Harald Gämperle

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Ernst RutschmannMitglied
13.06.2007, 13:06 · #41
Beiträge: 221
Ciao Harry, willkommen André Meier (meine Spekulation), der jetzige Assistent von Challandes bei der U-21. ![](http://www.football.ch/Portrait_Trainer/M/MeierAndr%C3%A9_7902.jpg) Übrigens gehört Martin Brunner schon jetzt zum Trainerstab der U-21, die drei würden sich also beim FCZ wieder treffen.
CTMitglied
13.06.2007, 14:52 · #42
Beiträge: 1'361
also wenn der meier kommt, dann kann cabanarsch von mir auch gleich kommen. weil meier = gc hoch zwei (ähm. stimmt doch oder? hab nie niederhaslier geografie studiert, aber ich glaub, das mal gehört zu haben.)
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TihinenMitglied
13.06.2007, 17:23 · #43
Beiträge: 102
Geht Harry= Endgültig vorbei für mich mit Berlin!!!
DonRafael14Mitglied
13.06.2007, 17:38 · #44
Beiträge: 115
also wenn der meier kommt, dann kann cabanarsch von mir auch gleich kommen. weil meier = gc hoch zwei (ähm. stimmt doch oder? hab nie niederhaslier geografie studiert, aber ich glaub, das mal gehört zu haben.) hm, kennst du gämperle? rate mal für welchen verein er jahrelang seine knochen hingehalten hat? fredy bickel, martin brunner.... kennst du ihre vergangenheit? eben. wenn bernie den meier will, soll er den meier haben. wenn dirty-harry nach berlin will, soll er nach berlin. könnte man gleich noch die verpasste hohe ablöse für favre im preis einbetten..hehe
LazioMitglied
13.06.2007, 22:24 · #45
Beiträge: 279
Irre! Zürich will 1 Million für Co-Trainer Gämperle Veto: Hoeneß: "Von uns gibt's kein Geld" Berlin/Zürich - Der Poker um Herthas neuen Co-Trainer wird immer irrer. Lucien Favre will seinen Assistenten Harald Gämperle vom FC Zürich loseisen. Und was machen die Schweizer? FCZ-Finanzboss Rene Strittmatter fordert eine Wahnsinnsablöse: "Für eine Million Euro kann Gämperle zu Hertha, sonst geht gar nichts." Herthas Manager Dieter Hoeneß hatte sich Dienstag mit Gämperle in Berlin getroffen. Hoeneß: "Wir wollten Herrn Gämperle kennen- lernen. Eine Auflösung seines Vertrages (läuft bis 2008, die Red.) muss er selbst in die Hand nehmen. Das ist nicht unsere Sache." Heißt: Hertha zahlt auf keinen Fall Ablöse. Lucien Favre wird seinen Wunsch-Assistenten also wohl nicht bekommen. Der FC Zürich hat seit gestern mit Bernard Challandes einen neuen Cheftrainer. Doch der bisherige U21-Nationaltrainer der Schweiz bringt bei seinem Amtsantritt am Montag wohl keinen neuen Co-Trainer mit, Gämperle soll es weiter machen. Gestern um 10 Uhr leitete er sogar das FCZ-Training. Und was machte Favre gestern in Berlin? Der Trainer arbeitet sich im Klub ein. Und traf sich auch mit Herthas neuem Stürmer Lukasz Piszczek (22) vom Zaglebie Lubin. Berliner Kurier, 14.06.2007
FusstrittMitglied
13.06.2007, 22:39 · #46
Beiträge: 84
Das Hin und Her mit und um Harry geht mir langsam auf den Zünder. Er hat hier einen guten Job und macht seine Sache einwandfrei. Wenn er gehen will oder BSC/Lulu ihn unbedingt haben müssen/wollen, so gibts nur einen tiefen Griff in den Geldbeutel der Blauen. So ist das im Fussball.
LüdiMitglied
14.06.2007, 06:25 · #47
Beiträge: 706
Der FC Zürich hat seit gestern mit Bernard Challandes einen neuen Cheftrainer. Doch der bisherige U21-Nationaltrainer der Schweiz bringt bei seinem Amtsantritt am Montag wohl keinen neuen Co-Trainer mit, Gämperle soll es weiter machen. Gestern um 10 Uhr leitete er sogar das FCZ-Training. Berliner Kurier, 14.06.2007 he...wirklich erstaunlich für jemanden der bei diesem verein angestellt ist.... hallo berlin???
