Medienberichte / Kommentare

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dujaMitglied
12.06.2013, 09:21 · #1'662
Beiträge: 1'629
http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Constantin-packt-Hooligans-hart-an-13797947 ID-Pflicht im Tourbillon auf Stehplätzen... Ist doch eigentlich nichts anderes als bei uns..? Unsere Abos sind doch seit dem neuen Letzi auch personalisiert? Zudem gibt es im Gästesektor ja keine Saisonabos, ergo auch keine ID-Kontrolle..? Korrigiert mich, wenn ich was vergesse.
omfgyeahMitglied
12.06.2013, 09:57 · #1'663
Beiträge: 1'358
Naja, du kannst ja mit irgendjemandes Saisonkarte in den Letzi, in Sion musst du wohl auch noch die ID zeigen am Eingang. Underschti finde ich die Saisonkartenpflicht für den Heimsektor..
LuisCypherMitglied
07.07.2013, 17:37 · #1'664
Beiträge: 1'933
Die Kehrseite Die Drei-Tage-Party hatte aber auch ihre Kehrseite – im wörtlichen Sinn. Denn überall entlang der Festmeile türmte sich der Abfall bis in die frühen Morgenstunden. Ab diesem Zeitpunkt konnten die Putzequipen von Entsorgung und Recycling Zürich (ERZ) ihren Einsatz starten. Allein zwischen Bellevue und Rentenanstalt kehrten mindestens fünf Putzwagen den Schmutz der Nacht von den Strassen. Genaue Angaben zum Abfall und dessen Beseitigung will ERZ aber erst am Montag machen. Auch führte der Alkoholkonsum zu einigen tätlichen Auseinandersetzungen. Laut Polizeisprecher Michael Wirz kam es besonders in der zweiten Hälfte der Nacht auf Sonntag zu einzelnen Schlägereien und Tätlichkeiten. «Es mussten Verletzte ins Spital gebracht werden.» So wurde kurz nach 22.30 Uhr ein Mann mit lebensgefährlichen Schnittverletzungen in einen Sanitätsposten eingeliefert. Er war am Sechseläutenplatz von zwei Unbekannten angegriffen und mit einer abgebrochenen Flasche verletzt worden. Rund 600 Verletzte behandelt Sechs Verletzte gab es in der späten Nacht und am frühen Morgen. So gerieten mehrere Männer an der Bellerivestrasse aneinander. Dabei zog sich ein 37-jähriger Kopfverletzungen zu und musste ins Spital gebracht werden. Ein 19-Jähriger kam mit Schnittverletzungen zu einem Sanitätsposten. Wie er sich verletzt hat, ist nicht bekannt. Bei einer Auseinandersetzung zwischen vier Männern am Bahnhofsplatz erlitt ein 21-Jähriger Schnittverletzungen, als er eine abgebrochene Flasche abwehren wollte. Die Polizei fahndet in diesem Fall nach zwei unbekannten Männern. Bei einer Schlägerei am Limmatquai wurden drei Männer im Alter zwischen 20 u nd 28 Jahren leicht verletzt. Einer der Beteiligten flüchtete nach der Auseinandersetzung. Dabei stürzte er und brach sich einen Arm. Auch kam es nach dem Feuerwerk vom Samstag «an mehreren Stellen zu Engpässen, weil viele Besucher gleichzeitig den Heimweg antreten wollten», wie die Polizei in einer Mitteilung schreibt. Die Menschenströme konnten sich zeitweise nicht fortbewegen. Einzelne Personen haben sich leicht verletzt, weil sie versuchten, über den Zaun in den Garten des Hotels Baur au Lac zu kommen. Die Polizei öffnete darauf ein Tor, um die Menschen in den Garten einzulassen. Auch in der Nacht auf Samstag kam es zwischen Alkoholisierten zu einzelnen Schlägereien, insgesamt sieben Personen mussten ins Spital gebracht werden. Zudem versuchte eine Gruppe von über 160 Rockern auf das Festivalgelände zu gelangen, was die Polizei verhinderte. Bei der Kontrolle der Rocker stellte sie 140 Waffen sicher. Ebenfalls in der Nacht auf Samstag kollidierten zwei Trams beim Hauptbahnhof . Dabei wurden sechs Personen leicht und zwei Personen mittelschwer verletzt. Schutz & Rettung hat von Freitagabend bis Sonntagmorgen gut 600 Personen behandelt. Häufig waren Schnittverletzungen, Blasen an den Füssen, Kreislaufprobleme oder übermässiger Alkoholkonsum. Positiv fällt auch die Bilanz der SBB aus. Es habe keine Unfälle, keine Verspätungen und keinen Vandalismus gegeben, sagte SBB-Sprecher Stephan Wehrle der Nachrichtenagentur sda. 450 zusätzliche S-Bahnen waren im Einsatz. Mehrere Extrazüge verkehrten nach Bern, Basel, Luzern und Chur. Ausserdem gab es über 1000 zusätzliche Tram- und Busverbindungen.
