Medienberichte / Kommentare

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züriischoisMitglied
29.10.2008, 16:46 · #181
Beiträge: 224
Die Strafen die hier für die Basler gefordert werden (hauptsächlich Bussen soweit ich weiss) sind tatsächlich lächerlich. Die abschreckende Wirkung wird somit total verfehlt. Ich möchte noch erwähnen dass in Serbien ein ca. 20 jähriger Fan von Roter Stern Belgrad 10 Jahre (!!) aufgebrummt bekam, weil er einem Zivi der in der Kurve "enttarnt" wurde eine Fackel angeworfen hatte (bei seiner Verurteilung hiess es er wollte dem Polizisten die Fackel in den Mund stecken). Ich will hier weisgott keine Diskussion über die serbische Regierung entfachen, ich finde die Strafe zu hart, aber eigentlich geht es mir darum die Verhältnisse aufzuzeigen und darum dass da etwas nicht ganz stimmen kann...
1896Mitglied
30.10.2008, 10:13 · #182
Beiträge: 1'635
Bin auch der Meinung, dass diese Personen zu wenig hart bestraft werden. Mein Strafmass: 2000 bis 3000 Franken Busse und ein Stadion- oder Rayonverbot für die bestehende, aber auch für die nächste Saison (plus Bewährung von 5 Jahren). Sollte in den kommenden fünf Jahren wieder die gleiche Person sich strafbar machen, dann: 1 Monat Gefängnis unbedingt und lebenslanges Stadion- und Rayonverbot! So setzt man Zeichen und nicht mit diesen pseudo Bussen die jegliche Wirkung verfehlen!
SolarisMitglied
30.10.2008, 10:16 · #183
Beiträge: 1'114
Ich möchte noch erwähnen dass in Serbien ein ca. 20 jähriger Fan von Roter Stern Belgrad 10 Jahre (!!) aufgebrummt bekam, weil er einem Zivi der in der Kurve "enttarnt" wurde eine Fackel angeworfen hatte (bei seiner Verurteilung hiess es er wollte dem Polizisten die Fackel in den Mund stecken). du meinst wohl das: http://www.mtsmondo.com/gallery/index.php?id=1271 also für mich sieht es auf den fotos nicht aus als hätte er die fackel nur geworfen...
züriischoisMitglied
30.10.2008, 14:01 · #184
Beiträge: 224
Ich möchte noch erwähnen dass in Serbien ein ca. 20 jähriger Fan von Roter Stern Belgrad 10 Jahre (!!) aufgebrummt bekam, weil er einem Zivi der in der Kurve "enttarnt" wurde eine Fackel angeworfen hatte (bei seiner Verurteilung hiess es er wollte dem Polizisten die Fackel in den Mund stecken). du meinst wohl das: http://www.mtsmondo.com/gallery/index.php?id=1271 also für mich sieht es auf den fotos nicht aus als hätte er die fackel nur geworfen... Ja genau das meinte ich, habe aber diese Fotos noch nicht gesehen. Bin einverstanden mit dir, sieht tatsächlich nicht nach einem Wurf aus, dann ist die Anklage ( versuchte Tötung) wohl gerechtfertigt. Über die 10 Jahre kann man sich jetzt streiten, will ich aber nicht. Trotzdem bin ich der Meinung dass die Verhältnisse der Strafmasse allgemein einfach nicht stimmen. Mörder bekommen bei uns 4 Jahre. Bei guter Führung ists dann noch ein halbes weniger. Es gibt noch diverse weitere Beispiele, ich möchte mich hier jedoch nicht als Staatsfeind Nr.1 aufspielen und alles kritisieren und hinterfragen. HAt ja schliesslich alles seine Gründe...