GlaronaMitglied
14.06.2007, 08:19 · #50
Beiträge: 13'396
ne das ist sein "freude hammer" in der hose weil er gerade einen fetten fisch an der angel hat.
FusstrittMitglied
15.06.2007, 11:31 · #51
Beiträge: 84
Tauziehen um Favres Wunsch-Kandidaten geht weiter Strittmatter: „Gämperle ist ein Juwel“ MALTE ACHILLES/ JORIN VERGES Trainer Lucien Favre (l.) verfolgt das Spiel auf der Bank zusammen mit seinem Assistenz-Trainer Harald Gämperle Das Tauziehen um Harald Gämperle geht weiter. Während der FC Zürich fest für die kommende Saison mit dem 39-Jährigen plant, ist man bei Hertha noch immer guter Dinge, Lucien Favres Wunschkandidaten für den Posten des Co-Trainers an die Spree locken zu können. Manager Dieter Hoeneß: „Wir hatten am Dienstag ein positives, aber ganz unverbindliches Gespräch mit Herrn Gämperle. Ich hatte das Gefühl, dass er gerne nach Berlin kommen würde. Aber alles Weitere liegt nicht in unserer Hand.“ Fakt ist: Gämperle hat beim FCZ noch Vertrag bis 2008. Und: Die Schweizer denken (noch) nicht im Traum daran, ihn abzugeben. Es sei denn, Hertha würde ihn freikaufen. René Strittmatter, Delegierter des Verwaltungsrates: „Wenn sie eine Ablöse zahlen, können wir darüber reden. Doch diese wird nicht so billig wie bei Favre (200.000€, Anm. d. Red.). Gämperle ist viel, viel teurer.“ Doch eine Ablöse steht für Hoeneß „nicht zur Debatte“. Und wenn bis zum Trainingsstart am 25. Juni keine Einigung erzielt wird? Hoeneß: „Dann müssen wir halt ein paar Tage ohne Co-Trainer auskommen. Wir haben für den Fall, dass der Wechsel platzt, auch noch den einen oder anderen Kandidaten in der Hinterhand.“ Klar ist aber auch: Gämperle ist Favres absoluter Wunschkandidat. Der Coach: „Wir kennen uns aus dem Effeff. Ich hoffe weiter, dass der Wechsel klappt.“ Warum ist „Harry“ so wichtig für ihn? „Er ist derjenige, der hier in Zürich alles gemacht hat. Wir lieben ihn! Er ist ein Juwel, der König unter den Assistenztrainern“, erklärt Strittmatter. Ein König, der bald Hertha regiert? BZ, 15.6.2007
LudachrisMitglied
15.06.2007, 11:36 · #52
Beiträge: 991
Tauziehen um Favres Wunsch-Kandidaten geht weiter Strittmatter: „Gämperle ist ein Juwel“ MALTE ACHILLES/ JORIN VERGES Trainer Lucien Favre (l.) verfolgt das Spiel auf der Bank zusammen mit seinem Assistenz-Trainer Harald Gämperle Das Tauziehen um Harald Gämperle geht weiter. Während der FC Zürich fest für die kommende Saison mit dem 39-Jährigen plant, ist man bei Hertha noch immer guter Dinge, Lucien Favres Wunschkandidaten für den Posten des Co-Trainers an die Spree locken zu können. Manager Dieter Hoeneß: „Wir hatten am Dienstag ein positives, aber ganz unverbindliches Gespräch mit Herrn Gämperle. Ich hatte das Gefühl, dass er gerne nach Berlin kommen würde. Aber alles Weitere liegt nicht in unserer Hand.“ Fakt ist: Gämperle hat beim FCZ noch Vertrag bis 2008. Und: Die Schweizer denken (noch) nicht im Traum daran, ihn abzugeben. Es sei denn, Hertha würde ihn freikaufen. René Strittmatter, Delegierter des Verwaltungsrates: „Wenn sie eine Ablöse zahlen, können wir darüber reden. Doch diese wird nicht so billig wie bei Favre (200.000€, Anm. d. Red.). Gämperle ist viel, viel teurer.