Ousmane Doumbia

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crosshair
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10.10.2020, 08:29 · #1
Beiträge: 1'728
Der 28-jährige zentrale Mittelfeldspieler Ousmane Doumbia wechselt per sofort und mit einem Vertrag bis Juni 2022 vom FC Winterthur zum FCZ. Herzlich Willkommen Ousmane!!
Stogerman.
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10.10.2020, 08:32 · #2
Beiträge: 2'863
Herzlich Willkommen. Mögest du uns alle positiv überraschen!
schwizermeischterfcz
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26.10.2020, 15:27 · #3
Beiträge: 8'260
Ich sehe es gleich: An ihm werden wir noch viel Freude haben: Callà nach Doumbias Traum-Debüt beim FCZ: «Unverständlich, dass kein Superligist ihn früher holte» https://www.blick.ch/-id16163370.html?u ... ck_app_iOS
BoboBotteron
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26.10.2020, 15:46 · #4
Beiträge: 546
Re: Kader 2020/21 Beitragvon BoboBotteron » 10.10.20 @ 20:26 Und noch voll vergessen; Doumbia ist der beste Transfer der FCZ in den letzten 2 Jahren getätigt hat! Lasst euch überraschen, genau eine 6 die wir uns wünschen! Jetzt fehlt uns nur noch eine typische 9 ev. starke 10 und wir steigen nicht ab. Auch Oldies haben noch eine Ahnung von Fussball ;-))
Yekini_RIP
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26.10.2020, 16:20 · #5
Beiträge: 4'806
Callà nach Doumbias Traum-Debüt beim FCZ «Unverständlich, dass kein Superligist ihn früher holte» Dass Doumbia beim FCZ sofort einschlägt, überrascht Davide Callà nicht. Dass der Ivorer aber die letzten 2 Jahre beim FC Winterthur «unentdeckt» blieb, umso mehr. Michael Wegmann Er sei ausserdem überrascht, dass Doumbia beim FC Winterthur die letzten zwei Jahre unentdeckt blieb. Was ist denn das für ein eindrücklicher Auftritt von Ousmane Doumbia bei seiner Super-League-Premiere. Der neue Mittelfeld-Puncher des FC Zürich ist massgeblich am 4:1 in Vaduz beteiligt. Sackstark wie er die Bälle vor den Toren zum 2:0 und 3:0 den Gegenspielern abjagt. Auch sonst ist er omnipräsent im Mittelfeld. Zweikampfstark, wuchtig, schnell. Der Last-Minute-Zuzug des FC Winterthur hat sich eigentlich bereits nach Spiel eins ausbezahlt. Für dessen ehemaligen Mitspieler und Winti-Captain Davide Callà ist Doumbias Traumdebüt alles andere als eine Überraschung. «Der FCZ hat einen Topspieler geholt. Ousmane hat einen unglaublichen Punch, eine brutale Präsenz.» Bestens erinnert sich Callà noch an seine erste Trainingswoche im Sommer 2018 bei Winterthur. «Ich dachte: Was ist denn das für ein Löwe? Ich fragte den Sportchef, wo er nur diesen Mittelfeldspieler ausgegraben hat.» Zwei Jahre hat Callà dann mit Doumbia zusammengespielt. Zwei Jahre in denen sich der ehemalige GC- und FCB-Flügel nach jeder Schliessung des Transferfensters gewundert habe, weshalb der Ivorer immer noch da ist. «Ich dachte immer: Den sehen wir nicht mehr lange. Aber nichts passierte. Eigentlich unverständlich, dass kein Klub aus der Super League ihn früher geholt hat. Für uns war es ja super, dass wir ihn solange auf der Schützenwiese geniessen durften.» Doumbia war zweifelsohne der konstanteste Spieler des FC Winterthur, für viele Experten war er der beste «Sechser» der Challenge League. Auch für Callà. «In meinen Augen ist er ein kompletter Spieler», sagt er. Auch was die Einstellung betrifft. «Ousmane ist ein super Typ. Ein Sonnenschein in der Garderobe, immer fröhlich. Er hat kein Training ausgelassen, war immer pünktlich und gab immer Vollgas. Auch in den Testspielen und Trainings.» Callà ist längst nicht der einzige, der sich wundert, wie Doumbia nur so lange und so konstant gut spielen konnte und dennoch unter dem Radar der Sportchefs der Superligisten blieb. Ousmane, der jüngere Bruder des ehemaligen YB- und FCB-Knipsers Seydou Doumbia, brauchte insgesamt 159 Spiele in der Challenge League für Servette und Winterthur und musste 28 werden bis er seine erste Chance in der höchsten Spielklasse bekommen hat. Er hat sie eindrücklich genutzt. Schlusswort Callà: «Wir in Winterthur vermissen ihn extrem, sportlich und auch in der Kabine. Aber andererseits gönnen wir es ihm, dass er nun in der Super League spielen kann. Ich bin mir sicher: Der FCZ wird noch viel Freude an Ousmane haben.»