laissaMitglied
28.06.2014, 00:06 · #1'667
Beiträge: 848
http://www.tagesanzeiger.ch/sport/fussb ... y/10036335 ein an sich guter artikel löst bei mir folgendes aus: -werden "hiesige" intelektuelle bald im stadion anzutreffen sein? -hat die wm diesbezüglich einen einfluss? intelektuelle latinos sind seit ewig im stadio anzutreffen. -wo führt das hin? fragen über fragen... um diese zeit
InishmoreMitglied
24.07.2014, 14:52 · #1'668
Beiträge: 1'290
Hat zwar nichts mit Fussball zu tun, ist meines Erachtens aber sehr gute Analyse zum Thema Staatsgewalt und Gewaltmonopol im Zusammenhang mit Demonstrationen und Menschenansammlungen, wie sie bei jedem Fussballspiel stattfinden. Vorliegend ging es um die Demos gegen den Akademikerbll in Wien, was eine furchtbare Bezeichnung für ein Fascho-Treffen in der Hofburg ist: http://derstandard.at/2000003423094/Jos ... n-gebracht
bepunktMitglied
31.07.2014, 14:06 · #1'670
Beiträge: 294
Und noch was übles aus Österreich und der Polizei dort: 2003 wird ein Fan wegen schwerer Gewalt gegen einen Polizisten zu 165'000 Schadenersatz verurteilt, trotz vieler Entlastungszeugen stützt sich das Gericht nur auf die Hauptzeugen (zwei Polizisten). Zehn Jahre später taucht per Zufall ein Video auf, dass zeigt das der Fan völlig unschuldig ist und die belastenden Polizisten gelogen und Beweismaterial manipuliert haben. Aus dem Ballestrer: http://ballesterer.at/heft/weitere-artikel/ein-fall-fuer-den-buergeranwalt.html
ShorunmuMitglied
08.08.2014, 10:04 · #1'671
Beiträge: 4'740
Schwache Analyse aus dem Tagi mit Jörg Stiel: Warum Torjäger doppelt und dreifach mehr wert sind als Goalies 95 Millionen für Neymar, 94 Millionen für Ronaldo, 91 Millionen für Bale, aber nur 27,5 Millionen für Weltmeister Neuer. Ist das gerecht? Die Analyse mit dem ehemaligen Natikeeper Jörg Stiel. Tagesanzeiger.ch/Newsnet veröffentlichte ein Ranking der teuersten Torhüter der Geschichte. Darin wird auch der deutsche Weltmeister Manuel Neuer aufgeführt, der für 27,5 Millionen Euro von Schalke zu den Bayern transferiert wurde. Eine Summe, für die Barcelonas Neymar und die beiden Real-Stars Cristiano Ronaldo und Gareth Bale höchstens ein müdes Lächeln übrig haben. Barcelona bezahlte nicht wie die zuerst kolportierten 57 Millionen Euro für Neymar an den FC Santos, sondern insgesamt 95 Millionen, wie die spanische Zeitung «El Mundo» aufdeckte. Real überwies für Ronaldo 94 Millionen an Manchester United und 91 Millionen für Bale an Tottenham. Der ehemalige Schweizer Nationalgoalie Jörg Stiel wechselte 2001 als 33-Jähriger für eine Million Schweizer Franken vom FC St. Gallen in die Bundesliga zu Borussia Mönchengladbach. «Ich habe mich damals hinten im Tor auch oft gefragt, weshalb die da vorne wesentlich mehr kosten und auch viel mehr verdienen», sagt Stiel. Messi ist 80 Millionen mehr wert als Neuer Offensivkräfte, und vor allem auch Stürmer, hätten einen weit höheren Marktwert und stünden auch in der Gehaltsskala eines Clubs viel weiter vorne. «Es ist offenbar für die Branche wesentlich attraktiver, wenn einer Tore schiesst, als wenn einer nur die Bälle