ASL Saison 2010/2011

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1896_Mitglied
10.05.2011, 07:48 · #903
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Muahahaha, langsam nimmt es groteske resp. lächerliche Formen an.. :-D
«Wildes Gerücht: Maradona zu Xamax?»
NEUENBURG - Es wäre der Coup des Jahrzehnts: Diego Maradona als Trainer in der Schweizer Super League. Die neuen tschetschenischen Bosse von Xamax liebäugeln mit dem Argentinier. Die Ambitionen von Milliardär Bulat Tschagajew sind eindeutig. Der Tschetschene, der am Donnerstag die Führung von Xamax übernimmt, will mit den Westschweizern Europas Fussball-Spitze erobern. In der Gerüchteküche wird dabei auch der Name der argentinischen Fussball-Legende Diego Maradona gehandelt. Für den 50-jährigen Maradona könnte – gemäss «Le Matin» ein Posten als Botschafter im Xamax-Organigramm vorgesehen sein. Oder, wie sich die Zeitung auf weitere Quellen bezieht, sogar das Amt des Trainers! Zuletzt war Maradona bis 2010 Coach der argentinischen Nati. Der Deal könnte bald über die Bühne gehen. Maradona fliegt am Dienstag auf Einladung von Tschagajew zu einem Freundschaftsspiel nach Tschetschenien, wo die Eröffnung des neuen Stadions von Terek Grosny gefeiert wird. Diego spielt in einem Altstar-Team mit Grössen wie Baresi, Vieri, Papin, Barthez oder Luis Figo gegen eine ehemalige Sowjet-Auswahl. (rib) Q: http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... max-172212
Avatar von din Vaterdin VaterMitglied
10.05.2011, 19:45 · #905
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Muahaha, der Zusammenschiss von Cabanas an Jaccottet hat wohl gewirkt. Heute hatte er mehr Respekt und hat GC ein mehr als klares Offside-Tor geschenkt. Auch sonst sassen die Karten gegen YB lockerer als gegen GC.
PyleMitglied
10.05.2011, 19:54 · #906
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Dammi, die Insekten wittern Morgenluft. Die werden alles dran setzen, um uns am Sonntag die Meisterschaft zu vermiesen.
Züri 9Mitglied
10.05.2011, 20:06 · #907
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Dammi, die Insekten wittern Morgenluft. Die werden alles dran setzen, um uns am Sonntag die Meisterschaft zu vermiesen. erst mal den morgigen tag abwarten...
C.D.M.Mitglied
11.05.2011, 06:41 · #908
Beiträge: 10'253
Die gestrige Runde: Ebay-Pack 2:2 Sion-Luzern 3:2
gelbeseiteMitglied
11.05.2011, 08:00 · #909
Beiträge: 6'419
Wölfli patzte beim zweiten Tor gegen GC und verspielte den Sieg, für mich gehört dieser Typ endlich aus der Nati geschmissen...
SandmanMitglied
11.05.2011, 21:46 · #910
Beiträge: 6'110
Meine Fresse, Bellinzona wurde ja ziemlich krass vom Schiri in die Pfanne gehauen. Wäre ihm das heute in Zürich passiert, der wäre wohl nicht mehr lebend aus dem Letzigrund gekommen.
BartholomeusMitglied
11.05.2011, 22:12 · #911
Beiträge: 1'346
Meine Fresse, Bellinzona wurde ja ziemlich krass vom Schiri in die Pfanne gehauen. Wäre ihm das heute in Zürich passiert, der wäre wohl nicht mehr lebend aus dem Letzigrund gekommen. Hab gerade die Zusammenfassung gesehen. Ziemlich krass. Beim Stand von 1:1 verweigert Schiedsrichter Jérôme Laperrière Bellinzona einen glasklaren Elfmeter, wobei der Güllen-Goalie auch noch Rot sehen müsste für seine Kung Fu Einlage. Drei Minuten später schenkt er St. Gallen einen Penalty. In einem Spiel, in dem es um den direkten Abstieg geht, ist so eine unterirdirsche Schirileistung fatal.
GlaronaMitglied
12.05.2011, 06:13 · #912
Beiträge: 13'396
Meine Fresse, Bellinzona wurde ja ziemlich krass vom Schiri in die Pfanne gehauen. Wäre ihm das heute in Zürich passiert, der wäre wohl nicht mehr lebend aus dem Letzigrund gekommen. Hab gerade die Zusammenfassung gesehen. Ziemlich krass. Beim Stand von 1:1 verweigert Schiedsrichter Jérôme Laperrière Bellinzona einen glasklaren Elfmeter, wobei der Güllen-Goalie auch noch Rot sehen müsste für seine Kung Fu Einlage. Drei Minuten später schenkt er St. Gallen einen Penalty. In einem Spiel, in dem es um den direkten Abstieg geht, ist so eine unterirdirsche Schirileistung fatal. also wenns Ägerters dummhiet ne rote karte ist warum zur hölle sieht der torwart von st.güllen nicht 4mal rot. der spieler hatte glück das er sich nicht das genick brach.
