Unsere Ehemaligen...

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PASCOLO1896
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14.11.2025, 21:45 · #10'261
Beiträge: 1'803
Hab gerade die Zusammenfassung Norwegen-Estland geschaut. Karol Mets ist mittlerweile Captain in der estnischen Nati! Wir brauchen keinen Captain irgendeiner estnischen Nationalmannschaft.. das kann nicht unser Anspruch sein! Zurecht liess man ihn ziehen! Wie auch Katic… solche 2. klassigen Spieler, welche lediglich für die 2. Bundesliga taugen… Es ist jetzt auch nicht extrem schwierig, der Captain von Estlands Nati zu werden. Karl Hein (Ersatzgoali von Bremen), Ex-Hopper Paskotsi (KAA Gent) und Mets sind die wertvollsten Spieler im Kader. Alle anderen spielen in der estnischen Liga oder bei kleinen Vereinen in Osteuropa. Beim FCZ fand ich Mets ordentlich, aber nicht überragend. Gegen Kryeziu, Aliti und Omeragic konnte er sich nicht durchsetzen. Mit Segura würde ich ihn aber definitiv austauschen. Vermutlich wären alle anderen noch besser, als das was wir Woche für Woche ansehen müssen! Fakt ist, unsere Verteidigung hat (aktuell?) höchstens Promo League Niveau… Edith: Meinst du mit „kleine Verein aus Osteuropa“ etwa Vereine wie… Dynamo Minsk? Slovan Liberec? Qarabaq? ;)
tamtam3000
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19.11.2025, 06:55 · #10'263
Beiträge: 288
Speziell, dass sich hier niemand zu Denoon äussert. https://www.srf.ch/news/schweiz/daniel- ... en-betrugs "speziell" ...?! Was erwartest du nun? Dass wir über ihn herfallen und ihm alles pöse wünschen? Er hat Scheisse gebaut, dafür muss er nun gerade stehen. Ich hoffe er lernt daraus und kann sich auch menschlich bei seiner aktuellen Station in Pisa weiter entwickeln. Damit ist die Geschichte für mich abgeschlossen. Wir haben weiss Gott andere Themen und Probleme, über die wir diskutieren können.
Mostowoj
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19.11.2025, 08:15 · #10'264
Beiträge: 1'487
Franco Foda ist nun offiziell neuer Trainer vom Kosovo. Der FCZ spart somit einige Monatslöhne. #PrayforAliti Mein Post von Februar 2024 ist schlecht gealtert... :-) Herzliche Gratulation zum Erreichen der WM-Playoffs an Kosovo und Nationaltrainer Franco Foda!
Avatar von withe lion
withe lion
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20.11.2025, 17:17 · #10'265
Beiträge: 188
NZZ 20.11.25 Bertram Job (Text) Der Altstar Raffael in der Bezirksliga: Der ehemalige Starfussballer ist nicht der Einzige, der einen Klub wie Hückelhoven der grossen weiten Welt vorzieht In den unteren Ligen des Amateurfussballs geht es nicht um Millionengewinne, sondern um Spass. Für diesen Freistoss braucht es viel Gefühl. Mit dem rechten Fuss von der linken Seite getreten, segelt der Ball mit starkem Effet in den Fünfmeterraum – und fällt genau dort herunter, wo plötzlich zwei Spieler freistehen. Einer von ihnen hat dann auch keine Mühe, ihn einzunetzen. So fällt eine Viertelstunde vor Schluss der Anschlusstreffer, und damit kommt neue Hoffnung auf. Raffael Caetano de Araújo kann immer noch die Bälle streicheln. Der inzwischen 40-jährige Fussballer aus Fortaleza in der brasilianischen Provinz Ceará macht in Momenten wie diesen weiterhin den Unterschied. Nur dass er seine Künste nicht mehr im bezahlten Fussball, sondern im Trikot von Ay-Yildizspor Hückelhoven zeigt – einem deutsch-türkischen Amateurklub, der zwischen Niederrhein und Nordeifel in der deutschen Bezirksklasse spielt. Seine erste Mannschaft möchte in die sechste Liga aufsteigen, liegt an diesem Sonntagnachmittag beim TV Konzen aber mit 1:2 zurück. Das noch zu drehen, ist keine einfache Aufgabe. Insbesondere bei diesem Wetter. Steter Sprühregen macht den Kunstrasen auf dem windumtosten Hügel zu einem rutschigen Untergrund. Ein technisch anspruchsvolles Spiel kann sich darauf kaum entwickeln. Dazu kommt nur wenig Begeisterung von rund fünfzig Zuschauern. Sie drängen sich mit tropfenden Schirmen und Kapuzen unters