der PYRO Thread

777 Antworten · 271'657 Aufrufe · Seite 39 von 39
TooShortMitglied
26.01.2013, 12:37 · #762
Beiträge: 323
http://www.nzz.ch/aktuell/zuerich/stadt ... 1.17962603
«Feuerwerk-Test im Letzigrund»
Um einen Weg für das legale Abbrennen von Feuerwerkskörpern im Stadion zu finden, hat die Stadt am Donnerstag mit Pyrotechnik experimentiert. Mit Bewilligung der Feuerpolizei und beobachtet von Fan-Delegierten.
TexiTexeiraMitglied
28.01.2013, 13:50 · #764
Beiträge: 292
Die Hooligans sind jetzt auch auf hoher See anzutreffen. Ich hoffe, dass er eine saftige Busse kriegt ;-)) http://www.blick.ch/sport/segeln/franzo ... 85158.html Manuel Trummer , via Facebook "Das sieht aber gefährlich aus mit dieser Feuerwerkshow. Und erst die Pyro, dafür würde man als Fussballfan von manchen glatt für Jahre in den Knast gewünscht werden. Doch das ist ja segeln, hier machts doch nichts oder?"
Avatar von JeaJeaMitglied
05.03.2013, 11:00 · #766
Beiträge: 6'425
berichte wegen pyro im letzi
«Zürcher Fans gefallen legale Pyros nicht»
von Marco Lüssi - Im Letzigrund wird es kein bewilligtes Abbrennen von Pyros geben. Die umstrittene Idee der Stadt Zürich ist vom Tisch – das legale Feuerwerk befriedigt die Fangruppen nicht. Die Fangruppen der beiden Fussballvereine hatten nach zwei Vorfällen im Jahr 2011 ihre Bereitschaft angeboten, sich mit dem Thema «bewilligungsfähige pyrotechnische Gegenstände in kontrolliertem Rahmen» auseinanderzusetzen. Die Verwendung von nicht bewilligungsfähigen Produkten wie «Notsignalfackeln» stand dabei nie zur Diskussion, wie die Stadt Zürich am Dienstag mitteilte. Am 24. Januar wurde im Stadion Letzigrund unter Anwesenheit aller beteiligten Parteien ein Test durchgeführt. Dabei wurde Bühnenfeuerwerk in einem abgesteckten, leeren Sicherheitsbereich gezündet. Alles beim Alten Eine Mehrheit der Fans war jedoch nicht zufrieden mit dem Ergebnis, wie es in der Mitteilung heisst. Das Projekt wird daher nicht weitergeführt. Das unbewilligte Abbrennen von Pyros im Letzigrund wird wie bisher verfolgt und geahndet. Durch die enge Zusammenarbeit mit den Fanvertretungen sei eine Vertrauensbasis geschaffen worden, auf der künftig aufgebaut werden soll, schreibt die Stadt. Probleme um die missbräuchliche Verwendung von Pyros bei Fussballspielen könnten nur durch gemeinsames Vorgehen von Behörden, Fussballverband und -vereinen sowie unter Einbezug der Fanvertretungen gelöst werden. quelle 20min
«Feuerwerk an Fussballmatches bleibt verboten»
Aktualisiert um 11:32 Die Stadt hat gemeinsam mit den Fussballvereinen GC und FCZ sowie deren Fangruppen den Einsatz von bewilligungsfähigem «Bühnenfeuerwerk» getestet. Die Fans waren damit nicht zufrieden. Die Fangruppen der beiden Fussballvereine hatten nach zwei Vorfällen im Jahr 2011 ihre Bereitschaft angeboten, sich mit dem Thema «bewilligungsfähige pyrotechnische Gegenstände in kontrolliertem Rahmen» auseinanderzusetzen. Die Verwendung von nicht bewilligungsfähigen Produkten wie «Notsignalfackeln» stand dabei nie zur Diskussion, wie die Stadt Zürich am Dienstag mitteilte. Am 24. Januar wurde im Stadion Letzigrund unter Anwesenheit aller beteiligten Parteien ein Test durchgeführt. Dabei wurde Bühnenfeuerwerk in einem abgesteckten, leeren Sicherheitsbereich gezündet. Alles beim Alten Eine Mehrheit der Fans war jedoch nicht zufrieden mit dem Ergebnis, wie es in der Mitteilung heisst. Das Projekt wird daher nicht weitergeführt. Das unbewilligte Abbrennen von Pyros im Letzigrund wird wie bisher verfolgt und geahndet. Durch die enge Zusammenarbeit mit den Fanvertretungen sei eine Vertrauensbasis geschaffen worden, auf der künftig aufgebaut werden soll, schreibt die Stadt. Probleme um die missbräuchliche Verwendung von Pyros bei Fussballspielen könnten nur durch gemeinsames Vorgehen von Behörden, Fussballverband und -vereinen sowie unter Einbezug der Fanvertretungen gelöst werden. tagesanzeiger