Daenu78Mitglied
12.05.2011, 06:32 · #913
Beiträge: 752
Meine Fresse, Bellinzona wurde ja ziemlich krass vom Schiri in die Pfanne gehauen. Wäre ihm das heute in Zürich passiert, der wäre wohl nicht mehr lebend aus dem Letzigrund gekommen. Hab gerade die Zusammenfassung gesehen. Ziemlich krass. Beim Stand von 1:1 verweigert Schiedsrichter Jérôme Laperrière Bellinzona einen glasklaren Elfmeter, wobei der Güllen-Goalie auch noch Rot sehen müsste für seine Kung Fu Einlage. Drei Minuten später schenkt er St. Gallen einen Penalty. In einem Spiel, in dem es um den direkten Abstieg geht, ist so eine unterirdirsche Schirileistung fatal. also wenns Ägerters dummhiet ne rote karte ist warum zur hölle sieht der torwart von st.güllen nicht 4mal rot. der spieler hatte glück das er sich nicht das genick brach. Schirileistung unter aller Sau, aber fuer die Attraktivitaet der Liga und anhand der Fans ist mir lieber wenn die Gueller oben bleiben und Bellenz ins B muss. Nun solls noch Servette in der Barrage am Liebsten gegen Xamax richten. Endgeil die Endphase in Suepuer League und CL - Meisterrennen nur ein Tor Unterschied, Uefanculo Cup noch offen, Abstieg noch ueberhaupt nichts entschieden. CL alles wieder offen nachdem die Tessiner so schwach sind... Es laeuft was!
PyleMitglied
12.05.2011, 07:15 · #914
Beiträge: 2'511
Schirileistung unter aller Sau, aber fuer die Attraktivitaet der Liga und anhand der Fans ist mir lieber wenn die Gueller oben bleiben und Bellenz ins B muss. Nun solls noch Servette in der Barrage am Liebsten gegen Xamax richten. ! Schade, dass die Insekten nicht mehr im Abstiegssumpf trudeln. Wer weiss, vielleicht schafft Servette sogar den Direktaufstieg? Lugano wird es ganz sicherlich wieder verhauen.
MogliMitglied
12.05.2011, 14:26 · #916
Beiträge: 2'470
Einmal Rot-Blaue Meistereier reicht. :-) http://www.tagesanzeiger.ch/sport/fussb ... y/21518662 Lasst die Meisterfeier in der Schweiz Weiss sein! eine gelb-schwarze gabs ja auch bereits... wenn dass kein zeichen ist !? ;-)
1896_Mitglied
12.05.2011, 19:13 · #917
Beiträge: 6'382
«Challandes neuer Trainer bei Xamax!»
Heute übernimmt der Tschetschene Bulat Tschagajew offiziell die Aktienmehrheit bei Xamax. Trainer Ollé-Nicolle wurde soeben enlassen - und durch Bernard Challandes ersetzt. Heute Abend übernimmt der tschetschenische Milliardär Bulat Tschagajew offiziell die Aktienmehrheit bei Xamax. Kurz zuvor wurde Trainer Didier Ollé-Nicolle gefeuert. Der Franzose war seit September 2010 im Amt. Neuer Coach wird Bernard Challandes (59). Challandes ist gebürtiger Neuenburger (Le Locle). Er war im Februar beim FC Sion entlassen worden. Challandes soll schon am Samstag beim Abstiegskrimi gegen Bellinzona auf der Bank sitzen. Die Tessiner sind im Moment Tabellenletzter, mit zwei Punkten Rückstand auf St. Gallen und Xamax. Q: http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... des-172429 Ich mag's dem sympathischen Bernard von Herzen gönnen, dass er einen neuen Arbeitgeber gefunden hat!
Letzi-LöweMitglied
12.05.2011, 20:43 · #918
Beiträge: 1'496
Nun hat er die Möglichkeit sich im Cupfinal für seine Entlassung in Sion zu revanchieren. Würde es ihm gönnen.