“ Doch eine Ablöse steht für Hoeneß „nicht zur Debatte“. Und wenn bis zum Trainingsstart am 25. Juni keine Einigung erzielt wird? Hoeneß: „Dann müssen wir halt ein paar Tage ohne Co-Trainer auskommen. Wir haben für den Fall, dass der Wechsel platzt, auch noch den einen oder anderen Kandidaten in der Hinterhand.“ Klar ist aber auch: Gämperle ist Favres absoluter Wunschkandidat. Der Coach: „Wir kennen uns aus dem Effeff. Ich hoffe weiter, dass der Wechsel klappt.“ Warum ist „Harry“ so wichtig für ihn? „Er ist derjenige, der hier in Zürich alles gemacht hat. Wir lieben ihn! Er ist ein Juwel, der König unter den Assistenztrainern“, erklärt Strittmatter. Ein König, der bald Hertha regiert? BZ, 15.6.2007 Was will er damit sagen? Das Favre nichts gemacht hat? oder nur dank Gämperle Erfolg hatte? Wieder mal nur Taktik um mehr Geld heraus zu kitzeln? Man hat ja gesehen wie viel mehr wir dadurch bei Favre eingenommen haben, nichts!
yellowMitglied
15.06.2007, 12:58 · #53
Beiträge: 6'695
Tauziehen um Favres Wunsch-Kandidaten geht weiter Strittmatter: „Gämperle ist ein Juwel“ MALTE ACHILLES/ JORIN VERGES Trainer Lucien Favre (l.) verfolgt das Spiel auf der Bank zusammen mit seinem Assistenz-Trainer Harald Gämperle Das Tauziehen um Harald Gämperle geht weiter. Während der FC Zürich fest für die kommende Saison mit dem 39-Jährigen plant, ist man bei Hertha noch immer guter Dinge, Lucien Favres Wunschkandidaten für den Posten des Co-Trainers an die Spree locken zu können. Manager Dieter Hoeneß: „Wir hatten am Dienstag ein positives, aber ganz unverbindliches Gespräch mit Herrn Gämperle. Ich hatte das Gefühl, dass er gerne nach Berlin kommen würde. Aber alles Weitere liegt nicht in unserer Hand.“ Fakt ist: Gämperle hat beim FCZ noch Vertrag bis 2008. Und: Die Schweizer denken (noch) nicht im Traum daran, ihn abzugeben. Es sei denn, Hertha würde ihn freikaufen. René Strittmatter, Delegierter des Verwaltungsrates: „Wenn sie eine Ablöse zahlen, können wir darüber reden. Doch diese wird nicht so billig wie bei Favre (200.000€, Anm. d. Red.). Gämperle ist viel, viel teurer.“ Doch eine Ablöse steht für Hoeneß „nicht zur Debatte“. Und wenn bis zum Trainingsstart am 25. Juni keine Einigung erzielt wird? Hoeneß: „Dann müssen wir halt ein paar Tage ohne Co-Trainer auskommen. Wir haben für den Fall, dass der Wechsel platzt, auch noch den einen oder anderen Kandidaten in der Hinterhand.“ Klar ist aber auch: Gämperle ist Favres absoluter Wunschkandidat. Der Coach: „Wir kennen uns aus dem Effeff. Ich hoffe weiter, dass der Wechsel klappt.“ Warum ist „Harry“ so wichtig für ihn? „Er ist derjenige, der hier in Zürich alles gemacht hat. Wir lieben ihn! Er ist ein Juwel, der König unter den Assistenztrainern“, erklärt Strittmatter. Ein König, der bald Hertha regiert? BZ, 15.6.2007 Was will er damit sagen? Das Favre nichts gemacht hat? oder nur dank Gämperle Erfolg hatte? Wieder mal nur Taktik um mehr Geld heraus zu kitzeln? Man hat ja gesehen wie viel mehr wir dadurch bei Favre eingenommen haben, nichts! Ich denke mal, dass 'wir' hier in einer komfortableren Situation sind. Aber was, wenn Gämperle unbedingt gehen will?
