Bundesliga 2013/14

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züribymikeMitglied
09.10.2013, 21:28 · #201
Beiträge: 1'302
ja schade um den Club. Ich meinte eher Pech für Josip, dass er bei einer 1Mannsturmaufstellung und dem Gross'schen ultradefensiven Konzept vorner versauern wird, ob er und mehr oder weniger Einsatzzeit erhält, kann ich auch nicht beurteilen.
ouagiMitglied
10.10.2013, 06:07 · #202
Beiträge: 12'914
Vielleicht hat sich Grosskoks ja seit seiner Entlassung bei YB weitergebildet was moderne Fussballtaktik etc. angeht?
ZhyrusMitglied
10.10.2013, 08:38 · #203
Beiträge: 15'718
Vielleicht hat sich Grosskoks ja seit seiner Entlassung bei YB weitergebildet was moderne Fussballtaktik etc. angeht? Muahaha, Scherzkecks du! Gross Taktikverständnis ist wie ein Neanderthaler, Weiterbildung ist Perlen vor die Säue werfen, langsam aussterben lassen bleibt die einzige Option!
fredMitglied
11.10.2013, 15:24 · #204
Beiträge: 1'478
uff... glück gehabt. der kelch geht nun wohl am club vorbei.
SlorMitglied
13.10.2013, 14:40 · #205
Beiträge: 679
Bin bei FB auf folgendes Bild gestossen. ![](https://fbcdn-sphotos-g-a.akamaihd.net/hphotos-ak-frc3/1186149_721464684536791_1244685349_n.jpg) Kann hier einer der St. Pauli Fans mal ein bisschen Licht ins Dunkle bringen. Waren die heutigen "Assis" früher Assis auf der anderen Seite? Eigentlich ist es schon bewundernswert, die Anhängerschaft des FCSP schafft es seit Jahrzehnten das Image des linksorientierten und ach so netten Blumenkindervereins aufrecht zu halten. Stets bemüht, mit dem Finger auf die durchwegs rechten Hools aus Hamburgs Westen zu zeigen und für Gewaltausbrüche stets den Anderen die Schuld zu geben. Zuweilen nimmt dies groteske Formen an, sicher wird bald noch das Autokennzeichen der Freien und Hansestadt Hamburg in Frage gestellt, das doppelte H wurde ganz bestimmt zur Erinnerung an einen freundlichen Diktatoren des vergangenen Jahrhunderts angelegt. Fairerweise muss man aber sagen - auch wenn sicher rechte Deppen am Werk waren - bei dieser Fahne handelt es sich um die kaiserliche Wehrmachtsflagge, die mitnichten durch die Nazis kreiert sondern nur weiter verwendet wurde. Dort erlangte sie dann aber traurige Berühmtheit.
ResultatkosmetikMitglied
13.10.2013, 16:41 · #206
Beiträge: 1'066
Fairerweise muss man aber sagen - auch wenn sicher rechte Deppen am Werk waren - bei dieser Fahne handelt es sich um die kaiserliche Wehrmachtsflagge, die mitnichten durch die Nazis kreiert sondern nur weiter verwendet wurde. Dort erlangte sie dann aber traurige Berühmtheit. Die Flagge ist nicht verfassungswidrig, aber verrät sicherlich eine braune Gesinnung. Der Freysinger hat(te) ja auch so eine im Hobbykeller. Die Argumentation war damals etwa die gleiche.
