Nationalliga B

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Rosa MartiniMitglied
06.06.2019, 15:51 · #181
Beiträge: 659
Sorry aber wenn man als GC 10Mio von einem regionalen Investor ablehnt kann dies doch nur daran liegen dass etwas versteckt werden soll? Oder wieso soll Anliker darauf beharren, weiterhin als Aktionär Millionen zu verpumpen? Neue Details zum GC-Chaos: Investor wollte über zehn Millionen einschiessen https://www.blick.ch/-id15360864.html?u ... ck_app_iOS Verstehe ich da etwas falsch? Der Investor wollte doch lediglich das Aktienpaket von Peter Stüber (47% - wie auch Anliker) übernehmen. Davon hätte sich GC rein gar nichts kaufen können. Das Anliker dagegen war, hat auch nichts mit Millionen (nicht) zu verpumpen zu tun, daran hätte sich rein gar nichts geändert. Was sich geändert hätte, währe der zweite Hauptaktionär neben Anliker, möglicherweise verstehen die beiden sich einfach nicht sehr gut. Weiss man denn wieviel das Aktienpaket Wert haben sollte? Falls nur 5 Mio dann hätte er ja noch 5 Mio eingeschossen?! ich würde mal behaupten, dass das Aktienpaket nicht sehr viel Wert ist. Dass die Aktionäre Anliker und Stüber natürlich einen beträchtlichen Betrag wollen, ist nachvollziehbar. Zudem kommt, dass dieser Michael Schwarz (ADT Innova) auch nicht ganz koscher ist. Wobei dies den beiden Aktionären egal sein kann.
Avatar von MetalZHMetalZHMitglied
06.06.2019, 16:00 · #182
Beiträge: 5'727
Sorry aber wenn man als GC 10Mio von einem regionalen Investor ablehnt kann dies doch nur daran liegen dass etwas versteckt werden soll? Oder wieso soll Anliker darauf beharren, weiterhin als Aktionär Millionen zu verpumpen? Neue Details zum GC-Chaos: Investor wollte über zehn Millionen einschiessen https://www.blick.ch/-id15360864.html?u ... ck_app_iOS Verstehe ich da etwas falsch? Der Investor wollte doch lediglich das Aktienpaket von Peter Stüber (47% - wie auch Anliker) übernehmen. Davon hätte sich GC rein gar nichts kaufen können. Das Anliker dagegen war, hat auch nichts mit Millionen (nicht) zu verpumpen zu tun, daran hätte sich rein gar nichts geändert. Was sich geändert hätte, währe der zweite Hauptaktionär neben Anliker, möglicherweise verstehen die beiden sich einfach nicht sehr gut. So hab ich das auch verstanden. Und man weiss ja nicht, in welchem Verhältnis der vermeintliche Investor die Aktienpakete kaufen wollte. Da ist zu wenig Speck dran, um Anliker oder Stüber an den Karren zu fahren. Aber der Blick macht das natürli genüsslich. :) Wie ist es überhaupt möglich, dass Anliker seinem gleichberechtigten Partner Stüber "verbieten" kann, das Aktienpaket zu verkaufen?
We are Motörhead. And we play Rock'n'Roll.
