Ich weiss nicht wohin mit meiner Frage und eigentlich ist sie mir auch ein wenig peinlich.
Kennt ihr das Fussball Magazin dertoedlichepass?
Gopf, ich finde ich habe mich schon auch für das Tschutten interessiert aber ich wusste nicht, dass es dieses Magazin gab, welches jetzt leider eingestellt wurde.
Interessanter artikel über die möglichkeit, dass nun vermehrt junge tech-millionäre interesse bekunden, ihre "geliebten" fussballclubs zu kaufen (wie der gründer von spotify & arsenal)
Wäre wie wenn Alexis Caceda von Netstream den FCZ kaufen würde ;)
https://sifted.eu/articles/daniel-ek-ar ... pean-tech/
Weitere Geschichte zu LG Dave:
https://www.watson.ch/sport/fc%20basel/ ... -angezeigt
Wer sich mit Burgener anlegt, hat somit auch den rechten Zürcher Filz gegen sich, interessant.
Bin ja mal gespannt, ob dies erst der Anfang der (wohlverdienten) Verleumndungskampagne ist.
Burgener ist nicht dafür bekannt, auf den Fair-Play Pokal zu schielen.
Aus der NZZ - Kommentar zum neuen Modus operandi in den Schweizer Stadien.
Trotz schäumender Euro-Party: In der Super League ist der Weg zurück ins Fussballstadion steinig
Bereits am übernächsten Wochenende startet der Schweizer Klubfussball in die Saison 2021/22. Die Corona-Lockerungen lassen wieder Publikum in den Stadien zu. Doch die zu überwindenden Hindernisse sind hoch. Westschweizer Klubs nutzen die Gunst der Corona-Stunde dazu, vorderhand die Sektoren der Gästefans zu schliessen.
Peter B. Birrer
15.07.2021, 05.00 Uhr
Noch frisch sind die EM-Bilder aus dem gut gefüllten Wembley-Stadion. Jubelnde oder im Tränenmeer versinkende Personen, die meisten ohne Maske, halbnackt, feiernd, bemalt, leidend, singend, schreiend, sich umarmend. Als wäre alles wie früher. Nähe, Enthemmung, Freizügigkeit, noch und noch. So war es an der EM, so soll es in den nationalen Ligen weitergehen.
Am übernächsten Wochenende startet die Schweizer Super League in die Saison 2021/22. Alles scheint aufgegleist. Geimpft, getestet oder genesen – und alle dürfen wieder physisch an den Fussballmatch. Wie in früheren Zeiten. Vergessen sind die abgeriegelten Stadien und die 1000 Geisterspiele. Was während der schäumenden EM-Wochen mit gut bevölkerten Arenen und erheblichem Organisationsaufwand war, kann auch in der Schweiz sein. Und schon ist das Dekor der Super League wieder dasjenige von früher. Zumindest in vielen Köpfen, in der Phantasie.
Wenn alles nur so einfach wäre. Ist es aber nicht. Bei weitem nicht.
Als nicht verhandelbar gilt das Covid-Zertifikat, ohne das es keinen Zutritt in die Schweizer Fussballstadien geben wird. Da zunächst einmal davon auszugehen ist, dass ein beträchtlicher Teil des Fussballpublikums nicht geimpft ist, stellt sich die Frage nach dem Umfang von Testmöglichkeiten. Vor Zürcher Vergnügungslokalitäten wiesen jüngst 70 Prozent einen Test vor. Im Fussball mit älterer Klientel dürfte der Anteil geringer sein, aber er bleibt hoch.
Vor dem Spiel testen – aber wo?