ArtemosMitglied
13.10.2013, 20:25 · #207
Beiträge: 1'501
Eigentlich ist es schon bewundernswert, die Anhängerschaft des FCSP schafft es seit Jahrzehnten das Image des linksorientierten und ach so netten Blumenkindervereins aufrecht zu halten. Stets bemüht, mit dem Finger auf die durchwegs rechten Hools aus Hamburgs Westen zu zeigen und für Gewaltausbrüche stets den Anderen die Schuld zu geben. Zuweilen nimmt dies groteske Formen an, sicher wird bald noch das Autokennzeichen der Freien und Hansestadt Hamburg in Frage gestellt, das doppelte H wurde ganz bestimmt zur Erinnerung an einen freundlichen Diktatoren des vergangenen Jahrhunderts angelegt. Fairerweise muss man aber sagen - auch wenn sicher rechte Deppen am Werk waren - bei dieser Fahne handelt es sich um die kaiserliche Wehrmachtsflagge, die mitnichten durch die Nazis kreiert sondern nur weiter verwendet wurde. Dort erlangte sie dann aber traurige Berühmtheit. So ein Bullshit. Der FC St. Pauli positioniert sich seit Anfang 90er politisch links und antisrassistisch. Damals wurde von Sven Brux der bekannte Kleber entwickelt und im Herbst 1991 verabschiedete der FCSP als erster Verein in Deutschland eine Stadionordnung, die rechte und rassistische Parolen und Transparente verbot. Besagtes Bild stammt - wenn ich mich nicht täusche - aus dem Jahr 1989. Die Totenkopffahne kam auch erst 1987 mit Doc Mabuse ins Stadion und wurde dann 1990 als der unabhängige Fanladen seine Pforten öffnete zum ersten Mal vermarktet. Erst irgendwann Ende der 90er kaufte der Verein die Rechte an dem Symbol und so entwickelte es sich zum Verkaufsschlager. e: Vor dieser Entwicklung war der FC St. Pauli ein Verein wie viele andere, möglicherweise ein wenig chaotischer und teilweise seltsam, aber auch im Vorstand des FCSP waren NSDAP Mitglieder zu finden (Präsident Wilhelm Koch zum Beispiel)
C.D.M.Mitglied
20.10.2013, 08:46 · #208
Beiträge: 10'253
Drmic schoss gestern den 1:1 verdienten Ausgleich der Nürnberger gegen Frankfurt in der 86 Minute... sein 3 Goal
ZhyrusMitglied
26.10.2013, 15:38 · #209
Beiträge: 15'718
Der Kevin Prince ist eben doch Borusse geblieben :) Endlich wieder ein Derbysieg für die richtige Seite des Potts!
Charlie BrownMitglied
27.10.2013, 18:59 · #210
Beiträge: 14'072
tja, 10 Freiburger können halt nicht gegen 12 HSV'er gewinnen.
PeterPanMitglied
28.10.2013, 12:27 · #211
Beiträge: 222
tja, 10 Freiburger können halt nicht gegen 12 HSV'er gewinnen. Selten so gelacht :) Die Quote auf einen HSV-Sieg mit mindestens zwei Toren Unterschied lag bei über 4,00 - ein Schelm wer Böses denkt :)
devanteMitglied
28.10.2013, 12:37 · #212
Beiträge: 19'480
Phantomtor zählt – Richter veräppelt Kiessling Das Spiel zwischen Leverkusen und Hoffenheim wird trotz des Phantomtors von Stefan Kiessling nicht wiederholt. Dafür muss der Stürmer jede Menge Spott über sich ergehen lassen. «1000-mal versuchen, das Loch noch einmal zu treffen»: Stefan Kiessling, hier im Gespräch mit Leverkusens Manager Rudi Völler. Bild: Keystone Die Verhandlung in Sache Phantomtor begann am Montagmorgen mit einem Scherz. «Wir haben überlegt, Stefan Kiessling dazu zu verurteilen, 1000-mal zu versuchen, das Loch noch einmal zu treffen», verkündete Hans E. Lorenz, der Vorsitzende des DFB-Sportgerichts in Frankfurt am Main. Lorenz liess es aber nicht mit dem einen Spass bewenden. «Jetzt haben Sie endlich einmal eine Einladung vom DFB bekommen», sagte er zu Kiessling – als Anspielung darauf, dass der Angreifer von Bundestrainer Joachim Löw wiederholt ignoriert wurde. Kiessling hatte seinem Verein Bayer Leverkusen am 18. Oktober mit einem irregulären Tor, bei dem der Ball durch ein Loch im Netz in den Kasten segelte, den 2:1-Sieg über 1899 Hoffenheim ermöglicht und in Fussball-Deutschland kollektive Empörung ausgelöst. Er selbst stellte sich erneut auf den Standpunkt, nicht genau gesehen zu haben, was vorging. Zudem beklagte er sich über die heftigen Reaktionen auf sein Verhalten: «Ich wurde als Arschloch beschimpft und habe dann mit den Toren in der Champions League die richtige Antwort gegeben.» Sachlich bekam Kiessling recht. Die Wertung des Spiels bleibt unangetastet. Entscheidend war die Aussage von Schiedsrichterassistent Stefan Lupp. «Aus meiner Sicht war es eindeutig, ich hatte keine Zweifel, deshalb bin ich auch zur Mittellinie und habe Tor angezeigt», gab dieser zu Protokoll. So blieb dem Gericht nichts anderes übrig, als die Tatsachenentscheidung zu respektieren, obwohl sie falsch war. «Der Einspruch der TSG Hoffenheim ist zurückzuweisen. Ein Einspruchsgrund liegt nicht vor», schloss Richter Lorenz.