Zürcherflyer
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25.12.2020, 10:57 · #6
Beiträge: 1'861
Blick: Ousmane Doumbia (28) Dreijährige Tochter wartet in der Elfenbeinküste Nach der Partie gegen Sion wird sich FCZ-Neuzugang Ousmane Doumbia (28) entscheiden, wie seine Pläne für die Weihnachtsferien aussehen sollen. Der Bruder von Ex-Super-League- Torschützenkönig Seydou Doumbia sagt: «Aufgrund der ungewissen Lage mit dem Coronavirus und den stets variierenden neuen Bestimmungen und Quarantäneregelungen habe ich mich noch nicht wirklich entschieden, ob ich in den Winterferien zurück an die Elfenbeinküste fliegen werde. Dies werde ich je nach Situation nach dem letzten Meisterschaftsspiel tun.» Grundsätzlich würde Doumbia liebend gerne in die Heimat nach Afrika reisen. Denn seine drei Jahre alte Tochter lebt an der Elfenbeinküste und nicht bei ihm in der Schweiz. Der Zürich-Sechser ist zuletzt wegen seines Transfers von Winterthur zum FCZ alleine von Winti nach Baden AG umgezogen. Klar, dass er seine Tochter extrem vermisst. Ihretwegen hat für Moslem Doumbia sogar das Weihnachtsfest eine Bedeutung bekommen, er sagt: «Weihnachten hat vor allem für meine kleine Tochter eine grosse Bedeutung. Sie freut sich sehr darauf, sich mit ihren Kolleginnen zu amüsieren. Ich persönlich feiere als gläubiger Moslem Weihnachten nicht wirklich, dennoch freue ich mich auf das gemütliche Beisammensein im kleinen Kreis.» Doch ob es wirklich dazu kommt? Für die Elfenbeinküste gelten aktuell keine Quarantäne-Auflagen, doch das Beispiel Grossbritannien zeigt, wie rasch sich alle ändern kann. Und die Flüge nach Abidjan sind mit mindestens zwei Umstiegen ein Monster-Trip. Ob der FCZ-Star das wirklich auf sich nimmt?
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Philippescu
Admin
27.09.2021, 14:39 · #7
Beiträge: 3'318
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test
Avatar von neinei
neinei
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02.03.2022, 09:20 · #8
Beiträge: 2'315
Doumbia blieb nach seiner Auswechslung gegen Basel enorm lange im Osten hängen, sogar stiess er erst nach dem Jubel vor der Südkurve zur Mannschaft zurück. Habe ich das falsch gesehen? Oder weiss jemand, was hier der Grund war?
I‘d like to nominate my partner, Frank Poncerello.
Hugo_Bengondo
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02.03.2022, 10:34 · #9
Beiträge: 1'152
Doumbia blieb nach seiner Auswechslung gegen Basel enorm lange im Osten hängen, sogar stiess er erst nach dem Jubel vor der Südkurve zur Mannschaft zurück. Habe ich das falsch gesehen? Oder weiss jemand, was hier der Grund war? Er sass bei der Werbebande, musste sich wohl ein bisschen erholen war ein intensives Spiel für ihn.
I däre graue chline Stadt bisch du s'gröscht!
bluesoul
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24.03.2022, 14:43 · #10
Beiträge: 5'138
Wann, nur bitte, wann kommt sie endlich? Die Nachricht der Vertragsverlängerung?
