NLB Saison 2016/2017

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fczlolMitglied
03.05.2017, 04:49 · #661
Beiträge: 6'460
Die Challenge League muss langsam aufpassen nicht zur unruhigsten Liga Europas zu werden. Jedes Jahr ein Team, welches Konkurs geht, fast Konkurs geht oder freiwillig Absteigt tut dem Ruf sicher alles andere als gut!
ouagiMitglied
03.05.2017, 05:30 · #662
Beiträge: 12'914
Ich frage mich einfach, welche gepickten Vollhonks solche Regeln erstellen? Gibt's da zusätzliche internationale Standards (FIFA, UEFA?) oder so? Oder ist hier nur die SFL zuständig? Warum braucht ein Stadion Klappsitze etc. etc.?
Suedkuervler1993Mitglied
03.05.2017, 07:59 · #663
Beiträge: 112
Ich frage mich einfach, welche gepickten Vollhonks solche Regeln erstellen? Gibt's da zusätzliche internationale Standards (FIFA, UEFA?) oder so? Oder ist hier nur die SFL zuständig? Warum braucht ein Stadion Klappsitze etc. etc.? Naja, ich glaube nicht, dass in der ersten Liga von Gibraltar, Island, Andorra, etc. jedes Stadion Klappsitze hat oder wirklich alle FIFA/UEFA Auflagen erfüllt, darum denke ich, dass es doch von der SFL aus kommt...
K 6 MMitglied
03.05.2017, 08:12 · #665
Beiträge: 3'986
Naja, ich glaube nicht, dass in der ersten Liga von Gibraltar, Island, Andorra, etc. jedes Stadion Klappsitze hat oder wirklich alle FIFA/UEFA Auflagen erfüllt, darum denke ich, dass es doch von der SFL aus kommt... Oder in anderen Ländern werden die Auflagen der UEFA einfach mit einem müden Lächeln hingenommen, sowie die "Schalensitze" in Liberec. :D
schwizermeischterfczMitglied
03.05.2017, 11:33 · #666
Beiträge: 8'260
Hä, im Letzi unter den VIP-Logen haben wir doch auch Schalensitze?
Beast from the EastMitglied
03.05.2017, 11:52 · #667
Beiträge: 1'027
Es wäre besser wenn man mal die Auflagen für den Spielbetrieb der ChL lockert so das nicht jeder Absteiger der ChL nur wegen Finanzen oder Infrastrukturelles absteigt. Das ist doch ein Witz diese Liga. Was ich auch befürworten würde wäre wenn U21 Teams der Erstligisten in der ChL spielen dürfen wie es in anderen Ländern der Fall ist Beispiel Spanien.
wixerMitglied
03.05.2017, 12:34 · #668
Beiträge: 2'346
Der Giezendanner Ulrich fordert eine Fusion von Aarau und Wohlen zu einem FC Aargau und ein neues Stadion irgendwo in der Mitte des Kantons. https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/kanton-aargau/lizenz-und-stadionsorgen-giezendanner-fordert-fusion-von-fc-aarau-und-fc-wohlen-131287530 Und ich dachte, Zofingen sei ganz im Westen vom Aargau. Aber wenn der Giezendanner, der ja in Rothrist wohnt, vom Zentrum des Aargau spricht, dann sieht er sich selber eben als Mittelpunkt.
K 6 MMitglied
03.05.2017, 13:17 · #669
Beiträge: 3'986
Und ich dachte, Zofingen sei ganz im Westen vom Aargau. Aber wenn der Giezendanner, der ja in Rothrist wohnt, vom Zentrum des Aargau spricht, dann sieht er sich selber eben als Mittelpunkt. Das mit Zofingen ist ein anderes hängiges Projekt für eine Sporthalle und hat nichts mit dem eventuellen Standort eines FC Aargau Stadions zu tun.
Avatar von roliZroliZMitglied
06.05.2017, 15:01 · #671
Beiträge: 1'820
Vielleicht verzapfe ich wieder einen Mist, aber Hey Leute, ich habe das Gefühl, dass Wil wieder die Kurve kriegt. Heute holen sie ein oder zwei Punkte.
ouagiMitglied
06.05.2017, 15:48 · #672
Beiträge: 12'914
Vielleicht verzapfe ich wieder einen Mist, aber Hey Leute, ich habe das Gefühl, dass Wil wieder die Kurve kriegt. Heute holen sie ein oder zwei Punkte. Zwei Punkte? Könnte schwierig werden. :-)
fcz333Mitglied
06.05.2017, 16:56 · #673
Beiträge: 2'242
...und schon führt Xamax. Edit: Mittlerweile steht's 2:0 für Xamax. Sie bleiben hartnäckig dran...