hält. Fakt ist jedenfalls, dass die Gehälter kontinuierlich sinken von vorne im Sturm bis hinten zum Torhüter. Und Stürmer auch in der Werbung mehr gefragt sind als Goalies», weiss Stiel aus eigener Erfahrung. Das sei jedoch ein unglaublicher Widerspruch. «Ohne Manuel Neuer im Tor wären die Deutschen kaum Weltmeister geworden», sagt Stiel. Vielleicht sei sein Marktwert nach dem Gewinn der Weltmeisterschaft mittlerweile auf 50 Millionen Euro gestiegen. «Aber für einen Goalie wird man niemals gegen hundert Millionen Euro bezahlen.» Stiel liegt mit seiner Einschätzung nicht ganz richtig. Transfermarkt.de beziffert Neuers aktuellen Marktwert mit 40 Millionen Euro. Cristiano Ronaldo steht inzwischen mit 100 Millionen zu Buche, wobei Gareth Bale mit 80 Millionen und Neymar mit 70 Millionen etwas an Boden eingebüsst haben. Aktueller Spitzenreiter ist Lionel Messi mit sage und schreibe 120 Millionen Euro. «Der Torhüter hat den radikalsten Job» Dass der Stellenwert des Goalies im Gegensatz zu offensiven Mittelfeldspielern und Stürmen relativ niedrig ist, kann Stil überhaupt nicht nachvollziehen. «Das ist mir unerklärlich. Heute sind viele Torhüter doch auch gleich noch Captain des Teams. Ein Keeper muss eine Persönlichkeit sein, und nicht nur die Flanken pflücken und Schüsse parieren. Ein moderner Goalie wie Neuer muss auch zur schnellen Spielauslösung unglaubliche fussballerische Qualitäten mitbringen. Er ist sozusagen auch noch gleich der Libero einer Mannschaft.» Der Torhüter habe den radikalsten Job von allen in einem Team, werde aber im Verhältnis zu den anderen nicht dementsprechend honoriert. «Das ist paradox und ungerecht.» (Tagesanzeiger.ch/Newsnet) Meine Meinung dazu: Stiel war bei St. Gallen sicherlich einer, wenn nicht, der Topverdiener im Team. Bei Gladbach gab es dann einfach noch ein paar andere Kaliber im Team als der durchschnittliche Bundesliga-Goalie aus der Schweiz. Somit hat er weniger verdient als viele Feldspieler, das zu recht. Buffon, Kahn, Casillas etc. gehören oder gehörten zu den Topverdienern in ihren Teams. Das wird auch bei Neuer nicht anders sein. Die Spitzenklubs und die Spitzengoalies sind ja nicht blöd. Das ein Messi, Bale, Ibra, Ronaldo und andere Top-Kräfte mehr verdienen, hat natürlich auch mit dem Markt zu tun. Es lässt sich einfach mehr Geld verdienen. Zudem hat ja gerade Barcelona bewiesen, dass man mit einem guten, aber keinem Spitzengoalie, sehr erfolgreich sein kann. Ebenfalls ManCity, welche mit Hart zwei Mal die PL gewannen, Real letzte Saison: Casillas war auch in der CL nicht mehr über alle Zweifel erhaben. Aber Real hat gegen Bayern gezeigt, dass nach wie vor die Feldspieler die meisten Spiele gewinnen und nicht der Torhüter. Natürlich gibt es die 5% der Spiele, welche dann und wann dank dem Goalie gewonnen werden. So, die Diskussion ist eröffnet ;-) :
ZhyrusMitglied
08.08.2014, 12:19 · #1'672
Beiträge: 15'719