Tribünendach und verfolgen das Geschehen eher lautlos. Einzig die Rufe der Betreuer und Ersatzspieler sind ab und an zu vernehmen. Das war natürlich ganz anders, als «Rafa», wie er gerufen wird, von 2013 bis 2020 im Mönchengladbacher Borussia-Park mit dem Ball sprach. Oder vor bald zwanzig Jahren im Letzigrund, als er als Youngster mit dem FC Zürich 2006 und 2007 zweimal in Folge Meister der Super League wurde. Hier wie dort und auch bei Hertha BSC war er ein Lieblingsschüler des Trainers Lucien Favre, riss Zigtausende auf der Tribüne zu Beifall auf offener Szene hin. Und trotzdem bleibt es das Spiel, das der weitgereiste Ex-Profi über alles liebt. «Ich fühle mich gut, mit jedermann zu spielen», hat er beim Training zwei Tage zuvor in Hückelhoven gesagt. «Wir haben eine gute Mannschaft, die Jungs sind alle nett.» Ausserdem sei das Erlebnis, ein Tor vorbereitet oder geschossen zu haben, in diesen Tagen nicht weniger besonders: «Das Gefühl ist genauso intensiv, nur in einer anderen Liga.» Gut zwei Jahre ist es her, dass «der stille Star» («Rheinische Post») nach einem Match für die Gladbacher Traditionself gefragt wurde, ob er in Hückelhoven kicken wolle. Das war nicht unter seiner Würde, weil er die Profi-Laufbahn nach einem glücklosen Engagement beim slowakischen Erstligisten FK Pohronie Anfang 2022 endgültig abgehakt hatte. Ausserdem hatte er sich zu Hause in Jüchen, zwanzig Autominuten entfernt, im eigens dafür eingerichteten Kraftraum weiter in Form gehalten, denn «ich muss immer was machen». Nun hat Raffael seinen Anteil daran, dass Ay-Yildizspor im Sommer letzten Jahres aus der Kreisliga A aufsteigen konnte. Er mag nicht der lauf- und kampfstärkste Spieler im Kader sein, das war er nie. Aber mit seiner im brasilianischen Futsal geschulten Technik versteht er es, sich und seine Mitspieler aussichtsreich in Szene zu setzen, heikle Situationen aufzulösen sowie ebenso präzise zu passen wie zu schiessen – auch als Mittelstürmer. «Der könnte jetzt noch oben mitspielen.» Der Trainer Orhan Özkaya ist vom Spieler mit der Nummer 11 (wie in Mönchengladbach) überzeugt. «Ausserdem ist er auch noch ein toller Mensch. Das passt super.» Und wenn es einmal eine Durststrecke gibt, bricht im zwischen Mönchengladbach und Aachen gelegenen Verein, der in Sichtweite einer stillgelegten Steinkohlenzeche trainiert, keine Panik aus. Das kommt dem Gemütsmenschen mit der entspannten Ausstrahlung entgegen. «Ich mache das nicht für Geld», sagt Rafael. «Ich mache das für den Spass, beim Training und beim Spiel . . . Ich will einfach Freude am Fussball haben.» Mit dieser Haltung steht Raffael nicht allein. Gerade in Deutschland zieht es offenbar immer mehr ehemalige Bundesligaprofis auf der Suche nach dem späten Glück in die unteren Ligen des Amateurfussballs. Wo es zwar auch um Auf- und Abstieg, aber nicht um Millionengewinne und -verluste geht. Und wo der Druck nicht so gewaltig ist, dass er das freie Spiel mitunter zerstört. So kickt Gonzalo Castro (38) nach über 400 Bundesligaeinsätzen für Bayer 04 Leverkusen, Borussia Dortmund, den VfB Stuttgart und Arminia Bielefeld seit dem Frühjahr für den TuS 1887 Roland Bürrig. Der Verein aus der Kreisliga A Köln befindet sich in dem Stadtteil von Leverkusen, in dem der fünffache DFB-Nationalspieler mit seiner Familie wohnt. Von der Haustür bis zum Fussballplatz dauert es gerade zehn Minuten. Marcel Halstenberg (34) hat sich zum Frühjahr wiederum dem SV Germania Grasdorf angeschlossen – jenem Verein aus der Kreisliga Hannover, in dem der ehemalige Profi von Hannover 96 und RB Leipzig als Jugendlicher mit dem Fussball begann. Hier darf der zum Linksverteidiger umgeschulte ehemalige Offensivspieler endlich wieder als Nummer 10 hinter den Spitzen wirken. Ähnlich ging auch der Weltmeister Erik Durm (33) aufs Startfeld zurück, nachdem er für Borussia Dortmund, Eintracht Frankfurt und zuletzt den 1. FC Kaiserslautern die rechte Aussenbahn beackert hatte. Er ist nun wie zum Anfang seiner