NLB Saison 2016/2017

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fczlolMitglied
31.10.2016, 20:47 · #321
Beiträge: 6'460
Wieder eine Runde für uns! TOP!
ouagiMitglied
01.11.2016, 06:47 · #322
Beiträge: 12'914
Zehn Punkte Vorsprung. Im Vorrundenprogramm stehen noch folgende Partien an, welche ich mal versuche nach Schwierigkeit einzuteilen, die erst genannte Partie ist die vermeintlich einfachste Aufgabe, die letzte die entsprechend schwierigste:
  • Chiasso auswärts
  • Aarau zu Hause
  • Winterthur auswärts
  • Servette auswärts
  • Wil zu Hause
Wäre natürlich grossartig, wenn man den Vorsprung weiter ausbauen könnte.
FritzRosaMitglied
01.11.2016, 07:17 · #323
Beiträge: 586
Zehn Punkte Vorsprung. Im Vorrundenprogramm stehen noch folgende Partien an, welche ich mal versuche nach Schwierigkeit einzuteilen, die erst genannte Partie ist die vermeintlich einfachste Aufgabe, die letzte die entsprechend schwierigste:
  • Chiasso auswärts
  • Aarau zu Hause
  • Winterthur auswärts
  • Servette auswärts
  • Wil zu Hause
Wäre natürlich grossartig, wenn man den Vorsprung weiter ausbauen könnte. Das sehe ich ähnlich, ausser bei den untersten beiden Begegnungen. Servette gewann daheim gegen ein damals noch formstarkes Aarau mit 1:0, wobei Aarau keinen einzigen Torschuss zustande brachte. Nun bezwang Servette den FC Wil mit 2:1, hatte zwar weniger Ballbesitz aber mehr Torabschlüsse. Wil holte aus den fünf Spielen zuvor 15 Punkte. Und gegen Neuchâtel Xamax spielten die Genfer 0:0. Servette ist hinten stabiler geworden und besitzt mit Jean-Pierre Nsame wohl den gefährlichsten Stürmer der ganzen Liga, der am Anfang der Saison noch nicht dabei war und nun schon sein 9. Tor erzielt hat. Daher würde ich Wil zu Hause mit Servette auswärts in der Wertung tauschen.
Avatar von DaveDaveMitglied
01.11.2016, 07:41 · #324
Beiträge: 8'210
Sehr schön Servette, 10 Punkte sind schon mal ein gutes Polster. Weiter so!
«Wenn jemand sagt, der FCZ sei kein Spitzenklub, habe ich Mühe, weiterzudiskutieren.» Ancillo Canepa
devanteMitglied
01.11.2016, 07:51 · #325
Beiträge: 19'480
Kühner Geheim-Plan im Thurgau FC Wil plant Freizeit-Park! Der Bau einer neuen Wiler Trainingsanlage scheint beschlossene Sache. Doch für das Gelände in Wallenwil TG existieren weit grössere Pläne! Der FC Wil zieht in den Thurgau – rund sechs Kilometer von der IGP-Arena entfernt soll ennet der Kantonsgrenze in Wallenwil TG in der Gemeinde Eschlikon die neue Basis des St. Galler Klubs entstehen. Spielort bleibt Wil – aber trainieren, verpflegen, ausruhen und teilweise auch wohnen sollen die Spieler künftig auf dem neuen Campus direkt neben der Bahnlinie Winterthur – St. Gallen. Gemäss «St. Galler Tagblatt» sind sich der Klub der türkischen Investoren und die Bürgergemeinde Eschlikon als Landbesitzerin über den Verkauf einer rund 20'000 Quadratmeter grossen Fläche in der Wohn- und Industriezone einig. Weder Klub noch Bürgergemeindepräsident Marcel Müller bestätigen bisher den Deal. Aber klar ist: Auf dieser Fläche ist ein Fussballfeld, Parkplätze, ein Schwimmbad und ein modernes Campus-Gebäude geplant. Es soll die Heimat für alle Mannschaften des Vereins werden, nicht nur für die Challenge-League-Profis. Doch das ist nur die