Challenge League 08/09

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Charlie BrownMitglied
16.09.2008, 10:42 · #21
Beiträge: 14'072
FC Lugano - FC Winterthur 4:1 tja shiti!!! sieht nun wieder danach aus, als ob die dosenbach-liga doch nicht zum spaziergang der güllner wird. lugano hat den einten oder anderen klassespieler. auch thun wird wohl noch ein wörtchen mitzureden haben, sowie wil und schaffhausen vielleicht letztendlich ebenfalls. "und dänn er" "und ich dänn so, weisch" "und er wieder weisch und so" "nachher ich so weisch" Denke nicht, dass Thun nochmals herankommt.
chnobliMitglied
16.09.2008, 11:22 · #22
Beiträge: 10'418
denke am ende heissts dann so: lugano st.gallen winti st. gallen wirds über die reli wohl schaffen, denke ich.
ouagiMitglied
19.09.2008, 19:36 · #23
Beiträge: 12'914
"und dänn er" "und ich dänn so, weisch" "und er wieder weisch und so" "nachher ich so weisch" Denke nicht, dass Thun nochmals herankommt. charlie, hör bitte auf ständig meine postings zu verhunzen! danke! mmmmuahhaahahaa
devanteMitglied
26.09.2008, 14:06 · #24
Beiträge: 19'480
blick von Christian Bürge | 12:32 | 26.09.2008 Der FC St.Gallen hat einen neuen sportlichen Leiter, ein Millionen-Loch und wohl bald auch noch einen Rechtsstreit mit Ex-Trainer Rolf Fringer. Für den FC St.Gallen sieht es düsters aus. Obwohl 12'000 Fans die Heimspiele besuchen ist der Verein verschuldet. (Keystone) 12´000 Fans pro Heimspiel, doch finanziell siehts beim FC St.Gallen schlecht aus. Das Positivste, das der neue Verwaltungsrat unter Präsident Michael Hüppi gestern präsentierten konnte, war eine Personalie. Der Technische Leiter und Nachwuchschef Fredy Strasser übernimmt die sportliche Leitung und wird auf seiner Position durch den Ex-Spieler Patrick Winkler ersetzt. So viel zu den erbaulichen Dingen. Ein grosser Schuldenberg Die Zahlen hingegen sind miserabel. Allerdings hat sie der aktuelle VR grösstenteils nicht selbst zu verantworten. 1,5 Millionen Franken Verlust resultierten aus der Rechnung für das erste Halbjahr 2008, womit die Eigenkapitaldecke auf 500 000 Franken geschmolzen ist. Allein bei der Entschädigung für Übertragungsrechte gab es für den 9. Rang in der ASL einige hunderttausend Franken weniger Einnahmen als im Vorjahr (5. Platz). Teure Löhne Noch stärker ins Gewicht fallen aber die massiven Ausgaben. Zusätzliche Spielersaläre (Zé Vitor, Schneider, Bratic) sowie die Löhne der Trainer Rolf Fringer und René Weiler machen einen Teil aus. Hinzu kommt, dass der Verkauf der Sitzplatzoptionen nachträglich der Mehrwertsteuer unterstellt wurde und darum weitere Kosten von einer Viertelmillion drohen. Die aktuellen Probleme: Die Infrastrukturkosten sind in der neuen Arena höher als erwartet und einige Spielerverträge wurden ohne Lohnklausel für tiefere Bezüge in der Challenge League abgeschlossen. «Darüber gibt es einen gewissen Ärger», sagt VR-Präsident Hüppi. «Wir sprechen von 20 bis 30 Prozent Mehrkosten.» Die Probleme sind umso gravierender, weil man von der Betriebs AG in der Challenge League nur vier Millionen Franken (statt sechs Mio. in der Super League) als Pauschale bekommt. 12´000 Fans pro Heimspiel Positiv: Die erfolgreiche Mannschaft zieht die Massen an. 12 000 kamen im Schnitt in die AFG-Arena. Mehr können nur Basel und YB ausweisen. Budgetiert wurde ein Schnitt von 8 300 Fans. Würde der Zuspruch so gross bleiben, vergrösserte sich auch der Beitrag der Betriebs AG um zirka 200 000 Franken je 1 000 Zuschauer. Jetzt ist sparen angesagt Doch auf Mehreinnahmen aus dem Zuschauersektor will man sich nicht verlassen. Die Ausgabenbremse wurde gezogen und vorerst eine Stelle gestrichen (Konditionstrainer Papastergios). Einsparen will man auch den Lohn von Rolf Fringer. Der Ex-Trainer hat einen Vertrag bis Mitte 2009, allerdings mit einer Abstiegsklausel. Ob Fringer künftig leer ausgeht, muss wohl ein Gericht klären. Wer soll sonst noch die Löcher stopfen? Neben den Zuschauern sollen die Gönner ihre Zuneigung zum FC finanziell beweisen. St. Gallen als Bittsteller – nicht zum ersten Mal.