Karriere bei der SG Rieschweiler aktiv – einem Landesligisten aus der Südwestpfalz, dem er «sehr viel zu verdanken» habe. Und Nils Petersen (36) spielt nach bewegten Jahren bei Energie Cottbus, Bayern München, Werder Bremen und dem SC Freiburg für die zweite Mannschaft der Sportfreunde Oberried im Schwarzwald. Die mischt dank den Toren des kopfballstarken Stürmers in der Kreisliga B, Staffel 7, auf einmal oben mit. Zu seinem Einstand im September säumten über 600 Neugierige den Sportplatz. «Ich mag das Ambiente, ich mag die Jungs hier, die alles dem Sport unterordnen und morgen wieder arbeiten gehen», sagte Petersen gegenüber einem TV-Team des ersten deutschen Fernsehens (ARD). Diese und weitere Personalien deuten auf eine neue Tendenz hin. Früher wechselten Fussballprofis im Spätherbst ihrer Karriere eher in entlegene, teilweise exotische Ligen, um ihren Namen noch einmal lukrativ zu Markte zu tragen. Jetzt scheint unter finanziell abgesicherten Routiniers häufiger das «Zurückkommen», wenn nicht gar das «Zurückgeben» angesagt zu sein. Also die Besinnung auf eine deutlich überschaubarere Welt, ohne Mixed Zone und Pressekonferenz. In diesem Sinne schwärmte Erik Durm bereits in Rieschweiler: «Wenn ich ins Sportheim komme, kenne ich dort jedes Gesicht.» Ganz so vertraut geht es für Raffael vielleicht noch nicht zu. Aber auch in Hückelhoven sind beiderseits schnell Sympathien gewachsen. Der Ex-Star, der nicht zu Starallüren neigt, begegnet allen im Verein auf Augenhöhe. Das hört man hier überall heraus. Ausserdem ist er viel zu höflich, um Mitspieler oder Trainer belehren zu wollen. Mit dieser Art hat der gläubige Christ noch auf jeder der acht Stationen in Europa überzeugt, vom FC Chiasso (2003 bis 2005) bis zu Ay-Yildizspor. «Rafa ist bodenständig und ein absoluter Familienmensch», lobt der erste Vorsitzende, Sinan Igdemir. «Wir sind sehr froh, so einen ehemaligen Profi bei uns zu haben. Früher kannten wir ihn nur aus dem Fernsehen.» Umgekehrt freut sich der Ballflüsterer, dass seine Sonntage ausgefüllt sind: morgens um zehn der Gottesdienst bei den Zeugen Jehovas, dann Lunch in der Familie und später das Spiel. Immer wieder das nächste Spiel. Jamilly de Araújo, seine Ehefrau, muss sich also darauf einstellen, dass Fussball zu Hause vorerst das wichtigste Thema bleibt. Die Söhne Rafinha (17) und Raicky (14) spielen zwischen bei Gladbach und Düsseldorf in ambitionierten Nachwuchsteams, und ihr Gatte möchte glauben, dass er «noch drei, vier Jahre» aktiv sein kann. Danach könnte der vierfache Vater (es gibt auch Zwillingstöchter) eine Karriere in der Beraterbranche aufnehmen. Entsprechende Kontakte sind schon aufgebaut. Anders als sein Bruder Ronny, mit dem er einmal bei Hertha BSC kickte, zieht es Raffael nicht unbedingt nach Brasilien zurück – auch wenn er dort regelmässig Ferien macht und Landschaftsfotos auf Social Media stellt. Sein Leben ist hier weitergegangen, in der niederrheinischen Bucht, wo nicht Palmen, sondern Pappeln die Landschaft prägen. Und wo ein kalter Herbstregen an diesem Sonntag sämtliche Sportplätze unter Wasser setzt. Auch jenen des TV Konzen. Der Anschlusstreffer hat die Elf von Ay-Yildizspor aufgeweckt. Sie setzt sich nun hartnäckig in der gegnerischen Hälfte fest, um mindestens einen Punkt mitzunehmen. Aber als Raffael Caetano de Araújo einmal im Strafraum zu Boden geht, mag der Schiedsrichter darin kein Foul erkennen, und einen Videoassistenten gibt es nicht. Dafür schliessen die Gastgeber einen der letzten Konter mit ihrem dritten Tor ab. Damit sind die Gäste aus Hückelhoven auf den siebten Tabellenplatz abgesackt. Dumm gelaufen, findet Raffael, als er zehn Minuten später mit der Sporttasche aus der engen Kabine kommt – weil sie eigentlich die bessere Mannschaft gewesen seien. Aber noch ist nichts verloren, und wer wüsste das besser als ein Fussballer, der in vier europäischen Ländern 565 Pflichtspiele als Profi absolviert hat? «Es sind noch genug Spiele, da kann viel passieren.»
