stehen wir drüber...GRATULATION FC BASEL...YB isch halt nid ZÜRI!!...:-)
seh ich auch so Basel war halt leider besser. Hauptsache jedes Jahr ein Titel nach Zürich...... ZSC!!!!
Klarer und verdienter Sieg im Finalspiel, YB hat auf ganzer Linie enttäuscht. Varela war wie üblich ein Arsch und hätte nach seinem Frustnachschlagen (im Stile von Hassli gegen Luzern) die rote Karte verdient. Den sollte man mal für eine halbe Saison wegsperren.
Das ausgerechnet Streller zum 2:0 trifft, obwohl er im Spiel wieder mal mehrere tolle Flugeinlagen geliefert hat, ist natürlich auch bitter.
Die Post hat, um die Verdienste des FC Basel zu würdigen, eine Briefmarke mit einem Mannschaftsfoto des aktuellen Kaders herausgebracht. Im täglichen Betrieb zeigte sich allerdings, dass diese Marke nicht auf den Briefen hielt. Die eingesetzte Untersuchungskommission kam nach wenigen Monaten zu folgendem Ergebnis:
Die Briefmarke ist völlig korrekt. Auch am Kleber gibt es nichts zu bemängeln.
Die Kunden spucken einfach auf die falsche Seite. :)
Frage: wer wurde eigentlich Meister, Basel oder YB? Wenn ja in welcher Runde fiel die Entscheidung? Ist Schaffhausen abgestiegen und Vaduz aufgestiegen?
Danke im voraus.
Marc Roger bleibt hinter GitterDer ehemalige Präsident des FC Servette bleibt bis zum Beginn des Prozesses gegen ihn in Haft. Das Bundesgericht hat eine Freilassung gegen Kaution abgelehnt.
(sda) Marc Roger bleibt in Untersuchungshaft. Das Bundesgericht hat es erneut abgelehnt, den ehemaligen Präsident des FC Servette bis zu seinem Prozess im September gegen Kaution auf freien Fuss zu setzen.
Mit seinem am Mittwoch veröffentlichten Entscheid bestätigt das Bundesgericht ein Urteil der Genfer Anklagekammer. Diese hatte eine Kaution abgelehnt, weil keine verlässlichen Informationen über die finanzielle Situation des Angeschuldigten vorlägen.
Ins Ausland abgesetzt
Das Bundesgericht beurteilte die angebotenen 40'000 Franken als «offensichtlich ungenügend» angesichts der Tatsache, dass Roger die im Jahr 2005 gestellte Kaution von 300'000 Franken nicht daran gehindert habe, sich ins Ausland abzusetzen.
Bereits Anfang Juni hatte das höchste Gericht ein Gesuch um Haftentlassung von Roger abgelehnt. Es beurteilte die bisherige Haftdauer von rund 18 Monaten als verhältnismässig und die Fluchtgefahr als gegeben.
Für das Ende von Servette mitverantwortlich
Die Genfer Justiz wirft dem früheren Spielervermittler vor, als damaliger Präsident für den Zusammenbruch des FC Servette mitverantwortlich zu sein. Er wird wegen betrügerischem Konkurs, Betrug, ungetreuer Geschäftsführung und Urkundenfälschung angeklagt.
Roger war 2005 verhaftet, auf Kaution aber freigelassen worden, worauf er in sein Heimatland Frankreich flüchtete. 2007 konnte er in Spanien verhaftet werden. Anschliessend wurde er an die Schweiz ausgeliefert. (Urteil 1B–143/2008 vom 10. Juni 2008)
Q: nzz.ch
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