Während der Servette FC vor dem Stadion Corona-Tests anbieten wird, winken zum Beispiel der FC Lausanne-Sport und der FC Sion ab. In beiden Vereinen wird auf Testzentren in der Nähe der Arenen verwiesen. Vor dem Stade de Genève kann man sich am Matchtag testen lassen, aber nur im Zeitfenster zwischen vier und sechs Stunden vor Spielbeginn. Wer mit mehr Publikum rechnet als Lausanne, Sitten oder auch GC, wer sich in Bern, Basel und St. Gallen Gedanken über Testmöglichkeiten macht, stösst an (Kapazitäts-)Grenzen. Der logistische Aufwand ist enorm, zumal nur schwer abzuschätzen ist, wie viele Personen vor den Spielen getestet werden wollen. YB hat 17 000 Saisonkarten abgesetzt und kann vor dem Stade de Suisse nicht Tausende testen lassen.
Der Rahmen der Spiele nähert sich wieder der Normalität an, weil in den Stadien keine Maske mehr getragen werden muss und auf das ganze Gastronomieangebot zurückgegriffen werden kann. Aber einige Personen werden den Stadien weiterhin fernbleiben. Die Schätzungen differieren, sind aber nicht euphorisch. Ferienzeit, Corona-Vorsicht, Impfskepsis und Testunlust werden auf den Publikumszuspruch durchschlagen, zumal sich die Kontrollen beim Stadioneingang verdreifachen. Geprüft werden das Covid-Zertifikat, ein Identitätsausweis und das Billett. Das soll in zwei Stufen vonstattengehen, wird mehr Zeit und Geduld beanspruchen und die Kosten hochtreiben.
Ein Feldversuch am Montreux Jazz Festival offenbarte Problemzonen. Derweil der Corona-Schnelltest vor dem Konzert ohne Hindernis über die Bühne gegangen war, stieg im Eingangsbereich schnell die Temperatur. Dreistufige Kontrollen sind fehleranfällig und bedingen Geduld. Hier hat ein Kommunikationsgerät keinen Strom mehr, dort kann das Zertifikat nicht elektronisch verifiziert werden. Und in 15 Minuten beginnt das Konzert. Doch während das Konzert wegen des Staus beim Eingang kurzerhand um 20 Minuten nach hinten verschoben werden kann, wird Luzern - YB am 24. Juli pünktlich um 18 Uhr angepfiffen.
Wie zum Beispiel Fankurven auf den Kontrollreigen reagieren, bleibt offen. Bis jetzt haben sie sich noch nicht vernehmen lassen. Im FC Luzern werden etwa «verhalten positive Zeichen aus der Kurve wahrgenommen», wie der Sprecher des Klubs verlauten lässt. Doch viele halten sich bedeckt. Noch liegt viel Nebel. Fest steht einzig, dass die Mitglieder der Kurven nicht im Vollbestand in den Stadien zugegen sein werden.
In Sitten und in Lausanne wird zumindest eine Kurve gänzlich fehlen. Beide Klubs haben beschlossen, den Gästesektor vorderhand gleich zu schliessen, weil der sonstige «Zusatzaufwand» zu gross sei, wie es etwa in Lausanne heisst. Beide Klubs setzen zudem künftig auf personalisierte Tickets. Da werden Massnahmen durchgesetzt, die die Verantwortlichen schon lange im Kopf wälzten. Jetzt, mit Corona, wird ohne Verzug implementiert. Corona macht vieles möglich. Corona beschleunigt, einem Deckmantel gleich, umstrittene Massnahmen.
Wer sich mit Frédéric Favre, mit dem für die Sicherheit und den Sport zuständigen Walliser Staatsrat (fdp.), unterhält, merkt schnell, wie deutlich Linien gezogen werden. Im Hinterkopf präsent sind immer noch die Ausschreitungen beim abgebrochenen Super-League-Spiel zwischen dem FC Sion und GC im März 2019. «Wir haben unglaubliche Dinge gesehen, auch in anderen Stadien», sagt Favre, «mit den personalisierten Tickets weiss der Veranstalter, wer wo sitzt. Da nimmt für einige Leute die Lust ab, sich im Stadion ungebührlich aufzuführen.»
