Arsenal Londons Schuldenberg!

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FC Martin ZMitglied
20.09.2006, 16:05 · #1
Beiträge: 274
Arsenals Schuldenberg wächst auf 390 Millionen Euro Nach dem Bau seines neuen Stadions schreibt der englische Fußball-Erstligist FC Arsenal tiefrote Zahlen. Die Schulden des Premier-League-Clubs aus London erhöhten sich zu Beginn der neuen Saison um mehr als 160 Millionen Euro auf knapp 390 Millionen Euro. Das gab Arsenal-Präsident Peter Hill-Wood am Mittwoch bekannt. Der Champions-League-Finalist der vergangenen Saison war zu Beginn der neuen Spielzeit vom Highbury-Stadion in die 60 000 Zuschauer fassende Emirates-Arena umgezogen. Der Bau der neuen Spielstätte hatte insgesamt 563 Millionen Euro gekostet. «Neben der Fertigstellung des neuen Stadions haben wir auch Kredite umfinanziert. Damit haben wir kurzfristig Geld für Investitionen in die Mannschaft frei gemacht», sagte Vereinschef Hill-Wood. Der Club erhöhte seinen mit dem Fußball-Geschäft erzielten Umsatz im vergangenen Jahr auf knapp 200 Millionen Euro. Der operative Gewinn fiel von rund 48 Millionen Euro im Vorjahr auf knapp 17 Millionen Euro.
nicMitglied
20.09.2006, 17:41 · #2
Beiträge: 1'783
hoffentlich chunt das dure wär e gueti sach. scheiss abramowitsch und alli andere verdammte scheiss milliardäre!!! Wird Chelsea der Geldhahn zugedreht? Im europäischen Fussball wird der Ruf nach einer Ausgabegrenze für Klubs immer lauter. Schon ab nächster Saison könnten die immensen Transfersummer und Spielergehälter Geschichte sein. Bei Chelsea würden Abramowitschs Millionen damit nutzlos. Fussball Bossen, Mitarbeitern der Uefa und EU-Sport Ministern ist die «Geldmaschine» bei Chelsea immer mehr ein Dorn im Auge. Jetzt wird reagiert. Der britische Sportminister Richard Caborn hat sich in Brüssel zum Thema geäussert: «Die Idee von einem besseren Verhältnis zwischen Einnahmen und Ausgaben von Klubs wird unterstützt.» Wie genau die Regelung aussehen könnte, ist noch nicht klar. Es ist jedoch naheliegend, dass das Ausgabenlimit pro Klub einen Anteil des Umsatzes oder Gewinns des Vereins betragen wird. Die Regelung könnte von Europas Premierministern bei einem Meeting in Finnland bis Ende Jahr besprochen werden, wie die «Daily Mail» schreibt. Schon nächste Saison könnte sie in Kraft treten. Vereinen mit einem reichen Mäzen wie Chelsea würde dies den Geldhahn zudrehen. Die Londoner haben in der Abramowitsch-Ära bereits über 650 Millionen Franken in Spieler investiert und dabei einen «Verlust» von rund 540 Millionen Franken gemacht. Diesen hat der milliardenschwere elftreichste Mann der Welt problemlos geschluckt. kwelle:20min.ch
KingMitglied
20.09.2006, 18:03 · #3
Beiträge: 13'086
hoffentlich chunt das dure wär e gueti sach. scheiss abramowitsch und alli andere verdammte scheiss milliardäre!!! Wird Chelsea der Geldhahn zugedreht? Im europäischen Fussball wird der Ruf nach einer Ausgabegrenze für Klubs immer lauter. Schon ab nächster Saison könnten die immensen Transfersummer und Spielergehälter Geschichte sein. Bei Chelsea würden Abramowitschs Millionen damit nutzlos. Fussball Bossen, Mitarbeitern der Uefa und EU-Sport Ministern ist die «Geldmaschine» bei Chelsea immer mehr ein Dorn im Auge. Jetzt wird reagiert. Der britische Sportminister Richard Caborn hat sich in Brüssel zum Thema geäussert: «Die Idee von einem besseren Verhältnis zwischen Einnahmen und Ausgaben von Klubs wird unterstützt.» Wie genau die Regelung aussehen könnte, ist noch nicht klar. Es ist jedoch naheliegend, dass das Ausgabenlimit pro Klub einen Anteil des Umsatzes oder Gewinns des Vereins betragen wird. Die Regelung könnte von Europas Premierministern bei einem Meeting in Finnland bis Ende Jahr besprochen werden, wie die «Daily Mail» schreibt. Schon nächste Saison könnte sie in Kraft treten. Vereinen mit einem reichen Mäzen wie Chelsea würde dies den Geldhahn zudrehen. Die Londoner haben in der Abramowitsch-Ära bereits über 650 Millionen Franken in Spieler investiert und dabei einen «Verlust» von rund 540 Millionen Franken gemacht. Diesen hat der milliardenschwere elftreichste Mann der Welt problemlos geschluckt. kwelle:20min.ch Ich denke es sollten folgende Sachen eingeführt werden! 1. Keine Ablösesummen über 15 Mio Euro! Somit dürfen auch nicht in den Verträgen utopische Beträge von 120 Mio fixe Ablösesumme etc. reingeschrieben werden. 2. Salary Cap a la NHL, ein Club darf nur so und so viel Millionen Euro ausgeben für die Spielersaläre. Nur so kann der Fussball gerettet werden, macht doch keinen Sinn wenn wenn Real, Milan, Inter, Juve, Barca, Chelsea, Manu, Arsenal etc. einfach sinnlos hohe Ablösesummen bezahlen damit sich irgendwelche mittelmässige Clubs damit sanieren können.
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