BrolinMitglied
15.06.2007, 16:17 · #54
Beiträge: 2'087
Ich denke mal, dass 'wir' hier in einer komfortableren Situation sind. Aber was, wenn Gämperle unbedingt gehen will? dann? HKZ, hertha kann zahlen. es scheint mir, dass zumindest sein vertrag "klausel"-sicherer zu sein scheint, als der einiger anderer FCZ-exponenten. sonst wäre er wohl längst weg.
elmex_sensitiveMitglied
16.06.2007, 05:40 · #55
Beiträge: 679
Dieter Hoeneß: "Wer nicht mitzieht, kann gehen" Der Manager über den Schweizer Lucien Favre und die Suche nach neuen Spielern Von Dirk Banse Herthas Manager Dieter Hoeneß hat derzeit gut lachen. Das Tauziehen mit dem FC Zürich um Trainer Lucien Favre entschied er für sich Foto: picture-alliance/dpa Die wichtigste Personalie hat Dieter Hoeneß geklärt. Mit dem Schweizer Lucien Favre gelang es dem Manager, den Wunschtrainer zu verpflichten. Nun sucht Hertha noch nach Verstärkungen für die kommende Saison. Die Berliner Morgenpost sprach mit ihm über den Stand der Spielersuche, das Ringen um Favre und die Schwachstellen im Team. Berliner Morgenpost: Herr Hoeneß, warum war ausgerechnet Lucien Favre Ihr Wunschkandidat? Dieter Hoeneß: Es war uns wichtig, dass der neue Trainer Deutsch spricht, eine moderne Spielauffassung hat und gut mit jungen Leuten umgehen kann. Das heißt, er sollte schon offensiv spielen lassen und auch mit Spielern unterschiedlicher Nationalität umgehen können. Favre erfüllt alle diese Kriterien und hat dazu noch Erfolge vorzuweisen. Den Pokalsieg und zwei Meistertitel holt man auch in der Schweiz nicht so ohne weiteres. Zudem ist Lucien Favre ein Mann, der langfristige Ziele verfolgt. Es war aber offenbar nicht leicht, den Top-Kandidaten nach Berlin zu holen. Die Verhandlungen haben sich lange hingezogen... Das täuscht ein wenig. Wir wollten uns korrekt verhalten und haben deshalb mit einer direkten Kontaktaufnahme gewartet, bis die Saison in der Schweiz beendet war. Keinesfalls wollten wir den Kampf des FC Zürich um die Meisterschaft stören. Nachdem der Klub den Titel geholt hatte, begannen erst die Gespräche. Es hat dann noch eine Woche bis zur Entscheidung gedauert. Nach einem Treffen in Zürich, dann in Berlin und letztlich in Lausanne war dann alles entschieden. Lucien Favre hat es sich nicht leicht gemacht, doch unsere Argumente waren überzeugender. Gilt das auch für Co-Trainer Harald Gämperle? Natürlich will ihn Favre mit nach Berlin nehmen, da sie in der Schweiz sehr erfolgreich zusammengearbeitet haben. Wir wollen ihm diesen Wunsch gern erfüllen, aber Herr Gämperle hat in Zürich noch bis 2008 Vertrag. Deshalb kommt Hertha nur eine passive Rolle zu. Ich hatte nach einem Gespräch mit ihm den Eindruck, dass er gern nach Berlin kommen würde. Mal sehen, ob der FC Zürich ihn gehen lässt. Möglich ist auch, dass er dort kündigt. Hertha sucht noch nach Verstärkungen. Warum wurde bislang nur Torhüter Jaroslav Drobny vom VfL Bochum verpflichtet? Wir hatten von Anfang an vor, den neuen Trainer in die Spielersuche einzubinden. Es wäre nicht korrekt gewesen, Lucien Favre vor vollendete Tatsachen zu stellen. Wir stimmen jetzt alles ab, suchen gemeinsam nach einen Stürmer, einem Spieler fürs zentrale Mittelfeld und einen Verteidiger. Da der Trainer sich erst einmal persönlich ein Bild von der Mannschaft machen will, werden