Rigide Westschweizer Klubs
Der FC Sion betont, Gästefans seien immer noch willkommen. Aber sie müssen ein Tribünenticket erwerben. Doch wie viele sind bereit, das zu tun? Und vor allem: Was passiert, wenn sich die aus ihrem Sektor verbannte Fangruppe auf der Haupttribüne versammelt, Fackeln und Petarden inklusive? Fragen über Fragen. Corona-Zeit. Kontrollzeit. Doch in diesem Bereich ist die Romandie rigider als die Deutschschweiz, wo die Gästesektoren offen bleiben sollen. Der Servette FC hat noch nicht entschieden, ob der Gästeblock geschlossen wird, verzichtet aber zumindest auf personalisierte Tickets.
Der Weg zurück zum gefüllten Stadion ist lang, dornig, teuer, riskant und möglicherweise verlustreich. Der Schweizer Fussball ist vielerorts nicht gesegnet mit überquellendem Publikumszuspruch. Da ist Vorsicht geboten. In jeder Hinsicht, weil neu Abwesende nicht einfach durch neu Anwesende ersetzt werden können. In einem gemeinsamen Communiqué schreiben der FC Sion, die Stadt Sitten und der Kanton Wallis, dass die Massnahmen die Sicherheit im Stadion erhöhen würden und Voraussetzung dafür seien, dass «das Publikum zahlreicher ins Stadion zurückkehren wird».
Letztgenanntes bleibt bis auf weiteres Wunschdenken.
— I‘d like to nominate my partner, Frank Poncerello.
jetzt ist es definitiv:
Eriksen darf nicht mehr in der Italienischen Liga spielen...
«Nach Kollaps bei EM: Italiens Serie A schmeißt Inter-Star Eriksen raus»
Christian Eriksen kollabierte bei der EM 2021. Ob der Däne seine Karriere fortsetzt, ist noch immer unklar. Was aber bereits feststeht: Er wird nicht mehr in Italien auflaufen. Denn wegen seines nach dem Kollaps implantierten Defibrillators darf er dort nicht mehr spielen.
Der dänische Fußball-Nationalspieler Christian Eriksen kann seine Karriere nach seinem Herzstillstand während der EM auf keinen Fall bei Inter Mailand oder einem anderen italienischen Verein fortsetzen. Fabrizio Braconaro, Mitglied der wissenschaftlichen Kommission beim italienischen Verband FIGC, sagte am Donnerstag in einem Radio-Interview, das Erteilen einer Spielgenehmigung für einen Profi mit eingesetztem Defibrillator sei nicht möglich.
Eriksens Vertrag bei Inter läuft bis 2024
Eriksen (29) war im ersten dänischen EM-Spiel gegen Finnland (0:1) zusammengebrochen und musste auf dem Platz wiederbelebt werden. Ihm wurde in einer Operation ein subkutaner Defibrillator implantiert, der Herzrhythmusstörungen erkennt und im Notfall gegenschockt. Eriksens Vertrag bei Inter läuft bis 2024.
quelle: https://www.focus.de/sport/fussball/fus ... 22546.html
und diverse andere Medien
Eriksen darf nicht mehr in der Italienischen Liga spielen...
schade. er wäre aber nicht der erste arbeitnehmer, welcher in folge krankheit oder unfalls in seinem angestammten beruf nicht weiterarbeiten kann und einer umschlulug bedarf.
Eriksen darf nicht mehr in der Italienischen Liga spielen...
schde. er wäre aber nicht der erste arbeitnehmer, welcher in folge krankheit oder unfalls, in seinem angestammten beruf nicht weiterarbeiten kann und einer umschlulug bedarf.
Gem. (https://www.watson.ch/sport/sport-news/133318709-sport-news-eriksen-darf-nicht-mehr-fuer-inter-spielen:3fyrevo3) kann er allenfalls auch in einer anderen Liga spielen
In Italien gelten diesbezüglich strengere Regeln als in anderen europäischen Ligen. Zum Beispiel spielt der 82-fache niederländische Internationale Daley Blind von Ajax Amsterdam mit einem Defibrillator.
Eriksen darf nicht mehr in der Italienischen Liga spielen...
schde. er wäre aber nicht der erste arbeitnehmer, welcher in folge krankheit oder unfalls, in seinem angestammten beruf nicht weiterarbeiten kann und einer umschlulug bedarf.