sürmelMitglied
05.03.2013, 11:02 · #767
Beiträge: 3'286
Keine bewilligungsfähige Pyrotechnik im Stadion Letzigrund Medienmitteilung der Stadt Zürich (Schul- und Sportdepartement): Die Stadt Zürich hat in einer Arbeitsgruppe unter Einbindung der beiden Fussballvereine Grasshopper Club Zürich (GC) und FC Zürich (FCZ) und deren Fangruppen den kontrollierten Einsatz von bewilligungsfähigem «Bühnenfeuerwerk» im Stadion Letzigrund geprüft. Die geprüften möglichen Lösungen fanden bei den beteiligten Fangruppierungen keine tragende Mehrheit. Im Nachgang zu den Vorfällen anlässlich des Stadtzürcher Derbys vom 2. Oktober 2011 und dem UEFA-Europa-League-Spiel des FCZ auswärts gegen Lazio Rom vom 3. November 2011 haben die Fangruppierungen der beiden Stadtzürcher Fussballvereine Bereitschaft angeboten, sich nochmals intensiv mit einem Konzept in Bezug auf «bewilligungsfähige pyrotechnische Gegenstände in kontrolliertem Rahmen» auseinanderzusetzen. In der Vergangenheit hatten sich die Fans insbesondere in Bezug auf die zu verwendenden pyrotechnischen Produkte kaum kompromissbereit gezeigt. Diese Annäherung hat die Stadt Zürich dazu bewogen, den Dialog mit den Fans zu intensivieren. Eine Arbeitsgruppe bestehend aus Vertretenden der beiden Fussballvereine und deren Fangruppierungen sowie der Stadtverwaltung sollte den Einsatz von bewilligungsfähigem pyrotechnischem Material prüfen. Die Verwendung von nicht bewilligungsfähigen Produkten wie beispielsweise «Notsignalfackeln» stand dabei nie zur Diskussion. Am 24. Januar 2013 wurde im Stadion Letzigrund unter Anwesenheit aller beteiligten Parteien ein Test durchgeführt. Dieser verlief planmässig (Zünden von Bühnenfeuerwerk in einem abgesteckten, leeren Sicherheitsbereich unter Anleitung und teilweiser Durchführung eines Pyrotechnikers), konnte die Fans aber nicht zufriedenstellen. Das Projekt wird daher nicht weitergeführt. Durch die enge Zusammenarbeit mit den Fanvertretungen konnte eine Vertrauensbasis geschaffen werden. Auf dieser soll auch künftig aufgebaut werden. Die Sicherheit im Stadion Letzigrund ist der Stadt Zürich wichtig. Das unbewilligte Abbrennen von pyrotechnischen Gegenständen während Fussballspielen im Letzigrund wird daher – wie bis anhin – gemäss den geltenden gesetzlichen Bestimmungen verfolgt und geahndet. Die Stadt Zürich ist überzeugt, dass die Probleme rund um die missbräuchliche Verwendung von pyrotechnischen Gegenständen anlässlich von Fussballspielen nur durch ein gemeinsames und einheitliches Vorgehen von Behörden und Verwaltung, Schweizerischem Fussballverband und Fussballvereinen unter Einbezug der Fanvertretungen gelöst werden können. Q: fcz.ch
Avatar von JeaJeaMitglied
05.03.2013, 11:03 · #768
Beiträge: 6'425
wollt ich jetzt auch grad posten, sürmel... aber warst schneller :)
RingoMitglied
06.03.2013, 08:58 · #769
Beiträge: 655