realistische Mini-Variante. BLICK liegt der Plan für eine Erweiterung des Campus vor. Die geplanten Ausbau-Etappen haben es in sich! Es existieren Projekte für die Überbauung von weiteren rund 60'000 Quadratmetern. Zwei weitere Fussballfelder, dazu Sportanlagen wie etwa für Tennis. Und dann: Ein Radrennbahn, ein Freibad, Kletterwände, Infrastruktur für Biker und Skater. Es sind Pläne für einen grossen Freizeitpark! Eine Erweiterung, die gemäss BLICK-Informationen zumindest diskutiert wird. Ein neues Business wäre es für Wil-Besitzer Nazif Mehmed Günal nicht: Der Milliardär ist in der Türkei mit seiner MNG-Gruppe neben dem Bau-Gewerbe auch im Tourismus eine grosse Nummer. blick.ch
Avatar von roliZroliZMitglied
01.11.2016, 08:06 · #326
Beiträge: 1'820
Kühner Geheim-Plan im Thurgau FC Wil plant Freizeit-Park! Der Bau einer neuen Wiler Trainingsanlage scheint beschlossene Sache. Doch für das Gelände in Wallenwil TG existieren weit grössere Pläne! Der FC Wil zieht in den Thurgau – rund sechs Kilometer von der IGP-Arena entfernt soll ennet der Kantonsgrenze in Wallenwil TG in der Gemeinde Eschlikon die neue Basis des St. Galler Klubs entstehen. Spielort bleibt Wil – aber trainieren, verpflegen, ausruhen und teilweise auch wohnen sollen die Spieler künftig auf dem neuen Campus direkt neben der Bahnlinie Winterthur – St. Gallen. Gemäss «St. Galler Tagblatt» sind sich der Klub der türkischen Investoren und die Bürgergemeinde Eschlikon als Landbesitzerin über den Verkauf einer rund 20'000 Quadratmeter grossen Fläche in der Wohn- und Industriezone einig. Weder Klub noch Bürgergemeindepräsident Marcel Müller bestätigen bisher den Deal. Aber klar ist: Auf dieser Fläche ist ein Fussballfeld, Parkplätze, ein Schwimmbad und ein modernes Campus-Gebäude geplant. Es soll die Heimat für alle Mannschaften des Vereins werden, nicht nur für die Challenge-League-Profis. Doch das ist nur die realistische Mini-Variante. BLICK liegt der Plan für eine Erweiterung des Campus vor. Die geplanten Ausbau-Etappen haben es in sich! Es existieren Projekte für die Überbauung von weiteren rund 60'000 Quadratmetern. Zwei weitere Fussballfelder, dazu Sportanlagen wie etwa für Tennis. Und dann: Ein Radrennbahn, ein Freibad, Kletterwände, Infrastruktur für Biker und Skater. Es sind Pläne für einen grossen Freizeitpark! Eine Erweiterung, die gemäss BLICK-Informationen zumindest diskutiert wird. Ein neues Business wäre es für Wil-Besitzer Nazif Mehmed Günal nicht: Der Milliardär ist in der Türkei mit seiner MNG-Gruppe neben dem Bau-Gewerbe auch im Tourismus eine grosse Nummer. blick.ch Au weia mir schwant Schlimmes...dann gibt's noch eine Moschee und einen Fluchtgeldpalast für den Sultan, nur für den Fall, dass sein Volk sich nicht mehr verführen/aufhetzen lässt und er in die Wüste geschickt wird
tehmocMitglied
02.11.2016, 14:48 · #327
Beiträge: 2'158