WillMitglied
06.05.2017, 17:57 · #674
Beiträge: 2'608
Xamax gewinnt 0:4 gegen Wil. Jetzt sind wieder wir dran.
Avatar von roliZroliZMitglied
06.05.2017, 18:04 · #675
Beiträge: 1'820
Vielleicht verzapfe ich wieder einen Mist, aber Hey Leute, ich habe das Gefühl, dass Wil wieder die Kurve kriegt. Heute holen sie ein oder zwei Punkte. Zwei Punkte? Könnte schwierig werden. :-) Das kommt davon. Ich halte in Zukunft lieber die Klappe
Avatar von roliZroliZMitglied
07.05.2017, 10:35 · #676
Beiträge: 1'820
Noch 6 Runden für den FCZ, davon 4 zu Hause. Somit sollten wir den Aufstieg schaffen. Bin soweit mit den Leistungen unseres Teams zufrieden, aber nicht begeistert. Xamax hat nun 14 Punkte Vorsprung auf den Drittplatzierten. Wenn der FCZ nicht dabei wäre, könnten sie noch höher führen. Aber die Budget-Unterschiede sind nicht so krass zwischen NX und Servette darum Hut ab vor Xamax, die haben echt das Maximum rausgeholt.
Avatar von MetalZHMetalZHMitglied
07.05.2017, 10:46 · #677
Beiträge: 5'727
Aus der NZZ am Sonntag: https://nzzas.nzz.ch/sport/der-provinzf ... 1039#login Der Provinzfussball wankt Der FC Le Mont zieht sich zurück, Wohlen und Chiasso bangen um ihre Existenz im Profifussball: In der Challenge League zerbrechen viele Klubs an den hohen Anforderungen der Liga. von Michele Coviello 6.5.2017 Serge Duperret nimmt es mit Humor. Der Präsident des FC Le Mont sagt: «Leider hat mich die Nationalbank nicht angerufen.» Er lacht. Nein, es gibt kein frisches Geld für den Kleinklub aus Lausanne, keines, um im Ausweichstadion in Baulmes eine kräftigere Lichtanlage zu bauen, wie die Liga für die Erteilung der Lizenz III für die Challenge League verlangt, keines, um sich als Alternative in der Pontaise einzumieten. Duperret hat gar nicht danach gesucht. «Wir verlassen diese Liga», sagt er. Es klingt wie ein Statement. Denn Duperret will nicht mehr mitmachen. Am Donnerstag hat er wie angekündigt die Rekursfrist verstreichen lassen. Le Mont bekommt keine Lizenz für die Challenge League und steigt ab. «In die 1. Liga Promotion oder in die 4. Liga, ich weiss es noch nicht», sagt er. Le Mont und Duperret, sie sind Opfer der zunehmenden Leistungskultur in der zweiten Division. Die Swiss Football League (SFL) machte sie 2013 von einer 16er- zu einer 10er-Liga. Sie sollte kleiner, aber stärker werden. Das ist gelungen. Der Fussball ist besser, die Stadien sind sicherer geworden – aber die Klubs anfälliger. 2013 kollabierte Bellinzona, 2015 Servette, 2016 Biel, 2017 stand Wil nach dem Rückzug der türkischen Investoren vor dem Abgrund. «Ich will nicht Teil dieser Liste werden», sagt Duperret. Lieber resigniert er. Aber mit dem Nachgeschmack, schlechter als der FC Wil gestellt zu sein, der zwar eine gute Lichtanlage hat, aber zuerst den Markt mit hohen Salären verrückt machte, dann Löhne kürzen musste, zu spät bezahlte und nach Punkteabzügen auf dem letzten Rang steht. So ist das Leben im Spannungsfeld zwischen Qualitätsanspruch der Liga und der Realität der spärlichen Einnahmen in kleinen Einzugsgebieten. In der 10er-Liga hat es keinen Platz mehr für Phänomene wie Duperrets Kleinklub. Einst waren sie häufiger, als 18 oder 16 Teams in der Nationalliga B zugelassen waren. Für Vereine aus strukturschwachen Regionen und Kleinstädten war es noch möglich, mit Ehrenamt und Leidenschaft bis an die Schwelle zum Profitum vorzustossen. Heute ist Profitum Vorschrift: Spieler, Trainer, Spezialcoaches, medizinische