Nathan Pelae Cardoso

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tato
Mitglied
06.03.2021, 15:56 · #21
Beiträge: 756
«FCL-Müller verhindert FCZ-Rot»
Das ist mir während der Übertragung auf blueSport auch aufgefallen, aber den dreien im Studio nicht. off topic: Dafür hatte Montandon im Servette-Match gesehen, dass unser vielgescholtener Heki am Foul zum Penalty nicht ganz alleine Schuld war
Sektion rosarote Brille
PASCOLO1896
Mitglied
07.03.2021, 15:14 · #22
Beiträge: 1'803
«FCL-Müller verhindert FCZ-Rot»
Ist das schon die Fairplay-Geste des Jahres? Als FCZ-Verteidiger Nathan wüste Beleidigungen durch den Letzigrund brüllt, bezieht es Schiedsrichter Bieri auf sich: Gelb-Rot gegen den Zürcher. Doch dann kommt alles anders, weil Bieri und Luzern-Goalie Müller cool reagieren. Vor allem die erste Halbzeit ist ein FCZ-Totalausfall. Es ist die Super-League-Runde der zurückgezogenen Platzverweise! Am Mittwoch sieht Servette-Spieler Gael Ondoua Rot und darf dann doch auf dem Platz bleiben. Am Donnerstag ist es FCZ-Verteidiger Nathan im Spiel gegen Luzern (1:2), der eigentlich fliegt – aber dann doch verschont wird. Zunächst scheint der Fall klar: Nathan kassiert für ein Foul Gelb, ist total frustriert, schimpft und flucht wegen der Karte und kassiert dann von Ref Alain Bieri wegen Schiri-Beleidigung sogleich die Ampelkarte gezeigt. Wem galt das «Fuck off!»? Doch dann flippt Nathan erst recht aus. Der Innenverteidiger aus Brasilien und diverse Mitspieler bestürmen Bieri vehement. Sogar FCL-Keeper Marius Müller mischt mit. Sie alle wollen Bieri klar machen, was auch von der Tribüne so zu erkennen war. Nathan richtet seine gebrüllten «Fuck off!» und «Puta madre!» nicht gegen den Ref, sondern gegen einen Mitspieler. Es war offenbar Willy Gnonto gemeint. Die Proteste wirken. Bieri lässt Gnade walten. Nathan darf bleiben. FCZ-Captain Yanick Brecher nach dem Spiel: «Der Schiri hat nicht genau gewusst, was passiert ist. Er hat nur die Worte gehört. Darum auch Chapeau an Marius Müller, der extra gekommen ist, um was zu sagen. Das war sehr sportlich von ihm als Gegner.» Über den rauhen Umgangston in der Mannschaft sagt Brecher: «Die Emotionen müssen manchmal raus, das gehört zu einem Fussballteam dazu.» Doch Moment mal. Sind derartige Verbal-Ausraster nicht ohnehin Gelb-würdig, ganz egal ob die Beleidigungen dem Schiri, dem Gegner oder dem Mitspieler gilt? Schiri-Boss lobt Gelb-Rücknahme Spitzenschiedsrichter-Chef Daniel Wermelinger erklärt gegenüber BLICK: «Der Zürcher Spieler Nathan wurde in dieser Aktion aufgrund seiner Reklamation und seines aggressiven Verhaltens von Alain Bieri zurecht verwarnt. Die daraufhin weitergehenden Gesten und Aussagen von Nathan nahm Bieri als «Protestieren mit Worten und Handlungen gegen den Schiedsrichter» wahr, was gemäss Reglement eine zweite Gelbe Karte und folglich die Gelb-Rote Karte rechtfertigte.» Doch dann korrigiert sich Bieri. Völlig zu recht, wie Wermelinger schildert: «Regeltechnisch hat der Schiedsrichter die Möglichkeit, einen Entscheid solange zurückzunehmen, bis weitergespielt wird. Dies hat Bieri getan, weil der vom Schiedsrichter angenommene Sachverhalt