Gem. (https://www.watson.ch/sport/sport-news/133318709-sport-news-eriksen-darf-nicht-mehr-fuer-inter-spielen:3ccxh2lj) kann er allenfalls auch in einer anderen Liga spielen
In Italien gelten diesbezüglich strengere Regeln als in anderen europäischen Ligen. Zum Beispiel spielt der 82-fache niederländische Internationale Daley Blind von Ajax Amsterdam mit einem Defibrillator.
Wäre ein toller Transfer für Erikson zu Ajax zurück!
Wien am Mittwochabend, Bilder wie aus vergangenen Zeiten
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Kann den Artikel jemand kopieren?
https://www.tagesanzeiger.ch/vor-dem-kl ... 0935538513
50
Dein Sauglattismus trägt auch nicht mehr dazu bei ;)
Polizei trennt Fanlager vor dem Stadion
Im Letzigrund findet das erste Super-League-Spiel mit dem neuen Corona-Ticketing statt. Aus Protest gegen die Ausweispflicht bleiben die Fankurven draussen.
Martin Huber
Martin Huber
Publiziert heute um 16:05 Uhr
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Mehrere Hundert FCB-Fans feuern ihre Mannschaft von der Herdernstrasse aus an.
Mehrere Hundert FCB-Fans feuern ihre Mannschaft von der Herdernstrasse aus an.
Foto: Raisa Durandi
GC gegen FCB, Aufsteiger gegen Titelanwärter: Der Auftakt zur Super-League-Saison im Zürcher Letzigrund versprach ein brisantes Duell. Fussballfans freute es. Erstmals seit Monaten sind in Schweizer Stadien wieder Tausende Fans erlaubt. Sie dürfen ohne Maske und Distanz auch auf Stehplätzen mit ihren Clubs mitfiebern – und sich an Verpflegungsständen mit Wurst und Bier eindecken.
WEITER NACH DER WERBUNG
Doch längst nicht alles ist wieder wie vor Corona. Wegen der Pandemie müssen alle Personen über 16 Jahre beim Einlass ins Stadion nebst einem Ticket ein gültiges Covid-Zertifikat und einen amtlichen Ausweis vorweisen. Das Zertifikat erhält nur, wer geimpft, getestet oder genesen ist.
Protest gegen Ausweispflicht
Wegen dieser verschärften Einlasskontrollen haben sich Fankurven aus der ganzen Schweiz dazu entschieden, ihre Mannschaften von ausserhalb des Stadions zu unterstützen. Mehrere Hundert Fans der Basler Muttenzerkurve trafen kurz nach 16 Uhr beim Letzigrund hinter der Südkurve ein. Die Polizei konnte sie dann dazu bewegen, sich in der Herdernstrasse auf der Seite der Osttribüne zu versammeln, damit der Tramverkehr nicht behindert wird. Dort besangen sie lautstark ihre Mannschaft.
Kaum Basel-Fans im Letzigrund. Mit einem Spruchband, gerichtet an die Konferenz der Kantonalen Justiz- und Polizeidirektorinnen und -direktoren (KKJPD), protestierten die Fans: «Euri Plän sin e wiiters Mol zum Scheitere verurteilt!»
Kaum Basel-Fans im Letzigrund. Mit einem Spruchband, gerichtet an die Konferenz der Kantonalen Justiz- und Polizeidirektorinnen und -direktoren (KKJPD), protestierten die Fans: «Euri Plän sin e wiiters Mol zum Scheitere verurteilt!»
Foto: TA
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Die aktiven Fans des Grasshopper-Club Zürich versammelten sich ihrerseits hinter ihrer Fankurve im Norden des Stadions unweit der Basler Fans. Sie waren von der Hardturmbrache aus gemeinsam zum Letzigrund marschiert. Der harte Kern der Fankurve blieb aber vor dem Stadion und unterstützte von dort aus seine Mannschaft beim ersten Spiel in der obersten Liga.