Abteilung, Geschäftsstelle, hoher Sicherheitsstandard, normierte Stadien. «Die Anforderungen sind zu hoch», sagt Duperret. Vom 1,9-Millionen-Budget gehen 210 000 Franken für die Sicherheit weg. «Und für was? Für zwei Besuche des FCZ ohne einen einzigen Vorfall?» Wer wie Le Mont von 700 Besuchern pro Heimspiel lebt, kann sich das nicht leisten. Liga der Ballungszentren Genf, Neuenburg, Winterthur, Aarau. Die Challenge League ist zur Liga der Ballungszentren geworden. Der FC Aarau überlebt gut in ihr, auch wenn die Rückkehr in die Super League das Ziel bleibt. Seit vier Jahren macht er Gewinn, ist selbsttragend dank Gönnern, Sponsoren und Publikum, wie der Vizepräsident Roger Geissberger erklärt. Aber auch er empfindet einige Auflagen als «unnötig» und Kosten als «unglaublich», etwa im Bereich Sicherheit. Aarau gibt dafür eine Viertelmillion pro Saison aus. «Zum Teil kommen zehn oder zwanzig Gästefans», sagt Geissberger, «und im Stadion stehen gleich viele Polizisten.» Die Auflagen seien immer strenger. «Ich frage mich, ob wir so noch zehn Klubs hinbekommen und ob die Lizenz III stufengerecht ist.» Es ist kein Zufall, dass zusammen mit Le Mont auch Wohlen und Chiasso in erster Instanz keine Lizenz bekommen haben, auch sie wegen der schwachen Lichtanlage. Sie sind in dieser Liga mit vielen neuen Stadien und Zentren ohnehin letzte Bastionen des Provinzfussballs. Le Monts Rückzug, Wohlens und Chiassos Probleme: Sie haben aber auch etwas von einer natürlichen Selektion. Andreas Mösli, Geschäftsführer des FC Winterthur sagt: «Es ist die logische Konsequenz. Man kann sich einen Klub nicht mehr leisten, auch weil er wenig mit dem Interesse in der Region zu tun hat.» Auch er wünschte sich weniger Vorschriften im Stadion, vernünftigere Sicherheitsnormen und eine sich nicht derart drehende Lohnspirale. Aber er sagt auch: «Die Klubs müssen sich in der Region so positionieren, dass sie getragen werden können.» Mösli operiert in der sechstgrössten Stadt der Schweiz mit über 100 000 Einwohnern. Aber es brauchte dennoch viel, um im Schnitt wieder über 3000 Leute ins Stadion zu bringen: Kinderkurve, DJ, Kunstausstellungen. Die Fankultur wurde neu lanciert, breit abgestützt. In Chiasso kommen bloss 686 Zuschauer. Es fehlte nicht nur am Licht, sondern auch an Geld und Vertrauen in die wechselhaften Führungskräfte aus Italien. Für den Rekurs konnte man Baugesuch und finanzielle Garantien auftreiben. Aber auf längere Sicht? Um einiges stabiler ist die Lage in Wohlen, wo rund doppelt so viele Zuschauer wie in Chiasso ins Stadion kommen, die Macher seit Jahren die gleichen sind und wo sich seit einem Jahr ein saudischer Unternehmer als Aktionär engagiert. Aber die Sorgenfalten sitzen an diesem Donnerstag trotzdem tief im Gesicht des Präsidenten Lucien Tschachtli. Im Stadion Niedermatten brütet er am Computer über den Rekurs, den er am gleichen Tag einreichen muss. Die Luft ist schwer. Es stehen dreissig Stellen auf dem Spiel. Auch Wohlen braucht stärkeres Licht, dazu einen besseren Rasen, und aus feuerpolizeilichen Gründen muss die Tribüne mit Klappsitzen bestückt werden. Kostenpunkt: 1,6 Millionen. Die Gemeinde ist Eigentümerin des Sportzentrums. Politisch ist alles eingeleitet, der Rekurs nun eingereicht. Aber akzeptiert ihn die SFL? «Wenn nicht, ist es das Ende des Spitzenfussballs in Wohlen», sagt Tschachtli. Der FC Wohlen ist exemplarisch für die Liga-Entwicklung: Als er vor 15 Jahren in die