Afrika Cup

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RalfinhoMitglied
24.01.2008, 20:13 · #101
Beiträge: 541
Ghana - Namibia 1:0 Agogo kurz vor Halbzeit Namibia mit 9 Verteidiger!
fcz333Mitglied
24.01.2008, 20:47 · #102
Beiträge: 2'242
Ghana - Namibia 1:0 Agogo kurz vor Halbzeit Namibia mit 9 Verteidiger! wie bitte?
RalfinhoMitglied
24.01.2008, 20:50 · #103
Beiträge: 541
hättest die erste hz sehen sollen. da hatten die einen stürmer und der rest stand um den strafraum herum!
fcz333Mitglied
24.01.2008, 20:55 · #104
Beiträge: 2'242
und trotzdem 0:1 hinten....
RalfinhoMitglied
24.01.2008, 20:57 · #105
Beiträge: 541
yep. wenn man nur hintenrein steht bekommt man sie irgendwann!
fcz333Mitglied
24.01.2008, 21:00 · #106
Beiträge: 2'242
jep das stimmt....
mc_barneyMitglied
24.01.2008, 21:15 · #107
Beiträge: 632
Hoffe, dass sich das schlechte Spiel ghanas in der zweiten hälfte nicht noch rächt. Benjamin hätte diesen Schuss eben durchaus versenken können und so den spielverlauf auf den Kopf stellen. Wäre schade und unverdient, wenn Ghana noch um den Sieg gebracht würde.
RalfinhoMitglied
24.01.2008, 21:20 · #108
Beiträge: 541
schade das die sich so an den gegner anpassen, aber dies war schon immer das Problem von Ghana, nebst der katastrophalen chancenauswertung! Erinnert mich ein bisschen an unseren südlichen nachbarn. Die Italiener AFRIKAS?!?
TunMitglied
24.01.2008, 21:28 · #109
Beiträge: 121
Die Italiener AFRIKAS?!? Niemals! Das sind doch die Tunesier! defensives langweiliges Spiel... dazu Schwalbenkönige :-)
RalfinhoMitglied
24.01.2008, 21:35 · #110
Beiträge: 541
ok da hast du recht, aber an den gegner anpassen und selbst gegen ein stark fussballerisch limitiertes namibia nur ein 1:0 herauszuspielen und am schluss fast noch ein 1:1 einfangen ist doch auch schon ziemlich italienisch angehaucht. ausserdem war einer unserer trainer vor der wm ein italiener. alle spiele die mit ihm gweonnen wurden endeten 1:0
pexitoMitglied
25.01.2008, 10:50 · #111
Beiträge: 3'138
ok da hast du recht, aber an den gegner anpassen und selbst gegen ein stark fussballerisch limitiertes namibia nur ein 1:0 herauszuspielen und am schluss fast noch ein 1:1 einfangen ist doch auch schon ziemlich italienisch angehaucht. ausserdem war einer unserer trainer vor der wm ein italiener. alle spiele die mit ihm gweonnen wurden endeten 1:0 Eigentlich wollte ich hier einen Link zu einem Posting von mir zum Thema "klischées" machen. Und sonst noch hier genanntes zurechtrücken. Aber ist ja egal. Jeder soll denken was er will.
RalfinhoMitglied
26.01.2008, 10:23 · #112
Beiträge: 541
ok da hast du recht, aber an den gegner anpassen und selbst gegen ein stark fussballerisch limitiertes namibia nur ein 1:0 herauszuspielen und am schluss fast noch ein 1:1 einfangen ist doch auch schon ziemlich italienisch angehaucht. ausserdem war einer unserer trainer vor der wm ein italiener. alle spiele die mit ihm gweonnen wurden endeten 1:0 Eigentlich wollte ich hier einen Link zu einem Posting von mir zum Thema "klischées" machen. Und sonst noch hier genanntes zurechtrücken. Aber ist ja egal. Jeder soll denken was er will. Lieber Pexito, wollte dir mit dem Post nicht zunahe treten. Mir ist durchaus bewusst die Italiener heutzutage nicht mehr wirklich die Devensivpäpste sind und durchaus attraktiven offensiven Fussball spielen können und dies auch tun! Im Eurosport wird behauptet das die Blackstars die Brasilianer Afrikas sind! Auch die behauptung ist natürlich totaler schwachsinn, den erstens spielen auch die Brasilianer nicht wirklich attraktiv (klischee), zweitens spielt Ghana auch nicht mehr nur noch blind nach vorne, was früher auch typisch afrikanisch (Nigeria WM 94) war. Sprich: Sie haben gelernt in der devensive zu arbeiten, was man nur schon am Beispiel Essien sieht. Gewinnt x zweikämpfe ohne ein Foul zu begehen. Bei den Italienern muss man sagen das sie nicht so devensiv eingestellt sind wie es viele wahrhaben wollen ABER sie haben die Krankheit sich extrem dem Niveau des Gegners anzupassen. Nur sind sie da natürlich nicht die einzigen (Holland). Nur macht man den vergleich mit den Holländern, dann schreit die halbe welt auf und sagt:"Aber Hallo! Holland spielt doch extrem offensiv!!!" Leider hat sich auch dies extrem geändert, aber wenn man Holland sagt hat man als erstes, das offensive kurzpasspiel das früher halb Europa verzückt hat vor augen! Ist dies heute noch so? NEEEE Also deshalb der vergleich mit Italien. War also überhaupt nicht negativ gemeint: Gruss Ralfinho edith meint: sötsch no quotä
King ArthurMitglied
27.01.2008, 20:08 · #113
Beiträge: 385
Tunesien-Südafrika 3-0 nach 39 Minuten, Tore: zweimal Santos!!! Fredy, hol ihn zurück;-)!