Meine Meinung dazu: Stiel war bei St. Gallen sicherlich einer, wenn nicht, der Topverdiener im Team. Bei Gladbach gab es dann einfach noch ein paar andere Kaliber im Team als der durchschnittliche Bundesliga-Goalie aus der Schweiz. Somit hat er weniger verdient als viele Feldspieler, das zu recht. Buffon, Kahn, Casillas etc. gehören oder gehörten zu den Topverdienern in ihren Teams. Das wird auch bei Neuer nicht anders sein. Die Spitzenklubs und die Spitzengoalies sind ja nicht blöd. Das ein Messi, Bale, Ibra, Ronaldo und andere Top-Kräfte mehr verdienen, hat natürlich auch mit dem Markt zu tun. Es lässt sich einfach mehr Geld verdienen. Zudem hat ja gerade Barcelona bewiesen, dass man mit einem guten, aber keinem Spitzengoalie, sehr erfolgreich sein kann. Ebenfalls ManCity, welche mit Hart zwei Mal die PL gewannen, Real letzte Saison: Casillas war auch in der CL nicht mehr über alle Zweifel erhaben. Aber Real hat gegen Bayern gezeigt, dass nach wie vor die Feldspieler die meisten Spiele gewinnen und nicht der Torhüter. Natürlich gibt es die 5% der Spiele, welche dann und wann dank dem Goalie gewonnen werden. So, die Diskussion ist eröffnet ;-) : Typischer Jörg Stiel Vergleich, der "Weltmeistertorhüter" Neuer war (a) bei seinem Transfer weder Weltmeister noch DER weltweit überragende Torhüter, und (b) hat er bei seinem Wechsel nur noch 1 Jahr Restvertrag, was natürlich den Transferpreis massiv drückte. Wenn bspw. Real heute versuchen würde, Neuer abzuwerben, wäre dessen Ablösesumme auch im Bereich der Toptransfers, und er wird in der Gehaltsskala bei den Bayern ganz weit vorne mitspielen. Nur weil Stiel ein kleines Nümmerchen in der BL war, lässt sich das nicht auf andere Torhüter extrapolieren. Casillas, Buffon, Cech, Kahn und viele andere Torhüter blieben ihren Vereinen Ewigkeiten treu, es hat ergo niemals einen Transfer gegeben.
ShorunmuMitglied
08.08.2014, 12:22 · #1'673
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Meine Meinung dazu: Stiel war bei St. Gallen sicherlich einer, wenn nicht, der Topverdiener im Team. Bei Gladbach gab es dann einfach noch ein paar andere Kaliber im Team als der durchschnittliche Bundesliga-Goalie aus der Schweiz. Somit hat er weniger verdient als viele Feldspieler, das zu recht. Buffon, Kahn, Casillas etc. gehören oder gehörten zu den Topverdienern in ihren Teams. Das wird auch bei Neuer nicht anders sein. Die Spitzenklubs und die Spitzengoalies sind ja nicht blöd. Das ein Messi, Bale, Ibra, Ronaldo und andere Top-Kräfte mehr verdienen, hat natürlich auch mit dem Markt zu tun. Es lässt sich einfach mehr Geld verdienen. Zudem hat ja gerade Barcelona bewiesen, dass man mit einem guten, aber keinem Spitzengoalie, sehr erfolgreich sein kann. Ebenfalls ManCity, welche mit Hart zwei Mal die PL gewannen, Real letzte Saison: Casillas war auch in der CL nicht mehr über alle Zweifel erhaben. Aber Real hat gegen Bayern gezeigt, dass nach wie vor die Feldspieler die meisten Spiele gewinnen und nicht der Torhüter. Natürlich gibt es die 5% der Spiele, welche dann und wann dank dem Goalie gewonnen werden. So, die Diskussion ist eröffnet ;-) : Typischer Jörg Stiel Vergleich, der "Weltmeistertorhüter" Neuer war (a) bei seinem Transfer weder Weltmeister noch DER weltweit überragende Torhüter, und (b) hat er bei seinem