Every Defense's Nightmare
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24.04.2022, 11:15 · #11
Beiträge: 264
Gestern wieder gezeigt, welch begnadeter Fussballer er ist. Nicht nur beim Zuckerpass auf Fabian. Niemand in der Liga antizipiert diese Vorwärtstacklings wie er. In Summe für mich der MVP der Saison. Und solltest du gehen, werde ich mich für dich freuen und leise weinen. Danke Ousmane.
FCZ Forum - feels like coming home
kokalol
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24.04.2022, 11:52 · #12
Beiträge: 1'047
Gestern wieder gezeigt, welch begnadeter Fussballer er ist. Nicht nur beim Zuckerpass auf Fabian. Niemand in der Liga antizipiert diese Vorwärtstacklings wie er. In Summe für mich der MVP der Saison. Und solltest du gehen, werde ich mich für dich freuen und leise weinen. Danke Ousmane. Im Moment besteht unsere Startformation fast nur aus MVP`s ;) Aber wenn man einen herauspicken muss, dann ist das auch für mich Doumbia. Für die defensive Stabilität ist er unverzichtbar und gleichzeitig hat er auch offensiv - vor allem in Kontersituationen - immer wieder Glanzmomente. Mit wieviel Zug er auch in den letzten Minuten noch nach vorne sprintet ist stark. Krass wurde er erst so spät aus der Challenge League hoch geholt.
yellow
Mitglied
24.04.2022, 15:01 · #13
Beiträge: 6'693
Gestern wieder gezeigt, welch begnadeter Fussballer er ist. Nicht nur beim Zuckerpass auf Fabian. Niemand in der Liga antizipiert diese Vorwärtstacklings wie er. In Summe für mich der MVP der Saison. Und solltest du gehen, werde ich mich für dich freuen und leise weinen. Danke Ousmane. Im Moment besteht unsere Startformation fast nur aus MVP`s ;) Aber wenn man einen herauspicken muss, dann ist das auch für mich Doumbia. Für die defensive Stabilität ist er unverzichtbar und gleichzeitig hat er auch offensiv - vor allem in Kontersituationen - immer wieder Glanzmomente. Mit wieviel Zug er auch in den letzten Minuten noch nach vorne sprintet ist stark. Krass wurde er erst so spät aus der Challenge League hoch geholt. Schliesse mich an. Wäre wirklich schade, wenn man ihn nicht halten könnte. Gebe allerdings zu, dass ich nicht weiss, wie hoch seine Lohnforderungen sind. Wenn er das Lohngefüge des FCZ sprengen würde, dann muss man ihn -wohl oder übel- ziehen lasssen. Allerdings muss man sich im Klaren sein, dass ein gleichwertiger Ersatz auch nicht billig sein wird.
Deepblue
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25.04.2022, 09:02 · #14
Beiträge: 5'792
Mir ist schon klar, dass er nun auch etwas für die Rente möchte. Ich finde er hat es sich auch verdient - aber natürlich muss der FCZ auch gewisse Lohnbänder "halten". Ich hoffe auf eine Vertragsverlängerung nach Meisterschaftsschluss. Gut, sollte er noch den Sprung ins Ausland schaffen und lukrativ abräumen - es sei ihm gegönnt. In der Schweiz sollte er schon beim FCZ bleiben.