devanteMitglied
30.10.2008, 14:15 · #185
Beiträge: 19'480
Ich möchte noch erwähnen dass in Serbien ein ca. 20 jähriger Fan von Roter Stern Belgrad 10 Jahre (!!) aufgebrummt bekam, weil er einem Zivi der in der Kurve "enttarnt" wurde eine Fackel angeworfen hatte (bei seiner Verurteilung hiess es er wollte dem Polizisten die Fackel in den Mund stecken). du meinst wohl das: http://www.mtsmondo.com/gallery/index.php?id=1271 also für mich sieht es auf den fotos nicht aus als hätte er die fackel nur geworfen... Ja genau das meinte ich, habe aber diese Fotos noch nicht gesehen. Bin einverstanden mit dir, sieht tatsächlich nicht nach einem Wurf aus, dann ist die Anklage ( versuchte Tötung) wohl gerechtfertigt. Über die 10 Jahre kann man sich jetzt streiten, will ich aber nicht. Trotzdem bin ich der Meinung dass die Verhältnisse der Strafmasse allgemein einfach nicht stimmen. Mörder bekommen bei uns 4 Jahre. Bei guter Führung ists dann noch ein halbes weniger. Es gibt noch diverse weitere Beispiele, ich möchte mich hier jedoch nicht als Staatsfeind Nr.1 aufspielen und alles kritisieren und hinterfragen. HAt ja schliesslich alles seine Gründe... Andere Länder, andere Sitten. Es gibt länder da hauen sie dir die rechte hand ab beim stehlen oder sperren dich für 25jahrige hinter Gitter wegen einem Joint
pedenMitglied
05.11.2008, 11:47 · #186
Beiträge: 265
Schattenmänner im Stadion Sie infiltrieren das Wettsystem, kontrollieren Fanblöcke, rekrutieren Ultras als Prügelknaben - und legen einem Sportdirektor schon mal einen Ziegenkopf vor die Tür. Mafiosi verdienen an Italiens Fußball Unsummen. Entdeckt werden ihre Geschäfte selten: dank immer subtilerer Methoden.Zementblöcke versperren die Straßen. Flammen lodern aus einem umgestürzten Omnibus. Junge Männer werfen Steine auf Löschfahrzeuge. Sie haben ihre Gesichter in die hellblauen Fanschals des SSC Neapel gehüllt. Ihre Kumpane bedrohen Kameramänner internationaler Fernsehstationen. Sie wollen die Aufnahme von Bildern verhindern, die später zur Identifizierung führen könnten.Die jungen Männer sind geübt in Randale. Sie gehören den härtesten Ultra-Gruppierungen in Neapel an, den "Teste Matte" (verrückte Köpfe) und den "Niss" - das steht für "Niente incontri, solo scontri", auf Deutsch etwa: "nie zusammentreffen, stets zusammenschlagen". Der Name ist Programm. Die Hooligans inszenieren ihre Schlacht nicht am Rand eines Fußballstadions oder auf der Ab- und Anreise zu einem Spiel, wie man es sonst kennt - sondern in Wurfweite zu einer historischen Müllhalde im Hügelland vor Neapel. Sie sind von Männern engagiert, die eigene politische und ökonomische Interessen verfolgen. Die Ultras, gewöhnlich stolz auf ihre Unabhängigkeit, sind als Legionäre in Aktion. Als Infanterie der Camorra. Die Müllhalden-Randale werden inzwischen vom profilierten Anti-Mafia-Staatsanwalt Antonio Ardituro untersucht, der im elften Stockwerk des Justizpalastes von Neapel sitzt - und die Ermittlungen deuten klar darauf hin, dass sich die organisierte Kriminalität in Italien zusehends mit dem schönen bunten Fußballspektakel vermengt."Die Camorra interessiert sich für alles, was ökonomischen Profit verspricht", sagt Ardituro. Natürlich auch für Fußball. Die Verbindung ist nicht mehr so offensichtlich wie in den achtziger Jahren, zu Zeiten des Diego Maradona. Mit dem argentinischen Dribbelwunder sollen sich seinerzeit die Ehrenwerten des Giuliano-Clans geschmückt haben - als Beleg wird stets ein Foto von 1986 herangezogen, das Maradona in der Muschelbadewanne Seite an Seite mit zwei der sechs damals recht einflussreichen Giuliano-Brüder zeigt. Gute Margen im Wettgeschäft Die Camorra war in jenen Jahren so mächtig, dass sie angeblich sogar Spiele verschob. So soll sie in der Saison nach dem Titel 1987 den favorisierten SSC Neapel gegen Ende der italienischen