Wechsel nur noch 1 Jahr Restvertrag, was natürlich den Transferpreis massiv drückte. Wenn bspw. Real heute versuchen würde, Neuer abzuwerben, wäre dessen Ablösesumme auch im Bereich der Toptransfers, und er wird in der Gehaltsskala bei den Bayern ganz weit vorne mitspielen. Nur weil Stiel ein kleines Nümmerchen in der BL war, lässt sich das nicht auf andere Torhüter extrapolieren. Casillas, Buffon, Cech, Kahn und viele andere Torhüter blieben ihren Vereinen Ewigkeiten treu, es hat ergo niemals einen Transfer gegeben. Fast, Buffon ist noch immer der teuerste Goalie-Transfer ever: 54 Mio Eur von Parma zu Juve
ZhyrusMitglied
08.08.2014, 12:30 · #1'674
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Meine Meinung dazu: Stiel war bei St. Gallen sicherlich einer, wenn nicht, der Topverdiener im Team. Bei Gladbach gab es dann einfach noch ein paar andere Kaliber im Team als der durchschnittliche Bundesliga-Goalie aus der Schweiz. Somit hat er weniger verdient als viele Feldspieler, das zu recht. Buffon, Kahn, Casillas etc. gehören oder gehörten zu den Topverdienern in ihren Teams. Das wird auch bei Neuer nicht anders sein. Die Spitzenklubs und die Spitzengoalies sind ja nicht blöd. Das ein Messi, Bale, Ibra, Ronaldo und andere Top-Kräfte mehr verdienen, hat natürlich auch mit dem Markt zu tun. Es lässt sich einfach mehr Geld verdienen. Zudem hat ja gerade Barcelona bewiesen, dass man mit einem guten, aber keinem Spitzengoalie, sehr erfolgreich sein kann. Ebenfalls ManCity, welche mit Hart zwei Mal die PL gewannen, Real letzte Saison: Casillas war auch in der CL nicht mehr über alle Zweifel erhaben. Aber Real hat gegen Bayern gezeigt, dass nach wie vor die Feldspieler die meisten Spiele gewinnen und nicht der Torhüter. Natürlich gibt es die 5% der Spiele, welche dann und wann dank dem Goalie gewonnen werden. So, die Diskussion ist eröffnet ;-) : Typischer Jörg Stiel Vergleich, der "Weltmeistertorhüter" Neuer war (a) bei seinem Transfer weder Weltmeister noch DER weltweit überragende Torhüter, und (b) hat er bei seinem Wechsel nur noch 1 Jahr Restvertrag, was natürlich den Transferpreis massiv drückte. Wenn bspw. Real heute versuchen würde, Neuer abzuwerben, wäre dessen Ablösesumme auch im Bereich der Toptransfers, und er wird in der Gehaltsskala bei den Bayern ganz weit vorne mitspielen. Nur weil Stiel ein kleines Nümmerchen in der BL war, lässt sich das nicht auf andere Torhüter extrapolieren. Casillas, Buffon, Cech, Kahn und viele andere Torhüter blieben ihren Vereinen Ewigkeiten treu, es hat ergo niemals einen Transfer gegeben. Fast, Buffon ist noch immer der teuerste Goalie-Transfer ever: 54 Mio Eur von Parma zu Juve Nunja, ändert im Grunde nichts an der Aussage, das diese Herren wohl deutlich höhere Transfererlöse erzielt hätten, wenn sie an ihrem Karrierenhöhepunkt gewechselt hätten. Dachte der Gigi war so mehr Neuer Region, kann sein das er so viel mehr war. Zieht man die stetige Zunahme der Preise auf dem Transfermarkt über die letzten Jahre in Betracht, sind die 54 Millionen damals durchaus mit den 80-90 Millionen heute zu vergleichen.