Kühner Geheim-Plan im Thurgau FC Wil plant Freizeit-Park! Der Bau einer neuen Wiler Trainingsanlage scheint beschlossene Sache. Doch für das Gelände in Wallenwil TG existieren weit grössere Pläne! Der FC Wil zieht in den Thurgau – rund sechs Kilometer von der IGP-Arena entfernt soll ennet der Kantonsgrenze in Wallenwil TG in der Gemeinde Eschlikon die neue Basis des St. Galler Klubs entstehen. Spielort bleibt Wil – aber trainieren, verpflegen, ausruhen und teilweise auch wohnen sollen die Spieler künftig auf dem neuen Campus direkt neben der Bahnlinie Winterthur – St. Gallen. Gemäss «St. Galler Tagblatt» sind sich der Klub der türkischen Investoren und die Bürgergemeinde Eschlikon als Landbesitzerin über den Verkauf einer rund 20'000 Quadratmeter grossen Fläche in der Wohn- und Industriezone einig. Weder Klub noch Bürgergemeindepräsident Marcel Müller bestätigen bisher den Deal. Aber klar ist: Auf dieser Fläche ist ein Fussballfeld, Parkplätze, ein Schwimmbad und ein modernes Campus-Gebäude geplant. Es soll die Heimat für alle Mannschaften des Vereins werden, nicht nur für die Challenge-League-Profis. Doch das ist nur die realistische Mini-Variante. BLICK liegt der Plan für eine Erweiterung des Campus vor. Die geplanten Ausbau-Etappen haben es in sich! Es existieren Projekte für die Überbauung von weiteren rund 60'000 Quadratmetern. Zwei weitere Fussballfelder, dazu Sportanlagen wie etwa für Tennis. Und dann: Ein Radrennbahn, ein Freibad, Kletterwände, Infrastruktur für Biker und Skater. Es sind Pläne für einen grossen Freizeitpark! Eine Erweiterung, die gemäss BLICK-Informationen zumindest diskutiert wird. Ein neues Business wäre es für Wil-Besitzer Nazif Mehmed Günal nicht: Der Milliardär ist in der Türkei mit seiner MNG-Gruppe neben dem Bau-Gewerbe auch im Tourismus eine grosse Nummer. blick.ch Au weia mir schwant Schlimmes...dann gibt's noch eine Moschee und einen Fluchtgeldpalast für den Sultan, nur für den Fall, dass sein Volk sich nicht mehr verführen/aufhetzen lässt und er in die Wüste geschickt wird Auf jeden Fall ein herber Schlag fürs Connyland, wenn der MNG-Freizeitpark mit einem echten Diktatör aufwarten kann.
FritzRosaMitglied
07.11.2016, 20:13 · #328
Beiträge: 586
Daheim verlor der FC Chiasso gegen den FC Wil 0:4. Einmal mehr in dieser Saison spielte heute Abend Chiasso auswärts besser als im Riva IV. Die Tessiner erkämpften auswärts den nächsten Punkt mit einem 0:0 in Wil. Damit liegen die Ostschweizer zwölf Punkte hinter dem FCZ auf dem 3. Rang. Noch immer ist der FCZ der einzige Heimclub, der die Tessiner bezwingen konnte.
ouagiMitglied
07.11.2016, 20:40 · #329
Beiträge: 12'914
Daheim verlor der FC Chiasso gegen den FC Wil 0:4. Einmal mehr in dieser Saison spielte heute Abend Chiasso auswärts besser als im Riva IV. Die Tessiner erkämpften auswärts den nächsten Punkt mit einem 0:0 in Wil. Damit liegen die Ostschweizer zwölf Punkte hinter dem FCZ auf dem 3. Rang. Noch immer ist der FCZ der einzige Heimclub, der die Tessiner bezwingen konnte. Es bleibt beim 0:0. FCZ nun zwölf Punkte vor Wil.
camelosMitglied
07.11.2016, 20:40 · #330
Beiträge: 4'309
Perfekt! Wil-Chiasso 0:0 Damit 12 Punkte Vorsprung auf den nominell stärksten Konkurenten.
DeepblueMitglied
08.11.2016, 07:05 · #331
Beiträge: 5'792
Sehr gut! Habe das Spiel gestern Abend in der 2.HZ im Onlinestream (nebenbei) geschaut. Stimmungsmässig für die paar 100 Zuschauer nicht schlecht. Der Trainer von Chiasso hat "rumgebrüllt" wie ein Irrer (falls es der war). Wil war leicht überlegen, aber nicht zwingend. Chiasso hat m. Meinung mehr zug aufs Tor aber kam auch kaum zu Chancen.