stagiMitglied
27.01.2008, 20:08 · #114
Beiträge: 5'336
Hoppla, Tunesien spielt heute ganz geilen Fussball.
Charlie BrownMitglied
28.01.2008, 07:11 · #115
Beiträge: 14'072
Wie war es für Angola eigentlich möglich an die WM zu reisen? Hab zwar nur gut 20 Minuten geguckt, aber die haben eindeutig gereicht: kein pass angekommen, kein Ball konnten die stoppen etc.
supporterMitglied
28.01.2008, 07:39 · #116
Beiträge: 3'100
Wie war es für Angola eigentlich möglich an die WM zu reisen? Hab zwar nur gut 20 Minuten geguckt, aber die haben eindeutig gereicht: kein pass angekommen, kein Ball konnten die stoppen etc. Aber den eh. Viertelfinalisten haben sie 3:1 besiegt!
MogliMitglied
31.01.2008, 14:32 · #117
Beiträge: 2'470
Interview: Silvano Speranza, Tamale Unser «Mann vor Ort» ist fest entschlossen, Tamale beim zweiten Anlauf zu erreichen. Die 400 Kilometer von Kumasi hinauf in die weiten Ebenen der Kornkammer Ghanas hatte er vor einer Woche mangels geeigneter Transportmittel nicht geschafft. Doch das entscheidende letzte Gruppenspiel zwischen Tunesien und Angola vom Donnerstag Abend will er auf keinen Fall verpassen. Schliesslich warten in Tamale ein «ganzer» Zürcher, einer in Anführungszeichen und ein ehemaliger darauf, interviewt zu werden. Also kauft sich der «Mann vor Ort» ein Flugticket. Das Spiel zwischen Tunesien und Angola verspricht Hochspannung. Am Donnerstag Abend werden sich wohl auch in der Schweiz Fussballinteressierte vor den Bildschirmen versammeln, um zu sehen ob es der 25–jährige GC-Tunesier Yassine Mikari nach seiner überzeugenden Leistung gegen Südafrika erneut in die Startaufstellung schafft. Auch wird sich zeigen, ob FCZ-Star Yassine Chikhaoui einmal mehr sein Können demonstriert und ob der von vielen FCZ–Anhängern mit leiser Wehmut wieder nach Frankreich verabschiedete Santos zu seiner sprichwörtlichen Afrika–Form findet. Zurück zum «Mann vor Ort»: Um elf Uhr hatte Tunesiens französischer Coach Roger Lemerre in Tamale eine Pressekonferenz einberufen. Das hätte ich locker schaffen sollen, wenn der Flieger von Antrax–Air (eigentlich heisst die Fluglinie Antrak) auch pünktlich um sechs Uhr gestartet wäre - hätte! Doch drei Stunden lang geht nichts. In Tamale wird nur bei guter Sicht gelandet, aber der Himmel ist vom Wüstenwind Harmattan dermassen sandgeschwängert, dass die Flüge dorthin gar nicht erst starten. Kurz, die Pressekonferenz habe ich verpasst. Und auch danach wurde es eng. Die Spieler befragt man am besten einen Tag vor dem Spiel vor dem Mittagessen. Doch als ich eintreffe, haben die Jungs bereits Zimmerstunde. Die Lobby–Hängerei beginnt. Nach zwei Stunden schlurfen sie aus ihren Löchern und warten auf den Bus, der sie zum Training bringt. Yassine Mikari, der «ganze» Zürcher aus Unterstrass, der beim Radiostudio aufgewachsen, ist erfreut nach mehr als einem Monat in Tunesien und Ghana das heimische Idiom zu hören. «Türli chömmer gschnäll rede», meint er. «Ich brauche aber auch den anderen Yassine», entgegne ich, «die Kolummne soll Yassine & Yassine heissen.» Da kommt auch der 20–jährige «Zürcher», den sich der FCZ wahrscheinlich nur noch ein paar Wochen, allenfalls ein paar Monate leisten kann. Er wirkt abweisend, will seine Ruhe. «Ich darf nicht reden», lügt Yassine C. faustdick, doch Yassine M. schüttelt verneinend den Kopf. Zwei Stunden später kommen sie unter Sirenengeheul vom Training zurück. Yassine C. steuert mit Tunnelblick an mir vorbei und verschwindet auf Nimmerwiedersehen. Was ist los mit dem Burschen? Ein Drogba ist der noch nicht, denn dieser ist auch im Umgang mit den Medien ein Profi, nämlich freundlich, geduldig und zuvorkommend. Dann halt ohne Chikhaoui. Zur Entspannung gratuliere