wir keinen Spieler vor dem Trainingsauftakt am 25. Juni verpflichten. Was müssen denn die neuen Spieler für Kriterien erfüllen? Sie müssen in die Mannschaft passen und auf den jeweiligen Positionen wirkliche Verstärkungen sein. Sehr wichtig ist auch, dass sie charakterlich einwandfrei sind. Das schließt ein, dass sie sich voll und ganz mit Hertha identifizieren müssen. Bei einigen Spielern hatte man diesen Eindruck in der abgelaufenen Saison nicht... Das stimmt. Deshalb verlangen wir von allen, dass sie sich in der kommenden Spielzeit für den Verein zerreißen werden. Wer das nicht macht, wird mit Konsequenzen rechnen müssen. Das kann auch die Trennung bedeuten. Meinen Sie damit auch Führungsspieler wie Marko Pantelic und Josip Simunic, die in der letzten Saison für Unruhe sorgten? Ich glaube bei beiden, dass sie sich ändern wollen. Sie haben mir versichert, wieder eine eingeschworene Truppe werden zu wollen. Und Spieler wie Arne Friedrich, Gilberto, Malik Fathi, Pal Dardai und Mineiro stellen sich sowieso in den Dienst der Mannschaft. Lucien Favre brauchte in Zürich Anlaufzeit, ehe sich die Erfolge einstellten. Gibt ihm Hertha diese? Von unserer Seite sowieso. Aber auch die Fans und die Medien haben sehr positiv auf die Verpflichtung reagiert. Lucien Favre hat Kredit. Und man weiß, dass er nach einer gewissen Eingewöhnungszeit Mannschaften zu Erfolgen führen kann. Aus der Berliner Morgenpost vom 16. Juni 2007
BrolinMitglied
16.06.2007, 21:37 · #56
Beiträge: 2'087
Gilt das auch für Co-Trainer Harald Gämperle? Natürlich will ihn Favre mit nach Berlin nehmen, da sie in der Schweiz sehr erfolgreich zusammengearbeitet haben. Wir wollen ihm diesen Wunsch gern erfüllen, aber Herr Gämperle hat in Zürich noch bis 2008 Vertrag. Deshalb kommt Hertha nur eine passive Rolle zu. Ich hatte nach einem Gespräch mit ihm den Eindruck, dass er gern nach Berlin kommen würde. Mal sehen, ob der FC Zürich ihn gehen lässt. Möglich ist auch, dass er dort kündigt. ...tönt spannend. kann er denn einfach mir nichts, dir nichts kündigen? und warum hat er's dann noch nicht getan?
mc_barneyMitglied
16.06.2007, 21:56 · #57
Beiträge: 632
Gilt das auch für Co-Trainer Harald Gämperle? Natürlich will ihn Favre mit nach Berlin nehmen, da sie in der Schweiz sehr erfolgreich zusammengearbeitet haben. Wir wollen ihm diesen Wunsch gern erfüllen, aber Herr Gämperle hat in Zürich noch bis 2008 Vertrag. Deshalb kommt Hertha nur eine passive Rolle zu. Ich hatte nach einem Gespräch mit ihm den Eindruck, dass er gern nach Berlin kommen würde. Mal sehen, ob der FC Zürich ihn gehen lässt. Möglich ist auch, dass er dort kündigt. ...tönt spannend. kann er denn einfach mir nichts, dir nichts kündigen? und warum hat er's dann noch nicht getan? Ja er kann.. Muss dann einfach blechen.
Knipser89Mitglied
16.06.2007, 23:50 · #58
Beiträge: 119
gibt es von der Fifa aus nicht eine Regel die besagt das ein Spieler seinen Vertrag künden kann und dann dem Verein "nur" noch das Gehalt zahlen muss, wo er in der Zeit noch verdienen würde in der der Vertrag laufen würde ? Das wäre wohl kaum all zu viel...
idurletramMitglied
17.06.2007, 03:35 · #59
Beiträge: 112
gibt es von der Fifa aus nicht eine Regel die besagt das ein Spieler seinen Vertrag künden kann ... Harald Gämperle hat keinen Spielervertrag.
