Presse über Bregy

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Mc Stouny
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27.03.2003, 15:59 · #1
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FC Zürich feuert Trainer Bregy Die Zeit ist abgelaufen: Georges Bregy (r.) mit seinem Nachfolger Walter Grüter. FOTO: RDB ZÜRICH – Trainer Georges Bregy wurde beim FC Zürich wegen mangelnden Erfolgs entlassen. Assistent Grüter wird interimistisch zum Nachfolger. Mit Ambitionen auf einen Uefacup-Platz war der FC Zürich in die Finalrunde gestartet. War. Die Bilanz im neuen Jahr gibt zu Hoffnungen wenig Anlass: Aus vier Spielen resultieren mickrige zwei Punkte. Umgerechnet auf die Tabelle ergibt das den achten und letzten Platz. Nach der neuerlichen Schlappe gegen Servette (1:2) war jetzt für FCZ-Boss Sven Hotz das Mass voll: Trainer Georges Bregy, seit Sommer 2001 im Amt, musste seinen Hut nehmen. Die Betreuung der ersten Mannschaft übernimmt interimistisch Assistent Walter Grüter. Startschuss für das Kandidatenkarussell: Ob wohl Andi Egli nach seiner Einigung mit Mannheim aufspringt?
Mc Stouny
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27.03.2003, 16:01 · #2
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Donnerstag, 27. März 2003 Artikel: » drucken » mailen 16:32 -- Tages-Anzeiger Online Bregy muss gehen Georges Bregy ist beim FC Zürich per sofort freigestellt worden. Das Training wird bis auf weiteres von Assistenztrainer Walter Grüter geleitet. FCZ-Präsident Sven Hotz hat auf den ungenügenden Start in die Finalrunde reagiert. Mit nur zwei Punkten aus vier Spielen ist Zürich auf den achten und letzten Platz abgerutscht. Der angestrebte Platz 3, verbunden mit der Qualifikation für den Uefa-Cup, ist in weite Ferne gerückt. (si/rom)
revilo
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27.03.2003, 16:02 · #3
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Ob wohl Andi Egli nach seiner Einigung mit Mannheim aufspringt? wir wollen keinen scheisshopper im letzigrund!
Glarona
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27.03.2003, 16:05 · #4
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BITTE NICHT EGLI!!!WUERG!!! GLARONA
flöru
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27.03.2003, 16:06 · #5
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morinini..!!!
Aglaia
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27.03.2003, 16:07 · #6
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den chunt de zaugg aber au ned in frag ! den chunt fascht niemert in frag :-)
Fige
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27.03.2003, 16:08 · #7
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Ob wohl Andi Egli nach seiner Einigung mit Mannheim aufspringt? wir wollen keinen scheisshopper im letzigrund! Vor allem nicht so einen wie Egli !!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Aglaia
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27.03.2003, 16:14 · #8
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wer wennd ihr den ?
revilo
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27.03.2003, 16:16 · #9
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der egli ist der fischer der scheisshoppers. drum darf der nicht zu uns kommen. das problem ist nicht, dass er dort mal gespielt hat. ist ne mentale geschichte. ausserdem: wenn er stil hätte, würde er aus genau diesem grund eh nicht kommen. aber eben, stil und hopper...
Aglaia
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27.03.2003, 16:19 · #10
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mir is scheiss egal wer chunt eifach mal eine wo öppis chan und öppis bewirkt :-)
revilo
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27.03.2003, 16:20 · #11
Beiträge: 677
glarona hatte da gestern oder vorgestern eine lustige idee... ;-) verteitigung:fischer,nef,di jorio,burgermeister(yeah hat die gleichen oberschenkel wie roberto carlos) mittelfeld:bastida,h.ganz,der köbi von der südkurve,bregy sturm:pancho,präsi hotz trainer:revilo
bannon
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27.03.2003, 16:58 · #12
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Zougg oder mich als Trainer!
Florian
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27.03.2003, 18:13 · #13
Beiträge: 6'349
Laut Hotz (Tagi Online) wird es ein Deutschschweizer sein... Gruess Florian
Sublimus
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27.03.2003, 22:37 · #14
Beiträge: 105
Laut Hotz (Tagi Online) wird es ein Deutschschweizer sein... Gruess Florian Alles andere hätte mich auch gewundert. Schliesslich geht's um einen Zürcher Club, d.h. tiefste Kuhschweiz. Da braucht's einen der dieselben Kratzlaute aus der Kehle bringt, wie die Leute drumherum. Ein Welscher oder Tessiner wäre wohl zu sophisticated und nicht genug hemdsärmlig und bodenständig.