Der harte Kern der GC-Fankurve bleibt vor dem Stadion und unterstützt lautstark und farbenfroh die Mannschaft.
Der harte Kern der GC-Fankurve bleibt vor dem Stadion und unterstützt lautstark und farbenfroh die Mannschaft.
Foto: TA
«Als Fanszene ist es für uns nicht vereinbar, ein Spiel zu besuchen, bei dem das Vorweisen der Identität zur Pflicht wird. Wir sind nicht bereit, als Versuchsobjekte für zukünftige Repressionsmassnahmen zu dienen und der Einführung von personalisierten Tickets die Tore zu öffnen», hatte die GC-Fankurve Sektor IV im Vorfeld verlauten lassen.
Damit die Fans nicht aufeinandertrafen, stellte sich die Stadtpolizei mit dem Wasserwerfer dazwischen und sperrte die Strasse ab. Es kam zu keinen Zwischenfällen. Das Spiel endete mit einem 2:0-Sieg für den FC Basel. Beide Fanlager zogen nach dem Spiel friedlich ab.
Testzentrum vor Stadion
Bereits eine Stunde vor Spielbeginn hatten sich vor den Eingängen ins Letzigrundstadion lange Warteschlangen von GC-Fans gebildet, die ins Stadion wollten. Sicherheitsleute glichen die Covid-Zertifikate mit den amtlichen Ausweisen der Fans ab. Das Einlassprozedere dauerte deshalb länger als normal.
Wer das Stadion betreten will, muss neben der Eintrittskarte das Covid-Zertifikat und einen Ausweis vorlegen.
Wer das Stadion betreten will, muss neben der Eintrittskarte das Covid-Zertifikat und einen Ausweis vorlegen.
Foto: Raisa Durandi
GC richtete auch ein kleines, eigenes Covid-Testzentrum vor dem Stadion ein, wie das etwa auch der FC Luzern gemacht hatte. Rund 600 Personen liessen sich laut Medienberichten dort vor dem Match FC Luzern gegen Meister YB testen. Wie viele GC-Fans sich testen liessen, ist nicht bekannt. Der Club hatte sich sehr kurzfristig dazu entschieden, überhaupt ein Testzelt einzurichten.
Keine SBB-Fanzüge
Die Basler Fussballfans sind mit dem regulären Zug angereist. Weil die SBB keine Fan-Extrazüge zur Verfügung gestellt hatten, wie sie auf Anfrage bestätigten. Die organisierten Fans hätten noch nicht entschieden, ob sie zum Saisonstart überhaupt die Spiele im Stadion besuchen wollten, erklärte SBB-Sprecher Ramon Gander. Deshalb hätten die SBB keine verbindlichen Angaben erhalten, ob und wie viele Fans zu Auswärtsspielen reisen wollten. Fans seien auch schon in früheren Jahren individuell mit der Bahn zu Auswärtsspielen angereist. Dies verlaufe erfahrungsgemäss problemlos, da die Fans individuell mit verschiedenen Verbindungen und nicht organisiert in einem Zug anreisten.
In einer früheren Version dieses Artikels hiess es, der Grasshopper-Club Zürich habe kein mobiles Covid-Testzelt aufgestellt. Dies hatten die Verantwortlichen im Vorfeld so gesagt. Relativ kurzfristig hat man sich aber offenbar doch entschieden, ein solches Zelt aufzustellen, wie ein TA-Reporter vor Ort feststellte.
zum Thema "Zertifikatsplficht", welche gestern von der Liga kommuniziert wurde... auszug aus 20min. Bericht:
«Und FCZ-Präsident Ancillo Canepa sagt zu 20 Minuten: «Ich habe ihnen im Trainingslager mitgeteilt, dass ich erwarte, dass sich alle Spieler impfen lassen. Es geht um die Verantwortung sich selbst gegenüber, aber auch gegenüber den Mitspielern.» Der Präsident weiter: «Zahlreiche Spieler und Mitglieder des Trainerstabes sind bereits geimpft. Der Impfprozess ist aber noch nicht abgeschlossen.»»