von beiden Teams klar widerlegt werden konnte. Die Rücknahme der zweiten Gelben Karte ist klar zu stützen.» Nathans Zusammenstauchen von Mitspieler Gnonto war also okay – jeder Amateurkicker, der schon mal frustriert auf dem Platz stand, wirds verstehen. Ja klar wer kennt das nicht, jeder Amateurkicker hat doch schon mal seinen Mitspieler als Hurensohn beleidigt.. Sehr sympathisch und im Sommer dann bitte abgeben! Puta Madre kannst du nicht 1:1 ins Deutsche so übernehmen. Für Südamerikaner ist dies ein normales Fluchwort und so nicht eindeutig auf die Person und Mutter von Willi auszulegen. Nach solch einem Spiel bzw solcher Leistung finde ich es ok wenn Emotionen im Spiel sind... bei Nathan merkte man deutlich wie angekackt er war.. die Wortwahl „Hurensohn“ ist natürlich eher unglücklich.. Intern wurde er aber bestimmt bestraft und die Sache ist damit gegessen :)
camelos
Mitglied
07.03.2021, 16:19 · #23
Beiträge: 4'309
«FCL-Müller verhindert FCZ-Rot»
Ist das schon die Fairplay-Geste des Jahres? Als FCZ-Verteidiger Nathan wüste Beleidigungen durch den Letzigrund brüllt, bezieht es Schiedsrichter Bieri auf sich: Gelb-Rot gegen den Zürcher. Doch dann kommt alles anders, weil Bieri und Luzern-Goalie Müller cool reagieren. Vor allem die erste Halbzeit ist ein FCZ-Totalausfall. Es ist die Super-League-Runde der zurückgezogenen Platzverweise! Am Mittwoch sieht Servette-Spieler Gael Ondoua Rot und darf dann doch auf dem Platz bleiben. Am Donnerstag ist es FCZ-Verteidiger Nathan im Spiel gegen Luzern (1:2), der eigentlich fliegt – aber dann doch verschont wird. Zunächst scheint der Fall klar: Nathan kassiert für ein Foul Gelb, ist total frustriert, schimpft und flucht wegen der Karte und kassiert dann von Ref Alain Bieri wegen Schiri-Beleidigung sogleich die Ampelkarte gezeigt. Wem galt das «Fuck off!»? Doch dann flippt Nathan erst recht aus. Der Innenverteidiger aus Brasilien und diverse Mitspieler bestürmen Bieri vehement. Sogar FCL-Keeper Marius Müller mischt mit. Sie alle wollen Bieri klar machen, was auch von der Tribüne so zu erkennen war. Nathan richtet seine gebrüllten «Fuck off!» und «Puta madre!» nicht gegen den Ref, sondern gegen einen Mitspieler. Es war offenbar Willy Gnonto gemeint. Die Proteste wirken. Bieri lässt Gnade walten. Nathan darf bleiben. FCZ-Captain Yanick Brecher nach dem Spiel: «Der Schiri hat nicht genau gewusst, was passiert ist. Er hat nur die Worte gehört. Darum auch Chapeau an Marius Müller, der extra gekommen ist, um was zu sagen. Das war sehr sportlich von ihm als Gegner.» Über den rauhen Umgangston in der Mannschaft sagt Brecher: «Die Emotionen müssen manchmal raus, das gehört zu einem Fussballteam dazu.» Doch Moment mal. Sind derartige Verbal-Ausraster nicht ohnehin Gelb-würdig, ganz egal ob die Beleidigungen dem Schiri, dem Gegner oder dem Mitspieler gilt? Schiri-Boss lobt Gelb-Rücknahme Spitzenschiedsrichter-Chef Daniel Wermelinger erklärt gegenüber BLICK: «Der Zürcher Spieler Nathan wurde in dieser Aktion aufgrund seiner Reklamation und seines aggressiven Verhaltens von Alain Bieri zurecht verwarnt. Die daraufhin weitergehenden Gesten und Aussagen von Nathan nahm