flöru
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28.03.2003, 05:34 · #15
Beiträge: 1'472
eusi spieler redet alli perfekt züridütsch... vorallem de pancho ;)
Mc Stouny
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28.03.2003, 07:38 · #16
Beiträge: 352
Georges Bregy im FCZ entlassen Grüter bis zum Sommer Cheftrainer des Zürcher Nationalliga-A-Klubs Georges Bregy ist im FC Zürich per sofort freigestellt worden. Die Trainingsleitung wird an Assistenztrainer Walter Grüter übertragen. Bregy wurde im Juni 2001 als Nachfolger Gress' im FCZ vorgestellt. Eigentlich wäre Köbi Kuhn für den Posten des Chefcoaches vorgesehen gewesen, doch er zog das Angebot des Nationalteams vor. rwe. Im Sommer 2001 wurde im FC Zürich eine neue Ära eingeläutet. Präsident Sven Hotz kündigte eine Radikalkur auf allen Ebenen an. Dazu zählten eine deutliche Budgetkürzung, eine Verjüngung der Equipe sowie ein Wechsel im Führungspersonal. Hotz verpflichtete den gerissenen Erich Vogel als neuen Sportchef, Georges Bregy gesellte sich als Trainer dazu. Nun aber kam es auch in der neusten der neuen Ära soweit, wie es im Letzigrund seit Jahr und Tag immer wieder kommt: Bereits nach wenigen Monaten ist im FCZ die Aufbruchstimmung dahin, der Sündenbock schnell einmal gefunden. Ende Mai 2001 muss Vogel gehen, am Donnerstag jetzt auch Bregy, der Fabulierer aus dem Wallis, der in der Stunde der Entlassung Vogels noch hatte durchblicken lassen, dass mit dem Abgang des ungeliebten Sportchefs der böse Geist endlich vertrieben sei. Und einer seriösen Arbeit damit nichts mehr im Wege stehen würde. Die Realität allerdings, sie ist eine ganz andere. Weder strahlt Bregy Persönlichkeit aus, noch verfügt er über überdurchschnittliche Qualitäten als Ausbildner. Somit brauchte es keine hellseherischen Fähigkeiten, um sein baldiges Scheitern vorauszusehen. Mit seiner Verabschiedung fand damit ein weiteres unrühmliches FCZ-Kapitel, das mit so viel Optimismus aufgeschlagen worden war, ein «gewohntes» Ende. Kein Zweifel, Präsident Hotz hätte sich zur Trennung von Bregy schon vor der Winterpause durchringen müssen. Denn es war bereits im Herbst offenkundig, dass das Kader nicht nur stagnierte, sondern selbst begabte Fussballer mittlerweile derart schlecht spielten, dass sich der Besuch im Letzigrund kaum noch lohnte. Mit dem Zuwarten verstrich nutzlos wertvolle Zeit. Ob es dem Assistenztrainer Walter Grüter, der die Mannschaft in den nächsten Wochen führt, gelingt, die Baisse zu überwinden, wird sich weisen. Hotz gab zu verstehen, dass die Lösung mit Grüter zu 90 Prozent bis Saisonschluss halten soll. Das präsidiale Credo lautet unmissverständlich: Jetzt bloss keinen übereilten Schnellschuss! Die Wahl des Bregy-Nachfolgers will Hotz nämlich gut überlegen und mit «seinem» Ausschuss intensiv besprechen. Doch wer könnte als Kandidat in Frage kommen? Man weiss, dass der FCZ-Boss ein Faible für Hans-Peter Zaugg (FC Luzern) hat - und das beruht auf Gegenseitigkeit. Zaugg hat sich jedenfalls schon mehrmals dahingehend geäussert, dass es ihm geradezu ein Herzenswunsch sei, einmal für Hotz arbeiten zu dürfen. Auch Lucien Favre, der inzwischen der deutschen Sprache recht gut mächtig ist, wäre an diesem Job sehr interessiert. Und der Waadtländer zählt sicherlich zu den vielversprechendsten Trainer des Landes. Ihm wäre die Formierung einer starken FCZ-Equipe zuzutrauen. 27.03.2003 -- Tages-Anzeiger Online Bregy muss gehen Bregys Zeit im Letzigrund ist abgelaufen. Trainer Georges Bregy ist beim FC Zürich per sofort freigestellt worden. Die Trainingsleitung wird bis auf weiteres an Assistenztrainer Walter Grüter übertragen. «Ich habe den Entscheid schon während des Heimspiels gegen Thun gefällt», bemerkte FCZ-Präsident Sven Hotz zur Trainerentlassung. «Der Mannschaft fehlte die Lust, die Aggressivität, das Selbstvertrauen. Die Chemie zwischen Team und Trainer stimmte nicht mehr. Ich sah mich zum sofortigen Handeln gezwungen und fällte den Entschluss aus Überzeugung. Noch haben wir den dritten Platz und damit die Teilnahme am Uefa-Cup nicht abgeschrieben.» Der Walliser Georges Bregy wurde im Juni 2001 als Nachfolger von Gilbert Gress beim FCZ vorgestellt. Eigentlich wäre Köbi Kuhn für den Trainerposten beim Letzigrund-Verein vorgesehen gewesen, doch Kuhn zog das Angebot