likaviMitglied
08.11.2016, 08:54 · #332
Beiträge: 1'302
Kühner Geheim-Plan im Thurgau FC Wil plant Freizeit-Park! Der Bau einer neuen Wiler Trainingsanlage scheint beschlossene Sache. Doch für das Gelände in Wallenwil TG existieren weit grössere Pläne! Der FC Wil zieht in den Thurgau – rund sechs Kilometer von der IGP-Arena entfernt soll ennet der Kantonsgrenze in Wallenwil TG in der Gemeinde Eschlikon die neue Basis des St. Galler Klubs entstehen. Spielort bleibt Wil – aber trainieren, verpflegen, ausruhen und teilweise auch wohnen sollen die Spieler künftig auf dem neuen Campus direkt neben der Bahnlinie Winterthur – St. Gallen. Gemäss «St. Galler Tagblatt» sind sich der Klub der türkischen Investoren und die Bürgergemeinde Eschlikon als Landbesitzerin über den Verkauf einer rund 20'000 Quadratmeter grossen Fläche in der Wohn- und Industriezone einig. Weder Klub noch Bürgergemeindepräsident Marcel Müller bestätigen bisher den Deal. Aber klar ist: Auf dieser Fläche ist ein Fussballfeld, Parkplätze, ein Schwimmbad und ein modernes Campus-Gebäude geplant. Es soll die Heimat für alle Mannschaften des Vereins werden, nicht nur für die Challenge-League-Profis. Doch das ist nur die realistische Mini-Variante. BLICK liegt der Plan für eine Erweiterung des Campus vor. Die geplanten Ausbau-Etappen haben es in sich! Es existieren Projekte für die Überbauung von weiteren rund 60'000 Quadratmetern. Zwei weitere Fussballfelder, dazu Sportanlagen wie etwa für Tennis. Und dann: Ein Radrennbahn, ein Freibad, Kletterwände, Infrastruktur für Biker und Skater. Es sind Pläne für einen grossen Freizeitpark! Eine Erweiterung, die gemäss BLICK-Informationen zumindest diskutiert wird. Ein neues Business wäre es für Wil-Besitzer Nazif Mehmed Günal nicht: Der Milliardär ist in der Türkei mit seiner MNG-Gruppe neben dem Bau-Gewerbe auch im Tourismus eine grosse Nummer. blick.ch Au weia mir schwant Schlimmes...dann gibt's noch eine Moschee und einen Fluchtgeldpalast für den Sultan, nur für den Fall, dass sein Volk sich nicht mehr verführen/aufhetzen lässt und er in die Wüste geschickt wird Auf jeden Fall ein herber Schlag fürs Connyland, wenn der MNG-Freizeitpark mit einem echten Diktatör aufwarten kann. So einfach ist das nicht. Du weisst doch, dass in der Schweiz der WWF sehr penibel ist und auf artgerechte Haltung achtet, und artgerechte Haltung eines Diktatörs bedeutet nun mal ein Palast mindestens von der Grösse von 30 Fussballfeldern. Alles andere ist Tierquälerei! Allerdings waren diese hohen Standards auch mit ein Grund, warum Diktatören eine Zeit lang beinahe ausgestorben waren. Nun kommen sie aber wieder zurück - aber eher nicht nach Wallenwil TG.
Yekini_RIPMitglied
08.11.2016, 09:37 · #333
Beiträge: 4'806
War das gestern nicht Guatelli, der so rumgeschrien hat...:-)
trellezMitglied
08.11.2016, 09:41 · #334
Beiträge: 1'933
Perfekt! Wil-Chiasso 0:0 Damit 12 Punkte Vorsprung auf den nominell stärksten Konkurenten. Eigentlich sind es 13 Punkte Vorsprung. Das Torverhältnis spricht nämlich auch für uns.
crosshairMitglied
20.11.2016, 15:54 · #335
Beiträge: 1'728
Wil wieder nur mit einem 0:0. Wintermeister sind wir auch!
fczlolMitglied
21.11.2016, 06:14 · #336
Beiträge: 6'460
Genau wie ich es mir vorgestellt habe. Die Konkurennten sind zu schwach um das ganze Jahr mit uns mitzuhalten. Das meine ich nicht aus mangelndem Respekt aber unsere Konkurrenten geben einfach zu viele "einfache" Punkte ab. Gut für uns den so kann unser Team "ohne" Druck aufspielen und die Serie wird hoffentlich noch lange halten!