Bieri als «Protestieren mit Worten und Handlungen gegen den Schiedsrichter» wahr, was gemäss Reglement eine zweite Gelbe Karte und folglich die Gelb-Rote Karte rechtfertigte.» Doch dann korrigiert sich Bieri. Völlig zu recht, wie Wermelinger schildert: «Regeltechnisch hat der Schiedsrichter die Möglichkeit, einen Entscheid solange zurückzunehmen, bis weitergespielt wird. Dies hat Bieri getan, weil der vom Schiedsrichter angenommene Sachverhalt von beiden Teams klar widerlegt werden konnte. Die Rücknahme der zweiten Gelben Karte ist klar zu stützen.» Nathans Zusammenstauchen von Mitspieler Gnonto war also okay – jeder Amateurkicker, der schon mal frustriert auf dem Platz stand, wirds verstehen. Ja klar wer kennt das nicht, jeder Amateurkicker hat doch schon mal seinen Mitspieler als Hurensohn beleidigt.. Sehr sympathisch und im Sommer dann bitte abgeben! Großartig, das kannst du dir nicht ausdenken, wenn sich unser User dennisov, der im Politik Thread kein Post verfassen kann, ohne andere User als Fuzzis und SVP Sünneli Jünger zu betiteln, sich über die rauhe Sprache auf dem Fußballfeld echauffiert..
BoboBotteron
Mitglied
07.03.2021, 20:33 · #24
Beiträge: 546
«FCL-Müller verhindert FCZ-Rot»
Ist das schon die Fairplay-Geste des Jahres? Als FCZ-Verteidiger Nathan wüste Beleidigungen durch den Letzigrund brüllt, bezieht es Schiedsrichter Bieri auf sich: Gelb-Rot gegen den Zürcher. Doch dann kommt alles anders, weil Bieri und Luzern-Goalie Müller cool reagieren. Vor allem die erste Halbzeit ist ein FCZ-Totalausfall. Es ist die Super-League-Runde der zurückgezogenen Platzverweise! Am Mittwoch sieht Servette-Spieler Gael Ondoua Rot und darf dann doch auf dem Platz bleiben. Am Donnerstag ist es FCZ-Verteidiger Nathan im Spiel gegen Luzern (1:2), der eigentlich fliegt – aber dann doch verschont wird. Zunächst scheint der Fall klar: Nathan kassiert für ein Foul Gelb, ist total frustriert, schimpft und flucht wegen der Karte und kassiert dann von Ref Alain Bieri wegen Schiri-Beleidigung sogleich die Ampelkarte gezeigt. Wem galt das «Fuck off!»? Doch dann flippt Nathan erst recht aus. Der Innenverteidiger aus Brasilien und diverse Mitspieler bestürmen Bieri vehement. Sogar FCL-Keeper Marius Müller mischt mit. Sie alle wollen Bieri klar machen, was auch von der Tribüne so zu erkennen war. Nathan richtet seine gebrüllten «Fuck off!» und «Puta madre!» nicht gegen den Ref, sondern gegen einen Mitspieler. Es war offenbar Willy Gnonto gemeint. Die Proteste wirken. Bieri lässt Gnade walten. Nathan darf bleiben. FCZ-Captain Yanick Brecher nach dem Spiel: «Der Schiri hat nicht genau gewusst, was passiert ist. Er hat nur die Worte gehört. Darum auch Chapeau an Marius Müller, der extra gekommen ist, um was zu sagen. Das war sehr sportlich von ihm als Gegner.» Über den rauhen Umgangston in der Mannschaft sagt Brecher: «Die Emotionen müssen manchmal raus, das gehört zu einem Fussballteam dazu.» Doch Moment mal. Sind derartige Verbal-Ausraster nicht ohnehin Gelb-würdig, ganz egal ob die Beleidigungen dem Schiri, dem Gegner oder dem Mitspieler gilt? Schiri-Boss lobt Gelb-Rücknahme Spitzenschiedsrichter-Chef Daniel