ShorunmuMitglied
08.08.2014, 15:04 · #1'675
Beiträge: 4'740
Meine Meinung dazu: Stiel war bei St. Gallen sicherlich einer, wenn nicht, der Topverdiener im Team. Bei Gladbach gab es dann einfach noch ein paar andere Kaliber im Team als der durchschnittliche Bundesliga-Goalie aus der Schweiz. Somit hat er weniger verdient als viele Feldspieler, das zu recht. Buffon, Kahn, Casillas etc. gehören oder gehörten zu den Topverdienern in ihren Teams. Das wird auch bei Neuer nicht anders sein. Die Spitzenklubs und die Spitzengoalies sind ja nicht blöd. Das ein Messi, Bale, Ibra, Ronaldo und andere Top-Kräfte mehr verdienen, hat natürlich auch mit dem Markt zu tun. Es lässt sich einfach mehr Geld verdienen. Zudem hat ja gerade Barcelona bewiesen, dass man mit einem guten, aber keinem Spitzengoalie, sehr erfolgreich sein kann. Ebenfalls ManCity, welche mit Hart zwei Mal die PL gewannen, Real letzte Saison: Casillas war auch in der CL nicht mehr über alle Zweifel erhaben. Aber Real hat gegen Bayern gezeigt, dass nach wie vor die Feldspieler die meisten Spiele gewinnen und nicht der Torhüter. Natürlich gibt es die 5% der Spiele, welche dann und wann dank dem Goalie gewonnen werden. So, die Diskussion ist eröffnet ;-) : Typischer Jörg Stiel Vergleich, der "Weltmeistertorhüter" Neuer war (a) bei seinem Transfer weder Weltmeister noch DER weltweit überragende Torhüter, und (b) hat er bei seinem Wechsel nur noch 1 Jahr Restvertrag, was natürlich den Transferpreis massiv drückte. Wenn bspw. Real heute versuchen würde, Neuer abzuwerben, wäre dessen Ablösesumme auch im Bereich der Toptransfers, und er wird in der Gehaltsskala bei den Bayern ganz weit vorne mitspielen. Nur weil Stiel ein kleines Nümmerchen in der BL war, lässt sich das nicht auf andere Torhüter extrapolieren. Casillas, Buffon, Cech, Kahn und viele andere Torhüter blieben ihren Vereinen Ewigkeiten treu, es hat ergo niemals einen Transfer gegeben. Fast, Buffon ist noch immer der teuerste Goalie-Transfer ever: 54 Mio Eur von Parma zu Juve Nunja, ändert im Grunde nichts an der Aussage, das diese Herren wohl deutlich höhere Transfererlöse erzielt hätten, wenn sie an ihrem Karrierenhöhepunkt gewechselt hätten. Dachte der Gigi war so mehr Neuer Region, kann sein das er so viel mehr war. Zieht man die stetige Zunahme der Preise auf dem Transfermarkt über die letzten Jahre in Betracht, sind die 54 Millionen damals durchaus mit den 80-90 Millionen heute zu vergleichen. Im Grunde sind wir uns ja einig, dass der Tagi-Artikel absoluter Müll ist. Nur leider ist die Kommentarfunktion nicht aufgeschaltet...
Avatar von GögiGögiMitglied
24.06.2015, 12:50 · #1'676
Beiträge: 2'198
Interessante Spielerei: http://www.zwoelf.ch/schiedsrichter/
Consultant to the President - ehem: SO für ZH
devanteMitglied
03.11.2015, 15:54 · #1'677
Beiträge: 19'480
FCSG hat bis heute die 3-11 niederlage gegen den FC Wil nicht verdaut und geht deswegen zum psychiater - irgendwie fühle ich mit ihm, obwohl es DIE niederlage des fcz (angeblich 6-5) nie gegeben hat: http://www.watson.ch/Unvergessen/FCSG/4 ... -sprechen-–-unser-Redaktor-war-beim-Seelenklempner
stagiMitglied
02.12.2015, 10:33 · #1'679
Beiträge: 5'336
Leck wie lächerlich!! http://www.stern.de/sport/fussball/maur ... 84450.html Müsste man dieses Land gemäss Fifa-Statuten (sofern sie dabei sind) nicht aus sämtlichen Fifa-Wettbewerben ausschliessen, sobald sich die Politik ins sportliche einmischt?
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