FritzRosaMitglied
21.11.2016, 21:10 · #337
Beiträge: 586
Der FC Schaffhausen bleibt weiterhin ganz am Schluss der Tabelle. Im zweitletzten Spiel auf der heimischen Breite verloren die Nordostschweizer gegen den FC Aarau mit 2:3 Toren. Offensiv wäre man mit 19 Plustoren gemeinsam mit Servette die fünftbeste Mannschaft. Daheim drei Tore kassiert zu haben, unterstreicht aber die schlechte Bilanz der ligaschwächsten Defensive mit total 32 Gegentoren. Weil ausgerechnet Patrick Rossini für Aarau doppelt traf (6. und 7. Saisontor), nützte Shkelqim Demhasajs 8. Saisontor nichts. Das letzte Spiel auf der traditionsreichen Breite folgt in der übernächsten Runde und ausgerechnet gegen den Tabellenvorletzten FC Chiasso. Dann wird es darum gehen, die rote Laterne noch vor der Winterpause an die Tessiner weiterzugeben, sollte sich bis dahin am Tabellenende nichts ändern.
Stogerman.Mitglied
22.11.2016, 06:20 · #338
Beiträge: 2'863
Xamax spielte gem. Highlights auf sfl.tv Offensiv stark auf! Schöne Offensiv-Aktionen mit einem Mangel: Das 2:0 ist doch eine klare Behinderung des Torhüters?! So ein Tor darf doch nie und nimmer gegeben werden?
FritzRosaMitglied
22.11.2016, 07:14 · #339
Beiträge: 586
Xamax spielte gem. Highlights auf sfl.tv Offensiv stark auf! Schöne Offensiv-Aktionen mit einem Mangel: Das 2:0 ist doch eine klare Behinderung des Torhüters?! So ein Tor darf doch nie und nimmer gegeben werden? Da bin ich genau der gleichen Meinung. Djuric springt mit Anlauf nur in Guatelli hinein, der zum Ball gelangen will und ihn dadurch verfehlt, was Karlen den erfolgreichen Torschuss ermöglicht. Und auch das 1:0 ist irregulär, was drei Chiassesi sofort anzeigen. Mit der rechten Hand auf Kopfhöhe und deren leichter Bewegung zum Ball erwirkt sich Nuzzolo den Vorteil, sich so den Ball zum erfolgreichen Abschluss vorlegen zu können. Das geht doch gar nicht! Warum wundere ich mich nicht, dass Sascha Amhof der Schiedsrichter dieser Partie gewesen ist? Wäre es ein Spiel mit mehr Zuschauern und auf einem höheren Niveau, so wären die Zeitungen jetzt voll davon.
Stogerman.Mitglied
22.11.2016, 10:08 · #340
Beiträge: 2'863
Xamax spielte gem. Highlights auf sfl.tv Offensiv stark auf! Schöne Offensiv-Aktionen mit einem Mangel: Das 2:0 ist doch eine klare Behinderung des Torhüters?! So ein Tor darf doch nie und nimmer gegeben werden? Da bin ich genau der gleichen Meinung. Djuric springt mit Anlauf nur in Guatelli hinein, der zum Ball gelangen will und ihn dadurch verfehlt, was Karlen den erfolgreichen Torschuss ermöglicht. Und auch das 1:0 ist irregulär, was drei Chiassesi sofort anzeigen. Mit der rechten Hand auf Kopfhöhe und deren leichter Bewegung zum Ball erwirkt sich Nuzzolo den Vorteil, sich so den Ball zum erfolgreichen Abschluss vorlegen zu können. Das geht doch gar nicht! Warum wundere ich mich nicht, dass Sascha Amhof der Schiedsrichter dieser Partie gewesen ist? Wäre es ein Spiel mit mehr Zuschauern und auf einem höheren Niveau, so wären die Zeitungen jetzt voll davon. Stimmt! Ist mir beim ersten Mal anschauen gar nicht aufgefallen. Unter dem Strich scheint der Sieg aber trotzdem verdient. Nähme mich mal wunder, warum andere Länder soviel kompetentere Schiris haben als wir. Früher waren unsere Pfeiffer mMn auch noch besser. (Habe nicht viel Ahnung von der Ausbildung von Schiris)
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