ich dem ehemaligen «Zürcher» Santos, dem es gemäss eigener Aussage in Toulouse nicht besonders läuft, zu seinen zwei Toren und dem Assist im Spiel gegen Südafrika. Er lächelt scheu und meint, wenn man ihm vertraue, könne er seine Leistung abrufen. Ob das wohl ein Wink in Richtung FCZ ist? Danach setze ich mich mit Mikari in eine ruhige Ecke und schalte das Aufnahmegerät ein (Interview siehe Info-Box rechts). Der Tag war lang, aber nicht ganz so breit, wie geplant. Yassine & Yassine 20minuten.ch-Kolumnist Silvano Speranza über einen gesprächigen, einen ehemaligen und einen stummen «Zürcher» am Afrika Cup. 20minuten.ch: Yassine, kannst du arabisch? Mikari: Nein, Meine Mutter ist aus dem Kanton Uri. Mit den Kollegen hier rede ich französisch. Aber die Sprache ist überhaupt kein Problem in dieser Mannschaft. Es herrscht eine prima Stimmung. Da habe ich in der Schweiz schon ganz andere Dinge erlebt. Zum Abschluss der Vorrunde reicht gegen Angola ein Unentschieden zum Gruppensieg. Dann würdest du es plötzlich mit Samuel Eto’o zu tun haben. (Mikari grinst) Ich hab mir vorgenommen, mit ihm das Trikot zu tauschen. Das wäre natürlich riesig. Diese ganzen Stars, die mittlerweile aus Afrika kommen - und es werden immer mehr. Ich hätte nie gedacht, dass ich es einmal so weit schaffen würde. Ich habe zwar in der Schweizer U21-Nati gespielt, aber bei GC und dann bei Luzern ging es irgendwie nicht mehr richtig vorwärts. Dann kam plötzlich ein Anruf von Roger Lemerre, und jetzt bin ich hier am Afrika Cup und stehe in der Startaufstellung Tunesiens. Du bist zum ersten Mal in Schwarzafrika. Wie siehst Du diesen Afrika Cup und den afrikanischen Fussball? Es ist eine ganz spezielle Erfahrung. Manchmal gehen die zur Sache wie die «Gestörten». Die sind so schnell und technisch hervorragend. Taktisch sind sie manchmal etwas naiv, zum Beispiel haben sich die Südafrikaner mit vielen unnötigen Fehlern selbst aus dem Spiel genommen. Mit den Menschen hier haben wir wenig zu tun. Am ehesten mit denen, die im Hotel arbeiten. Wir gehen eigentlich nicht aus. Es heisst, unser Hotel sei für afrikanische Verhältnisse erstklassig. Aber es ist natürlich schon anders als bei uns. Es gibt nur kaltes Wasser zum duschen. Das heisse Wasser funktioniert einfach noch nicht, weil das Haus erst zwei Tage vor dem Afrika Cup vom Staatspräsidenten Kuffour eingeweiht wurde. Aber ich habe es mir eigentlich schlimmer vorgestellt. Welches sind Deine fussballerischen Vorbilder und Ziele? Thierry Henry, wegen seinem Style, und Roberto Carlos wegen seinem Vorwärtsdrang und - (er streicht sich lachend über den rasierten Schädel) wegen der Glatze. Mein nächstes Ziel ist es, das heutige Spiel zu gewinnen. Im Viertelfinal ist alles möglich. Auch Griechenland und Dänemark sind einmal Europameister geworden. Mit GC möchte ich dieses Jahr in den Europacup. An die WM in zwei Jahren in Südafrika habe ich eigentlich noch gar nicht gedacht. Ja, das wäre dann schon etwas ganz Spezielles. Kann Yassine Chikhaoui ein ganz Grosser zu werden? Das siehst du doch selber, welche ausserordentliche Technik der hat - und das mit erst 20 Jahren. Er hat ein Riesenpotenzial. Du kannst ihn kaum vom Ball trennen. Und wenn du glaubst, du hast ihn, dann macht er plötzlich Dinge, die du nicht mehr verstehst. Einfach fantastisch.
RalfinhoMitglied
03.02.2008, 16:59 · #118
Beiträge: 541
endlich gehts weiter! Die Westafrikanischen Rivalen Ghana - Nigeria
LuisCypherMitglied
03.02.2008, 17:34 · #119
Beiträge: 1'933
1-0 für Nigeria durch Elmeter...
RalfinhoMitglied
03.02.2008, 17:36 · #120
Beiträge: 541
ghana macht das spiel un nigeria hat die chancen
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