Basel_isch_gaggiMitglied
13.05.2011, 09:00 · #919
Beiträge: 444
Laperrière erstattet Anzeige Carlo Tebi war ausser sich vor Wut und setzte mit erhöhtem Puls zu einem Monolog an. Der italienische Trainer der AC Bellinzona fasste das, war hinter ihm lag, als Affront gegen seine Mannschaft auf und machte dafür den Schiedsrichter verantwortlich. Er warf ihm «Respektlosigkeit» vor, witterte eine Verschwörung und verabschiedete sich. Fragen beantwortete er keine. Support bekam er anderntags. «Laperrière verdirbt den Abend von Bellinzona», klagte der «Corriere del Ticino». Jérôme Laperrière war also der Mann, der allen Tessiner Unmut auf sich zog. Der 41-jährige Betreibungsbeamte leistete sich nach 74 Minuten einen kapitalen Fehlentscheid gegen Bellinzona und für St. Gallen. Dem Gastgeber verweigerte er einen klaren Penalty, obwohl Lopar nicht den Ball, sondern mit ganzer Wucht Feltscher gestoppt hatte. Ein Messer im Autopneu Der Schiedsrichter beging damit nicht seinen ersten, aber den ärgsten Fehler. Und als der Waadtländer drei Minuten später einen anderen Massstab anwendete und Regazzoni nach einem leichten Rempler von Edusei mit einem Elfmeter belohnte, kochte die Tessiner Volksseele endgültig. Für St. Gallen war der Weg frei zum bedeutenden Sieg im Abstiegskampf – und für das Schiedsrichter-Quartett begann mit dem Schlusspfiff eine höchst ungemütliche Verlängerung. Weil im baufälligen Stadion Communale die Schiedsrichter-Kabine in der Nähe von Bellinzonas Garderobe liegt und befürchtet wurde, die aufgebrachten Fussballer und Funktionäre würden die Nerven komplett verlieren, zog sich Laperrière mit seinen Kollegen auf Empfehlung des Sicherheitsdienstes in einen anderen Raum zurück. Zu spüren bekamen die Spielleiter den Frust trotzdem: Ihre Zivilkleider erhielten sie völlig durchnässt zurück, zwei Anzüge wurden zerstört. Die Fortsetzung fand vor dem Stadion statt. Laperrières Auto wurde von ACB-Anhängern zerkratzt, in einem Pneu steckte ein Messer. Bellinzona klar benachteiligt Die Unparteiischen wurden von Polizisten durch einen Seitenausgang eskortiert, erstatteten auf dem Posten Anzeige gegen unbekannt und verliessen Bellinzona weit nach Mitternacht. Morgens um 5 Uhr kam Laperrière schliesslich nach Hause. «Solche Aggressionen habe ich noch nie erlebt», sagte er. Als er daheim die Fernsehbilder des Spiels anschaute, musste er aber zugeben: «Ich habe einen grossen Fehler begangen und Bellinzona in der Szene klar benachteiligt.» ACB-Präsident Gabriele Giulini war der einzige Tessiner Funktionär, der sich um Besonnenheit bemühte. Laperrières Leistung goutierte er zwar in keiner Weise: «Er war einfach nicht gut.» Aber seine Kritik traf auch das Verhalten des eigenen Teams: «So falsch gewisse Entscheide auch waren: Alles dürfen wir uns nicht erlauben.» Meier: Schweinerei! Urs Meier arbeitete die Ereignisse am Donnerstag aus der Ferne auf zwei Ebenen auf. Da war zum einen diese eindeutige Penaltysituation, bei der sich der Schiedsrichterchef kopfschüttelnd fragte: «Wieso pfeift er da nicht?» Und er dachte bei St. Gallens Elfmeter: «Tendenziell ist das keiner.» Was übersetzt heisst: Es war keiner. Zum andern ist für Meier aber inakzeptabel, wie seine Leute attackiert wurden: «Das ist eine Schweinerei!» Er verlangt von der Liga Massnahmen: «Die Grenze des Tolerierbaren ist überschritten.» Gefordert ist aber auch Meier. Er muss für morgen einen heiklen Personalentscheid treffen; Welchen Schiedsrichter bietet er auf, wenn Bellinzona gegen Xamax das nächste brisante Spiel im Abstiegkampf bestreitet? Leperrière entschuldigt sich Gegenüber der Online-Plattform des Schweizer Fussball-Verbandes Football.ch entschuldigte sich der Schiedsrichter für seinen Fehlentscheid bei der AC Bellinzona. Neben den zwei zerstörten Anzügen und dem demolierten Auto eröffnete Laperrière, dass zwei weitere Anzüge schwer beschädigt wurden und der «zurückgelassene Ehering eines meiner Assistenten» verschwunden ist.
C.D.M.Mitglied
14.05.2011, 17:43 · #920
Beiträge: 10'253
St.Güllen-Luzern 0:4!!! Bellinzona-Xamax 1:1
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