Wermelinger erklärt gegenüber BLICK: «Der Zürcher Spieler Nathan wurde in dieser Aktion aufgrund seiner Reklamation und seines aggressiven Verhaltens von Alain Bieri zurecht verwarnt. Die daraufhin weitergehenden Gesten und Aussagen von Nathan nahm Bieri als «Protestieren mit Worten und Handlungen gegen den Schiedsrichter» wahr, was gemäss Reglement eine zweite Gelbe Karte und folglich die Gelb-Rote Karte rechtfertigte.» Doch dann korrigiert sich Bieri. Völlig zu recht, wie Wermelinger schildert: «Regeltechnisch hat der Schiedsrichter die Möglichkeit, einen Entscheid solange zurückzunehmen, bis weitergespielt wird. Dies hat Bieri getan, weil der vom Schiedsrichter angenommene Sachverhalt von beiden Teams klar widerlegt werden konnte. Die Rücknahme der zweiten Gelben Karte ist klar zu stützen.» Nathans Zusammenstauchen von Mitspieler Gnonto war also okay – jeder Amateurkicker, der schon mal frustriert auf dem Platz stand, wirds verstehen. Ja klar wer kennt das nicht, jeder Amateurkicker hat doch schon mal seinen Mitspieler als Hurensohn beleidigt.. Sehr sympathisch und im Sommer dann bitte abgeben! Großartig, das kannst du dir nicht ausdenken, wenn sich unser User dennisov, der im Politik Thread kein Post verfassen kann, ohne andere User als Fuzzis und SVP Sünneli Jünger zu betiteln, sich über die rauhe Sprache auf dem Fußballfeld echauffiert.. Und du enttarnst dich damit zum SVP Sünneli Jünger! Könnte jetzt 10 Seiten über diese "Jünger" schreiben!! ""Ohhh nein, ich bin kein Rassist, ich kenne ja einen ....!!!!"" Off Topic!!!
camelos
Mitglied
07.03.2021, 20:52 · #25
Beiträge: 4'309
«FCL-Müller verhindert FCZ-Rot»
Ist das schon die Fairplay-Geste des Jahres? Als FCZ-Verteidiger Nathan wüste Beleidigungen durch den Letzigrund brüllt, bezieht es Schiedsrichter Bieri auf sich: Gelb-Rot gegen den Zürcher. Doch dann kommt alles anders, weil Bieri und Luzern-Goalie Müller cool reagieren. Vor allem die erste Halbzeit ist ein FCZ-Totalausfall. Es ist die Super-League-Runde der zurückgezogenen Platzverweise! Am Mittwoch sieht Servette-Spieler Gael Ondoua Rot und darf dann doch auf dem Platz bleiben. Am Donnerstag ist es FCZ-Verteidiger Nathan im Spiel gegen Luzern (1:2), der eigentlich fliegt – aber dann doch verschont wird. Zunächst scheint der Fall klar: Nathan kassiert für ein Foul Gelb, ist total frustriert, schimpft und flucht wegen der Karte und kassiert dann von Ref Alain Bieri wegen Schiri-Beleidigung sogleich die Ampelkarte gezeigt. Wem galt das «Fuck off!»? Doch dann flippt Nathan erst recht aus. Der Innenverteidiger aus Brasilien und diverse Mitspieler bestürmen Bieri vehement. Sogar FCL-Keeper Marius Müller mischt mit. Sie alle wollen Bieri klar machen, was auch von der Tribüne so zu erkennen war. Nathan richtet seine gebrüllten «Fuck off!» und «Puta madre!» nicht gegen den Ref, sondern gegen einen Mitspieler. Es war offenbar Willy Gnonto gemeint. Die Proteste wirken. Bieri lässt Gnade walten. Nathan darf bleiben. FCZ-Captain Yanick Brecher nach dem Spiel: «Der Schiri hat nicht genau gewusst, was passiert ist. Er hat nur die Worte gehört. Darum auch Chapeau an Marius Müller, der extra gekommen