Don Ursulo
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17.06.2022, 19:55 · #15
Beiträge: 10'541
Meister-Schlüsselspieler neu bei Lugano Doumbia redet erstmals über seinen FCZ-Abgang Ousmane Doumbia, der beste Balleroberer der Super League, spielt nach seinem ablösefreien Wechsel von Zürich neu bei Lugano. Jetzt erklärt der Ivorer, warum. Matthias Dubach und Alain Kunz Vom Meister zum Cupsieger! Nur selten wechselt ein Spieler vom Kaliber eines Ousmane Doumbia (30) innerhalb der Super League. Oder besser gesagt: Nur selten wechselt ein solcher Spieler weder zu YB noch zu Basel – sondern zu Lugano. Doch mit US-Milliardär Joe Mansueto (65) als Besitzer sind im Tessin neue Zeiten angebrochen. Doumbia, ein Schlüsselspieler beim FCZ-Meister-Coup, bekommt nach seinem ablösefreien Wechsel zu Lugano die nächsten vier Jahre deutlich mehr Gehalt, als ihm Zürich für eine Vertragsverlängerung angeboten hatte. Doumbia umdribbelt die Geld-Frage Beim Trainingsstart im Cornaredo redet Doumbia nun erstmals über seinen spektakulären Abgang beim FCZ, der sich schon im März abgezeichnet hat. «Manchmal zählen nicht nur die sportlichen Faktoren», umdribbelt der beste Balleroberer der Liga die Geld-Frage, «am Ende des Tages haben wir bei Zürich keine gemeinsame Basis mehr gefunden. Als ich das Projekt in Lugano angeschaut habe, war es auch sportlich sehr interessant. Vielleicht können wir hier nächste Saison um den Titel mitspielen.» Der Bruder von Ex-YB- und Basel-Star Seydou Doumbia (34) schildert beim Pressetermin in Lugano, dass er auch andere Angebote hatte: «Doch das von Lugano war sehr konkret. Zudem spürte ich, dass sie mich unbedingt wollen. Dieser Respekt ist mir sehr wichtig. Also sagte ich mir: Warum nicht einfach in der Schweiz bleiben?» Spätzünder Doumbia spielte bei Servette, Yverdon und Winterthur jahrelang nur in der Promotion League und in der Challenge League. Nun sagt der Ivorer: «Ich bereue nichts. Diese zwei FCZ-Jahre haben mich für all die Jahre in der Challenge League entschädigt. Wir sind Meister geworden, eine unglaubliche Erfahrung. Aber ich sah meine Mission als beendet an. Jetzt ist Zeit für eine neue Herausforderung!» https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 87650.html
HEAVYWEIGHT
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18.06.2022, 06:32 · #16
Beiträge: 705
Meister-Schlüsselspieler neu bei Lugano Doumbia redet erstmals über seinen FCZ-Abgang Ousmane Doumbia, der beste Balleroberer der Super League, spielt nach seinem ablösefreien Wechsel von Zürich neu bei Lugano. Jetzt erklärt der Ivorer, warum. Matthias Dubach und Alain Kunz Vom Meister zum Cupsieger! Nur selten wechselt ein Spieler vom Kaliber eines Ousmane Doumbia (30) innerhalb der Super League. Oder besser gesagt: Nur selten wechselt ein solcher Spieler weder zu YB noch zu Basel – sondern zu Lugano. Doch mit US-Milliardär Joe Mansueto (65) als Besitzer sind im Tessin neue Zeiten angebrochen. Doumbia, ein Schlüsselspieler beim FCZ-Meister-Coup, bekommt nach seinem ablösefreien Wechsel zu Lugano die nächsten vier Jahre deutlich mehr Gehalt, als ihm Zürich für eine Vertragsverlängerung angeboten hatte. Doumbia umdribbelt die Geld-Frage Beim Trainingsstart im Cornaredo redet Doumbia nun erstmals über seinen spektakulären Abgang beim FCZ, der sich schon im März abgezeichnet hat. «Manchmal zählen nicht nur die sportlichen Faktoren», umdribbelt der beste Balleroberer der Liga die Geld-Frage, «am Ende des Tages haben wir bei Zürich keine gemeinsame Basis mehr gefunden. Als ich das Projekt in Lugano angeschaut habe, war es auch sportlich sehr interessant. Vielleicht können wir hier nächste Saison um den Titel mitspielen.» Der Bruder von Ex-YB- und Basel-Star Seydou Doumbia (34) schildert beim Pressetermin in Lugano, dass er auch andere Angebote hatte: «Doch das von Lugano war sehr konkret. Zudem spürte ich, dass sie mich unbedingt wollen. Dieser Respekt ist mir sehr wichtig. Also sagte ich mir: Warum nicht einfach in der Schweiz bleiben?» Spätzünder Doumbia spielte bei Servette, Yverdon und Winterthur jahrelang nur in der Promotion League und in der Challenge League. Nun sagt der Ivorer: «Ich bereue nichts. Diese zwei FCZ-Jahre haben mich für all die Jahre in der Challenge League entschädigt. Wir sind Meister geworden, eine unglaubliche Erfahrung. Aber ich sah meine Mission als beendet an. Jetzt ist Zeit für eine neue Herausforderung!» https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 87650.html PR-Gequassel. Aber den Scheiss mit „meine Mission ist beendet“ und „am Ende des Tages haben wir bei Zürich keine gemeinsame Basis mehr gefunden. Als ich das Projekt in Lugano angeschaut habe, war es auch sportlich sehr interessant. Vielleicht können wir hier nächste Saison um den Titel mitspielen.“ hätte er sich sparen können. Einfach hinstehen und wie Kruse bei seinen Wechsel nach Wolfsburg sagen, dass er das Angebot nicht ausschlagen konnte.Punkt.
