Copa America 2011

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bluesoulMitglied
25.07.2011, 08:06 · #1
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Gratuliere Uruguay und Diego Forlan (geile Siech). http://www.youtube.com/watch?v=DSw3r04WZJI So spielt mans. Kämpfen um jeden Ball. Forechecking auf den Mann. Mit Power und dann schnell.
nichtMitglied
25.07.2011, 09:25 · #2
Beiträge: 1'338
Gratuliere Uruguay und Diego Forlan (geile Siech). http://www.youtube.com/watch?v=DSw3r04WZJI So spielt mans. Kämpfen um jeden Ball. Forechecking auf den Mann. Mit Power und dann schnell. Wenigstens haben die scheiss Paraguayaner nicht gewonnen. Scheiss Unentschiedenteam. Leider hat es für Venezuela nicht gerreicht trotzdem ein Riesenerfolg für die Mannschaft.
hm³Mitglied
25.07.2011, 13:27 · #3
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erstens heisst das paraguayer und nicht paraguayaner und zweitens ist paraguay bestimmt kein scheiss team,welches stets auf unentschieden spielt.in sachen teamgeist,kampf und laufbereitschaft eines der top teams der welt. ich erinnere gerne an die wm,spanien gegen paraguay im viertelfinal da war das spiel sehr sehr ausgeglichen und keineswegs ohne strafraumszenen ausserdem war da paraguay die bessere mannschaft.es hat leider nicht gereicht.von einer mannschaft die auf unentschieden spielt kann man da jedenfalls nicht wirklich sprechen.du scheinst mannschaftliche geschlossenheit und defensiver fussball mit italiens catenaccio von dazumals zu vergleichen. auch finde ich es beachtlich dass man trotz fehlenden stars über eine so lange dauer so guten fussball spielen kann.jedenfalls ist diese mannschaft sehr sehr vorbildlich und mir sehr sympathisch.
nichtMitglied
25.07.2011, 13:59 · #4
Beiträge: 1'338
erstens heisst das paraguayer und nicht paraguayaner und zweitens ist paraguay bestimmt kein scheiss team,welches stets auf unentschieden spielt.in sachen teamgeist,kampf und laufbereitschaft eines der top teams der welt. ich erinnere gerne an die wm,spanien gegen paraguay im viertelfinal da war das spiel sehr sehr ausgeglichen und keineswegs ohne strafraumszenen ausserdem war da paraguay die bessere mannschaft.es hat leider nicht gereicht.von einer mannschaft die auf unentschieden spielt kann man da jedenfalls nicht wirklich sprechen.du scheinst mannschaftliche geschlossenheit und defensiver fussball mit italiens catenaccio von dazumals zu vergleichen. auch finde ich es beachtlich dass man trotz fehlenden stars über eine so lange dauer so guten fussball spielen kann.jedenfalls ist diese mannschaft sehr sehr vorbildlich und mir sehr sympathisch. Falsch Paraguay ist scheisse.
hm³Mitglied
25.07.2011, 14:04 · #5
Beiträge: 754
aber trotzdem sehr erfolgreich was?
11freundeMitglied
25.07.2011, 15:09 · #6
Beiträge: 607
erstens heisst das paraguayer und nicht paraguayaner und zweitens ist paraguay bestimmt kein scheiss team,welches stets auf unentschieden spielt.in sachen teamgeist,kampf und laufbereitschaft eines der top teams der welt. ich erinnere gerne an die wm,spanien gegen paraguay im viertelfinal da war das spiel sehr sehr ausgeglichen und keineswegs ohne strafraumszenen ausserdem war da paraguay die bessere mannschaft.es hat leider nicht gereicht.von einer mannschaft die auf unentschieden spielt kann man da jedenfalls nicht wirklich sprechen.du scheinst mannschaftliche geschlossenheit und defensiver fussball mit italiens catenaccio von dazumals zu vergleichen. auch finde ich es beachtlich dass man trotz fehlenden stars über eine so lange dauer so guten fussball spielen kann.jedenfalls ist diese mannschaft sehr sehr vorbildlich und mir sehr sympathisch. Paragay ist einfach scheisse und Spanien war im Spiel besser, guck Dir mal die Chancen/Ballbesitz/Cornerverhältnissss, etc an.. Schlimm wenn Paragay weitergekommen wäre!
hm³Mitglied
25.07.2011, 16:03 · #7
Beiträge: 754
nun gut,klar sind die ansichten verschieden soll ja auch so sein. "nur" gegen dieses spanien kassiert wohl jeder eine solche bilanz,vom spielerischen her,naja ich will nicht wissen was passiert wäre hätte man den penalty zum 1-0 gebucht. aber ist ja bekanntlich konjunkiv. mir gefallen halt diese mannschaften welche defizite mit kollektiver stärke wieder wettmachen. die erfolgsbilanz lässt sich jedenfalls auch sehen.