schwizermeischterfczMitglied
06.06.2019, 16:09 · #183
Beiträge: 8'260
Sorry aber wenn man als GC 10Mio von einem regionalen Investor ablehnt kann dies doch nur daran liegen dass etwas versteckt werden soll? Oder wieso soll Anliker darauf beharren, weiterhin als Aktionär Millionen zu verpumpen? Neue Details zum GC-Chaos: Investor wollte über zehn Millionen einschiessen https://www.blick.ch/-id15360864.html?u ... ck_app_iOS Verstehe ich da etwas falsch? Der Investor wollte doch lediglich das Aktienpaket von Peter Stüber (47% - wie auch Anliker) übernehmen. Davon hätte sich GC rein gar nichts kaufen können. Das Anliker dagegen war, hat auch nichts mit Millionen (nicht) zu verpumpen zu tun, daran hätte sich rein gar nichts geändert. Was sich geändert hätte, währe der zweite Hauptaktionär neben Anliker, möglicherweise verstehen die beiden sich einfach nicht sehr gut. So hab ich das auch verstanden. Und man weiss ja nicht, in welchem Verhältnis der vermeintliche Investor die Aktienpakete kaufen wollte. Da ist zu wenig Speck dran, um Anliker oder Stüber an den Karren zu fahren. Aber der Blick macht das natürli genüsslich. :) Wie ist es überhaupt möglich, dass Anliker seinem gleichberechtigten Partner Stüber "verbieten" kann, das Aktienpaket zu verkaufen? So wie ich es verstanden habe, wollte der eben das ganze Paket kaufen. Mit 47% von Stüber kann er ja nix anfangen
MushuMitglied
06.06.2019, 16:32 · #184
Beiträge: 2'008
Also mit 10 Mio. GC kaufen? Schade haben die das nicht gemacht. Wäre wohl ein weiteres "lustiges" Kapitel eröffnet worden. Meine Popcornmaschine wäre wohl langsam an Grenzen gestossen ...
Es gibt Leute, die mögen mich nicht, für das was ich sage... Jetzt stellt Euch mal vor, die wüssten was ich denke....
Avatar von PhilippescuPhilippescuAdmin
06.06.2019, 17:10 · #185
Beiträge: 3'324
Neue Meldung von GC https://www.gcz.ch/news/news/artikel/de ... h-neu-aus/ Der Grasshopper Club Zürich richtet sich neu aus +++ Aktionäre sprechen sich für eine besonnene und finanzielle Gesundung des Traditionsclubs aus. Zürich, 6. Juni 2019: Nach einer sorgfältigen Analyse der finanziellen und sportlichen Möglichkeiten des Grasshopper Club Zürich, haben sich die beiden Hauptaktionäre (Dr. Peter Stüber und Stephan Anliker) entschieden, den Club auch für die Saison 2019/20 weiter zu finanzieren. Es standen verschiedene strategische Szenarien zur Diskussion, welche von einem schnellstmöglichen Wiederaufstieg in die Super League, bis zu einer langfristigen Gesundung der finanziellen Lage reichten. Die Aktionäre erachten das Ziel eines raschmöglichen Wiederaufstiegs als finanziell nicht machbar und beurteilen die damit verbundenen Risiken als zu hoch. Sie bevorzugen die Variante, welche in Bezug auf die sportlichen Ziele bescheidener und gleichzeitig finanziell vertretbar ist. Beide Hauptaktionäre wollen, dass der Grasshopper Club Zürich mit einer neuen und bescheideneren Haltung wieder Sympathien gewinnen kann. Aktionäre unterstützen GC weiterhin Die Aktionäre betonten, dass sie den Club auch für die Saison 2019/20 weiterhin finanziell unterstützen werden. Der Club müsse wieder auf eine solide Basis gestellt werden und mit machbaren sportlichen Zielen operieren. Die Zielsetzung einer auch finanziellen Gesundung des Clubs sei nur dann gewährleistet, wenn sowohl auf der Kostenseite, wie auch auf der Seite der sportlichen Ambitionen im Rahmen der zur Verfügung stehenden Mittel umgegangen werde. Sie sind überzeugt, dass die von ihnen erneut garantierte finanzielle Unterstützung gute Resultate in der Challenge League möglich macht. Nun sei das Ziel mittel- und langfristig durch attraktiven Fussball den Grasshopper Club Zürich in der Challenge League wieder aufzubauen. «Die von uns zur Verfügung gestellten Garantien sind u.E. keineswegs zu knapp, um gute Leistungen in der Challenge League erbringen zu können», äusserten sich die beiden Hauptaktionäre gemeinsam. GC Challenge League-Budget ist auf der Höhe der direkten Konkurrenten Das von den Aktionären gestern verabschiedete Budget für die Challenge League Saison 2019/20 beträgt CHF 13.6 Mio. Das gegenüber der vergangenen Saison erheblich gesenkte Budget, soll in der Challenge League konsolidiert und nach Möglichkeit noch weiter gesenkt werden. Damit verfügt der neue Challenge League Club für die Saison 2019/20 über ein Budget, welches