Detlef von DoncasterMitglied
23.10.2008, 13:48 · #26
Beiträge: 915
öndi cengel wieder bei den türken... Und der Match seines Ex-Clubs Winti gegen Wil wurde ärgerlicherweise vom Sonntag auf Montag verlegt. Mühsame Sache, aber Winti-Wurst, Indiana-Jones-Chant und Claudia Lässer entschädigen für alles... :-)
poel90Mitglied
02.11.2008, 23:00 · #27
Beiträge: 55
öndi cengel wieder bei den türken... Und der Match seines Ex-Clubs Winti gegen Wil wurde ärgerlicherweise vom Sonntag auf Montag verlegt. Mühsame Sache, aber Winti-Wurst, Indiana-Jones-Chant und Claudia Lässer entschädigen für alles... :-) wohl kaum für den regen, der es den beiden mannschaften gänzlich verunmöglichte, anständigen fussball zu spielen. bin für diesen grottenkick 90min im regen gestanden. die würste sind auch nicht grad eben gut, essbar sind einzig die servelats.geli live mitverfolgt. das niveau war ein ganz anderes, und auch die würste sind essbar. in wil sah es schon einiges besser aus. hab den match gegen congeli live mitverfolgt. das niveau war doch ein ganz anderes. ein souveränes 2-0 für wil resultierte am schluss. beachtlich, dass wil in 11 spielen gerade mal 9 gegentreffer hinnehmen musste. 4 davon im spiel gegen lugano, als die mannschaft in der zweiten hz unerklärlicherweise völlig eingebrochen ist. das cupspiel wird mit sicherheit kein spaziergang. die innenverteidiger matic und thiesson lassen kaum chancen zu, und wenns doch mal brennt, ist meistens ein taini in beachtlicher spätform zur stelle.
WeeklyPicsMitglied
06.11.2008, 21:54 · #28
Beiträge: 297
Das Chaos ist tiefgründig Der FC St. Gallen befindet sich sportlich auf dem Höhenflug, doch abseits des grünen Rasens steht der aktuelle Vorstand und Verwaltungsrat sprichwörtlich im Abseits. Finanziell ist weiter vieles unklar und sportlich scheint nicht alles wirklich koordiniert abzulaufen. 20 Minuten Online listet auf. Michael Hüppi, der neue starke Mann des FC St.Gallen, ist nicht zu beneiden. War er sich im klaren, wie gross der Sumpf aus Vetternwirtschaft, persönlichen Begehrlichkeiten des früheren Veraltungsrates und der sportlichen Führungslosigkeit wirklich war? Zumindest jetzt sind Zweifel angebracht, denn immer wieder beisst sich Hüppi die Zähne aus. Altlasten von vier Millionen Den Abstieg und seine wirtschaftlichen Folgen bezifferte Hüppi auf vier Millionen. Hierin eingerechnet sind auch die «fröhlichen» Zusatzkosten für Trainerstab und Neuverpflichtungen. Inzwischen habe man durch teilweise grausame Sparmassnahmen diesen Schuldenberg auf 1,5 Millionen reduzieren können. Zweifel an diesen Zahlen sind jedoch angebracht, da 2,5 Millionen an Einsparungen in der Challenge League nur schwer möglich sind, zumal alle Spielergehälter unverändert geblieben sind. Und weitere Löcher drohen (20 Minuten Online berichtete). Eintrittsgelder versickern in der AFG Arena Die unglaublichsten News kommen jedoch aus dem neuen Stadion und der Betreibergesellschaft. Dort existieren Verträge, die