Dini MueterMitglied
26.07.2011, 07:22 · #8
Beiträge: 2'795
«Argentiniens verpatztes Fußballturnier»
Den Rasen füllten die Organisatoren mit grünem Sand, die Stadionordner besetzten die besten Plätze: Die Copa America war sportlich wie organisatorisch ein Debakel. ![](http://images.zeit.de/sport/2011-07/copa-america/copa-america-540x304.jpg) Nicolas Leoz, Präsident des südamerikanischen Fußballverbandes, Fifa-Präsident Sepp Blatter und Suri, das Maskottchen der Copa America (v.r.n.l.), vor dem Finalspiel In Montevideo machten sie noch bis kurz vor dem Anpfiff Überstunden: Eine Fabrik, die Flaggen produziert, schaffte die Arbeit nicht. Die Nachfrage nach Fahnen in blau-weiß mit der strahlenden Sonne Uruguays überstieg die Kapazitäten der kleinen Firma in der Hauptstadt des neuen Südamerika-Meisters. Die 43. Copa America in Argentinien stand ganz im Zeichen des bevölkerungsärmsten aller zehn südamerikanischen Fußballverbände. "Uruguay ist der neue König Amerikas", titelte die größte argentinische Tageszeitung Clarin. Und streute damit Salz in die Wunde der eigenen Leser. Es sollte eine Copa der guten Laune werden, des argentinischen Triumphzuges. Das Turnier sollte einen Vorgeschmack auf die anvisierte gemeinsame WM-Bewerbung 2030 des Gastgebers mit dem Nachbarland Uruguay werden. Am Ende war das älteste Nationenturnier der Welt, das am Sonntagabend mit einem verdienten 3:0-Sieg Uruguays zu Ende ging, sportlich und organisatorisch für den Gastgeber Argentinien ein Debakel. "Argentinien wir sehen dich nicht, wo bist du?", sangen die Fans aus Uruguay und Paraguay beim Finale in Anspielung an das Viertelfinal-Aus der Hausherren. Ein Journalist aus Uruguay schrieb: "Das ist eine Copa America der dritten Welt." Es klappte nicht viel bei dieser Copa America. Besonders der Ticketverkauf war undurchsichtig. Die Halbfinalspiele und das Finale wurden als ausverkauft gemeldet, als der Gastgeber noch im Rennen war. Nach dem Aus der Argentinier waren jedoch plötzlich wieder Tausende Karten im Umlauf. Während des Finales spielten sich dann bizarre Szenen im Stadion ab: Wer für umgerechnet 60 oder 70 Euro ein Sitzplatz-Ticket gekauft hatte, musste trotzdem um seinen Platz im Estadio Monumental kämpfen und sah sich in Beschlag genommen Sitzplatzschalen gegenüber. Weinende Kinder und verzweifelte Familienväter aus Uruguay, die ihr Erspartes geopfert hatten, um das Finale auf der anderen Seite des Rio de la Plata zu sehen, mussten sich irgendwo ein Plätzchen auf den Treppen suchen, weil die Sicherheitskräfte und Ordner sich selbst die besten Plätze gesichert hatten. Im modernen Stadion von La Plata, rund eine Autostunde von Buenos Aires entfernt, lief es während der übrigen Spiele etwas besser. Dort gab es Anweiser, die die Zuschauer zu ihren Plätzen führten. Allerdings blieben diese Herren so lange vor der Nase der Kundschaft stehen, bis es ein ordentliches Trinkgeld gab.Zahlreiche Journalisten klagten über schlechte Arbeitsbedingungen. Es gab Probleme bei den Transporten zu den Spielorten, den Akkreditierungen und – natürlich – den Plätzen in den Stadien. Für die Spieler galt es, mit den Unwägbarkeiten der Spielflächen auszukommen. Der Rasen im ansonsten schmucken Stadion in La Plata glich einer Sandgrube. Mit grün gefärbtem Sand hatten die Veranstalter all jene Flächen zugedeckt, die für die Fernsehkameras im argentinischen Winter allzu unansehnlich erschienen. Die Folge waren Schwierigkeiten beim Spielaufbau. Die Akteure des Rekord-Weltmeisters Brasilien führten ihr Scheitern beim Elfmeterschießen im Viertelfinale gegen Paraguay gar auf den katastrophalen Zustand des Rasens zurück: "Es gab ein Loch am Elfmeterpunkt, das sie mit Sand aufgefüllt hatten. Der Fuß ist dort regelrecht eingesunken", sagte Andre Santos, einer von vier brasilianischen Schützen, die scheiterten.Als der Präsident des Copa-Organisationskomitees, Jose Luis Meiszner, und der allmächtige Verbandspräsident Julio Grondona nach dem Finale vom Stadionsprecher aufgerufen wurden – sein Mikrofon funktionierte zunächst nicht – gab es ein Pfeifkonzert. Dass Argentinien trotz seiner Weltstars wie Lionel Messi, Carlos Tevez oder Fernando Gago, die allesamt aus Barcelona, Madrid, Manchester oder Mailand gekommen waren, im Viertelfinale gegen Uruguay im Elfmeterschießen ihren Traum vom ersten Titelgewinn seit 1993 begraben mussten, ist aus Sicht der argentinischen Fans eine Katastrophe. Die Initiatoren einer gemeinsamen WM-Bewerbung Argentiniens und Uruguays für die WM 2030 dürfte die Kritik an der Organisation des wichtigsten lateinamerikanischen Turniers noch härter treffen. Auch die argentinische Staatspräsidentin Cristina Kirchner war von dieser Copa wenig begeistert. Das Desinteresse Kirchners am größten Sportevent in Argentinien verstärkte den Eindruck, den die Tageszeitung La Nacion vor ein paar Tagen äußerte. "Es war eine Copa zum Vergessen." Q: http://www.zeit.de/sport/2011-07/copa-a ... rgentinien
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