Meisterschaft verlieren lassen haben, um große Wettgewinne einzustreichen. Die Paten hatten gegen den heimischen Club gesetzt. Staatsanwalt Ardituro hält die Gerüchte nicht für aus der Luft gegriffen, sagt aber: "Wir haben keine Beweise, die diese Vermutung unterstützen könnten." Im Wettgeschäft ist die Camorra noch heute aktiv. Sie organisiert nicht mehr die illegalen Wetten wie vor 20 Jahren, sie soll aber inzwischen das Management staatlich lizenzierter Wettbüros in die Hand genommen haben. "Die Camorra leitet über Strohmänner viele der SNAI-Büros in der Stadt. Das Wettgeschäft ist eine ideale Möglichkeit für die Geldwäsche", sagt Ardituro. Auch der illegale Tickethandel war fester Bestandteil der Business-Aktivitäten der Clans - bis zum Verbot der Ausgabe von Gratiskarten an Fanclubs, das nach den tödlichen Ausschreitungen in Catania im Februar 2007 erlassen wurde. Die Karten, die in Hunderterpacks an die Camorra abgegeben wurden, wurden auf offener Straße weiterverkauft. "Aber die neue Vereinsführung unter Präsident de Laurentiis hat das nach unseren Erkenntnissen wirksam unterbunden", sagt Ardituro. "Wohin gehen diese Ehrenkarten?" In Palermo, einer historischen Hochburg der sizilianischen Cosa Nostra, haben es die lokalen Unterweltgrößen selbst in dieser Saison noch per Freikarten ins Stadion geschafft. "Ich habe mich immer gefragt, wohin diese 300 bis 400 Ehrenkarten pro Heimspiel gehen", sagte Vereinspräsident Zamparini, ein über den mafiösen Verdacht erhabener Unternehmer aus Norditalien. Seit Ende September weiß er es. Mindestens hundert gingen an die Mafiafamilie Lo Piccolo, die diese Tickets an andere Clans verteilte. Das hatte ein geständiger Mafioso der Anti-Mafia-Staatsanwaltschaft von Palermo erzählt. Salvatore Lo Piccolo war Herr der Cosa Nostra in Palermo in der Zeit zwischen der Verhaftung des obersten Paten Bernardo Provenzano im April 2006 und seiner eigenen im November 2007. Er hatte auch auf das Stadionprojekt und einen Supermarkt, den Vereinspräsident Zamparini plant, Einfluss nehmen wollen. Als seine Mittelsmänner fungierten ausgerechnet sein Anwalt Marcello Trapani und der frühere Chef der Nachwuchsabteilung des Clubs, Giovanni Pecoraro. 2. Teil: Patronen an die Geschäftsstelle - Mafiarituale auch im Norden Trapani und Pecoraro sollen laut der Staatsanwaltschaft Palermo über eine gemeinsame Firma außerdem Gelder des Lo Piccolo-Clans beim Umbau des Adriahafens von Chioggia gewaschen haben. Sie sind seit Ende September in Untersuchungshaft. Daher müssen sie momentan ihre Tätigkeit als Spielervermittler ruhen lassen. Die beiden mutmaßlichen Mafia-Unterstützer dienen sich vor allem den Familien von erfolgversprechenden Nachwuchsspielern an. Derzeit wird ermittelt, ob sie Druck auf Trainer und Sportdirektor ausgeübt hatten, ihre Kader zu bevorzugen. Der abgetrennte Kopf einer Ziege war Weihnachten 2006 vor dem Haus des damaligen Sportdirektors von Palermo, Rino Foschi, abgelegt worden. Auch wenn Urheberschaft und genaue Intention noch nicht geklärt sind - der abgelegte Tierkopf ist ein typisches Drohsignal der Mafia. Auch im Fußball Norditaliens sind solche Rituale nicht unbekannt. Mailänder Ultras versenden gern Drohbriefe mit Pistolenkugeln an die Geschäftsstellen ihrer Clubs. Doch hier handelt es sich um bizarre Folklore. "Die Ultras ahmen die Gesten der Mafia nach, mehr nicht", sagt Camorra-Jäger Ardituro.Seines Wissens nach ist der gescheiterte Versuch der Camorra, im Jahre 2006 den börsennotierten Verein Lazio Rom zu übernehmen, die einzige nennenswerte Aktivität außerhalb der angestammten Regionen. Doch korrupt zu sein schafft der Norden auch ohne Mafia. Bestes Beispiel ist die weitverzweigte Bestechungsmaschinerie, die der Juve-Manager Luciano Moggi aufgebaut hatte. Moggi lernte sein Geschäft pikanterweise im Neapel der Maradona-Jahre. Im