zunächst einmal alle Zuschauereinnahmen unmittelbar der Betreibergesellschaft AFG Arena zufliessen. Bei einem Schnitt von 11500 Zuschauern und 15 Heimspielen ergäbe dies bei durchschnittlich nur 30 Franken Eintritt eine Summe von über 5 Millionen Franken, ohne die weiteren Einnahmen aus Bewirtung und VIP-Leistungen einzurechnen. Bislang hat der FC St. Gallen für die laufenden Saison vier Millionen Franken erhalten: 2,2 Millionen als vertragliche Basis und weitere 1,8 Millionen als Nachschlag dank diverser Sofortmassnahmen. Eine Kalkulation, erstellt auf der Basis von 8000 Zuschauern pro Schnitt. Pro durchschnittlich 1000 Fans mehr gäbe es weitere 200.000 als Nachschlag, doch erst am Saisonende. Damit hätte Hüppi auch gerne gerechnet, «aber», wendet Stadion-CEO Bill Mistura ein, «die Rechnung geht so nicht auf: Einerseits wurden aufgrund der drei Heimspiele weniger in der Challenge League insgesamt 21.000 Gratis-Tickets abgegeben, was den Schnitt um 1400 pro Spiel senkt. Andererseits geht unsere interne Rechnung hinten und vorne nicht auf, weil für den Kalkulationsmix mehr der teureren Business-Seats veranschlagt waren. Insgesamt entsprächen die Zuschauereinnahmen etwa der Zahl von 8300». Droht Hüppi am Saisonende trotz anderslautender Verträge nunmehr leer auszugehen? Dann würden weitere 600.000 Franken fehlen – weggerechnet von den Stadionbetreibern. Sportliche Begehrlichkeiten ohne klare Linie Im sportlichen Bereich gibt es viele Begehrlichkeiten aber auch hier fehlt die klare Linie. Trainer Uli Forte fordert einzig eine echte Verstärkung auf der Position des Spielmachers. «Einer, der das Spiel der Mannschaft lenken kann und die jungen Spieler auf und neben dem Platz anleitet», wünscht sich der Coach der Espen. Stattdessen sickerte durch, dass in den kommenden Tagen Yago Bellon verpflichtet werden soll. Der 19-jährige Mittelfeldspieler ist seit drei Wochen im Probetraining bei den Espen. Bei Aston Villa wurde sein Ausbildungsvertrag im Sommer nicht mehr verlängert. In Aarau wurde Bellon gewogen und als «zu leicht» befunden, woraufhin sich das arbeitslose Talent nunmehr beim FC St.Gallen um einen Vertrag bemüht. Problematisch ist aber, dass auf dessen Position im rechten Mittelfeld mit Winter und Ciccone bereits zwei Spieler unter Vertrag stehen – und auch Zé Vitor dort schon mehrfach aufgeboten wurde. Dabei ist Zé Vitor ein zentraler Mittelfeldspieler, also genau so etwas, wie Forte gerne in seinem Team hätte. Reicht das Geld, um nun noch einen Führungsspieler, Verantwortungsträger und Spielmacher in einer Person zu kaufen? Solche Spieler sind jedenfalls rar und teuer; ohne Frage! Erfreulich ist hingegen, dass Sportchef Strasser mit seinem Torhüter Daniel Lopar demnächst den Vertrag verlängern wird. Damit wird dem Eigengewächs der Rücken gestärkt und ihm im Verein eine langfristige Perspektive geboten. 20 Minuten http://www.20min.ch
DräcksockeMitglied
10.11.2008, 14:03 · #29
Beiträge: 1'761
leiche...