NLB aufstieg, ging er mit 600 000 Franken in die Saison. Zwei Jahre später bezog er das neue Stadion, damals ein Schmuckstück, alles nach Norm. Heute muss es für 1,6 Millionen aufgerüstet werden. Das Klubbudget hat sich vervierfacht. Als 2013 die 10er-Liga eingeführt wurde, wehrten sich die Wohler, weil sie diese Entwicklung befürchteten. «Es ist sogar noch schlimmer gekommen», sagt Tschachtli. Die Probleme aber nur auf die Einführung der 10er-Liga zu reduzieren, sei zu einfach, sagt Claudius Schäfer, CEO der SFL. Auch mit 16 Klubs habe es Schwierigkeiten gegeben. Die Grundfrage sei eher die: Wie gross ist das Potenzial für Profifussball? Wie viele Klubs sind wirtschaftlich tragbar? Die niederländische Firma Hypercube untersucht das derzeit und erarbeitet neue Formate für Super und Challenge League. Ein erstes Fazit lautet: Kleine Klubs mit grösseren Mitbewerbern in unmittelbarer Nachbarschaft haben es schwer. Liga-Vergrösserung als Chance? Aber vielleicht bietet gerade die Zukunft eine Chance. Die Tendenz der Studie geht in Richtung einer Vergrösserung der Super League. «Diesen Entscheid müssen wir zuerst fällen», sagt Schäfer. Dann folgt die Frage, was mit der zweiten Liga passiert. Soll sie professionell bleiben? Dann würde sich wenig ändern. «Will man TV-Präsenz, braucht es gutes Licht», sagt Schäfer. Denkbar wäre allerdings, dass auch die Challenge League um einige 1.-Liga-Klubs erweitert würde – mit tieferen Anforderungen an Licht und Sicherheit. Es sind gute Visionen für Wohlen, Chiasso, Le Mont. Aber auch frustrierend. «Unsere heutigen Anstrengungen würden obsolet», sagt Tschachtli. Das verdeutlicht umso mehr: Die heutigen Diskussionen drehen sich um ein Produkt, nicht um den Fussball an sich.
We are Motörhead. And we play Rock'n'Roll.
Don UrsuloMitglied
07.05.2017, 15:55 · #678
Beiträge: 10'541
Top-Scorer Pacar bei Wohlen verletzt - Pagliuca spielt von Anfang an - und trifft !!! Wohlen gewinnt. Koennte den Knoten bei ihm loesen! Edith2: wie Schaffhausen die Rueblis aus dem Stadion fegten ist mir ehrlich gesagt raetselhaft ... alles Pulver am Dunnstig verschossen? Edith3: wie unser Tschik schon seit Monaten moniert: Demhasaj - sollte man nochmals unter die Lupe nehmen, ob ER unser Stuermer Nr.3 werden soll naechste Saison? http://www.transfermarkt.de/shkelqim-de ... erein/1277 30 Spiele: 15 Tore und 3 Assists, 21 Jahre jung, von dem wenigen gesehenen besteht auch weniger Gefahr, dass es ein "zweiter" Rossini wird ... Wer weiss mehr bezueglich seinem Charakter?
komalinoMitglied
07.05.2017, 16:07 · #679
Beiträge: 3'642
Na ja,Aarau hat von den letzten 8 Partien deren7 verloren,und auch beim Sieg gegen den FCZ war die Leistung wenig berauschend.So gesehen muss man sich nicht fragen wie die Schaffhauser die Rueblis dermassen aus dem Stadion schiessen konnten,sondern wie der FCZ gegen diese Truppe verlieren konnte.
yellowMitglied
07.05.2017, 17:27 · #680
Beiträge: 6'695
Es war letzten Donnerstag halt eines dieser Spiele: Dem Gegner glückt fast alles und bei uns will der Ball einfach nicht rein. Und als plötzlich doch noch ein Türchen aufging, schloss es Forte durch seine unglückliche Auswechslung gleich selbst wieder. Normalerweise verliert man so ein Spiel nicht. Zudem muss man auch eingestehen, dass Yakin in Schaffhausen einen ganz tollen Job macht. Gut, dass nicht nur wir, sondern auch Xamax dort noch antreten müssen.
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