen Farbe sein? Mit «One Love» hat das nichts zu tun. Es soll nicht vereinen, sondern Im Gegenteil die Spaltung des Weltfussballs optisch sichtbar machen. Natürlich steckt dahinter auch ein berechtigtes Anliegen. Aber dieses berechtigte Anliegen ist nur ein Mittel zum Zweck des Angriffs auf die FIFA. Darum geht es wirklich. Alles Neider. "Korruption in der FIFA" hat inzwischen einen eigenen Wikipedia-Artikel, aber das ist wahrscheinlich auch eine Inszenierung. Läuft. Sehe das Problem nicht. Wikipedia-Artikel gibt es nun wirklich zu extrem vielen detaillierten Themen. Nur normal, dass es darüber auch einen gibt. Es stellt ja niemand in Frage, dass es Fälle von Bestechung im demokratisch gewählten Exekutivkomitee gegeben hat. Es gibt täglich tausende von Skandalen oder Skandälchen oder auch Good News, über die man berichten könnte. Die Frage ist: über welche Themen wird tatsächlich berichtet und über welche nicht? Über welche lang und über welche nur kurz? Wenn über eine längere Zeit ein Feindbild etabliert wird, und dann fast schon täglich immer wieder neue negative Stories über dieses Feindbild publiziert werden, dann hat man es mit einer Kampagne zu tun. Das ist hier definitiv der Fall. So eine Kampagne kann aus unterschiedlichen Quellen stammen. Aber niemand gibt so viel Geld für Propaganda aus, wie die Amerikaner. Mit Geld kauft man Inhalte, mit denen man dann die Medien und Social Media flutet, wo natürlich fast niemand sich die Zeit nimmt, die Hintergründe aus möglichst neutraler Sicht zu analysieren und recherchieren. Die Propaganda dringt also weitgehend ungefiltert durch, wird multipliziert weiterverbreitet. Nach einer solchen täglichen Propaganda-Flut mit immer dem gleichen Feindbild wird irgendwann fast jeder Informations-Empfänger emotional. Selbst intelligente, ansonsten gesittete und vernünftig denkende Menschen sehen das Feindbild mit der Zeit nicht mehr aus menschlicher Sicht und decken es auf Twitter oder in Foren mit abwertenden Ausdrücken ein - und sind irgendwann sogar bereit, auch Unmenschlichkeiten gegen dieses Feindbild zu akzeptieren. Äh, ja? Ich würde Länder ausschliessen in denen man den entsprechenden Sport nicht spielen kann. Warum ist die WM im Winter statt im Sommer, wofür sich auch Katar beworben hat? Spiel doch du mal bei 45 Grad Fussball! Was hat das mit Junioren oder Frauen zu tun? Meinst du etwa die Frauenmannschaft von Katar, die nur zum Schein gegründet wurde? Da können wir alle ganz beruhigt sein, die hat seit 8 Jahren kein Länderspiel mehr ausgetragen. Als nächstes kommt dann die Winter Olympiade in Saudi-Arabien und dafür bekommt die Lüneburger Heide eine Wüsten-Rally, die man zu diesem Zweck komplett mit Sand aufschüttet. Das Lauberhornrennen wird in die Niederlande verlegt und die Beachvolleyball-WM findet in der Antarktis statt. Alles andere wäre diskriminierend. Dein Diskriminierungsargument ist dermassen absurd, dass du aufpassen musst, dass Gianni "I feel like everything" Infantino dir nicht bald einen Job anbietet. In Katar wird jahrein, jahraus Fussball gespielt. Die Saison beginnt Anfang August. Das kannst du doch nicht mit Skifahren in Saudi Arabien vergleichen. Du würdest doch sicherlich nachvollziehen können, dass viele Länder einen solchen Vorschlag als diskriminierend empfinden würden? Würde der Fussball nicht aus Europa sondern aus Arabien stammen, dann wäre die WM sicherlich von Anfang an immer im Winter gewesen. Reine Gewohnheit. Die europäischen Fans werden in der Regel privilegiert. Auch bei den TV-Zeiten. Und auf die Veranstalter wird Druck gemacht, sich den europäischen Gepflogenheiten wie Bier trinken zu beugen. Mich persönlich hat an den letzten paar Weltmeisterschaften immer gestört, dass die besten Spieler der Welt jeweils weit von ihrer Bestform entfernt waren. Nach einer langen Saison mit bis zu 70 Spielen waren sie einfach zu müde. Bei einer Winter-WM ist die sportliche Qualität höher. Das sieht man auch bereits. Was es mit Junioren und Frauen zu tun hat? Ich rede von Kontinentalmeisterschaften und Weltmeisterschaften auf den verschiedensten Stufen, die dann ja auch nicht mehr in diesen Ländern ausgetragen werden dürften. Ausserdem dürften Klubs und Nationalteams aus dem arabischen Raum dann sogar ihre Heimspiele in internationalen Wettbewerben nicht mehr im eigenen Land austragen? Mit Ausnahme von eventuell Saudi Arabien liegt da ja kein Land in unterschiedlichen Klimazonen.