sich mit den direkten Konkurrenten in der zweithöchsten Schweizer Spielklasse vergleichen lässt. Verwaltungsrats-Vizepräsident Dr. András Gurovits, zeigte sich sehr zufrieden mit der nun getroffenen Entscheidung: «Das Budget ist für die Challenge League absolut in Ordnung. Wir werden alles daran setzen, um mit harter Arbeit, Bescheidenheit und Sportsmanship eine Mannschaft zusammen zu stellen, die einen ehrlichen und attraktiven Fussball spielen wird. Gleichzeitig kann sie unseren Fans und der Öffentlichkeit den Beweis erbringen, dass man auch mit bescheideneren Mitteln willensstark auftreten und guten Sport zeigen kann». Konkrete Zusagen über andere Finanzierungen - wie in den Medien teilweise kolportiert wurden - lagen nicht vor. GC-eigene Ressourcen sollen Eckpfeiler für die Zukunft sein Die künftige Organisation und die erste Mannschaft des Grasshopper Club Zürich sollen im Rahmen des verabschiedeten Konzepts primär durch eigenes Personal und eigene Spieler abgedeckt werden. Damit bestätigen sowohl die Aktionäre wie auch der Verwaltungsrat, dass der Nachwuchsarbeit weiterhin eine hohe Bedeutung zukommt. Das Nationale Leistungszentrum (NLZ) wird demzufolge weiterhin ein wichtiger Bestandteil der Strategie des Grasshopper Club Zürich bleiben. Führung im Team und flache Hierarchien Gemäss Vizepräsident Dr. András Gurovits wird die Führung des Clubs mit sofortiger Wirkung in mehrere Hände gelegt. Flache Hierarchien mit dem Fokus auf das Arbeiten im Team stehen in der operativen Leitung, welche ihre Arbeiten bereits aufgenommen hat, im Vordergrund. Die Zuständigkeiten in der operativen Clubleitung wurden wie folgt festgelegt: Die sportliche Leitung obliegt ab sofort einem Team bestehend aus Uli Forte (Cheftrainer), Paul Bollendorf (Chefscout) und Timo Jankowski (Ausbildungschef). Aus der strategischen Führung (VR) wird das «Team Sport» durch Vizepräsident Gurovits ergänzt. Erster Ansprechpartner für sportliche Belange ist Paul Bollendorf. Das Team verfügt individuell und als Ganzes bereits über viel Erfahrung und ist mit den Strukturen des Grasshopper Club Zürich bestens vertraut. Die vertraglichen und administrativen Aspekte der Spielerverträge werden wie bis anhin durch den GC-eigenen Rechtsanwalt Dr. Vitus Derungs wahrgenommen. Derungs ist bereits seit mehreren Jahren Mitglied der Geschäftsleitung von GC. Er war zudem als Jurist bei der FIFA tätig und stellt die Kontakte zur Liga und den Sportverbänden sicher. Der bisherige CEO, Manuel Huber, hat dem VR zugesichert, die neue Führung des Grasshopper Club Zürich bis zu seinem Austritt Mitte Juli 2019 tatkräftig zu unterstützen und diese zu begleiten. Darüber hinaus wird er auch den noch zu bestimmenden neuen Geschäftsführer in seine Aufgabe einführen. Die Leitung der strategischen Führung der Grasshopper Fussball AG (GFAG) übernimmt der Zürcher Anwalt, Dr. András Gurovits. Gurovits, seit 2015 im Verwaltungsrat der GFAG, wird in enger Zusammenarbeit mit den Hauptaktionären die operativen Tätigkeiten überwachen. Die Suche von Persönlichkeiten zur Erweiterung des Verwaltungsrates geniesst hohe Priorität und wird in den kommenden Wochen angegangen. András Gurovits ist seit Kindsbeinen eng mit GC verbunden. Aufgewachsen als ungarisches Flüchtlingskind in Zürich-Oerlikon und heute Bürger von Zürich, hat er erfolgreich als B-Junior Fussball gespielt. Nach einem erfolgreichen Probetraining bei den Hoppers erhielt er in den siebziger Jahren das Angebot GC-Spieler zu werden, welches er zu Gunsten des Sports auf dem Wasser jedoch ablehnte. András Gurovits ist ein authentischer GC-Mann. Als aktiver Ruderer der Ruder-Sektion des Grasshopper Club Zürich trifft man ihn dann und wann auch auf verschiedenen Schweizer Seen an. GC Zentralvorstand unterstützt neue Strategie Breite Unterstützung für die von den Aktionären neu vorgegebene Strategie erhält der Grasshopper Club Zürich von seiner «Mutter-Organisation», dem Zentralvorstand des grössten polysportiven Vereins der Schweiz, dem Grasshopper Club Zürich. Zentralpräsident Dr. Andres Iten zeigte sich sehr erfreut über die erneute Zusage der Anker-Aktionäre, das Weiterbestehen der Grasshopper Fussball AG zu garantieren: «Wie überall in unseren Tätigkeiten ist Bescheidenheit eine wichtige Tugend. Die neue Ausrichtung wird vom Zentralvorstand sehr begrüsst und unterstützt».