DräcksockeMitglied
10.11.2008, 14:03 · #30
Beiträge: 1'761
Heute Montag überträgt das Schweizer Sportfernsehen auf Star TV das Ostschweizer-Derby in der Dosenbach Challenge League zwischen dem FC St. Gallen und dem FC Wil live. Das Spiel kann ab 20.10 Uhr auch auf http://www.internettv.ch verfolgt werden. In der Pause der heutigen Partie empfängt Claudia Lässer in «Claudias Corner» Marco Zwyssig und diskutiert mit ihm über die Ausbildungsliga. Im letzten Spiel der 12. Runde der Dosenbach Challenge League kommt in der Ostschweiz zum grossen Derby zwischen dem zweitplätzierten FC St. Gallen und dem FC Wil auf Rang 7 Während die Olma-Städter in ihrer neuen Arena ihre Ungeschlagenheit wahren und den Rückstand auf Leader Lugano wieder auf einen Punkt reduzieren wollen, möchte der FC Wil dem grossen Kantonsrivalen nur zu gerne ein Bein stellen. Mit dem Überraschungs-Coup könnte die Mannschaft von Dieter Münstermann auf Rang 4 klettern. Umgekehrte Vorzeichen in der U-21-Trophy Gerade umgekehrte Vorzeichen herrschen in der U-21-Trophy der Dosenbach Challenge League. Im Wettbewerb zur Förderung des Einsatzes von U-21-Spielern steht der FC Wil nach elf Runden mit einem Durchschnitt von 4.26 Spielern auf dem zweiten Platz hinter Leader Winterthur (4.52). Der FC St. Gallen dagegen steht in dieser Spezialwertung nur auf Rang 8, mit 2.55 eingesetzten Spielern pro Partie. Für den FCSG zählen die Einsätze von Philipp Muntwiler (966 Minuten bei 11 Einsätzen), Moreno Costanzo, Sebastian Kollar, Diego Ciccone und Michael Lang zur mit 1.22 Mio Franken dotierten Trophy. Bei Wil sind es Jérôme Thiesson (990 von 990 möglichen Minuten), Yvan Bolay, Samet Gündüz, Matthias Christen, Anto Franjic, Christian Maag, Lucca Kaiser, Claudio Holenstein und Michael Keller. Gast in «Claudias Corner» Die Partie aus der 12. Runde der Dosenbach Challenge League wird um 20.10 Uhr angepfiffen und live auf Star TV und http://www.internettv.ch übertragen. In der Pause der heutigen Partie empfängt Claudia Lässer in «Claudias Corner» Marco Zwyssig, Verwaltungsrat beim FC St. Gallen, zum Gespräch über die Dosenbach Challenge League. Zudem wird Nati-Stürmer Alex Frei - wie jede Woche - eine aktuelle Frage zur Ausbildungsliga beantworten. http://www.football.ch/sfl/de/start.asp ... 1&newsID=2
DjuricMitglied
01.12.2008, 21:07 · #31
Beiträge: 156
St. Gallen - Lugano vor über 17'000 in der Dosenliga
ZuercherMitglied
01.12.2008, 22:30 · #32
Beiträge: 287
Schade haben die Ostschweizer gewonnen, die Luganesi wieder in der obersten Spielklasse anzutreffen wäre mir durchaus lieber. Dem Fanaufmarsch der St. Galler zolle ich allerdings meinen Respekt, trotz meiner Antipathie gegenüber ihnen ;-)
Blerim_DzemailiMitglied
01.12.2008, 22:41 · #33
Beiträge: 7'511
Kurztelegramm: St. Gallen - Lugano 2:1 (1:0) AFG-Arena. - 17 283 Zuschauer (Saisonrekord). Tore: 14. Merenda 1:0. 77. Merenda 2:0. 89. Bruno Valente 2:1. Bemerkungen: 44. Kollar (St. Gallen) schiesst Foulpenalty an den Pfosten. 34. Lattenschuss von Costanzo (St. Gallen). 76. Rote Karte für Baldo (Lugano) wegen Tätlichkeit.
Libanese BlondeMitglied
02.12.2008, 07:26 · #34
Beiträge: 11'287
76. Rote Karte für Baldo (Lugano) wegen Tätlichkeit. find's scheisse, dass im heutigen fussball "übers gesicht streicheln" bereits als tätigkeit geahndet wird, meiner meinung nach unter jeder sau - no fingerspitzengefühl des schiris! koubsky's möngelnde art den ball vom spielfluss fernzuhalten hätte durchaus auch mit gelb bestraft werden müssen, anyway endlich wieder mal zeit gefunden mich mit hochglanzfussball, raini's intellektuellen kommentaren und claudia lässer's markantem sofa zu beschäftigen.