Stadion San Paolo, in dem der SSC seine Heimspiele austrägt, ist die Camorra noch immer präsent. "In der Curva A herrscht das Gesetz der Camorra", bekannte im vergangenen Jahr ein Aussteiger aus dem Familienclan der Misso. Der junge Mann, er hört auf den Namen Emiliano Zapata Misso, war bei Heim- wie Auswärtsspielen in der Fankurve anwesend. Er berichtete den Ermittlern, dass die Camorra-Clans bestimmen, an welchem Platz im Stadion die Fanclubs Aufstellung nehmen dürfen. Polizeichef Antonino Puglisi erzählt im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE von der Odyssee des Fanclubs Masseria Cardone. "Sie waren in der Curva A nicht mehr geduldet. Der Mafiaclan aus dem Stadtviertel Sanitá, die Misso, hatte ihnen den Zutritt verwehrt. Ein Jahr lang schauten sie den Spielen von der Seitentribüne zu, bis sie Aufnahme in der Curva B fanden. Und auch das erst, nachdem die dort herrschenden Familien die Zustimmung gegeben hatten." Zu Gute kommt der Camorra die lokale Gliederung der Fanclubs. Jede Ultra-Gruppierung hat ihr eigenes Einzugsgebiet. Und das ist meist identisch mit dem Herrschaftsbereich eines Clans. Den Höhepunkt der Synergie zwischen Camorra und Hooligans hat Neapel in diesem Januar erlebt. Da schickte der Capo der Niss seine Männer für Bauunternehmer ins Feuer, die wegen der Wiedereröffnung der Müllkippe einen Wertverlust ihrer – meist illegal errichteten – Immobilien befürchteten. Praktischerweise hat der Anführer der Hooligans in dieser Gegend selbst mit dem Eigenheimbau begonnen. Der Einfluss der verschiedenen Mafia-Organisationen auf den Fußball wirkt lächerlich klein und unspektakulär. Er ist allerdings so feingesponnen und alltäglich, wie der Einfluss auf Wirtschaft, Politik und Verwaltung generell. Diese Art der Durchdringung machte schon nach Ansicht des 1992 ermordeten Mafia-Jägers Giovanni Falcone die Qualität der mafiösen Strukturen aus. Nur gelegentlich kommen diese Aktivitäten ans Licht. Dann erschrickt, wie überall, auch die Welt des Fußballs. Wenn das nächste Spiel angepfiffen wird, ist aber schon wieder vergessen, welcher Spieler von der Mafia protegiert wird, welche Einnahmen sie mit Wetten und Ticketverkauf erzielt - und wer eigentlich Chef im Stadion ist. Q: spiegel.de
Detlef von DoncasterMitglied
03.12.2008, 13:08 · #190
Beiträge: 915
Aus dem grossen Kanton, ohne Worte... Skandalöses Vorgehen der Bremer Polizei gegen Frankfurter Fans -------------------------------------------------------------------------------- Beim gestrigen Spiel unserer Eintracht in Bremen wurden die Insassen von 6 Bussen aus verschiedenen Gruppen der Frankfurter Ultraszene gegen 10 Uhr morgens im Steintorviertel in Bremen, auf der Suche nach einer geeigneten und geöffneten Lokalität, aufgehalten und eingekesselt. Zuvor war es zu keinerlei Straftaten gekommen, sodass natürlich auch gegen die Einkesselung nicht weiter vorgegangen wurde. Anschließend wurde uns eröffnet, dass sämtliche, ungefähr 250, Personen nun zur Gefahrenabwehr in Gewahrsam genommen werden würden, als Gründe dafür konnten nur „aggressives Aussteigen aus dem Bus“, sowie 1 Böller und das Laufen auf der Straße und über rote Ampeln genannt werden. Innerhalb der nächsten 3 Stunden wurde jeder nun einzeln abgeführt und ins polizeiliche Gewahrsam gebracht, wo man bis nach Spielende, ca.18 Uhr, in überfüllten Zellen und bei teilweise miserablen Bedingungen, festgehalten wurde. Daraufhin wurden wir ans Stadion gebracht und später von einem Polizeiaufgebot von grob geschätzten 40 Kastenwägen bis nach Frankfurt begleitet. Nachdem es schon im polizeilichen Gewahrsam (also ab 10 Uhr morgens) keinerlei Möglichkeiten gab, an Nahrungsmittel zu gelangen, wurde auch jede Ausfahrt zu einer Raststätte von der Polizei abgesperrt. Außerdem kam es im Stadion zu Auseinandersetzungen mit Staatsbeamten, als mehrere