yellow
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18.06.2022, 07:59 · #17
Beiträge: 6'693
Meister-Schlüsselspieler neu bei Lugano Doumbia redet erstmals über seinen FCZ-Abgang Ousmane Doumbia, der beste Balleroberer der Super League, spielt nach seinem ablösefreien Wechsel von Zürich neu bei Lugano. Jetzt erklärt der Ivorer, warum. Matthias Dubach und Alain Kunz Vom Meister zum Cupsieger! Nur selten wechselt ein Spieler vom Kaliber eines Ousmane Doumbia (30) innerhalb der Super League. Oder besser gesagt: Nur selten wechselt ein solcher Spieler weder zu YB noch zu Basel – sondern zu Lugano. Doch mit US-Milliardär Joe Mansueto (65) als Besitzer sind im Tessin neue Zeiten angebrochen. Doumbia, ein Schlüsselspieler beim FCZ-Meister-Coup, bekommt nach seinem ablösefreien Wechsel zu Lugano die nächsten vier Jahre deutlich mehr Gehalt, als ihm Zürich für eine Vertragsverlängerung angeboten hatte. Doumbia umdribbelt die Geld-Frage Beim Trainingsstart im Cornaredo redet Doumbia nun erstmals über seinen spektakulären Abgang beim FCZ, der sich schon im März abgezeichnet hat. «Manchmal zählen nicht nur die sportlichen Faktoren», umdribbelt der beste Balleroberer der Liga die Geld-Frage, «am Ende des Tages haben wir bei Zürich keine gemeinsame Basis mehr gefunden. Als ich das Projekt in Lugano angeschaut habe, war es auch sportlich sehr interessant. Vielleicht können wir hier nächste Saison um den Titel mitspielen.» Der Bruder von Ex-YB- und Basel-Star Seydou Doumbia (34) schildert beim Pressetermin in Lugano, dass er auch andere Angebote hatte: «Doch das von Lugano war sehr konkret. Zudem spürte ich, dass sie mich unbedingt wollen. Dieser Respekt ist mir sehr wichtig. Also sagte ich mir: Warum nicht einfach in der Schweiz bleiben?» Spätzünder Doumbia spielte bei Servette, Yverdon und Winterthur jahrelang nur in der Promotion League und in der Challenge League. Nun sagt der Ivorer: «Ich bereue nichts. Diese zwei FCZ-Jahre haben mich für all die Jahre in der Challenge League entschädigt. Wir sind Meister geworden, eine unglaubliche Erfahrung. Aber ich sah meine Mission als beendet an. Jetzt ist Zeit für eine neue Herausforderung!» https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 87650.html PR-Gequassel. Aber den Scheiss mit „meine Mission ist beendet“ und „am Ende des Tages haben wir bei Zürich keine gemeinsame Basis mehr gefunden. Als ich das Projekt in Lugano angeschaut habe, war es auch sportlich sehr interessant. Vielleicht können wir hier nächste Saison um den Titel mitspielen.“ hätte er sich sparen können. Einfach hinstehen und wie Kruse bei seinen Wechsel nach Wolfsburg sagen, dass er das Angebot nicht ausschlagen konnte.Punkt. Über Doumbias Bemerkungen kann man durchaus geteilter Meinung sein. Dass du aber Kruse als vorbildlicher hinstellst, kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Hast du schon vergessen, wie er gegen Urs Fischer nachgetreten hat, nur weil ihm dieser keine Startplatzgarantie geben wollte.