test
schwizermeischterfczMitglied
06.06.2019, 17:18 · #186
Beiträge: 8'260
«Wie überall in unseren Tätigkeiten ist Bescheidenheit eine wichtige Tugend.». Ähä
plutoMitglied
06.06.2019, 17:29 · #187
Beiträge: 2'758
«Wie überall in unseren Tätigkeiten ist Bescheidenheit eine wichtige Tugend.». Ähä Muahaha, ja, man glaubt es ja kaum, aber das ist auch ein Leitsatz der Freimaurer, des Rotary- und des Lionsclub. Und alle wissen wie sie dies umsetzen... :)
EnsisMitglied
06.06.2019, 19:47 · #188
Beiträge: 937
Also der Anliker überrascht mich ja immer wieder positiv: Er will die Heugümper gemäss Communiqué als soliden Nati-B Club etablieren. Das sind mal vernünftige Ziele, denn genau dort gehört dieser Drecksverein ja auch langfristig hin! Seit Wochen lese ich jede Nachricht über diesen Möchtegern-Nobel-Club mit grösstem Vergnügen, muss jetzt dann wirklich aufpassen, dass mir dieser Verein nicht noch ans Herz wächst... (ACHTUNG: Ironie!) Und Fetscherin im TeleBlöd ist ein weiterer Brüller. Der Geschäftsführer des wirklich ambitionierten Gross-Clubs EHC Arosa erzählt wie es gehen würde (ich glaube davor im Thurgau wollte man ihn so schnell wie möglich wieder los haben). Meine Güte, der Fetscherin hängt sich in Arosa ja wirklich rein, geht mit Fähnli bewaffnet vor den Spielen des EHC Arosa in jede Bergbeiz, um "Hopp Arosa" zu rufen und "alle kommen heute Abend ins Stadion". Nein wirklich, kann mich ihn gut wieder bei GCN vorstellen, wie er dann in Niederhasli von Restaurant zu Restaurant tingelt, um wenigsten ein paar Hundert Nasen zusammen zu bringen :))) Nein, der Fetscherin ist kein Böser, einfach ein Plauderi. Mir tut da nur die lovely Annette leid, wie konnte sie den bloss heiraten... (sorry für Off-Topic)
MushuMitglied
06.06.2019, 20:36 · #189
Beiträge: 2'008
13,6 Mio. klingt ja eigentlich auch noch in Richtung "Krösus der Liga". Aber wahrscheinlich fliesst da eine rechte Summe für den Campus und für nicht mehr spielende Spieler, Trainer und Funktionäre zusammen, die noch laufende Verträge haben ...