ist, um was zu sagen. Das war sehr sportlich von ihm als Gegner.» Über den rauhen Umgangston in der Mannschaft sagt Brecher: «Die Emotionen müssen manchmal raus, das gehört zu einem Fussballteam dazu.» Doch Moment mal. Sind derartige Verbal-Ausraster nicht ohnehin Gelb-würdig, ganz egal ob die Beleidigungen dem Schiri, dem Gegner oder dem Mitspieler gilt? Schiri-Boss lobt Gelb-Rücknahme Spitzenschiedsrichter-Chef Daniel Wermelinger erklärt gegenüber BLICK: «Der Zürcher Spieler Nathan wurde in dieser Aktion aufgrund seiner Reklamation und seines aggressiven Verhaltens von Alain Bieri zurecht verwarnt. Die daraufhin weitergehenden Gesten und Aussagen von Nathan nahm Bieri als «Protestieren mit Worten und Handlungen gegen den Schiedsrichter» wahr, was gemäss Reglement eine zweite Gelbe Karte und folglich die Gelb-Rote Karte rechtfertigte.» Doch dann korrigiert sich Bieri. Völlig zu recht, wie Wermelinger schildert: «Regeltechnisch hat der Schiedsrichter die Möglichkeit, einen Entscheid solange zurückzunehmen, bis weitergespielt wird. Dies hat Bieri getan, weil der vom Schiedsrichter angenommene Sachverhalt von beiden Teams klar widerlegt werden konnte. Die Rücknahme der zweiten Gelben Karte ist klar zu stützen.» Nathans Zusammenstauchen von Mitspieler Gnonto war also okay – jeder Amateurkicker, der schon mal frustriert auf dem Platz stand, wirds verstehen. Ja klar wer kennt das nicht, jeder Amateurkicker hat doch schon mal seinen Mitspieler als Hurensohn beleidigt.. Sehr sympathisch und im Sommer dann bitte abgeben! Großartig, das kannst du dir nicht ausdenken, wenn sich unser User dennisov, der im Politik Thread kein Post verfassen kann, ohne andere User als Fuzzis und SVP Sünneli Jünger zu betiteln, sich über die rauhe Sprache auf dem Fußballfeld echauffiert.. Und du enttarnst dich damit zum SVP Sünneli Jünger! Könnte jetzt 10 Seiten über diese "Jünger" schreiben!! ""Ohhh nein, ich bin kein Rassist, ich kenne ja einen ....!!!!"" Off Topic!!! Ich enttarne mich? Good one... Ich denke das die Leute die mich kennen wissen, das ich selbst für ihre Verhältnisse zu links stehe.. Aber wenn man so stark Wasser predigt, sollte man den Wein ein bisschen auf die Seite stellen... L
Krönu
Mitglied
08.03.2021, 07:44 · #26
Beiträge: 13'341
Puta Madre heisst doch nicht Hurensohn, das wäre hijo de puta. Und übrigens, in Südamerika sagt dir die eigene Mutter Puta Madre! :) Alles halb so wild, das ist wie wenn man bei uns etwa gopfertammi sagt.
eifachöppis
Mitglied
08.03.2021, 11:16 · #27
Beiträge: 4'889
Puta Madre heisst doch nicht Hurensohn, das wäre hijo de puta. Und übrigens, in Südamerika sagt dir die eigene Mutter Puta Madre! :) Alles halb so wild, das ist wie wenn man bei uns etwa gopfertammi sagt. Danke :) Wollte ich gestern bereits schreiben... aber habe aus Rücksicht auf den dünnhäutigen dennisov, welcher zuerst mal die Wahlresultate verdauen muss, verzichtet. Wir wollen ja keine totale Eskalation hier im Forum :)
schwizermeischterfcz
Mitglied
09.05.2021, 18:38 · #28
Beiträge: 8'260
3 minütiger Videobericht von Blue über Nathan https://fb.watch/5nVskE6t8N/
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