bluesoul
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18.06.2022, 08:26 · #18
Beiträge: 5'138
Meister-Schlüsselspieler neu bei Lugano Doumbia redet erstmals über seinen FCZ-Abgang Ousmane Doumbia, der beste Balleroberer der Super League, spielt nach seinem ablösefreien Wechsel von Zürich neu bei Lugano. Jetzt erklärt der Ivorer, warum. Matthias Dubach und Alain Kunz Vom Meister zum Cupsieger! Nur selten wechselt ein Spieler vom Kaliber eines Ousmane Doumbia (30) innerhalb der Super League. Oder besser gesagt: Nur selten wechselt ein solcher Spieler weder zu YB noch zu Basel – sondern zu Lugano. Doch mit US-Milliardär Joe Mansueto (65) als Besitzer sind im Tessin neue Zeiten angebrochen. Doumbia, ein Schlüsselspieler beim FCZ-Meister-Coup, bekommt nach seinem ablösefreien Wechsel zu Lugano die nächsten vier Jahre deutlich mehr Gehalt, als ihm Zürich für eine Vertragsverlängerung angeboten hatte. Doumbia umdribbelt die Geld-Frage Beim Trainingsstart im Cornaredo redet Doumbia nun erstmals über seinen spektakulären Abgang beim FCZ, der sich schon im März abgezeichnet hat. «Manchmal zählen nicht nur die sportlichen Faktoren», umdribbelt der beste Balleroberer der Liga die Geld-Frage, «am Ende des Tages haben wir bei Zürich keine gemeinsame Basis mehr gefunden. Als ich das Projekt in Lugano angeschaut habe, war es auch sportlich sehr interessant. Vielleicht können wir hier nächste Saison um den Titel mitspielen.» Der Bruder von Ex-YB- und Basel-Star Seydou Doumbia (34) schildert beim Pressetermin in Lugano, dass er auch andere Angebote hatte: «Doch das von Lugano war sehr konkret. Zudem spürte ich, dass sie mich unbedingt wollen. Dieser Respekt ist mir sehr wichtig. Also sagte ich mir: Warum nicht einfach in der Schweiz bleiben?» Spätzünder Doumbia spielte bei Servette, Yverdon und Winterthur jahrelang nur in der Promotion League und in der Challenge League. Nun sagt der Ivorer: «Ich bereue nichts. Diese zwei FCZ-Jahre haben mich für all die Jahre in der Challenge League entschädigt. Wir sind Meister geworden, eine unglaubliche Erfahrung. Aber ich sah meine Mission als beendet an. Jetzt ist Zeit für eine neue Herausforderung!» https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 87650.html PR-Gequassel. Aber den Scheiss mit „meine Mission ist beendet“ und „am Ende des Tages haben wir bei Zürich keine gemeinsame Basis mehr gefunden. Als ich das Projekt in Lugano angeschaut habe, war es auch sportlich sehr interessant. Vielleicht können wir hier nächste Saison um den Titel mitspielen.“ hätte er sich sparen können. Einfach hinstehen und wie Kruse bei seinen Wechsel nach Wolfsburg sagen, dass er das Angebot nicht ausschlagen konnte.Punkt. Über Doumbias Bemerkungen kann man durchaus geteilter Meinung sein. Dass du aber Kruse als vorbildlicher hinstellst, kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Hast du schon vergessen, wie er gegen Urs Fischer nachgetreten hat, nur weil ihm dieser keine Startplatzgarantie geben wollte. Etwas enttäuschend vom lieben Ousmane. Ist ja ok, wenn er die letzten Jahre noch etwas mehr verdienen will. Und dass sie die gemeinsame Basis nicht gefunden haben, hat wohl nur mit dem Geld zu tun. Da dürfte er ja auch ehrlich dazu stehen. Und dass der FCZ nicht gewillt ist, sein Lohngefüge zu pulverisieren ist auch ok. Dass Ceesay in Lecce und Gnonto irgendwo in Monza oder bei Torino mehr verdienen werden ist halt auch so. Ich hoffe bloss, dass da nicht noch mehr Unruhe einkehrt und sie mindestens noch einen guten Knipser engagieren können und die Jungen auf den anderen Positionen den entscheidenden Schritt vorwärts machen.