Detlef von DoncasterMitglied
02.12.2008, 17:10 · #35
Beiträge: 915
find's scheisse, dass im heutigen fussball "übers gesicht streicheln" bereits als tätigkeit geahndet wird.. Definitiv. Und mich ärgert bei solchen "Tätlichkeiten" jeweils vor allem dass das sog. Opfer nie eine gelbe Karte für Simulieren (Unsportlichkeit) erhält. Sorry, in meinen Augen ist dieses übertriebene Hinfallen genau so unsportlich wie ins Gesicht greifen.
1896_Mitglied
02.12.2008, 18:57 · #36
Beiträge: 6'382
find's scheisse, dass im heutigen fussball "übers gesicht streicheln" bereits als tätigkeit geahndet wird.. Definitiv. Und mich ärgert bei solchen "Tätlichkeiten" jeweils vor allem dass das sog. Opfer nie eine gelbe Karte für Simulieren (Unsportlichkeit) erhält. Sorry, in meinen Augen ist dieses übertriebene Hinfallen genau so unsportlich wie ins Gesicht greifen. Naja, tut mir ja leid, aber wenn der Baldo dem St. Galler ins Gesicht langt, dann ist das nunmal eine Tätlichkeit, und dann darf sich der grün-weisse auch - übertrieben - auf dem Boden wälzen. Tätlichkeit ist Tätlichkeit. Und "übers Gesicht streicheln", naja, was verstehst du darunter? Beim anderen kontrollieren ob er genaue rassiert hat, oder was? Ins Geischt lange, war, ist & bleibt vorübergehend eine Tätlichkeit und damit der verbundene Platzverweis.
Detlef von DoncasterMitglied
03.12.2008, 10:32 · #37
Beiträge: 915
und dann darf sich der grün-weisse auch - übertrieben - auf dem Boden wälzen. Tätlichkeit ist Tätlichkeit. Natürlich hast Du Recht, zumindest in den Augen der FIFA, UEFA, Sepp Blatter, allen Nicole Petignats und Urs Meiers dieser Welt, und gemäss den FIFA-Regeln (sprich gemäss Leuten und Regeln die auch was gegen Stehplätze, Pyros, guter alter Meistercup usw haben und lieber einen Haufen Geld verdienen und somit in meinen Augen nicht gerade eine moralisch einwandfreie Instanz sind...) Aber in meinen Augen ist er eine schauspielernde Pussy, die sich mit der Vorspiegelung falscher Tatsachen einen Vorteil verschafft. Ein Heuchler und Simulant. Klar wurde er im Gesicht getroffen, aber nicht so hart dass man sich derart fallen lassen muss, ergo eine Unsportlichkeit in meinen Augen. Dass sich daran nichts ändern lässt ist mir auch klar, der lateinische Fussball + Mentalität hat die gute alte ehrliche englische working class Einstellung längstens verdrängt. Aber gefallen tut mir das trotzdem nicht.
Detlef von DoncasterMitglied
08.12.2008, 10:09 · #38
Beiträge: 915
Winti - Sanggalle 0:2 vor 5'800 Zuschauern = gleich viele wie bei GC-YB, und es gab Cevapcici für Fr. 1.-/Stk., wie geil ist das denn... Winti offensiv mut- und einfallslos, aber auch St. Gallen enttäuschend, kein Klassenunterschied zu Winti erkennbar. Kollar spielte unauffällig aber solid im ZM zusammen mit Muntwiler. Sehenswert das 0:1, ein blitzsauberes Eigentor: Rückpass erwischt Goalie auf falschem Fuss und rollt - nicht allzu schnell - ins Tor. Tja, so kanns gehen... Zwar viele SG im Stadion aber dafür verhältnismässig verhaltenener Support, immerhin bizli Pyro zur Halbzeit. Bernt Haas hat leider auch nicht gespielt :-)
Libanese BlondeMitglied
08.12.2008, 10:22 · #39
Beiträge: 11'287
Winti - Sanggalle 0:2 vor 5'800 Zuschauern = gleich viele wie bei GC-YB, und es gab Cevapcici für Fr. 1.-/Stk., wie geil ist das denn... das alleine ist ein ausflug auf die schützi wert!
ShorunmuMitglied
16.12.2008, 14:04 · #40
Beiträge: 4'740
Gemäss Blick wird es für St. Gallen immer enger. Von den benötigten 1.5 Mio kamen erst 250k zusammen. Wäre ziemlich schade für den CH-Fussball.
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