Ernst RutschmannMitglied
17.06.2007, 08:29 · #60
Beiträge: 221
Hertha rechnet mit der Zusage von Gämperle Der Co-Trainer träumt von Berlin und hat in Zürich schon innerlich gekündigt Von Dirk Banse und Sebastian Schlichting *Harald Gämperle fühlte sich sichtlich unwohl, als er am 29. Mai auf der Bühne des Berner Kursaals stand. Peinlich berührt nahm der 39-Jährige bei der "Nacht des Schweizer Fußballs" die Trophäe für den besten Trainer entgegen. Grund für seine Schüchternheit: Die Auszeichnung war gar nicht für ihn gedacht, er nahm sie nur stellvertretend für seinen Chef Lucien Favre entgegen. Der aber war an jenem Tag erst aus Berlin zurückgekommen, wo er sich zu Geheimverhandlungen mit der Vereinsführung von Hertha BSC getroffen hatte. Gegenüber seinem damaligen Arbeitgeber, den FC Zürich, hatte er dagegen erklärt, er mache Urlaub. Geschichte wiederholt sich Inzwischen hat sich der Nebel gelichtet, Favre hat beim Berliner Fußball-Bundesligisten einen Dreijahresvertrag als Cheftrainer unterschrieben. Doch jetzt scheint sich die Geschichte zu wiederholen. Objekt der Begierde ist diesmal Gämperle selbst. Favre möchte seinen Co-Trainer unbedingt vom FC Zürich loseisen. "Harry und ich sind ein gutes Team. Wir kennen uns seit Jahren, ergänzen uns gut und denken gleich", sagt Favre. Hertha-Manager Dieter Hoeneß will ihm diesen Wunsch gern erfüllen, hat schon den passenden Spruch parat. "Dann würde man hier auch den legendären Satz "Harry, fahr schon mal den Wagen vor' hören." Soweit ist es allerdings noch nicht. Gämperle hat beim FC Zürich einen Vertrag bis 2008, Präsident Ancillo Canepa will ihn mit allen Mitteln halten. "Hertha bekommt ihn nur über meine Leiche", sagt er. Und auch FCZ-Sportchef Fredy Bickel denkt nicht daran, den Co-Trainer ziehen zu lassen. Bickel ist mit Gämperle lange befreundet, arbeitete einst mit ihm bei den Young Boys Bern. Damals lebten sie sogar zusammen in einer WG. Zürichs neuer Trainer Bernard Challandes setzt ebenfalls auf Gämperle: "Man hat mir gesagt, dass er bleibt. Gämperle ist wichtig, weil er das Team kennt." Obwohl man bei Hertha die Aussagen kennt, ist die Hoffnung groß, dass Gämperle beim Trainingsauftakt am 25. Juni bereits Co-Trainer in Berlin sein wird. "Nach einem Treffen mit ihm weiß ich, dass er gern zu Hertha will", erklärt Hoeneß. Aus Gämperles Worten ist ein nahender Abschied aus der Schweiz ebenfalls herauszuhören. "Ich habe beim FCZ einen Vertrag, aber natürlich reizen mich die Bundesliga und der Assistentenjob bei Lucien Favre." Bislang konnte Gämperle allerdings nicht aktiv werden. Zunächst musste der FC Zürich einen neuen Trainer finden. Der steht zwar jetzt mit Bernard Challandes fest, aber der ehemalige Coach der Schweizer U21-Nationalmannschaft hatte bis gestern seine Ferien in Griechenland verbracht. Also musste Gämperle das Training leiten. Erst morgen übernimmt Challandes. Dann wird es spannend. Gämperle muss sich entscheiden. Auch wenn die Vereinsführung des FC Zürich ihn nicht hergeben will, gehen kann er trotzdem. Zwar hat er beim FCZ nicht wie Favre eine Ausstiegsklausel in seinem Vertrag, doch nach dem Schweizer Arbeitsrecht kann er sich aus dem Kontrakt herauskaufen. Dazu muss er nur kündigen. Galanter wäre natürlich ein Aufhebungsvertrag. Es ist davon auszugehen, dass Hertha ihn bei etwaigen finanziellen Forderungen unterstützen würde. Insofern stehen die Chancen gut, dass Gämperle nach Berlin wechseln wird. Aus seinem Umfeld ist zu hören, dass er bereits mit Zürich abgeschlossen habe.* Aus der Berliner Morgenpost vom 17. Juni 2007 Lasst den Harry gehen; alles andere wäre nicht gut! Challandes soll einen wirklichen Neuanfang machen. Der neue FCZ wird wunderbar!
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