Charlie BrownMitglied
28.10.2013, 14:23 · #213
Beiträge: 14'072
tja, 10 Freiburger können halt nicht gegen 12 HSV'er gewinnen. Selten so gelacht :) Die Quote auf einen HSV-Sieg mit mindestens zwei Toren Unterschied lag bei über 4,00 - ein Schelm wer Böses denkt :) stell dir vor es wäre irgend ein alter Sack im Tor gestanden der seine letzte Saison spielt, da hätte es noch manchen Schelm gegeben. Mir tut es leid für ihn und auch für Freiburg. Das Interview gleich danach mit Streich war einsame Klasse.
ShorunmuMitglied
28.10.2013, 15:46 · #214
Beiträge: 4'740
Phantomtor zählt – Richter veräppelt Kiessling Das Spiel zwischen Leverkusen und Hoffenheim wird trotz des Phantomtors von Stefan Kiessling nicht wiederholt. Dafür muss der Stürmer jede Menge Spott über sich ergehen lassen. «1000-mal versuchen, das Loch noch einmal zu treffen»: Stefan Kiessling, hier im Gespräch mit Leverkusens Manager Rudi Völler. Bild: Keystone Die Verhandlung in Sache Phantomtor begann am Montagmorgen mit einem Scherz. «Wir haben überlegt, Stefan Kiessling dazu zu verurteilen, 1000-mal zu versuchen, das Loch noch einmal zu treffen», verkündete Hans E. Lorenz, der Vorsitzende des DFB-Sportgerichts in Frankfurt am Main. Lorenz liess es aber nicht mit dem einen Spass bewenden. «Jetzt haben Sie endlich einmal eine Einladung vom DFB bekommen», sagte er zu Kiessling – als Anspielung darauf, dass der Angreifer von Bundestrainer Joachim Löw wiederholt ignoriert wurde. Kiessling hatte seinem Verein Bayer Leverkusen am 18. Oktober mit einem irregulären Tor, bei dem der Ball durch ein Loch im Netz in den Kasten segelte, den 2:1-Sieg über 1899 Hoffenheim ermöglicht und in Fussball-Deutschland kollektive Empörung ausgelöst. Er selbst stellte sich erneut auf den Standpunkt, nicht genau gesehen zu haben, was vorging. Zudem beklagte er sich über die heftigen Reaktionen auf sein Verhalten: «Ich wurde als Arschloch beschimpft und habe dann mit den Toren in der Champions League die richtige Antwort gegeben.» Sachlich bekam Kiessling recht. Die Wertung des Spiels bleibt unangetastet. Entscheidend war die Aussage von Schiedsrichterassistent Stefan Lupp. «Aus meiner Sicht war es eindeutig, ich hatte keine Zweifel, deshalb bin ich auch zur Mittellinie und habe Tor angezeigt», gab dieser zu Protokoll. So blieb dem Gericht nichts anderes übrig, als die Tatsachenentscheidung zu respektieren, obwohl sie falsch war. «Der Einspruch der TSG Hoffenheim ist zurückzuweisen. Ein Einspruchsgrund liegt nicht vor», schloss Richter Lorenz. Schon fragwürdig, dass ein derart steifes Regelwerk Spiele zu einer Farce verkommen lassen können. Man kann sich ja immer hinter Paragraphen verstecken, der gesunde Menschenverstand ist nicht mehr gefragt. Einfach nur tragisch, sinnbildlich für die Verdummung unserer Gesellschaft...
PeterPanMitglied
29.10.2013, 12:44 · #215
Beiträge: 222
Ehrlich gesagt, scheiss auf Hoffenheim. Ich spüre keinen Funken Mitleid oder geschweige denn Gedanken daran zu verschwenden mich mit diesem SAP-Pack zu solidarisieren. Eher verspüre ich eine grosse Portion Schadenfreude :)
KingMitglied
29.10.2013, 15:07 · #216
Beiträge: 13'086
Ehrlich gesagt, scheiss auf Hoffenheim. Ich spüre keinen Funken Mitleid oder geschweige denn Gedanken daran zu verschwenden mich mit diesem SAP-Pack zu solidarisieren. Eher verspüre ich eine grosse Portion Schadenfreude :) Hier geht es doch nicht im Hoffenheim oder nicht, die Anwedung der Paragraphen in einem solch engen Korsett macht einfach wenig Sinn, egal ob es der FCZ, Hoffenheim oder ManU ist.