dennisovMitglied
25.11.2022, 10:07 · #297
Beiträge: 5'501
Die Anti FIFA- (und UEFA-) Propaganda kommt ursprünglich vor allem aus den Reihen der Top-Ligen und den von diesen Top-Ligen lebenden Medien in deren Heimatländern. Die Topligen und ihre Klubs sind enorm reich geworden. Sie haben viel mehr Geld als die FIFA. Von welchen Topklubs sprichst du hier eigentlich, die gegen die FIFA „Propaganda“ verbreiten sollen? Von denen wo von Qatar Arways gesponsort werden? Hör doch uf so einen Bullshit zu erzählen. Du scheinst wohl Organisiationen wie Amnesty International und auch sonstiger seriöser Journalsimus nicht anzuerkennen und stattdessen 1 zu 1 die FIFA Propagamda zu übernehmen. Die zweite und zuletzt immer dominanter werdende Quelle der Anti-FIFA Propaganda ist die USA. Sie wissen schon lange, welche Wirkung der Sport und speziell der Fussball auf die weltweite öffentliche Meinung haben kann. Dass ein geopolitischer Feind wie Russland sein Image mit einer Fussball-WM aufpolieren kann oder dass sie bei der WM-Vergabe von einem kleinen Land wie Katar blamiert werden, können sie als Weltmacht natürlich nicht akzeptieren. Und setzen alle ihnen zur Verfügung stehenden Hebel in Gang (Propaganda-Apparat über Medien, Autoren und Social Media, global eingreifende Justiz, politischer Druck, Blackmail). Barack Obama hatte sich ja persönlich für die Kandidatur stark gemacht und Bill Clinton weibelte direkt vor Ort in Zürich und soll danach im Hotel aus Wut einen Aschenbecher zertrümmert haben. Katar ist zudem auch noch im Clinch mit dem engen US-Verbündeten Saudi Arabien. Aus Sicht von Washington ist der Fall klar: sie tun alles dafür, die demokratische Organisation des Weltfussballs zu zerstören und durch eine rein kommerzielle Organisation zu ersetzen. Es ist wohl kaum Zufall, dass Grossklubs mit amerikanischen Besitzern zu den grössten Promotoren der «Super League» (Abspaltung von der UEFA) gehörten – und dass jetzt plötzlich auch noch Saudi Arabien in England mit viel Geld einen Klub gekauft hat. Hoi QAnon! Von dir musste ja zwingendermassen noch Obama und Clinton vorkommen. Lächerlich. Mit Geld kauft man Inhalte, mit denen man dann die Medien und Social Media flutet, wo natürlich fast niemand sich die Zeit nimmt, die Hintergründe aus möglichst neutraler Sicht zu analysieren und recherchieren. Die Propaganda dringt also weitgehend ungefiltert durch, wird multipliziert weiterverbreitet. Nach einer solchen täglichen Propaganda-Flut mit immer dem gleichen Feindbild wird irgendwann fast jeder Informations-Empfänger emotional. Selbst intelligente, ansonsten gesittete und vernünftig denkende Menschen sehen das Feindbild mit der Zeit nicht mehr aus menschlicher Sicht und decken es auf Twitter oder in Foren mit abwertenden Ausdrücken ein - und sind irgendwann sogar bereit, auch Unmenschlichkeiten gegen dieses Feindbild zu akzeptieren. Die arme FIFA und Katar haben ja sicher keine Geld um die Social Medias zu beeinflussen! Es war sicher das SRF und andere Mainstreammedien, die der FIFA einfach nicht ihren Erfolg gönnen mögen. So gemein! Und dann noch dieser Obama grrrrr
Stogerman.Mitglied
25.11.2022, 12:10 · #298
Beiträge: 2'863
Iran mit einem echt geilen Spiel!
DemokritMitglied
25.11.2022, 12:26 · #299
Beiträge: 5'834
Cooles Spiel von beiden. Keine Taktik.
laissaMitglied
25.11.2022, 12:45 · #300
Beiträge: 848
Iran mit einem echt geilen Spiel! +1 Mein erstes Spiel geschaut an dieser WM und dann gleich so ne geile zweite Halbzeit. Toller Teamspirit und guten Fussball gespielt der Iraner, bravi!
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