des Nationalteams letztlich vor. Zum Verhängnis wurde dem 54-fachen ehemaligen Internationalen der missglückte Start in die Finalrunde. Aus den ersten vier Partien resultierten nur zwei Heim-Unentschieden gegen Xamax und Thun (je 1:1) und kein Sieg. Am Mittwoch ging die Partie gegen Servette in Genf 1:2 verloren, womit der FCZ ans Tabellenende rutschte. Allerdings weist der FCZ nur fünf Punkte Rückstand auf den 3. (Uefa-Cup-)Platz auf, und noch sind zehn Runden zu bestreiten. Nach St. Gallen (Gérard Castella, Thomas Staub), Wil (Heinz Peischl) und Servette (Roberto Morinini) ist der FCZ der vierte NLA-Klub, der in dieser Saison seinen Trainer ersetzt. Über eine Ablösung Bregys war bereits in der Winterpause spekuliert worden. Sven Hotz hielt aber am umstrittenen Trainer fest, forderte von ihm aber den dritten Finalrunden-Platz, um das Ende Juni 2003 endende Vertragsverhältnis zu prolongieren. «Ein Trainerwechsel in der Winterpause machte wenig Sinn», ergänzte Hotz. «Sicher erreichten wir die Finalrunde und waren als Fünfte der Qualifikation punktgleich mit Thun, Wil und Xamax. Da sah ich keinen Handlungsbedarf. Doch nun konnte ich dem Trauerspiel nicht mehr zusehen. Ich hätte den Wechsel auch bei einem Sieg in Genf vorgenommen.» Über einen Nachfolger hat sich Hotz (noch) keine Gedanken gemacht. «Ich habe noch mit keinem Trainer gesprochen. Das gehört sich nicht, so lange der Verantwortliche noch im Amt ist. Jetzt hoffe ich, dass die Mannschaft unter Co-Trainer Grüter unverzüglich zum Erfolg zurückfindet. Auch sie steht in der Pflicht.» Mit der Suche eines Nachfolgers will sich Hotz Zeit lassen: «Es wird bestimmt ein Deutschweizer sein, kein Ausländer und kein Welscher. Sorgfältig werden wir alles analysieren und im Ausschuss entscheiden. Wichtig ist mir, dass der FCZ aufsteht und wieder Selbstvertrauen ausstrahlt.» (si) FCZ Bregy: Am Sonntag entlassen ...und gestern musste er gehen VON THOMAS NIGGL UND STEPHAN ROTH Ein Abgang mit Stil: Trainer Georges Bregy verlässt den Letzigrund. FOTO: ANDREAS BLUMENTHAL ZÜRICH – Als Georges Bregy (45) gestern Morgen um 10.15 Uhr das Büro von FCZ-Präsident Sven Hotz (74) betrat, hatte der Walliser keine Chance mehr. Seine Entlassung war längst beschlossene Sache. Bregy versuchte zwar noch verzweifelt, Argumente gegen seine Entlassung auf den Tisch zu legen – und im 5. Stock an der Freischützgasse 1 im Zürcher Kreis 4 kam noch Hektik auf, es wurde laut. Hotz: «Herr Bregy hat während zehn Minuten noch ein bisschen ‹getäubelet›. Aber nicht länger.» Der Rauswurf fand gestern statt. Doch der Entscheid war schon am Sonntag gefallen. Als Ref Etter beim 1:1 gegen Thun im Letzi unter den wütenden Pfiffen der FCZ-Fans die Partie abgepfiffen hatte, war auch Abpfiff für Bregy. Hotz: «Ich wusste, es ist vorbei. Nicht einmal ein Sieg in Genf hätte ihm noch geholfen.» Am Dienstag fühlte Hotz pro forma noch den Puls des Spielerrates. Captain Urs Fischer, Wilco Hellinga, Stephan Keller und Yvan Quentin gaben Bregy einen Tritt in den Hintern. Hotz: «Sie bestätigten mir, dass die Chemie zwischen dem Trainer und dem Team nicht mehr stimmt.» Kurz nach dem Gespräch mit Bregy erhielt Assistent Walter Grüter um 12 Uhr einen präsidialen Telefonanruf. Grüter: «Herr Hotz tönte sehr nachdenklich. Wir haben uns auf 13 Uhr verabredet. Ich rechnete mit drei Dingen: Grüter weg, Bregy weg – oder gleich beide zusammen weg.» Auf dem gleichen Sitz, auf dem Bregy seine sofortige Beurlaubung akzeptieren musste, erfuhr Grüter, dass er zumindest bis Saison-Ende der neue Chef sein wird. Bregy und sein Assistent – zum Schluss mochten sie sich nicht mehr. Doch sie zogen sich mit Stil aus der Affäre. Bregy verabschiedete sich gestern um 15.30 Uhr noch von den Spielern und wünschte ihnen alles Glück dieser Erde. Und Grüter markierte keineswegs den grossen Sieger. Auch wenn Team-Manager Beat Burki für den neuen Chefcoach das Pult von Bregy geräumt und dessen Stuhl geputzt hatte: Grüter behielt seine Assistenten-Kabine. Sein erstes Training leitete er mit folgenden Initialen auf dem Trainer: AT = Assistenz-Trainer. Grüter: «Ich bin mit Leib und Seele Assistent. Ich hoffe, dass ich das hier auch unter dem neuen Trainer sein darf.» Heute beginnt Hotz mit der Trainersuche.
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