Julian
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26.11.2025, 14:15 · #10'266
Beiträge: 2'152
R.I.P. Köbi Kuhn - du bleibst für immer einer von uns!
PASCOLO1896
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28.11.2025, 20:27 · #10'267
Beiträge: 1'803
R.I.P. Köbi Kuhn - du bleibst für immer einer von uns! <3 <3 <3
Florian
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29.11.2025, 22:07 · #10'268
Beiträge: 6'351
Schön Fabian Rohner mal wieder auf dem Platz zu sehen. Ist ja leider öfters verletzt als fit, aber ich wünsche ihm, dass er jetzt hoffentlich endlich mal länger verletzungsfrei bleibt...
Kollegah
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30.11.2025, 20:16 · #10'269
Beiträge: 4'260
Bo Henriksen dürfte wohl bald entlassen werden. Mainz steht mit nur 6 Punkten aus 12 Spielen auf dem letzten Tabellenplatz. Mit diesem Kader müsste eigentlich mehr möglich sein.
fczlol_neu
Mitglied
30.11.2025, 22:00 · #10'270
Beiträge: 728
Bo Henriksen dürfte wohl bald entlassen werden. Mainz steht mit nur 6 Punkten aus 12 Spielen auf dem letzten Tabellenplatz. Mit diesem Kader müsste eigentlich mehr möglich sein. Tatsächlich keine positive Tendenz erkennbar. Die Luft wird immer dünner für „Happy - Bo“. P.S. wünsche ihm nur das beste!
devante
Mitglied
04.12.2025, 15:48 · #10'272
Beiträge: 19'478
wie es zu erwarten war… https://bild.de/sport/fussball/naechste ... bef80e3ac8 Üse evtl nachfolger gem. blick Heuert Urs Fischer bei Mainz an? Bundesliga-Schlusslicht Mainz 05 soll nach der Entlassung von Chefcoach Bo Henriksen(50) am Mittwoch an Urs Fischer (59, Bild) interessiert sein. Das berichtet Sky. Ein erster Austausch soll auch bereits stattgefunden haben. Die Rheinhessen prüften derzeit aber noch andere Optionen.
Charlie Brown
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05.12.2025, 11:31 · #10'273
Beiträge: 14'072
https://www.transfermarkt.de/jurendic-u ... ews/463634 - mal etwas von Jurendic. Insbesondere der Teil bez. Junioren (Spätzünder) ist interessant.
1896züri
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07.12.2025, 12:04 · #10'274
Beiträge: 73
Urs Fischer als neuer Trainer bei Mainz vorgestellt
yellow
Mitglied
11.12.2025, 19:09 · #10'275
Beiträge: 6'693
Habe auf Livescore gerade die Zwischenresultate der Europa-League geschaut. Selbstverständlich wollte ich auch wissen, wie es Rodriguez mit Betis so ergeht. Erfreut stellte ich fest, dass die Spanier in der 60. Minute gegen Dinamo Zagreb 3:0 führen. Als ich dann bei den Line-ups nachschaute, wurde ich enttäuscht. Rodriguez war weder in der Startelf noch bei den Sub-Players aufgeführt. Erst unter Injuries und Suspensions fand ich seinen Namen. Interessant war die Begrüdung. Da stand "Ricardo Rodriguez-Disciplinary points". Weiss jemand mehr? Gibts evtl. Probleme mit Betis? Geht da vielleicht noch etwas in Sachen Winter-Transfer zu uns?
Schönbi_für_immer
Mitglied
11.12.2025, 19:44 · #10'276
Beiträge: 35
Habe auf Livescore gerade die Zwischenresultate der Europa-League geschaut. Selbstverständlich wollte ich auch wissen, wie es Rodriguez mit Betis so ergeht. Erfreut stellte ich fest, dass die Spanier in der 60. Minute gegen Dinamo Zagreb 3:0 führen. Als ich dann bei den Line-ups nachschaute, wurde ich enttäuscht. Rodriguez war weder in der Startelf noch bei den Sub-Players aufgeführt. Erst unter Injuries und Suspensions fand ich seinen Namen. Interessant war die Begrüdung. Da stand "Ricardo Rodriguez-Disciplinary points". Weiss jemand mehr? Gibts evtl. Probleme mit Betis? Geht da vielleicht noch etwas in Sachen Winter-Transfer zu uns? Er ist gelbgesperrt
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