So wie einst Real MadridMitglied
29.10.2013, 16:40 · #217
Beiträge: 803
Sehe ich anders. Klar, für Hoffenheim ist es unglaublich bitter, und würde den Hoppers Morgen Abend ein solcher Treffer gutgeschrieben - nun, wir können wohl alle nachvollziehen dass sich die Hoffenheimer übel verarscht vorkommen. Ich finde den Entscheid der DFL aber trotz allem nachvollziehbar, und, in diesem Fall, richtig: Wenn ein Stürmer bei einem Treffer mehr als ein Meter im Abseits steht, aber der Linienrichter gerade damit beschäftig war, sein Fähnli aufzulesen welches im runtergefallen ist, ist das halt so. Wenn wieder Mal ein Wembley Tor fällt und die Schiris falsch entscheiden, ist das halt so. Und wenn der Ball nicht den korrekten Weg ins Tor fand, ja, dann ist das halt so. Die Frage die diskutiert werden muss ist hier, ob bei Toren nicht doch der Videobeweis eingeführt werden soll, um genau die obenstehenden Beispiele endgültig klären zu können. Das momentane Regelwerk ist so, dass ein Tatsachenentscheid des Schiris so akzeptiert werden muss, ob das nun sinnvoll ist oder nicht lasse ich dahingestellt. Für mich ist dieser Treffer aber nicht wirklich anderst als eben eine krasse Offside Fehlentscheidung oder ein Penalty Entscheid bei einer offensichtlichen Schwalbe und so weiter. Darum finde ich das Urteil, wie gesagt, absolut nachvollziehbar.
bluesoulMitglied
29.10.2013, 18:28 · #218
Beiträge: 5'138
Sehe ich anders. Klar, für Hoffenheim ist es unglaublich bitter, und würde den Hoppers Morgen Abend ein solcher Treffer gutgeschrieben - nun, wir können wohl alle nachvollziehen dass sich die Hoffenheimer übel verarscht vorkommen. Ich finde den Entscheid der DFL aber trotz allem nachvollziehbar, und, in diesem Fall, richtig: Wenn ein Stürmer bei einem Treffer mehr als ein Meter im Abseits steht, aber der Linienrichter gerade damit beschäftig war, sein Fähnli aufzulesen welches im runtergefallen ist, ist das halt so. Wenn wieder Mal ein Wembley Tor fällt und die Schiris falsch entscheiden, ist das halt so. Und wenn der Ball nicht den korrekten Weg ins Tor fand, ja, dann ist das halt so. Die Frage die diskutiert werden muss ist hier, ob bei Toren nicht doch der Videobeweis eingeführt werden soll, um genau die obenstehenden Beispiele endgültig klären zu können. Das momentane Regelwerk ist so, dass ein Tatsachenentscheid des Schiris so akzeptiert werden muss, ob das nun sinnvoll ist oder nicht lasse ich dahingestellt. Für mich ist dieser Treffer aber nicht wirklich anderst als eben eine krasse Offside Fehlentscheidung oder ein Penalty Entscheid bei einer offensichtlichen Schwalbe und so weiter. Darum finde ich das Urteil, wie gesagt, absolut nachvollziehbar. Einverstanden. Die Frage ist dann tatsächlich, ob man das als Teil des Fussballs will oder ob die technischen Möglichkeiten ausgeschöpft werden sollen. Nur gelten dann nicht mehr die selben Bedingungen auf allen Ebenen. Wobei, in den untersten Ligen spielt man auch ohne Linienrichter. Die gleichen Bedingungen bestehen also eh schon nicht.
LuisCypherMitglied
29.10.2013, 20:49 · #219
Beiträge: 1'933
Am Ende ist es doch genau das, was Fussball ausmacht. Wenn man das "Phantomtor" genau anschaut, ist es wieder eine dieser Verkettungen. Im Moment der Ballabgabe von der Seite dreht sich Kiessling motorisch bedingt ab und weiss, das er den Ball knapp neben das Tor setzt (Arme vors Gesicht/an den Kopf), dazwischen steht noch ein Spieler, der die Sicht im Blickwinkel verdeckt...Drehung, als nächstes ist der Ball im Netz....für alle Beteiligte schaut es so aus, als wenn der Ball im Billard-Ping-Pong doch irgendwie rein ist und wird gegeben....danach die Proteste...da es den Bildbeweis nicht gibt, muss der Tatsachenentscheid Massgeblich sein, oder halt Regelwerk anpassen und entsprechende Sicherheiten abklären, selbst mit technischen Hilfsmitteln kann es keine 100% Garantie geben
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