Es gibt Leute, die mögen mich nicht, für das was ich sage... Jetzt stellt Euch mal vor, die wüssten was ich denke....
schwizermeischterfczMitglied
06.06.2019, 20:46 · #190
Beiträge: 8'260
Aus der NZZ: Gurovits sagt, es sei ein schöner Tag für ihn gewesen, als er am Mittwoch vernommen habe, dass die Besitzer Anliker und Stüber bereit seien, die neue Saison zu finanzieren. Erleichtert war er vor allem deshalb, «weil wir auch die Variante einer Liquidation des Klubs ernsthaft geprüft haben». «Den Bettel hinzuschmeissen», sei eine Alternative gewesen. Zum Glück habe sich der Klub dagegen entschieden. Ach das wär auch voll ok gewesen und wir wären endgültig allein in Züri gewesen und das Stadion auch für uns...
schwizermeischterfczMitglied
06.06.2019, 21:51 · #191
Beiträge: 8'260
Der Fetscherin ist also von Rietiker tatsächlich angefragt worden :-D Der wollte dann Gross, Cabanas etc. holen muhahaha
ZhyrusMitglied
06.06.2019, 22:25 · #192
Beiträge: 15'719
Der Fetscherin ist also von Rietiker tatsächlich angefragt worden :-D Der wollte dann Gross, Cabanas etc. holen muhahaha Sektion pro mehr Dampfplauderis für GC!
rbauMitglied
07.06.2019, 08:10 · #193
Beiträge: 1'342
«. Das gegenüber der vergangenen Saison erheblich gesenkte Budget, soll in der Challenge League konsolidiert und nach Möglichkeit noch weiter gesenkt werden. »
Aus dem Communique. Sieht nach längerem Abstieg aus :-)
BalooMitglied
07.06.2019, 08:23 · #194
Beiträge: 1'291
«. Das gegenüber der vergangenen Saison erheblich gesenkte Budget, soll in der Challenge League konsolidiert und nach Möglichkeit noch weiter gesenkt werden. »
Aus dem Communique. Sieht nach längerem Abstieg aus :-) Bin schon gespannt wann sie Kommunizieren, dass sie ihre Heimspiele zukünftig auf dem Campus durchführen um die Stadionkosten einzusparen.
Avatar von din Vaterdin VaterMitglied
07.06.2019, 08:30 · #195
Beiträge: 6'247
«. Das gegenüber der vergangenen Saison erheblich gesenkte Budget, soll in der Challenge League konsolidiert und nach Möglichkeit noch weiter gesenkt werden. »
Aus dem Communique. Sieht nach längerem Abstieg aus :-) Bin schon gespannt wann sie Kommunizieren, dass sie ihre Heimspiele zukünftig auf dem Campus durchführen um die Stadionkosten einzusparen. Der Campus wird kaum die nötigen Sicherheitsvorkehrungen besizen, um ChL Spiele darin auszutragen.
Sektor DMitglied
07.06.2019, 08:38 · #196
Beiträge: 6'608
Soll es heute nicht noch eine Hopper-PK geben? Da wird ja wohl die nächste Bombe platzen :)
BalooMitglied
07.06.2019, 08:40 · #197
Beiträge: 1'291
Bin schon gespannt wann sie Kommunizieren, dass sie ihre Heimspiele zukünftig auf dem Campus durchführen um die Stadionkosten einzusparen. Der Campus wird kaum die nötigen Sicherheitsvorkehrungen besizen, um ChL Spiele darin auszutragen. Das wird man schon irgendwie hinbekommen. Die nötigen baulichen Massnahmen dürften wohl kaum die Stadionmiete für ein Jahr übersteigen.
Avatar von riot666riot666Mitglied
07.06.2019, 11:02 · #200
Beiträge: 9'731
Bin schon gespannt wann sie Kommunizieren, dass sie ihre Heimspiele zukünftig auf dem Campus durchführen um die Stadionkosten einzusparen. Der Campus wird kaum die nötigen Sicherheitsvorkehrungen besizen, um ChL Spiele darin auszutragen. Das wird man schon irgendwie hinbekommen. Die nötigen baulichen Massnahmen dürften wohl kaum die Stadionmiete für ein Jahr übersteigen. Und wenn sogar der Rüebliacker in Aarau Super League tauglich ist, sollte das wirklich kein Problem sein.
seitdem ich dich kenne…
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