Im Letzigrund legal Feuerwerk zünden: Das hat im Januar ein Spezialist vor den Augen von GC- und FCZ-Fans getan. Der Versuch erfolgte im Rahmen eines Projekts, in dem die Stadt mit Fans und den beiden Fussballvereinen nach Wegen suchte, das Abbrennen von pyrotechnischem Material zu legalisieren.Doch der Test hat die Fans nicht zufriedengestellt, wie die Stadt gestern mitteilte. Sie hat das Projekt deshalb gestoppt. Das Abbrennen von Pyros während Fussballspielen bleibt illegal und wird laut Stadt verfolgt und geahndet. Dennoch war der Versuch nicht umsonst, wie Marc Caprez, Sprecher des zuständigen Stadtrats Gerold Lauber (CVP), sagt. «Durch die Zusammenarbeit mit den Fans wurde eine Vertrauensbasis geschaffen, auf der wir aufbauen können.» Das Projekt habe vielleicht auch dazu beigetragen, die Diskussion um Feuerwerk in den Stadien zu versachlichen. Der Stadt schwebte vor, das Abbrennen von bewilligungsfähigen Pyros in einer abgegrenzten Sicherheitszone zu erlauben. Um Feuerwerk zünden zu können, hätten die Fans ein Gesuch stellen müssen. Lob von GC-Fans und Südkurve Die Stadt akzeptiert den Entscheid der Fans. «Wir sind darüber nicht enttäuscht», sagt Caprez. Man sei sich im Klaren gewesen, dass die Erfolgschancen bei 50 Prozent lagen. Matthias Welte vom GC-Fanprojekt wertet die Zusammenarbeit dennoch als «sehr gewinnbringend». Beide Seiten hätten sich angenähert. «Dieser Prozess ist wichtiger als das Ergebnis.» Die FCZ-Südkurve ist gleicher Meinung: «Wir sind froh, diese differenzierten Gespräche mit der Stadt geführt zu haben, und sind weiterhin bereit, mit der Stadt zusammenzuarbeiten, um einen für alle Beteiligten gangbaren Weg zum Umgang mit Pyrotechnik zu finden», teilten ihre Vertreter auf Anfrage schriftlich mit. Man sei sich der Gefahren bewusst und versuche, die Verwendung von Pyros möglichst sicher zu gestalten. Dass die Selbstregulierung funktioniere, zeige sich darin, dass es kaum zu Unfällen komme. «Pyrotechnik ist für uns ein Mittel zum Ausdruck von Emotionen und Freude, wie sie das für jeden Schweizer am 1. August und Silvester auch ist.» «Feuerwerk gehört nicht ins Stadion» Anders klingt es von Politikerseite: «Dieses Projekt war eine Alibiübung», sagt Gemeinderat Gian von Planta (GLP). Richtig wäre gewesen, von Anfang an klarzumachen, dass man Pyros nicht toleriere. Laut seinem Ratskollegen Mauro Tuena (SVP) hat die Stadt ein völlig falsches Signal ausgesandt. «Feuerwerk gehört nicht ins Stadion – basta.» Das Projekt sorgte schon bei seinem Start für Kritik: Von einem «überraschenden Sololauf» sprach Reto Nause (CVP), Sicherheitsvorsteher der Stadt Bern. «Wir waren ebenfalls nicht begeistert», sagt Roger Schneeberger, Generalsekretär der Konferenz der kantonalen Justiz- und Polizeidirektoren. Der Abbruch überrascht weder ihn noch Nause. «Wir haben erwartet, dass sich die Ultras nicht mit dem Abzünden von Bühnenfeuerwerk zufriedengeben», sagt Schneeberger. http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/sta ... y/15926757
Roger KundertMitglied
12.02.2014, 22:36 · #773
Beiträge: 2'053
http://www.welt.de/newsticker/news2/art ... letzt.html Zwar nur am Rande mit Fussball zutun, aber sicher im Kontext mit der teuren WM-Austragung und den sozialen Problemen des Landes. Einfach nur Wahnsinn, was da angerichtet wurde. Für mich echt schockierend. Mein Beileid der Familie.
TitaniumMitglied
14.03.2014, 09:54 · #774
Beiträge: 4'800
http://blog.tagesanzeiger.ch/steilpass/ ... verbieten/ Mutiger Artikel von S. Zimmerli. Mutig deshalb, weil im Allgemeinen bei Pyros von Teufelszeug geschrieben wird und in diesem Artikel das Ganze einmal neutraler betrachtet wird inklusive dem Willen, eine Lösung zu suchen! Merci dafür!!!
devanteMitglied
29.04.2014, 07:10 · #778
Beiträge: 19'480
![](https://pbs.twimg.com/media/BmTicX5IcAA8EWL.jpg) Zagłębie Lubin fan set on fire by security after they pepper sprayed him whilst holding a flare. https://twitter.com/awaydays_/status/46 ... 32/photo/1 Taking Pyro-Action to the next level. sieht auf dem bild aber krasser aus als es war (zum glück...) hier das video dazu https://www.youtube.com/watch?feature=p ... w8_ywFbnO0
Melde dich an, um auf dieses Thema zu antworten.