hundert Eintrachtfans, nachdem sie über die Geschehnisse vor dem Spiel informiert worden waren, aus dem Block gingen (an dieser Stelle danke für die Solidarität!) und am Verlassen des Stadions gehindert wurden. Hierbei ging die Polizei außerordentlich brutal, wahllos und ohne Rücksicht auf Frauen und Kinder vor. Es ist sehr wahrscheinlich, dass diese Aktion im Vornherein von der Einsatzleitung der Bremer Polizei geplant war, schließlich waren bereits bei der Ankunft unserer Busse um kurz vor 10 ein Fernsehteam mit Kamera, sowie offenbar auch ein Richter um die polizeilichen Maßnahmen abzusegnen, vor Ort. Bedauernswert ist auch das Verhalten weiter Teile der Medien, die den offiziellen Polizeiaussagen, die von „über 200 Hooligans“ sprachen, ohne ihrem journalistischen Auftrag, das näher zu recherchieren, nachzugehen, blind Glauben schenkten. Es bleibt zu hoffen, dass sich auch diesbezüglich etwas ändert. Eine detailiertere Beschreibung, sowie Kommentierung aller Vorkommnisse des Tages würde sicherlich mehrere Seiten füllen, festzuhalten bleibt aber, dass diese Vorfälle von unserer Seite natürlich nicht ohne Reaktion bleiben können und werden, hat man hier schließlich eine neue Dimension, was den Versuch angeht, unliebsamen Anhängern das Reisen zu Auswärtsspielen unserer Eintracht zu verleiden, erreicht. Never Surrender! Ultras Frankfurt 1997, am 30.11.2008 http://www.uf97.de Das ganze noch zum Nachlesen hier: http://www.eintracht.de/meine_eintra...um/2/11154873/
Detlef von DoncasterMitglied
08.12.2008, 14:50 · #192
Beiträge: 915
Zu YB:FCL http://www.20min.ch/news/bern/story/Exp ... L-22883454 http://www.tagesanzeiger.ch/sport/fussb ... y/16004220 Hmm, komisch: Der Auftrag das Tranparent abzuhängen ist "unverhältnismässig", dass bei der Ausführung dieses unverhältnismässigen Auftrags aber Schlagstöcke gegen Zuschauer eingesetzt wurden, ist dann aber wieder "verhältnismässig"? wtf... Das heisst im Klartext: Wenn Securities gegen Fussballfans etwas falsch machen, ist es immer noch OK...
WeeklyPicsMitglied
08.12.2008, 17:31 · #193
Beiträge: 297
YB Security entlastet - trotz Schlagstock-Einsatz BERN - Die YB-Security war nach den Vorkommnissen im Gästesektor während dem Spiel gegen Luzern im November unter Druck geraten. Nun hat ein neutraler Expertenbericht den Sicherheitsdienst entlastet - trotz dem brutalen Einsatz von Schlagstöcken. ![](http://is.blick.ch/img/gen/S/b/HBSbecSk_Pxgen_rc_Ax306,500x306+0+0.jpg) Protectas-Mitarbeiter stürmen den Luzerner Block (Leserbild 8989) weiterlesen... Blick http://www.blick.ch
AgroAgloMitglied
09.12.2008, 06:35 · #194
Beiträge: 435
Ich denke wenn es wirklich so verhältnismässig währe könnten sie ohne Bedenken die Bilder veröffentlichen! Oder wurde da was mitgeteilt weshalb nichts veröffentlicht wird...
oinkoinkMitglied
09.12.2008, 08:14 · #195
Beiträge: 1'103
nö das brauchen sie nicht... die öffentlichkeit lässt sich einfach mit ein paar zeitungsartikel mit unwahrheiten abspeissen. videos mit der wahrheit interessiert die meisten nicht, solange die welt wieder in "ordnung" ist. und das nicht nur beim fussball
BegbieMitglied
09.12.2008, 09:40 · #197
Beiträge: 160
Noch zu der Geschichte YB-Luzern, kann mir da jmd sagen was auf den Transpis stand? Wahrsch. "Gegen Polizeiwillkür!?" ;-)
AgroAgloMitglied
09.12.2008, 10:00 · #198
Beiträge: 435
Fast: www.nein-zu-polizeiwillkür.ch oder so ähnlich..
zbergMitglied
09.12.2008, 11:08 · #199
Beiträge: 332
im aktuellen magazin 11 freunde ist ein guter artikel über ultras und fussball fans. ein mutiger artikel! gelesen?
AmpulleMitglied
09.12.2008, 11:34 · #200
Beiträge: 645
im aktuellen magazin 11 freunde ist ein guter artikel über ultras und fussball fans. ein mutiger artikel! gelesen? ja... aber ich weiss nicht so ganz was ich davon halten soll.
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