Zhyrus
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18.06.2022, 09:16 · #19
Beiträge: 15'713
Dem Vernehmen nach ein überaus üppiger 4-Jahresvertrag als 30-Jähriger. Diese finanzielle Absicherung ist für Doumbia nicht abzulehnen. Das können die PR-Tubbelis auch so sagen, besser als das absurde Gelaber. Für wen soll das bitte sein?
HEAVYWEIGHT
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18.06.2022, 14:42 · #20
Beiträge: 705
Meister-Schlüsselspieler neu bei Lugano Doumbia redet erstmals über seinen FCZ-Abgang Ousmane Doumbia, der beste Balleroberer der Super League, spielt nach seinem ablösefreien Wechsel von Zürich neu bei Lugano. Jetzt erklärt der Ivorer, warum. Matthias Dubach und Alain Kunz Vom Meister zum Cupsieger! Nur selten wechselt ein Spieler vom Kaliber eines Ousmane Doumbia (30) innerhalb der Super League. Oder besser gesagt: Nur selten wechselt ein solcher Spieler weder zu YB noch zu Basel – sondern zu Lugano. Doch mit US-Milliardär Joe Mansueto (65) als Besitzer sind im Tessin neue Zeiten angebrochen. Doumbia, ein Schlüsselspieler beim FCZ-Meister-Coup, bekommt nach seinem ablösefreien Wechsel zu Lugano die nächsten vier Jahre deutlich mehr Gehalt, als ihm Zürich für eine Vertragsverlängerung angeboten hatte. Doumbia umdribbelt die Geld-Frage Beim Trainingsstart im Cornaredo redet Doumbia nun erstmals über seinen spektakulären Abgang beim FCZ, der sich schon im März abgezeichnet hat. «Manchmal zählen nicht nur die sportlichen Faktoren», umdribbelt der beste Balleroberer der Liga die Geld-Frage, «am Ende des Tages haben wir bei Zürich keine gemeinsame Basis mehr gefunden. Als ich das Projekt in Lugano angeschaut habe, war es auch sportlich sehr interessant. Vielleicht können wir hier nächste Saison um den Titel mitspielen.» Der Bruder von Ex-YB- und Basel-Star Seydou Doumbia (34) schildert beim Pressetermin in Lugano, dass er auch andere Angebote hatte: «Doch das von Lugano war sehr konkret. Zudem spürte ich, dass sie mich unbedingt wollen. Dieser Respekt ist mir sehr wichtig. Also sagte ich mir: Warum nicht einfach in der Schweiz bleiben?» Spätzünder Doumbia spielte bei Servette, Yverdon und Winterthur jahrelang nur in der Promotion League und in der Challenge League. Nun sagt der Ivorer: «Ich bereue nichts. Diese zwei FCZ-Jahre haben mich für all die Jahre in der Challenge League entschädigt. Wir sind Meister geworden, eine unglaubliche Erfahrung. Aber ich sah meine Mission als beendet an. Jetzt ist Zeit für eine neue Herausforderung!» https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 87650.html PR-Gequassel. Aber den Scheiss mit „meine Mission ist beendet“ und „am Ende des Tages haben wir bei Zürich keine gemeinsame Basis mehr gefunden. Als ich das Projekt in Lugano angeschaut habe, war es auch sportlich sehr interessant. Vielleicht können wir hier nächste Saison um den Titel mitspielen.“ hätte er sich sparen können. Einfach hinstehen und wie Kruse bei seinen Wechsel nach Wolfsburg sagen, dass er das Angebot nicht ausschlagen konnte.Punkt. Über Doumbias Bemerkungen kann man durchaus geteilter Meinung sein. Dass du aber Kruse als vorbildlicher hinstellst, kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Hast du schon vergessen, wie er gegen Urs Fischer nachgetreten hat, nur weil ihm dieser keine Startplatzgarantie geben wollte. Nur um das noch klarzustellen. Kruse ist auch für mich kein Musterprofi. Zum guten Glück hatte für Union Berlin sein Wechsel nur kurzfristig zu einer Resultatkriese geführt. Jedoch kommt er bei Interviews authentischer rüber als 99,9 % der anderen Spieler. Und es ist eben nicht diese gequirlte PR—Scheisse! Ob man seiner Meinung ist oder nicht.
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